Die 10 besten Fischgerichte

Feine Fischrezepte für den kommenden Karfreitag.

1 — Würzige Eglifilets mit Tartarsauce

Der beliebteste Schweizer Fisch ist der Egli. Geben Sie ihm mit einer einfachen Marinade ein bisschen Schärfe und servieren Sie ihn mit Tartarsauce. (Bild: Simply Scratch)
Mischen Sie Zitronensaft mit Paprika, Salz, Pfeffer, fein gehacktem Peperoncino, fein gehacktem Knoblauch und ein wenig Maizena. Marinieren Sie die Eglifilets mit der Mischung. Braten Sie die Fischfilets sorgfältig beidseitig in ein wenig Erdnussöl an. Servieren Sie sie mit Tartarsauce. Dafür mischen Sie Mayonnaise mit Zitronensaft, gehackten Kapern, gehackten Cornichons, gehackter Petersilie und Schnittlauchringli. 
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2 — Fisch und Spargeln aus der Folie

Fisch kochen finde ich persönlich nicht so einfach. Ich habe mein Standardrezept, das ich einmal, vor sehr langer Zeit nach einer Rezeptkarte der französischen «Elle» nachgekocht habe und das ich nun regelmässig koche. Es geht ganz einfach: Tomatenwürfel und viele frische Kräute auf eine Folie legen, darauf ein Stück Dorsch und mit Salz und Pfeffer würzen. Dann kommt noch ein Esslöffel Weisswein und ein Esslöffel Crème fraîche darüber. Folie zu und ab in den heissen Backofen für etwa 15 Minuten. Das folgende Rezept funktioniert nach dem gleichen Prinzip, ist aber noch raffinierter und dank dem Gemüse eine vollwertige, aber leichte Mahlzeit. (Bild über: Wistfully country)
Und so gehts:
Legen Sie dünn geschnittene Zitronenscheiben auf eine Folie, darüber einige dünne, grüne Spargeln und auf diese Fischstücke Ihrer Wahl. Geben Sie ein wenig Pesto darüber (das Rezept dazu finden Sie im Rezeptvorschlag 3). Nun schliessen Sie die Folie und schieben das Paket auf einem Backblech für ca. 15 Minuten in den auf 220 Grad vorgeheizten Backofen. Servieren.
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3 — Fisch und Gemüse

Fisch und Gemüse aus dem Backofen schmeckt nicht nur fantastisch, sondern sieht toll aus, geht schnell und ist sehr gesund. (Bild über: The comfort of cooking)
Und so gehts: 
Legen Sie Backpapier auf ein Backblech und verteilen Sie darüber Gemüse nach Ihrer Wahl. Hier sind es Zucchinistücke, Cherrytomaten und Kichererbsen. Auch sehr fein und passend zu Fisch ist Fenchel. Geben Sie etwas Olivenöl, Salz und Oregano darüber und schieben Sie alles für 10 Minuten in den auf 200 Grad vorgeheizten Backofen. In der Zwischenzeit würzen Sie Fischfilets mit Salz und Pfeffer und geben etwas Oregano, Thymian und Basilikum darüber. Schneiden Sie Zitronen in Scheiben. Legen Sie die Zitronenscheiben und die Fischstücke auf das Gemüse, beträufeln Sie den Fisch mit etwas Olivenöl und schieben Sie alles wieder für weitere 10 Minuten in den Backofen. Mit den restlichen Zitronenscheiben servieren.

4 — Gebratener Fisch mit Kartoffelpüree

Es muss nicht immer Reis oder Salzkartoffeln sein, die den Fisch begleiten. Servieren Sie den Fisch über Kartoffelstock, bekommen Sie ein herrliches Wohlfühlgericht. (Bild über: Eat)

Legen Sie pro Person ein Stück Dorschfilet auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Würzen Sie den Fisch mit Salz und Pfeffer, ein wenig Honig und Thymian, träufeln Sie Olivenöl darüber. Schieben Sie den Fisch in den auf 220 Grad vorgeheizten Backofen und braten Sie ihn ca. 10–15 Minuten. (Sie können den Fisch, wenn er die Haut noch hat, auch in der Bratpfanne beidseitig anbraten – zuerst mit der Hautseite nach unten.) Für das Kartoffelpüree rüsten und schneiden Sie pro Person ca. 4–5 Kartoffeln in Würfel und kochen Sie diese in Bouillon weich. Abgiessen und mit einem Stampfeisen zerstampfen. Kochen Sie ein wenig Milch mit Butter auf und mischen Sie diese unter die Kartoffeln. Servieren Sie den Fisch auf dem Kartoffelpüree und träufeln Sie ein wenig edlen Balsamicoessig darüber.

 

5 — Penne mit Thunfisch

Eine Pasta mit Thunfisch klappt auch, wenn man keinen Fisch für Karfreitag eingekauft hat. (Bild über: Food 52)

Zutaten:

Zubereitung:

In Olivenöl eingelegter, weisser Thunfisch aus nachhaltiger Fischerei

Olivenöl

1 Schalotte, fein gehackt

1 Knoblauchzehe fein gehackt

2–3 Sardellenfilets

1 Handvoll gehackte Petersilie

1/2 Glas Weisswein

Penne

Oreganoblättchen

eine Handvoll Kapern

Die gehackte Schalotte in Olivenöl glasig dünsten, den gehackten Knoblauch beigeben und sanft andünsten. Danach die in Stücke geschnittenen Sardellenfilets hinzufügen und weiterkochen, bis die Filets zerfallen. Den Thunfisch in kleine Stücke brechen und beigeben, gut mit den Schalotten vermischen, die Petersilie beifügen und mit wenig Wein ablöschen. Die al dente gekochten Penne abgiessen und gut mit der Sauce durchmischen, vom Feuer nehmen und anrichten. Einige frische Oreganoblättchen darübergeben.

Tipps:

Nach Geschmack eine Handvoll Kapern oder/und Oliven mit der Petersilie beigeben.

Machen Sie eine grosse Portion und geniessen Sie am Karsamstag, nach dem grossen Ostereinkauf, den Rest der Pasta kalt mit viel Zitronensaft, zum Beispiel während Sie die eingekauften Köstlichkeiten auspacken und versorgen.

6 — Coconut Snapper

Der mit Kokosnuss zubereitete klassische, karibische Fisch ist ein kleines Stückchen Ferien.(Bild: Gogogogourmet)

Zutaten:

Zubereitung:

5 Red-Snapper-Filets, jedes Filet in 3 Stücke geschnitten

2 Eier

1 3/4 Tassen Mehl

2 dl Red-Stripe-Bier

1 Paket Backpulver

3 Tassen Kokosnussraspeln

0,5 dl Kokosnuss

Salz und Pfeffer

Würzen Sie den Fisch mit Salz und Pfeffer. In einer Schüssel mischen Sie 1 1/4 Tassen Mehl mit dem Bier und dem Backpulver, das restliche Mehl schütten Sie auf einen Teller, auf einen andern Teller geben Sie die geraspelte Kokosnuss. Nun «panieren» Sie den Fisch. Zuerst in das Mehl tunken, dann in den Bierteig und zum Schluss in die Kokosnussraspeln. Wenn alle Fischstücke paniert sind, braten Sie sie im Öl, bis die Kokosnuss goldbraun ist. Nach dem Braten auf einem Küchenpapier abtropfen lassen und den Fisch mit Limonenschnitzen und Reis servieren.

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7 — Lachs mit Mango

Früchte und Gemüse passen perfekt zu Fisch. Versuchen Sie dieses fantastische fruchtige Lachsgericht. (Bild: Lovely little kitchen)
Und so gehts: 
Schneiden Sie reife Mangos und Avocados in Würfel und mischen Sie sie mit dem Saft von Limonen, gehackten Frühlingszwiebeln und grünen Peperoncini. Reiben Sie Lachsfiletstücke mit Salz, abgeriebener Limonenschale und ein wenig Honig ein und braten Sie sie beidseitig gut an. Servieren Sie den Fisch mit der frisch-scharfen Mangosalsa.

8 — Salade niçoise

Auch ein klassischer, frischer und nahrhafter Salade niçoise gibt ein gutes Karfreitagsgericht ab. Servieren Sie ihn ein wenig warm, also Kartoffeln, Bohnen und Eier nicht ganz abkühlen lassen. (Bild: Wild greens and sardines)

Zutaten:

Zubereitung:

gekochte, grüne Bohnen

gekochte, kleine Kartoffeln

gekochte Eier

Sardellenfilets

Thunfisch aus der Dose (aus nachhaltiger Fischerei, bitte)

Tomaten

Oliven

Gurkenscheiben

Salatblätter

Schalotten, in Ringe geschnitten

Für die Sauce:

Olivenöl,

Estragonessig

Dijonsenf

Schnittlauch

Honig

Salz und Pfeffer

Legen Sie einige Salatblätter auf den Teller. Richten Sie die verschiedenen Zutaten hübsch an. Die Salatsauce mischen Sie mit 2 EL Olivenöl, 1 EL Estragonessig, 1 EL Dijonsenf, 1 EL Honig, Salz, Pfeffer und 2 EL Schnittlauchringli. Verteilen Sie die Sauce über den Salat. Servieren Sie dazu ein feines, knuspriges Baguette und ein Glas kühlen Rosé.

9 — Pasta pesce spada

Ich liebe Pasta mit Fisch, das ist Ferien pur. Sehr gut eignet sich dafür der Schwertfisch, da er nicht zerfällt und herrlich schmeckt. Sie bekommen Schwertfisch in guten Fischgeschäften und guten Fischabteilungen. (Bild: La mia camera con vista)

Zutaten für 4 Personen:

Zubereitung:

400 g Pasta wie Casarecce 

400 g Schwertfisch

250 g kleine Tomaten

1 Knoblauchzehe

1 Peperoncino

Weisswein – etwa 1 dl

Petersilie, grob gehackt

Olivenöl

Salz und Pfeffer

Schneiden Sie den Schwertfisch in Würfel. Geben Sie Olivenöl in eine Pfanne und erhitzen Sie es mit der zerquetschten Knoblauchzehe und dem halbierten Peperoncino. Nun geben Sie die Schwertfischwürfel bei und braten sie kurz rundum an. Mit dem Wein ablöschen. Dann kommen die halbierten Tomaten dazu. Alles etwa 10 Minuten köcheln, mit Salz und Pfeffer würzen. In der Zwischenzeit die Pasta al dente kochen. Die abgetropfte Pasta mit der Fischsauce und gehackter Petersilie mischen, servieren.  

10 — Grillierte Sardinen

Es ist langsam Zeit, den Grill einzuweihen. Machen Sie dies für einmal nicht mit der üblichen Bratwurst, sondern gönnen Sie sich Ferienmomente. Dafür eignen sich die kleinen, feinen Sardinen. Sie brauchen ziemlich genau 5 Minuten. (Bild: The Happy Foodie)
Und so gehts:
Sie brauchen frische, gute, ausgenommene Sardinen. Streichen Sie sie mit Olivenöl, ein wenig Salz und Pfeffer ein und durchstechen Sie sie mit einem Grillspiess. Die kleinen Holzgrillspiesschen eignen sich dafür gut, müssen aber, damit sie nicht anbrennen, davor einige Stunden in Wasser eingeweicht werden. Mischen Sie gehackte Petersilie, fein gehackten Knoblauch und ein wenig Thymian mit viel frischem Zitronensaft und ein wenig Olivenöl. Sie können je nach Geschmack auch gehackte Kapern, Oliven, Rosinen oder Peperoncini beigeben. Dann grillieren Sie die Sardinen beidseitig etwa 2–3 Minuten und servieren sie dann mit der Kräutersauce darüber.
Credits: 

Bilder von Foodblogs und Magazinen: Simply ScratchThe Happy Foodie, La mia camera con vistaWild greens and sardines, Lovely little kitchenGogogogourmetFood 52EatThe comfort of cookingWistfully country

21 Kommentare zu «Die 10 besten Fischgerichte»

  • Patrick Wissmann sagt:

    Herzlichen Dank für die tollen Rezepte, ich werde alle ausprobieren. Hier in Südapulien ist der Frühling bereits angekommen und in vollem Gange. Auf dem Fischmarkt gibt es alles frisch, was das Rezept empfiehlt und das Herz begehrt.

    Gerade mal zwei Flugstunden von Zürich stimmt neben der Auswahl der Fische auch das Ambiente am Meer – benvenuti!

  • Dieter Stein sagt:

    Liebe Frau Kohler,

    Leckerer Artikel. Danke.
    Allerdings: Der Plural des Wortes (der) ‚Spargel‘ heisst -siehe Duden- (die) ‚Spargel‘ und nicht -wie oft im sueddeutschen/schweizerischen Sprachraum gebraucht- ‚Spargeln‘.
    Mit freundlichen Gruessen
    DS

  • Michèle Wegmann sagt:

    Spargeln sind bei uns noch nicht Saison, können aber in den Läden schon gekauft werden und kommen von weit her. Ich fände ein saisonaleres posting angemessen, da hat man auch als Bloggerin eine gewisse Verantwortung. Das ist mir auch schon bei anderen Rezeptvorschlägen aufgefallen.

    • Michael sagt:

      Ich finde es okay, wenn jetzt schon über Gerichte mit Spargel geschrieben wird – gibt es ja schon zu kaufen. Ich möchte da nicht bevormundet werden. Man kann doch selber entscheiden, ob man jetzt schon die Überseeware kaufen will oder noch auf den heimischen Spargel warten möchte.

  • sabina sagt:

    Ganz wunderbare Rezepte. Habe gestern Lachs mit Mango ausprobiert. Es schmeckte phantastisch

  • Othmar Riesen sagt:

    Alles bestens. Wenn nur nicht die Meere überfischt würden.
    Beste Grüsse
    O.R.

  • Adriano sagt:

    Tolle Sammlung, bereichert des Geniessers Tafel!Toll auch den Verweis auf den nachhaltigen Fischfang.

  • adam gretener sagt:

    Die Thunfischpenne sind immer wieder ein Klassiker. Es fehlt nur ein Schlag Rahm rein oder 2 Eiswürfel Kokosmilch.

    Aber Tunfisch sollte man eigentlich überhaupt nicht mehr essen. Diese Tierart hat die Klippenkante schon erreicht.

    • Christoph Bögli sagt:

      @Gretener: „Thunfisch“ ist keine Tierart sondern alleine innerhalb der taxonomischen Gruppe der echten Thunfische 8 (!), gesamthaft sind es sogar 15 Arten, die als Thunfische gelten. Davon gibt es wiederum pro Art mehrere Bestände, die in sehr unterschiedlichem Zustand sein können.

      Zu Ihrer Beruhigung: Der gängigste (Dosen-)“Thunfisch“ ist der Echte Bonito, eine extrem produktive Art, die völlig ungefährdet ist. Andere gängige Arten wie der Weisse Thun sind auch grösstenteils in Ordnung. Wobei selbst der Atlantische Blauflossenthun, vormaliges Greenpeace-Werbetier, sich stark erholt hat und mittlerweile nachhaltig befischt wird. Heikel wären allenfalls südlicher oder pazifischer Blauflossenthun, aber die findet man in der Schweiz eh nicht.

  • Karl-Heinz sagt:

    Diese Rezepte sind immer wieder ein Genuss. Und ja, der Salade niçoise, wenns mal wieder warm ist auf der Terrasse, ein Traum.

  • Hanspeter Niederer sagt:

    Die übliche Rücksichtslosigkeit mit „viel Liebe“ für eine ignorante arrogante Spezies serviert. Wie immer zum fremdschämen solche Tierfolter-Menus.

    • Fritz Hummer sagt:

      Sie haben vollkommen recht. Ich finde, Fleisch- und Fischesser sollten zumindest selbst mal ein Tier getötet und ausgenommen haben, bevor sie in der Migros oder wo auch immer in Folie eingeschweisste Tierleichenstücke zu Tiefstpreisen kaufen. Wir haben den Respekt vor dem Tier völlig verloren zum Schaden von Natur, Umwelt und letztlich uns selbst.

      • Dan the man sagt:

        Ich habe mal einen Fisch getötet und ausgenommen. Darf ich jetzt ohne schlechtes Gewissen Die Rezepte kochen und genießen?

      • Christoph Bögli sagt:

        Nunja, gerade beim Fisch zieht der Vorwurf nur begrenzt, da wohl so einige Fischesser schon selber welche erlegt haben und traditionellerweise die meisten (ab und zu) dem Tier als Ganzes ins Auge blicken. Die abgepackten Fillets aus dem Supermarkt kommen zwar auch hier immer mehr in Mode, aber verglichen zum Fleisch herrscht immer noch wesentlich mehr „Naturnähe“.

        Wobei sich eh fragt, ob sowas ein relevanter Massstab ist. Wie viele Leute haben denn schon mal die Felder voller geschundener, pestizidgetränkter Mutantenpflanzen besichtigt und diesen höchstpersönlich den Garaus gemacht? Man könnte Sagen: Der Respekt vor der Pflanze und damit der Natur und Umwelt ist auch da völlig verloren gegangen, sogar wesentlich extremer als bei Fisch aus Wildfang..

    • Rosche Meyer sagt:

      Wieso klicken Sie überhaupt auf den Artikel, um sich dann zu echauffieren? Steht ja schon im Titel, um was es geht. Ich klicke auch nicht auf all die Gschpüüürsch-mi-Artikel, weil ich genau weiss, dass ich mich dann nur aufrege. Geschweige denn kommentieren.

      Am Karfreitag gehts statt zum Fischessen mal in ein richtig gutes Steakhouse zur Abwechslung. Melden Sie sich, wenn sie einen Tipp brauchen ;-)

    • patt patterson sagt:

      Peinlich wenn man das erst nach dem lesen des Artikels feststellen kann das es um Menus mit Tieren geht. Das nächste mal einfach weg klicken sonst fliegt dem veganer die Gurke weg.

    • Monika Stiller sagt:

      Herr Niederer,
      ich habe die Passagen mit dem Foltern in den Rezepten auf Ihren Kommentar hin nochmals gesucht und nicht gefunden. Wie meinten Sie das genau?
      Wenn Sie Vegetarier sind, ist das wunderbar – für Sie und den Planeten. Aber wieso schauen Sie sich dann Rezepte mit ‚toten Tieren‘ überhaupt an?
      Grüssli!

      • Marina Zingg sagt:

        Herrr Niederer
        Sie haben wenig Talent ihr Anliegen: weniger Fisch und Fleisch zu essen, auf eine angenehme Art mitzuteilen. Die Reaktionen sind dementsprechend. Ich nehme an, dass viele Kommentar-Schreibende sehr wohl über einen massvollen Konsum informiert sind. Machen sie es das nächste Mal besser. Mit freundlichen Grüßen
        Marina Zingg

    • k. miller sagt:

      Was bezwecken Sie mit dem Kommentar, Herr Niederer? Einsicht bei den Fleisch- und Fischessern? Ganz bestimmt nicht, wenn man diese als ignorante und arrogante Spezies betitelt. Im Gegenteil, da wird dann grad extra noch eine Portion Fleisch/Fisch genossen. Oder wollen Sie einfach mal alle beleidigen? Funktioniert auch nicht, Fleisch- und Fischesser zucken da nur mit den Schultern – und geniessen noch eine extra Portion Fleisch/Fisch. Oder wollen Sie die Vorurteile der Fleisch/Fisch-Esser gegenüber Vegetariern/Veganern bestätigen? Dann ist das Ihnen gerade gut gelungen.

  • The Frenchie Kitchen Club sagt:

    ich sage ja zu fisch. so fein, so lecker und so einfach in der zubereitung.
    vielen dank frau kohler.

Kommentar

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