Sexpuppen mit inneren Werten

In China werden Sexdolls produziert, die mit dem Internet verbunden sind und über künstliche Intelligenz verfügen.

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Wie Mensch ihn schuf: Ein unverhüllter Sexroboter der Firma Shenzhen Atall Intelligent Robot Technology. (24. April 2018, Aleksander Plavevski/Keystone)

«In 50 Jahren wird Robotersex Mainstream sein»: Das behauptet zumindest die Marketingabteilung von Shenzhen Atall Intelligent Robot Technology. Die chinesische Firma hat sich auf die Herstellung von Produkten mit künstlicher Intelligenz spezialisiert. Solche Maschinen (oder wird man sie schon bald Wesen nennen?) werden uns also nicht nur vom Arbeitsmarkt verdrängen, sondern bald auch den Blowjob übernehmen. Romantisch ist diese Vorstellung nicht wirklich. Bemerkenswert bleibt die Evolution der Sexpuppen dennoch. Während die gute alte …

Damit die Liebe nicht rostet: Ein Angestellter verschraubt rostfreien Stahl zum Skelett eines Sexroboters. (24. April 2018, Aleksander Plavevski/Keystone)

Ganz zart: Die geruchlose Haut der Puppen besteht aus einem sogenannten thermoplastischen Elastomer. (24. April 2018, Aleksander Plavevski/Keystone)

Ab der Stange: Kopflose Körper, die später zum äusserst erfolgreichen Sexroboter Emma verarbeitet werden, hängen in der Fabrik in Dongguan zum Trocknen. (24. April 2018, Aleksander Plavevski/Keystone)

Teurer Spass: Gut 3000 Dollar kostet Emma. Die meisten Abnehmer sind Männer zwischen 40 und 50 und leben in Europa oder Amerika. Die Nachfrage ist auch im Nahen Osten gross, doch in diesen Ländern sind Sexpuppen verboten. (24. April 2018, Aleksander Plavevski/Keystone)

Dicke Post: Geliefert wird der Sexroboter in einem Hardcase. (24. April 2018, Aleksander Plavevski/Keystone)

Nur eins im Kopf: Rückansicht einer blonden Emma mit Screen. (24. April 2018, Aleksander Plavevski/Keystone)

Fast wunschlos glücklich: Chen, ein viel beschäftigter Geschäftsmann, hat keine Zeit für eine richtige Beziehung und ist mit Emma sehr zufrieden. Nur die Software würde er etwas verbessern, damit sich die Qualität der Gespräche steigert. (24. April 2018, Aleksander Plavevski/Keystone)

Blick ins Leere: Obschon Emma ihre Augen bewegen kann, wirkt sie irgendwie leblos. (24. April 2018, Aleksander Plavevski/Keystone)

Vorspiel mit Puppe . . . (24. April 2018, Aleksander Plavevski/Keystone)

aufblasbare Gummisusi wohl ausser als infantiles Accesoire für Polterabende kaum je eingesetzt wurde, beeindrucken die neusten Sexroboter mit allerhand erstaunlichen Features: Sie sprechen Chinesisch und Englisch, können Lippen, Augen und Kopf bewegen und sind zudem sehr sensibel: Dank mehrerer im Körper eingebauten Touchsensoren reagieren die intelligenten Puppen, die mit dem Internet verbunden sind, auf Berührungen. Ihre Betriebstemperatur: menschliche 37 Grad; Geruch: neutral. Laut einer nicht repräsentativen Umfrage des Unternehmens können sich 25 Prozent der amerikanischen Männer solchen Sex auf Knopfdruck vorstellen. Bei den Frauen, für die es übrigens auch männliche Sexroboter gibt, sind es immerhin 9 Prozent. Interessant ist die Frage, ob Sex mit einer humanoiden Maschine in einer Beziehung als Fremdgehen taxiert werden sollte. Gut ein Drittel aller befragten Männer und Frauen finden Ja.

53 Kommentare zu «Sexpuppen mit inneren Werten»

  • Matthias Mann sagt:

    Viele von uns werden die Mütterliche Schönheit suchen. Kriege haben uns alle gekennzeichnet. Das liebevolle herzhafte war nicht richtig anwesend. Ängste und Spannung und Sorgen dominierten unsere Jugend. Vermasseltes kann man nicht mehr wieder gut machen. In den meisten Fällen wird man der Rest des Lebens auf der Suche sein. Oder versöhnt man sich mit dem gegenwärtigen Zustand, das Geschäft geht vor, stellt sich auf Pragmatismus ein und versucht irgendwie noch das Beste für jeden individuell herauszuholen. Wieso soll ich gratis geben oder helfen, es ist allgemein vorgesehen aus allem etwas herausholen zu müssen. Emanzipierte Frauen sind nicht interessiert also schaut man sich irgendwann im Drittweltland um. Wenn man Glück hat, klappt es irgendwie, vorausgesetzt man hat etwas Kleingeld…

  • Gerhard Wyss sagt:

    Es stimmt mich nachdenklich, wie weit uns der Egoismus gebracht hat. Tiefe Geborgenheit, Rücksichtnahme, gegenseitige Liebe, Achtung, Ehrerbietung und die Wärme liebender, verstehender Augen können nur von einer richtigen Frau, oder einem richtigen Mann ausgehen.
    Und es muss uns hoffentlich klar sein, dass erfüllender Sex mit einer Frau für einen Roboter-User immer unwahrscheinlicher wird. Denn die Kunst, auf eine Frau einzugehen und mit ihr gemeinsam die höchsten Gipfel menschlicher Lust zu erklimmen, bedarf der Übung, Geduld, Lernbereitschaft und überwundener Momente des Versagens. Nur so kann es gelingen!
    Menschen, Nachbarn – wagt wieder zu träumen und das Echte zu suchen. Es gibt es noch!!!
    Herzlichst
    Gerhard

  • Jack S. sagt:

    It’s not my way. Thank you.

  • Heinz sagt:

    Da sieht man mal was Mann alles auf sich nimmt um dem Sexuellen Monopol der Fraun zu entkommen. Ich empfinde für diese Männer Mitleid ung gleichzeitig hab ich irgendwie ein gewisses Verständniss.

  • sepp z. sagt:

    Gestern ein Artikel von Feministinnen, die behaupteten, fast jeder Sex sei Vergewaltigung, weil er nicht so sei, wie Frau ihn wolle. Solche Unterstellungen gehören mit solchen Puppen der Vergangenheit an.
    Keine unverteilhaften Deals mehr für Sex. Kein Müll runtertragen für Blow Job. Schluss mit Opfergetue und Unterstellungen, Beschuldigungen. Sexuelle Befriedigung (und Emanzipation) für jedermann/frau. Mann wie Frau wird für das andere Geschlecht entbehrlich. Wo Feministinnen verkünden, der Mann sei (sogar für die Zeugung von Kindern) überflüssig geworden, wird nun auch der weibliche Körper überflüssig, der Puppe sei dank. Wenn zukünftig Sex mit einem echten lebenden Mensch, dann beiderseits willentlich und freiwillig.
    Gut so.

  • Max Berchtold sagt:

    Der Film Cherry 2000 wird also so langsam aber sicher Realität. Wenn schon nur eine Frau dank diesen Puppen weniger zu schaden kommt, ist bereits einiges gewonnen. Die Welt wird auch wegen dieser Puppen nicht untergehen.

  • Werner sagt:

    „Bezahl-Sex“ funktioniert für mich nicht, „Real-Sex“ ist (leider meistens) zu kompliziert und aufwändig geworden. So erlebe ich das persönlich, das ist kein Vorwurf an die geliebte Damenwelt. Es liegt an mir.

    Phantasie und ein vibrierendes Gerät erfreut nach eigenen Aussagen viele meiner Freundinnen. Als Mann konnte ich allderdings bisher mit solchen Gerätschaften keine befriedigende Ergebnisse erziehen. Deshalb werde ich nun den Versuch mit einer „modernen“ Sexpuppe wagen….

    Bonne nuit!

  • Anton Peter Klausner sagt:

    Wahrlich, „Schöne neue Welt“!
    Vergl. Rudolf Steiner: „Was tut der Engel im Astralleib des Menschen“, bis zuende lesen oder hören (auf YouTube)!

  • Margrit Ryssel sagt:

    Da kommt mir doch glatt eine Kurzgeschichte von Ray Bradbury aus „Der illustrierte Mann“ in den Sinn. In „Marionetten, e.V.“ bietet eine Firma künstliche individuell gestaltete maschinelle Doubles an, die von ihren realen Vorbildern, bis auf ein leises „Tick-tick-tick“ in der Brust, nicht zu unterscheiden sind. Zwei Freunde kaufen je ein Double. Der eine will seinen maschinellen Doppelgänger seiner Ehefrau … . . . . . . . . . . . .

    Nein – ich habe mich entschlossen, die Geschichte nicht zu spoilern. Lesen Sie sie selber oder nutzen Sie Wikipedia.

  • Carlo C. sagt:

    wenigstens gibts da keine Probleme mit der metoo – Bewegung.

    • Michael sagt:

      Ich denke, das diese Branche durch die meetoo Bewegung noch einen riesigen Aufschwung erleben wird. Als Mann kann man sich doch heute garnicht mehr sicher sein, wie seine Ansprache beim anderen Geschlecht ankommt. Die Grenze zwischen normal und Belästigung sind nicht klar definiert, können individuell von der Frau gezogen und zu jeden Zeitpunkt geändert werden.

  • Martin sagt:

    Traurige Entwicklung. Aber so kann jeder seiner sexuellen Fantasie freien Lauf lassen, ohne dass er Angst haben muss, sich mit einer Krankheit anzustecken, dass sie schwanger wird, sie ihn „versegglet“ etc.. Diese Roboter Frauen haben einen tollen Körper, schreien nicht rum oder haben sonst irgendwelche komischen Ansichten. Trotzdem traurig irgendwie. Gerade eben habe ich mir ein paar ältere Musikvideos angeschaut und muss sagen: Die Frauen waren früher attraktiver. Besser frisiert und gekleidet. Vielleicht waren sie auch weniger mühsam, keine Ahnung. Aber jeder wie er will. Die einen wollen Roboter, die anderen versuchen ihr Glück bei echten „Frauen“.

  • Rohrbach Roland sagt:

    Solche Idioten wo solche Ideen haben und Umsetzen wollen nur die Gesellschaft noch weiter Knebeln und zerstören. Das wird der Untergang der Gesellschaft bedeuten auch wenn man es als Problemlöser einiger Menschen darstellt. Die Geldgier zerstört jedes Vernunftige Verhalten!

    • Rita Sophia sagt:

      Bisher der einzige…aber auch EINZIGE normale und vernuenftige Beitrag Herr Rohrbach….der Rest ist bedenklich und zeigt dass sich das Geschaeft tatsaechlich lohnen wird. Unsere Gesellschaft ist wirklich dem Untergang geweiht und ich denke das ist gut so.

      • Andreas Auer sagt:

        Ja, wenn man Kommentare von Leuten liest, die wo keinen einzigen Satz fehlerfrei und mit vielleicht sogar noch mit richtiger Interpunktion schreiben können, kann man der letzten Schlussfolgerung fast zustimmen. Wenn auch aus anderem Grund.

  • Daniel Steinmann sagt:

    Bei den „Echten“ gibt’s ja immer mehr Silikon und Plastik und Botox und was weiss ich und bei den „Gefakten“ wird’s immer echter . . . also richtig „töller“, find ich, wird’s nicht. Aber ich bin ja auch von gestern . . . zum Glück

  • Sacha Maier sagt:

    Nachdem der homo sapiens das Denken an sein SmartPhone und damit vernetzte Server abgegeben hat, dürfte seine vorletzte evolutive Stufe folgen: Die Automatisierung des Sexualbedürfnisses. So etwas in der Art haben schon die Autoren für Vorlagen zu dystopischen Systemen, George Orwell und Aldous Huxley vorausgeahnt. Fehlt eigentlich nur noch, dass wir auch die menschliche Replikation automatisieren. Etwa durch in vitro befruchtete und in künstlichen Gebärmüttern herangezogene Eizellen von Menschen, deren genetische Analyse besondere Arbeitsamkeit, Genügsamkeit, Willigkeit, Systemkonformität und gute Gesundheit vorhersagen. So gesehen, kommen goldene Zeiten auf unseren gnädigen Systemgeldadel zu. Mit solchen Arbeitssklaven können sie ihre Vermögen alle fünf, statt sechs Jahre verdoppeln.

  • Andreas Meier sagt:

    Diesen coolen blinkenden Hinterkopf habe ich noch bei keiner Frau gesehen – das müsste ich also doch viel genauer anschauen.
    Wo versorgt man die Emma, wenn Mutti auf Besuch kommt?
    Und für alles andere ist wohl ausgesprochene Not am Mann.
    Henusode

  • Peter Koller sagt:

    Das ist doch ein ungesunder Fetischismus.

  • champedissle sagt:

    Hauptsache sie sind nicht auf „Migräne“ programmiert. Sonst kann man sich den Kauf sparen und auf altangestammtes zu Hause zurückgreifen.

  • Hans sagt:

    Wenn ich das lese, überkommt mich als Schwuler das Bedauern mit den Hetero-Männern. Was die für ein bisschen Sex alles auf sich nehmen und am Ende sind sie noch die Idioten, die die Frau nicht schriftlich um Erlaubnis gefragt haben oder wenn sie etwas prominenter sind, später – auch nach Jahrzehnten – noch einer Vergewaltigung beschuldigt werden. Da muss man sich nicht wundern, wenn solche Real Dolls reizenden Absatz finden.

  • Hugo E. Baldiger sagt:

    Diese Frauen auf den sog. „Erotik Live Cams“ im Internet sehen auch so aus. Und sie bewegen sich, wie programmiert. Wie die sich gleichen; Typ A, B, C, D, usw. Man(n) wird heutzutage überall nur noch beschissen. Neokapitalismus.

  • R.Hoeren sagt:

    Bangkok,31 05 2018, Jueves Jeudi-Donnerstag-Thursday-วันพฤหัสบดี-星期四(-1h to KMG,+6h to BKK+10h a Cbb/SC/LP)
    Wunderbar alle diese typisch chinesischen Gesichter, wie auch die Schaufensterpuppen in der Region-

  • Martin sagt:

    In Asien gibt es etwa 100 Millionen mehr Männer als Frauen. Prostitution ist in China verboten und wird massiv bestraft, Frauen und Männer. Welche Möglichkeit zur Sexualität hat der zitierte Geschäftsmann ausser eine Puppe?

  • Roberto Furter sagt:

    Das kommt für mich nur in Frage, als Seniler oder mit Alzheimer. Da merkt man den Unterschied sowieso nicht mehr.

    • Peter Meier sagt:

      Hallo? Auch dementen und alten und kranken haben das Recht in Würde zu sterben. Und täuschen Sie sich nicht. Gerade ist auf dem Markt ein Buch über dementen Menschen. Sie sind zwischendurch vergesslich aber nicht bescheuert.

      • Jacques sagt:

        Der eh. franz. Präsident Felix Faure ist auch in Würde gestorben. Fast schon heroisch. Während dem Liebesakt mit seiner jüngeren Mätresse. Ein sehr volksverbundener Präsident, darum hiess er auch Felix, der Glückliche. Das gab es früher noch.

  • Jacques sagt:

    Schöne, neue Welt à la Aldous Huxley. Wie das dortige Soma. Aber sicher ideal für ein neokapitalistisches-kommunistisches Grossreich. Durch „Brot und Spiele“ kommen die Untertanen von Kaiser Xi Jinping und Co. (KP) nicht auf abwegige (verbotene) Gedanken.

  • Peter Vogel sagt:

    Nein Danke.
    Sollte ich mal in eine sexuelle Notsituation kommen, bezahle ich lieber eine nette Dame dafür mir etwas Gutes zu tun.
    Wenn man an den richtigen Orten verkehrt ist an bezahltem Sex nämlich nichts verwerfliches.

  • peter furrer sagt:

    Auf den ersten Blick mag Emma teuer erscheinen. Kann Mann sich mit Emma anfreunden erspart er sich mehrheitlich wohl viel zukünftigen Ärger. Kein Streit, keine kostspieligen Shoppingtouren, kein Schmuck, keine Scheidung, keine Alimente. Und wenn Emma nicht mehr gefällt gibts ja EBay oder Tutti.ch

    • Steve sagt:

      Gott bewahre mich von einer verbrauchten Tutti, Ebay oder Ricardo- Emma, auf dem schon Horden von Männern rauf und runter geritten sind. Da kriegt man dann keine Erregungen mehr sondern bestenfalls gefährliche Erreger geboten. Also, nach Gebrauch und Verwendung ab in die Entsorgung, zumindest der Touchscreen und das Mainboard lässt sich sicher für einen Toaster oder das Aufpimpen eines PC‘s noch nutzen. Den Resten geht Restwert-Verwertung, vielleicht lässt sich mit dem Kunststoff und Gelenken gar in der Orthopädie noch was anstellen… Schöne und grausliche Welt beschert uns die Technik.

    • Tamara Michaeli sagt:

      Ich bin mir sicher, Sie haben noch nie eine teure Shopping Tour oder edlen Schmuck einer Dame bezahlt. Was Männer immer für klischeehaften Quark rauslassen müssen, um Frauen schlecht hinzustellen. Peinlich. So etwas kommt in Filmen vor. Aber für Sie ist das Leben, als reicher Playboy wohl eine Traumvorstellung.

      • Jacques sagt:

        Ich habe auch noch nie eine Frau gefunden, die mir eine kleine Shoppingtour bezahlt hätte. Maserati oder Jaguar Coupé – inkl. Zubehör. Bin wohl auch nicht der ideale Gigolo-Typ. Einfach viel zu seriös, ich bereue es heute noch.

    • Diego sagt:

      Aber über die 20…30 „Vorgänger“ bei ihrer Freundin schauen sie hinweg?
      Oder denken wir da auch an „entsorgen“?
      Finde ich ehrlich gesagt beides eklig.

      • Annalena Moser sagt:

        Aber Ihre 20…….30 „Vorgängerinnen“ sind durchaus normal und so hinzunehmen, nicht wahr. Männer können ihre Triebe nicht im Zaum halten, ehrbare Frauen sollten gar keine haben. Das ist nicht eklig sondern halt „die Natur“. Wie sagt die Kirche: Nur befriedigte Männer sind friedliche Männer. Die Frauen, die die unbezähmbare Triebhaftigkeit der Männer ableiten, sind hingegen dann „eklig“, um Sie zu zitieren. Wie sagt doch die Kirche: Es gibt nur 2 Arten Frauen, Huren und Heilige. Und neu: Emma. Na dann prost.

  • Peter Meier sagt:

    Sie machen mir Angst, Herr Müller.

Kommentar

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