Ein Haus wie ein Korb

Die Fassade dieses Hauses im Montafon in den österreichischen Alpen wirkt wie geflochten und verwandelt das Gebäude in einen riesigen Korb.

Architektur: Kleboth Lindinger Dollnig

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Die Architekten beschreiben das Haus im Montafon zwar als Schiff, das auf einer Wiese steht. Die Struktur der Fassade erinnert aber eher an einen riesigen Korb.
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Das ovale Haus wurde als Altersitz für ein Ehepaar gebaut, das den Wunsch hegte, eine Rundumsicht auf die Landschaft und das Bergpanorama zu haben.
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Durch die Leichtigkeit, die ovale Form und die Fassadengestaltung passt das Haus zu den Scheunen, den umliegenden Häusern und zur Landschaft.
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Auch im Innenbereich haben die Architekten mit feinen Holzelementen gespielt und damit Strukturen und Muster gestaltet.
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Die Wohnräume sind ebenerdig angelegt. Im Obergeschoss befinden sich eine Galerie, eine Sauna und eine Dachterrasse.
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Hier wird  die Sicht auf die windgeschützte Dachterrasse frei. Im ganzen Haus herrscht viel Transparenz und erlaubt schöne Aussichten auf die Natur.

13 Kommentare zu «Ein Haus wie ein Korb»

  • Ich mag die ovale Form fuer Häuser sehr….ausgewogen und eben das Panorama hat man in rund und ovale ideal….

    Ich habe auch solche Haeuser entworfen…..wohne in Grischun und Berghaenge sind Schoeneres fuer Panorama – Häuser

  • Bernhard Schärer sagt:

    Schade, dass nur das Sichtbare beschrieben wird. Wie steht das Haus im Raum, wo ist Süden, wo die Hauptwindrichtung. Hilft der Korb, Wärme zurückzubehalten oder ist nach einem Schneesturm der Hauseingang durch eine Wächte verschlossen? Alles draussen sehen und von sich wenig preisgeben, das kommt durch den Korb gut zum Ausdruck.

  • Cassandra sagt:

    Ein wahnsinnig schönes Haus. Das ist mal Architektur, die nicht immer nur Schuhschachteln produziert!!

  • Veronica sagt:

    Das Wohnzimmer wirkt wie ein Büro.
    Sehr unheimlich dieses schmalen, langen, hohen Raum mit dem besten Fenster ganz hoch zum Himmelgucken.

  • theresa binder sagt:

    Originell! Fasziniert irgendwie. Aber all diese Fenster putzen…
    Sicher sind die Alten reich genug, sie putzen zu lassen als selbst
    Hand anzulegen.

  • Helena sagt:

    Ein wunderschönes Haus. Hell, Luftig, Speziell. Wahrlich ein Traum.

  • Irene M. sagt:

    Also ich bin gleicher Meinung wie W. Reichmuth. Ich hätte viel lieber eine möglichst freie Sicht auf Landschaft und Bergpanorama als einen kleinkarierten Korb vor dem Gesicht. Von draussen gesehen ist das Haus ja ok, aber drinnen möchte ich nicht leben müssen.

    • Alex di Sanzo sagt:

      @Irene: genau Sie sagen es!!! Lieber eine möglichst freie Sicht……und dann haben Sie immer die Sonnenstoren unten….. :-) gehen Sie mal auf die rechte Zürich-See Seite und schauen Sie die Glas-Wohnungen an….

  • Daniel sagt:

    Sehr schönes haus und irgendwie stört es nicht einmal in der Gegend!

  • Das mit dem Korb… sehr originell. Aber in Sachen Rundumblick und schöner Blick in die Landschaft… wieso kann das nicht einfach frei sein… wieso muss man das, so als reiner architektonischer Gäg, blödsinnigerweise verbauen… die Zeit der Sprossenfenster ist doch längstens vorbei.

    • Marianne Kohler sagt:

      Die Umhüllung bietet dem Haus auch eine gewisse Privatsphäre und schützt vor Wetter, Wärme und Kälte.

      • willi wunderli sagt:

        Ein Kätzchen legt sich nur dann in ein Körbchen, wenn drin eine Matte liegt! Und zudem: Korb oder rund lässt sich nur schwer möblieren. Wem soll denn das Gitterwerk gefallen? dem Reingucker oder dem Rausgucker ?

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