Die verrückten Kinderpartys der Expats

Der Nachwuchs übernimmt das Steuer: Gokart-Party. Foto: Martin Thomas (Flickr)

Neulich hatte Kind Nummer eins Geburtstag. Der elfte, ein grosser Geburtstag, einer, an dem das Kind «etwas mit i» geschenkt haben wollte, also etwas mit hinten Apfel drauf, und nach etlichen Gewissensqualen der Eltern auch geschenkt bekam. Das war dann der Tag, an dem es quasi zum Mann wurde, nämlich zu einem, der jetzt auch eine Whatsapp-ID hat. Kind Nummer eins postet jetzt, im Klassenchat.

Wir Eltern mussten schwören, dass wir nicht heimlich in den Chat hineinspitzeln; irgendwie loggte sich meine Frau dann aber aus Versehen einmal ein. Nun können wir berichten, dass der Klassenchat der Fünften in der Deutschen Schule Peking schon noch ein paar Schritte von den schlimmsten Ecken des Darknet entfernt ist. Typische Konversationen dort legen Zeugnis ab vom Staunen der menschlichen Kommunikation über sich selbst: «Hey – Smiley – Einer da? – Hey – Ich – Ich – Ach so – Ich auch – Was geht? – Hey – Alles klar? – Ja – Alles klar – Smiley – Ok – Und sonst? – Nix – Ach so – Smiley – Bis dann.» Bei der Geburtstagsfeier dann blitzte schon eine Ahnung davon auf, dass es mit der rührenden Unschuld allmählich ein Ende hat.

Wettrüsten zum Geburtstag

Die Organisation solcher Partys allein. Wir sind Expats, also Luxusmigranten. Teil des Expatlebens ist das Geburtstags-Wettrüsten. Unser Einstieg war einst der dritte Geburtstag unseres Ersten, damals in Istanbul, den eine befreundete Mutter organisierte: Wir feierten mit unseren Söhnen einen Doppelgeburtstag.

Irgendwann stolperten und rollten ungefähr drei Dutzend Dreijährige durch den Garten der Bekannten, gejagt von Clowns, Zauberern und Musikern, die Luftballons zu Schwertern und kleine Kinder zu Gremlins kneteten. Höhepunkt war das Anschneiden der Torte, was unsere beiden Geburtstagskinder zum Anlass nahmen, eine Prügelei über die Spielzeugautos auf der Torte zu beginnen, woraufhin sich das Fest mit viel Gekreische in eine Kinderkrippen-Generalprobe von Dantes «Inferno» verwandelte.

Die Ruhe vor dem Sturm: Vorbereitung zur Feier eines 5. Geburtstags – mit Clowns, Band, DJ usw. Foto: Sheila Miguez (Flickr)

In späteren Jahren dann lud die eine Familie ins Trampolinzentrum und die andere zum Bogenschiessen, was die dritten mit Lasershooting konterten und die nächsten mit Gokart-Fahren, also das mit den richtigen Motoren, dem echten Gestank und den am Ende tatsächlich blutenden Eltern. Einfach nur feiern zu Hause, so mit «Sesseltanz» und anderen Spielen, das kennen Expatkinder praktisch nicht.

Von wegen gute Nacht

Vergleichsweise konservativ: Bowling zum Kindergeburtstag. Foto: Joe Lewis (Flickr)

Wir gingen mit unserem Elfjährigen bowlen. Kegeln auf Amerikanisch. Eher konservativ. Dafür durften die Kinder danach bei uns übernachten. Ich weiss nicht, ob das auch so ein Expat-Ding ist, aber es gibt praktisch nur noch Übernachtungspartys. Auch hier ist eine Eskalation nicht zu übersehen: Ein Klassenkamerad lud kürzlich gleich zu zweimal Übernachten, 48-Stunden-Sause. Wir beliessen es bei einer Nacht und schmissen die Kinder am nächsten Morgen raus. Komplett übermüdet schlurften sie davon – einer hatte Energy-Drinks in unser Haus geschmuggelt und die Runde um Mitternacht nochmals ordentlich aufgeputscht.

Ich hatte den Jungs am Abend zuvor die Tür aufgehalten und den Schmuggel nicht bemerkt. «Was ist dein WLAN-Passwort?», fragte Nummer eins noch beim Überqueren der Türschwelle. «Wo kann ich hier meine Drohne starten?», Nummer zwei. Und Nummer drei deutete in die Ecke: «Dürfen wir mit eurem Feuerlöscher spielen?» Oh, dachte ich, wie höflich, er fragt noch. Wird wohl das letzte Mal gewesen sein.

44 Kommentare zu «Die verrückten Kinderpartys der Expats»

  • Bionic Hobbit sagt:

    Ich weiss nicht, was das mit Expats zu tun hat…. liebe Expats, bei uns in der Schweiz läuft das leider eigentlich auch schon so. Bis auf Clowns und Go-Carts hatten wir hier auch schon alles. Und wir wohnen in einem Dorf 45 Min von Zürich… die letzte Party war Bubble Fussball hier auf dem Feld, die nächste ist im Skills Park, Foxtrail, immer wieder auch mit übernachten. Wir übertrumpfen uns nicht nur mit der Party, sondern auch mit den Geschenken.
    Ich habe jedes Mal die Nase voll und schwöre mir, nie mehr, und dann macht man’s doch wieder. Seufz.

  • Mody Bühler sagt:

    Ein Geburri soll auch etwas aussgewöhliches sein, zuviele hierzulande sind noch biedere Pflichangelegenheiten..

  • Peter Wirz sagt:

    America und die Allieds haben uns von einer furchtbaren Versklavung befreit, und uns dann mit Haute Cuisine Mac verdonnert.

  • Dieter Jann sagt:

    Und der ganze Plastikmüll, der da ausgetauscht wurde/wird, muss dann ja auch wieder entsorgt werden.
    Der Trend wechselt vielleicht. Hier sind eher wieder Bräteln und Reden am Feuer im Wald angesagt. Eltern werden nicht gebraucht, ausser zum Einkaufen und der Bereitstellung von Übernachtungsgelegenheiten.
    Das kann natürlich a u c h eskalieren. Überlebensübung nackt im Wald kommt jetzt ja aus den US hinüber…..
    Wenn jemand interessiert ist: Paintball- Ausrüstung und vieles anderes habe ich kostenlos abzugeben, bevor ich den nächsten Entsorgungscontainer bestelle.

  • Jacques sagt:

    Toll trieben es schon die alten Römer …

  • Ulrich Suter sagt:

    Wir sind als Expads in Paris zuhause. Unsere beiden Buben gehen in eine Bilanguage Privatschule mit Direktoren von dem Konzern und dem anderen Multi

    Wir sehen da das generelle Aufruesten nicht nur bei den Geburtstagsparties, sondern ueberall. Dies sind nicht die Fehler der Kinder, sondern der Eltern welche ihre dauernde Abwesenheit (Beruf oder anderes) durch Materielles kompensieren. Da kommt dan auch schon mal Zinedine Zidane zum Znacht (kein Witz), oder es wird in Neuilly sur Seine die beste Konditorei fuer den Geburi gemietet. Eine Feier ohne Trueffelkaese und Champagner fuer die Eltern geht ja gar nicht mehr.

    Viele Familien haben heute 2 Nannies. Eine Tagesnannie und eine fuer die Nacht! Wenn unsere Jungs ein I-phone wollen, und das wollen sie, dann werden sie dafuer arbeiten!

    • Alain Burky sagt:

      Dabei wäre man, so von Paris aus, schnell in einem schönen Wald oder einfach wilden Natur, z.B. in der Picardie …

      • Ulrich Suter sagt:

        @Burky – Sie haben vollkommen Recht, Paris bietet auch ausserhalb sehr viel – die Picardie oder den Foret de Chateau Fontainebleau, den Bois de Boulogne oder vieles anderes. Die Kinder der Expads gehoeren aber nicht dahin – sie koennten ja ihre Ralph Lauren shirts mit Grasflecken ruinieren…

  • Chris sagt:

    Ist nicht nur in China so. Gehen heute an den 4. Kindergeburi in 14 Tagen hier in BKK. Trampolinhalle hatten wir schon, Huepfburg auch, Clown mit Star Wars Ballonen ist eh immer dabei. Heute wird’s Franzoesisch, d.h. die Eltern kriegen wenigstens ein Glas Wein zur Pool Party.

  • Miri Joburg sagt:

    Leider sind solche Geburtstagsparties bei der weissen Mittel- bis Oberschicht in Südafrika auch völlig normal! Wir als ahnungslose Schweizer mit Kaffee und Kuchen waren dann ziemlich öde. Bei einem 2. Geburtstag von Zwillingen kamen geschätzte 200 Gäste! Karrusell, Springburg, Gesichtsbemalerin und Clown inklusive! Das viel überlegte Geschenk konnte man beim Empfang auf den Geschenkhaufen deponieren, die Kinder hatten aber denke ich eh schon alles! Meist noch von einem Partyplaner organisiert und fest vorgeschrieben von wann bis wann die Party dauert, danach abdampfen. Die Kinder schlagen sich mit allerlei Süssem rum, sind überwältig vom Überdruss (wir auch). Dann wird das Tortenschneiden zelebriert, der Kuchen selbst ist zum davon laufen. Ich freu mich auf Cervelat!

    • Patrik Peter sagt:

      Ach kommen Sie jetzt, ein Kindergeburtstagspartyplaner? Echt jetzt? Tut mir leid jetzt musst ich grad sehr stark lachen und das halbe Tram unterhalten…

      • Martin Burch sagt:

        Ehmm den Beruf gibt es in der Zwischenzeit auch schon für Kindergeburtstagsparties in der Schweiz! Viele Grüsse aus El Salvador
        (Gestern mit einem „normalen“ Geburtstagsfest bei uns zu Hause)

  • diva sagt:

    das gabs sch on in den 90 er hier in der schweiz. da machte die unsitte die runde, dass man als mutter des geburtstagskindes, jedem gast ein geschenk machen musste. ich vergess nie mehr die entgeisterten gesichter, als jedes eine rolle paper und buntstifte bekam… sagte doch so ein ungezogenes goof: „isch das alles?“… danach waren am kindergeburtstag immer in den ferien!

  • Katrin sagt:

    Dieser Geburtstagswettstreit wurde bereits von den Expats in die Schweiz importiert. Versuche seit Jahren mit Waldnachmittagen Gegensteuer zu geben, was einige Kinder enorm überfordert, da sie Wald noch nie live gesehen haben….

  • Peter Steiner sagt:

    Sie könnten auch auf dekadentes Festen verzichten und einen Betrag zugunsten eines Hilfsprojektes spenden. Wie wäre das?

    • Patrik Peter sagt:

      Sie müssen an jeder Party der Kracher sein.

      Kann mir ihr Familienleben 1:1 vorstellen: Nein Jeremjie-Pasqual heute gibts keine vegane-glutenfreie-zuckerfreie Geburtstagtorte. Papi hat das Geld der Torte pädagogisch wertvoll und ethisch-sozial korrekt nach Afrika geschickt.

  • Bea sagt:

    Das ist ja schrecklich – ihr tut mir aufrichtig leid, ihr Eltern.

  • Max Demian sagt:

    Ich, heute, mit Expat verheiratet, im Wald mit anderen Expats und Kindern am Cervelat bräteln. Sagt der kanadische Expat: meine Tochter hat heute Geburtstag. Das Picknick im Wald war dann auch ein Geburtstagsfest.

    Es geht auch anderes.

  • TomMaier sagt:

    @Ursula Haass:
    >> Frage: War schon mal was richtig gut, was bis jetzt von Amerika kam?
    .
    Die Entwicklung des Internets respektive Arpanet.
    Das war richtig gut! Ich sage damit nicht, was es heute ist.

  • Stefan sagt:

    Ps: Um 10 traf ich eben eine zufriedene kinderschar. Spuren vom fest: zivilisiert. weggeputzte chips und cola. Gespühlte teller vom kebabessen. Stolz präsentierte mir der sohn bilder vom vollmond. Gepostet um 3 in der früh. Und die statistik vom handy: gestern seit der abreise 3.5 h online. Heute 4.5. bis jetzt. Auf meine nachfrage, ob sie froh um einen erwachsenen gewesen wären, der das einschränkt hätte, ein überzeugtes: nein!
    Dafür gabs keinen streit um den kuchen: Dekoriert und angeschnitten war er. Es fehlte aber nur ein stück. Sie genossen dann das spezielle frühstück.
    Fazit: 1) I-dinger bleiben eine herausforderung. 2) es scheint sich zu lohnen, verantwortung zu übergeben, wenn kids signalisieren, sie übernehmen zu wollen. Jetzt gehen wir dann baden.

  • Ursula Haass sagt:

    Sorry, aber so etwas kann nur von Amerika kommen! Ob es gut oder schlecht ist – keine Ahnung. Frage: War schon mal was richtig gut, was bis jetzt von Amerika kam?

    • Demian Sinclair sagt:

      Ja sehr vieles: Das Telefon, das Auto, die Glühbirne, Innovationen in Medizin und Psychology, technische Fortschritte basierend auf der Raumfahrt und (leider) auch dem Militär. Ohne die Erfindungen die in den USA gemacht wurden, wären Europa und die Welt immer noch im ausgehenden Mittelalter. Wer in der Schule in Geschichte aufgepasst hat, der/die Weiss das.

      • P. Miccoli sagt:

        Schwierig wirds wenn man in Betracht zieht, das Strom praktisch die Italiener erfunden haben Stichwort Alessandro Volta, und das Telefon von Bell kam was Praktisch ein Kanadier war… soll ich weitermachen….? Oder meinten Sie eigentlich das Auto oder die Fliessbandarbeit von Ford…. bzw. die Sklaverei?

        • Christian Weiss sagt:

          Die USA haben die Sklaverei erfunden? Ah ja. Und die Perser, Ägypter, Römer, Griechen und Assyrer stellten nur Leute mit Arbeitsvertrag, Krankenversicherung, Sonntags- und Nachtarbeitszulage und Überzeitenregelung ein …?
          Die Sklaverei wurde übrigens in den USA 1865 verboten, während sie in der arabischen Welt noch heute existiert.

        • Ursula Haass sagt:

          Vielen Dank, P. Miccoli!
          Herr Demian Sinclair: Falsch! auch die Raumfahrt hat man einem Deutschen zu verdanken – wie wär’s mit Freiherr Wernher von Braun? Er war Wegbereiter der Raumfahrt. Die Amerikaner haben ihn nach dem 2. Weltkrieg nach Amerika geholt (er war Nazi und in der NSDAP)!. Sowas holen sich die Amerikaner!

      • fufi sagt:

        Na, das Auto kam definitiv NICHT aus USA (Otto Benz, und so!), erst die serielle Produktion am Fliessband wurde drüben erfunden.
        Aber ob DAS denn wirklich ein Fortschritt war?

      • Heinz Kowarik sagt:

        Sorry Mr sinclair,
        Stimmt nicht, fürs Telefon, Auto , Verbrennungsmotor, Dieselmotor, Elektromotor, Düsentriebwerk ,Jetflugzeug
        Rketenflugzeug, Kernspaltung, etc.
        Medizin: Röntgenstrahlen, Tuberkuloseimpfung
        etc ,etc. wer aufgepasst hat weisst das!!!!

      • Martin Jakob sagt:

        Weder das Telefon, noch das Auto (Carl Benz!) und erst recht nicht die Glühbirne wurden in Amerika erfunden. Die westliche Welt war schon bei der Besiedlung der USA in der Renaissance. Sie haben wohl in amerikanischen „We are the greatest“ Ideologieschulen aufgepasst.

      • Ronniem König sagt:

        Tja, Sinclair, ohne die Ideen aus dem Rest der Welt und all den Einwanderer wären die USA wohl immer noch eine Nation von verlausten und miefenden Cowboys die im Land rumrennen würde und nach Goldadern suchen und sich regelmässig in der Anzahl schiessend begrenzen würden!

      • Olivier Fuchs sagt:

        Nonsense! Wahrscheinlich haben die Amerikaner sogar Amerika entdeckt. Die moderne Welt mit der entsprechenden (politischen) Philosophie, der Technik und den Naturwissenschaften wurden aber schon im Antiken Griechenland teilentwickelt und nach 1500 im Raum zwischen England und Italien vollentwickelt. Die wichtige industrielle Revolution wurde fast allein in Britannien entwickelt. Daneben wurde auch noch ein Grosskolonialreich verwaltet.

    • Markus Moreno sagt:

      Ja, die Tatsache, dass die USA Europa im zweiten Weltkrieg retteten. Schon vergessen?

      • HR sagt:

        Dass es wohl ohne das UK und Russland nicht geklappt hätte wird halt ausgeblendet

        • Martin Burch sagt:

          Sowohl UK als auch Russland wurden massiv von Amerika aufgerüstet und selbstverständlich war es in erster Linie Amerika die auf beiden Seiten der Welt den Krieg beendeten ohne dabei aber den hohen Blutzoll der Russen in Abrede stellen zu wollen (der teilweise aber auch selbst verschuldet war).

    • Andreas sagt:

      Man sollte fein säuberlich unterscheiden von dem Erfinder einer nutzbringender Sache und demjenigen, der es zur Produktreife für die Menschheit gebracht hat. Wenn man beispielsweise bedenkt, wie lange schon hier in Zürich über ein neues Hardturmstadion debattiert würde – und vermutlich noch weiter debattiert wird – in Amerika würde es schon längst gebaut und benutzt sein.

    • Christian Weiss sagt:

      Zum Beispiel die Gewaltenteilung, die moderne Demokratie, der Föderalismus und die amerikanischen Bomber, die dafür gesorgt haben, dass wir Demokratie und Gewaltenteilung immer noch haben.

      • Demian Sinclair sagt:

        Wahrheit bleibt wahrheit und zu sagen dass nichts von den USA kam das je gut war, ist sehr naiv!
        Es zeigt, dass Sie emotional reagieren und nicht faktisch überlegen. Das ist der Grund wieso unsere Welt bachab geht, weil jeder wie in der Steinzeit emotional handelt. Na ja, wie gesagt, Wahrheit bleibt Wahrheit, egal was Sie hier schreiben 🙂

  • Evi sagt:

    Das ist beileibe nicht nur bei den Expats so. Immer grösser, immer mehr, immer geiler. Schnitzeljagd im Wald? Öd. Paintballshooting? Yeah, cool! Würfeln, Schoggi auswickeln, essen? Ist die Schokolade vegan? Nein? Dann danke, aber nein, danke…. Goodiebag für jede Goof muss natürlich auch sein.

  • Stefan sagt:

    Ich, vater von w., warte grad drauf, bis ich rüber in mein ferienhaus bestellt. Tagilesend auf I-ding. Ich buchte schlafen im stroh. Damit w, 7.7.07, seine party ungestört machen darf. Im hb hätten wir das geburrikind fast verloren – schon auf dem weg zum zug war es am gamen und verpasste den abzweiger aufs gleis. Dank I-tel des freunds nahm er dann doch an seinem fest teil. Zum glück fiel der 7.7. auf ein fr. Dann können sie morgen ausschlafen. Und ja: ein verbot sprach ich aus: feuer machen im holzhaus. Es hat keinen feuerlöscher. Kaufte extra so ne batteriebetriebene geburrikerze aus china. beim spaziergang gestern stress: eine rauchwolke? Nein, nur eine felswand im tal gegenüber. Willkommen im 21. jahrhundert!
    Ps: audiofile im klassenchat: Buben-wg! Buben-wg! Sie sind eben schon 12…

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