Kleines Häuschen – cooler Stil

Ein kleines Haus in Oregon und Hüttenromantik auf die moderne, unkomplizierte Art.

Interiordesign: Casework

Ganz nach dem Motto «Klein ist fein» hat das amerikanische Interiorstudio Casework ein kleines Haus in Oregon eingerichtet. Der Stil ist unkompliziert und gemütlich und lässt viel Platz zum Wohnen. 

Das Studio Casework hat sich der Architektur angepasst und mit starken Dunkel-hell-Kontrasten eingerichtet. So dominieren Weiss und Schwarz. Aber ganz anders als in den vergleichbar monochromen skandinavischen Einrichtungen haben hier auch Humor und eine poppige Hippie-Romantik Platz. So ist die grosse Couch im Wohnzimmer mit einem Blumenstoff bezogen. Darauf türmen sich allerlei Kissen.

Der Couchtisch ist ein Puff, welcher mit zottligem Fellstoff bezogen ist. Mit einem Tablett darauf wird er zur Ablage, ohne geht er auch als zusätzlicher Sitzplatz. 

Weisse Wände, schwarze Böden und schwarzes Holzwerk dominieren im Innenausbau. Die Strenge wird aufgelockert mit praktischen, simplen, aber besonderen Möbeln und farbigen Teppichen. 

Das Bad zeigt sich modern, streng und natürlich schwarz und weiss. 

Die Fenster des kleinen Hauses sind dominant schwarz gerahmt und haben keine Vorhänge. Das Schlafzimmer ist einfach und reduziert eingerichtet. Als Nachttischchen dienen schmale Wandregale, die kleinen hübschen Messingleuchten sind direkt in die Wand montiert. Dafür ist das Bett üppig gebettet in einem charmanten Mustermix in neutralen Farben.

Credits:

Interior Design: Casework
Architektur: Keystone Architecture
Fotografie: Mikola Accuardi

12 Kommentare zu «Kleines Häuschen – cooler Stil»

  • ursula@tecnobad.it sagt:

    Sehr schönes und gemütlich eingerichtete Haus.
    Würde mir gefallen !

  • vemaro sagt:

    Vemaro
    Das Haus gefällt mir sehr gut.
    Es ist jeder cm Platz sinnvoll ausgnutzt und schön, modern gestaltet und eingerichtet.
    Ich würde mich gerne über die genaueren Masse (Grundfläche, sowie Haus)
    und die Kosten informieren.

  • Marie sagt:

    Zuviel schwarz schlägt auf’s gemüt. Ansonsten finde ich das Haus gefällig. Viel Licht. Schönes Canapé. Es fehlen Pflanzen, Blumen, deswegen sieht alles so kalt und karg aus. Es braucht mehr Leben.

  • Kurt Seiler sagt:

    Cool aber zu viele Treppen.
    Es gibt nicht nur Mode für Junge sondern anscheinend auch Häuser für Junge.

  • Ingo Nimbus sagt:

    Küche und Wohnraum im obersten Stockwerk sorgen auch im höherem Alter noch für die notwendige Fitness und die üppige Verwendung der edlen Farbe Schwarz in Interieur und Bauwerk wirkt sich bei Sonnenschein vermutlich auch nicht auf das Gemüt aus.

  • Ma Brügger sagt:

    Die meisten Tiny-Houses orientieren sich an den Dimensionen der normierten Schiffscontainer. Diese können bis zu 12 Meter lang, 2.3 Meter breit und bis 2.7 Meter hoch sein. Die gängige Norm ist allerdings bei 5.9 Meter Länge, die Breite beträgt rund 2.35 Meter und die Höhe ist bescheidene 2.4 Meter. Auf dieser Grundfläche gilt es dann die gesamte Infrastruktur eines Hauses unterzubringen: Küche, Bad und Toilette sowie eine Schlaf- und Wohnmöglichkeit. In diesem Sinne ist das vorgestellte Haus kein wirkliches Tiny-House!

  • Bufi sagt:

    Kleine Häuser können sehr charmant und schön sein. Aber das hier gefällt mir absolut nicht! Sowohl der Architektur als auch der Einrichtung fehlt die Leichtigkeit. Beides wirkt irgendwie krampfhaft angestrengt.

  • Tom Maier sagt:

    Ja wir Schweizer sind verwöhnt in Sachen Platz! Wenn das hier ein Häuschen ist, was ist dann ein sogenanntes Tiny-House?

  • adam gretener sagt:

    Was ist mit dem Bezugsstoff des Sofas passiert? Restbestände von Zugsitz-Lagerbeständen? :-)

Kommentar

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