Kleben Sie die Schweiz zusammen

Wer kennt sie noch, die supertollen Bastelbogen, die wir in der Schule kaufen konnten? Sie haben etwas verzaubert Märchenhaftes, versprechen eine kleine Welt und ein paar Stunden genüssliche Bastelarbeit. Es gibt sie noch, und man kann sie bei der Stiftung Pädagogischer Verlag der Lehrerinnen und Lehrer  Zürich bestellen. Hoffen wir, dass es sie noch lange in grosser Auswahl gibt. Eigentlich wären sie doch auch das perfekte Souvenir: Leicht und einfach im Koffer mitzunehmen und ein echtes, stilvolles, schönes Stück Schweiz! Die Bastelbogen geben aber auch tolle Mitbringsel ab oder können als Symbol für einen gemeinsamen Ausflug verschenkt werden. Hier ist eine kleine Auswahl, die zu Bastelstunden und Exkursionen inspiriert.

bastelbogen rapperswil
SCHLOSS RAPPERSWIL
Märchenhafte Schlösser haben wir auch in der Schweiz und das ganz in der Nähe von Zürich. So auch das Schloss Rapperswil mit einem Park, Rehen, Hirschen und einer kleinen Folterkammer im Turm…
Rapperswil
Steigen Sie doch wieder einmal in den Zug oder aufs Schiff, Rapperswil ist eine kleine Reise wert. Besichtigen Sie das Schloss mit seiner Parkanlage, den Rehen, dem See und dem Rosengarten – und es spazieren immer noch viele in Lackschuhen und Sonntagstaat der Seepromenade entlang. Essen kann man in den vielen Restaurants mit Terrasse und ein Bummel durch die wunderschöne Altstadt gehört natürlich auch dazu.
Haus zum Rüden
HAUS ZUM RÜDEN
Unsere Stadt ist voll von interessanten historischen Gebäuden, und eins aus Papier nachzubauen bringt uns der Schönheit der Häuser näher. Das Haus zu Rüden ist eines davon. Die Bastelbogen sind übrigens auch unverarbeitet wunderschön: Rahmen Sie sie auf eine grafische Art in schlichte Bilderrahmen und kreieren so eine kleine, interessante und supergünstige Bildergalerie.
zürich
Wer einen Hund hat muss immer spazieren gehen. Im Winter, wenn es früh dunkel wird, spaziere ich mit meinem Hündchen oft durch die Zürcher Altstadt. Das ist wunderschön, man sieht die Stadt von einer anderen Seite.  So ganz ohne Shopping, Arbeit, Termine und aufs Tram rennen bekommt man einen ganz anderen Bezug zu der Stadt, in der man lebt. Daher kann ich einen Altstadtspaziergang vor oder nach dem Abendessen als kleine Alltagsbereicherung nur empfehlen
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DAS SPALENTOR IN BASEL
Basel ist nur eine knappe Zugstunde von Zürich entfernt und so ganz anders. Auch die Bauten sind anders, ein schönes Beispiel ist das Spalentor. Reisen Sie wieder mal nach Basel, hier sind nicht nur die alten sondern auch die neuen Gebäude eine Betrachtung wert. Man isst gut, die Leute sind freundlich und man kann sogar ganz schnell und zu Fuss auf einen Sprung nach Frankreich oder Deutschland.
kirschgarten
Basel hat ganz viele wunderschöne Museen, eines aber ist mein Liebling: das Haus zum Kirschgarten. Denn es ist Sweet Home pur! Hier werden übrigens zur Weihnachtszeit Weihnachtsstuben aus den verschiedensten Zeitepochen nachgestaltet, eine kleine, weihnachtliche Exkursion, die sich auf alle Fälle lohnt.
Guarda
SCHELLENURSLIS ZUHAUSE
Regelmässige  Blogleser wissen mittlerweilen, dass ich mich in das wunderschöne Engadiner Dorf Guarda verliebt habe. So darf denn hier das schöne Engadiner Bauernhaus aus Guarda auch bei den Bastelbogen nicht fehlen.
Guarda
Wenn Sie mehr über die schönen Engandiner Häuser erfahren möchten, lesen Sie den Sweet Home Beitrag: Winterromantik im Engadin. Falls Sie Ferien in Guarda planen finden Sie im  Sweet Home Beitrag über die Lieblingshotel eine Beschreibung vom wunderschönen Hotel Meisser. Und Wohntipps für den Rückzug ins Haus finden Sie hier
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DIE WELT ZUM KLEBEN
Wem die Schweiz zu klein ist, oder wer sie im grösseren Zusammenhang sehen möchte, klebt diesen Globus zusammen, die Weltkugel aus Papier macht sich auf jedem Regal gut, denn sie ist ganz einfach besonders schön!

38 Kommentare zu «Kleben Sie die Schweiz zusammen»

  • mairad sagt:

    Modellbögen!! Schön dass es die noch gibt. Wahrscheinlich einfach schon lange nicht mehr für 1 Fr. wie damals. Mein Favorit war die Spanisch-Brötlibahn, das war das (für mich) herausforderndste und nachher schönste Modell!

  • Eric sagt:

    Vielen Dank für den Artikel und dafür, mir etwas vergessen geglaubtes wieder in Erinnerung zu rufen. Von den mehreren Burgen, die ich zusammengebastelt habe, fällt mir nur noch die Kyburg mit Bestimmtheit ein:
    http://www.swissmodellbogen.ch/index.php?cat=KAT306&lang=DEU&product=P000107
    Schade ist das Bild nicht grösser :)

  • Hallo alle zusanmmen – hallo Frau Kohler

    Frau Kohler: Ganz herzlichen Dank für den Artikel über die Modellbaubogen! Die vielen Kommentare zeigen: Es gibt sie tatsächlich noch, die kleine Gemeinde der begeisterten Karton-Modellbauer!!

    An alle Kartonmodellbauer (und die, die’s noch werden wollen): Ich habe etliche „Kartonisten“ am Treffen der IG Modellbau Bodensee im Mai kennengelernt und beschäftige mich seit einiger Zeit intensiv mit Modellbaubogen. Es ist schon erstaunlich, was es da alles gibt, vom einfachen Modell für Kinder bis hin zu massstabgetreuen, hochrealistischen Modellen – v.a. Schiffe und Flugzeuge. Nicht zu vergessen, die witzigen Papiermaschinen und die wunderschönen Vögel (bird mobile). Ich habe vor kurzem Schlatters CORED gegründet – die Ein-Frau-Firma, die sich zum Ziel setzt, das Basteln generell und insbesondere das Modellbauen (von einfachsten Bastelbögen bis zum Holzmodellbau) zu fördern, wieder an den Mann/die Frau und vor allem auch an die Kinder zu bringen – abseits von PC, Playstation und Handy. Bastelbogen gibt’s übrigens nicht nur in der Schweiz – einige der schönsten/besten stammen aus Polen und Russland (Flugzeuge, Schiffe), aus Tschechien (Architektur) oder aus Franreich (Loireschlösser).
    Zum Thema Leim: sehr gut geht der Express Holzleim (UHU) sowie „twist & glue“ (auch UHU). Tipps und Tricks, allenfalls Hilfe beim Import osteuropäischer Bogen jederzeit per e-mail (siehe http://www.cored.ch).

    Nochmals herzlichen Dank an alle für Ihre Beiträge und: immer schön weiter basteln!!!
    Gruss aus der Ostschweiz

    PS: Habe erst heute von dem Blogg-Beitrag erfahren – leider!

  • Jonas Feist sagt:

    *halleyscher muss es richtig heissen.

  • Jonas Feist sagt:

    Ach grossartig. Ich weiss noch, wie ich das Modell der Titanic in einer Nacht-und-Nebel-Aktion kurz vor dem Vortrag zusammengebastelt hatte. Und dann stolz behauptete, es wäre keine Farbe dran, damit ich es besser erklären könnte. Der Lehrer glaube es.

    Mein Wissen daraus:

    Ein Schornstein der Titanic war nur Kulisse
    Der Helleyssche Komet besteht nur aus Gas und kommt alle 76 Jahre
    Nepal hat als einziges Land eine nicht rechteckige Flagge.

    Damit gebe ich heute noch an :-)

    • Hansueli Koch sagt:

      … ja und neben Nepal hat auch die Schweiz als zweiteinziges Land keine rechteckige Flagge, sie ist offiziell quadratisch!

      (Dass der Komet eigentlich „Halleyscher K.“ geschrieben wird, halte ich für eine lässliche Flüchtigkeit und wollte es erst gar nicht erwähnen, aber sonst würde mein folgender Satz zu wenig vollmundig):

      Man muss es schon können, das Angeben!
      ;-)

  • Maria sagt:

    Schöner Artikel, der weckt wunderbare Kindheitserinnerungen. Ich habe einmal tagelang ein Schloss zusammengebastelt mit mindestens 500 Zinnen. Wir haben meine Bastelbogenhäuser dann in die Eisenbahn-Anlage meiner Brüder integriert. Ich hätte nie gedacht, dass die Bastelbogen all die Jahre überlebt haben und heute noch erhältlich sind!

  • marie sagt:

    wie schön, die gibt’s noch?
    :-)

  • Roland K. Moser sagt:

    Canon hat eine Web-Site, bei der Mann gratis Karton-Modelle runterladen kann. Die Idee ist natürlich, dass man das ganze auf Canon-Fotopapier druckt.-)
    Aber es geht auch mit Fotopapier anderer Hersteller
    http://cp.c-ij.com/de/contents/1006/index.html
    Ich rate von kleinen Sachen mit vielen Teilen ab, ausser man hat Erfahrung. Der Hirschkäfer beispielsweise ist nicht ganz so einfach, auch wenn es so aussieht, und 2 Teile am Kopf muss man weglassen, weil es sonst nicht geht.

  • Pe Küchlin sagt:

    @ stef – Sehr gute Erfahrungen mit Vielzweck-Klebstoff (ohne Lösungsmittel!!!) von Coop. Sorry – soll KEINE Schleichwerbung sein. Papier / Karton / Porzellan / sogar meine Nautilus – alles perfekt.

  • Ralph Sommerer sagt:

    Wie viele Kommentarschreiber hatte auch in in meiner Primarschulzeit meinen Teil an windschiefen Schlössern, Häusern und SBB-Lokomotiven zusammengebaut :)

    Einer meiner damaligen Spielkamarädli (1970+) hatte aus der DDR (?) eine Serie Bastelbögen mitgebracht, aus denen sich eine kleine Stadt zusammenbauen liess. Das einzigartige an diesen Bögen war, dass fast alle Häuser „bewegliche“ Teile hatten: Tore, die sich öffnen liessen, Laschen, an denen man ziehen oder Knöpfe, an denen man drehen konnte, um Sachen zu verschieben oder Figuren hinter Fenstern zu bewegen. Erinnert sich jemand daran? Ob man die heute noch irgendwo bekommt?

  • Dieter Schmid sagt:

    Herzliche Gratulation Frau Kohler zu Ihrem Beitrag. Ich bin überrascht, dass es heutzutage noch jemanden gibt, der die grossartigen und vielfältigen Modellbastelbogen kennt, schätzt und weiter empfiehlt. Zu meiner Zeit als Primarlehrer habe ich mit meinen Schülern im Fach Werken hie und da die tollen Modelle erarbeitet, aber zunehmend mit mässiger Gegenliebe. Geschichte, Geographie, Staunen, exaktes Arbeiten mit Schere, Falzbein, Leim – das waren je länger je mehr Fächer und Eigenschaften, womit die Schüler nichts mehr zu tun haben wollten. Sogar junge Lehrerpraktikanten, die mich während der WKs vertraten, riefen die Schüler dazu auf, sich gegen Modellbastelbogen im Werkenunterricht bei mir zu wehren. Darum nochmals ein grosses Lob und Dankeschön an Sie, Frau Kohler.Und wer weiss, vielleicht besinnen sich Vorbilder, Jugendliche und Schüler wieder vermehrt auf Werte, die wichtig sind.

    • Jonas Feist sagt:

      Lieber Herr Schmid, ich wäre gerne zu Ihnen in die Schule gegangen, keine Frage. Ich mochte besonders die Weltkarte, mit den Erhebungen und Tiefen dieser Welt, die man mit den Fingern erfühlen konnte.

      Aber sehen Sie nicht alles so schwarz. Mir wurde schon prognostiziert, mein Jahrgang (76) sei verdorben und aus uns würde nichts. Trotzdem stehen wir heute alle im Leben und sind „produktiv“.

      Was ich an meiner Schule gut fand:

      – Wir hatten Esel, Pony, Hühner, Gänse und Karnickel. Wir mussten uns darum kümmern und das war wunderbar.
      – Der Werkraum stand uns jederzeit offen.
      – Jeder konnte sich im Singsaal am Klavier probieren und schauen ob es ihm Spass macht
      – Im Winter, bei Minusgraden, hat der Abwart uns mit dem Schlauch eine Eisbahn bereitet

      • Hansueli Koch sagt:

        … aber bei uns (Anfang 60er Jahre) war das Berühren des Klaviers ausser während des Gesangsunterrichts (ja das hiess noch nicht allgemein Musikunterricht) VERBOTEN.

        – Und, lieber D. Schmid, woher wollen Sie wissen, welche Werte wichtig sind? (Nun, das führt jetzt weit weg von den auch von mir heiss geliebten Bastelbögen, aber ich bin schon froh, dass ich nicht für die Werte der 50er und 60er Jahre einstehen muss, sondern gelernt habe, selbst zu denken, zu handeln und – natürlich – zu basteln).

      • Hansueli Koch sagt:

        oops – es hiess ‚Singen‘, nicht ‚Gesangsunterricht‘. Jetzt erinnere ich mich, schrecklich wars, hahaha.

  • kaspar fuchs sagt:

    Auch unsere Kunden im Museumsshop im Landesmuseum Zürich (Di-So 10-17h) sind begeistert von diesen tollen Bastelbögen. Wir verkaufen sie auch online: http://www.museumsshop.ch

  • Stef sagt:

    mit meinem patenkind habe ich nun etliche bögen zusammengesetzt, dabei machte ich dieselben erfahrungen, wie vor 40 jahren:

    – es gibt immer noch keinen guten kleber
    – die einzelnen bögen sind z.t. viel zu schwer für kinder im primarschulalter

    aber was solls, am schluss bestaunen wir das resultat und vergessen sind die klebrigen finger und die ungenauen falze;-)

  • Hans Peter Bolliger sagt:

    Pausen-Apfel, SJW-Heftchen und die Bastelbogen – Die Dreieckspunkte unserer Schulzeit.

    • Marianne Kohler sagt:

      Ja, genau, und dann waren doch da noch die Examenweggen, der Gummitwist, der Vollgummiball …

    • Wow, schöne alte Zeit. Dann waren noch die Fluortabletten die uns die „Zahnfee“ verabreichen wollte. Die Fische im Aquarium haben sie dann gefressen…..

      • Katharina I sagt:

        Hach! Ich bin nicht allein! Doch das Pro-Juventute-Märkli-Verkaufen habe ich gehasst. Bäh. Apropos: Kann sich auch noch jemand an „Slime“ erinnern? Igitt! Musste ich damals aber unbedingt haben.

      • Philipp Rittermann sagt:

        logisch – ich hatte ungefähr 10 dieser netten, grünen glibbermassen! – die klebten an sämtlichen fenstern, zur unbändigen freude meiner mutter….. :)

      • Katharina I sagt:

        Ja, auch meine Mutter freute sich sehr über den Schleim, vor allem, als ich mir den mal in die Haare geschmiert hatte. Weil es hiess, er würde nirgends kleben bleiben. Doch in meinen langen Haaren blieb er tatsächlich kleben. Sah lustig aus. Danach gab es ein „Slime“-Verbot.

  • Hansueli Koch sagt:

    Bin auch ein Fan von Bastelbögen, obwohl ich – wie wohl viele hier – schon jahrzehntelang keinen mehr ausgeschnitten und verklebt habe; aber die abgebildete Weltkugel ist potthässlich und kommt mir sicher nicht auf den Schreibtisch, noch sonstwohin.

    Die Idee, Bastelbögen unverändert in Bilderrahmen zu stecken, finde ich hingegen lustig. Danke, werde sie mal in eine künftige Wohnungsumgestaltung einbeziehen. :-)

  • A. Horber sagt:

    Danke vielmals für den Artikel!! Wie viele Stunden haben wir als Kinder mit Ausschneiden, Kleben und über die kleinen Teile schimpfen, verbracht. Danach der grosse Stolz über das schöne Modell.

    • G. Müller sagt:

      Ha, ha, ja genau, wie zum Beispiel der Brunnen der Kyburg…. Vor lauter Leim hat man den Brunnen gar nicht mehr erkennt. Und dann war da noch ein immer mehr entnervter Vater, weil er es auch nicht hingekriegt hat. (Ging mir dann bei meinen Kinder auch so ;o)

  • Küsel sagt:

    Die Bastelbögen waren für mich in den 70ern jeweils das Highlight des Schuljahres. Sie haben mich später dazu inspiriert, selber ganze Römerstädterekonstruktionen auf Papier zu entwerfen – die Herausforderung war, einen einzelnen Bogenschnitt für möglichst komplizierte Gebäude zu kalkulieren :-) Wie schön zu wissen, dass es sie immer noch gibt – und sogar in unveränderter Form wie es scheint!

  • Philipp Rittermann sagt:

    ah, da werden jugenderinnerungen wach – ich bin positiv überrascht, dass die bastelbögen auch in unserer spielkonsolen-zeit noch gültigkeit haben.

    • Roland K. Moser sagt:

      Die Welt des Karton-Modellbaus ist am Wachsen.
      http://www.kartonmodellbau.net
      http://www.kartonmodellshop.de (Hier bestelle ich meine Bögen)
      http://www.swissmodellbogen.ch/index.php
      Ich sammle die Bögen, einerseits um sie zu haben und andererseits als Vorlage für ferngesteuerte Modelle.
      Diese Bögen habe ich aktuell:
      Heinkel 111 H6
      BF-110 C-1
      Ju 87 G2
      Natter
      Reichenberg
      Königstiger
      Jagdpanzer Hetzer
      Jagdpanther
      Panther G
      FW-190 d-9
      noch mal FW-190-D9
      Saab Gripen
      Me209 V4
      Nochmal Heinkel 111
      Focke Wulf Ta-154
      Sombold So 344
      Heinkel 112 B
      Heinkel 51 B
      Heinkel 51 W
      Ta-152 von 2 verschiedenen Herstellern
      Me 263
      Blohm und Voss BV-138
      Opel RAK I
      Heinkel 219 Uhu in 2 verschiedenen Ausführungen
      Me-1101
      Ta-183
      Daimler Benz Projekt F
      Blohm und Voss P. 210
      SU-27
      Me-329
      Nochmal eine He-111 H6
      Arado 234 C2 mit V1 Reichenberg
      1 Bogen mit der V1 und V2
      De Havilland Vampire
      1 Bogen mit Rheintochter R-1 und R-3 und Rheinbote
      FW-190 A8/R8 Sturmbock
      Und dann noch ca. 20 Bögen von Schweizern Schlössern und Gebäuden, welche ich beim Pädagogischen Verlag der Lehrerinnen und Lehrer Zürich bestellt habe.
      Wenn Sie etwas exorbitantes machen wollen: Bogen einscannen, vergrössern und auch auf ähnlichen Karton ausdrucken.
      Damit die zusammengeleimten Übergänge schöner aussehen, kann man die fürs Kleben vorgesehenen Fläche abschneiden. Danach wird auf der Rückseite des einen Teils auch ein Stück Karton, welches überlappt aufgeklebt. auf die Überlappunt wird dann das andere Teil geklebt.

    • gertrud stadelmann sagt:

      2009 ist ein wunderschöner Bildband erschienen. Titel:“ 90 Jahre Schweizer Modellbogen.“
      ISBN 978-3-033-02214-0 Pädagogischer Verlag des Lehrerinnen- und Lehrervereins. Dort sind sämtliche Modellbogen dokumentiert und mit sehr spannenden Begleittexten versehen. Sehr zu empfehlen.

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