So wird Mann zum Gentleman im Büro

Mit den Manieren steht es im Allgemeinen nicht zum Besten. Obschon in Sachen Wertvollstellungen, Mode und Traditionen ein Backlash statfindet, ist der gute Ton meist verschwunden und einem ruppigen, unhöflichen Umgang gewichen. Dabei machen ein wenig Höflichkeit, Charme und Freundlichkeit den Alltag viel angenehmer. Beginnen Sie im Büro, da sind viele den ganzen Tag und das mit Menschen, die man sich nicht immer ausgesucht hat. Diese Tipps helfen Ihnen ein besserer Mann im Geschäft zu werden. Teil 1 der Sweet-Home-Männerwoche.

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STIL UND KLEIDUNG:
Ziehen Sie sich gut an, befolgen Sie den Dresscode Ihres Geschäftes zumindest minimal. Zeigen Sie, dass sie erwachsen sind und trotzen Sie nicht mit einem jungenhaften Freizeitlook. Wechseln Sie auch oft die Kleidung, erscheinen Sie nicht eine Woche lang in der selben Hose. Sauberkeit und Körperbewusstsein hat etwas mit Selbstrespekt und Respekt den anderen gegenüber zu tun. Nichts ist unangenehmer als Schweissgeruch im Büro, Kleider, die nach abgestandenem Rauch riechen, Mundgeruch oder eine schmuddlige, ungepflegte Erscheinung. Halten Sie für den Nofall auch ein frisches T-Shirt und Hemd in der Schublade bereit. Sie dürfen während der Arbeit die Jacke ausziehen und die Hemdsärmel hochrollen, kommt aber ein Besucher ins Büro oder haben sie eine Besprechung, ziehen Sie die Jacke wieder an und zeigen sich für Ihre Firma repräsentativ. Bild: Ricky Gervais in der Kultserie «Office».

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ETIKETTE:
Im Umgang mit Mitarbeitern, Vorgesetzen und Untergebenen ist Höflichkeit und Respekt das Wichtigste und es gelten eigentlich die gleichen gesellschaftliche Regeln wie im Privatbereich. Der grosse Unterschied aber ist, dass im Geschäftsleben Rang und Hierarchie Priorität haben. Stellt man sonst immer den Mann der Frau vor, ist es im Geschäftsleben andersrum. Dem CEO wird der Assistent oder die Buchhalterin vorgestellt: «Herr Müller Big Boss, darf ich Ihnen Frau Meier von der Buchhaltung vorstellen?» Angestellte werden dem Arbeitgeber vorgestellt, Verkäufer den Kunden und das unabhängig von Alter und Geschlecht.

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UMGANG:
Zu Ihren Mitarbeitern sind Sie immer nett und höflich. Sie haben sie oft nicht ausgewählt, verbringen aber fast jeden Tag mit ihnen. Es sind nicht Freunde, denen man aus dem Weg gehen kann, wenn sie einem nicht mehr passen. Vermeiden Sie also ernste Konflikte. Seien Sie auch nett zu Untergebenen, Assistenten, Praktikanten. Die Geschäftswelt ist klein und man trifft sich immer mehrere Male. Auf einmal ist Ihr ehemaliger Praktikant ein Businesspartner oder gar Vorgesetzter.

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MITEINANDER:
Arbeiten Sie mit Ihrem Chef, nicht gegen ihn. Informieren Sie ihn/sie gut, auch wenn Sie einen Fehler gemacht haben. Unterstützen Sie ihn/sie und wenn Sie Zweifel an etwas haben, lassen Sie ihn/sie das wissen, aber in einem privaten Moment, nicht in der Öffentlichkeit. Informieren Sie, wenn es um einen Kollegen geht kurz und knapp. Also einfach Alain Meier ist heute nicht hier, und nicht Alain Meier ist heute nicht hier, weil er an einer Sitzung mit der Firma so und so ist. Seien Sie fair mit Kritik und Lob. Beides braucht es, und beides wirkt besser bilateral. Bild: Don Draper und seine Crew in «Mad Men».

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DISKRETION:
Lassen Sie Firmenunterlagen nicht einfach herumliegen, wenn Besuch ins Büro kommt. Gehen Sie mit Informationen immer diskret um, zum Beispiel wenn Sie zu diesen aus irgendeinem Grund früher kommen als andere. Befolgen Sie die Firmenpolitik – auch wenn ein Geheimnis ihrer Meinung nach nicht wirklich viel Sinn macht. Wenn Informationen nicht wirklich vertraulich sind, wirkt es dennoch nachlässig von Ihnen, wenn Sie sie einfach weitergeben. Geschwätzigkeit ist nicht sehr vertrauenserweckend.

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SO GEHT ES EINFACHER:

Stehen Sie zu Ihren Fehlern: Wenn Sie nach Entschuldigungen suchen, macht das keinen charakterstarken Eindruck.

Seien Sie pünktlich: Zu spät an Meetings zu erscheinen kann für die anderen ganz schön nervig sein.

Hängen Sie nicht rum: Sie wollen ja niemandem auf die Nerven gehen und von der Arbeit abhalten, indem Sie ständig an seinem Pult stehen und quatschen.

Respektieren Sie Privatsphäre: Hören Sie keine privaten Anrufe mit und wenn Sie sie trotzdem mitbekommen, geben Sie vor, nichts gehört zu haben. Wenn der andere über etwas Privates sprechen will, macht er den ersten Schritt.

Hören Sie keine Musik ohne Kopfhörer: Die anderen haben bestimmt nicht den gleichen Musikgeschmack wie Sie.

Seien Sie nett und zuvorkommend: Halten Sie auch mal für jemanden die Türe auf, machen Sie ab und zu Kaffee für die anderen, bringen Sie hin und wieder Gipfeli mit am Morgen.

29 Kommentare zu «So wird Mann zum Gentleman im Büro»

  • Marie sagt:

    Da steht Ricky Gervais aber kein Steve Carrell… Ich muss fast jeden Tag im Büro auf die Serie denken :)

    Was nicht im Büro geht: private Telefongespräche (aber einfach Telefon auf stumm setzen: Klingeltöne sind auch sehr belästigend, nicht nur Gespräche!), laute Musik (ich kenne aber kein Büro, wo so was erlaubt ist, es sei denn, alle sind einverstanden), Rauchen (nicht mal mit E-Zigaretten, was ich leider schon erlaubt habe – es kann auch anders sein, trotzdem finde ich unhöflich), fettes/stinkendes Essen am Tisch.

  • Rolf Schumacher sagt:

    Wohlriechende, sauber und stilvoll gekleidet ist ok. Wenn es aber das einzige ist, was ein Mitarbeiter zu bieten hat, dann werden für mich die oberflächlichen, repräsentativen Eitelkeiten zu lächerlich, dümmlichen Absurditäten. ZB. Ein Aussendienstmitarbeiter, welcher mit einer blitzblanken teuren Pharmakarosse vorfährt, in eine dicke Wolke eines teuren Parfums gehüllt, schicke Edelklamotten tragend und eine protzige überdimensionierte Arbanduhr entgegenschleudernd, unter einer grellen Makeup-Botox-Imponierfassade den hart in der Praxis Arbeitenden einzig einige schusselige Handouts, schlechte Kugelschreiber und anderen unbrauchbaren Massenkram und wenig Sachverstand anzubieten hat.
    Was ist mit all den Menschen, welche die Güter der edlen Bürotypen und -typinnen herstellen müssen? Wie hat der Milchbauer, Maurer, Strassenkehrer, Müllmann, Fleischer, Gerüstbauer, Koch, Zimmermann der Büroelite zu riechen??
    Das Leben (das echte, nicht die künstliche Büroindoorexistenz) riecht nicht immer bloss gut. Jene die wirklich hart arbeiten, kommen vom üblen Geruch und Dreck der Welt am meisten ab.
    Die Kotze des koksenden und besoffenen Börsianers stinkt genauso, wie der Dornenabszess des Gartenarbeiters.

  • Lukas sagt:

    Ein gepflegtes Erscheinungsbild inkl. eines angenehmen Duften ist elementar wichtig. Und für private Telefongespräche sollte man das Großraumbüro verlassen.

  • 08/15 sagt:

    Was ebenso nicht in ein Büro gehört, sind die stundenlangen Privattelefon, hauptsächlich von Frauen, wo dann von Montag bis Mittwochvormittag das vergangene Wochenende mit allen Details, mit allen anderswo arbeitenden Freundinnen, erörtert werden muss – ab Mittwochnachmittag wird dann telefonisch, wieder mit allen, die Planung des nächsten Wochenendes in Angriff genommen und das braucht Zeit, sehr viel Zeit – Zeit wo sie dann leider, leider nicht arbeiten kann.
    Ich hatte so eine Arbeitskollegin – der einzige „Vorteil“ war; ich bekam immer Tipps wie und wo ich potentielle (finanz, und a.) Männer aufreissen könnte!

  • martin van egmond sagt:

    Ach es ist so schwierig, sich der neuen Zeit anzupassen. Immer lecken nach oben wie in den30-er bis 50-er Jahren. Möglichst selber nicht denken. Eine solche Totgeburt an Etiketteschwindel ist mir nur von diesen Jahren bekannt. Mit Selbstbewusstsein und Respekt auftreten und mitarbeiten statt einen Kodex für die Andere zu entwickeln, scheint mir weiterzuführen. So eine altbackene Humbug ist nicht representativ für die Schweizer Organisationen, Betrieben und Büros.

  • astrid panitz sagt:

    In weiten Bereichen der Informatik ist der Dresscode „Freizeitlook“ … wer hier versucht mit Anzug, Krawatte etc. zu punkten, der trotzt auf seine Weise. Aber sicher nicht zu seinem Vorteil.

    Der Rest ist gesunder Menschenverstand.

  • Bänninger Bruno sagt:

    Ähnlich wie unzählige Hochglanz- Frauenzeitschriften die iher Publikum in den Künsten des gehobenen Konsums unterrichten und die interessantesen neuen Dinge vorstellen, die man auch noch auf den Tisch stellen kann um In zu sein, haben diese Ratschläge nicht im entferntesten etwas mit Manieren zu tun sondern sind schöner oberflächlicher Schein, Mode und Zeitgeist.
    Manieren, schön und gut aber welche? Und warum brauchen wir sie? Besser schlechte Manieren als gar keine?
    Das zu erklären wäre sinnvoll. Leider reicht der Platz hier bei weitem nicht. Schade.

  • theresa binder sagt:

    Es ist manchmal nicht zu glauben, wie wenig Schamgefühl und Stolz die Leute haben. Schlampig angezogen, Haare riechen wie ungelüftete Betten, sind auch noch fettig und geduscht wurde auch nicht. Mit solchen Grüseln zu arbeiten ekelt einen – wieso kommt das diesen Schweinchen nicht in den Kopf? Am Morgen im Bus und in der Bahn sieht und riecht man massenweise solche Typen.

    • Peter Sieber sagt:

      Auch immer wieder grandios, Leute welche sich nicht ihrem Alter entsprechend kleiden. Ueber 50 sollte man wirklich von Hotpants, Baggypants, modisch zerrissenen Jeans etc absehen.

  • Ina Müller sagt:

    1. Es gibt auch Frauen, die im Büro arbeiten. (Aber natürlich nur als Sekretärin, höhö).
    2. Die Mad Men 60er Jahre Büro Ästhetik haben wir langsam gesehen, danke.
    3. Zeigen Sie doch mal, wie man das Home Office toll einrichten kann, find ich nämlich ungemein schwer.

    • Susanna sagt:

      Ebenso nervig ist der zu starke Parfumduft der Arbeitskollegin :(( oder die ewig Hitzige, die unbedingt immer das Fenster geöffnet haben will; dann die Schwatzbabe, die nicht arbeiten lässt und natürlich das tolle Radio (das mit den Kopfhörern habe ich leider noch nie miterlebt). Zum Glück ist wenigstens inzwischen das Rauchen im Büro untersagt ;-))

      • Susanne sagt:

        haha – genau! aber die Kopfhörer, bzw Ohrstöpsel hab ich schon vor Jahren durchgesetzt, weil ich das Radiogequatsche den ganzen Tag nicht aushalte (wurde drum auch eine Zeit lang geschnitten) – und die Kollegin mit dem wahnsinnig blumigen Parfüm sitzt glücklicherweise im Büro nebenan….

  • Beat Hess sagt:

    Beim Ricky Gervais aus der Kultserie «Office» stimme zumindest die Kleidung? Ist das der auf dem ersten oder auf dem zweiten Bild? Ich dachte, kurzärmlige Hemden gingen gar nicht? Mit kurzärmligen Grüssen :-)

  • Konrad Meier sagt:

    Zwei weitere Verhaltenssregeln: Nach dem Kacken die Spühlung betätigen und im Büro nicht laut Furzen.

    • Michel Riess sagt:

      @K. Meier: Ich möchte noch ergänzen: nach der Spülung auch noch bitte die Hände waschen. Es ist kaum zu glauben wieviel Grüsel es gibt, die nach dem „Geschäft“, das Lavabo nicht benutzen.

      • Peter Sieber sagt:

        @ K. Meier und M. Riess: Weitere Ergänzung: Und wo vorhanden bitte die Ueberbleibsel des Geschäfts mit der Bürste beseitigen, dies ist auch ein Unding.

      • 08/15 sagt:

        Es ist kaum zu glauben wieviel Grüsel es gibt – und Grüselinen!

  • Ralf Maatz sagt:

    Ricky Gervais in „Office“ trägt auf dem Bild ein kurzärmliges Hemd. Das entspricht doch nicht einer stilvollen Etikette. Hemden mit langen Ärmeln sollten es schon sein.

    • Hans sagt:

      Das mit den Hemden kommt ziemlich auf die Branche an. In der Finanzbranche geht das gar nicht, Anwaltsbüros auch eher nicht (hängt aber stark vom Geschäftsfeld ab), sonst ist das meistenorts jedoch kein Problem.
      Im Übrigen komme ich gerne auch bei warmem Wetter mit Langarmhemd zur Arbeit, wenn endlich eine Klimaanlage im Bürogebäude eingebaut wird…

      • alien sagt:

        Kurze Ärmel sind ok beim T-Shirt, das seinerseits ok ist bei Ingenieuren. Herrenhemden sind nur langärmlig in Ordnung.

  • Mario Monaro sagt:

    Bin zwar schon lange selbständig und deshalb vielleicht nicht ganz auf dem Laufenden, was die Zustände in Büros angeht, aber muss man solche grundlegenden Dinge wirklich in Erinnerung rufen? Das meiste ist doch gesunder Menschenverstand und etwas Einfühlungsvermögen. Aber offenbar ist das wohl nicht allen geläufig…

  • Rolf Schumacher sagt:

    Kleiden sie sich gemäss Dresscode, nicht nach ihrem eigenen Geschmack. Sagen sie immer was andere gerne hören möchte, nie was sie wirklich denken. Seien sie speziell gegenüber ihren Vorgesetzten unkritisch loyal und hohlen sie ohne nachzudenken auch die hässlichsten Betriebskohlen aus dem Feuer (Schweizerhalle verteidigen, Asbestgefahr verharmlosen etc etc). Seien sie ostentativ leib und nett und machen kleine Komplimente und kaufen sie ab und an Gipfeli für die Kollegen ein. Hören sie Judas Priest, Megadeath immer nur mit Kopfhöhrer, ohne Kopfhöhrer darf es nur das Firmenlied, oder die Lieblingsmusik ihres Chefs sein. Und sie sollen nie stinken und keine Flecken auf den Kleidern tragen.
    So, nur so werden sie ein Bürogentleman und steigen smart und mit viel Schwung schnell die Karrieretreppe hoch in den Rüstungsbetrieben, Mafiabanken, Gentech-Pharma-Imperien, Propagandamedien der Elite, wissenschaftlichen Rechtfertigungsanstalten für die führende Elite, oder sogar innerhalb des organisierten Verbrechens.
    Liebe Frau Kohler Nizzamudin, welches Parfüm soll es den bitte schön sein, für den Bürogentlemen? Das ist wichtig, denn ein falsches Parfüm stinkt und dann wird man sofort stinkend entlassen. Könnten sie einwenig konkreter werden? Besten Dank schon im Voraus, herzliche und liebe kollegiale Grüsse mit Gipfeligeruch.

    Mir ist einintelligenter, ehrlicher, kritischer Mitarbeiter mit Ecken und Kanten viel lieber als ein schleimiger Anpasser.

    Besten Dank für das Nichtbetätigen des roten Zensorknopfs, falls sie es trotzdem tun mag es daran liegen, dass sie meinen einwandfreien Dress, den ich beim Schreiben diese Textes trage nicht gesehen haben.

    • Urs Leutwiler sagt:

      Verzeihen Sie bitte, wenn ich noch etwas zu ergänzen habe. Ein Zungenschaber zum Reinigen der braunen Zunge ist auch sehr wichtig.

      • Andreas M Müller sagt:

        Lieber Herr Schumacher, lieber Herr Leutwiler,
        Es steht Ihnen jederzeit frei ungepflegt und unmanierlich aufzutreten. Wenn Sie jedoch nicht ernstgenommen werden, da es Ihnen schlicht an grundsätzlichen Fähigkeiten des geschäftlichem Umgang mangelt, beklagen Sie sich bitte auch nicht oder , noch schlimmer, suchen Sie den Fehler bei anderen, wenn es mit der Karriere nicht rundlaufen sollte. Ein gewisses Comment ist trotz Qualifikationen und Erfahrungen schlicht unumgänglich, ob es Ihnen nun zusagt oder nicht.

  • klaus Piech sagt:

    Bitte auch die Schuhe nicht ausziehen. Sehe ich immer wieder

    • Thomas sagt:

      Deshalb ziehe ich sie gar nicht erst an – da kann ich sie auch nicht ausziehen :)

      Müsste ich mich im Büro an irgendwelche Kleidervorschriften halten, würde ich mir nen neuen Job suchen… Flip-Flops + kurze Hosen FTW!!

      • Susanna sagt:

        Als ganz junge Arbeitnehmerin bin ich einst barfuss rumgelaufen – hat dazu geführt, dass in der ganzen Firma schriftlich eine Weisung verteilt wurde, dass barfuss Rumlaufen verboten ist…

    • Markus Tschannen sagt:

      Stimmt! Und noch viel schlimmer als das „sehen“ ist das riechen!!!!!

    • marie sagt:

      oder in der nase popeln, sehe ich auch immer wieder.

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