Das tut einer Männerwohnung gut

Der zweite Teil mit Einrichtungstipps für Singlewohnungen richtet sich an die Männer. Keine Angst, Sie dürfen natürlich wohnen, wie Sie möchten – doch mit diesen Ideen machen Sie das mit mehr Stil.

1 — Ein Vorbild

Als ich einige Männer gefragt habe, was bei Ihnen in einer typischen Männerbude nicht fehlen darf, bekam ich Antworten wie: Bier im Kühlschrank, grosser TV, Billardtisch oder Grill auf dem Balkon. In vielen Styleguides werden der Loungechair und tolle technische Geräte empfohlen. All dies zeigt mir, dass Männer dringend ein gutes Vorbild für die Gestaltung ihrer Singlewohnung brauchen können. Suchen Sie sich Bilderbeispiele, die Ihnen gefallen, und lassen Sie sich davon inspirieren. Versuchen Sie, eine Art Ganzes zu schaffen und nicht ein Sammelsurium mit einzelnen Dingen. Ich meine damit, nicht allzu treu einen einzigen Stil zu verfolgen, aber wenigstens eine Art Guideline zu finden. Mischen Sie ruhig Modernes und Altes zusammen, aber so, dass es harmoniert. Dies ist hier gut gelungen mit rustikalem Holztisch, weissen modernen Stühlen und elegantem Sideboard. Übrigens sind starke Kunst und Fotografie immer eine gute Investition, sie bringen Eleganz, machen Freude und Eindruck. (Das Foto gibts bei Cool Prints

2 — Midcentury Chic

Es gibt Wohnstile, die sehr viel Männlichkeit ausstrahlen. Der Midcentury Chic gehört dazu. Gute Möbel, die in den 50er- und 60er-Jahren entworfen wurden, bestechen oft mit besonders attraktiver Formstärke. Viele Designer waren auch Architekten und haben Form und Funktion gekonnt zusammengebracht. Es ist relativ einfach, eine gute Einrichtung in diesem Stil zu kreieren. Und falls Sie noch mehr Inspiration brauchen, schauen Sie sich einfach wieder einmal «Mad Men» an. (Bild über: Archzine

3 — Eine Liege

Wer alleine wohnt, braucht nicht zwingend ein Sofa. Entscheiden Sie sich stattdessen für eine elegante Liege. Sie ist sozusagen eine Verbindung von Sofa und Loungechair und viel eleganter – und ja, man kann darauf liegen, um TV zu schauen. Auf diesem Beispiel wird zudem deutlich, dass ein Billardtisch auch Kunst sein kann! (Bild über: Brendan-i-am)

4 — Schicke Badeaccessoires

Wir haben im Haus Studentenzimmer. Regelmässig, doch vor allem am Freitagabend steigt ein für mich schrecklicher Duft von billigem Deodorant oder Aftershave das Treppenhaus hinauf. Klar, das ist immer noch besser, als wenn Mann ungewaschen oder mit dem T-Shirt von gestern durch das Leben wandert. Mein Rat: Männer, investiert in gute Pflege und Pflegeprodukte. Es braucht nicht viel, aber das Richtige – und vor allem dezente und edle Düfte. Die alle machen sich natürlich auch im Badezimmer viel besser als kunterbunte Duschgels. Wichtig ist natürlich auch ein sauberes und gepflegtes Bad. (Bild über: Centophobe

5 — Edle Badetücher

Wenn wir schon im Bad sind, Männerwohnungen brauchen schöne und genügend Badetücher. Am besten wählen Sie eine neutrale Farbe. Das Verfärben beim unsorgfältigen Waschen ist bei grauen oder beigen Tüchern viel weniger sichtbar als bei schneeweissen. (Bild über: Remodelista)

6 — Eine Waage

Wieso nicht? Sie ist eine kleine Warnung, es nicht zu übertreiben mit der Pizza und dem Bier. Die edle Waage gibt es von Manufactum. 

7 — Schöne Bettwäsche

In vielen Wohnungen und vor allem in Männerwohnungen klappt es nicht so gut mit der Bettwäsche. Dabei ist diese sehr wichtig. Schöne Bettwäsche ist ein Zeichen von Stil. Ganz abgesehen davon, im eigenen Zuhause möchte auch Mann nicht bloss pennen, sondern in einem schönen, gepflegten Bett einen gesunden und angenehmen Schlaf geniessen. (Bild über: Cocolapine)

8 — Pfannen und Töpfe

Eine Wohnung wird dann ein Zuhause, wenn man gerne da ist und auch mal was Feines kocht. Dafür reicht die alte Teflonbratpfanne von der WG nicht. Anständige und ansehnliche Töpfe und Pfannen müssen her. Ein tolles und interessantes Beispiel dafür ist dieses transparente Wunder von Massimo Castagna, erhältlich im Moma Shop.

9 — Ein Hot Stone

Nun ja, vielleicht ist es ein Klischee, aber ich stelle mir eine Männerbude immer mit vielen Pizzaschachteln vor. Auf jeden Fall sehe ich sehr viele Jungs, die abends eine Tiefkühlpizza im Supermarkt auf das Kassenband legen. Kaufen Sie sich einen Hot Stone. Davon gibt es verschiedene Ausführungen, auch aus Salzstein. Der Stein muss einfach in den heissen Backofen, dann kann er – natürlich auf einer Holzplatte – auf den Tisch. Nun können Sie ohne Aufwand einfach ein Steak direkt auf dem Tisch braten und geniessen. Keine Pfannen, kein Geschirr, kein grosser Abwasch! (Bild über: Grilling)

10 — Eine tolle Stehleuchte

Eine gute Stehleuchte ist essentiell für eine gute Einrichtung. Erstens sorgt sie für das richtige Licht, und zweitens sieht sie einfach stark aus und bringt die ganze Einrichtung stilvoll zusammen. Ein schönes Beispiel ist die Leuchte Superloon von Jasper Morrison für Flos.

11 — Trophäen

Männer zeigen gerne, was sie haben. So sind Trophäen, Preise, Pokale oder Fotos von Clubs und Vereinen, mit denen man gewonnen hat, wichtig in einer Männerwohnung. (Bild über: Apartment Therapy)

12 – Ein Gästebett

Weil eine Singlewohnung ideal ist, um sie ab und zu mit guten Freunden zu teilen, hilft ein richtiges Gästebett. Der Sessel Chama von Lago Studio ist tagsüber ein Sessel, nachts ein Bett! 

13 — Das bisschen Mehr als bloss der Fernseher

Und nun doch noch zum Fernseher. Gönnen Sie sich und der Wohnung ein bisschen mehr als bloss den grossen Bildschirm an der Wand oder auf dem Boden. Geben Sie ihm, wenn Sie ihn schon so lieben, mit einem Sideboard oder Regal ein angemessenes Zuhause. Denn damit entsteht mehr Stil und Wohnlichkeit. Das Sideboard ist von Westelm.

14 — Kunst und Eleganz

Egal, welchen Wohnstil Sie wählen, vergessen Sie auf keinen Fall die Eleganz und die Kunst. Denn sie beide bringen Stil, lassen eine Wohnung erwachsen aussehen und machen sie zum Zuhause. (Bild über: Hgtv)

Credits: 

Blogs und Magazine: Apartment TherapyHgtvGrillingCocolapineRemodelistaCentophobeBrendan-i-am, Archzine 
Shops und Kollektionen: Cool Prints,Westelm, Lago StudioFlosMoma ShopManufactum 
Sweet-Home-Storys zum Thema: Shopping Guide für geschiedene Männer, Männer wohnen anders, Wie die wilden Kerle wohnenHeisse Männerräume, Wie Männer wohnen, 12 Dinge, die ein Mann für eine wohnliche Wohnung braucht

 

 

40 Kommentare zu «Das tut einer Männerwohnung gut»

  • Röschu sagt:

    Für mich kommt Funktionalität an erster Stelle, weit vor ’schön anzuschauen‘. Die auf den Bildern gezeigten Wohnungen sind mMn deshalb allesamt überladen mit unnötigen Dingen und Staubfängern die kein Mann (und eigentlich auch keine Frau, nebenbei bemerkt) braucht. Das Schöne an meiner Single-Wohnung und deren Einrichtung ist ja eben gerade, dass alles nur mir ganz allein gefallen muss. Was Aussenstehende (Gäste, Freunde, Verwandte, selbsternannte Einrichtungsexperten) darüber denken, ist mir grundsätzlich egal.

  • Anton sagt:

    Lustige Vorstellung von einer Männerwohnung – da hat jemand zu viel Mad Men geschaut… Das scheint mir wie ein Einrichtungsratgeber für testosterongetriebene Investmentbanker, die teilweise in der Pubertät stecken geblieben sind. Als Pendant könnte man den Blog um einen Pfannen- und Waschküchenratgeber für die Frau erweitern, damit die Klischees gleichermassen bedient werden.

  • MM sagt:

    Eine Unterscheidung zwischen Männer- und Frauenwohnungen ist antiquiert und gänzlich überflüssig.

  • Cippolla sagt:

    Verstehe ich sie richtig Frau Kohler, Pflanzen haben in einer Männerwohnung nichts verloren?

  • Henrik sagt:

    Dieses in den Mittelpunkt stellen des Fernsehers kann mich nicht überzeugen… ich habe noch nie einen gehabt und misse dies nicht im Entferntesten. Dagegen halte ich Bücher, Bildbände (auch im digitalen Zeitalter) wie auch Zeitungen (auch mehrsprachig) für unentbehrlich. Und meine Wände sind frei von irgendwelchen Bildern…

  • Ivo sagt:

    Selten so gelacht. Ich wohne nicht gerade mit einer billigen Einrichtung. Aber bei dem was man hier so zu lesen bekommt muss ich mich schon fragen. Der Vitra Lounge Chair mit Ottomann kostet z.B. rund 10`000.- Klar er ist wunderschön und auch bequem. Aber selbst wenn man bereit ist das Geld dafür auszugeben. Das gute Stück braucht viel Platz sonst wirkt er deplaziert. Nur haben die üblichen Wohnungen diesen Platz nicht.
    Aber gut vielleicht richtet sich der Artikel ja nur an Männer mit einem Salär von 150`000.- pro Jahr. Die können sich dann den Sesel und die passende Wohnung leisten.

  • Sing el sagt:

    Ein Esstisch mit mindestens fünf Stühlen wie auf Bild 1 und 2 braucht es wohl unbedingt in der Singlewohnung ;-)

  • Chrigi Bürki sagt:

    Edle Badtücher: Sind zum Abtrocknen da, sollen saugfähig sein und im Tumbler zu trocknen. Wieso soll ich mich doppelt so lange trockenreiben und die Dinger an die Leine hängen?
    Eine Waage: Das grosse Zifernblatt kostet 200.- Aufpreis. Abgesehen, dass der Rest der Waage so was von hässlich ist investiert ihr diese 200.- besser in einen Extrakühlschrank für genügend kaltes Bier.
    Eine tolle Stehleuchte: Frauen tendieren dazu, immer die Lampe selbst und nie deren Licht zu beurteilen. Die gezeigte Lampe dürfte Eure Stube in ähnlich interessantes Licht zu tauchen wie die weisse Glaskugel der Waschküche eines Mietshauses aus den 60ern. Verwendet irgendwelche Spots, da lassen sich interessante akzente setzen, Dinge hervorheben und gezielte Kontraste erzeugen.

  • Chrigi Bürki sagt:

    Liebe Single-Männer, hört nicht auf solchen Guguus… Sobald ihr liiert seid, reden Euch die Frauen sowieso bei allem drein, und bei der Gestaltung der gemeinsamen Wohnung wird solange mühsam getan, bis ihr bei allem einlenkt und nur noch ja sagt (und im mühsam tun haben die Frauen viel mehr Ausdauer). Solange ihr noch bestimmen könnt, schaut auf Eure Bedürftnisse. Und die meisten dieser Tipps möchten Euch nur schon jetzt gefügig machen.
    Die Liege: Die ersten Abende bei Eurer neuen Freundin werden Euch leiden und vom eigenen Sofa träumen lassen, wo man auch zu zweit oder mehr bequem hinhängen kann. Wieso soll das Auge vor dem Rücken und dem Füdli kommen?

  • Philip sagt:

    Hier die entsprechende Version für die Single-Frau:
    1 – Ein Vorbild (Ali) -> Ein Vorbild (Mutter Theresa)
    2 – Midcentury Chic -> Noch mehr Midcentury Chic zum Abstauben
    3 – Eine Liege -> Eine Liege, vollgestapelt mit Kissen
    4 – Schicke Badeccessoirs -> So viele schicke Badeassecoirs, dass keine Stellfläche bleibt
    5 – Edle Badetücher -> Edle Badetücher
    6 – Eine Wage -> Drei Waagen
    7 – Schöne Bettwäsche -> Schöne Bettwäsche die man nur 30Grad waschen kann
    8 – Pfannen und Töpfe -> Pfannen und Töpfe deren Durchmesser nicht zur Platte passt
    9 – Ein heisser Stein -> Ein lauwarmer Stein
    10 – Eine tolle Stehleuchte -> Fünf tolle Stehleuchten
    11 – Trophäen -> wandfüllendes Schuhgestell

    etc etc. Willkommen im Land der munteren Clichés!

  • Ri Kauf sagt:

    Du meine Güte, Männer! Die harten Kerle zeigen sich aber übertreiben verletztlich! Ein Börsemli Kritik und ihr seid schon auch 180?
    Macht euch mal locker, DAS IST EIN BLOG für VORSCHLÄGE! Auch Männer dürfen sich beraten lassen….auch von einer Frau……

    • Gerhard sagt:

      Sein sie doch nicht so klischeehaft. Klar dürfen Männer sich beraten lassen, nur sollten die Vorschläge dann auch Hand und Fuss haben und nicht dem folgen wie man Männer gerne hätte.

  • Balu sagt:

    Nun ja, alles in allem kommen die Männer sogar besser weg, als es sonst in dieser Kolumne der Fall ist. Mir sind die Einrichtungs-Tips meistens zu düster und zu „Englisch“ – sprich eher altmodische und schwere Möbel, dunkle und vor allen zu viel Farbe an den Wänden, zu überladen.

  • Marc Sutter sagt:

    Oje, da wird ja sehr viel Kritik laut. Ich bin auch ein Mann, habe auch eine „Männerwohnung“ (wenn es die denn gibt) aber einfach schlecht waren die Beispiele jetzt nicht. Tipp 5 war ganz gut. Tipp 14 hat ebenso seine Berechtigung. Bin immer erstaunt, wenn erwachsene Männer noch Poster an der Wand haben.
    Fr. Kohler gibt ja nur Denkanstösse – und der eine oder andere ist sicherlich nicht verkehrt. Ich jedenfalls lese diese Rubrik gerne.
    Was man vielleicht noch hätte berücksichtigen können ist, dass Männer wohl viele technische Geräte haben – das Problem des Kabelsalates wäre ein Thema gewesen, dass man noch hätte ansprechen können. Ich glaube, viele Männer mögen auch Musik – haben CDs oder neu Platten. Deren „Lagerung“ wäre auch ein Punkt wert gewesen.

  • Frank sagt:

    Wow, das sind ja mal richtig feindselige Posts – hey Jungs, macht euch mal locker. Ich schätze mal keiner von euch hat ’ne Bude die mit den hier gezeigten mithalten kann – also was ist das dann…Neid?

  • Einzelkind sagt:

    Der Witz einer Single-Männer-Wohnung ist ja genau, dass sie niemandem ausser dem Bewohner gefallen muss!
    Ich bin da pragmatisch: keine Einrichtungsgegenstände ohne klaren Zweck. Weniger ist mehr. Bloss keine Staubfänger. Im Zentrum des Wohnzimmers die adäquate Hifi-Anlage und die Gestelle für die paar Tausend Tonträger. Kochtöpfe? Danke, ich esse auswärts. Schlafzimmer ist für Fremde sowieso Tabu. Pflegeprodukte?? Was ausser Shampoo, Aftershave und Deo braucht’s denn noch für den Mann?

  • Lukas sagt:

    Sehr schöne Bilder in Räumen von rund vier Metern Höhe und einem Altbaupflegestandard, der üblicherweise ab 4’000 Franken Miete monatlich angeboten wird. Die Inneneinrichtung plus Pflegeaufwand lässt mich annehmen, dass der Tagi bei den Single-Männern mit einem Salär ab 150’000 Franken Jahreslohn seine Kundschaft erkennt. Klar, was sind denn das für Leute, die weniger verdienen? No time for loser.

  • cyan jaeger sagt:

    Gewisse Dinge sind zwar nett anzusehen (Bild 13) und das Gästebett ist mehr als nur genial – wie Frau aber glauben kann ein Craps-Tisch (Bild 4) wird umgangssprachlich als Billardtisch bezeichnet, kann ich mir nicht erklären.

    Wenn Frau Kohler glaubte, dass so ein Detail keinem Mann auffällt, hat sie die Männer nicht ganz verstanden – gerade bei den Dingen, die Männern wichtig sind (beispielsweise fast jegliche Art von Spielen), wird sehr aufs Detail geachtet. Zudem ist es irgendwie witzig, wenn eine Frau versucht eine typisch männliche Single-Wohnung einzurichten. Was bei den gezeigten Gegenständen ab und an auf der Strecke bleibt, ist die Funktionalität….

  • Erich sagt:

    Nachdem meine Frau verstarb, soll ich alles raus schmeissen ?

  • Hans Knecht sagt:

    Mist, in dem Fall bin ich kein Mann.
    Kommt nächste Wochen die Wohnung eines Neutrums und dann einer SpartanierIn?

  • Franz Marke sagt:

    Oh Gott, Cliché-Alarm! Solch platte Vorurteile noch 2017? Ok, sich bei den Heimtextilien etwas denken und das penetrante Axe durch etwas Eleganteres zu ersetzen, lasse ich mal als allgemingültige Tipps durchgehen, der Rest ist aber echt abgeschmackt. In Mad Men kommt das Gleiche wenigstens unterhaltsamer rüber.

  • Thomas sagt:

    Vor allem das Bild 9 mit dem heissen Stein (warum muss eigentlich immer ein englisches Wort verwendet werden) finde ich einfach nur eklig und abstossend. Zum Bild 1: Warum muss es so ein Macho-Foto sein? Generell: Hier ist mir alles viel zu düster. Ich lebe auch allein, aber liebe Farben, weil sie Atmosphäre geben.

  • Richard sagt:

    Das Sideboard unter dem Fernseher wäre schön, leider wird es nicht in die Schweiz geliefert. Kriegt man hierzulande irgendwo etwas ähnliches?

    • Georg sagt:

      Ja, bekommen Sie. Beim nächsten Schreiner. Wohl kaum teurer als das hier gezeigte und erst noch ganz genau auf Mass und nur für Sie. Man sollte sich mehr Dinge MACHEN LASSEN.

      • Lichtblau sagt:

        Unbedingt. Das gilt vor allem für Bücherregale. Die von der Stange sind meist viel zu tief und nehmen unnötig Platz weg. Und welcher Mann stellt sich schon Nippes vor die Bücher?
        Zu Bild 12: Der Typ auf dem Gästebett sieht aus, als würde er nie mehr wegwollen. Deshalb würde ich mir die Anschaffung der Liege gut überlegen.

  • Random Guy sagt:

    Iiiiiiiiieeeek …. wo bitte gibt es Augentropfen? Und Duftlampen gegen den Heissen-Stein-Gestank?

  • Martin sagt:

    LoL! Lustiger Artikel! „Schöne Bettwäsche“… a. Muss man die erst einmal irgendwo kaufen können und b. zu einem vernünftigen Preis, wo wir schon bei c. wären. C. in der Schweiz ist alles teuer! d. was bringt mir schöne Bettwäsche, wenn ich nur alle zwei Wochen für zwei Stunden meine Wäsche waschen kann? e. was will ich mit einem Hot Stone, wenn ich ein Steak auch in einer Pfanne braten oder im Ofen backen kann? Ihre Vorschläge in Ehren, aber es kommt mir so vor, wie wenn ich einen Modekatalog durchblättere und tolle Kleidung sehe und wenn ich diese bestellen möchte, ist die grösste Nummer 54…. Wie einem Esel eine Karotten vorzuhalten, die er sowieso nie essen kann.

    • Georg sagt:

      Wo wohnen Sie denn, dass Sie „nur alle zwei Wochen für zwei Stunden“ Ihre Wäsche waschen können? Gehen Sie in ein Fachgeschäft, und kaufen Sie sich eine der praktischen Waschmaschinen im Kleinformat für die Wohnung.

  • Andreas sagt:

    So so – der Mann der hier wohnt liest als nichts ? Wo ist das Bücherregal, das CD- oder Plattenregal ? Oder alles nur in seinem superduper Handy abgespeichert ?

  • Michael sagt:

    Outfittery 2.0 oder was ?

  • Gerhard sagt:

    1. Beispiel:
    – Plastic Armchair Anlehnungen aus den 50ern sind mitnichten modern.
    – Kunst ist Geschmacksache, aber auch dabei gibt es unpassendes. Wer will schon mit einem Gewalt verheissenden zu grossem Bild an einem Tisch sitzen. Liebe Frauen, stellt ihr auch halbnackte Frauen an den Esstisch?
    – Wenn man schon Stile mischt dann sollten sie tatsächlich ein Ganzes ergeben. Rustikal kann zu Barock passen, aber das hier ist einfach nur unausgegorener Stilbruch.
    2. Grau in grau, wer Depressionen mag, soll zuschlagen. Zumindest passt die Einrichtung.
    3. Wer glaubt Mief mit Mief überdecken zu müssen, hat etwas nicht verstanden. Deos sind um Ausdünstungen vor dem Schwitzen zu vermeiden, wenn dann Geruchsneutrale verwenden. Parfüm besser gleich streichen, es ist zu 99,9% belästigend.

    • Thomas sagt:

      Ihr kann Dir nur beipflichten! Was für ein trostloses Grau-in-Grau, wie wenn die Welt nicht schon grau genug wäre.

  • Steff sagt:

    Was eine Männerwohnung am wenigsten braucht ist der Ratschlag einer Frau.

    • Marco sagt:

      Genau. Wenn die Wohnung so eingerichtet ist, wie hier dargelegt, dann ist es eben keine Männer-Bude mehr, ganz einfach. Das Ding ist, der Mann richtet sich so ein wie es ihm gefällt, eben Männer-Bude. Sobald andere dreinreden, ist es was anderes, nach Frauen-Geschmack oder eben Mix.

    • Lichtblau sagt:

      Das scheint tatsächlich so zu sein. Wann immer Frau K. einen Blogeintrag speziell den Männern widmet (z.B. mit Geschenke- oder Wohntipps), geht hier zuverlässig das grosse Motzen los. Ich finde es immer wieder amüsant – und mutig von Frau K., einfach nicht aufzugeben.

  • Wolfgang sagt:

    Oh je Frau Kohler, ich kenne keine Männerwohnung mit solch einer spiesigen Trophäensammlung. Sie wollen uns doch nicht wahr machen, dass dies der richtige Geschmack ist. Die Stehleuchte ist für mich ein biller Abklatsch der alten Foba-Leuchte, leider kann man diese Lampe nicht mehr kaufen.

    • Flo, die echte! sagt:

      Vielleicht denkt Frau Kohler das Männer noch immer in Höhlen wohnen und mit Keulen auf die Jagd gehen würden – Kritik ist nicht so ihre Sache – da wird chnell mal alles gelöscht was nicht in den Kram/in’s Konzept passt!

      • Ueli Keller sagt:

        Frau Kohler denkt nicht nur, dass Männer in Höhlen wohnen, sie glaubt auch, Männer hätten sehr viel Geld, um sich teuren und überflüssigen Krimskrams anzuschaffen. Und das mit dem Löschen kann ich nur bestätigen.

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