Die 10 besten Pouletgerichte

Ein gutes Bio-Poulet aus der Region ist immer ein Festessen. Hier 10 fabelhafte Sweet-Home-Rezepte dafür.

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1 — Poulet mit Estragon und Rahm 
Estragon ist ein kräftiges Kraut und passt sehr gut zu Poulet. Versuchen Sie dieses einfache Rezept mit einer Weissweinrahmsauce. (Bild über: Family Friendly Food)

Zutaten für 4 Personen:

Zubereitung:

5 grosse, ganze Pouletschenkel, halbiert, oder 1 Poulet vom Metzger in Stücke geschnitten

Salz und Pfeffer

1 EL Mehl

2 EL Butter

2 EL Olivenöl

300 g Champignons, in Scheiben geschnitten

1 Schalotte, gehackt

2 Knoblauchzehen, gehackt

1 Glas trockener Weisswein

1 dl Hühnerbouillon

2 dl Rahm

Estragon

Pouletstücke mit Salz und Pfeffer würzen und mit ein wenig Mehl bestäuben. Braten Sie die Zwiebel, den Knoblauch und die Pilze in einem Esslöffel Butter und einem Esslöffel Olivenöl an, und nehmen Sie sie aus der Pfanne. Geben Sie nun die restliche Butter und das Öl dazu, und braten Sie alle Pouletstücke rundum an. Giessen Sie den Weisswein und die Bouillon dazu, und lassen Sie die Flüssigkeit zur Hälfte einkochen. Geben Sie die Pilzmischung und den Estragon bei. Giessen Sie den Rahm hinein und kochen Sie das Poulet bei kleiner Hitze ca. 45–60 Minuten. Das Poulet schmeckt besonders gut zu Kartoffelstock oder Butternudeln und grünem Gemüse.

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2 — Poulet in Sherry-Tomatensauce

Dieses Poulet wird mit einer Sauce gekocht und passt prima zu Nudeln oder Reis. (Bild: Alexandra Cooks)

Zutaten für 4 Personen

Zubereitung:

8 Pouletstücke oder ein Poulet in 8 Stücke geschnitten

Salz und Pfeffer

3 EL Mehl

Öl

Butter

3 Schalotten, fein gehackt

1 dl Sherry, mittelsüss

1 dl Sherryessig

1,5 TL Rohzucker

5 dl Hühnerbouillon

1 kleine Dose Tomaten

1 EL Dijonsenf

Gehackte Petersilie

Pouletstücke mit Salz und Pfeffer würzen und im Mehl wenden. Erhitzen Sie zwei Esslöffel Öl, und braten Sie die Pouletstücke portionenweise rundum goldbraun an. Legen Sie sie zur Seite. Giessen Sie das Öl ab, und geben Sie ein wenig Butter bei. Braten Sie die Schalotten an, und giessen Sie den Sherry hinzu. Alles auf die Hälfte reduzieren. Nun geben Sie den Zucker und den Essig bei und lassen alles nochmals auf die Hälfte reduzieren. Geben Sie nun die Hühnerbouillon, die Tomaten und den Senf bei. Mischen Sie alles gut durch, und legen Sie die Pouletstücke hinein. Decken Sie die Pfanne zu und lassen alles 30 bis 40 Minuten schmoren. Nehmen Sie die Pouletstücke raus, legen Sie diese zur Seite. Dann kochen Sie die Sauce auf. Köcheln Sie sie 10 Minuten in einer offenen Pfanne, legen Sie anschliessend die Pouletstücke wieder dazu, und erwärmen Sie das Poulet in der Sauce. Mischen Sie Petersilie darunter. Servieren Sie das Poulet zum Beispiel mit Nudeln.

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3 — Poulet mit gedörrten Früchten 

Dieses Rezept schmeckt dank den Gewürzen und den Früchten durchaus orientalisch. Deshalb passen Couscous oder Reis besonders gut dazu. (Bild: Cooking in Sens)

Zutaten für 4 Personen:

Zubereitung:

8 grosse Pouletschenkel, halbiert

Olivenöl

4 Knoblauchzehen, gehackt

1 fingerdickes Stück Ingwer, gerieben

4 EL gehackter Koriander

2 Thymianzweige und 2 Salbeiblätter und 1 Lorbeerblatt als Bouquet garni

je 1 TL Zimt, Kümmel, Kurkuma und 4 Spice (4 Spice mischen Sie mit 1 EL weissem Pfeffer, 1/4 TL Nelkenpulver, 1 TL Ingwerpulver und 1 TL  Muskatnuss)

500 g Dörraprikosen

500 g entsteinte Dörrpflaumen

2 Tassen Wasser

 

Würzen Sie die Pouletschenkel mit Salz und Pfeffer und braten Sie sie in einer Gusseisenpfanne mit Olivenöl rundum an. Geben Sie nun die Hälfte des Korianders, das Bouquet garni, die Gewürze, den Ingwer und den Knoblauch dazu. Giessen Sie 5 dl Wasser dazu und lassen Sie das Poulet 30 Minuten im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen garen. Geben Sie die Früchte bei und kochen Sie alles nochmals ca. 20 Minuten. Nehmen Sie das Poulet aus dem Backofen, und streuen Sie den restlichen Koriander darüber. Servieren Sie das Poulet mit Couscous.

4 — Poulet  auf der Bierdose

Ein Klassiker, zumindest in Amerika. Hier wird ein Poulet auf eine Bierdose gesteckt. Das hilft einerseits, dass es auch innen gut gegart wird und andererseits gibt es dem Poulet einen interessanten Biergeschmack. (Bild: How sweet eats)

Zutaten:

Zubereitung:

1 grosses Poulet

Gewürzmischung nach Geschmack

1 Dose Bier

Reiben Sie das Poulet grosszügig mit Ihrer Lieblingsgewürzmischung ein, öffnen Sie die Bierdose und trinken Sie die Hälfte aus. Schneiden Sie die ganze obere Öffnung der Bierdose weg (am besten mit einem Dosenöffner). Stecken Sie das Poulet über die Dose und stellen Sie es auf den Grill. So kann das Poulet perfekt und gleichmässig braten und es bleibt schön saftig. Grund: Das Bier aus der Dose verdampft und  versorgt das Poulet von innen mit Geschmack und Feuchtigkeit.

5 — Panierte Pouletschnitzel

Mit Parmesan panierte Pouletschnitzel sind Comfort-Food, erinnern immer ein wenig an die Kindheit und schmecken praktisch allen. (Bild über: Chefsavvy)
Mischen Sie Paniermehl vom Bäcker mit ganz fein gehackten Kräutern wie Salbei und Rosmarin, geriebenem Parmesan und ein wenig Polenta. Würzen Sie dünne Pouletschnitzel mit Salz und Pfeffer und ein wenig abgeriebener Zitronenschale. Wenden Sie die Schnitzel zuerst im Mehl, dann in verquirlten Eiern und zuletzt in der Panade. In Bratbutter sorgfältig beidseitig knusprig-goldbraun braten. Im warmen Backofen warm stellen und alle Schnitzel auf einer grossen Platte mit Zitronenschnitzen servieren. Dazu passt Salat. 

6 — Poulet mit Parmesan und Tomatensauce 

Dieses traditionelle Ofengericht ist im ganzen Mittelmeeraum beliebt. Dazu passen Kartoffeln oder Pasta, aber auch bloss ein gutes Stück Brot. (Bild: Wry Toast)

Zutaten Poulet

Zubereitung Poulet:

4 Pouletbrüstchen

Mehl

150 Gramm Paniermehl vom Bäcker oder selbst gemacht

150 Gramm Parmesan, gerieben

2 Eier, verquirlt

Salz und Pfeffer

Olivenöl und Butter

Legen Sie die Pouletbrüstchen zwischen zwei Schichten Haushaltsfolie oder Backpapier. Klopfen Sie sie gleichmässig dünn. Würzen Sie die Pouletbrüstchen mit Salz und Pfeffer und wenden Sie diese im Mehl und danach im Ei. Nun mischen Sie Paniermehl mit Parmesan und panieren die Pouletbrüstchen damit. In Olivenöl und Butter beidseitig goldbraun braten. Auf dem Küchenpapier zur Seite legen.

Zutaten Tomatensauce:

Zubereitung Tomatensauce:

1 Rüebli, gehackt

1 Selleriestange, gehackt

1 Schalotte, gehackt

2 Knoblauchzehen, gehackt

3 Esslöffel Olivenöl

1 Flasche Tomatensauce oder 1 bis 2  400-Gramm-Dosen gehackte Tomaten

Einige zerrissene Basilikumblätter

Salz, Pfeffer

 

Geben Sie das Olivenöl in eine Pfanne, erhitzen Sie es und geben Sie den Sellerie, das Rüebli und die Schalotte bei. Einige Minuten dünsten, danach den Knoblauch beigeben. Sobald der Knoblauch duftet, die Tomaten und die Basilikumblätter beigeben und würzen. Nun köcheln Sie die Sauce in der offenen Pfanne ca. 30–40 Minuten.

Zutaten Fertigung

Fertigstellung:

100 g geriebener Parmesan

1 Mozzarellakugel in Scheiben geschnitten

1 Hand voll zerrissene Basilikumblätter

Belegen Sie eine Gratinform gleichmässig mit Tomatensauce. Legen Sie die panierten Pouletplätzli darauf, und belegen Sie diese mit den Basilikumblättern und den Mozzarellascheiben. Verteilen Sie den Parmesan darüber, und backen Sie das Ganze im auf 220 Grad vorgeheizten Backofen ca. 10–15 Minuten bis der Käse schmilzt und goldbraun wird. Servieren Sie die Pouletplätzli mit Spaghetti. Die Spaghetti können Sie mit derselben Tomatensauce mischen. Aber auch Bratkartoffeln oder gutes Bauernbrot passen dazu.

7 — Coq au vin 

Der Klassiker aus Frankreich mit Poulet und Rotwein schmeckt gut zu Kartoffelstock und gibt ein fantastisches Festessen ab. (Bild über: Sweetsensation)

Zutaten:

Zubereitung:

1 Poulet, in Stücke geschnitten

50 g Speckwürfeli

200 g braune Champignons, halbiert

2 Zwiebeln, in grobe Stücke geschnitten

3 Knoblauchzehen, zerdrückt

2–3 Rüebli, in Stücke geschnitten

2 EL Tomatenpüree

2 EL Cognac

2 dl Rotwein

3 dl Hühnerbouillon

1 Bouquet garni mit 1 Lorbeerblatt, 1 Thymianzweig und 2 Rosmarinzweigen

Salz und Pfeffer

2 Esslöffel Mehl

Olivenöl

1 Hand voll gehackte Petersilie

 

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Pouletstücke waschen und trocknen, salzen und pfeffern und im Mehl wenden. In einer Gusseisenpfanne Öl erhitzen und die Speckwürfeli knusprig braten, dann herausnehmen. Danach auch die Pilze goldbraun braten und beiseite stellen. Jetzt die Pouletstücke portionenweise rundum anbraten und herausnehmen. Dann die Zwiebeln anbraten und den Knoblauch beigeben. Auch die Pouletstücke können Sie jetzt wieder beigeben, die Hitze hochstellen und mit Cognac ablöschen. Je nach Wunsch können Sie das Poulet auch flambieren. Nun die Rüebli und das Tomatenpüree beigeben, würzen, den Wein und die Bouillon dazugiessen, das Bouquet garni  und die Speckwürfeli beigeben. Im Backofen eine Stunde kochen. 15 Minuten bevor das Poulet gar ist, die Pilze beigeben. Vor dem Servieren mit Petersilie bestreuen. Servieren Sie dazu einen mit Butter  verfeinerter Kartoffelstock und geröstete Cherrytomaten.

the galleygourmet

8 — Reistopf mit Poulet und Wurst

Kreolisch mutet dieser einfache und köstliche Reistopf mit Poulet und Wurst an. Hier werden das Fleisch und der Reis zusammen gekocht. (Bild: The Galley Gourmet)

Zutaten:

Zubereitung:

2 EL Olivenöl

1 Poulet in Stücke geschnitten,

500 g Chorizowurst

1 Zwiebel, gehackt

2 Selleriestangen, gehackt

1 grüne Peperoni, in kleine Würfel geschnitten

1 rote Peperoni, in kleine Würfel geschnitten

2 Knoblauchzehen, gehackt

1 TL Cayennepfeffer

1 TL getrockneter Thymian

Salz und Pfeffer

400 g Reis

3 Lorbeerblätter

6 dl Hühnerbouillon

 

Trocknen Sie die Pouletstücke mit Küchenpapier. Erhitzen Sie Olivenöl in einer Gusseisenpfanne und braten Sie die Pouletstücke portionenweise an, bis sie rundum schön braun sind. Salzen, pfeffern und zur Seite stellen. Nun braten Sie die in Stücke geschnittene Chorizowurst kurz an und stellen sie zur Seite. Reduzieren Sie das Bratfett auf ca. 3 EL, den Rest schütten Sie weg. In diesen 3 EL Bratfett dünsten Sie die Zwiebeln, den Sellerie und die Peperoni ca. 7 Minuten an, dann geben Sie den Knoblauch bei und dünsten alles nochmals 3 Minuten an. Der Knoblauch sollte keine Farbe annehmen. Geben Sie jetzt den Thymian und den Cayennepfeffer bei, rühren Sie den Reis ein, und mischen Sie alles gut durch. Nach etwa 5 Minuten die Bouillon darübergiessen, die Lorbeerblätter beigeben und alles aufkochen. Die Pouletstücke und die Wurst beigeben und zugedeckt ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis der Reis und das Poulet gekocht sind. Mit gehackter Petersilie und Frühlingszwiebelgrün servieren.

9 — Poulet mit Kräutern aus der Provence

Ein feines Poulet zaubert Festtagsstimmung auf den Tisch, ist schnell gemacht, unkompliziert in der Vorbereitung und gelingt auch Kochanfängern. Servieren Sie ein Poulet zum Beispiel frühlingshaft frisch mit Salaten, Gemüse und einem guten Brot. Aber auch Kartoffeln, die im Ofen mitgebacken werden, schmecken fantastisch. Legen Sie einfach einige geschälte, in gleichmässige Stücke geschnittene Kartoffeln auf ein Blech, beträufeln Sie diese mit Olivenöl, würzen Sie mit Salz und streuen Sie ein wenig Rosmarin darüber. (Bild: Foodie Crush)

Zutaten:

Zubereitung:

1 Bio-Poulet

Olivenöl

2 Knoblauchzehen

1 Hand voll Estragon, gehackt

1 Hand voll Rosmarin

die abgeriebene Schale einer Zitrone

1 Glas Rosé

1 Zitrone, geviertelt

2–3 Rüebli, längs halbiert

2–3 Schalotten, halbiert

1 Bund Petersilie

 

Waschen Sie das Poulet und tupfen Sie es mit Küchenpapier trocken. Zerstossen Sie die Knoblauchzehen mit ein wenig Meersalz und dem Rosmarin in einem Mörser, geben Sie Olivenöl bei sowie den gehackten Estragon und die abgeriebene Zitronenschale. Jetzt reiben Sie das Poulet mit dieser Mischung ein. Vergessen Sie nicht, auch etwas davon unter die Haut zu verteilen. Würzen Sie mit schwarzem Pfeffer. Stossen Sie jetzt die geviertelte Zitrone und den Bund Petersilie ins Poulet, und belegen Sie die Backform mit den Rüebli und den Schalotten. Nun den Wein dazugiessen und alles in den auf 200 Grad vorgeheizten Backofen schieben. Das Poulet wird nun während einer Stunde goldbraun gebacken. Stecken Sie einen Spiess ins Poulet. Wenn der Saft herausfliesst, ist das Poulet fertig.

sweet home

10 — Grillspiesschen auf griechische Art 

Diese Grillspiesschen können Sie mit Tzatziki, Fladenbrot und einem Glas griechischem Weisswein servieren. (Bild über: Simply delicious)

Zutaten:

Zubereitung:

800 g Pouletfleisch, in Würfel geschnitten

1 dl Olivenöl

Saft von einer Zitrone

1 EL getrockneter Oregano

1 EL getrocknete Pfefferminze

2–3 Lorbeerblätter, zerdrückt

2 EL  griechischer Weisswein

3 Knoblauchzehen, geraffelt oder fein geschnitten

Salz und Pfeffer

Mischen Sie alle Zutaten zusammen und marinieren Sie die Pouletfleischwürfel mindestens 2 Stunden lang darin. Danach spiessen Sie die Fleischstücke auf. Tipp: Falls Sie Holzspiesse verwenden, diese zuerst in Wasser einlegen, damit sie nicht brennen.

Credits:

Foodblogs und Magazine:  Family Friendly FoodAlexandra CooksThe Galley GourmetSweetsensationWry ToastHow sweet eatsChefsavvyCooking in Sens Simply delicious,  Foodie Crush

32 Kommentare zu «Die 10 besten Pouletgerichte»

  • Hanspeter Niederer sagt:

    @Flo: „Weshalb müssen all die veganen Produkte als Würste/Blätzli oder Schnitzel benammst werden?“ Sie werden so benannt, weil sie so aussehen. So aussehen tun sie, weil es sehr vielen Menschen wie Ihnen schwer fällt, auf Fleisch zu verzichten. Es ist ein Trick, um den tapferen Fleischverweigerern den Verzicht etwas zu erleichtern. Aber für Sie (und die Tiere) ist Rettung in Sicht: googeln Sie nach „Impossible Foods“, ein kalifornisches Start-up, das die Massentierhaltung abschaffen will durch einen Fleischersatz, der WIRKLICH schmeckt wie Fleisch.
    Falls die Redaktion einen Link veröffentlicht:

    http://orange.handelsblatt.com/artikel/23650

    Es ist ein Bericht über dieses Unternehmen.

  • lieberlecker sagt:

    Mir gefallen praktisch alle Rezepte mit Huhn. Aber eine Bierdose mitgrillieren würde ich nie, denn ich glaube nicht, dass Aludosen dazu konzipiert wurden, Grilltemperaturen auszuhalten (und was für Stoffe dabei ausgeschieden werden, will ich schon gar nicht wissen)!
    En Guete,
    Andy

    • hampi sagt:

      hey andy, es gibt ein spezielles gerät zu kaufen, welches gleich konzipiert ist wie die bierdosen, aber grilltauglich ist und die hitze aushält. das poulet wird super.
      gruss hampi

  • loulou55 sagt:

    Auch wenn ich mir den Zorn von Hanspeter Niederer und francesca einhandle:
    Das beste Huhn kommt vom Holzkohlegrill des nächstgelegenen „Andok’s“ Grillstand. Die findet man an jeder belebteren Strassenkreuzung, …aber nur hier auf den Philippinen.
    NB.
    Ja, die verwenden auch den „Deppen-Apostroph“, aber Hühner schmecken trotzdem sehr lecker.

  • k. miller sagt:

    Ich esse nicht sehr viel Fleisch. Wenn aber in einem Rezepteblog Fleischrezepte vorgestellt werden und sich daraufhin Vegetarier/Veganer zu Wort melden, bekomme ich immer Heisshunger… heute abend gibt’s drum Poulet. I think about that!
    Und morgen freiwillig (!) wieder Gemüse…

  • Flo, die echte! sagt:

    Hilfe – ich han na kei Zmittag gha!
    Die Veröffentlichung dieser Rezepte grenzen an Sadismus, so lecker sind sie!

  • Berger sagt:

    Danke, dass Sie schreiben „Bio-Poulet aus der Region“!
    Hier Infos zum Pouletfleisch generell für alle die meinen, Poulet sei ja so gesund (in Englisch)
    https://nutritionfacts.org/topics/chicken/

    • Hanspeter Müller sagt:

      Herzlichen Dank für diesen Link. Als ich gelesen habe, dass Pouletfleisch dicker mache als anderes Fleisch, weil die heutigen Hühner durch Genmanipulation viel dicker seien als früher habe ich Tränen gelacht wie schon lange nicht mehr. Besser als mancher Komikerauftritt.

      • Hanspeter Niederer sagt:

        Alle Achtung für diese imposante Verdrängungsleistung, die darin besteht, aus einem Artikel ein unkorrektes Detail herauszupicken, um den ganzen restlichen Inhalt des Artikels nicht zur Kenntnis nehmen zu müssen. Ich habe Ihnen noch etwas zum verdrängen: laut Bundesamt für Umwelt enthält der Tierprodukte-Anteil in der Ernährung des Durchschnitt-Schweizers 92% der krebserregenden Stoffe. Ich wünsche viele Tränen ….

        • Hanspeter Müller sagt:

          3. Versuch: Für solche Zahlen wäre nicht das Bundesamt für Umwelt zuständig, sondern das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen. Das BFU publiziert Zahlen zur Gletscherschmelze und Unwetterkarten. Die meisten krebserregenden Stoffe erhöhen zudem nur das Risiko und können nicht eins zu eins einem Krebs zugeordnet werden. Eine solche Zahl wie Sie behaupten gibt es deshalb gar nicht. Netter Versuch, aber bei mir gibt es am Wochenende noch eine weitere feine Variante: Poulet aus dem Wok.

        • Hanspeter Müller sagt:

          Herr Niederer, in allem Respekt, was Sie schreiben ist nicht wahr. Weder ist das Bundesamt für Umwelt für solche Publikationen zuständig, noch kann eine solche Zahl errechnet werden – nicht aus ideologischen, sondern aus medizinischen Gründen. Ich bin für Diskussionen immer offen, die Argumente sollten allerdings eine gewisse sachliche Basis haben.

        • Hanspeter Müller sagt:

          Herr Niederer, ich habe auch in allen anderen Punkten recht. In der verlinkten Studie geht es nicht wie Sie behaupten um „92% der krebserregenden Stoffe“ sondern um PCB und Dioxine, zwei Umweltgifte, die sich in der Nahrungskette anreichern. Die Studie hat diese in Nahrungsmitteln gemessen, geht auf direkte gesundheitliche Folgen aber gar nicht ein. Ich kann meinen letzten Satz von 14:06 nur noch einmal betonen. „Ich bin für Diskussionen immer offen, die Argumente sollten allerdings eine gewisse sachliche Basis haben.“

          • Hanspeter Niederer sagt:

            PCB und Dioxine sind krebserregend. Aber wie gesagt: lachen Sie Ihre Tränen, von mir aus literweise.

  • Nadine F. sagt:

    Coq au vin: Wie der Name schon sagt, eigentlich mit ganzem Hahn gemacht und vorher mindestens einen Tag in Wein und Gemüse eingelegt. Sehr lecker

  • Hanspeter Niederer sagt:

    Tierfreunde essen keine Tiere. Oder essen Menschenfreunde Menschen? Think about it !

    • Paul Meier sagt:

      Ja und die Zitronenfalter sollten endlich damit aufhören Zitronen zu falten. Thought about it ..

    • francesca sagt:

      HN: Wie wahr! Und das Huhn „auf eine Bierdose stecken“ ist nicht nur äusserst primitiv, sondern absolut entwürdigend. Es wundert mich wenig, dass „es“ von Amerika kommt, denen ist nämlich alles recht, wenn’s um unsägliches (Fr)essen geht, was man (zu) vielen von ihnen ja auch ansieht. Ich habe nämlich noch nirgends so viele überdimensional fette Menschen erblickt und interpretiere seither „unbegrenzten Möglichkeiten“ auf meine Art.

    • Dinah sagt:

      Ach herjemjemine.
      Moralkeule gefunden?

    • Petra Wyss sagt:

      Aber Tiere essen Tiere. Und Menschen sind nun mal Säugetiere. Oder verübeln Sie einer Katze, dass sie Mäuse frisst?
      Es gibt ja Veganer die sogar ihre Haustiere vegan ernähren. Leider mit schlimmen Folgen. Diese sogenannten Tierfreunde sind Tierquäler.

      • Hanspeter Niederer sagt:

        Kleine Frage: bezeichnen sich Katzen als Mäusefreunde und Löwen als Antilopen-Freunde? Eine RICHTIG durchgeführte vegane Ernährung von Hunden zum Beispiel verlängert ihr Leben bei bester Gesundheit beträchtlich. Die wahren Tierquäler sind all die Leute, die ihre Tiere mit dem quasi wertlosen Abfall aus der Tiermörder-Industrie füttern. Sie sind aber unschuldig, denn sie glauben der total verlogenen Werbung der Tierfutter-Industrie.

        • Yves sagt:

          Herr Niedere, ich stelle Ihnen nur zwei Fragen:

          1. Würde sich ein Hund von sich aus vegan ernähren?
          2. Wieso halten Veganer, die jegliche Nutzung von Tieren strikt ablehnen, überhaupt eingesperrte Haustiere, die sich nicht frei bewegen können wohin sie wollen?

  • Alexander Scheiner, Israel sagt:

    Rezept # 1. Wer koscher isst, kann die Rahmsauce mit Kokoscreme oder Soyamilch ersetzen. rememberamalek.wordpress.com/

    • Hanspeter Niederer sagt:

      Betäubungslos gewonnenes Koscher- und Halal – Fleisch ist der absolute Höhepunkt der psychopathischen Tierfolter.

      • Flo, die echte! sagt:

        ihren Kommentaren entnehme ich das sie Veganer/Vegetarier aus Überzeugung sind? Ich bewundere Menschen die so viel Disziplin haben, ich bring das leider nicht fertig – mein Gluscht uf öppis Fleischigs überkommt mich immer wieder. Ich achte einfach dass das die Tiere gut und artgerecht gehalten wurden.
        Aber erlauben sie mir eine Frage die ich gerne mal beantwortet haben möchte: Weshalb müssen all die veganen Produkte als Würste/Blätzli oder Schnitzel benammst werden?

        • Jennifer sagt:

          Die müssen eigentlich gar nicht so benamst werden, aber leider hat sich ein seltsamer Sprachgebrauch eingeschlichen. Ich mag vegi „würste“ usw. weniger, lieber mal eine richtige, aber finde grundsätzlich gut, wenn Leute sich überlegen, was sie essen und mit dem Verzehr von Tieren massvoll sind. Massentierhaltung und Fleisch“produktion“ sind ein schlimmes Kapitel, ethisch und ökologisch. Für manche wieder ist strikt fleischlose Nahrung aber nicht so gut. Ich esse auch Fleisch, es fehlt mir sonst. Wichtiger als was zum Munde hereingeht, ist was hinausgeht, also was man redet, sagt Jesus. Wobei Fasten, Verzicht, Gewaltlosigkeit bei ihm ja eine Bedeutung haben. Man darf essen, was nährt, und muss nicht allzu ideologisch werden, glaube ich, weder als Carnivor noch als Vegetarier/Veganer.

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