Nochmals verreisen

Es geht doch! Ein schönes altes, portugiesisches Bauernhaus wurde in ein modernes Gästehaus verwandelt – und hat gleichzeitig seinen Charakter behalten.

Architektur: Atelier Rua      Website des Gästehauses: Pensão Agricola

SWEET HOME

Die Pensão Agricola in der Algarve ist ein charmantes Gästehaus, das einlädt, möglichst schnell wieder in die Ferien zu reisen. 

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Das Architekturstudio Atelier Ruf hat ein altes Bauernhaus erweitert und zu einem Gästehaus umgebaut. Gemäss Website der Pension erwartet einen beim Eingang nicht nur ein schöner alter Sinkbrunnen, sondern auch der Esel, der zur Familie gehört.

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Weiss und freundlich, strahlend in der südlichen Sonne, steht das typisch portugiesische Bauernhaus – umgeben von einem Baumgarten. Dem Haupthaus wurden neue Gebäudekomplexe angefügt, welche die Scheunen und andere landwirtschaftliche Arbeitsgebäude ersetzen.

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Den Gästen steht ein kleiner Pool zur Verfügung, der übrigens im Winter geheizt wird.

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Eingerichtet sind die Zimmer der Pensão Agricola modern, aber mit viel Gespür für das gewisse Etwas, das Feriengefühl und Authentizität vermittelt.

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Auch die Wohnzimmer strahlen viel entspannte Gemütlichkeit aus – dank einem gelungenen Mix aus Alt und Neu.

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Um den Esstisch versammeln sich allerlei Schulstühle. Gelungene urbane Modernität, die in diesem ländlichen Haus ganz selbstverständlich und sehr entspannt wirkt. 

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Auf der schönen Terrasse kann man die Weite der Landschaft der Algarve geniessen.

7 Kommentare zu «Nochmals verreisen»

  • Waldi Noellmer sagt:

    Sehr schönes Anwesen. Aber so etwas gibt es in Portugal nicht nur dort, wo alle Touristen hinfahren (Algarve), sonder auch im unberührten Hinterland.

    Beispiel: Das „Casa dos Edras“ in einem klitzkleinen alten Bauerndorf nahe bei Miranda do Douro, am Oberlauf des Douro. Ein Geheimtipp, den ich eigentlich nur guten Freunden weitergebe.

  • Marcus Ballmer sagt:

    „…schöner, alter Sinkbrunnen…“ – Sinkbrunnen? Ziehbrunnen war mir bekannt, aber Sinkbrunnen hatte ich bis dato noch nie gehört oder gelesen. Aber man recherchiert ja erst mal: Duden – kein Eintrag, Brockhaus – ebenfalls nicht, Meyers Neues Lexikon – Fehlanzeige, Wikipedia – sowieso nicht, Architekturlexikon sagt „es konnten keine Ergebnisse gefunden werden“. Schlussendlich wurde ich doch noch fündig: Im Universal-Lexikon von Johann Heinrich Zedler aus dem Jahre 1743. Soll jetzt ja niemand sagen, ich hätte mir nicht redlich Mühe gegeben, herauszufinden, was ein Ziehbrunnen ist…

  • Zora sagt:

    Wow-wow-wow und supergemütlich!

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