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Gratulation zum dankbarsten Job in der Super League

Alexander Kühn am Samstag den 31. März 2012
Folgt auf Urs Fischer: Rolf Fringer, hier nach einem Sieg mit St. Gallen gegen Xamax am 18. August 2007, wird neuer Trainer beim FC Zürich. (Bild: Reuters)

Folgt auf Urs Fischer: Rolf Fringer, hier nach einem Sieg mit St. Gallen gegen Xamax am 18. August 2007, wird neuer Trainer beim FC Zürich. (Bild: Reuters)

Rolf Fringer hat den Sprung vom Karussell der arbeitslosen Trainer geschafft und landet erst noch auf dem dankbarsten Trainerstuhl der Super League. Der Misserfolg der laufenden Saison hat die Erwartungen beim FCZ nämlich endlich auf ein vernünftiges Mass zurechtgestutzt. Das Umfeld ist für hiesige Verhältnisse aber noch immer first class, vom Stimmungsfriedhof Letzigrund einmal abgesehen. Der Stadtclub besitzt in der Person von Fredy Bickel einen ausgezeichneten Sportchef und hat dank der finanziell überaus lohnenden Verkäufe von Admir Mehmedi, Ricardo Rodriguez und Dusan Djuric auch genügend Kleingeld in der Kasse, um die grundsätzlich solide Mannschaft qualitativ aufzuwerten.

Vor einem Jahr hätte Präsident Ancillo Canepa wohl noch die Devise ausgegeben, dass der neue Chefcoach zum Ende der Saison mit dem FCZ auf Rang 1 stehen müsse, nun wünschte er sich nur noch «einen Mann, der schon mal etwas in die Höhe gestemmt hat und weiss, wie man Meister wird». Der FC Zürich ist weiter ambitioniert, aber angesichts der augenfälligen Sonderstellung des FC Basel nicht mehr anmassend.

Nach dem Experiment mit Urs Fischer, das wohl mehr einem Impuls von Canepa als sorgfältiger Prüfung entsprang, setzt der Meister der Jahre 2006, 2007 und 2009 auf die konservative Lösung Fringer. Konservativ, das mag zunächst einmal negativ klingen, im Fussball-Business, wo letztlich nur Ruhe und Kontinuität den Erfolg bringen, ist es aber das Gegenteil. Nicht umsonst präsentierte der FCB nach dem Abflug von Thorsten Fink im vergangenen Herbst keinen grossen Namen als Nachfolger, sondern dessen Assistenten Heiko Vogel. YB wollte mit dem Engagement von Christian Gross derweil alles auf den Kopf stellen und muss diesen Aktionismus nun ausbaden. Der einzige Vorwurf, den man dem FCZ in Sachen Fringer machen kann, ist der, dass der neue Trainer das Amt besser schon jetzt und nicht erst im kommenden Sommer angetreten hätte. So wäre es leichter zu erkennen gewesen, welche Spieler in sein System passen und welche nicht.

Fringer ist vor allem auch wegen seiner Gelassenheit ein Gewinn für den FCZ, dessen Präsident Canepa zwar begeisterungsfähig ist, oft aber zu emotional handelte. Das Theater um den verdienten Spieler Almen Abdi vor dessen Wechsel zu Udinese ist nur ein Kapitel aus dem Buch mit dem Titel «Ein Rumpelstilzchen namens Ancillo». Fringer bringt spätestens seit dem 0:1-Debakel mit der Nationalmannschaft in Aserbeidschan am 31. August 1996 nichts mehr aus der Ruhe. Er denkt und redet sehr strukturiert, besitzt Visionen und wie sein unglücklicher Vorgänger Fischer einen geradlinigen Charakter. Nörgler mögen ihn als zu wenig charismatisch empfinden, der Einfluss, den Fringer auf Deutschlands Nationaltrainer Joachim Löw und den neuen Chelsea-Coach Roberto Di Matteo ausgeübt hat, beweist jedoch das Gegenteil.

Dass der FCZ seinen neuen Trainer just einen Tag nach der Bekanntgabe von André Dosés Präsidentschaft bei GC bekannt gegeben hat, darf man übrigens getrost als ersten Derbysieg der neuen Saison werten. Wetten, dass der Adliswiler, der eigentlich Österreicher ist, auch bei den Hoppers ein Kandidat für die Nachfolge des schrittweise demontierten Ciriaco Sforza war?

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26 Kommentare zu “Gratulation zum dankbarsten Job in der Super League”

  1. Emil Gross sagt:

    Bei Herr Fringer ging sein Aufstieg als Trainer dazumal schnell,…ich denke zu schnell. Er wurde in der Schweiz und dann am Anfang auch in der Bundesliega hoch gejubelt und er war noch nicht reif um das alles zu verkraften. Er wurde übermütig und überschätze sich selber, wie das auch seine Umgebung und die Fans es taten. Da waren Abstürze die logischen Folgen und dann kamen noch private Probleme, die jedem anderen auch passieren können, dazu.
    Obwohl ich ein alter Wollishofer bin, kenne ich Herrn Fringer leider nicht persönlich. Aber ich bin nun total überzeugt, dass er in dieser letzten, schwierigen Zeit sehr viel – und meine damit auch seine Persönlichkeit und als M E N S C H dazu gelernt hat. Ich bin total überzeugt, dass es für ihn einen Neu-Anfang ist und er nun tatsächlich ein grosser Trainer werden wird. Seine miese Zeit hat ihn stärker, robuster und hoffentlich auch bedachter werden lassen, im Misserfolg, genauso wie im Erfolg. Er ist ja intelligent und das wir ihn immer auf dem Boden halten.
    Es war eine Freude, ihm seine ehrliche Begeisterung und Erleichterung an der Presse-Konferenz anzusehen, dass er nun wieder einen A-Club trainieren kann,….darf, wie er sagt.
    Und ich bin sicher, am liebsten hätte er sogleich mit der Mannschaft gesprochen und wäre mit ihr auf den Rasen gegangen.
    Aber auch ein “n e u e r” Fringer braucht Zeit und die wird ihm hoffentlich gegeben.
    Und wie er sagt; ich bin hungrig,…..glauben Sie mir, die Fans sind es auch…….nach Erfolgen…..an anderem sind sie satt !
    Alles Gute Herr Fringer ! !

  2. Hannes Estermann sagt:

    Mir ist Hr.Fringer aus seiner Anstellung beim FC Luzern in Erinnerung. Er ist ein äusserst integrer Mensch ,eine grundehrliche
    Haut. Aber genau diese Haut fand ich für sein Job etwas gar dünn besaitet,das soll sein Können in keiner Art und Weise
    schmälern.Wenn er so auf Typen trifft wie der Stierenkopf des FCL namens STIERLI einer ist ,wird er immer auf verlorenem
    Posten wieder zu finden sein.Hier macht es M.Yakin viel raffinierter (spreche nicht vom sportl.Teil) der versucht nach Möglichkeit
    all seine finanziel gekonnten und rafffinierten Tasten zu drücken,im Wissen sowie den berühmten Schuh zu bekommen.Trotz allem Hr. Fringer-viel Glück und erfreuen Sie uns wieder mit schönem Fussball. Danke und MfG.

    • paddy sagt:

      Ich hoffe ihm geschieht nicht das selbe beim FCZ mit Canepa, da dieser (wie schon im Artikel erwehnt) auch oft, gelinde gesagt, emotional reagiert.

  3. Auguste sagt:

    hmm…, rolf fringer war eigentlich immer ein kandidat, wenn in den letzten jahren eine trainerstelle zu besetzen war in der schweiz. das spricht natürlich für ihn, andererseits war er auch immer auf dem markt. in einer überschaubaren liga, müsste doch ein meister seines faches eigentlich nur schwer zu kriegen sein, weil er praktisch immer unter vertrag steht. bei rolf fringer war das in der vergangenheit eher umgekehrt.

    der amtsantritt auf die neue saison hin ist riskant. herr fringer vergibt damit die möglichkeit seine pappenheimer jetzt schon richtig kennenzulernen, herauszufinden, wo die qualität und chemie stimmt und nötigenfalls mit gut begründeten transfers die voraussetzungen für die trendwende beim fcz zu schaffen. zeit ist geld. dass er diesen vorlauf auf das künftige projekt “oben mitspielen” ungenutzt verstreichen lässt, ist riskanter, als sich jetzt noch beim karren aus dem dreck ziehen etwas schmutzig zu machen. dass sich der fcz darauf einlässt, kann eigentlich nur bedeuten, dass eigentlich jeder spieler zur disposition steht und fringer im hintergrund die zukunft auf dem reissbrett planen darf in den nächsten monaten. so kommt stimmung auf.

    dass er sein handwerk versteht, belegen seine erfolge. aber wegen seiner gewöhnlich kurzen halbwertszeit und vertragsdauer, würde ich das dossier “mögliche trainerkandidaten” als permanenz auf dem desktop belassen.

  4. Nino sagt:

    Der FCZ kann sicher oben mitmischen, jedoch nicht wenn immer die besten Spieler verkauft werden und diese nicht besser oder gleichwertig ersetzt werden. Fringer und FCZ eine Win Win Geschichte, ich finde es kommt gut!

  5. Mark M. sagt:

    Konservative Lösung, grosser Wurf etc. sind doch nur Worthülsen ,die nicht dabei helfen irgendetwas auszusagen. Rolf Fringer ist ein guter Trainer, um den sportlichen Erfolg muss man sich bei ihm weniger sorgen. Eine verunsicherte Gurkentruppe kann er relativ schnell ordnen und dazu brignen ihr Potenzial gut zu nutzen. Das hat er bei Luzern in der Sforza-Nachfolge wieder mal eindrücklich gezeigt. Mittel- und langfristig entscheidend wird hingegen sein, wie Fringer mit der Klubhierarchie harmoniert.

  6. Martin Kallmann sagt:

    Ich finde es eine gute Wahl. Fringer hätte schon in Luzern den Verbleib verdient gehabt. Sie waren auf einem guten Rang, aber der Präsident von Luzern wollte mehr. Zu mehr hats bis jetzt auch nicht gereicht. Also alles Gute und viel Glück wünsche ich Herrn Fringer beim FCZ.

    • Manfred Kaufmann sagt:

      @Herr Kallmann auch ich bin als YB Fan überzeugt, das Fringer eine sehr gute Wahl ist für den FCZ.Fringer arbeitet sehr hart und ehrlich. Ich bin überzeugt das Fringer heute noch beim FCL trainer sein würde, wenn H.Yakin nicht seine so typische Seite dem vom Fussball keine Ahnung besitzenden Präsident Stierli die Pistole auf die Brust gesetzt hätte. Was ich sehr an Fringer mag ist wie beim Marco Schällibaum.Sie arbeiten sehr hart, leben für den Fussball und speziell besitzen ein grosses Fachwissen !! Jetzt liegt es an der Führungsetage die Spieler zu holen die er gerne verpflichten möchte. Der FCZ hat sicher nicht den besten Präsidenten, aber dafür den besten Sportchef in der Schweiz mit F.Bickel. Ich hoffe doch sehr, das eines Tages F.Bickel wieder in Bern arbeiten wird !!! Alles gute Herr Fringer !

  7. Chris Chelios sagt:

    Wäre nach meiner Meinung eben völlig falsch, Fringer diese Kehraus-Saison beenden zu lassen. Dann ist der Effekt des Neuen zur nächsten Saison schon verpufft und die Aufbruchstimmmung weg. Die Spieler beurteilen kann er auch von der Tribüne aus.
    Es wäre viel interessanter zu wissen, mit welchem Trainer der FCZ die Saison beendet. Gämperle hat ja die Lizenz nicht und es gibt keinen Grund für eine Sonderbewilligung.

    • Pedro sagt:

      Mit dem U21 Trainer Urs Meier, zusammen mit Gaemperle.
      Und ich bin genau deiner Meinung,betreffend Aufbruchstimmung und sichten der Spieler von der Tribuene aus.

    • paddy sagt:

      Dito
      Und es ist für Fringer persönlich von Vorteil. Wenn er die Saison beenden würde und so schlecht weitergespielt wird wie unter Fischer, dann wäre er nächste Saison schon von Anfang an ziemlich unter Druck.

  8. Hotz sagt:

    Kann ja sein, dass ich falsch liege, aber nach meinen Erinnerungen halten sich die Trainer, welche mitten in der Saison als Feuerwehr Coach kommen, nicht lange und werden auch wieder mitte Saison abgelöst. Siehe die Liste/Dauer der ehmaligen FCZ Trainer, welche nich in der 12 Monate Reihe waren. (Tagi vom 31.12.2012)
    Also besser als “noch Aussenstehender” beobachten, durch präsenz an Spielen Druck ausüben und schauen welche Spieler bis ende Saison Charakter zeigen.
    Hopp FCZ!!

  9. Enrico Rava sagt:

    Es nimmt mich schon wunder, wieso der Letzigrund als Stadion und die Stimmung darin immer so schlecht gemacht werden. Einfach weil es alle so machen, oder man nur GC Spiele besucht? Empfehle mal ein Besuch eines FCZ Heimspiels.

    • Remo Nydegger sagt:

      Bin kein GC Fan, aber hier die schlechte Stimmung einem Verein zuzuschieben finde ich doch ziemlich unfair. Der FcZ zieht beim Publikum auch nicht viel mehr, schon gar nicht zu chronisch erfolglosen Zeiten. Und ja, die Stimmung im Letzigrund ist miserabel. Auch wenn der FcZ spielt.

  10. Stefan Koller sagt:

    Beim FCZ bzw. seinem Umfeld (…) ist man offensichtlich realistisch geworden. Dass man die Verpflichtung eines Rolf Fringer als Sieg (gegenüber GC) abfeiert, spricht Bände… Na ja, man wird sehen, denke Fringer wird das tun was man erwarten kann, nämlich das schlingernde Schiff zu stabilisieren und den Club auf einen besseren Mittelfeldrang zu bringen. International wird man nichts mehr reissen, das weiss auch die Clubleitung und ein Meistertitel ist realistisch kein Thema.

  11. John sagt:

    Super Job F.Bickel Gratulation an R.Fringer Ich sehe wider nach frone und freue mich auf die Zukunft last die andern die nichts vom Fussball verstehen nicht mehr so rum rumpeln !! ich will Fussball sehen nicht immer immer mehr Geld zählen an dieser stelle könnte deine Werbung stehen !!!!!!

  12. Pascal P sagt:

    Man fragt sich ernsthaft, wie Rolf Fringer trotz sämtlichen Miserfolgen es doch immer wieder schafft, als Top-Trainer dazustehen. Man kann sich eigenltich nur für GC freuen, dass sie nun nicht den selben Fehler wie der FCZ machen können, dafür aber eine Trainerlösung mit perspektive suchen können.

    • Hans vom Hübel sagt:

      Na dann zählen Sie mal diese Misserfolge auf. Das nähme mich jetzt echt wunder.

      Und ich freue mich mit Ihnen, dass Ihr GC mit dem so überaus ausgewiesenen Perspektivtrainer Sforza eine derart erfolgreiche Zeit gehabt hat und mit dem künftigen Leuchtenden Stern am Trainerhimmel daran anknüpfen wird…

      • Antonio sagt:

        Nun ja, auf der Kippe bei Stuttgart 97, Entlassen: CH-Nati 98, GC 99, (Aarau weiss ich nicht mehr 02) Abu Dhabi 02, Limassol 03, Thessalonikki 04, St. Gallen 07, Luzern 11.
        Wenn man die Stationen von Fringer anschaut, die mal länger gedauert haben, sagen wir 2 komplette Saisons, bleibt nicht viel:
        Aarau 92 – 95, St. Gallen 05 – 08 und Luzern 08 – 11.
        Alles ohne Gewähr.
        Ich verstehe da die Begeisterung für RF auch noch nicht. Es ist aber schon so, es kann nur besser werden.
        Mir wäre ein Vladi Petkovic, ein Volker Finke oder Uli Forte sympathischer gewesen. Aber wer weiss, vielleicht schafft es RF, dass der FCZ wieder technisch schönen und offensiven Fussball spielt. Basel überholen wird schwierig, aber die Zuschauer wieder zu begeistern wäre schön. Ob ich wieder eine saisonkarte löse, steht bei mir auf der Kippe. Was ich bisher im Letzi gesehen habe, war reine Zeitverschwendung.

  13. Johann Baumann sagt:

    «Ein Rumpelstilzchen namens Ancillo»

    Wie treffend.

    Napoleon laesst gruessen.

  14. Dustin Peters sagt:

    Ich halte RF nach wie vor für einen sehr guten Trainer und traue ihm beim FCZ einiges zu. Was ich allerdings wirklich nicht nachvollziehen kann ist, weshalb er erst ab Sommer loslegen darf und nicht sofort. In dieser Saison hätte man eh nix mehr zu verlieren, er kann schon ohne Druck vorsondieren wer für die neue Saison in Frage käme und wer nicht. Man stelle sich vor, das jetzige Gespann Gämperle/Meier würde plötzlich eine Serie hinlegen. Aber das ganze passt zum aktuellen FCZ-Management: Erst hält man an einem Trainer fest, der mit einer guten Mannschaft weiter unter Wert klassiert ist, man argumentiert mit satten Spielern. Dann mistet man das Kader aus (trennt sich von eben diesen satten Spielern) und beginnt eine Rückrunde von der man weiss, dass man eh nix mehr gewinnen kann, aber auch nicht mehr absteigen. Und plötzlich entlässt man den Trainer trotzdem (nach einem Sieg notabene), nachdem er eigentlich einen Neuaufbau auf die neue Saison hätte beginnen können. Soll verstehen wer will, für mich ist’s definitiv zu hoch…

  15. ¿Qué pasa shosho? Nada pisha sagt:

    Bumi, glaube kaum das Fringer nochmals beim GC unterschrieben hätte.

    Im Dezember 1998 …
    … GC-Cheftrainer Rolf Fringer wird per sofort freigestellt. Dieser Entscheid basiert auf der Tatsache, dass die gesetzten sportlichen Ziele nicht erreicht werden konnten. Zwar wurde der Meistertitel 97/98 souverän gewonnen; dann aber wurde der Einzug in die UEFA Champions League verpasst, die Ergebnisse im UEFA Cup waren unzureichend (nach den Jeunesse-Spielen nur noch ein einziger Sieg) und in der Meisterschaft liegt man nach der schwächsten Qualifikationsrunde (Anzahl Punkte, Torverhältnis) in den letzten 6 Jahren nur auf Rang zwei. …

    • Hans vom Hübel sagt:

      Hehe. 😉

      Davon abgesehen, dass heute andere Leute am Werk sind und die Zeiten des Grössenwahns definitiv vorüber sind, schätze ich Fringer nicht als allzu nachtragend ein. Ich glaube, dass er sich ein Angebot des GC sehr wohl gründlich angeschaut hätte – oder hat.

  16. Urs Müller sagt:

    Als FCL-Fan bin ich heute noch dankbar für die Leistung Fringers. Die Intrige war eine miese Aktion von Leuten, welche bereits nicht mehr beim FCL sind, oder vermutlich ohnehin bald gehen werden. Ich mag es Rolf Fringer von Herzen gönnen, dass er ausgerechnet beim FC Zürich zum Einsatz kommt und hoffentlich erfolgreich sein wird. So werde ich mich auch über die Siege des FCZ freuen.

  17. Michael sagt:

    Vielleicht lernen bei ihm die Spieler auch, dass man einen Ex-Spieler der schon
    4 oder 5 mal per Kopf getroffen hat, bei Cornern oder Freistössen eng decken sollte..

    Naja.. es stimmt schon dass Fringer schon was in die Höhe gestemmt hat. Was danach
    folgte waren aber x rausschmisse und Ärger mit Präsident. Das kommt sicher gut ^ ^

  18. Fritz Sarasini sagt:

    Der beste Entscheid von Herr Cannepa aber leider ein Jahr zuspät.
    Er muss sich ja schliesslich auch noch um seine Frau kümmern.