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Maradona bleibt trotz Messi der Grösste

Steilpass-Redaktion am Freitag den 8. Februar 2013

Unter dem Motto «Was ich zum Thema Fussball schon lange loswerden wollte» schreiben verschiedene Autorinnen und Autoren über das, was sie an der populärsten Sportart der Welt stört – oder fasziniert. Heute: Vincenzo Capodici*.

Auf den Höhepunkt: Diego Maradona stemmt nach dem Finalspiel der WM 1986 die Siegertropäe in die Höhe. (Bild: AFP)

Auf den Höhepunkt: Diego Maradona stemmt nach dem Finalspiel der WM 1986 die Siegertrophäe in die Höhe. (Bild: AFP)

Lionel Messi ist ein Fussballer der Superlative, ohne Zweifel. Mit dem FC Barcelona gewann er alles, was es zu gewinnen gibt. Obwohl erst 25 Jahre alt, ist er vierfacher Gewinner des Ballon d’Or. Und mit seinen 91 Toren im letzten Jahr hat sich «La Pulga» («Der Floh») unsterblich gemacht. Viele Experten und Fans sind der Ansicht, dass Messi der beste Fussballer aller Zeiten sei. Einspruch: Diego Maradona muss höher eingeschätzt werden als Messi.

Während Messi der geniale Vollstrecker eines perfekten Ensembles ist und von der Spielkunst seiner Teamkameraden Xavi und Iniesta profitiert, verkörperte Maradona magistral mehrere Rollen. Maradona war Spielmacher, Torschütze und Spiritus Rector von Mannschaften, die er praktisch im Alleingang zu unerwarteten Triumphen führte. Wie kein Spieler vor und nach ihm prägte Maradona eine WM – die WM 1986 in Mexiko. Das damalige Argentinien war solid, aber keine Übermannschaft, dank Maradona wurde es aber verdientermassen Weltmeister. Vier Jahre später, an der WM 1990 in Italien, ging Maradona mit einer biederen Mannschaft von Fussballhandwerkern ins Turnier – und erreichte den Final. Hier drängt sich ein Vergleich mit Messi auf: Bei den Weltmeisterschaften 2006 und 2010 scheiterte Argentinien bereits in den Viertelfinals – und Messi blieb blass.

Messi brilliert nur, wenn hinter ihm ein starkes Team steht. Ganz anders Maradona: «El Pibe de Oro» («Der Goldjunge») war weniger als Messi auf hochbegabte Mitspieler angewiesen – er war selbst genial genug, um den Unterschied auszumachen. Nach dem WM-Sieg mit Argentinien führte Maradona praktisch im Alleingang die SSC Napoli zum allerersten italienischen Meistertitel der Vereinsgeschichte. Drei Jahre später, 1990, holte Neapel den zweiten «Scudetto». Notabene: Es war die Zeit der grossartigen Milan-Mannschaft von Franco Baresi, Paolo Maldini, Ruud Gullit und Marco van Basten. Dank Maradona gelang es Napoli, die Vormacht der norditalienischen Klubs Milan, Inter und Juventus zu brechen. Wäre Maradona nicht der Kokainsucht und dem Lotterleben verfallen, hätte er noch ein paar Jahre für Furore gesorgt – sowohl mit Argentinien als auch mit Napoli. Jedenfalls wird er dort zu Recht als Fussballgott verehrt.

Diesen Status wird Messi kaum erreichen.

Was fehlt Messi zum Maradona? Einerseits müsste er in der Lage sein, eine eher durchschnittliche Mannschaft, zum Beispiel Real Sociedad in Spanien, zum Erfolg zu führen. Andererseits sollte er dafür sorgen, dass Argentinien wieder einmal ein starkes WM-Turnier gelingt. Messi ist zugute zu halten, dass er noch jung ist und viele gute Jahre vor sich hat. Mit Argentinien dürfte er noch an mindestens zwei Weltmeisterschaften teilnehmen können. Falls Messi im nächsten Jahr oder 2018 oder gar 2022 – im Alter von 35 Jahren – doch noch Weltmeister werden sollte, rückt er Maradona entscheidend näher.

In der Zwischenzeit gilt die Einschätzung, die Messi selber über Maradona geäussert hat: «Auch in Millionen Jahren werde ich nicht nur annähernd wie Maradona sein. Und ich will mich gar nicht annähern. Denn er ist der Grösste aller Zeiten.» Selbst Messi verbeugt sich vor Maradona.

*Vincenzo Capodici ist Reporter bei Tagesanzeiger.ch/Newsnet. Er hat Diego Maradona längst verziehen, dass Argentinien an der WM 1990 im Halbfinal die Squadra Azzurra aus dem Turnier warf.

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80 Kommentare zu “Maradona bleibt trotz Messi der Grösste”

  1. Michel Zenger sagt:

    So ist es!

  2. Markus Eberle sagt:

    Es müsste wohl jedem klar sein, dass sich der Fussball in den letzten 25 Jahren massiv weiterentwickelt hat. Der Fussball von heute ist viel athletischer und die Mannschaften organisierter. Das führt dazu, dass nur noch ausgeglichene und gut organisierte Mannschaften eine Chance den EM- und WM-Titel. Es kommt ja nicht von ungefährt, dass die Spanier seit 2008 den Weltfussball dominieren. Maradona wäre auch heute ein guter Fussballer, aber er wäre nicht mehr so dominant wie anno dazumal. Dafür müsste er vielmehr trainieren und weniger koksen. Für mich ist Messi schon aufgrund seiner Persönlichkeit weit höher einzustufen als der Weiberheld, Säufer, Kokser und Grosskotz Maradona.

    • Rüdiger Kraus sagt:

      “Für mich ist Messi schon aufgrund seiner Persönlichkeit weit höher einzustufen” Cool sie scheinen Messi persöhnlich zu kennen. Wo und wann haben sie ihn privat kennengelernt, dass sie scheinbar so gut über seinen Charakter Bescheid wissen? Ich glaube höchstens die Eltern und Geschwister und Freunde (nicht Kollegen oder Fans) wissen was er für einen Charakter hat.

      • Stefan G. sagt:

        persönlich*

      • Martin sagt:

        Messi macht auf jeden Fall keine Probleme, das kann man auch sagen, wenn man ihn nicht pesönlich kennt. Maradona war zwar nicht ganz so schlimm wie Gascoigne oder George Best, aber ein einfacher Typ war er sicher nicht (und nein, ich kenne ihn nicht persönlich…). Wer der bessere Fussballer ist, ist unmöglich objektiv zu sagen. Sie haben nicht in der gleichen Zeit gespielt, deshalb gibt es kaum Kriterien, anhand deren man sie vergleichen könnte. Die Besten ihrer Generation waren in meinen Augen Pelé (geb. 1940), Cruyff (1949), Maradona (1960), Zidane (1972) & Ronaldo (1976), Ronaldinho (1980) und aktuell Messi (1987). Diese Spieler kann man untereinander kaum vergleichen, da der Fussball zu ihren Zeiten in vollkommen unterschiedlichen Entwicklungsstadien war.
        Ich finde den Ansatz, den man normalerweise im Tennis anwendet echt gelungen. Man spricht von Laver, Borg, Lendl, Sampras und Federer als die besten ihrer Zeit, den besten aller zeiten bennent man aber normalerweise nicht…

        • michael klein sagt:

          Die Auzählung der Besten ist schon okay, aber in dieser Reihe hat nur einen Kaiser gegeben, den Franz Beckenbauer (1945), ohne den die reihe nicht komplett ist.

      • Mario Monaro sagt:

        @Rüdiger Kraus: nun, mann kann jemanden auch aus der Distanz ein Stück weit beurteilen. Messi hat z.B. nie den Verein gewechselt, obwohl ihm das finanziell grosse Vorteile gebracht hätte, er hat keine Skandale um uneheliche Kinder, ist nicht Kokainsüchtig soweit man weiss und tritt stets bescheiden auf, sieht sich immer im Dienst der Mannschaft. Er schiesst keine Tore mit der Hand, schwört Stein und Bein, dass es regulär war und als der Videobeweis ihn entlarvt erfindet er die Hand Gottest. Er steig nicht gegen Italien in ein WM-Spiel mit den Worten, ich werde mich an den Italienern rächen (weil er Prozesse am Hals hatte und in Napoli nicht mehr gelitten war). Also: Messi 1, Maradona 0.

    • Luigi Greco sagt:

      Dass Maradona nicht die optimalsten Charakterzüge aufweist, stimme ich Ihnen vollends zu.
      Aber ich hatte das Glück Maradona live auf dem Fussballfeld mit SSC Napoli zu erleben und als Fussball Ästhet war ich einfach nur sprachlos und total begeistert.
      1. Flanken und Freistösse- da hat Messi keine Chance!
      2. Dribblings

    • guido lima sagt:

      @markus du hast recht mit deiner aussage, aber die beschimpfungen muessen nicht sein.ein latino mag nun einmal frauen und er zeigt es auch, das ist fuer dich vielleicht ein weiberheld, fuer sie ist es bewunderung, was heisst saufer, hast du ihn einmal besoffen gesehen oder weisst du dass nur von hoehrensagen??? das mit den drogen waere wirklich nicht noetig gewesen und der grozzkotz gebe ich gleich an dich zurueck. ich habe maradona durch meinen beruf ein paarmal persoenlich getroffent und er war ein netter, ruhiger, freundlicher und lustiger fussball gott.

  3. Matthias Erzinger sagt:

    Solche Vergleiche sind Quatsch und dumm. In diesem Fall ist auch die Beweisführung noch extrem an den Haaren herbeigezogen.

  4. sadaka sagt:

    Maradonna war der Grösste (argentinische) Fussballer mit Charisma und einer Geschichte. Messi hingegen kommt mir vor wie ein nasser Sack Reis.

    • Max sagt:

      Maradonna war der beste Mitelfeldspieler seiner Zeit. Messi ist der beste Stürmer der Gegenwart. Aber die beiden miteinander zu vergleichen? Und Messi ein nasser Sack Reis?? Nenne mir einen besseren Stürmer! Ziemlich unqualifiziert dein Vergleich!

    • Thomas S. sagt:

      @sadaka: Den mit Abstand besten Fussballer der Welt Lionel Messi als nassen Sack Reis zu bezeichnen, sagt über den Erfinder dieses vermeintlich witzig-geistreichen Wortspiels einiges mehr aus als über den derart Betitelten. Das zeugt nicht nur von einer gehörigen Portion Respektlosigkeit, sondern auch von viel fussballerischer Ignoranz.

      • dä walter sagt:

        Thomas, nimm Messi mal Iniesta und Xavi weg. (Wie bei der Argentinischen Nationalmanschaft) Dann wird Messi kaum ein Tor schiessen.
        Alle sprechen nur von Messi, ober ohne die geniale übersicht und genauigkeit der abstrus schwierigen Pässe des Mittelfelds ist er eine NULL!
        Da hat Ronaldo schon recht, wenn er findet das die Leistungen der Nationalmanschaftspiele in die Bewertung des Ballon d’ore einfliessen solten.

      • La Bomba sagt:

        nasser sack reis? messi = stürmer? hoch interessant! ich würde sagen er ist ein klassischer mittelstürmer knipser, oder?

      • Kunstliebhaber sagt:

        So kommt es, wenn das ein nasser Sack Gülle seine Meinung absondert.

      • sadaka sagt:

        In fussballerischen Qualitäten stelle ich Messi sicher nicht in Abrede, die ist unbestitten. Mir gehts aber um die Persönlichkeit eines Menschen (Fussballer)mit allen Brüchen. Beispeile: L. Matthäus, M. Basler, E. Cantona, etc.. Alles tolle Fussballer mit interessanter Geschichte (auch mit Brüchen). Bei Messi sehe ich da bis jetzt nichts. Bringt ja kaum eine gerade Satz raus……

        • Thomas S. sagt:

          @sadaka: Danke für die Aufklärung. Jetzt fällts mir wie Schuppen von den Augen. Wenn von Persönlichkeiten neben dem Fussballplatz die Rede ist, dann brauchts natürlich solche, die sich mit Kung-Fu-Attacken auf Zuschauer einen Namen machen. Das nennen Sie dann interessante Geschichte. Messi spricht durch seine Art Fussball zu spielen zu uns, und die ist mir weit lieber. Aber ihm auch noch abzusprechen, dass er kaum einen geraden Satz herausbringt und dabei auf Loddar zu verweisen (“A little bit lucky”, “I look not back I look in front”), zeugt von echten Nerven.

    • W. Preisig sagt:

      sadaka, was meinst Du mit Maradonas Grösse und Charisma? Meinst Du damit die Lügereien und Betrügereien und sein divenhafter Charakter……? ….und mit Geschichte? Die Drogengeschichten und sonstigen Exzesse? …….. dann wünsche ich mir als Vorbilder für unsere Jugend lieber Fussballer ohne Charisma und Geschichte……..

  5. Loris Frei sagt:

    Aber hallo!!!
    Um nur einige zu nennen die in der Glanzmannschaft von Napoli spielten: Verteidigung: Marco Baroni / Ciro Ferrara
    MF: Alemao und Crippa, Sturm: Zola / Ferrante / Careca und natürlich Maradona als klassische Nr. 10! Und Herr Luciano Moggi der Mister Meistermacher. Also so eine Gurkenmannschaft war Napoli zu dieser Zeit überhaupt nicht und ein Alleingang von Diego war es überhaupt nicht. Da waren die Holländer bei den Mailänder noch ziemlich blass.

  6. Mäsi sagt:

    Es bleibt wohl eine ewige Diskussion – und sind wir ehrlich: spielt es wirklich eine Rolle, wer nun effektiv besser ist?

    Einmal mehr zeigt sich, dass ein Vergleich über Generationen hinweg praktisch unmöglich ist. Wie im Tennis mit Federer vs. Borg/Laver etc. ist es schwierig zu beurteilen, wie viel die grössere Leistungsdichte heutzutage denn ausmacht.

    Maradonna hatte definitiv weniger starke Konkurrenz. Ober er heute noch so dominant wäre wie früher, sei dahingestellt. Ebenso kann man annehmen, dass womöglich auch Messi zu Maradonas Zeiten alleine ebensoviel hätte erreichen können.

    Und schon kommt wieder das Argument, dass die Fussballer heutzutage auch besser ausgebildet sind… etc. etc…

    • Mario Monaro sagt:

      Voll und ganz Deiner Meinung. Dennoch: ich entscheide hier halt emotional, weil ich beim WM-Final in Argentinien die Niederländer als bessere Mannschaft sah und Maradona mir die Tour vermasselt hat und weil er sich an der WM in Italien extrem unsportlich gegenüber den Italienern aufgeführt hat. Wer zudem als Vater sein eigenes Kind verleugnet, weil es ihm nicht ins Weltbild passt, ist bei mir untendurch, da nützen auch seine sportlichen Leistungen nichts mehr. Ist ein bisschen wie ich nicht Wagner höre, obwohl es wunderbare Musik ist, aber der Typ war einfach ein Rassist. Sorry, aber als jemand mit napolitanischen Wurzeln sind die Emotionen eben manchmal stärker als die Fakten. Und dass, obwohl Napoli nur mit Maradona überhaupt mal Meister wurde…

  7. Mäsi sagt:

    PS: Es wäre zu wünschen, wenn – wie zu Mämäs Zeiten – die Autoren vermehrt in den Kommentaren mitdiskutieren würden. Davon lebt doch u.a. ein Blog…

  8. Paulo sagt:

    Für mich ist entscheidend wie lange sich ein Fussballer ganz oben halten kann. Maradonas Glanzzeit war zwischen 1984-1989. Zuvor bei Barcelona wude er mit Schimpf und Schande davongejagt. Dort hat ihm niemand einen Träne nachgeweint. Bereits 1990 war er nur noch ein Schatten früherer Tage. Die Spiele gegen den FC Wettingen mit einem übergewichtigen Maradona sind mir noch in bester Erinnerung. Man sollte bei allem Jubeln über Napolis Titel auch mal erwähnen wie der zweite Scudetto 1990 zustande kam. Geschenke Punke am grünen Tisch nach dem Skandalspiel in Bergamo mit einem simulierenden Alemao der angeblich von einer Münze getroffen wurde, vertauschte Urinproben Maradonas die Teammanager Luciano Moggi höchstpersönlich angeordnet hatte etc. Messi gehört praktisch seit 2006 zu den Top Fussballern, und ob die heutige argentinische Mannschaft wirklich soviel besser ist als diejenige zwischen 1982-1994 lass ich mal im Raum stehen. Es hat Messi sicher nicht geholfen an der WM 2010 einen Trainer namens Maradona zu haben. Übrigens, in Maradonas Napoli spielten damals Spieler wie Zola, Careca, Alemao, Ferrara, Di Napoli, Carnevale. Alles Nationalspieler und alles andere als Durchschnitt. Der grösse Gott in Sachen Sport heisst in Argentinien sowieso Fangio.

    • Buschbrenner Rudi sagt:

      sehr treffender Kommentar! Ich würde mich nicht mal getrauen Maradona mit dem absoluten Überfussballer Messi zu vergleichen geschweige denn diesen noch dermassen über Messi zu stellen! Und das Messi an der WM den Trainer Maradona hatte ist sehr zu bedauern.

    • Mario Monaro sagt:

      Bravo Paulo, bravo Fangio!

  9. Fredi sagt:

    Auch für mich bleibt Maradona der Grösste aller Zeiten. Aber ist das hier eigentlich die Anti-Messi-Woche im Steilpassblog? Messi ist langweilig, Messi ist zu perfekt, er ist nur ein Vollstrecker, und – was mich am meisten ärgert – Messi profitiert nur von Xavi und Iniesta. Tut mir leid, das ist kompletter Schwachsinn, ich kann das nicht mehr hören. Unglaublich, dass dieses Argument immer wieder kommt, denn es ist schlicht falsch. Wenn schon profitieren die anderen von ihm. Sie müssen ja nur den Ball in seine Nähe spielen und den Rest erledigt Messi alleine. Wer kann heutzutage noch einen Gegenspieler ausdribbeln, geschweige denn mehrere? Ausserdem ist er beidfüssig, wenn ich da an Maradonas rechten Fuss denke… Aber nein, Messi profitiert nur von Xavi und Iniesta, er muss den Ball nur über die Linie schieben. So z.B. wie im Champions-League-Halbfinale gegen Real vor zwei Jahren, als er dank Xavi und Iniesta die ganze Real-Abwehr austanzte. Es wäre wirklich langsam an der Zeit, mit dieser unfundierten Kritik aufzuhören.

    • Daniel sagt:

      Den Beweis für diese Theorie bringt Messi selbst, und zwar in der argentinischen Nationalmannschaft. Auch dort ist er natürlich stark am Ball, aber es fehlen die Mittelfeldspielerm, welche die Räume öffnen, tödliche Pässe spielen und ihm auch (wie z.B. ein Iniesta/Xavi) 3 Gegenspieler vom Hals halten. Aber sie sollten sich nicht darüber ärgern, wenn jemand das behauptet. Jeder darf ja seine Meinung haben und wie sie sicher wissen, hat jeder immer Recht.

      • Kunstliebhaber sagt:

        Quatsch, auch in der argentinischen Nationalmannschaft war er immer der Beste. Und 2012 spielt er für Argentinien genauso genial, wie in Barcelona.

        • Daniel sagt:

          Nur weil er immer der Beste war, heisst das noch lange nicht, dass er in der argentinischen Nationalmannschaft genau so gut ist wie bei Barcelona. Aber jedem seine Meinung.

    • bulivo sagt:

      Dass der Rest in Barcelona wichtiger ist als Messi erkennt man daran, dass Spanien auch ohne Messi Erfolge hat, Argentinien aber mit Messi keine Erfolge feiert kann.

      • Kunstliebhaber sagt:

        Im Gegenteil: allein schon die Tatsache, daß Du einen Messi auf der einen Seite mit den besten Spielern von Barca, Real und anderen spanischen Klubs auf der anderen Seite vergleichst, beweist nur, wie grandios Messi ist.

  10. Andi Meier sagt:

    Diese Vergleiche sind immer schwierig, da sich der Sport in den letzten 20 Jahren stark verändert hat. Dass Maradona gegen die physisch stärkeren Spieler von heute genau so dominant gewesen wäre, bezweifle ich. Das werden wir aber wohl nie erfahren.

  11. Simon Moser sagt:

    Amen

  12. Alexander Tencha sagt:

    Vincenzo Capodici, sie haben recht. Diego war “fussball aus der strasse” , Messi ist “fussball aus der schule”.

  13. John Schnyder sagt:

    Man könnte meinen es hätte nur die zwei gegeben – und Pelé ?? Aber:
    Ich kann mir nicht vorstellen das ein Spieler im heutigen modernen Fussball eine derart dominante Rolle haben kann und ein Team quasi im Alleingang zum einen grossen Titel führt – daher ist der Vergleicht mit Maradona damals und Messi heute müssig.

  14. Diego ist der Grösste und Lionel ist sein Nachfolger auf Augenhöhe. Die beiden sind völlig verschieden. Diego kreiert und Lio exekutiert. Der liebe Gott hätte beide in der gleichen Mannschaft aufstellen müssen. Ich würde mir diese Spiele tausend Mal anschauen und vor Freude weinen.

  15. Auguste sagt:

    hmm…, wenn einer seit jahren woche für woche, jahrein – jahraus einfach nur grossartige leistungen abliefert, die man ganz simpel in traumhaften toren nachzählen kann, dann laufen selbst wunder gefahr, plötzlich ziemlich gewöhnlich zu erscheinen.

    messi lenkt nicht nur irgendeinen gurken-verein – er macht aus dem fc barcelona, was er ist – der massstab im weltclub-fussball. und mit dem wm-titel könnte es in brasilien schon klappten. die argentinische nationalmannschaft ist seit dem tiefstpunkt des 0 : 4 gegen deutschland in südafrika – notabene unter Maradona – wieder erstarkt und der aufwärtstrend hält an.

    es ist möglich von zermatt aus das matterhorn nicht zu sehen – aber einfach ist es nicht.

  16. Ben sagt:

    Nicht ganz falsch. Aber: kann man diese beiden Fussballer, die zu komplett unterschiedlichen Epochen spielen oder gespielt haben überhaupt vergleichen? Ich finde das zumindest fragwürdig. Kommt dazu, dass für mich in der Beurteilung eines Stars auch die Persönlichkeit eine Rolle spielt. Und daher gibt es nur eine Wahl wer der beste Fussballer aller Zeiten war. Und es war kein Argentinier sondern ein Brasilianer…

  17. Thomas sagt:

    Perfekt. Besser kann man es nicht beschreiben!

  18. Wishaw Thomas sagt:

    Herrlich Vincenco Capodici (Italien Fan) ….”ging Maradona mit einer biederen Mannschaft von Fussballhandwerkern ins Turnier – und erreichte den Final.”
    Das Kader der Italiener 1990 – Zenga, Baresi, Bergomi, Ferrara, Maldini, Vierchowod, Ancelotti, Berti, Donadoni, Giannini,
    Mancini, Baggio, Carnevale, Schillaci, Vialli ….und diese Fussballer wurden von biederen Fussballhandwerkern + Maradona aus dem Turnier gehobelt!
    Danke für den Lacher!!!

  19. Enzo Francescolli sagt:

    Ich sehe es auch so.
    Messi überzeugt, dank seiner grossen Klasse in einer grossen Mannschaft.
    Maradona war mehr als ein Superfussballer. Er war ein Geist. Ich erinnere mich, dass Maradona überall präsent war, im Klassenzimmer, in der Kirche, einfach überall.
    Und, er entschied Turniere und Meisterschaften im Alleingang.
    Aber, Messi ist jung, und wenn er 26/27 ist, dann könnte ihm dies auch gelingen.
    Vorschlag. Leo geh zu Napoli und wiederhole den Titel, dann bist Du Messidona

  20. Linus Gubler sagt:

    Garrincha – Pele – Maradona

  21. Staffan Urgal sagt:

    Es ist ein Phänomen, zeichnet vermeintlich die Kenner aus und ist mehr als fraglich: Die alten Zeiten werden immer hochgelobt. Das mag im Fussball und den wenigen Jahren zwischen Maradona und Messi noch in Ordnung zu sein. Wenn aber im Tennis, im Skifahren und dergleichen beispielsweise Rekordzahlen aus den 30er Jahre zu Vergleichen beigezogen werden, stehen mir die Haare zu Berg. Die Sportarten über diese Zeiträume zu vergleichen ist gelinde gesagt eine Schweinerei. Da hat das eine mit dem andern schlicht und ergreifend nichts mehr zu tun. Weder ist der Sport heuer noch der gleiche, noch ist die Dichte an der Spitze dieser Sportarten auch nur annähernd komparabel.

  22. Arthur Friedenreich sagt:

    Wer auch nur einigermassen objektiv einen Vergleich anstellten mag, muss einsehen: Messi ist der beste nach mir!

  23. Caratt sagt:

    Dieser Vergleich hinkt aus verschiedenen Gründen: Andere Zeiten, andere Positionen, andere Spielkulturen. Und Messi’s Aussage ist nicht als Beweis für des Autor’s Behauptung anzusehen, sondern als Beweis für Messi’s Bescheidenheit. Charakterlich gibt es da tatsächlich Riesenunterschiede zwischen den beiden……

    • Daniel sagt:

      Hört doch endlich auf über die Bescheidenheit von Messi zu reden. Als ob ihr kennen würdet. Nur weil er auf dem Platz 90 MInuten wie ein braver Bursche aussieht, muss er es noch lange nicht bescheiden sein.

  24. Kunstliebhaber sagt:

    Ja-ja, früher war alles besser.

    “Während Messi der geniale Vollstrecker eines perfekten Ensembles ist und von der Spielkunst seiner Teamkameraden Xavi und Iniesta profitiert, verkörperte Maradona magistral mehrere Rollen.”

    Handelsübliches Mantra der Messi-Kritiker. Dabei ist er nicht nur ein genialer Vollstrecker, sondern auch ein überragender Passgeber, in laufender Saison der drittbeste der spanischen Liga, noch vor Xavi und Özil. Eigentlich ist er gar kein Stürmer, sondern Stürmer und Mittelfeldspieler zugleich. Es ist auch ein Märchen, daß Maradona in durchschnittlichen Mannschaften spielte und sie alleine zu den Erfolgen führte – als Mitspieler hatte er Weltklasseleute. Messis Einstellung zum Fussball ist seiner Genialität ebenbürtig: weder Geld, noch Eitelkeit treibt ihn an – nur die innere Verpflichtung, seine Gabe zu realisieren. Keine Frage, Maradona war ein fabelhafter Spieler, aber Messi ist mehr – ein genialer Künstler.

  25. Keller sagt:

    Vor einem koksenden, dopingnehmenden und unehrlichen Sportler habe ich keinen Respekt. Maradonna gehörte zu den verlogensten Sportler den es je gab.

  26. René Baron sagt:

    Maradona ist ein Fettsack, Lügner (Die Hand Gottes – wenn ich das nur schon höre), Kokser und Eigenbrötler mit Allüren und viel Quatsch wenn er geredet hat.
    Dass er nebenher noch bester Mittelfeldspieler aller Zeiten war, ist ob solch desolater Persönlichkeitsstruktur nebensächlich. Und dass er immer noch verherrlicht wird, sagt wohl mehr aus über die Realitätsfremde ewiggestriger TeleFans, als über den bekanntesten Repräsentanten des sportlichen Fallouts.
    Ich bin froh, dass Kinder sich heute am “kleinen” Messi orientieren können und lernen, dass man auch als kleiner Mann mit Fleiss und Bescheidenheit und gerade eben NICHT als selbstverliebter Solodribbler, sondern vielmehr als empathischer Teamplayer an die Weltspitze kommt.
    Mit Messi ist Fussball MANNSCHAFTSSPORT. Mit Maradona war es Sport OHNE Mannschaft. Maradona mag zwar für Massenmedien lukrativ gewesen sein, aber als Vorbild für die Jugend ist und bleibt er ein absoluter Versager der besser totgeschwiegen wäre.

  27. Bruno sagt:

    Maradona ist und bleibt der beste, solange Messi keinen WM-Titel holt. Den dann hätte Messi jeden einzelnen Cup im Fussball gewonnen, den man gewinnen kann, inklusive Olympia. Messi mag eine Mannschaft brauchen, die ihn trägt, aber wenn sie ihn tragen, dann verleiht er der Mannschaft Flügel.
    Maradona war der Spieler des letzten Jahrhunderts, es liegt an Messi der Spieler dieses Jahrhunderts zu werden.

  28. André Aenishänslin sagt:

    Maradona ist der bessere Handballspieler…………….smile!

  29. Strunz sagt:

    ..wohl beide die größten aller Zeiten. Ein Tipp: gehe auf “Youtube” und suche Dir je eine Reportage von Lionel und Diego und werte selbst. Ich habe Diego gewählt

  30. Danny Kindasport sagt:

    Das ist wohl eine Generationenfrage. Ich bin in der “Generation Maradona” aufgewachsen. Jeder wollte ein Leibchen mit der 10 haben. Für mich ist und bleibt er der grösste, trotz seiner zahllosen Eskapaden. Kusturica’s semi-Doku ist nur ein Beispiel die dies belegt. Es ist sicher nicht die beste Quelle aber sie zeigt den steht’s rebellisch gebliebenen Fussballer der sich nie um die Blattersche Scheinwelt gekümmert hat – Da passen die immer Alglatten Pelé’s, Beckenbauers und wie sie alle hiessen, schon eher ins Bild.

  31. Marcus Tschudin sagt:

    Einer, der die Hand Gottes benötigt, um Tore zu schiessen, kann nicht der grösste Fussballer aller Zeiten sein.

    Marcus Tschudin, Basel

  32. R.Flückiger sagt:

    Ganz ehrlich Diego Maradona in Ehren! Doch seit Maradona nicht mehr Aktiv ist entstand eine regelrechter Hype und Legendenstatus-Stimmung den Ihn noch besser erscheinen lässt als Er schon war. Maradona ist Kult. Jeder AlternativFussballfan hat ein T-Shirt oder sonst was “kultiges” von Diego.

    Was Messi im heutigen Fussball abliefert ist schlicht Unglaublich. (Ich teile jedoch die Meinung das Messi extrem profitiert von seine Weltklasse-Mitspieler.)

    Jedoch sind Vergleiche zwischen Maradona und Messi praktisch unmöglich. Andere Zeit andere Fussball usw.

  33. Mark O. Vischer sagt:

    Messi und Maradona kann man doch nicht vergleichen! Vergleichen kann man hingegen das Paar Messi/Maradona mit Paaren Garrincha/Didi, Müller/Beckenbauer, Rep/Cruyff.

  34. Daniel sagt:

    Was ist los? Woher kommt auf einmal die Antipathie der Steilpass Redaktion gegenüber Messi…

  35. Mike Müller sagt:

    Muss den “Steilpass”-Bloggern offensichtlich grossen Spass machen, regelmässig über Spieler oder Trainer des FC Barcelona abzulästern.
    Erstens: Messi würde auch Real Sociedad zu vielen Siegen führen. Wer allen Ernstes behauptet, er sei nur dank des Kollektivs so gut, hat ihn noch nie spielen und vor allem dribbeln sehen. Messi dribbelt sich durch sämtliche Abwehrreihen hindurch, als wären sie Luft, und selbst wenn er gefoult wird, steht er gleich auf und spielt weiter.
    Zweitens: Als Maradona noch spielte, waren die Spieler noch nicht so athletisch, wie sies heute sind. Ein Maradona hätte es heute wesentlich schwieriger, allen davonzueilen, weil die Abwehrspieler physisch viel präsenter sind als früher und zudem auch technisch besser geworden sind.
    Drittens: Messi ist schon allein deshalb grösser als Maradona, weil er sich eben im Gegensatz zur “Hand Gottes” nicht als der Grösste sieht. Das beweist die wahre Klasse eines Fussballers.

  36. W. Preisig sagt:

    Wenn Messi sich vor Maradona verbeugt, so ist es wohl darum, weil Messi im Gegensatz zu Maradona bescheiden ist und in seiner bisherigen Laufbahn auf dem Boden geblieben ist. Maradona war wohl ein technisch genialer Spieler, wurde jedoch nur wegen “der Hand Gottes” Weltmeister (der grösste Gauner aller Zeiten). Er war als Typ eine Diva, hatte Drogenprobleme und wurde so zum “kleinen dicken Maradona”. Mit der damaligen Fitness könnte er heute in keiner bedeutenden Liga mehr bestehen. Er war sich auch für jede Defensivarbeit zu schade. Messis ist Maradona punkto Schnelligkeit, Wendigkeit, Technik weit voraus. Nur warten, bis Argentinien einen besseren Trainer hat; dann können sie mit Messi Weltmeister werden.

    • Santiago sagt:

      sie haben wohl maradona nie spielen gesehen. technisch schlechter ? lächerlich sorry. wenn messi soooooooo gut ist wie man sagt wieso hat er noch keinen Blumentopf gewonnen ausser mit Barca ?

      Er ist der beste momentan aber der beste denn es je gab ist bleibt und wird auch immer Maradona bleiben.

  37. Hurti Wiedmer sagt:

    Das Maradona bleibt der Grösste ?

    Meinte die Redaktion die Körper Grösse?
    Es ist möglich dass Maradona etwas grösser ist als Messi.

    Aber Fussballerisch: NIE !

  38. Roberto sagt:

    Wollen wir mit solchen Vergleichen nicht lieber warten, bis Messi sein Karriere beendet hat und uns währenddessen relevanteren Themen widmen?

  39. Johnny Mathis sagt:

    4. Maradona – gut
    3. Messi – besser
    2. Pele – noch besser
    1. George – Best

  40. Revo sagt:

    Heutzutage bekommen suedamerikanische Talente in Europa den roten Teppich ausgerollt. Zu Maradona’s Zeiten war das noch ganz anders. Maradona kam schon als kompletter Fussballer nach Europa und musste sich durchkaempfen. Gegen Rassismus. gegen die Art und Weise wie Spanier damals auf Suedamerika arroganterweise runtergeschaut haben. Maradona war ein REBELL, und das MUSSTE er sein, sonst haette er sich nie in Europa durchgesetzt. . Messi bekam alles von Barcelona inklusive Wachstumshormone. Maradona ist noch kleiner als Messi…. nix Hormone.

    Maradona war Mittelfeldspieler, Spielmacher, Captain und Stuermer zugleich. Er hat noch viel mehr Chancen kreiert als er Tore geschossen hat. Niemand schoss bessere Freistoesse. NIEMAND! Messi ist einfach der beste Stuermer heutzutage, dabei bleibts.

    Und Pele ist laecherlich. Der hat in der USA gespielt, vor laaaanger Zeit, als der Standard des Fussballs in der USA etwa so hoch war, wie der Standard im Golf bei den Eskimos. Wenn Du mit Abstand der beste Golfspieler unter den Eskimos bist, kannst Du behaupten Du waerest der beste Golfspieler in der Welt?…Nein, um der Beste der Welt zu sein, musst Du Dich unbedingt in der besten LIgen der Welt beweisen, viele Jahre lang.

  41. Steve Johnson sagt:

    Messi Genial, Maradona unbeschreiblich. So ist es nun mal.

  42. Rene sagt:

    Beide sind großartige Fussballer – der eine gewesen – der andere aktuell der beste Spieler der Welt. Die Frage kann jetzt auch noch nicht abschließend beantwortet werden, aber wenn Messi weiter auf diesem Niveau spielt – er ist ja immer noch jung – dann dürfte es zu seinen Gunsten ausgehen. Ausserden ist er dabei sehr bescheiden und hat sich gut im Griff.

  43. Santiago sagt:

    Liebe Leute Maradona war auf dem fussballfeld der beste. das wird er auch immer sein wer das nicht sieht hat keine ahnung. Wie schon oft gesagt messi ist super. keine Frage. Aber wieso glänzt er nicht mit der NAti? genau weil da die Mitspieler fehlern. Maradona 1986 werhatte der schon gross in der Mannschaft der erwähnenswert wäre? Valdano vielleicht der rest waren alles mittelmässige.

    Privat will ich nichts sagen. da hat er sicher fehler gemacht der Maradona. Aber wer macht die nicht? Ihr alle hier fehelrfrei? Also bleibt mal locker. Ich hatte auch die Möglichkeit sowohl Messi als auch Maradona zu treffen ind er FIFA. hab da gearbeitet. beide sind sehr sympathisch aber müsste ich wählen würde ich Mradona nehmen. der hat ecken und Kanten . Ist ein mensch mit allen fehlernn und macken die menschen haben können. Skorpion halt.

    Maradona = D10S

  44. Mc Bonald sagt:

    Da vergleicht wer Äpfel und Birnen. Logisch brilliert Messi nur, wenn er brauchbare Bälle kriegt. Liegt in der Natur eines Stürmers. Maradona als Mittelfeldspieler hingegen hat nur schon seiner Position wegen mehr Einfluss aufs Spiel.
    Ziemlich sinnfreier Artikel, der schlicht die Bits nicht wert ist, in denen er gespeichert wurde. 🙂

  45. Flo sagt:

    So spotten Maradona & Co über Brasilien – Häme ist ein ganz primitives Gefühl von gewissen Menschen.
    Wenn ich nur schon an all die sehr negativen Schlagzeilen über Maradona denke dann . . . . . . . . . .!

  46. Flo sagt:

    Nur noch eines; Ob nun Argentinien oder Holland als Sieger vom Platz geht heute Abend – er soll einfach der Beste gegen Deutschland sein.
    Deutschland als Weltmeister das wäre n i c h t zu ertragen!
    Schade das ich nicht die Grosszehen auch noch für Argentinien oder Holland drücken kann!