10 saisonale Backofengerichte

Ob für den grossen oder kleinen Hunger: Diese Rezepte sind herrlich unkompliziert.

1 — Pasta al forno

Lasagne ist nicht die einzige Pasta, die aus dem Ofen kommt. Man kann eigentlich ganz viele Pastagerichte im Backofen fertig backen und in einen gemütlichen Znacht verwandeln. (Bild über: A simple palate)

Zutaten:

Zubereitung:

2 EL Butter

1 Schalotte, fein gehackt

1 Dose Pelati

Salz

1 Handvoll Basilikum

1 Prise Muskatnuss

1 Prise Zucker

400 g Penne oder Rigatoni

250 g Mozzarella

50 g Parmesan, gerieben

Geben Sie die Butter in eine Pfanne und dünsten Sie die Schalotte an. Wenn diese glasig ist, geben Sie die Pelati bei. Zerreissen Sie das Basilikum und geben Sie dieses zu den Tomaten. Schmecken Sie mit Salz ab und geben Sie eine Prise Muskatnuss und etwas Zucker oder Honig bei. Köcheln Sie die Sauce etwa 20 Minuten. Anschliessend die Penne oder Rigatoni al dente kochen. Mischen Sie die Pasta mit der Sauce und geben Sie sie in eine ofenfeste Form. Zerreissen Sie den Mozzarella in Stücke und mischen Sie ihn unter die Pasta. Den Parmesan und einige Stückchen Mozzarrella darüber verteilen. Anschliessend die Pasta im 200 Grad heissen Backofen etwa 15 Minuten backen.

2 — Geröstete Tomaten mit Ricotta

Frische Tomaten kann man momentan nicht genug haben. Im Backofen zubereitet wird daraus ein unkomplizierter Znacht oder Zmittag. (Bild über: Seasons and Suppers

Und so gehts: 
Schneiden Sie grosse Tomaten in zwei Hälften, kleine lassen Sie ganz. Verteilen Sie die Tomatenhälften in einer Backform. Schneiden Sie Schalotten in grosse Stücke. Geben Sie Ricotta zu den Tomaten und verteilen Sie zerrissenes Basilikum auf den Tomaten und dem Käse. Nun giessen Sie Olivenöl darüber. Salzen, mit etwas Balsamico beträufeln und im 200 Grad heissen Backofen etwa 10–15 Minuten backen. Zu Baguette oder Focaccia servieren – oder über eine Rösti. Auch fein ist es, wenn Sie die Tomaten über eine Pasta geben und mit dieser mischen.

3 — Gemüselasagne

Lasagne mit viel Gemüse ist feiner und gesunder Wohlfühlfood. Wenn Sie die Sauce flüssig genug machen, können Sie die Lasagnenudeln ungekocht benutzen, was viel einfacher ist. (Bild über: Family style food)

Zutaten:

Zubereitung:

3 Zucchetti, in Würfel geschnitten

1 rote Peperoni, in Würfel geschnitten

1 gelbe Peperoni, in Würfel geschnitten

1 Aubergine, in Würfel geschnitten

2 Rüebli, gehackt

1 Schalotte, gehackt

1 Stange Sellerie, gehackt

1 Dose Pelati

1 dl Weisswein

etwas Gemüsebouillon

1 Handvoll Basilikum

200 g Ricotta

die abgeriebene Schale von 1 Zitrone

Salz, Pfeffer

1 Prise Muskatnuss

Olivenöl

Lasagneblätter, al dente gekocht

Butter

200 g Parmesan

Geben Sie Olivenöl in eine Pfanne. Dünsten Sie die Schalotte, den Sellerie und die Rüebli an. Geben Sie die Zucchetti, die Aubergine und die Peperoni dazu. Dünsten Sie das Gemüse einige Minuten langsam an. Giessen Sie etwas Weisswein darüber und geben Sie etwas Gemüsebouillon bei. Einköcheln und dann die Pelati darübergeben, mit der Gabel zerkleinern und etwa 10 Minuten köcheln, Basilikum beigeben. In der Zwischenzeit mischen Sie den Ricotta mit der Zitronenschale, etwas Salz, Pfeffer und Muskatnuss. Nun geben Sie etwas von der Sauce in eine ausgeölte Backform und verteilen etwas Gemüsesauce auf den Boden. Legen Sie eine Lage Nudeln darüber und bestreichen Sie diese mit etwas Ricotta. Darauf kommen Gemüsesauce, Parmesan und wieder Nudeln. Wiederholen Sie das Ganze, bis die Lasagne fertig ist. Am Schluss kommen eine Schicht Ricotta, dann Parmesan und einige Butterflöckli oben drauf. Im 200 Grad heissen Backofen etwa 40 Minuten backen und servieren. 

4 — Aprikosen mit Käse

Schnell und fein gehen diese Aprikosen im Ofen. (Bild über: Domestic Fits)
Und so gehts: 
Halbieren Sie Aprikosen. Mischen Sie Ricotta oder anderen Frischkäse mit etwas Zitronenschale und Honig. Füllen Sie die Aprikosenhälften mit der Ricottamischung und geben Sie grob gehackte Haselnüsse darüber. Im 200 Grad heissen Backofen etwa 10–15 Minuten backen und fertig ist ein einfaches, aber raffiniertes Dessert.

5 — Feta und Oliven

Feta ist ein griechischer Käse, eingelegt im Fass mit Salzlake, den man backen kann. Servieren Sie dieses Gericht zu einem Apéro mit einem guten Glas Wein. (Bild über: The cheerful kitchen)
Und so gehts:
Legen Sie einen Fetakäse in eine Backform. Giessen Sie reichlich Olivenöl darüber und den Saft von 1/2 Zitrone. Verteilen Sie Oliven rund um den Feta. Hacken Sie einen halben Peperoncino und verteilen Sie diesen über alles. Geben Sie frischen Thymian dazu und mischen Sie alles ein bisschen. Im 200 Grad heissen Backofen etwa 20 Minuten backen, mit Baguette oder anderem Brot Ihrer Wahl servieren. 

6 — Poulet mit Reis

Ein bisschen ungewohnt ist dieses einfache Beinah-Fast-Food-Rezept, das komplett im Backofen gekocht wird. (Bild über: Recipe tin eats)

Zutaten:

Zubereitung:

6 Pouletschenkel ohne Knochen

1 KL getrockneter Thymian

1 KL Paprika

1 KL Salz

1 KL Knoblauch, gepresst

etwas schwarzer Pfeffer aus der Mühle

1 KL abgeriebene Zitronenschale

2 Kl Estragon, fein gehackt

4 EL Olivenöl

400 g Reis wie Basmati oder Jasmin

2 EL Butter

2 Schalotten, fein gehackt

5 dl Hühnerbouillon

1 dl Weisswein

Mischen Sie Thymian, Paprika, Salz, Estragon, Knoblauch, Zitronenschale und Pfeffer mit dem Olivenöl und reiben Sie jedes Pouletstück gut damit ein, ca. 20 Minuten marinieren. Nun geben Sie die Butter mit den Schalotten in eine Backform. Geben Sie die Backform 5 Minuten in den 180 Grad heissen Backofen. Nehmen Sie die Form heraus und mischen Sie nun den Reis darunter. Giessen Sie den Wein darüber und mischen alles gut. Giessen Sie die Bouillon darüber und legen Sie die Pouletstücke darauf. Decken Sie die Form mit Folie oder einem Deckel zu. 40 Minuten zugedeckt und 20 Minuten ohne Deckel oder Folie backen. Am Schluss noch 5 Minuten unter dem Grill grillieren, damit das Poulet auch knusprig wird. Direkt aus der Form auf den Tisch servieren. Mit etwas frischem Thymian garnieren und Gemüse dazu servieren. 

7 — Saisongemüse-Gratin

Schnell, schmackhaft und einfach gehen Zucchetti und Tomaten im Backofen. (Bild über: The Kitchn
Und so gehts: 
Eine Backform mit einer Knoblauchzehe ausreiben und einölen. Zucchetti und Tomaten in Scheiben schneiden und in der Backform verteilen. Mischen Sie nun 2 EL Parmesan, 2 EL Paniermehl vom Bäcker, 1 gepresste Knoblauchzehe, 1 EL feingehackten Estragon, 1/2 EL Thymian, 1 Prise Salz und 3 EL flüssige Butter. Verteilen Sie die Mischung auf dem Gemüse und backen Sie alles 20 Minuten im 200 Grad heissen Backofen. 

8 — Gefüllte Pastamuscheln

Dieses Gericht sieht wunderschön aus, ist aber viel einfacher als sein raffinierter Look und schmeckt herrlich. (Bild über: Salted mint)
Und so gehts:
Mischen Sie 300 g Ricotta mit 300 g gekochtem Spinat, 2 EL geriebenem Parmesan, etwas abgeriebener Zitronenschale, 2 Eiern, Salz, Pfeffer und Muskatnuss. Kochen Sie grosse Pastamuscheln. Kochen Sie eine Tomatensauce wie beim ersten Rezept, aber mit Olivenöl und ohne Muskatnuss. Füllen Sie die al dente gekochten, mit etwas Olivenöl gemischten und leicht abgekühlten Pastamuscheln mit der Ricotta-Spinatfüllung. Geben Sie die Tomatensauce auf den Boden einer Backform oder einer ofenfesten Pfanne. Arrangieren Sie die Pastamuscheln darauf und geben Sie etwas Mozzarella darüber. Im 200 Grad heissen Backofen etwa 30 Minuten backen. Mit frischen Kräutern garnieren und servieren. 

9 — Poulet Hawaii

Poulet muss nicht immer knusprig sein. Versuchen Sie mal, es in der Folie zu kochen. Das muss nicht Alufolie sein. Ein ganz normales Backpapier geht auch. Dieses unkomplizierte Gericht können Sie gut auch für sich ganz alleine machen. (Bild über: Eatwell 101)

Zutaten:

Zubereitung:

1 Poulebrüstchen 

1 EL BBQ Sauce

einige Stücke frische Ananas 

einige Würfel Peperoni rot und grün

ca. 4 Cherrytomaten oder einige Tomatenwürfel

Salz und Pfeffer

1 Handvoll Kräuter wie Koriander und Schnittlauch

Ein wenig Limonensaft

Mischen Sie das Poulet, die Ananas und das Gemüse mit der Sauce, dem Limonensaft und den Kräutern. Platzieren Sie es in einer Folie oder einem Backpapier und backen Sie es im 200 Grad heissen Backofen etwa 35 Minuten. Servieren Sie es zum Beispiel über einer Schale Reis. 

10 — Pfirsichtörtchen

Pfirsiche, Blätterteig und ein wenig Ricotta, Ziegenfrischkäse oder Camembert – diese Törtchen passen gut zum Apéro. (Bild über: Some the wiser)
Und so gehts: 
Schneiden Sie einen Blätterteig in kleine Rechtecke. Bestreichen Sie die Rechtecke mit Ricotta oder Ziegenfrischkäse oder legen Sie eine Scheibe Camembert darauf. Belegen Sie den Käse mit einigen dünnen Schnitzen von Pfirsichen. Träufeln Sie etwas Honig darüber und würzen Sie mit etwas schwarzem Pfeffer aus der Mühle. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und im 200 Grad heissen Backofen etwa 20–30 Minuten knusprig und golden backen. 
Credits: 

Bilder über Foodblogs und Magazine: A simple palate, Seasons and Suppers, Family style food, Domestic Fits, The cheerful kitchen, Recipe tin eats, Eatwell 101, The Kitchn, Salted mint, Some the wiser

 

28 Kommentare zu «10 saisonale Backofengerichte»

  • Karl-Heinz sagt:

    Die Aprikosen mit Käse und die Pfirsichtörtchen sind meine Favoriten
    Herr Niederer: ihre Beiträge bestätigen sämtliche Vorurteile.

  • Tina Siegenthaler sagt:

    Ich habe gestern die gerösteten Tomaten mit Ricotta gemacht (wir „müssen“ gerade kiloweise Tomaten aus dem Garten „loswerden“), das war wirklich super fein. Die Tomaten wurden durch das Rösten richtig süss, und zusammen mit dem Ricotta – hmmmmm. Danke für die tollen Rezepte!

  • Zora sagt:

    ohne auf die beidseits polemischen Attacken für/gegen Veganismus einzugehen wäre es durchaus erwünscht, auch mal eine Auswahl veganer Gerichte vorzustellen. Es gibt ein schönes Geniesser-Buch zum Thema: „Immer schon vegan“. Voller Rezepte, die traditionell schon immer vegan waren. Durchaus probierenswert, die Gerichte!

  • adam gretener sagt:

    Mmh, Frau Kohler, mit diesem Beitrag haben Sie komplett meinen Geschmack getroffen. Würde mich in jedes Gericht reinlegen.

    Ich arbeite gerade als Freiwilliger auf einem Abenteuerspielplatz für Kinder mit Freiluftwerkstatt. Und wir kochen öfters gemeinsam über offenem Feuer. Den Gratin werden wir sicher mal umsetzten, das liebt jedes Kind sowieso. Und wir werden selbst Käse machen, dazu braucht es nur Vollmilch und etwas Zitronensaft.

    • Das muss mal gesagt werden sagt:

      Herr Gretener

      Irgenwann werd ich Sie finden und heiraten.

    • Heidi Arn sagt:

      Beim Käsen bitte auf die Mindesttemperatur der Milch und auf absolute Sauberkeit achten, sonst geht das Ganze buchstäblich in die Hose und es wird nix mit Altar und Polyamorie…
      (Ich liess mal selbergemachten Käse, also nicht von mir, durch ein Labor untersuchen, nachdem die Bewohner eines ganzen Hauses erkrankt waren. Befund und Kommentar hättet ihr sehen sollen!)

      • adam gretener sagt:

        Liebe Heidi, vielen Dank für ihren Tipp. Da ich einen Kuhmagen habe mich ich manchmal etwas zu unbesorgt. Evtl. sollte ich mich genauer informieren bevor ich 20 Kinder in den Spital schicken muss.

        Was würde ich nur ohne Sie machen? Und Wo ist überhaupt Frau Déjà-Vu?

  • Hanspeter Niederer sagt:

    Wer nicht ohne Tierleid-Produkte kochen kann ist nicht zukunftstauglich und schon gegenwärtig ein völlig abgebrühter oder „bestenfalls“ ein völlig ahnungloser Mensch, der enormes Leid von Ausgelieferten und den Mord an Unschuldigen knallhart einkalkuliert. Man zelebriert den Genussmenschen, hat aber die Maschinengewehr-Salven immer noch nicht gehört. In der Schweiz werden pro Tag 200’000 Tiere ermordet – für einen unnötigen Gaumenkitzel. Schande dieser „Zivilisation“ von aufgeblasenen Barbaren. Das Bedürfnis nach Lustbefriedigung berechtigt nicht dazu, über Leichen zu gehen.

    • Rolf Rothacher sagt:

      Ein Fanatiker? Ihre Wortwahl entlarvt Sie. Ist aber nicht weiter schlimm. Niemand in der Ersten Welt muss sich heute noch den Tatsachen stellen, dass nämlich tierisches Eiweiss zum Homo Sapiens geführt hat und seine Verbreitung erst ermöglichte.
      Als Erste-Welt-Mensch können wir auch problemlos überall in der Welt die Nahrungsmittel zusammenkaufen, müssen unsere heimischen Wiesen nicht mehr nutzen. Sehr gut. Leben auf Kosten der Ärmsten, das sind Veganer letztendlich.
      Nur Menschen, die im Luxus leben (oder fanatisch religiös sind), leisten sich Veganertum. Alle übrigen (normalen) Menschen nutzen die Kalorien, die ihnen zur Verfügung stehen.

      • Hanspeter Niederer sagt:

        „Niemand in der Ersten Welt muss sich heute noch den Tatsachen stellen, dass nämlich tierisches Eiweiss zum Homo Sapiens geführt hat und seine Verbreitung erst ermöglichte.“

        Der übliche Nonsense halt, den sich Tierschänder einreden. Es ist ja im Gegenteil offensichtlich, dass Tierprodukte-Konsum den Menschen verrohen lässt. Nein, ein kulinarischer Snob kann auch verroht sein, sicher aber hochgradig egozentrisch.
        Die einheimischen Wiesen kann man übrigens zu Getreide-, Gemüse-, Nuss- und Obstanbau nutzen. Davon hat es massenhaft, wenn die Tierhaltung beendet wird. Und der Regenwald bliebe auch stehen.

        • Laura Fehlmann sagt:

          Furchtbar. Warum müssen Vegetarier missionieren? Sich als bessere Menschen darstellen? Entweder man isst Fleisch, oder eben nicht. Punkt.

          • adam gretener sagt:

            Eine gewisse Berechtigung kann ich Herr Niederer nicht absprechen, auch wenn ich seinen Sprachduktus überhaupt nicht unterstützen kann. Grob gesagt verbraucht ein Fleischgericht über 10 mal mehr Ressourcen. Und das geht auf unser aller Kappe. Und die Folgen dazu bezahlt jeder, egal wie er sich ernährt.

          • Hanspeter Niederer sagt:

            Es geht mir einzig um den Schutz der „Nutztiere“ vor der Rücksichtslosigkeit der Menschen und um die massive Zerstörung der Natur durch den Tierprodukte-Konsum.
            Dass Sie meinen ich wolle mich als „besseren Menschen“ darstellen ist eine Schutzbehauptung, welche dazu dient, sich nicht mit den Folgen des eigenen Ernährungsstils auseinandersetzen zu müssen.

    • Nina sagt:

      Ach hören Sie doch auf. Ihre Schuhe sind wohl aus Plastik. Ich bin selbst Vegetarierin, lasse aber andere so wie sein wollen. Die Rezepte sind toll.

      • Hanspeter Niederer sagt:

        Als Vegetarierin lassen Sie ja die Tiere auchnicht in Frieden, sondern lassen Sie gnadenlos ausbeuten und lassen Mutter und Kind vom ersten Tag ihres Lebns voneinander trennen, eine Herzlosigkeit ersten Grades. Da ist es natürlich problematisch, auf andere zu zeigen, die das Kalbfleisch der Vegetarier konsumieren, welches von den „unnützen“ männlichen Kälbern stammt.

    • Georg sagt:

      Ihren Kommentar finde ich sehr undifferenziert und ketzerisch. Reisen Sie in die Welt und erleben sie die Kost aller Länder. Nein nicht in der Wirtsstube, sondern daheim bei den Landsleuten selbst. Im Weiteren schliessen Sie sich einem Tierforscher an und lernen Sie die Kost unserer Wildtiere, welche alles andere als Vegetarier und Veganer sind. Die Ernährung aller Lebewesen auf unserer Welt ist nun mal so.
      Ich selbst geniesse die feinen Menüvorschläge von Frau Marianne Kohler sehr. Mit und ohne Fleisch, mit und ohne Alkohol. Vielen Dank für die guten Ideen.

    • Albi Gabriel sagt:

      Ich bin lieber nicht zukunftstauglich und ein völlig abgebrühter und ahnungsloser Mensch als ein völlig verbitterter, verkrampfter, genussunfähiger, besserwisserischer und fundamental-religiös anmutender predigender Veganer…

    • Barbara V.E. sagt:

      So, dann wäre das auch mal wieder gesagt.

      • Hanspeter Niederer sagt:

        „So, dann wäre das auch mal wieder gesagt“ und mit dem doofen Spruch die Auseinandersetzung mit dem grässlichen Martyrium der Mitgeschöpfe feige beiseitegeschoben. Die Strategie von Süchtigen halt, die bekanntlich für ihren Stoff über Leichen gehen.

    • Adrian Imhof sagt:

      Eine sehr extreme Ansicht und Wortwahl. Aber im Grunde genommen haben sie recht.
      Ich bin zwar kein veganer, versuche mich aber zu 90 % pflanzenbasiert zu ernähren. Immer wieder bin ich erstaunt, wie bei Frau Kohler jedes Gericht Fleisch und/oder Milchprodukte enthält. Die ursprüngliche Mediterrane Ernährung war niemals so tierlastig.

      Gründe mich mehrheitlich pflanzenbasiert zu ernähren sind:
      1. Gesundheit
      2. Umwelt / Ressourcenverbrauch
      3. Massentierhaltung

      Bezüglich allen drei Punkten bringt es überigens nichts, Fleisch einfach durch Milchprodukte zu ersetzen.

      • Hanspeter Niederer sagt:

        Die Menschen sind irritiert ob meiner Sprache, da ihr Mitgefühl mit den Tieren nur ihren Kuscheltieren vollumfänglich gilt, „Nutztiere“ aber aus rein egoistischen Gründen völlig willkürlich von diesem Mitgefühl ausgeschlossen werden. Jedes höher entwickelte Tier erlebt aber die volle Spanne der Gefühle, welche das Säugetier Homo sapiens auch erlebt, daher ist für mich klar, dass Versklavung und Tötung von Tieren für einen kulinarischen Gaumenkitzel unstatthaft und moralisch verwerflich ist.

  • Barba sagt:

    Mmmh. Das Poulet mit Reis aus dem Ofen.
    Bei Nr 8 lasse ich die Eier weg. Die Conquilie werden dadurch weniger mastig.
    Danke für die feinen Rezepte.

Kommentar

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