Von Robotern angepeitscht

An Kamelrennen sassen früher Kinder auf den Höckertieren. Heutzutage machen das Maschinen.

Bald gehts los: Kamele, beritten von kleinen Robotern, warten auf der Al Marmoom-Rennstrecke in Dubai auf den Start (1. April 2015, Francois Nel/Getty Images).

Letzte Anpassungen: Ein Kamelbesitzer richtet kurz vor dem Start einen der Robo-Jockeys. (1. April 2015, Francois Nel/Getty Images).

Digitale Peitsche: Bis 15’000 Pfund kostet ein Jockey-Roboter. Die in Genf designten Hightech-Reiter verfügen über ein GPS-Tracking System und werden von ihren Besitzern ferngesteuert. (6. Dezember 2006, Chris Jackson/Getty Images)

Nichts wie raus: Die Rennkamele verlassen auf der Al Marmoom Rennstrecke die Startbox. (1. April 2015, Francois Nel/Getty Images)

Kamelrennen gehören zu den ältesten Sportarten im Nahen Osten. Früher wurden indische Kinder als Jockeys eingesetzt. (17. November 2013, Christopher Furlong/Getty Images)

Staubige Sache: Ein Sandsturm fegt über die Al Marmoum-Rennstrecke (17. November 2013, Christopher Furlong/Getty Images).

(17. November 2013, Christopher Furlong/Getty Images)

(2. April 2015, Francois Nel/Getty Images)

(1. April 2015, Francois Nel/Getty Images)