Das Einfamiliendorf

Die Kunden, ein Paar mit 8-jährigen Zwillingen, kamen zu Andrew Maynard Architects mit dem Wunsch nach einem Haus, das Natur, Kunst und Gemeinschaftsleben zusammenbringt. Jetzt bewohnen sie eine Art eigenes Dörfchen in Alphington, einem Stadtteil von Melbourne.

Architektur: Andrew Maynard Architects

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Herausragendes Merkmal des Tower House ist der kleine Turm, der mit grossen Schindeln besetzt ist. Er ist das Zentrum des interessanten australischen Einfamilienhauses, das eigentlich so was ist wie ein kleines Dorf.

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Das Miniaturdörfchen ist eine Antwort auf Häuser mit grossen Mauern und Hecken, die sich von der Aussenwelt abgrenzen. Der Garten des Tower House steht allen Nachbarn offen, sie können hier anbauen und ernten und sich mit den Bewohnern unterhalten.

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Im Turmhaus kann munter geklettert werden, zum Beispiel auf Treppen und Netzen.

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Auch Möbel laden zu Kletterübungen ein. So wird Wohnen zum Erlebnis, das die Kinder anregt, sich zu bewegen und immer wieder neu zu entdecken.

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In der Nacht wird das Tower House zum freundlichen Leuchtturm, der sein einladendes und warmes Licht in die Nachbarschaft streut.

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Wieso nicht ...

... Getränke mit einer Extraportion Vitamine aufpeppen?

Spiessen Sie Heidelbeeren auf einen Stick, und garnieren Sie damit Getränke. Das sorgt für eine Extraportion Vitamine – und ist erst noch dekorativ. (Bild über: La joie des petite choses)

10 Kommentare zu «Das Einfamiliendorf»

  • Heidi Arn sagt:

    Sympathisch, das kleine Dorf, die Klettermöglichkeiten für die Kinder und der offene Garten.

    • adam gretener sagt:

      „Klettermögichkeit für Kinder“? Also werte Frau Arn.

      Ich würde da oben sitzen, Ihnen, Frau Déjà-Vu und der Frau Feldmann solange die lange Nase zeigen, bis ich Hunger bekäme. Und das im Bewusstsein, dass ich sowieso für sie alle kochen müsste.

      • ABCDEFG sagt:

        Ich setz‘ mich dann schon mal erwartungsfroh an den Tisch. Was gibt’s?

        • adam gretener sagt:

          Im Moment würde ich bestimmt Mezze auftischen. A là Gretener:

          – Chilli-Oliven
          – Thymian-Feta
          – Frittate
          – Paprika vom Grill mit Knoblauch und Essig
          – Hummus
          – Griechischen Yoghurt
          – Zimmtaprikosen
          – Selbstgemachtes Zwiebelbrot
          – Linsensalat
          – Rüebli mit Minze (Vom Theaterspektakel geklaut)
          – Falafel
          – Erdbeeren
          – Auberginenmuss
          – Kartoffelstock/Haselnuss-Crocetten

          Was bringen Sie mit?

          • ABCDEFG sagt:

            Wie wäre es mit einem Pfälzer Rosé (sind gut geworden in den letzten Jahren), einem Elässer Gewürztraminer, belgischen Pralinen und, damit es nicht zu vegetarisch wird, spanischen Schinken und italienische Salami. Blumen für den Tisch nicht vergessen!

      • Heidi Arn sagt:

        Die lange Nase sei Ihnen geschenkt, wenn Sie uns bekochen! Haaha, ich sehe immer gleich Bilder :-)

      • Veronica sagt:

        Ein gegenwärtig Pippi Langstrümpfdorf ist es. Und dass heiss, dass heute die Erwachsenen mitklettern und obendrauf sitzen dürfen.

        Hübsch viel Fotos zeigt das Architektenbüro. Kann leider nicht zurück, also wieder aufs neues durchgehen um das Vorige nogmals an zu schauen.

        Ist gegen den verschlossenen andere Häuser, aber sie haben es gebaut als einen Karre-Hofgruppe.
        Vor alles ist es ein wunderschönes Ferienort.

      • déjà-vu sagt:

        nur nicht übermütig werden, cher monsieur adam!

  • Peter Kobelt sagt:

    Bei solchen Beispielen kommt in mir immer die Frust über hiesige Bauordnungen hoch!

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