Grünes Wunder

Was macht man mit einer leeren, verkümmerten Garage im Garten? Ein grünes Wunder, dachten sich die Architekten von Act Romegialli.

Architektur: act romegialli

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Sie gehört zu einem Haus in der Lombardei, die unbenützte Garage. Die Architekten von Act Romegialli renovierten sie und liessen sie mit allerlei Grünpflanzen überwachsen.

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Nun dient die «Green Box», wie das Projekt genannt wird, als Stauram für Gartenwerkzeug und ist ausserdem ein Ort, an dem die Hausbesitzer ihre Gäste bewirten können.

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Das Spiel mit dem Drinnen und Draussen wird durch die vielen Fenster, den Lichteinfall und die grünen Ranken zu einem lebendigen, romantischen kleinen Theater.

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Im Innenraum der Garage wurde mit Holz gearbeitet, das einen warmen Kontrast zum Metall und Glas bildet. Klassische Möbel unterstützen die klare Linie.

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Am Abend leuchtet die ehemalige Garage wie ein Märchenhaus, warm, verwunschen und einladend.

 

 

11 Kommentare zu «Grünes Wunder»

  • Adriano Granello sagt:

    Das Ausgangs-Gebäude sieht ganz und gar nicht nach einer Garage aus, sondern eher nach einem in den 50-er bis 60er Jahren des letzten Jahrhunderts erstellten Gartenpavillon, der womöglich irgendwann auch als Unterstand für den Fiat 500 oder die Vespa gedient haben mag. Nun ist der Pavillon also wieder ein Pavillon, einfach mit viel Grün und und im Stil des Loft-Zeitalters aufgemöbelt mit Beton-Holz-Metall-Glas. Herausragende Architektur?

  • maja sagt:

    schöne Idee, leider bräuchte es in der Schweiz wieder eine extra Bewilligung für den Umbau. Ich nehme an in Italien nicht.

    • Reto Gasser sagt:

      Es nervt mich wenn Leute über die hiesige demokratisch abgestützte Bauordung lästern. Es hat auch sein gutes wenn nicht jeder Spiesser seine Garage in einen glorifizierten Kebabstand umbaut.

  • Christina Staeger sagt:

    Auch ich will so eine Garage – jetzt, sofort!

  • ABCD sagt:

    Aww. Sehr hübsch!

  • Honeybee sagt:

    Wie schön!

  • Hanne sagt:

    Einfach nur toll diese Blätterhöhle. Sehr kreativ.

  • Zora sagt:

    …noch ein Bett, eine Dusche dazu – und ich würde sofort einziehen! So fühlt es sich vermutlich als Vogel im Nest. Geborgen und frei.

  • Sven sagt:

    Sieht wieder nach so einem Architekten-Hirngespinnst aus, das nicht zu bewohnen ist.
    Schöner wäre es, wenn ihr wirklich innovative Häuser zeigen würdet, die auch bewohnt werden können.

    • Lieber Sven, lesen – nicht nur motzen! Das Gebäude, eine alte Garage, gehört zu einem Haus und wird so umgebaut genutzt als Stauraum und um Freunde einzuladen und zu bewirten!

  • Doria Gray sagt:

    Wunderschön! Bitte nachmachen, wer die Gelegenheit dazu hat!

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