Schöne Überbrückung

Die dynamische und moderne Architektur von Yuri Vital schlägt in diesem Fall Brücken und zeigt sich spielerisch und innovativ.

Architektur: Yuri Vital

yuri vital 9

Die Treppen dieses aussergewöhnlichen Hauses in Brasilien sind auch Brücken und verbinden die unterschiedlichen Räume, Komplexe und Ebenen auf eine luftig spielerische Art. 

yuri vi

Die Basis des Hauses sind zwei grosse Betonträger. Dazwischen, darunter und darüber sind Räume mit viel Transparenz entstanden. 

yuri vital 5

Es scheint, als wären die Mauern inexistent, denn der grosse Wohnraum besticht durch Transparenz und Offenheit. 

yuri vital 2

Ein faktisches Drunter und Drüber ermöglicht abgeschlossene private Räume in der oberen Etage und einen Spielplatz mit Entspannungsmöglichkeit im Schatten darunter.

yuri vital 7

Als würde man mitten in der Landschaft wohnen, was die Bewohner dieses Hauses auch tatsächlich auf eine besonders stilvolle Art tun.

yuri vital 6

Das Haus mit seinen vielen Ebenen und Brücken ist wie eine kleine eigene Welt für sich.

12 Kommentare zu «Schöne Überbrückung»

  • Rosanna sagt:

    Ach…es ist zumindest besser, als was wir hier im Umkreis Zürich meistens gebaut wird…
    Doch wenn ich an unser aktuelles Wetter denke, wundert es mich nicht, haben wir keine solchen Bauten… ;-)

  • Müller sagt:

    Für mich ist ein toller Architekt, wenn er auch bemerkenswerte Sozialbauten hinkriegt und sie umsetzt. Für Reiche und sich selber tolle Bauten erichten ist Alltag.

  • MM sagt:

    Oh, da würde ich gerne wohnen….

  • Katharina - d' Anna sagt:

    Bin ich froh muss ich nur einmal eine Tür abschliessen und nicht jede zu jedem Zimmer einzeln, wenn ich mal einkaufen gehe, sieht auf den ersten Blick ja gelinde gesagt noch nett aus, aber extrem unpraktisch. Geschweige denn bei Regen: Aufstehen, Schirm aufspannen, Frühtstücken, Schrim aufspannen etc. nene nicht alpentauglich.

  • Peter sagt:

    Wenn er schon wenig Mauern ums Haus hat, muss er sie wenigstens ums Quartier haben. Brasilien ist ja nicht gerade bekannt für eine tiefe Kriminalität. Aber grundsätzlich natürlich eine schöne Sache.

  • Gerhard Varga sagt:

    Sieht aus wie wenn dem Bauherrn das Geld während des Baus ausgegangen wäre und er dann schnell statt Dach und Wände alles verglast hat sowie das obere Stockwerk nun als Terasse nutzt. Da gibts echt stilvolleres sogar aus den 60’er Jahren in SanDiego oder Umgebung LosAngeles.

  • Le Corbusier sagt:

    Keine Meisterleistung. Skulptural entwerfen ohne thermische Anforderungen und ohne Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten ist keine Kunst. Einfachverglasung, Terrasse ohne geeigneten Sonnenschutz (wonach dann ein Schrim herhalten muss), ungenügende Geländer etc…. ein Traum eines jeden Architekten, aber hierzulande eine Illusion.

  • Markus R sagt:

    Architektonisch außergewöhnlich, aber wohnen möchte ich dort nicht.
    Weiss nicht ob ich mich im Schatten unter diesem Betonblock wohl fühlen würde…

  • Karl-Heinz Failenschmid sagt:

    Ja wers mag? Interessante Architekur, nicht für Jedermann. Regionaltechnologisch vielleicht für Brasilien, für Mitteleuropa keinesfalls geeignet.

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.