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Die schlechteste Schiedsrichterleistung der Saison

Thomas Renggli am Donnerstag den 21. April 2011


Für einmal waren sich Freund und Feind einig. «Diese Schiedsrichter-Leistung ist unverantwortlich. Hier geht es um Titel und Abstieg. Der Mann war nicht Super-League-tauglich», sagte FCB-Trainer Thorsten Fink nach dem 2:2 gegen Xamax. Sein Neuenburger Berufskollege Ollé-Nicolle legte noch einen drauf und sprach von einer «katastrophalen Leistung des Referees».

Der Mann, der sich in den Vordergrund (bzw. ins Abseits) pfiff, ist 31 Jahre alt und heisst Ludovic Gremaud. Am Mittwoch leitete er den sechsten Super-League-Match. Es ist zu hoffen, dass es sein letzter gewesen ist.

Die 5450 Zuschauer in der Maladière wähnten sich im falschen Film. Beim 1:0 der Gäste in der 24. Minute übersahen die Unparteiischen, dass vier Basler im Offside standen – beim Ausgleich der Neuenburger kurz vor der Pause kompensierten sie den Fehlentscheid auf groteske Weise. Linienrichter Brosi hob die Fahne. Alle Basler blieben stehen. Goalie Costanzo wendete sich ab. Gremaud überstimmte seinen Assistenten und liess weiterspielen. Niasse schob den Ball über die Linie.
In der zweiten Halbzeit drohte das Geschehen zu eskalieren. Nach einem Gerangel zwischen Almerares und Dragovic stürmte Fink auf den Platz – und wurde dafür auf die Tribüne geschickt. Es war der einzige korrekte Entscheid des Referees.

Nach dem Last-Minute-Ausgleich durfte sich Xamax als moralischer Sieger fühlen. Basel verschenkte zwei Punkte und spürt den Atem von Verfolger Zürich im Nacken. Der grosse Verlierer an diesem Abend war aber Schiedsrichter-Chef Urs Meier. Würde sich ein Trainer eine derartige personelle Fehlbesetzung leisten, er wäre seinen Job wohl noch vor dem Schlusspfiff los…

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62 Kommentare zu “Die schlechteste Schiedsrichterleistung der Saison”

  1. Reto sagt:

    Naja, schlecht war eher die Leistung beider Mannschaften und deren Trainer. Was Fink auf dem Platz verloren hat ist doch noch viel fragwürdiger als die Schirientscheide. Genauso, dass er nicht mal einsichtig ist und meint, er wisse nicht wieso er vom Platz geflogen sei.
    Beide Entscheide, die nun zu Diskussionen führen waren stritig und selbst mit TV-Bildern nicht einwandfrei zu lösen. Bei der ersten Szene steht Streller auf gleicher Höhe und ist nicht im Abseits. Beim Pass von Streller steht Stocker wahrscheinlich im Abseits und war dies schon vorher, einfach passiv.
    Bei der 2. Szene ist auch im TV nicht klar ersichtlich, ob der Xamaxien beim Pass im Abseits steht. Da aber noch ein Basler am Ball war, könnte man auch argumentieren, dass dadurch eine neue Szene entstanden ist und somit der Xamaxien nicht im Offside. Solche strittigen Szenen gibt es wohl in jedem Spiel und nicht immer sind sie gerecht auf beiden Seiten verteilt.

    • DAM sagt:

      @Reto
      Haben Sie das Spiel gesehen?
      Bei der 2. Szene hat der Linienrichter ein Offside angezeigt (am TV offensichtlich, Brosi hatte die Fahne oben!). Daraufhin haben die Basler aufgehört zu spielen, was für mich verständlich ist. Xamax kam daraufhin ohne Gegenwehr zum Ausgleich, denn der Schiedsrichter hat nicht auf seinen Helfer an der Seitenlinie gehört und pfiff nicht (weshalb es dann überhaupt Linienrichter braucht, ist mir nicht ganz klar)

      • Francis Gabriel sagt:

        Eben nicht; das Spiel wird bekanntlich erst unterbrochen, wenn der Schiri pfeift, und nicht wenn der Linesman mit der Fahne wedelt. Und selbst wenn der Linienrichter richtig gelegen wäre, was er zudem nicht einmal nicht war, hätte erst der Pfiff des Schiris das Spiel unterbrochen; eigentlich einfach, oder?

        • DAM sagt:

          Wenn ich mich als Spieler nicht mehr auf das absolut klare Anzeigen einer Offside-Position durch einen der Offiziellen verlassen kann, dann gute Nacht.
          Ausserdem bekomme ich dann auch noch eine gelbe Karte, falls ich den Pfiff nicht gehört habe, van Persie lässt grüssen.

          • Kurt Pohl sagt:

            …als Spieler können Sie sich genauso wenig darauf verlassen, dass es Abseits ist, wenn einzig ein Linienrichter die Fahne hebt – genauso wie dass ein Fussballspiel nach 90 Minuten automatisch endet. Das sollten sich die Spieler des FCB langsam aber sicher hinter die Ohren schreiben (oder eben nicht – die Gegner danken).

          • Beat sagt:

            Gute Nacht DAM Der Schiri entscheidet allein und wenn du dich auf den Kopf stellst
            Und was sich dieser Fink erlaubt ist ungeheuerlich.Erwähnenswert ist auch noch dass dieser auch noch in die Schirikabine gestürnt ist und das bestimmt nicht um sachlich zu pläuderlen…

      • Peter Post sagt:

        Klar die Schiedsrichterleistung war wirklich mies. Aber nichts desto Trotz sollten die Jungs auf dem Feld halt nicht den Minimalistenmodus einschalten, sondern einfach weiter rennen. Das Spiel ist erst unterbrochen wenn der Schiedsrichter pfeift. Das sehe ich auch als Grund warum es der CH Fussball einfach nicht weit bringt. Alle machen nur das Minimum…….
        Als Tipp, schaut euch gelegentlich die Playoffspiele der Amerikanischen Hockeyliga an, z.B. auf ESPN.
        Die geben immer Vollgas, gejammert wird da sowieso nicht sonst wird man nicht mehr aufgestellt.

      • de philippe sagt:

        ich kann zwar basler ärger über diese szene verstehen, aber die sache ist absolut eindeutig. wenn der schiri nicht pfeifft wird weitergespielt, punkt. alles andere ist unprofesionell und selbstverschuldet.

        • Anja sagt:

          Dem kann ich als Basler Fan nur zustimmen, das war absolut selbstverschuldet von den Spielern, wenn einer aufgehört hätte zu spielen na ja, aber dass dann alle stehenbleiben und den weiteren Aktionen von Niasse zusehen, dass machte mich doch fassungslos

      • Tin sagt:

        @DAM
        Ist zwar unglücklich, dass der Linienrichter vom Schiri überstimmt wird, aber der Schiri ist der Chef und das Spiel läuft bis er pfeifft.
        Als Alex Frei an der WM 2006 nach einer ähnlichen Szene (Linienrichter zeigte Abseits an, Frei buchte das Tor und es zählte) das 2:0 gegen Südkorea erzielte, waren alle happy, also was soll der Aufstand jetzt??

      • Joe sagt:

        Die Spieler sind – so hart das auch tönt – im Fussball selber schuld, wenn sie auf die Fahne eines Schiedsrichterassistenten schauen. Natürlich ist es menschlich, sich danach zu richten, doch wie schon Alex Ruch weiter oben schreibt, gilt das Spiel erst bei einem Schiedrichterpfiff als unterbrochen. Es käme z.B. niemandem in den Sinn, einen Penalty durchzuführen, wenn nur einer der Linesmen mit der Fahne gewedelt hat.

        m.E. hatte der Schiedsrichter gestern beim 1-1 sogar RICHTIG entschieden. Durch den Ablenker eines Baslers entstand tatsächlich eine neue Situation, sodass dieses Offside nicht gepfiffen werden muss. Nicht so letzten Herbst in Luzern, wo vier Luzerner im Offside standen und der Pfiff ausblieb. Dort wurde der Ball von einem eigenen Spieler getreten.

        Falsch war der ausbleibende Pfiff beim 0-1 jedoch, als Stocker (von eigentlich stümperhaft) bedient wurde, und dabei klar im Offside stand. Fink muss sich an solche «Geschenke» erinnern, wenn er tobt. Ich denke nicht, dass es sich beim Entscheid des Refs um eine Kompensation handelte, viel mehr um genaues hinschauen. Und dies ist legitim.

        Dass Fink derart auf den Schiri losgeht nach dem Rempler von Binya an Safari ist eine jämmerliche Geschichte, solche Szenen haben nichts verloren auf dem Fussballplatz.

        (Der schlechteste Schiri-Entscheid 2010/2011 ist für mich nach wie vor die Annullierung des Lampard-Treffers bei GER-ENG an der WM in Südafrika… ;o)

        • yorgi sagt:

          Was viele Leute anscheinend nicht wissen: bei der Offside-Regel kommt es überhaupt nicht auf neue oder alte Situationen an. Was einzig und allein entscheidet, ist, welcher Spieler dem Ball den Impuls gibt. Wenn also ein Xamax-Spieler einen langen Ball nach vorne spielt, dieser dann von einem Basler abgelenkt wird und daraufhin zu einem im Offside stehenden Xamaxler gelangt, muss das Offside auch gepfiffen werden. Es kommt dann natürlich darauf an, ob der Stürmer zum Zeitpunkt der Ballabgabe durch den ersten Xamaxianer im Offside steht. (Wenn der Basler allerdings den Ball annimmt und ihn zum Xamaxkopf spielt, ist es kein Offside und er selber schuld)

    • jan sagt:

      😀 … wenn ich solche kommentare lese, bestätigt das immer wieder, dass es in der schweiz viele gibt die keine ahnung von fussball haben und einfach nur ihren senf dazu geben wollen.

  2. andy sagt:

    Der Fussball lebt von Tatsachenentscheiden und das seit mehr als 100 Jahre. Die Kommerzialisierung des Fussballs in den letzten 40 Jahren ging an den Unparteiischen vorbei, sie erhalten weiterhin “nur” Entschädigungen. So wird immerhin versucht der Korrumpiertheit ein Riegel vorzuschieben.Sollte dieses System nicht mehr funktionieren, müssten sich die Spieler, Funktionäre, Fans usw. wieder mit Amateurfussball begnügen. Ob Herr Nicolle oder Herr Fink zu solchen Schritten bereit sind dem Fussball zuliebe sei dahingestellt, es reicht nicht als präventive Massnahme aufs Feld zu marschieren um in Zukunft das Wohlwollen der Schiedsrichter zu erheischen.
    Urs Meier ist zum Glück nicht korrupt und lässt sich vom Basler oder wer auch immer Geldadel einschüchtern.Danke.

  3. E. Schönbächler sagt:

    Beim Ausgleich von Xamax zum 1:1 hat der Schiedsrichter den falschen Linienrichterentscheid korrigiert. Dass die Basler vor dem (ausgebliebenen) Pfiff des Refs aufhörten zu spielen ist ihre eigene Schuld und eigentlich ein Anfängerfehler. Doch gestern waren die Schiedsrichter wirklich nicht sehr überzeugend. Den grössten Bock schoss aber wieder einmal unser “Starschiedsrichter” Busacca. Im Penaltyerfinden ist er wirklich einsame Klasse.

    • Mike Glarner sagt:

      Sehe ich genau so. Es wahr ja bei der Szene zum 1:1 tatsächlich kein Abseits, also überstimmte der Schiri seinen Assi. Das ist sein Recht und entspricht den Regeln. Hätte er auf Abseits gepfiffen wärs ein Fehlentscheid gewesen und auch wieder nicht recht. Das Einzige, was man dem Schiri anlasten kann, ist der Fehlentscheid beim 1:0 für Bisel. Dass Fink später ausrastet, kann der Schri auch nichts dafür, sondern die Streithähne Almerares und Dragovic. Also, lasst den Gremaud weiterpfeiffen.

    • Hirt Carlo sagt:

      Sie haben wohl Tomaten auf den Augen oder haben schlicht den Match nicht gesehen. Der Linienrichtet hob zu Recht die Fahne weil mindestens ein Spieler im Offside stand wenn nicht gar zwei. Der Schiedsrichter konnte von wo er stand die Sachlage gar nicht sehen also hätte er auf den Linienrichterentscheid achten müssen. Oder für was hat man denn Linienrichter? Ich als solcher würde mich nicht mehr mit so einem Schiedsrichter im Team aufstellen lassen. Und was die Titelung “Anfängerfehler” angeht enthalte ich mich einer Aussage, denn dümmer gehts wohl kaum.

      • Nik sagt:

        Lieber Herr Hirt, wenn man es nicht so sieht wie Sie, muss man nicht zwingend ähnlich wie Sie Tomaten auf den Augen haben. Seit Jahren gibt es SR-Assistenten (mit Betonung auf Assistenten) aber entscheiden tut, seit Fussball gespielt wird, immer der SR auf dem Feld. Und den “Anfängerfehler” können Sie auf die ganze Basler Mannschaft übertragen. Jeder F-Junior lernt, dass es ein Foul oder Offside erst gibt, wenn der SR pfeifft.

        • Egeler Roger sagt:

          Lieber Herr Nik,
          der Schiedsrichters, war gar nicht in der Lage zu beurteilen ob besagter Spieler im Offside stand oder nicht. Seine Position erlaubte es ihm nicht. Es ist auch nicht seine Aufgabe dies zu beurteilen. Dies ist die Aufgabe der Assistenten.
          Und zu ihrer Argumentation, das lernt jeder F-Junior. SR Asistenten sind erst ab der 1.Liga im Einsatz. Auf wen sollten sie dann hören???
          Glauben sie mir, ich habe Jahre lang Amateurfussball gespielt. Ich wäre diverse mal froh gewesen wenn SR Assistenten vorhanden gewesen wären.

          • Fredi Moser sagt:

            Also der Schiedsrichter war nicht in der Lage, richtig zu beurteilen, ob nun Abseits vorlag oder nicht. Aber alle Basler Spieler waren das selbstverständlich, da standen alle 11 (inkl. Trainer Fink) genau auf Ballhöhe und konnten somit beurteilen, ob Abseits vorlag oder nicht…
            Ich habe die Szene anders in Erinnerung. :-))

          • Nik sagt:

            Lieber Herr Egeler
            dort wo ich mir einen Match anschaue, gibt es SR-Assistenten bereits in der 2. Liga. Und wenn Sie meinen Beitrag genauer gelesen hätten, würden Sie sehen, dass ich nie geschrieben habe, es gebe bei den Junioren-Spielen auch Assistenten, sondern: jeder F-Junior lernt, dass es ein Foul oder Offside erst gibt, wenn der SR (Schiedsrichter) pfeifft.
            Und glauben Sie mir, ich habe auch Jahre lang auch Amateurfussball gespielt und nebenbei noch 15 Jahre lang SR im Amateurfussball.

        • Egeler Roger sagt:

          Ok… dann halt auch in der 2.Liga…what else
          Mir geht es primär auch nicht darum,sondern das ein SR in 99% der Fälle eine Abseitssituation nicht beurteilen kann.
          Im Profifussball sowieso, da das Tempo zu hoch ist.
          Er konnte es in der 1. Situation beim Basler Tor auch nicht und dort war es ein stehender Ball.
          Und nacher, im laufenden Spiel, soll das Plötzlich gehen.
          Und übrigens bei den ” F-JUNIOREN ” gibt es kein Offside… smile

      • hans grunder sagt:

        herr hirt:
        sie haben gar nicht begriffen, wieso der schiri seinen assistenten korrigiert hat. der assistent hat richtigerweise auf offside entschieden, aber nicht gesehen, dass das zuspiel von einem basler kam (so hat es der schiri beurteilt). deshalb hat er auch weiterlaufen lassen.
        aber das ist wohl eine spur zu schwierig für sie.

        • Christoph Spitzer sagt:

          Die Abseitsposition war beim Abspiel des Xamax-Spielers gegeben und wurde deshalb vom Linienrichter geahndet. Der Ablenker des Baslers stellt keine neue Spielsituation dar. Keine Offsideposition wäre entstanden, wenn der Pass wirklich ursprünglich von einem Basler Spieler abgegeben worden wäre. Eine Berührung des gespielten Balles durch Huggel hebt die Offsideposition aber nicht auf. Aber das ist wohl eine Spur zu schwierig für Sie.

  4. Alex Ruch sagt:

    Unser Trainer hat uns gelehrt das Spiel ist erst unterbrochen wenn der Schiedsrichter pfeift. Wenn die Neuenburger, beim 1-0, wie auch die Basler, beim 1-1, vorher mit dem spielen aufhören, ist das wohl kaum die Schuld des Schiedsrichters, sondern eher die der überheblichen und arroganten Spieler.

    • Eukalyptus sagt:

      Was ist denn bitte arrogant daran sich auf den Linienrichter zu verlassen?
      Ich glaube nicht, dass Sie bei einem Spiel über 90+ Minuten gerne unnötig zu weit sprinten…

    • Domi Keller sagt:

      Haargenau. Zusätzlich finde ich die Offsides auch nicht soooo glasklar, beim Basler Tor kann man durchaus gleiche Höhe interpretieren, und beim Xamax-Tor wird der Ball von Huggel abgelenkt und kommt so erst zum Neuenburger.

  5. Francis Gabriel sagt:

    Alles andere als ein Fehlentscheid beim Tor von Niasse, der Linienrichter hebt fälschlicherweise die Fahne, währenddem der gut postierte Schiri unmissverständlich anzeigt, dass weitergespielt werden soll, etwas, dass man schon bei den F-Junioren lernt: erst wenn der Schiri pfeift, ist’s ein Foul bzw. Abseits. Da müssen sich die Basler selbst an der eigenen Nase nehmen, aber klar, sieht halt optisch doof aus, wenn der Linienrichter wedelt und der Schiri anderer Meinung ist.

    • Christoph Spitzer sagt:

      Es war ein glasklares Offside beim Abspiel des Balles. Dass Huggel dann den Ball noch ablenkt, ändert an der Offsideposition überhaupt nichts, da der Zeitpunkt des Abspiels massgebend ist. Dass ein so unerfahrener Schiedsrichter in einer Endphase der Meisterschaft eingesetzt wird, ist aber der wirkliche Skandal.

      • Nico Strebel sagt:

        Können Sie das auch beweisen? Die Videobilder geben in keinster Weise Aufschluss, wo der Neuenburger bei Ballabgabe stand. Aber hauptsache man hört nur auf die Medien, oder?
        Anyway, was sich Fink leistete ist einfach unter aller Sau, man könnte meinen er hat null Ahnung von Fussball und ein riesen Ego.

        • Egeler Roger sagt:

          Und wie sollte es der SR gesehen haben!!! War er etwa besser positioniert???
          Anyway, würde mal behaupten Fink hat genügend Fusball Sachverstand. Ego hin oder her

        • Christoph Spitzer sagt:

          In der Teleclub-Übertragung war das Abseits deutlich zu erkennen. Der SR stand aber deutlich hinter der imaginären Abseitslinie, während der Linienrichter auf der Höhe der hintersten Verteidiger stand. Der SR konnte sicher nicht

  6. Haller sagt:

    Solange ein gutes Beziehungsnetz zu den Verbänden höher gewichtet wird als eine gute Leistung, werden wir leider mit solchen SR-Leistungen in der Super League vorlieb nehmen müssen. (Ein ehemaliger Schiedsrichter)

  7. Delat Roll sagt:

    Dieses weinerliche Mädchengeflenne ist kaum mehr auszuhalten. Wenn eine Mannschaft so mies ist wie der FCB, und die konstanten Lebenserhaltenden Geldpumpaktionen einer Milliardengönnerin und Sponsoren auch nicht mehr nutzen, dann muss man einfach mal ehrlich sein und sagen: Basel ist eine schlechte Fussball Stadt. Das kann sich ja eines Tages ändern, doch hier Schiedsrichter anzubellen war zwar von FCB Fans zu erwarten – löst aber rein gar nichts. Ich muss immer lachen, wenn die Leute hier denken sie können einen Millionenjob machen und dann nachdem sie ein paar Selbstwichtige Kommentare geschrieben haben, wieder zurück zum Hot Dog Wagen gehen und weiter Hotdogs füllen und den Taubenexkrementen ausweichen. Hauptsache zur Lösung beigetragen, richtig?

  8. Petros sagt:

    Der junge Schiedsrichter machte ja erst sein sechstes SL-Spiel, nun wollen ihn einige bereits absetzen? Jeder macht mal Fehler, derjenige 1999 des Sonnenbank-Thorstens hat Bayern den Champions League-Titel und wohl zwischen 50 und 100 Mio Werbegagen gekostet.

    • H.P. Kipfer sagt:

      Der beste und treffends Kommentar heute – danke Petros! Jetzt kann ich beruhigt ins Oster-Weekend und mich auf die Cup- Finalqualifikation des FCZ freuen. Es bleibt lediglich zu hoffen, dass nicht Buscca pfeiffen wird – sonst wird sich dieses Thema wohl oder übel auch noch nächste Woche im Steilpass-Blog halten … 😉

  9. dozuffi sagt:

    Für was braucht dann der Lininrichter noch eine Fahne, würde ja ein Knopf reichen, der das Signal weiter leidet, so würde es wenigstens keine Missverständnisse geben.

  10. Ronny sagt:

    Wer die Spiele Xamax vs. Basel in den letzten Jahren verfolgt, merkt, dass Basel konstant bevorzugt wird. Der FCB erhielt Penalties nach Fouls die 5m ausserhalb des Strafraums stattfanden etc. In jedem Spiel bleiben Taetlichkeiten der Basler unbestraft.

    Gestern gabs das wohl krasseste Offside Tor seit langem nach 5 fachem Offide. Aber weshalb spricht die Schweiz von diesem Spiel? nur weil es diesmal auch gegen Basel eine strittige Szene gab, bei der der Schiedsrichter, nach dem Abfaelscher jedoch RICHTIG handelte.

    Wenn die Basler mir einem Schiri unzufrieden sind, dann nur weil es auch mal strittige Szenen gab und der Schiedsrichter nicht wie ueblich nur in eine Richtung pfeifft.

    Man erinnere sich an den Abgang Varelas.

    • Joe sagt:

      …stimmt, ich wühlte mal im SF-Archiv und kann diese Aussagen bestätigen. Dabei guckte ich mir mal wieder den Filipescu-Treffer von 2006 an, mit dem anschliessenden Platzsturm. Bis heute ist’s mir SCHLEIERHAFT, wie glimpflich der FCB damals davon kam, nach diesen Szenen, die wohl weltweit Beachtung fanden, in den Medien. Solche Dinge sollte sich Fink auch hinter die Ohren schreiben, wenn er zusammen mit einem Rudel eigener Spieler den Schiri bedrängt. Schäbig, da Ganze.

      • Egeler Roger sagt:

        Ja genau… dieser pöse Fink sollte sich mal schämen.
        Sind wohl alle unter die Wühlmäuse gegangen.

      • Mägge sagt:

        Joe
        Es war vorher ein ganz glasklarer Fouleinwurf!!!! Mindestens 15 Meter vom Ballout entfernt wurde der Ball ins Spiel gebracht. Der Zürcher rannte an der Seitenlinie das halbe Spielfeld runter……….!!! Und wenn Sie schon im SF-Archiv wühlen,
        http://www.videoportal.sf.tv/video?id=74476b06-e112-488b-961c-a6609f49b144

        können sie diese Szene nicht mehr nachvollziehen, weil ups……. dieser Fouleinwurf gelöscht wurde und man sieht nur noch die Szene wo Filipescu das somit ireguläre Tor macht….. Also immer schön den Ball flach halten.

    • endymion sagt:

      Sie mit ihrer Anti Basler Brille solten mal zum

      • Joe sagt:

        Das hat nichts mit «Anti Basler Brille» zu tun. Oder befürworten Sie Trainer, die aufs Spielfeld stürmen, oder gar Zuschauer, die Spieler oder Refs mit Leuchtpetarden und andern «Waffen» verfolgen? Dann denke ich, SIE sind im falschen Film… ein bisschen Coolness und Fairplay täte einigen Funktionären, Spielern und Trainern gut, hier zu Lande. Finden Sie nicht?

        • Egeler Roger sagt:

          vielleicht nicht ganz so dramatisch bitte… die Emotionen waren auf allen Seiten sehr hoch.
          Es ist nicht so das Fink in jedem Spiel aufs Feld springt.
          Auch seine Kommentare sind meistens gemässigt. Was man von anderen Trainern auch nicht immer behaupten kann.

          • badbaer sagt:

            Nur das Solarium Thorsten immer nur dann über den Schiri meckert wenn seine Jungs die Leistung nicht brachten ist doch nur noch Peinlich. Das geht mir sowas von auf den Sack das er dauernd über dne Schiri meckern muss und seine Spieler in Schutz nimmt. Das schönreden kann auch mal nach hintenlos gehen.

  11. Karl Eigenmann sagt:

    Wer auf das falsche Pferd setzt, soll sich hinterher nicht darüber beklagen – an der Linie werden keine Entscheidungen gefällt, sondern nur angezeigt. Der Fink hätte sich eher über die Reaktion seiner Spieler ärgern sollen. Wie schon weiter oben erwähnt: In Hannover 06 haben wir uns über eine ähnliche Reaktion der Südkoreaner schelmisch gefreut. Das ganze Geschrei zeigt wohl eher, wie nervös man beim FCB geworden ist. Die Leistung dieses Schiris scheint gesamthaft aber doch eher fragwürdig zu sein…

  12. Knobel sagt:

    Dass eine mieserable Schiedsrichterleistung das Geschehen um die Meisterschaft und den Abstieg beeinflusst, ist inakzeptabel. Natürlich sind Schiris nur Menschen – und Menschen machen nun mal Fehler. Doch den unerfahrenen Ludovic Gremaud hätte man bei einer Partie, wo es um “nichts” geht, einsetzen können. Nein, das hätte man SO machen müssen! Mit dem so genannten Schiri-Chef Urs Meier habe ich grosse Mühe. Auch wenn er vielleicht mal ein brauchbarer Schiri war, heisst das noch lange nicht, dass er auch ein guter Schiri-Chef sein muss. Meier ist lieber “VIP” als ein fleissiger Arbeiter. Meier ist arrogant und unglaublich eingebildet. Ein “Beau”, der meint, es müsse ihm überall den roten Teppich ausgelegt werden. Meier ist kein richtiger Chef und deshalb fehl am Platz!!!!

    • marc sagt:

      na ja, aber um meier geht es hier nicht. Sondern um die Frage, ob es abseits war oder nicht. hierzu wäre eine klare aussage mal etwas. wie erwähnt, 2006 war der ablenker der südkoreaner der grund, warum kein offside gepfiffen wurde. dies wurde dann auch vom sportkommentator so erklärt, siehe weiter oben. so wie es aussieht hat huggel den ball auch abgelenkt, doch nun wird moniert, dass daduruch keine neue spielsituation entstanden sei. im gegenteil. es wird behauptet, dass die, die es anders sehen, keine ahnung von fussball haben. also, bitte. wer kann die regel eindeutig auflösen?

  13. andy sagt:

    Vorschlag, die Basler, der FCBasel soll eine Liste mit den von Ihnen gewünschten Schiedsrichter dem Verband schicken.
    Anstatt im Nachhinein zu motzen oder auch nach Gran Canaria zum Schiedsrichtertraining, um dort abseits des Geschehens in Ruhe mit Herrn Gremaud zu fachsimpeln.

    • Fredi Moser sagt:

      Das ist eine wirklich gute Idee:
      – FCB erstellt eine Liste mit den “bewilligten” Schiris (mind. 3, max. 5).
      – Jedes Mal, wenn der Schiri einen “Seich” (aus Sicht des FCB) pfeift, wird er von der Liste gestrichen.
      – Wenn alle Schiris von der Liste gestrichen ist, spielt der FCB nicht mehr…
      – (Endlich Ruhe…)

    • DAM sagt:

      Da war doch mal was mit CC vor einem Cupfinal. Bereits 2mal wurde vom FC Sion vorgängig Protest gegen den Schiedsrichter eingereicht. Dass danach keine strittige Szene gegen Sion gepfiffen wurde spricht für sich und sollte zu denken geben.

  14. adrian sagt:

    der fcb soll doch in einer deutschen liga spielen, zb in der oberliga. schliesslich liegt bisel praktisch im grossen kanton – zumindest von zürich aus gesehen. einen deutschen trainer hat der fcb auch schon, seit die zürcher entwicklungshilfe gehen musste.

  15. spielertrainer sagt:

    der linienrichter war im passiven abseits. mit dem wedeln der fahne in unmittelbarer nähe der spielsituation wurde er aktiv und hat wesentlich in das spiel eingegriffen. ergo – Fehler vom Schiedsrichter, der auf abseits hätte entscheiden müssen. bestes beispiel wieso die regel wieder abgeschafft gehört. die versteht sowieso nur 10% der aktiven fussballer und 5% der fifa-funktionären mitsamt den board-mitgliedern. bei den zuschauern und fussball-kommentatoren liegt er im promille-bereich.

  16. Christian Kronenberg sagt:

    Was ich nicht begreifen kann, dass man ein unerfahrenen Schiedsrichter wie L. Gremaud solche Spiele in der Entscheidungs-
    phase einer Meisterschaft pfeiffen lässt. Dieser Mann war von A-Z überfordert. Die Verantwortung liegt ganz klar beim Schiri-Chef
    Urs Meier. Ich bin sehr enttäuscht, dass gerade er als ehemaliger Spitzenschiedsrichter solche Entscheidungen trifft. Ich hoffe, dass die Sondersitzung vom 2. Mai in Muri etwas bringt. So kann und darf es nicht weitergehen! Im kommenden Monat Mai wird die
    Entscheidung im Cup und Meisterschaft ausgespielt. Der FC Basel hat am meisten Qualität aller Mannschaften in der Schweiz. Nur
    wenn Schiedsrichter mit unmöglichen Entscheidungen die Resultate aktiv beeinflussen, dann nützt die Qualität einer Mannschaft wenig. Daher wäre meinen Vorschlag, dass man für die restlichen Spiele vom FCB sowie FCZ ausländische, neutrale Spitzenrefs
    holt. Damit könnten wir die Meisterschaft sauber ausspielen. Es geht um sehr viel ob man 1. oder 2. wird, der Schweizermeister wäre vermutlich für die CL gesetzt, es sei den Schalke 04 wird CL-Sieger (was ich nicht glaube).

  17. Mägge sagt:

    Gehe jede Wette ein, dass der FCZ von den Axpo-Exponenten, bzw. von den Schiedsrichtern, direkt oder indirekt, in dieser Saison 2010/2011 wieder, bzw. einmal mehr, zum Meistertitel gepfiffen wird.

    Beispiele:
    Saison 2005/2006 FOULEINWURF danach das Tor von Filipescu…
    (Komischerweise sieht man bei der Wiederholung auf einmal nicht mehr von welchem Punkt, weit weg vom Punkt wo der Ball ins Out ging, eingeworfen wurde, ach so ein Zufall…….?!?!)

    http://www.videoportal.sf.tv/video?id=74476b06-e112-488b-961c-a6609f49b144

    Saison 2006/2007 Drei Punkte (gegen St. Gallen ) am grünen Tisch… und somit 2 Punkte mehr als Basel.

    Saison 2010/2011Zurzeit werden dem FCB einfach reguläre Tore aberkannt, siehe letzte 4 SL Spiele und somit Punkte
    gestohlen….

    Nich genug damit, jetzt kommt auch noch eine Zürcher Kosumenten/innen Zeitschrift und
    diffamiert, mittels Karikatur, die Basler Fans zu rechtsradikalen Chaoten.

    Was kommt als nächstes von „änet dem Bötzberg“??