Warten auf die Weltrevolution

Warten war vielleicht der eigentliche Kern des Kommunismus. Auch an den bizarren Busstationen der Sowjetunion.

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© FUEL-DESIGN.com / herwigphoto.com

Die bemerkenswert vielfältige und bisweilen bizarre Architektur von Busstationen aus der Sowjet-Ära fiel dem Fotografen Christopher Herwig 2002 auf seiner Velotour von London nach St. Petersburg auf. Seither hat er auf der Jagd nach den eigenwilligsten und experimentellsten Exemplaren in insgesamt 14 ehemaligen Sowjetrepubliken über 15’000 Kilometer zurückgelegt. Nun ist sein zweiter Bildband zum Thema erschienen.

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UniceF Jordan
Volume 1:
160×200 mm
192 Seiten
ISBN 978-0-9931911-0-7
Erscheinungsjahr: 2015
Volume 2:
160×200 mm
192 Seiten
ISBN: 978-0-9931911-8-3
Erscheinungsjahr: 2017

 

2 Kommentare zu «Warten auf die Weltrevolution»

  • Alexander Dernburg sagt:

    Warum bizarr? Diese Busstationen sind architektonisch äusserst ansprechend. Ausdruck der russischen Individualität, Buntheit und Lebensfreude. Vielleicht sind vielmehr unsere genormten, ewig gleichen Standardbushäuschen hierzulande bizarr?

  • Philippe sagt:

    Die sovietischen Busstops sind genial und sind mir in Zentralasien auch aufgefallen. Da könnte sich die Schweiz ruhig ein Stück vom Kuchen abschneiden. Unsere Haltestellen sind (mit wenigen Ausnahmen, e.g. Bellevue) an Langweiligkeit kaum zu überbieten.

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