Piff, paff, Pouf

Die vielseitig einsetzbaren Poufs sind Trendstücke, die gerade alle haben wollen.

Es gibt ein Möbelstück, das unkompliziertes, individuelles Wohnen mit Eleganz und Cooolness verbindet. Ziemlich viel Talent! Doch der Pouf hat das. Er ist mal zusätzlicher Sitzplatz, dann Couchtisch, er zeigt sich in Leder, Samt, aber auch in Polsterstoffen und Leinen. Und er passt überall rein: in die gute und in die Hippiestube, ins Schlafzimmer, Kinderzimmer, in den Eingang oder einfach neben einem anderen Sitzmöbel. Hier sind marokkanische Lederpoufs in fröhlichen Farben als Couchtische eingesetzt. (Bild über: 79 Ideas)

Dieser gelbe Plüschpouf ist Teil einer geschickt zusammengewürfelten Sitzgruppe. Er steht neben unterschiedlichen Beistelltischchen und ist somit vieles: Ablage oder Sitzplatz oder bequemer Ort um die Füsse hochzulegen. (Bild: Artilleriet)

Bringen Sie mit einem grossen Pouf auch Farbe in den Raum. Platzieren Sie Tabletts auf Poufs, so geben diese sehr praktische und ansehnliche Couchtische ab. (Bild über: Emily Henderson)

Einige klassische, marokkanische Lederpoufs können einer Einrichtung nicht nur praktische und günstige Sitzgelegenheiten bieten, sondern geben ihr ein Stückchen Hippiecharme. (Bild über: Inrichtings Huis)

Ganz konträr, nämlich chic und edel, ist der Trend zu den Plüschpoufs. Diese erinnern stark an das 19. Jahrhundert. Der üppige Look dieser Zeit kommt auch mit der marmorierten Tapete von Engblad schön zur Geltung. (Bild über: Fixadona)

Der Pouf aus Plüsch mit Fransen ist von Bloomingville. Die meisten bedeutenden skandinavischen Kollektionen haben nämlich auf Sinnlichkeit und eine gewisse Üppigkeit umgestellt. Die Farbigkeit ist dunkler, tiefer und die Materialien zeigen sich edel und verspielter als in den bis anhin schlichten, monochromen skandinavischen Stil. Dieser Fransenpouf ist attraktives Beispiel dafür. 

Nochmals zurück zum kleinen Marokkaner. Der Lederpouf kann schön und stilvoll in eine Stilmix-Einrichtung integriert werden. Hier begleitet er ein Retrosofa und einen Industrial-Couchtisch. (Bild über: Lily)

Eine ganz andere Art von Poufs kann man in den Polstermöbelabteilungen kaufen. Sie sind oft aus den gleichen Stoffen wie Sofas und Sessel und zeigen sich auch gerne in Leinen. Die Formen sind meist kubisch. Ein solcher Weichling dient meist fürs Füssehochlegen und mehr Sitzkomfort. (Bild über: Transito inicial)

Poufs sind auch Spielelemente. Mit ihnen kann man Wohngruppen und Sitzsituationen spielerisch kombinieren. Hier ist das wunderschön gelungen, denn unterschiedliche Elemente, Formen und Materialien geben ein harmonisches, hübsches Ganzes ab. (Bild über: Transito inicial)

Zum Schluss noch der grosse Elegante, der die Blicke auf sich zieht. Ein grosser Pouf mit Samt bezogen hilft, dass aus einem schlichten Wohnzimmer ein elegantes wird. (Bild über: Archispace)

Credits: 

Blogs und Magazine: ArchispaceTransito inicial, LilyInrichtings Huis, Fixadona)r: Emily Henderson, 79 Ideas
Shops und Kollektionen: Bloomingville
Tapeten: Engblad 

3 Kommentare zu «Piff, paff, Pouf»

  • Christiane Gygax sagt:

    Ich find die Marrokaner toll. sie sind wunderbar farbig und toll nach dem langen hellgrau, mausgrau, betongrau, asphaltgrau usw. Ausserdem sind sie authentisch und fallen nie aus der Mode, denn sie sind enorm langlebig und damit auch sehr nachhaltig.

  • Emy Saladin sagt:

    wo finde ich den Pouf von Transito inicial in/oder Nähe Zürich zum Ansehen und Anfassen.
    Danke

  • Bufi sagt:

    Oh my gosh! Der Pouf aus Samt mit Fransen ist ein richtiges „haben wollen Stück“ !

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