Kochen Sie eine schnelle, günstige Winterpasta!

Pasta schmeckt immer gut, macht glücklich und ist erst noch gesund. Diese Pastarezepte eignen sich vor allem für den Winter. Sie sind vegetarisch, gehen schnell, brauchen nur wenige Zutaten, schonen das Portemonnaie und geben ein gutes Abendessen oder einen einfachen Wochenendlunch ab.
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Mit Ricotta und Zitronen  

Kochen Sie Lasagne-Nudeln al dente. Zerquetschen Sie eine Knoblauchzehe und schneiden Sie einen Peperoncino in zwei Hälften. Erhitzen Sie 3 Esslöffel Olivenöl mit dem Knoblauch und dem Peroncino, sobald alles zu duften beginnt, herausnehmen. Ein halbes Glas Weisswein dazugiessen und die abgeriebene Schale einer Zitrone beigeben, auf die Hälfte einköcheln lassen, salzen und pfeffern. Die Lasagne-Nudeln ein wenig zerreissen und in die Sauce geben, alles vermischen. Frischen Ricotta unter die Pasta mischen und noch ein wenig Zitronenschale über die Pasta reiben, mit ein wenig Olivenöl beträufeln und servieren. (Bild über: Astackofdishes)

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Mit Zwiebeln und Champignons

Schneiden Sie eine Zwiebel und Champignons in Stücke und karamelisieren Sie sie mit Butter und ein wenig Zucker, Salz und Thymian. Sobald sie gekocht sind, ein wenig Weisswein darüber geben, würzen. Kochen Sie Penne Rigate als dente, geben Sie 5 Minuten, bevor die Penne fertig gekocht sind, eine Handvoll gefrorene Erbsli dazu. Mischen Sie die Pasta und die Erbsli mit den Zwiebeln und den Champignons. Falls die Pasta zu trocken ist, ein wenig Pastawasser dazugeben. Mischen Sie weichen Ziegenkäse darunter und servieren Sie die Pasta mit frisch gemahlenem, schwarzen Pfeffer und ein wenig geriebenem Pecorino. (Bild über: Ellysaysopa)

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Mit Chili und Petersilie

Kochen Sie Linguine oder Spaghetti al dente. Erhitzen Sie Olivenöl mit 3 gehackten Knoblauchzehen, 1 Peperoncino (in Ringe geschnitten) und 5 Sardellenfilets. Geben Sie ein wenig abgeriebene Zitronenschale und den Saft einer Zitrone darüber, würzen. Sobald die Sardellen cremig sind, geben Sie eine gute Handvoll gehackte Petersilie bei. Mischen Sie die Linguine mit der Sauce und geben Sie 1 Tasse (oder mehr) Pastawasser dazu. Mit geriebenem Pecorino servieren. (Bild über: Simply Delicious)

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Mit Spinat und Mozzarella 

Ok, diese Pasta ist nicht superschnell, aber dafür einfach und kann auch gut vorbereitet werden. Kochen Sie Penne al dente. Kochen Sie Spinat, indem Sie eine Knoblauchzehe (gehackt oder zerquetscht) mit Olivenöl erhitzen, den Spinat beigeben und zudecken. Sobald der Spinat zusammengefallen ist, mit Salz und Pfeffer würzen, herausnehmen, ein wenig kleinhacken und mit der Pasta vermischen. Schneiden Sie Mozzarella in Stücke und zerbrechen Sie einen Ricottakäse. Mit der Pasta-Spinatmischung mischen, den Saft einer Zitrone darunter rühren, alles in eine Gratinform geben und mit Alufolie bedeckt ca. 30 Minuten im auf 220 Grad vorgeheizten Backofen backen. Abdecken, geriebenen Parmesan darüber geben und servieren. (Bild über: Kohlercreated)

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Mit Winterkräutern

Kochen Sie Bucatini al dente. Erhitzen Sie 2 Esslöffel Butter mit  2-3 fein gehackten Knoblauchzehen. Sobald diese duften, geben Sie eine gute Handvoll oder mehr grobe Brotkrumen bei, rösten diese und stellen sie zur Seite. Erhitzen Sie 3 Esslöffel Olivenöl und braten Sie 1 Esslöffel gehackten Rosmarin, 1 Esslöffel gehackten Salbei und 1 Esslöffel Thymianblättchen ca. 2 Minuten lang. Mischen Sie die Bucatini mit dem Kräuteröl und ein wenig Pastawasser, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Pasta mit den Brotkrumen bestreuen und servieren. (Bild über: The Tree Hugger.)

38 Kommentare zu «Kochen Sie eine schnelle, günstige Winterpasta!»

  • Christian sagt:

    Ui, ich bin jetzt wohl ein paar Monate zu spät dran, naja macht ja nichts. Wie sagt man so schön, besser spät als nie.

    Das sieht richtig lecker aus. Ich fahre jetzt zum Supermarkt und werde alle Untensilien kaufen um mir die Winterpasta zuzubereiten. Das ist das schöne, dass hier die Supermärkte bis 24 Uhr aufhaben. Ich habe mich für die Variante mit Spinat und Mozzarella entschieden. Ich werde berichten, wenn ihr mögt.

    Gruß
    Christian

  • Lina S. sagt:

    Bin grade etwas verspätet über diese Rezepte gestolpert. Da läuft einem ja das Wasser im Mund zusammen. Tolle schnelle Rezepte, wobei 3 EL Öl ja nicht mein Fall sind, aber das lässt sich ja zum Glück vermeiden.

  • Cori sagt:

    Wenn ich so manche Kommentare hier lese hoffe ich immer, dass ich nie so werde wie dessen Autoren. Merkt ihr denn nicht, wie unglücklich ihr andere mit euren Aussagen macht? Was wollt ihr damit bewirken, absichtlich auf den Geist gehen? Unbeliebt werden? Oder habt ihr sogar zuwenig Liebe um euch? Seit froh, seit dankbar, dass ihr ein grosses Wissen habt und jeden Tag euer Essen auslesen könnt. So manches Kind auf der Welt würde alles tun, um nur mal einen Bissen leckerer Pasta zu kriegen, egal ob vegan, vegetarisch, mit Fisch, fettig oder bissfest…

  • Katharina sagt:

    Ich sage jetzt auch noch etwas total Provozierendes: Al Dente ist nicht gut! Ich mag meine Pasta schön weich! :-) So sollte sie ursprünglich auch sein, denn das Wort Paste leitet sich von Pasta ab und Paste ist auch weich! ;-))

    Und zum x-ten Mal: Daaaanke für die tollen Rezepte! :-) Mir hat auch das mit der Zitrone am besten gefallen. Tolle Idee mit den Lasagne-Nudeln, das inspiriert mich zu weiteren Gerichten.

  • Irene sagt:

    Ricotta zum Selbermachen:
    2 Tasse biologische Vollmilch erwärmen und 2 Esslöffel weissen Essig dazugeben, dann sieben über „cheesecloth“ oder „papertowel“.

  • Diana Hulette sagt:

    Sehr feine Rezepte und lasse mir den Appetit von all diesen Vegetariern, Veganen, Gesundheitsfreaks und anderen langweiligen Kommentaren nicht verderben.

    Danke Frau Kohler, die werden ausprobiert!

  • Die Raumfee sagt:

    So leckere Rezepte! Da nehme ich mir doch gleich mal ein paar mit zum Nachkochen, vor allem das mit Ricotta und Zitrone. Danke!

    Herzlichst – Katja

  • Josef sagt:

    Wo sind die Eiweisse? Vegetarisch zu essen bedeutet nicht, dass man Fleisch durch Fett und Kohlenhydrate ersetzt, sondern tierische Eiweisse durch pflanzliche Eiweisse. Wo sind also die Linsen und Kichererbsen, der Tofu, die Nüsse? Nichts gegen Pasta, aber Kohlenhydrate und Fett ohne Eiweisse sind eine Fehlernährung.

  • Hans-Joachim sagt:

    Herzlichen Dank für die Rezepte und kulinarischen Anregungen. Hier in Brasilien kämen Vegetarier oder Veganer auch auf Ihre Rechnung. Aber nicht in den Restaurants. Selber einkaufen und kochen ist dann angesagt! Für ewige Nörgler und „Tüpflischiisser“ gibt es in Zürich ja das Hiltl oder was sonst noch. Jede Tischgemeinschaft besteht aus individuellen Geschmäckern und Vorlieben. Wir haben erst jetzt 14 Tage einen Besuch aus der CH gehabt. Da war kein Knoblauch und keine Zwiebeln angesagt. Aber auch das ging. Toleranz ist keine Glaubenssache! En Guete!

  • Nat sagt:

    Wo bekommt man in Zürich frischen Ricotta?

  • Dornröschen sagt:

    also für mein Auge, das isst ja bekanntlich auch mit, ist keines der abgebildeten Gericht sehr amächelig!

  • Frank Rosebrock sagt:

    Die meisten Köche haben leider keine Ahnung, was vegetarisch heisst. So werden immer wieder in Karten unter „vegetarisch“ Speisen mit Käse und andern Milchprodukten, Fisch usw. angeboten, und wenn der Salat ohne nachzufragen standardmässig mit Joghurtsauce oder ähnlich geliefert wird, finden das Küche und Bedienung „ja auch nicht weiter schlimm“. Veganer können heutzutage kaum irgendwo vernünftig auswärts essen. Kommen dann noch Nahrungsmittelunverträglichkeiten hinzu, welche immer mehr zunehmen, kann man es ganz vergessen. Die Restaurants machen einfach weiter ihr eigenes Ding und stellen sich nicht auf die zunehmenden Probleme vieler Menschen ein. Wundert sich jemand, wenn es nicht rentiert, weil die Nachfrage nicht bedient wird?

    • Wilde Henne sagt:

      Es kann nicht angehen, dass die Veganer jetzt auch noch den Wirten vorschreiben, was sie zu kochen haben. Wer sich dermassen abstrus ernährt, soll einfach zuhause selber kochen oder eine eigene Kneipe eröffnen.
      Wer unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leidet, kann dies in der Regel im Restaurant sagen und erhält ein ihm angepasstes Menü. Ich habe noch nie erlebt, dass ein Koch dann gesagt hat: «Machen wir nicht». Aber auch hier – es kann nicht sein, dass der Wirt auf seiner Karte noch die Rubriken «glutenfrei», «laktosefrei», «nussfrei», «selleriefrei» auf seiner Karte anbietet – nur dass dann alle paar Monate mal jemand das Menü «selleriefrei» bestellt.

      Aber eigentlich ist es doof, hier sowas zu diskutieren. Es geht eigentlich um Pasta. Und ich finde die Rezepte einmal mehr toll.

    • Morelina sagt:

      Landläufig versteht man unter Vegetarisch auch nicht streng vegetarische sondern ovo-lacto-vegetarische Kost. Und ich schliesse mich der Wilden Henne an, dass wohl kaum erwartet werden kann, dass auf Speisekarten jede Ernährungsform und Unverträglichkeit berücksichtigt werden kann. Letztere sind übrigens häufig eine Folge von unausgewogener Ernährung. Ich habe auch meine Vorstellung von gesunder, ausgewogener Kost (z.B. kein Zucker und kein Weissmehl), bin aber bereit im Restaurant Kompromisse einzugehen. Wer dazu nicht bereit ist, muss halt daheim bleiben.

    • Heinz Hertig sagt:

      Herr Rosenbrock, ich empfinde Ihre Interpretation von „vegetarisch“ als fundamentalistisch. Die Tatsache, dass immer mehr aufgeschlossene Menschen gesunde Ernährung sowohl mit Vernunft als auch mit Genussfähigkeit verbinden, hat dazu geführt, dass nicht nur „asketische Sektierer“ das vegetarische Angebot vermehrt nutzen. Als informierte Menschen wissen Sie, dass erwiesenermassen alle wissenschaftlich belegten Erkenntnisse zeigen (siehe z. B. im mediterranen oder asiatischen Raum), dass eine ausgeglichene Ernährung zu einem optimalen Verhältnis von Lebensqualität und hohem Alter führt. Mit anderen Worten: Seien Sie auch als Veganer froh, dass vermehrt vegetarische Alternativen angeboten und genutzt werden. Aber bitte seien Sie nicht Sie nicht so missionarisch, dass Sie Ihre Fehlernährung, welche Sie nur dank zusätzlicher Ergänzungsstoffe überleben können, als Grundforderung an die Gastronomie oder gar für die Menschheit deklarieren.

  • Susan Monas sagt:

    Seit wann sind Teigwaren gesund???

    • Annie sagt:

      Und warum bitte sollten Teigwaren nicht gesund sein?? Können Sie mir das bitte erklären? Wovon sollte man sich ihrer Meinung nach ernähren damit man „gesund“ isst?

      Ich hab das Gefühl dass Leute mit ihrer „gesund essen“ Wahn nicht mehr in der Lage sind sich normal zu ernähren.
      Ich liebe Pasta über alles und bin in meinen 44 Jahren nie ernsthaft krank gewesen, bin schlank und absolut gesund! Ob das wohl an Pasta liegt?

      • patrick wiser sagt:

        ich würde ohne pasta ins gras beissen :-)
        die unangefochtene winterpasta ist und war und wird sein: pasta e facioli..

  • Ottone sagt:

    Weiss jemand, wo man den Ricottakäse kaufen kann? Er ist nicht dasselbe wie der frische Ricotta, er ist vieeeel besser!

  • Paula Bokus sagt:

    mal wieder typisch: fleischlos = Pasta… oder Risotto. Es gibt soviel andere leckere Rezept. Siehe Beispiel http://www.tastyheart.com!

    • Christine Ferrari sagt:

      Liebe Frau Bokus, denke, Sie kochen so wunderbar wie Sie heissen…
      Danke für den Link mit originell einfachen und doch genussvoll anmutenden Vegi-Rezepten.
      Wärmende Sonnengrüsse aus Marrakech in die eiskalte Schweiz.

    • Annie sagt:

      Ich hab so verstanden dass es da um fleichlose Pasta Rezepte geht und nicht um vegetarische Rezepte! Aber anscheinend können nicht alle richtig lesen.

      Übrigens finde ich Rezepte toll, vielen Dank!

  • Daniel Wigger sagt:

    Seit wann ist vegetarisch und Kohlehydrate währschaft?

    Also der Begriff ist ja nicht fest definiert – umgangssprachlich bedeutet währschaft: gut, einfach, schwer, fett, nahrhaft. Kohlehydrate sind sehr in Verruf gekommen, eines sind sie sicher nicht: kalorienreich. Kohlehydrate haben eine Energiedichte von 250-350 kCal/100g, während Fett bis zu 900 kCal/100g aufweisen. Zu Fett zählt übrigens auch Alkohol, und zu Kohlehydrate zählt auch Zucker. Ich sage jedem der es hören will: Wer abnehmen will, soll sich Cremeschnitten kaufen. Die haben (in der Form wie sie die Grossverteiler anbieten) eine Energiedichte von unter 300 kCal/100g.
    Was an Pasta dikh macht ist nicht die Pasta sondern die fetten Saucen, oder das Fleisch, das man sich zu den „Beilagen“ zusätzlich reinzieht.

    Pasta an sich ist ein herrlicher, relativ kalorienarmer und gut sättigender Muntermacher. Ein grosses Lob für die herrlichen Rezepte.

    • Manuel schaub sagt:

      Nein, wer abnehmen will, soll sich ausgewogen ernähren, nicht cremschnitten futtern. Es ist zugegebenermassen eine witzige Provokation, aber etwas realitätsfremd. Laub hat übrigens noch weniger energie pro gewicht. Und zement auch. Von beidem rate ich ab.
      Alkohol ist sicherlich kein Fett, weder von der energiebillanz noch von der chem. Struktur her. Und, um etwas zu klugscheissern, zucker gehört nicht zu den kohlehydraten sondern umgekehrt.
      Betreffend komplimente: ganz Ihrer Meinung.

    • Tina sagt:

      Bei der Energiedichte gibt es keine „von/bis“-Werte… und Alkohol zählt ganz bestimmt nicht zu den Fetten.
      Die von der Lebensmittelindustrie/-wissenschaft benutzten Werte sind wie folgt:
      1 g Eiweiß liefert 4,1 kcal oder 17,1 kJ.
      1 g Kohlenhydrate liefert 4,1 kcal oder 17,1 kJ.
      1 g Fett liefert 9,3 kcal oder 38,9 kJ.
      1 g Alkohol liefert 7,1 kcal oder 29,3 kJ.

      Das Problem an den Kohlenhydraten ist, dass der Blutzuckerlevel nach dem reinen Kohlenhydratverzehr stark ansteigt und schnell wieder absteigt und dann einen Heisshunger auslösen kann. Deshalb empfehlen Ernährungsberater ausgewogene Mahlzeiten, da Kohelnhydrate im Zusammenspiel mit Eiweissen den Blutzuckerwert nicht so schnell an- und absteigen lassen. Somit kann eine Heisshungerattacke deutlich vermindert werden.

      Dick macht vor allem ZU VIEL essen…
      guten und gesunden Appetit!

      • Daniel Wigger sagt:

        Manuel Schaub und Tina, alles einverstanden. Ich weiss nicht, wie die Glyx-Wissenschafter darauf kommen, dass mir Pasta Heisshunger verursacht,bei mir füllt es den Bauch, meine Sinne sind befriedigt und ich bin danach nachhaltig gesättigt. Nicht zuletzt haben Ausdauersportler früher praktisch ausschliesslich Pasta gefuttert (heutzutage hat sich das geändert). Möglich, dass ich irgendwie anders bin, aber mir machen Cremeschnitten eindeutig mehr Spass als Laub oder Beton zu essen ;-)

        In dem Sinn,
        En Guete

      • Ruhig Blut sagt:

        Der Blutzuckerlevel ist schon wichtig. Wichtig ist daneben zu beachten, dass das regulierende Insulin bei jedem Essen ausgeschüttet wird und für längere Zeit die Fettverbrennung behindert und man somit auch nicht abnehmen kann. Ferner funktioniert die Fettverbrennung nur im aeroben Leistungsbereich, also bis 65 Prozent der Leistungsgrenze. Alkohol zählt klar zu den Fetten, weil es so viele Kalorien hat und die Fettverbrennung behindert.

  • Wellenabreiter sagt:

    Herzlichen Dank – wieder einmal für die tollen Anregungen… Wir kochen oft, Pasta was hats noch im Kühlschrank… Dann kommen immer spannende Kreationen zu Stande. Wichitg, die Pasta muss al dente sein ;-)

    Freue mich schon auf die vielen Kommentare, welche alles besser Wissen …

  • Hofmann Alex sagt:

    Sardellenfilets sind bestimmt NICHT vegetarisch!

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