Das kochen wir in den Sommerferien

Feines Hummus, ein Picknick im Wohnzimmer oder blitzschnelle Spaghetti – so essen Sie fantastisch, ohne lange kochen zu müssen.

Gönnen Sie sich kleine Apérofeste

Nun sind wir entweder mal weg, vielleicht in einem Ferienhaus, oder wir verbringen die Sommerferien daheim. So oder so möchte man sich und seine Liebsten in dieser schönen freien Zeit mit Köstlichkeiten und Genuss verwöhnen. Aber bitte ganz unkompliziert und ohne grossen Aufwand. Diese Rezepte zeigen, wie Kochen mit Feriengefühl geht. Dabei beginnen wir erst mal mit einem guten Apéro. Kühle Getränke und etwas zum Knabbern gehören ganz einfach zum Ferienalltag. Damit ein Apéro auch ein kleines Fest wird, hilft ein Hummus voller feiner Dinge. (Bild über: Taste Love and Nourish)

Zutaten:

Zubereitung:

½ EL Kreuzkümmelsamen

1 Dose Kichererbsen

½ Knoblauchzehe

eine Prise Salz

4 EL gutes Olivenöl

2 EL Zitronensaft

2 EL Tahinipaste (gibt es in den Spezialitätenabteilungen in den Supermärkten)

eine gute Handvoll Petersilie

Kichererbsen

grüne und schwarze Oliven

kleine Tomaten, in Würfel geschnitten

Peperoni, in Würfel geschnitten

Feta

Paprika

Pitabrot

Rösten Sie in einer Pfanne ½ EL Kümmelsamen und zerstossen Sie diese danach in einem Mörser. Geben Sie eine abgetropfte Dose Kichererbsen, ½ Knoblauchzehe, eine Prise Salz, 4 EL gutes Olivenöl, 2 EL Zitronensaft und 2 EL Tahinipaste zusammen mit dem Kümmel in eine Küchenmaschine und pürieren Sie alles. 

 

Dann servieren Sie das Hummus beladen mit ganzen Kichererbsen, Tomaten, Oliven, Peperoni, Feta und grobgehackter Petersilie. Träufeln Sie etwas Olivenöl darüber und würzen Sie mit ein wenig Paprika. Fein ist auch noch ein wenig Sumach darüber. Alles mit Pitabrot servieren und geniessen.

So schmeckts wie in der Lieblingsbar

Pitabrot bekommt man in den meisten Supermärkten. Aber wie viele Fertigprodukte, schmeckt auch das Brot besser, wenn man ihm ein wenig auf die Sprünge hilft. (Bild über: Fork in the Kitchen)
Und so gehts:
Schneiden Sie das Pitabrot in kleine Dreiecke. So können Sie das Hummus besser aufschaufeln. Legen Sie die Brotstücke auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Träufeln Sie ein bisschen Olivenöl darüber und geben Sie etwas Meersalz sowie Sumach darüber. Anschliessend alles einige Minuten im 200 Grad heissen Backofen rösten. So, dass das Brot noch weich ist, aber ein bisschen knusprig.   

Versuchen Sie Sangria mit Rosé

Sangria ist eine Sommerbowl, die klassisch mit Rotwein, Früchten und Spirituosen zubereitet wird. Leichter, raffinierter und frischer schmeckt sie mit Rosé. (Bild über: Recipe Runner)

Zutaten:

Zubereitung:

1 Flasche Rosé

2 dl frisch gepresster Grapefruitsaft

1 dl frisch gepresster Orangensaft

3 EL Zitronensaft

70 ml Brandy

70 ml Grand Marnier

30 ml Zuckerwasser

2,5 dl Mineralwasser mit Kohlensäure

Pfirsiche, in Schnitze geschnitten

Himbeeren

Machen Sie zuerst das Zuckerwasser. Dafür kochen Sie 300 g Zucker mit 2 dl Wasser auf. Köcheln Sie alles so lange, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Dann lassen Sie das Zuckerwasser vollständig auskühlen. Nun mischen Sie in einer grossen Karaffe den Wein mit dem Grapefruitsaft, dem Orangensaft, Zitronensaft, Brandy, Grand Marnier, dem Zuckerwasser und den Früchten. Lassen Sie alles im Kühlschrank richtig kalt werden. Vor dem Servieren das Mineralwasser untermischen und die Sangria in Gläser mit Eiswürfeln giesen. 

 

Tipp: Sie können die Sangria auch mit gefrorenen Himbeeren servieren. 

Wie wärs mit einem Picknick im Wohnzimmer?

Nicht alle Sommertage sind sonnig, lau und endlos. Falls es mal regnet oder stürmt, dann hilft ein Picknick im Wohnzimmer. Das ist eine ebenso gute Idee für die eigene Wohnung, wie für das Ferienhaus oder gar Hotelzimmer. Alles, was Sie dazu brauchen, ist ein guter Einkauf im Supermarkt oder auf dem Markt, ein grosses Tuch, Geschirr, Gläser und Servietten. Breiten Sie das Tuch auf dem Boden aus. Ich reise zum Beispiel immer mit meinen grossen indischen Tüchern. Damit bedecke ich Hotelbetten oder nicht so hübsche Möbel in Ferienhäusern. Somit fühlen wir uns an anderen Orten schneller daheim und wohl. Meine ersten Tücher stammten tatsächlich direkt aus einer Block-Druckerei in Indien. Nun kaufe ich sie bei Simrane in Paris. Diese Bettdecke ist ein schönes Beispiel dafür. Es gibt ganz viele verschiedene Muster und Farben und man kann auch alles einfach online bestellen. (Bild über: Fresh Mommy Blog

Campingfeeling mit der grossen Baked-Potato-Party

Baked Potatoes, also im Ofen gebackene Kartoffeln, geben ein einfaches und dank verschiedener Füllungen abwechslungsreiches Essen ab. Zudem sorgen Sie für ein wenig Camping- oder Klassenlagerstimmung und passen hervorragend zu einem regnerischen, kühlen Ferientag. (Bild über: Plaitings and Pairings)

Und so gehts: 
Wählen Sie die richtigen Kartoffeln. Sie müssen gross und voller Stärke sein. Dann waschen Sie sie gut, reiben sie mit Olivenöl ein und geben ein bisschen Salz darüber. Stechen Sie einige Male mit einer Gabel Löcher in die Kartoffeln. Im auf 200 Grad heissen Backofen etwa eine Stunde backen. Wichtig ist, dass die Kartoffeln im Innern weich sind. Je nach Kartoffelgrösse kann die Backzeit variieren. In der Zwischenzeit bereiten sie die Füllungen vor. Das geht mit klein geschnittenem oder geraffeltem Gemüse, Käse, Kräutern, Maiskörnern, Resten vom Vortag wie Hackfleisch oder Ratatouille, knusprig gebratenem Schinken, Speck und vielem mehr. 

 

Wenn die Kartoffeln fertig gebacken sind, lassen Sie sie abkühlen. Einmal abgekühlt, schneiden Sie sie in zwei Hälften und schaben mithilfe eines Löffels einen grossen Teil des Kartoffelinnern heraus. Dieses zerkrümeln Sie grob und mischen es mit den gewählten Füllungszutaten. Nun kommen die Kartoffeln auf ein Blech und werden nochmals im 200 Grad heissen Backofen 20 Minuten gebacken. 

Nicht studieren – grillieren!

Das schönste Sommerfest geht mit Feuer. Grillieren ist immer ein kleines Abenteuer und in den Ferien hat man mehr Zeit dafür. Etwas, das immer gut ankommt, sind Spiessli. (Bild über: Dinner at the Zoo)

Und so gehts:
Schneiden Sie Pouletfleisch in Würfel. Mischen Sie mit Ahornsirup, Cayennepfeffer, gepresstem Knoblauch, Chiliflocken und Cayennepfeffer eine Marinade. Pinseln Sie die Spiesschen damit ein und lassen Sie sie im Kühlschrank etwa 1 Stunde ruhen. Wenn der Grill bereit ist, die Spiesschen rundherum fein anbraten, mit Salz würzen und servieren. In der Zwischenzeit machen Sie eine Salsa und eine Joghurtsauce. 

 

Und so geht eine Salsa:
Schneiden Sie Gurken und Tomaten in kleine Würfeli und mischen Sie sie mit Salz, etwas Zucker, gehacktem Koriander und Limettensaft.

 

Und so geht eine Joghurtsauce:
Raffeln Sie Gurken und pressen Sie sie mithilfe eines Küchentuchs aus. Dann vermischen Sie Naturjoghurt mit den Gurken, etwas Kreuzkümmel, Salz, schwarzem Pfeffer aus der Mühle und gehackter Petersilie. 

 

Servieren Sie die Spiessli mit der Salsa und der Joghurtsauce und geniessen Sie Fladenbrot oder Ciabatta dazu. 

Griechische Kartoffeln sind ein Sommertraum

Egal, ob Sie es nun ans Meer geschafft haben oder einfach in die Badi –mit mediterraner Küche runden Sie einen sommerlichen Ferientag einfach, fein und erst noch gesund ab. (Bild über: Olive and Mango)

Zutaten:

Zubereitung:

1 kg Kartoffeln 

1 dl Olivenöl

1 dl Hühnerbouillon

0,6 dl Zitronensaft 

3 Knoblauchzehen, fein gehackt

Salz und Pfeffer

1 EL Oregano, getrocknet

Feta, in Würfel geschnitten

frischer Oregano

Kartoffeln schälen und in Schnitze schneiden. Vermischen Sie die Kartoffeln in einer grossen Backform mit dem Olivenöl, dem Salz, Pfeffer und dem getrockneten Oregano. Anschliessend alles 20 Minuten im 200 Grad heissen Backofen rösten. Dann geben Sie den Zitronensaft und die Bouillon dazu und rösten alles nochmals 20 Minuten, bis die Kartoffeln alles aufgesogen haben und gar, knusprig und golden sind. 

 

Tipp: Sie können die Kartoffeln mit Fetakäse und etwas frischem Oregano servieren, wobei sie auch wunderbar zu einem griechischem Salat passen. 

Der Klassiker, der immer geht: Griechischer Salat

Knackig, frisch und voller Geschmack ist ein einfacher griechischer Salat. Er begleitet zum Beispiel die Kartoffeln vom obigen Rezept, oder die gleich folgende Frittata. Und er ist die beste Idee für einen leichten, frischen Lunch. (Bild über: Mabra)

Zutaten:

Zubereitung:

3 EL Zitronensaft

3 EL griechisches Olivenöl

3 Tomaten, in Stücke geschnitten

2 lange grüne Peperoni, in Ringe geschnitten (gibt es in türkischen Geschäften oder solchen aus dem Balkan)

1 Handvoll griechische Oliven, entsteint und grob gehackt

1 Gurke, entkernt und in Stücke geschnitten

1 rote Zwiebel aus Tropea oder eine Schalotte, in Ringe geschnitten

1 Lattich, gerüstet und geschnitten

1 Stück griechischer Feta aus dem Fass

1 KL getrockneter Oregano

einige Pfefferminzblätter, gehackt

Mischen Sie den Zitronensaft mit dem Olivenöl. Vermischen Sie alle Salatzutaten und geben Sie die Sauce darüber. Die Kräuter untermischen und am Schluss den Feta darüber krümeln. Mit Salz und Pfeffer würzen.

 

Tipp: Sie können aus dem griechischen Klassiker auch eine Art Tomaten-Gurkensalat machen, indem Sie die Peperoni und den Lattich weglassen und die Minze mit Basilikum ersetzen.

Alles in der Pfanne: Frittata mit Chorizo, Feta und Spinat

Frittata ist ein feines, einfaches und sommerliches Gericht, das gut für ein Essen auf dem Balkon oder im Garten passt und auch kalt gut schmeckt. (Bild über: Cider with Rosie)

Zutaten:

Zubereitung:

8 Eier

2 dl Crème fraîche

Salz und Pfeffer

Petersilie, gehackt

ca. 100 g Chorizo, in Rädchen oder Würfel geschnitten

1 Handvoll Spinatblätter

ca. 50 g Feta, zerbröselt 

1 EL Olivenöl

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Eier verquirlen, die Crème fraîche untermischen, würzen und Kräuter dazugeben. In einer Bratpfanne das Olivenöl erhitzen und die Chorizo anbraten. Die Spinatblätter dazugeben und mischen. Wenn der Spinat zusammengefallen ist, die Eiermischung dazu giessen und sanft köcheln bis sich die Eiermischung beginnt zu festigen. Dann verteilen Sie den Feta darüber und geben die Frittata für einige Minuten in den Backofen. Die fertige Frittata in Tortenstücke schneiden und mit dem knackigen griechischen Salat vom obigen Rezept servieren. Dabei lassen Sie den Feta im Salat weg, da er ja schon in der Frittata ist.  

Gönnen Sie sich eine sommerliche Brotzeit

Jeder hat sein eigenes Lieblingsfastfoodrezept für den Hungernotfall. Da mein Mann Engländer ist, ist das bei uns Baked Beans on Toast, wie Sie vielleicht schon wissen. Es gibt da aber auch eine frische, gesündere und herrliche Sommerversion. (Bild über: The Girl with the Curl)

Und so gehts: 
Halbieren Sie kleine Tomaten und braten Sie diese mit etwas Salz und Basilikum in Olivenöl an. Giessen Sie weisse Bohnen aus der Dose ab und waschen Sie sie unter kaltem Wasser. Anschliessend die Bohnen zu den Tomaten geben und die Petersilie grob hacken. 

 

Nun mischen Sie die Petersilie mit Zitronensaft, Olivenöl und etwas Salz. Verwenden Sie beim Kochen immer gutes Meersalz, wobei ich zum Würzen Fleur de Sel oder Maldon Sea Salt empfehle. Schneiden Sie gutes Brot in Scheiben und toasten Sie es ein bisschen. Belegen Sie die Brotscheiben mit den weissen Bohnen und den Tomaten und garnieren Sie mit der Petersilie.

Kommt gut an: schnelles Menü aus dem Backofen

Mit dem Grillieren klappt es nicht immer. Entweder spielt das Wetter nicht mit, man hat keine Kohle oder einfach keine Lust, Feuer zu machen. Da hilft ein feines, einfaches Gericht vom Blech, das aus dem Ofen direkt auf den Tisch kommt. (Bild über: The College Housewife)
Und so gehts: 
Mischen Sie eine Marinade mit Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel etwas Honig, Zitronensaft, Olivenöl, feingehacktem Knoblauch, Peperoncino, feingehacktem Rosmarin und Estragon. Nun schneiden Sie Poulet in Stücke und Peperoni sowie Schalotten in Streifen. Geben Sie das Fleisch und das Gemüse auf ein Backblech und vermischen Sie alles mit der Marinade. Im 200 Grad heissen Backofen etwa 30 bis 40 Minuten rösten. Mit Zitronenschnitzen, Fladenbrot und Naturjoghurt servieren. 

Blitzschnell auf dem Tisch: Spaghetti Margherita

Für Pasta ist nie basta! Denn eine Pasta macht immer gute Laune am Tisch. Diese Spaghetti gehen blitzschnell und lassen bestimmt keinen «hangry» werden. (Bild über: Plum Street Collective)
Und so gehts:
Spaghetti al dente kochen. Kleine Tomaten halbieren. Grosszügig Olivenöl in eine tiefe Bratpfanne geben und die Tomaten mit Salz und etwas zerrissenem Basilikum anbraten. Wenn die Spaghetti al dente sind, abtropfen und unter die Pasta mischen. Mozzarella in Stücke schneiden und untermischen. Eventuell etwas Pastawasser untermischen und mit gehackter Petersilie, gehackten Basilikum und Parmesanhobeln servieren. 

Hauptsache leicht und sommerlich

Mit einfachen Fleischbällchen entsteht ein festliches Sommergericht, das ganz wie aus dem Restaurant wirkt. (Bild über: The Daley Plate)

Zutaten:

Zubereitung:

800 g Pouletfleisch, gehackt

Olivenöl

2 Brotscheiben

1 Ei

2–3 Frühlingszwiebeln

2 Selleriestangen, gehackt

2 Rüebli, gehackt

150 g Parmesan, gerieben

1 EL Oregano, gehackt

1/2 Bund Petersilie, gehackt

1/2 Bund Basilikum, gehackt

1 Knoblauchzehe, gehackt

1/2 Peperoncino, gehackt

Salz und Pfeffer

1 dl Bouillon

Legen Sie die Brotscheiben in warme Bouillon ein. Mischen Sie das Pouletfleisch mit den Gewürzen, den Kräutern, dem Sellerie, den Rüebli, dem Peperoncino und dem Knoblauch. Verquirlen Sie das Ei, drücken Sie das Brot aus und schneiden Sie die Frühlingszwiebeln in kleinste Ringli. Anschliessend das Ei, die Zwiebeln und das ausgedrückte Brot in die Fleischmasse mischen und alles gut durchkneten. Formen Sie kleine Bällchen und legen Sie diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Danach die Fleischbällchen mit ein wenig Olivenöl beträufeln und unter einmaligem Wenden ca. 30 Minuten im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen backen.

Servieren Sie die Fleischbällchen mit Zitronenschnitzen, griechischem Salat und einer Joghurtsauce. Wie die Joghurtsauce geht, sehen Sie beim Spiesschen-Rezept. 

Take me away

Auch gar nicht kochen gehört zum Feriengefühl. Gehen Sie sich ab und zu in der nächsten Pizzeria Pizzas holen und machen Sie daraus ein gemütliches Picknick. Öffnen Sie eine Flasche Wein, hören Sie den Grillen beim Zirpen zu und hinterlassen Sie keinen Abfall! (Bild über: Like to know it)

Credits: 

Bilder über Blogs, Foodblogs und Magazine: Taste Love and Nourish, Fork in the Kitchen, Recipe Runner, Fresh Mommy Blog, Plaitings and Pairings, Dinner at the Zoo, Olive and Mango, Cider with Rosie, The Girl with the Curl, The College Housewife, Mabra, Plum Street Collective, The Daley Plate, Like to know it

2 Kommentare zu «Das kochen wir in den Sommerferien»

  • Patrik Peter sagt:

    Wie immer tolle Ideen! Wird sogleich nachgekocht …und nein meine Tochter kriegt noch nicht den oben empfohlenen „Sangria“. Aufstand oder Weltuntergang hin oder her. Oke vielleicht ein kleeeeines Schlückchen, eben sehr fein das Zeugs mmmmh…

  • ma brügger sagt:

    vielen dank für die feinen inspirationen! leider hat mein feriendomizil, ein schicker 70er jahre trailer, keinen backofen… und bei 30 grad im schatten würde ich einen solchen auch nicht gebrauchen wollen… danke schon mal für backofen-freie sommerrezepte!

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