Einfache und praktische Wohnideen mit viel Wintergemütlichkeit

Gerade jetzt möchten wir es so richtig gemütlich haben und ein neues Wohngefühl kreieren. Manchmal braucht es ein neues Möbel, damit mehr Ordnung entsteht. Umplatzieren kann alles ganz anders aussehen lassen. Accessoires wie Bettwäsche oder eine Lampe am richtigen Ort können Wunder wirken. Lassen Sie sich von diesen einfachen, gemütlichen Wohnideen inspirieren und wagen Sie kleine Veränderungen.

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PLATZSPAREN MIT EINEM BÜCHERTURM NEBEN DEM BETT
Kennen Sie das, ein Bücherstapel neben dem Bett, einer darunter und im Regal auch nicht wirklich Platz? Nützen Sie auch einen schmalen Platz mit einem praktischen Bücherwandregal aus. Nun können Sie getrost stapeln, haben erst noch Bodenfreiheit und das Schlafzimmer wirkt gemütlich und ordentlich. Bücherregale in dieser Art gibt es zum Beispiel von Opinion Ciatti. Bild über: Interiors Porn.
emma
MIT KÖRBEN EIN REGAL IMPROVISIEREN
Es muss nicht alles ein Designerlabel haben, um hübsch und stilvoll ausszusehen. Ein paar Körbe, einen Möbelgurt und fertig ist ein supercooles, improvisiertes Regal. Bild über: Emmas Designblogg.
first home
UMPLATZIEREN KANN WUNDER WIRKEN
Ein altes Regal in der Küche macht dieses superwohnlich. Ein Kühlschrank im Esszimmer sorgt für Coolness. Je nach Platzverhältnissen kann Umplatzieren und Umdenken Wunder wirken und ein völlig neues Wohngefühl entstehen lassen. Bild über: First Home.
littlebluedeer
KARIERTE BETTWÄSCHE ALS WINTERKLEID FÜRS BETT
Mit oder ohne Schnee, im Winter sehnt man sich nach ein wenig Chalet-Romantik. Ohne viel Aufwand kann davon ein wenig zu Hause einziehen, auch in ganz normale Mietwohnungen in der Stadt. Geben Sie Ihrem Bett karierte Bettwäsche. Am schönsten ist solche aus Barchent. Bei Manor ist es oft in der Wintersaison zu finden. Sie können Sie auch mit weisser Wäsche oder gar mit Spitzen mischen für einen eleganteren Effekt. Bild über: Little Blue Deer.
first home
HOLZ AN DER WAND STRAHLT WÄRME AUS
Weisse Wände können ganz schön kalt wirken. Trotzdem sind nicht alle für Farbe oder Tapeten zu begeistern. Diese schlichte Holzverkleidung an einer Wand gibt einem Zimmer viel Wärme und wirkt trotzdem streng und modern. Bild über: First Home.
everything charming
MEHR ORDNUNG IM SCHLAFZIMMER MIT EINEM GARDEROBENSTÄNDER
Was im Eingang oft unordentlich aussieht, kann in einem Schlafzimmer die gegenteilige Wirkung haben. Meist liegen Kleider lose auf Stühlen oder gar sonstwo. Ein hübscher Garderobenständer kann hier Wunder wirken. Natürlich müssen Sie auch diesen ab und zu von seiner Last befreien. Bild über: Everything Charming.
ikea
MÖBEL MIT ORGANISATIONSTALENT
Kommoden sind praktische Möbelstücke. Nicht nur im Schlafzimmer geben Sie geeigneten Stauraum für die verschiedensten Dinge. Stellen Sie gleich zwei Kommoden aufeinander und sparen Sie so viel Platz. Bild: Ikea.
taralike
GEMÜTLICHKEIT AUF DIE SCHNELLE
Ein gemütlicher Holzhocker und ein kleiner, bunter Webteppich und schon bekommt das Schlafzimmer Winterlaune. Einige Bilder an die Wand, gutes Leselicht, eine Pflanze und Bücher und die langen Nächte werden schnell kürzer. Bild über: Tara like.
beautifulsoup
DEN PLATZ AUSNÜTZEN
Zum Nachmachen gut! In diesem kleinen Zimmer ist mit zwei identischen Sideboards eine optimale Wandausnützung gelungen, die erst noch viel Stauraum bietet. Bild über: Beautiful Soup.

Keine Kommentare zu «Einfache und praktische Wohnideen mit viel Wintergemütlichkeit»

  • Herbert Berger sagt:

    Also über Geschmack soll man ja nicht streiten… Aber was soll an diesen (aus meiner Sicht) höchst hässlchen Einrichtungen speziell gemütlich oder winterlich sein? Ueberhaupt macht man sich heute viel zu viel Gedanken über das sog. „design“, statt einfach das zu nehmen, was einem gefällt und zusammenpasst. Dazu brauche ich keine überkanditelte sog. „designer“. Denen haben wir ja in den letzten Jahren solch schreckliche Dinge wie die Launsches und ähnliche Geschmachsverirrungen zu verdanken. Auch die neumodischen Brillen, die zuletzt in der 70er Jahren modern waren (Model Bundesrat Kurt Furgler lässt grüssen), finde ich schrecklich. Aber alle halten sich stur an das aktuelle Modediktat. Und als Individualist ist es äusserst schwierig, nicht ausgegrenzt zu werden und durchzufallen. Vielleicht sollte ich mich ja auch „designer“ nennen und meinen persönlichen (bestimmt auch schrecklichen) Stil zum ultimativen „design“ erklären und dafür viel Geld verlangen? Wobei, dann wollen das dann alle kaufen und nach einer Weile sehen wieder alle genau gleich aus.

    • Natalie sagt:

      Herr Berger: Design ist, wenn man trotzdem einrichtet.

      Und im Übrigen: Als Individualist gehört es zum Programm, ausgegrenzt zu werden…

  • Marion sagt:

    Ich find die Apothekerkommoden der Hammer, klasse Inspirationen zu tollen Wohnideen, habe mir gleich mal was ausgedruckt und meinem Mann gezeigt was der Weihnachtsmann bringen soll ;) hihi

  • Daniel sagt:

    Das Büchergestell neben dem Bett ist eine Geniale Idee. Ich muss mir sowas vormerken, da ich meist immer noch eine Bettlektüre ins Schlafzimmer nehme!

  • Luzia sagt:

    Was ist daran gemütlich? Scheint mir alles etwas sehr kühl.

  • UH sagt:

    wir haben seit etwa 3 Monate einen solchen Bücherturm (haseform.de) – er sieht echt cool aus, ist massiv und in der Benutzung parktisch. Berücksichtigt werden muss die Tatsache, dass keine grossen Bildbände eingeordnet werden können. Richtig gut sieht er zudem nur aus, wenn man ihn entsprechend füllt und dadurch die Bücher freischwebend wirken….

  • da fehlt ein Bild von Guggenbuehl!:-) naja, wird eh nicht veröffentlicht….

  • Ich finde diese Apothekerkommoden ja schon schön (Bild 7). Allerdings: sind die wirklich praktisch? Hat jemand so ein Teil daheim im Einsatz?

    So viel Krimskrams habe ich ja im Leben nicht für all diese kleinen Schublädchen. Selbst wenn dies so wäre; dann bräuchte ich dringend Schildchen mit dem Inhalt sonst fände ich bald gar nichts mehr. Bin wahrscheinlich zu alt.

    • Zither sagt:

      In unserer Praxis haben wir eine solche. Sie ist aber leer, nur zur Dekoration. Ein Bücherturm oder ein Regal aus Körben sehe ich nur auf Bildern. Ob jemand so etwas wirklich zu Hause aufstellt ist fraglich.

      • Bezüglich Bücherturm; das würde mich am ehesten interessieren. Hat jemand von euch so ein Teil zuhause? Wenn ja; besteht dieser den Praxistest (d.h. Bücher als Lesematerial und nicht als Ausstellungsobjekte)?

    • Henne sagt:

      Wir haben so eine Apothekerkommode und bei uns ist keine einzige Schublade leer. Da sind Jasskarten, Schnur, Klebstreifen, Geburtsagskuchenkerzli inkl. Halter, Zahnstocher, Trinkhalme, Abwaschlumpen, Abtröchnitüechli, Garantiescheine, Bedienungsanleitungen für sämtliche elektrischen Haushaltsgeräte, Servietten und vieles mehr untergebracht. Also eigentlich könnten wir gut noch einen zweiten solchen Apothekerschrank gebrauchen – wir würden den ohne Probleme füllen ;-)

      • Yolanda sagt:

        @ It has to be said: Wir haben seit ca. Sommer ein solches Bücherturm-Regal – bewährt sich tiptop und wirkt schön leicht im Raum. Finde es ideal an Stellen (wie bei uns neben dem Sofa), wo man eine ABLAGE braucht für die gerade aktuellen Bücher. Um Bücher für länger zu VERSTAUEN, würde ich ein herkömmliches Gestell vorziehen.

    • chrinli sagt:

      À propos Bücherturm: Ich hab mir selber so einen gebastelt und natürlich auch in Betrieb genommen (1 langes, schmales Brett und eine Anzahl Winkeleisen darauf montiert – und fertig ist das coole Teil)!

    • Geige sagt:

      Wir haben eine solche im Schlafzimmer, für Socken und Unterwäsche – es klappt gut ganz ohne Schildchen und sie gefällt einfach sehr.

  • W.Fisher sagt:

    Sieht alles so aus wie eine erste Wohnung von jemandem mit sehr knappem Budget. Wirkt alles so als wäre es nur für vorüber gehend.

    • Ruth sagt:

      Heute wird nicht mehr für den Rest des Lebens eingerichtet. Die heutige Arbeitswelt verlangt, dass man rasch anderswo verfügbar ist. Dementsprechend wird eingerichtet. Selbst in 15 Mio. teuren Eigentumswohnungen am Zürichsee sind IKEA-Möbel anzutreffen, welche dann in Hochglanz-Magazinen als „Spezial-Anfertigung“ ausgegeben werden. Papier ist geduldig. Und, na ja, wenn ich hier an einige typische CH-Möbelhäuser denke, sieht es eher noch langweiliger und trister mit gesalzenen Preisen aus..

    • Yolanda sagt:

      @ W. Fisher – spätestens wenn Sie Ihre vier Wände aus Altersgründen verlassen, werden Sie realisieren, dass auch Sie nur „für vorübergehend“ eingerichtet hatten.

      • Paula Bokus sagt:

        @ Yolanda: Spätestens wenn ich meine vier Wände verlassen muss, weil mir der Mietvertrag aufgrund einer Grundrenovation (und teuereren Vermietung) gekündigt wurde, hätte ich wohl auch besser nur „für vorübergehend“ eingerichtet.

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