Das war die Muschel

Was wir im Oktober gelernt haben.

Klimaerwärmend und unterhaltsam: Mädchen amüsieren sich ob der Flatulenzen ihres Vaters. Foto: Getty Images

Die Blätter segeln von den Bäumen, tapfer ignorieren wir das Weihnachtszeug in den Geschäften, meine Damen und Herren, und auch sonst passieren allerlei seltsame Dinge. Gibt es eine Doppelgängerin für Melania? Ist Macrons Hund nicht stubenrein? Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Hier kommen weitere Marken des Monats Oktober:

  1. Auch Muscheln haben Flatulenzen. Die Muscheln in der Baltischen See beispielsweise geben so viel Methangas in die Atmosphäre ab wie 20'000 Kühe und tragen damit zur globalen Erwärmung bei.

  2. Im Vereinigten Königreich ist der Vorname «Gary» vom Aussterben bedroht. In Deutschland hingegen darf man sein Kind nach wie vor «Pepsi-Carola» nennen.

  3. Das Double von Elizabeth II. für die Proben öffentlicher Auftritte darf sich nicht auf den Thron setzen, sondern muss darüber schweben. Und neueste Zahlen zeigen, dass die richtige Queen in den letzten drei Dekaden mit ihren Rennpferden Preisgelder in Höhe von knapp neun Millionen Franken gewonnen hat.

  4. Gemäss einer internationalen Studie zu länderspezifischen Intimraumgrenzen bevorzugen die Bewohner Rumäniens gegenüber Fremden die grösste interpersonale Distanz sämtlicher Länder im Vergleich, nämlich durchschnittlich 140 Zentimeter. Gefolgt von Ungarn mit 131 Zentimetern und Saudiarabien mit 127 Zentimetern. Am anderen Ende des Spektrums fanden sich Argentinien mit 77 Zentimetern, Peru mit 80 Zentimetern und Bulgarien mit 81 Zentimetern. Das ist ganz interessant, denn immerhin sind Rumänen und Bulgaren Nachbarn. Machen Sie sich Ihren eigenen Reim drauf.

  5. Der letzte Schrei auf Instagram: Extension der Nasenhaare. Nein, wirklich. Googlen Sie's.

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