Gemütliche Altbauwohnung in Zürich

Martina reist viel und kommt gerne nach Hause. Hier arbeitet sie auch als Texterin und Beraterin für Innenausbau. In ihrer Wohnung treffen ganz viele, liebevoll ausgesuchte Fundstücke von Flohmärkten und Brockenhäusern auf Modernes und zeitgenössische Kunst.

Fotos: www.palanikumar.ch

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Schön und interessant an der Altbauwohnung ist, dass sich alle Zimmer mit grossen Schiebetüren öffnen lassen und so einerseits eine Weitsicht und Grosszügigkeit entsteht und anderseits die Möglichkeit, der Wohnung verschiedene Dimensionen zu geben. Im hintersten Zimmer hat sich Martina ihr Büro eingerichtet. Sie arbeitet als Texterin, Konzepterin, entwickelt für Kunden Innenausbauideen und hilft bei Einrichtungen. Martina ist viel unterwegs und schätzt daher umso mehr ihr Zuhause, welches sie mit viel Liebe und Sinn für Wohnlichkeit und Gastfreundschaft eingerichtet hat.   

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In der Mitte der Wohnung befindet sich das Wohnzimmer, Herzstück ist eine riesige, bequeme Couch, die immer wieder mit neuen, bunten Kissen bestückt wird. Mit einem flauschigen Teppich wurde hier eine Art Wohninsel kreiert. Der dunkle Braunton des Teppichs hält das Sofa, den antiken Sessel und das Retrotischchen zusammen und vermittelt Wohnlichkeit. Martina setzt auf einen persönlichen Mix mit vielen Einzelstücken, die sie auf Flohmärkten in Frankreich, Italien und der Schweiz gefunden hat. Immer mal wieder wird umgestellt oder ein Stück ausgewechselt.  

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Bild links: Da Martina viel und gerne Gäste bei sich hat, ist ein grosser Tisch wichtig. Der grosse, ovale Lacktisch ist von Ikea, die Stühle lassen sich stapeln und ihre Anzahl wird den Gästen angepasst. Auch hier schafft Martina mit einem grossen Fell eine Insel. Auf dem Tisch hat sie eine Gruppe von Vintage-Vasen gestellt die einen Kontrast zum modernen Look von Tisch und Stühlen bieten. An der Wand ist ein grosses Bild vom Künstler Ingo Giezendanner. Bild rechts: Die Durchsicht durch die verschiedenen Räume macht die Wohnung luftig und leicht. Martina spielt mit dieser Leichtigkeit. Die Wohnung hat einen grossen Weissanteil, die Möbel sind weiss oder dunkel, und Farben finden sich vor allem in Details.

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Im Büro hat Martina mit dem Metallgestell eine grosse Ablage geschaffen für Unterlagen, Bücher, Zeitschriften  aber auch für  inspirierende Souvenirs, Fundstücke und Kunst.

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Die Küche ist gross und hat vanillegelbe Einbauschränke aus den Fünfzigerjahren. Auch hier hat Martina einen grossen, runden Glastisch reingestellt an dem oft gegessen wird oder Gäste Platz nehmen können, um beim Kochen zuzusehen oder mitzuhelfen. Auf einem Tablett finden hübsche Einzelstücke einen Platz wie Zuckerdosen, Kerzenständer, Vasen und Kännchen.

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Bild links: Das Badezimmer hat noch hübsche, türkisfarbene Plättchen aus den Fünfzigerjahren und einen schwarz-weissen Kachelboden. Auch hier hat Martina mit Weiss eingerichtet. Es hat praktische Rollmöbel und Tabletts für Kosmetikartikel. Bild rechts: Im Gästezimmer hat das Bett einen antiken, handgewebten, marokkanischen Überwurf, die «Kunst» an der Wand ist ein Stück aufgezogener Haute-Couturestoff mit silbernen Pailletten. Für Kontrast sorgt die Bodenleuchte im Seventies-Stil von Ikea.

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Auf einem alten Sekretär hat Martina ihre bunte, verspielte Glassammlung ausgestellt, ein bisschen Kitsch darf sein, meint sie und unterstützt das Stillleben mit einem Ständer voller Postkarten.

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In der Mitte der Wohnung öffnet sich ein Raum zum kleinen, aber gemütlichen Balkon hin. Im Sommer ist die Türe immer offen und vermittelt mediterranes Lebensgefühl. Martina hat den Balkon mit alten Holz-Gartenmöbeln und ganz vielen bepflanzten Tontöpfen eingerichtet. Die riesige Blütenlampe von Ikea unterstützt das Gartenzimmer.

Martinas Lieblingslinks:
www.greulich.ch
www.kreislauf4und5.ch

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