Bluffen erlaubt!

Hier bekommen Sie Tricks, um auch ohne Kochkenntnisse als Chefkoch aufzutreten. Sie möchten gerne Eindruck machen, können aber nicht wirklich kochen? Bluffen ist in diesem Fall angesagt. Diese acht Tricks geben einem einfachen Gericht, einem Drink oder Dessert das gewisse Etwas, ohne dass Sie in einen Kochkurs gehen müssen.

 

sweet home gin and tonic

 Der Drink:
Mixen Sie Gin&Tonic mit Gurke und schwarzem Pfeffer

Todchic und sehr fein ist es, einem Gin and Tonic anstelle der Zitrone ein Gurkenstück beizugeben und etwas schwarzen Pfeffer darüber zu mahlen. Wählen Sie auch einen besonders feinen Gin wie etwa Hendricks, der auch in einer wunderschönen Flasche daherkommt

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 Das feine Häppchen:
Bereiten Sie einen Dip mit weissen Bohnen aus der Dose:

Dosen öffnen kann jeder… und in Minutenschnelle entsteht aus weissen Bohnen eine Art Hummus. Die Bohnen in eine Küchenmaschine geben, Salz und Pfeffer dazu, ein bisschen Zitronensaft und eine Handvoll Petersilie. Grob pürieren und mit Pitabrotstreifen servieren. In türkischen Lebensmittelgeschäften gibt es feines Fladenbrot, das wäre noch besser. (Bild: finecooking)

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 Der Salat:
Geben Sie Kopfsalat ein Upgrading mit Trüffelöl

Nehmen Sie einem Kopfsalat die äusseren grünen Blätter ab, schneiden Sie das Salatherz in zwei Hälften, eine Hälfte ergibt eine Portion. Waschen Sie sie gründlich und trocknen Sie sie mit einem Küchentuch oder Papier.  Legen Sie die Salathälften auf  Teller und beträufeln sie mit Trüffelöl, nach Belieben salzen.

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 Das Steak:
Servieren Sie es mit feiner Blue-Cheese-Butter

Lassen Sie ein grosses Stück Butter bei Zimmertemperatur weich werden. Zerbröckeln Sie ein Stück Roquefort oder Gorgonzola (der Käse hat auch Zimmertemperatur) und zvermischen Sie mit einer Gabel die beiden Zutaten. Würzen Sie die Butter mit ein wenig frischgemahlenem schwarzem Pfeffer und servieren Sie das Steak mit der Butter. (Bild: Edward Schneider)

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Das Gemüse:  Kochen Sie Radieschen!

Halbieren Sie Radieschen und dünsten Sie sie in Butter oder Olivenöl mit ein wenig Meersalz kurz an. Ist ungewohnt, schmeckt wunderbar und sieht immer gut aus. (Foto: Le Shop)

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 Das Dessert:
Bereichern Sie Vanilleglace mit schwarzen Trüffes

Zerhacken Sie einige schwarze Trüffes aus der Confiserie und streuen Sie sie über eine Kugel Vanilleeis, ein schnelles, elegantes und verführerisches Dessert.

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 Der Kaffee: Mixen Sie einen Eiskaffee wie einen Martini

So gehts: Giessen Sie einen Espresso in einen Cocktailshaker, geben Sie Zucker nach Bedarf dazu, umrühren und warten bis der Kaffee sich abgekühlt hat, dann Eiswürfel beigeben und so viel Milch, wie Sie mögen, den Kaffee im Cocktailshaker gut durchschütteln und den Eiskaffee in ein grosses Glas giessen.

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Das Frühstück:  
Machen Sie ein Frühstücksei sexy mit Kaviar

Ein Ei weich kochen, «enthaupten» und einen kleinen Löffel Kaviar übers fliessende Eigelb geben – Kaviar zum Frühstück, ein luxuriöser Start!

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Wieso nicht ...

... Bücher mit buntem Papier einbinden?

Zum Beispiel Kochbücher, die sonst mit Fettflecken enden oder interessante Bücher, die einfach einen hässlichen Umschlag haben, sehen mit bunten Papieren eingebunden auf einmal ganz schön dekorativ aus. (Bild über: Bookhou)

Keine Kommentare zu «Bluffen erlaubt!»

  • Kassandra W. sagt:

    Zum Thema Trüffeloel: Wenn Trüffeloel zu CHF 1.15 der Liter zu haben wäre, würde das Müffelzeugs kein Mensch kaufen – Geschweige denn seinen Gästen vorsetzen. Aber da es eben als „speziell“ gilt und dementsprechend teurer wirds gekauft. Personen welche gerne mit so möchtegernelitären Zutaten das Essen verschandeln haben aber oft Essig im Chuchischrank mit welchem ich nicht mal mein Zahnglas vom Kalk befreien möchte. Lieber mal beim „normalen“ Oel in wirklich gutes investieren: z.B. sehr gutes Rapsoel (und damit mein ich nicht die 2 Liter Flasche im Sonderangebot) oder ein feines Nussoel. Es muss auch da nicht immer „chices“ kaltgepresstes Olivenoel sein.

  • Heinz Meier sagt:

    @Marianne Kohler: Ich bin da nicht ganz ihrer Meinung.
    Wenn man „mit Kochen sonst nichts am Hut hat“ sollte man nicht kreativ werden.
    Auch wenn man nicht Klavier spielen kann, sollte man das nicht tun, aus Rücksicht auf die Nachbarn.
    Lieber „Jungi Schwän und Äntli“ halbwegs korrekt spielen.
    Auf die Küche übertragen: Lieber ein feines Spiegelei zubereiten, welches übrigens mit Trüffel und Butter (im Ggs. zu Salat) ganz hervorragend schmeckt.
    Auch das Argument „mir schmeckt’s“ oder schweizerischer „Ich find’s fein“ reicht nicht aus (siehe Klavier).
    Die „Kreation“ sollte schon in einer Tradition stehen, sonst wird es zu beliebig.
    Wenn mir Himbeersirup mit Kaviar drin schmecken würde, dann würde ich diese Erkenntnis für mich behalten. ;-)
    Wenn man die Klaviatur des Kochens aber einigermassen „drauf hat“, kann man mal die Kochbücher weglegen und versuchen, ein Gericht aus den letzten Ferien nachzukochen. Das finde ich gut und kreativ genug.

    • Bernard Bosson sagt:

      Tja, ich selbst koche liebend gern, und hin und wieder versuche ich aus den Resten, die zufällig im Kühlschrank herumliegen, etwas Essbares zu machen. Ab und zu gelingt’s, und oft genug geht’s in die Hose. Ich bin kein gelerneter Sternekoch mit Meisterprüfung, muss ich jetzt die Küchenreste alle in den Schweinebottich geben und nur noch Bolognese, Carbonara, Spiegeleier oder Zürigschnätzlets zubereiten?

      Frau Kohler schreibt ihre Kolumne, berichtet über ihre Erfahrungen, gibt uns einige Tipps und je nach dem würden wir die Rezepte befolgen oder eben nicht. Ich denke dass es keine Todsünde ist, wenn unser Nachbar sein Fondue anders zubereitet als wir, erst recht wenn er es selber isst. In der Küche herrscht vorerst absolute Freiheit, und wer wirklich gut kochen will, der tüftelt und mischt und kostet, bis er’s im Griff hat – der Tiptopf ist nicht alles. Wenn das Publikum wiederkommt, dann liegt der Koch richtig.

      • Heinz Meier sagt:

        @Bernard Bosson: Kühlschrank leerkochen für sich und Familie ist immer OK.
        Das meinte ich nicht. Hier geht’s doch um Gäste, bzw. um kulinarischen Journalismus.
        Wenn ich Gäste habe, koche ich meistens nicht den Kühlschrank leer. Wenn ich über’s Essen schreiben würde, sähe es nochmals anders aus.

        Wenn sie die restlichen Wienerli mit der alten Polenta und der Tomatensauce von vorgestern auftischen und noch die verschrumpelten Erbsli dazugeben ist das wunderbar (im Ernst).
        Aber das würden sie nicht ihren Gasten auftischen oder gar ein solches Rezept niederschreiben.
        Das machen sie für sich, und das ist gut so.

        @Patrick Tigri: Was mich am Balsamico stört, ist dieser seltsame Status, der diesem Produkt gegeben wird.
        Für mich ist das auf dem gleichen kulinarischen Niveau wie Maggi Würze oder Ketchup.
        Nur dass bei den letztgenannten jedem klar ist, dass es sich um Junkfood handelt, während ich mir immer wieder anhören muss, dass der Industriessig mit Zuckercouleur von XY doch der Beste sei. Wenn ich dann den Kopf schüttle, stehe ich als Verräter des kulinarischen Abendlandes da.
        Ähnliches gilt für Sushi mit Sojasauce und Wasabi (bäh).

      • Bernard Bosson sagt:

        Wegen Wasabi – ich nehme mal an, dass der wahre Wasabi was ganz anderes ist. Vor kurzen habe ich mal eine japanische Autostöpplerin aufgeladen, wir kamen ins Gespräch über japanische Küche – als ich ihr vom hiesigen Wasabi erzählte, dann kicherte sie höflich aber unmissverständlich.

        Was sie von dem Gummizeug hält, das wir hier Sushi nennen, habe ich sie nicht zu fragen gewagt…

  • Jürgen sagt:

    Wieso müssen wir in der heutigen Zeit immer etwas vortäuschen, was wir wir gar nicht sind?
    Geht es nur noch um höher schneller weiter… Mein Kind ist schlauer als Deines, mein Auto war teurer..buahhh da wird mir schlecht…
    Meine Gäste kennen mich und wissen wie ich ticke und können auch abschätzen was ich koche bzw. wie gut ich kochen kann.
    Viel wichtiger sind mir die Gäste und die Gespräche und die Atmosphäre am Tisch.
    Ist es mit dem Essen nicht wie mit Geschenken? Ein teures Geschenk muss nicht unbedingt die beste Wahl sein, ein Geschenk mit viel Liebe ist wertvoller.
    Noch wertvoller ist es natürlich, dass man sich überhaupt noch persönlich trifft und nicht über das Internet vom Essen redet.

    Jeder so wie er will und kann. Lasst mich tolerant sein und akzeptieren, dass die Gesellschaft kaputt ist.

    • Bernard Bosson sagt:

      Lasst mich tolerant sein und akzeptieren, dass die Gesellschaft kaputt ist.Jetzt nöd eso gsprängt, noch ist nicht aller Tage Abend – aber die Lösung haben Sie selber herausgefunden, man muss mit der heutigen Gesellschaft tolerant sein und irgendwann akzeptieren, dass man eben dazugehört. Und irgendwann merkt man, dass man sich sogar an diese (m.E. seit 11.9.2001) bescheuerte Gesellschaft gewöhnt hat.

      • Patrick Tigri sagt:

        Hallo? Was hat sich am 11.September geändert – ausser, dass da etwas offenbar wurde, was es vorher nicht so war?

      • Bernard Bosson sagt:

        Um die Jahrtausendwende fühlte ich ziemlich deutlich, dass die Welt (und der menschliche Umgang) härter geworden sind und mittlerweile auch ganz andere Werte galten. z.B. Selbstverwirklichung und Durchsetzungsvermögen waren plötzlich in, Respekt und Besonnenheit waren out. Dieser Wechsel war vielleicht ein schleichender Prozess, aber der 11. September hat diesen meines Erachtens ungemein beschleunigt, und gleichzeitig den Sicherheitswahn und ein allgemeines Misstrauen in der Bevölkerung beflügelt. Ist nur meine Meinung, es muss nicht unbedingt stimmen.

    • Heinz Meier sagt:

      > Viel wichtiger sind mir die Gäste und die Gespräche und die Atmosphäre am Tisch.

      Epikur: „Ante, inquit, cicumspiciendum est, cum quibos edas et bibas,
      quam quid edas et bibas“. (Seneca)

      Heisst etwa: Man sollte sich besser um die Gesellschaft kümmern, mit der man isst und trinkt, als darum was man isst und trinkt.

      • Marianne Kohler sagt:

        Es geht hier nicht wirklich darum jemanden hinters Licht zu führen, vielmehr werden kleine, feine Methoden gezeigt wie man mit wenig Aufwand und Fantasie schnell etwas Leckeres hinzaubern kann, auch wenn man kein Spitzenkoch ist oder sogar wirklich mit Kochen sonst nichts am Hut hat. Spielereien, die man auch mit etwas Kreativität weiterentwickeln kann: Der Kopfsalat mit Trüffelöl schmeckt wirklich, und den hat ein Freund einmal aus einem New Yorker Restaurant mitgebracht. Diese Idee kann aber auch anregen zwei andere, ähnliche Zutaten zu mischen: Rüebli mit Haselnussöl etwa. Auch beim Frühstücksei: Es muss nicht immer Kaviar sein, Lachs wäre eine Alternative oder Schnittlauch und Butter. Dem weissen Bohnendipp könnten Sie auch Koriander beigeben oder gar eine ganz andere Dose aus dem Küchenschrank nehmen wie etwa Thunfisch und daraus einen neuen Dipp kreieren. Spielen Sie, werden Sie kreativ, Sweet Home will anregen und die Freude am Wohnen, Kochen und dem Alltäglichen wecken, nicht diktieren.

  • Bernard Bosson sagt:

    Wenn Frau Kohler mir sagt, wo ich Trüffelöl kaufen kann, das nicht nach Genlabor riecht, dann probier‘ ich ihren Salat gerne mal aus…

    Ich würde mit Frau Kohler nicht ganz so hart ins Gericht gehen, mit „Bluffen“ hat sie wohl nicht gemeint, dass man die Gäste hinters Licht führen sollte (kann man eh nicht), sondern eher dass auch ein unerfahrener, aber motivierter Koch etwas ganz bezauberndes auf den Tisch bringen kann. Und dann ist es halt doch

    Zudem haben es hier einige Leser sicher auch mal fertiggebracht, als vollkommen unerfahrenen Jüngling einer jungen und hübschen Angebeteten irgendwie ein zauberhaftes kleines Menü zusammenzupflümeln. Liebe ist die wichtigste Zutat.

    • Heinz Meier sagt:

      Den Salat mit Trüffelöl können sie sich ruhig sparen.
      Das ist der gleiche Unsinn wie Aceto Balsamico an knackig grünem Salat. Die braune Brühe sieht einfach übel aus, warum fällt das niemandem ausser mit auf? ;-)

      Ich weiss, das ich mit dieser Ansicht ziemlich alleine bin, aber ich bin überzeugt:
      Aceto Balsamico und Trüffelöl haben an grünem Salat nichts verloren.

      Ich glaube, das kommt nur daher, dass man in der Deutschweiz bei Essig und Öl automatisch auf Salat kommt.
      Trüffelöl verfeinert Risotto und Pasta, wenn kein echter Trüffel zur Hand ist.
      Aceto Balsamico tradizionale mag für bitteren Salat wie Radicchio gut sein. Ansonsten nur in Saucen oder auf Filetto bitte.

      • Bernard Bosson sagt:

        Bin völlig einverstanden mit Ihnen wegen dem Balsamico – das masslos überteuerte, klebrige Teufelzeug das man irgendwie unbedingt „gut“ finden muss und meist aus herkömmlichem, karamelisiertem Essig besteht, gehört schleunigst ins Archiv der grössten Küchen-Irrtümer. Wer grüner Salat damit verunstaltet, sollte öffentlich ausgepeitscht werden. Schon wer mit Balsamico bei Tomaten das letzte Quäntchen Geschmack zerstört, verdient eine lautstarke Rüge vor den anderen Gästen.

        Was nicht heissen will, dass echter Balsamico „tradizionale“ nichts Gutes ist, nur habe ich sowas noch nie in der Schweiz gesehen.

      • Patrick Tigri sagt:

        „Öffentlich ausgepeitscht“ – whow, der Mann hat eine Meinung. Tsss… Ich mag Balsamicoessig sehr gerne, ich benutze ihn oft, und ich kann damit auch auf eine Salzbeigabe verzichten (oft). Und das ist gesund.

        Und fein find ich ihn eh. Auch am Salat.

  • Heinz Meier sagt:

    Kofpsalat mit Truffelöl? Schade um das Trüffelöl UND den Salat.

  • Nora sagt:

    Zwei Voraussetzungen zum Kochen:
    1) man muss Rezepte lesen können
    2) man muss etwas Übung bekommen, bis man weiss, wo man sich nicht sklavisch ans Rezept halten muss
    Tricks braucht es da wirklich keine, und schon gar nicht solche bei denen es gar nicht um den Genuss, sondern nur um das Vorzeigen von Luxusprodukten geht.

  • Mike Albrecht sagt:

    Kaviar und Trüffel beizugeben macht noch keinen guten Koch – ob dieser Bluff gelingt? Wesentlich ist, sich über die Physik und Chemie des Kochens zu informieren.

  • carine sagt:

    Ich verstehe die vorschreiber nicht so ganz. Ein wenig hochstapeln macht doch spass. Mir und den gästen…. Die geschickte kombination zeigt doch auch, dass ich mir gedanken um eine pfiffige, nicht alltägliche mahlzeit mache.

  • Toni sagt:

    Ich musste schmunzeln. Tolle Ideen! Und hier geht es aus meiner Sicht nicht um Bluff! Jeder soll das in dem Rahmen tun was er kann. Und wenn man mit ein paar einfachen Tricks einen hohen Effekt erzielt, ist das doch auch nicht verkehrt. Also liebe Profi oder Semiprofiköche ein bisschen mehr Offenheit und Spass für die Kulinarik

    • Marianne Kohler sagt:

      So verstehe ich das auch, lieber Toni, gewisse Ideen und Tricks vereinfachen und verschönern das Alltagsleben.

      • Marco sagt:

        Ich gebe zu, ich bin ein Kochbanause, aber irgendwelche Tricks um mein untallent im Kochen zu kaschieren. Entschuldigung leibe Marianne lieber Toni, so degeneriert bin ich auch noch nicht. Dann lieber gleich offen und ehrlich zu den Gästen sein anstatt sie zu belügen. Aber vermutlich bekommt man solche Tricks bei Sex and the City haufenweise vorserviert und man findt das heutzutage cool.

  • Ernscht sagt:

    Ja, Thomas, bin völlig mit Ihnen einverstanden. Bleibt anzumerken, dass es hohe Kunst ist, ein Steak richtig zuzubereiten: Die Temperatur der Pfanne muss man im Griff haben; die Dauer muss perfekt stimmen, damit das Stück bis ins Zentrum heiss ist aber nicht verkohlt – und bei einem teuren Stück Fleisch kommt die Angst dazu, das Ganze zu vermiesen – ich würde einem Anfänger oder einem Nicht-Koch nie im Leben vorschlagen, ein Steak zu servieren…

  • Thomas sagt:

    Schade wenn jemand ein schönes Steak mit Gorgonzola-Butter versaut. Bei einem guten Steak reicht Pfeffer.

    • Christof sagt:

      bei einem guten steak genügt salz! alles andere ist unnötig.

      • Sebastian sagt:

        Einer puristischer als der andere ;)

        Ich sage:
        Bei einem guten Steak… mal mit Salz, mal mit Pfeffer, mal mit Pfeffer+Salz, mal mit Gorgonzola-Butter, mal mit Pfeffersauce, mal mit Whiskey-Sauce, mal mit Kräuterbutter, mal mit….

        Wie kommt man auf diese restriktiven Regeln? ;)

  • Peter sagt:

    Bluff? Das ist genau das, was unsere bescheuert eitle Schaumschläger-Epoche zu allerletzt braucht! Wer’s nicht kann, soll’s lassen – oder bei Spiegeleiern bleiben…

  • Marco sagt:

    Bevor ich meine Gäste hinters Licht führe und dann blamabel dastehe, sage ich ihnen, dass ich eigentlich nicht Kochen kann und bereite etwas einfaches nach Rezept vor. Meistens wollen die Gäste dann auch mitkochen. Das macht dann noch mehr Spass. Da muss ich auch nicht den ganzen Abend angst haben „aufzufliegen“. Und die Tipps die hier aufgeführt sind, finde ich abgründlich schlecht, sie tönen nur gut und gben Luxus vor, manche brauchen dass halt.

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