Fünf schnelle Abendessen

Diese Situation haben wir täglich: Wir möchten uns und unseren Liebsten etwas Gutes tun und was Feines essen, haben aber keine Lust, lange in der Küche zu stehen. Diese fünf Rezeptideen sind schnell und unkompliziert nachgekocht, und das Beste an ihnen ist, dass wir die Zutaten bestimmt zu Hause haben.
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1 — Kleine Rösti-Galetten

Nein, keine Panik, Sie müssen nicht zuerst Kartoffeln schwellen, abkühlen und dann zur traditionellen Rösti raffeln. Die kleinen Röstiküchlein sind aus rohen Kartoffeln. Schälen Sie Kartoffeln und raffeln Sie diese. Am besten, schnellsten und regelmässigsten geht das in einer Küchenmaschine. Falls die Kartoffeln zu nass sind, wickeln Sie sie in ein Küchentuch und winden Sie die Flüssigkeit aus. Nun erhitzen Sie Olivenöl, formen mit den geraffelten Kartoffeln kleine, flache Küchlein und braten diese im Olivenöl langsam beidseitig knusprig. Salzen Sie die Küchlein und servieren Sie sie mit Sauerrahm und Schnittlauch. (Bild über: An Edible Mosaic)

Tipp: Mischen Sie die Kartoffeln zur Abwechslung mit Süsskartoffeln, Zwiebeln, Rüebli oder Äpfeln.

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2 — Bratkartoffeln mit Gemüse und Wurst 

Ein perfektes Gericht, um Resten aufzubrauchen: Braten Sie gekochte Kartoffeln in Butter oder Olivenöl, geben Sie Peperoniwürfel, Maiskörner, Zwiebeln und Wursträdchen dazu. Die würzige spanische Chorizowurst, aber auch einfache Schweinsbratwürste eignen sich dafür sehr gut. Braten Sie alles zusammen an, mischen Sie es gut durch und würzen Sie mit Salz und Pfeffer. Servieren Sie die Bratkartoffeln mit gehackter Petersilie und einem Spiegelei obendrauf. (Bild über: Badgerkitchen)

Tipp: Sie können als Gemüse ruhig auch mal Bohnen aus der Dose nehmen. Auch Lauchringli passen gut dazu. Wenn Sie es würzig mögen, geben Sie am Schluss gehackten Knoblauch und Peperoncini dazu.

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3 — Rüeblisuppe 

Schneiden Sie 1 kg gerüstete Rüebli in Rädchen. Schälen Sie eine Kartoffel und schneiden Sie sie in Würfel. Kochen Sie das Gemüse in ein wenig Bouillon (ca. 5 dl) weich und pürieren Sie dann alles in der Küchenmaschine. Geben Sie 1 dl Rahm dazu und würzen Sie mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss. Servieren Sie die Suppe mit Schnittlauch und ein wenig Sauerrahm. (Bild über: Daily Unadventures in Cooking)

Tipp: Würzen Sie die Suppe mit ein wenig Curry, und schon hat sie einen völlig anderen Geschmack.

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4 — Gebratener Chicorée mit Äpfeln und Nüssen 

Chicorée ist der Wintersalat, den wir lieben, und da bleibt auch mal eine Packung davon im Kühlschrank. Kochen Sie den Chicorée. Am einfachsten geht das in einer Bratpfanne mit Butter und ein wenig Honig. Geben Sie Apfelschnitze, Baumnüsse und Sultaninen bei. Würzen Sie mit Salz und Pfeffer und geben Sie ein wenig Thymian bei. (Bild über: Eat Live Travel Write)

Tipp: Geben Sie einen Spritzer Balsamico-Essig bei oder 1 EL Honig. Dadurch karamellisieren die Chicorée einfacher.

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5 — Risotto mit getrockneten Pilzen 

Risottoreis und getrocknete Pilze sind immer im Küchenschrank zu finden. Alles, was Sie sonst noch brauchen, sind Zwiebeln, ein Weissweinrest, Butter, Käse und Bouillon – alles Dinge, die man in der Regel zu Hause hat. Schneiden Sie die Zwiebel fein und braten Sie sie mit Olivenöl und dem Risottoreis an, und löschen Sie alles mit Weisswein ab. Geben Sie eine Handvoll getrocknete Pilze bei. Steinpilze sind am besten. Nun giessen Sie heisse Bouillon langsam dazu. Immer wenn die Bouillon einkocht, giessen Sie neue nach. Nach ca. 16 Minuten ist der Risottoreis gekocht. Nehmen Sie ihn vom Feuer und geben Sie ein gutes Stück Butter bei. Reiben Sie 50 g Parmesankäse und vermischen Sie ihn mit dem Reis. Mit schwarzem Pfeffer würzen und mit einigen Thymianblättchen garnieren. (Bild über: Daily Unadventures in Cooking)

Tipp: Sie können einen Pilzrisotto auch mit anderen getrockneten Pilzen wie Champignons oder Shitakepilzen kochen. Schmecken Sie den Risotto auch mal mit Sherry oder Marsala ab, wenn Sie keinen Weisswein haben. Das verleiht ihm einen völlig anderen Geschmack.

Keine Kommentare zu «Fünf schnelle Abendessen»

  • Top…super Auswahl der Gerichte – ich hab auf jeden fall jetzt Hunger auf Abendessen oder ne schnelle Brotzeit bekommen.
    ….und für Rösti – sterbe ich

  • Patrik Zoller sagt:

    Die Rüeblisuppe wurde ein Rüeblibrei.

    • Rabid_Engineer sagt:

      Die Rüeblisuppe ist in einer Sammlung von schnellen Rezepten auch fehl am Platz. 1kg Rüebli rüsten und in Scheiben schneiden ist nicht so eins, zwei passiert, und Weichkochen benötigt dann auch noch eine gewisse Zeitspanne. Soll dem Rezept an sich aber keinen Abbruch tun.

      Wenn es zu breiig ist, Bouillonmenge erhöhen. Küchenmaschine ist überflüssig (Abwaschen = bäh, außer sie darf in die Spülmaschine), „Zauberstab“ reicht in der Regel aller Fälle.

  • Daniela sagt:

    DANKE. Genau solche Ideen wünschte ich mir.

  • jenny callaghan sagt:

    OOOOHHH MY GOODNESS……….too funny how these people argue. Get a life

  • Frigo sagt:

    Wer die Rüeblisuppe aufpeppen will, kann Erdnussbutter hineingeben und gesalzenes Popcorn dazu servieren. Da machen auch gegen Gemüse allergische Kinder wieder mit.

    • Jonas Feist sagt:

      Oh, Erdnussbutter und Rüebli tönen spannend, sicher einen Versuch wert. Aber da muss bestimmt noch „Säure“ dabei, vielleicht Tomaten, oder Limetten oder Chilli. Danke.

  • oliver sagt:

    darauf haben die welt und ich seit jahren gewartet: verzweifelt und immer wieder suchte ich nach einem steinpilzrisotto-rezept, diesem wohl kompliziertesten aller komplizierten gerichte. culinary rocket science! und jetzt liefern sie es mir frei haus. welche schöner tag! lieben dank!

  • Anita sagt:

    die rezepte sind zwar lecker, aber irgendwie käme es mir trotzdem lange vor in der küche zu stehen bei einem von diesen rezepten….

  • …dies ist das DRITTE mal innerhalb eines jahres, in dem ich sie darauf hinweise, dass braten und frittieren mit olivenöl ein giftiges und hoch gesundheitsschädliches risiko ist !!! es entstehen viele TRANSFETTSÄUREN ( immer wenn mehrfach ungesättigte fettsäuren über 140 grad erhitzt werden ) die direkt zellirritationen ( = krebs ) auslösen. warum veröffentlichen sie ständig rezepte mit solchem unsinn anscheinend geschrieben von leuten, die wohl nette hobbyköche sind aber fachlich von lebensmittelzubereitung kaum eine ahnung haben ( es handeat sich um rezept nr 1 ) zudem bedarf es natürlich einer speziellen kartoffelsorte, um von rohen kartoffeln geröstetes zuzubereiten ! sie verbreiten gesundheitsgefährdende rezepte, das schient mir sogar rechtlich ziemlich heikel zu sein ! je schneller=heisser rohe kartoffeln gebraten werden in öl, je gefährlicher ! zum frittieren-braten eignet sich einzig schweinefett-kokosfett und bedingt bratbutter !!!!!!!!!! mit küchengrüssen bardo

    • eva sagt:

      :D

      Tja. Das Leben ist halt schon gefährlich.

    • Pascal Meister sagt:

      Und was ist mit Sonnenblumenöl? Das ist immer noch das Standardprodukt in Schweizer Küchen…

    • Marcus Ballmer sagt:

      Sie können Ihr Geschrei zurückfahren, Bernhard Jäger, denn was Sie da schreiben, ist völliger Blödsinn: Transfettsäuren entstehen erst beim Überhitzen von Olivenöl. Bis etwa 180 Grad kann man Extra Natives Olivenöl bedenkenlos erhitzen.

      Kurzum: man kann mit Olivenöl bedenklos braten und frittieren (sofern man den Geschmack mag), es ist sogar hitzestabiler als andere Pflanzenöle. Es ist weder gesundheitsschädlich noch toxisch – im Gegenteil, es ist gesund. Den Unsinn, den Sie anderen anhängen, schreiben Sie.

      Übrigens enthalten unzählige frittierte Lebensmittel Transfettsäuren – z.B. Chicken Wings oder Nuggets – ohne dass die Leute reihenweise vor McDonalds umfallen. Transfettsäuren sind ungesund, aber dass sie direkt Krebs auslösen, ist natürlich Quatsch. Oder anders gesagt: welche Kenntnisse die Köche der hier vorgestellten Rezepte haben, weiss ich nicht. Dass Sie keine habe, zeigt Ihr verunglückter Kommentar.

    • Katharina I sagt:

      Um Gottes Willen! Waren Sie heute schon draussen, Herr Jaeger? Machen Sie das bloss NICHT! Zurzeit sind jede Menge Leute erkältet, Impfstoff gegen Grippe ist auch nicht lieferbar. Wissen Sie, wie gefährlich die Grippe ist? Daran kann man STERBEN! Und jetzt, wo es so schnell dunkel wird, sollten Sie Strassen möglichst meiden. Darauf kann man ÜBERFAHREN werden! Autoverkehr ist TÖDLICH! Kerzen sind auch tabu, FEINSTAUB vom Russ! Und Kokosfett ist das schlimmste! Begünstigt den HERZINFARKT wie kein anderes! NIE essen!!! Und haben Sie schon an die Strahlung des Computers gedacht?

      So. Ich glaube, jetzt ist der Herr Rittermann wieder einigermassen zufrieden mit mir. :-))

    • GUV sagt:

      Dies ist ein Märchen, Natives Olivenöl vertträgt ohne weiteres 180°C, heisser sollte man eh nie braten.
      In den Südlichen Ländern wird wahrscheinlich seit jahrhunderten mit Olivenöl gebrutzelt, glaube nicht das die eine höhere Krebsrate haben wie die Nordländer.
      Raffiniertes Olivenöl kann noch höher erhitzt werden ca 210°C.

      Die Frage ist eigentlich nur ob man teures Olivenöl zum braten nutzen sollte, Olivenöl verliert seinen Geschmack beim erhitzen.

      Übrigens die meisten ungeübten Küche erhitzen Öl zu heiss, wenn es raucht ist es definitv zu heiss und dass Öl sollte nicht mehr gebraucht werden.

      PS.
      Ein richtig gutes schnitzel nach Wiener Art gelingt eh nur mit reinem Schweineschmalz.

      • Jonas Feist sagt:

        Also ich habe gelernt, nach max. 140 Grad ist Olivenöl hinüber, spätestens wenn es raucht. Mit Butter lässt sich der Rauchpunkt etwas verzögern, aber nicht sehr lange.

        Egal, langsames brutzeln ist meiner Meinung nach immer besser.

        1) 15 Minuten sind für ein Risotto schon sehr wenig, da klemmt alles im meinen Keramik-Füllungen fest. Je nach Zutaten dauert es schon mal 25 Minuten, und ich rühre sehr viel, mir schmeckt das Risotto dann sehr viel besser. Und man muss es weniger mit Parmesan strecken um es sehr sehr viel geschmeidiger und sämiger zu machen. Und Chilli kommt bei mir auf fast alles drauf.

        2) Bratkartoffeln und Eidotter sind einfach ein Traum. Aber diese Bratkartoffeln sind meiner Meinung nichts. Gekochte und geschwenkte Kartoffeln, aber das muss ja nicht schlecht sein. Sie sollen im besten Fall gülden lüstern nach Sonnenuntergang aussehen und ein wenig knuspern. Toll. Ein wenig Paniermehl vor der Pfanne schadet nichts, aber nicht zu viel.

        3) Anderes Thema: Ragù oder Bolognese schmeckt am besten, wenn erst in einem gusseisernen Bräter nach dem Anbraten auf der Platte das ganze mit dem Deckel in den Ofen schiebt.

    • diego sagt:

      Native Öle nur bis 180 °C

      Beim Garen und Dünsten sowie beim Backen und Braten bis 180 °C, was für die meisten Gerichte vollkommen ausreicht, zeigt natives Olivenöl keine wesentlichen chemischen Veränderungen. Sowohl „natives Olivenöl extra“ als auch „natives Olivenöl“ kann deshalb gut bis zu dieser Temperatur erhitzt werden. So lautet die am häufigsten geäußerte Ansicht zu diesem Thema.

      Es gibt jedoch auch einige Olivenölproduzenten, die vom Erhitzen nativer Olivenöle über 140°C abraten. Die natürlichen Fettbegleitstoffe, wie beispielsweise der sehr reaktive Farbstoff Chlorophyll, oder auch feine Fruchtfäden würden bereits bei diesen Temperaturen Schaden nehmen, und es könnten Stoffe im Öl entstehen, die der Gesundheit abträglich wären. Darüber hinaus wird bei der Erhitzung das wertvolle Vitamin E weitgehend zerstört. Bekannte Lebensmittelchemiker, wie etwa Udo Pollmer, sagen jedoch: Zu möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die beim Erhitzen von Olivenöl bis zu 180°C aufkommen könnten, gäbe es „nicht den Hauch einer wissenschaftlichen Begründung“.

      Raffiniertes Olivenöl bis 210°C

      Die Güteklasse „raffiniertes Olivenöl“ ist in jedem Fall äußerst hitzestabil und zum Erhitzen bis 210°C sehr gut geeignet. Es ist damit nicht nur zum Braten, sondern auch zum Frittieren uneingeschränkt zu empfehlen. Das leuchtet ein, da ja beim Raffinationsprozess von Ölen noch viel höhere Temperaturen entstehen als später in der Pfanne oder Friteuse. Dieses Öl kann man auch nach dem Braten abgießen und ein zweites Mal verwenden, vorausgesetzt, es hat den Geruch der frittierten Speisen (wie etwa Fisch oder Pommes frites) nicht angenommen.

      diese info kann mann auf Chefkoch.de nachlesen

  • Paula Bokus sagt:

    also bitte: ein guter Risotto braucht Zeit und viel rühren, rühren, rühren. Und die Rösti braucht auch seine Zeit, wenn man keine sperrige Küchenmaschine hat!

    • Fritz Meier sagt:

      Rühren rühren rühren??? Es ist ein Risotto Rezept, keine Rahmtäfelirezept.

      Ein Risotto mit Zutaten in dieser Grössenordnung wie hier braucht max 20-25min. 1x alle 2-3 minuten Rühren nach dem ablöschen mit Wein und die Sache ist gekocht ;-D!

    • Urs Fellmann sagt:

      Geht auf einem Keramikherd (nicht induktion) noch einfacher: Reis in Butter (nicht Olivenöl ! siehe bernhard jäger ) glasieren – 2 1/2 mal soviel Flüssigkeit wie Reis (Bouillon, etwas trockenen Werisswein), getrocknete Pilze und ein Briefli Safran dazu geben. 2 Minuten gedeckt aufkochen lassen, Herd abstellen, Deckel drauf lassen. Nach 10 Minuten e i n m a l umrühren, Deckel wieder drauf. Nach weiteren 10 Minuten mit geriebenem Parmesan und etrwas Butter abschmecken. Risotto hat noch “ Biss“, gelingt mir so immer.

  • Joh. Suter sagt:

    Endlich mal ein paar Menues, die auch Männer nachkochen können und um die ewigen Reste einem neuen Menue
    zuzuführen. Gratuliere. Lust auf mehr Vorschläge, auch für fleischlose Gerichte.

    • Franz sagt:

      Rösti muss man nicht mit Sauerrahm essen sondern kann auch Sojajogurt o.ä. nehmen.

      Bratkartoffen kann man auch mit veganen Würsten machen. Rezepte auf Video um vegane Würste selbst zu machen gibt es viele auf youtube, das schmeckt nicht nur besser als gekaufte sondern ist auch billiger.
      Dort einfach nach „Wurst vegan“ suchen.

      • Mathias sagt:

        Franz, mit fleischlos meinte Herr Suter nicht vegan. Bitte nicht gleich bei jeder Gelegenheit missionieren, denn es geht schliesslich um Essen – hat die Kraft, selbst die grössten Feinde zu einen –, und nicht um einen Religionskrieg. Vielen Dank.

  • Josef sagt:

    Wenn man beim Menuvorschlag 1 zu den geraffelten Kartoffeln (ca. 1kg) noch etwas Mehl, 1-2 Eier, gepressten Knoblauch, Thymian, Pfeffer, Salz und Muskatnuss hinzufügt, erhält man ausgezeichnete Kartoffelpuffer. Das geht sehr schnell und ist lecker. Wer mag kann dünn geklopftes Fleisch (Nierstück oder Hals vom Schwein) nehmen und dieses mit der Kartoffelpuffermasse ummanteln und braten („Ondrej“ oder „nach Andreas‘ Art“). Dazu ein Pilsner oder Budweiser Bier (für die Grossen), und fertig ist einer der berühmtesten tschechischen Speisen…

    • Marcus Ballmer sagt:

      …und wenn man bei Ihrem Rezept den Thymian und die Muskatnuss weglässt, hat man perfekte, russische Kartoffel-Blinis. Der Sauerrahm heisst dann einfach Smetana.

      • Heinz sagt:

        und wenn man die Kartoffeln durch Hackfleisch ersetzt hat man prima Hamburger. auch lecker

      • Marcus Ballmer sagt:

        Nö, dann hat man Hackfleischplätzli. Zum Hamburger werden sie erst, wenn man sie zwischen zwei labrige Industriebrötchenhälften steckt und süsse Tomatenschmiere dazupappt. Brrr.

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