Wie löst man sich vom Vater, zumal wenn er übermächtig ist und man ihm alles verdankt?

Nein, Sie lesen nicht den neusten Mamablog-Eintrag. Die Fragestellung gilt aber für einmal gleichermassen und im Schweizer Politalltag beschäftigt sie derzeit vor allem die zweite Reihe der SVP. Noch immer rebelliert sie leise, vereinzelt gibt es Rücktrittsforderungen an die Adresse der Parteispitze, an Christoph Blocher. Dabei müsste doch der Aufstand nach dieser Niederlagen-Serie viel grösser sein.

Man kann sie aber auch verstehen, die SVP-Parlamentarier, die sich nicht trauen, den Vater – König? – zu stürzen. Er war es, der die SVP zu dem machte, was sie heute ist, nämlich die mit Abstand wählerstärkste Partei der Schweiz. Innert drei Jahrzehnten verdreifachte sich die Anzahl Nationalratsmandate, waren es 1975 noch 21, so kam die SVP 2007 auf 62. Von einst 11 Prozent Wähleranteil noch Ende der 80er kratzte man 2007 an der 30 Prozent-Marke. Und immer war es Blochers führende Hand, die hinter dem Erfolg stand. Das ist einmalig in den letzten Jahrzehnten der Schweizer Politik, dass eine Person eine ganze Epoche dermassen geprägt hat. Dies sind beeindruckende Zahlen – aber gleichzeitig auch erdrückende.

Geschickt hat Blocher den Partei-Benjamin an die Spitze gesetzt und damit jedem Generationen-Meckerer das Mikrofon abgestellt.

Toni Brunner (l.), Christoph Blocher (M.) und Caspar Baader (r.) am 14. Dezember.

Die Angst, dass man ohne schützende Hand des Vaters versagt, ist verständlich: Toni Brunner (l.), Christoph Blocher (M.) und Caspar Baader (r.) am 14. Dezember.

Erdrückend für diejenigen, die jetzt den Wechsel anstreben, die aber davon profitiert haben, dass einer vorne den Karren zog, wenn nötig das Portemonnaie öffnete, sich in jede Schlacht warf und für jede Geschmacklosigkeit den Kopf hinhielt. Sie profitierten alle davon, dass die Politik der Scharfmacherei über Jahre hinweg aufging, dass Schäfchen-, Raben- und Burka-Plakate Stimmen brachten. Und mit den Stimmen kamen die Mandate und mit den Mandaten Ruhm, Macht und Geld.

Doch jetzt stehen sie da mit einem älter werdenden Übervater, der sie noch immer dominiert, den sie nicht loswerden. Dabei merken sie, dass es schon lange Zeit ist für einen Machtwechsel. Doch wie tun? Jeder, der aufsteht, gibt sich dem Vorwurf preis: «Du hast doch auch profitiert!»

Geschickt hat Blocher den Partei-Benjamin an die Spitze gesetzt und damit jedem Generationen-Meckerer das Mikrofon abgestellt. Sein Abgang aber wird dennoch kommen. Wenn nicht freiwillig, so erzwungen. Es mehren sich nämlich die Stimmen derer, die eine Erneuerung wünschen. Und ohne Erneuerung geht auf die Zeit jedes System unter.

Ob dereinst die neue Parteiführung den Erfolgskurs der SVP halten kann, ist wieder eine andere Geschichte. Die Angst nämlich, dass man ohne schützende Hand des Vaters versagt, ist verständlich. Aber mit ihr muss jedes Kind leben, das sich von den Eltern löst.

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183 Kommentare zu «Wie löst man sich vom Vater, zumal wenn er übermächtig ist und man ihm alles verdankt?»

  • Helena Müller sagt:

    So reagieren wie Kinder, deren Eltern denken, dass Kinder auf ewig zurückgeben müssen: abgrenzen. Bedingungsloses Geben bedingt keine Dankbarkeit auf Ewigkeit CB hat das ja freiwillig gemacht. Für sich. Und er konnte mit Geld alles kaufen. Jedoch „alles kaufen“ geht nicht.

  • Petra sagt:

    Es ist eben auch eine schwierige Frage: Geld oder freies Denken und Handeln?
    Wenns denn nur um genügend Geld geht, entscheiden sich immer noch viele genau dafür….

    • Pia Wagner sagt:

      …und das ist gut so. Ohne Blochers Geld , währen wir längst im EWR und müssten an die Dolcevita Staaten zahlen……..

      • Maria sagt:

        Aber vielleicht wären wir in der Lage, die deutsche Sprache orthografisch und grammatikalisch richtig anzuwenden? Wäre ja auch schon ein Fortschritt………

      • Matthias sagt:

        Und unsere Exportwirtschaft hätte geboomt wie die in Deutschland, dank des tiefen Euros. Nun ist unsere Export Wirtschaft am Boden, der Franken wurde an den Euro gekoppelt, und tausende werden noch Arbeitslos.
        Dank Blocher und den SVP Wählern.

        Also: Danke das ihr die Schweiz kaputt gemacht habt um ein bisschen Steuern zu sparen. Die Kinder die keine Jobs mehr finden werden, werden euch auf ewig dafür Dankbar sein.

        • Mee Urs sagt:

          @Matthias: Genau deshalb haben wir so eine hohe Jugendarbeitslosigkeit und das ganze uebrige Europa Vollbeschaeftigung…. LOL

        • Ernst sagt:

          @Matthias
          Wie hoch ist die Arbeitslosigkeit z.B. in Deutschland und in der Schweiz??? Wieso strömen monatlich tausende von deutschen Arbeitskräften in die Schweiz??? Durch welche Partei werden unsere Geldinstitute in der Politik vertreten, FDP oder SVP???
          „Ein bisschen Steuern bezahlen“; Auf Grund Ihrer Aussage vermute ich, dass Sie im sozialen Bereich tätig sind, mit 80% Anstellunsgrad zufrieden sind und höhere Zuschüsse an Ihre Krankenkassenprämien erwarten. Ihr Kommentar ist haltlos!

        • Martin Plüss sagt:

          Was bringt uns anhaltender Boom ? Was bringt uns die Sucht nach Wirtschaftswachstum ?? Immer höherer Energieverbrauch, mehr Verkehr, mehr Zuwanderung, mehr Zubetonierung, mehr Umweltbelastung, mehr Auslandabhängigkeit, mehr ……..usw

  • Magerius sagt:

    Indem man diesem Vater beibringt, dass es für ein Land nicht tragbar ist zu hören und zu sehen, dass sein Realitätssinn in dieser Gegenwart allmählich und unwiderruflich ins Jenseits gleitet. Es kann möglich sein, dass Herr Blocher im momentanen mentalen Zustand befähigt ist, diese Botschaft noch zu verstehen. Mit jedem zusätzlichen Jahr wird es aus Erfahrung immer schwieriger, dass solche Botschaften vom alternden Menschen noch klar realisiert werden können.

    • Da besteht wenig Hoffnung. Wie heisst es da doch richtig zum Alter: Zuerst merkt man es selber, Dann merken es die anderen und man selber. Zuletzt merken es nur noch die anderen. Blocher hat die Schwelle zur Phase 3 bereits überschritten….

  • Roger Borer sagt:

    Das ist das Ergebnis, wenn man ausser Masseneinwanderung, kein anderes Programm, bieten kann.Mir ist es verleidet, an jedem Bahnhof und grossen Plätzen, diese dümmlichen Segertplakate, anzutreffen.
    Die SVP hat bei den Wahlen gezeigt, sie hat weder Anstand noch Skrupel.Herr Blocher ist bei der Wahl von Herrn BR Berset, weder aufgestanden noch hat er geklatscht. Ein schönes Vorbild, für die Jungen seiner Partei. Nach der Wahl, hat er seine einzigen Verbündeten, die FDP, für die Schlappe seiner Partei verantwortlich gemacht. Herr Blocher schadet der Partei!

    • Rüdiger Kraus sagt:

      Wer das unanständige, verhöhnende Jubilieren der vereinigten, anständigen BV sah im Jahre 2007 und über ein Funken Realitätssinn verfügt, der kann nachvollziehen, dass CB nicht geklatscht hat und aufgestanden ist (sind ja auch nicht im Theater am Ende des Schauspiels oder?). Was das Parlament 2007 gemacht hat, war kein gutes Beispiel für unsere Kinder…

      • Roger Borer sagt:

        Herr Kraus Herr Blocher wurde abgewählt und das war gut so! Er kann sich nirgends konstruktiv einbringen. Er hat vielfach eigenmächtig entschieden! Der Bundesrat besteht nicht aus einer Person, sonst wären wir eine Diktatur. Leider versteht das Herr Blocher nicht. Für ihn zählt nur Macht und Geld. Menschen sind für ihn Schachfiguren! Jetzt realisierts auch der letzte Schweizer, es geht ihm nicht um die Schweiz, sondern um seine Bedürfnisse! Er, der Retter der Eidgenossenschaft. So drängt er die Schweiz ins Abseits. Er ist kein Retter!

      • Alfred Schmid sagt:

        Es wäre an der Zeit, die beleidigte Leberwurst zu vergessen. Was hat Herr Blocher als Justizminister geleistet? Er wollte viel Geld vom Parlament, um gegen die linke Chaotenszene vorzugehen. Hat er sich denn jemals genauso entschieden gegen den Rechtsextremismus gewendet? Schon vergessen, welchen Scherbenhaufen er hinterlassen hat? Seine Bezeichnungen und Beleidigungen für Andersdenkende sind kaum vorbildlich.

        • Peter Steiner sagt:

          Gegen die linke Chaotenszene vorzugehen finde ich richtig, kann mich aber nicht erinnern, dass dies damals ein wichtiges Thema war. Hervorragend waren seine Arbeiten im Asyl- und Migrationswesen, in der Aktienrechtsrevision, Verfechter des Bankgeheimnisses und etliche andere wichtige Dinge. Er war Dossier sicher und ein Arbeitstier. Fr. Widmer hat von seinen Vorarbeiten jahrelang noch in ihrem alten Departement profitiert (und die Lorbeeren eingeheimst). Der Gesamtbundesrat hat damals noch ausgezeichnet Arbeit geleistet. Und wo stehen wir heute? Eine internationale Lachnummer, Kaffeekränzchen.

        • Peter Steiner sagt:

          Gegen die linke Chaotenszene vorzugehen finde ich richtig, kann mich aber nicht erinnern, dass dies damals ein wichtiges Thema war. Hervorragend waren seine Arbeiten im Asyl- und Migrationswesen, in der Aktienrechtsrevision, Verfechter des Bankgeheimnisses und etliche andere wichtige Dinge. Er war Dossier sicher und ein Arbeitstier. Fr. Widmer hat von seinen Vorarbeiten jahrelang noch in ihrem alten Departement profitiert (und die Lorbeeren eingeheimst). Der Gesamtbundesrat hat damals noch ausgezeichnet Arbeit geleistet. Und wo stehen wir heute? Eine internationale Lachnummer, Kaffeekränzchen

      • Jeanclaude sagt:

        rüdig kraus, der Kommentar

      • Rolando Casanova sagt:

        Es bleibt zu wünschen, dass Herr Blocher der SVP noch möglichst lange erhalten bleibt. Denn bekanntlich heisst es „Wes Brot ich ess, dess Lied ich sing.“ Den Preis, dass das Polit-Niveau in diesem Land mit der Anwesenheit des Herrn Blocher auch im Greisenalter noch weiter sinkt, zahle ich gerne, auf dass die Partei mit ihrem Mentor wieder dorthin verschwindet, wo sie in den 80er-Jahren war: ein unbedeutender, polternder Plebs.

      • Ernst Pauli sagt:

        Die Mitglieder der BV hatten lange genug unter der Häme der SVP gelitten. Zudem ist mit kein Interview mit Dr. Christoph Wolfram Blocher bekannt, bei dem er nicht irgendwie andersdenkende verletzt hat. So wie es aussieht, möchte man jetzt von der SVP-Seite alle Kritiker still setzen. Die PR-Maschine ist schon am laufen. Bezahlt natürlich.

        • Martin sagt:

          Die SVP muss die PR Maschine tatsächlich selbst bezahlen. Während die SP mit dem Fernsehen und anderen Massenmedien gratis PR bekommt. Verdeckte Werbung ist unbezahlbar. Schon vergessen das SP BR Leuenberger dafür sorgt das auch SVP Wähler das schweizer Fernsehen mit Milliarden subventioniert, obwohl dieses Fernsehen ein SP Komunikationsorgan ist. Schon vergessen wie grosse Teile der BV bei der Abwahl von Blocher gejolt haben? Schon vergessen, dass die Zahl der Asylanträge bei Blocher stark gesunken sind? Je weniger beim Asylwesen ausgegeben wird um so mehr bleibt für ÖV und Bildung.

          • Anamaria Trautmann sagt:

            @Martin sagt: Zitat: „Schon vergessen, dass die Zahl der Asylanträge bei Blocher stark gesunken sind?“
            Aber klar doch: wenn tausende Asylgesuche kriminell & verfassungswidrig „vergessen“ wurden.
            @Martin sagt: Zitat: „Je weniger beim Asylwesen ausgegeben wird um so mehr bleibt für ÖV und Bildung“
            Aber klar doch: Bildung muss sein. Wie ja neueste, rechtsbürgerliche Untersuchungen zeigen, gehören SVP Wähler in der Mehrheit zu den bildungsfernsten Schichten.
            @Martin sagt: Zitat: *Die SVP muss die PR Maschine tatsächlich selbst bezahlen.“
            Aber klar doch: Milliardär wird man durch ehrliche Arbeit.

          • Martin sagt:

            Anrecht auf Asyl hat nur wer politisch verfolgt und in unmittelbarer Lebensgefahr ist. Blocher machte das den Asylanten klar und darum wurden weniger Anträge gestellt. Gehen sie in die entsprchenden Länder und helfen sie dort mit ihrem eigenen Geld. Was haben sie gegen bildungsferne Schichten? Gerade Asylanten sind meist sehr bildungsfern, ich sehe da einen latenten Rassismus bei ihnen. Zumindest aber eine Phobie gegen Bildungsferne. Viele „Gebildete“ haben nur ein Einbildung. Sie galuben sie seien was besonderes, aber in der Regel sind sie nur arbeitsscheu und gehen darum so lange zur Schule.

    • Scheidegger Charlotte sagt:

      Nein Herr Borer, so ist das nicht!!! Die SVP hat wenigstens ein Programm – die andern haben keines – NUR das eine: ANTI-SVP!
      Zum Lachen: und die CVP ist definitiv komplett links abgedriftet – Schwaller und Darbellay werden einst als die Totengräber der CVP eingehen – sie haben diese Partei aus Neid, Eifersucht und Frust (v.a. Schwaller, weil er nie BR wurde) zugrunde gerichtet. So ist das, Herr Borer. Und schauen Sie doch die andern europ. Länder an: die stehen gegenüber uns miserabel da …

      • Mike J. sagt:

        Dass so ein Kommentar veröffentlicht wird. Dermassen unwahr und verunglimpfend. Und sobald man solche Kommentare logisch und überzeugend zu widerlegen sucht, wird man als studierter Linker diskreditiert.
        Die SVP moniert dauernd, die Medien seien komplett in linker Hand. Das stimmt überhaupt nicht; die öffentliche Meinungsbildung, sei es durch Medien, Parteiwerbung und Interviews, scheint mir schon stark rechts dominiert zu sein – die ganze Angstmacherei, das Schwadronieren von Neid und Eifersucht: Die SVP scheint das die Deutungshoheit in der Schweiz gepachtet zu haben. Meinungsvielfalt!

  • Ursula Schüpbach sagt:

    Ch. Blocher ist doch bloss so ein Dauercholeriker und Populist, wie es andere Länder auch kennen. Habe nie verstanden, was an dem besonders sein solle.

  • René Lieb sagt:

    Gar nicht! Die SVP hat ihn genommen, gehätschelt und getätschelt – jetzt sollen sie ihn auch behalten!

  • Emil Gross sagt:

    Herr Blocher war immer überzeugt, dass die CH ihn braucht. Was er vertrat das meinte er ehrlich! Er war halt kein Diplomat und konnte sich das leisten. Doch so langsam sollte er zurück treten, denn seine Zeit ist vorbei. Die ganze CH sollte aber dankbar sein, dass es ihn gab, wir werden alle noch viel von seinen Leistungen profitieren. Wegen dem Geld allein braucht man ihn auch nicht. Da gibt es noch andere, Spuhler u.s.w. die auch nicht am Hungeruch nagen…. aber vielleicht nicht so grosszügig sind für die Partei.
    DANKE HERR BLOCHER FÜR IHREN EINSATZ….SEHR VIEL WAR OK, NICHT GANZ ALLES….

    • Rita Quindega sagt:

      Amen!

    • Hans Gerber sagt:

      Blocher war mal ein junger Stänkerer, der es nie, wirklich nie gut mit der Schweiz und seinen vielen Minderheiten meinte. ER, nur ER wollte und will sich noch immer profilieren. Alle anderen sind nur Statisten. Alleine seine Meinung zählt. Heute ist er ein alter Stänkerer und eine wahrhaftige Plage für uns alle. Das meiste, das von ihm kam war nur Böse und fast immer sehr hässlich! Provitiert haben nur die SVP und ein paar wenige Oberhörige, sicher nicht unser, dank Blocher, gespaltenes Land! ICH UND VIELE ANDERE WERDEN FROH & GLèCKLICH SEIN, WENN ER ENDLICH VON DER BILDFLÄCHE VERSCHWINDET!

      • Isabelle deschamps sagt:

        Immerhin hat er verhindert, dass wir nicht im EWR gelandet sind. Wenn wir beigetreten wären, wären wir schlussendlich auch irgendwie in der EU und im Euro angekommen, es wäre dann ein leichtes gewesen, die Wähler nochmals für dumm zu verkaufen, wie das SP und Konsorten wie bei der BR-Wahl wieder gezeigt haben. Dank ihm ist der Schweiz diese Katastrophe erspart geblieben und dafür gebührt ihm tiefer Respekt !!!

        • Rene Wetter sagt:

          @deschamps: Warum verbreiten Sie Lügen? No und Li sind auch im EWR und haben weder den € noch sind sie in der EU. Der Nichtbetritt zum EWR hat die Rezession der 90er verlängert und indirekt zum Swissair Debakel beigetragen

        • Stefan Michel sagt:

          Der Aufstieg der SVP begann 1992, als die Partei wider besseren Wissens (und mit viel Propaganda) den EWR der EU gleichsetzte. Das der Bundesrat am 18.5.1992 in Brüssel ein Beitrittsgesuch deponierte hat zur Ablehnung der Abstimmung am 6.12.92 geführt. Die FDP und die CVP bezahlen noch heute, 20 Jahre später, bitter für diesen kapitalen Fehler.
          Der EWR hätte nicht automatisch in die EU geführt, weil die Schweiz den europäischen Wirtschaftsraum will, aber auf den Föderalismus politisch nicht verzichten kann.

        • Cristal sagt:

          Entlich jemand mit gesundem Menschenverstand ders gecheckt hat!

    • Macht man sich immer noch unbeliebt, wenn man nach einer Konkretisierung der so oft angesprochenen «Leistungen» fragt?

    • Anton Gmünder sagt:

      Und an welche Leistungen von denen die Schweiz noch viel profitieren wird denken sie?

  • Bruno Böhm sagt:

    Dass Christoph Blocher nun sein wahres Gesicht zeigt, ist gut so. Er hat sich nicht nur hinter Suter versteckt, als er bei der BAZ einstieg, sein Janus-Gesicht hat er wieder während der Bundesratswahl gezeigt. Das Desaster der SVP Führung ist zu einem grossen Teil auf ihn zurückzuführen. Er sollte sich nun noch zurückziehen, solange dies ehrenhaft möglich sein wird. Wie hat doch schon Gorbatschow zu Honegger gesagt: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“. Hoffentlich geht es Christoph Blocher nicht auch so.

    • markus ginsig sagt:

      schaut man sich diesen mann genau an,dann sieht man ganz klar,welche frustration er in sich trägt.BR+kurz vor BPresident,+ dann keines von beiden.welche ehrverletzung,aber sein gedankengut -denen werd ichs zeigen- zeugt von seiner menschlichen inkompetenz+ignoranz andersdenkenden geneüber.jämmerlich eigentlich,nachdem was er war,hängt er wochenlang an allen hauswänden,wohlahnend,dass das ergebnis ein persönliches disaster werden wird,u trotzdem o vielleicht gerade deswegen sitzt er wieder in den hintersten reihen im NR, aber diesmal leider nur noch als lachnummer. der krug geht zum brunnen….

  • Martin Frey sagt:

    Auch als Nicht-SVP-Wähler muss man neidlos zugeben, dass die Schweiz Blocher und seinem Instinkt, sowie seinem Sinn für die grösseren Zusammenhänge sehr viel zu verdanken hat. Auch wenn alle Blocherhasser aufheulen mögen. Denn ohne Blocher wären wir jetzt in der EU, mit allen katastrophalen Begleiterscheinungen. Mit seinem Instinkt lag er schon richtig bei Kaiseraugst, später beim Bankgeheimnis, sowie beim Konstrukt UBS, deren Investmentbanking er schon vor Jahren abspalten wollte. Nun wäre es aber Zeit, ein letztes Mal seinen Instinkt auszuspielen, den Moment zum Rücktritt nicht zu verpassen.

    • Issey Schnyder sagt:

      Ähm, nein. Ohne Herr Blocher hätten wir den EWR. Mit Herr Blocher mussten wir bilaterale Verträge machen, die unter dem Strich kopliziert sind und in etwa dem EWR entsprechen, jedoch ohne Mitspracherecht! Herr Blocher hat unserem Land, unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft enorm geschadet.

      • M. Bättiger sagt:

        ? Lesen Sie auch Zeitungen? Man könnte meinen, die Schweiz sei Bankrott und es gäbe eine CH-Schuldenkrise, wogegen die EU prosperiert. Schon mal etwas davon gehört, dass es eine EURO-Krise, eine EU-Schuldenkrise gibt. Dass Frankreich wirtschaftlich so schwach ist wie noch nie seit 30 Jahren. Dass Spanien 20% Arbeitslose hat. Dass Belgien, Ungarn, Estland, Portugal, Irland, Griechenland nahe am Bankrott stehen. Manche sind schon blind vor Ideologie und können die Fakten nicht sehen. PS: mit dem EWR hätten wir OHNE MITSPRACHE!!!!! 12000 Gesetze übernommen.

    • Rudolf Mühlemann sagt:

      Völlig Ihrer Meinung, Martin Frey. Blocher hat sich aber in der jüngsten Vergangenheit nicht flexibel genug gezeigt. Mit Monothematik kommt man nicht weit. Das erfährt die deutsche FDP derzeit ebenfalls grausam. Mit Steuersenkungen allein kann man kein Parteiprogramm glaubhaft verkaufen; ebensowenig mit dem Migrationsthema. Dies, obwohl das wirklich ein Problem ist, nicht erst seit heute. Es wäre ein Fehler, Christoph Blocher jetzt wie den Teufel auszutreiben. Sein Problem: Er ist
      im landläufigen Sinn kein „Gmögiger“. Die Leute wollen Harmonie und Friede, Freude, Eierkuchen.

    • Martin Frey sagt:

      Blocher hat nicht nur den EWR sondern auch den EU-Beitritt leidenschaftlich bekämpft. Die Bilateralen waren bis dato unter dem Strich eine Erfolgsgeschichte, Hr. Schnyder, dies wird auch unter den anderen Parteien bei allen Schönheitsfehlern der Verträge kaum bestritten. Und wenn ich die aktuelle Situation in der Eurozone anschaue, dann werden Sie momentan kaum Leute finden die da gerne mit von der Partie wären. Blochers Einfluss auf die gesamte Entwicklung des Landes in den letzten 20 Jahren war enorm, einen Schaden sehe ich unter dem Strich höchstens bezüglich Zivilgesellschaft.

    • Matthias sagt:

      Die EU hätte einige zehntausend Stellen gerettet und unser Export Wirtschaft jetzt einen riesigen Boost verpasst.
      Dank Blocher sind wir jetzt wie Serbien darauf angewiesen den CHF an den EURO zu binden.

  • Markus Döbeli sagt:

    Ich glaube, es muss viel mehr unterschieden werden zwischen „Partei“ SVP und dem, was CB sich immer gewünscht hat, der „Bewegung“ SVP. In der Partei gibt es klare Strukturen und man kann durch eine Versammlung abgewählt werden. In der Bewegung gibt es das nicht. Der König ist an der Spitze und gibt den Takt an, die Anderen laufen (wenn manchmal auch mit Murren) mit. Zusätzlich haben die 3Bs an der Spitze eine militärische Kultur geschaffen, welche zu funktionieren scheint: Es gibt eine Befehlsausgabe (Zuppiger, FDP-Angriff etc.), Fragen keine, Kritik keine, ausführen Marsch. Wie lange noch?

  • Hans Herbst sagt:

    Es kommt wohl immer darauf an, WAS man unter „Erfolg“ versteht. Blocher hat sich die Partei mit seinem Geld und seiner militärischen Dominanz regelrecht zurechtgeschnitzt. Alles, was abwich, wurde demontiert oder gar hinausgeschmissen. Ich denke nicht nur an EWS sondern z.B. auch an Samuel Schmid, der als wertekonservativer genau das gelebt hat, worauf sich die SVP ständig beruft.
    Die Parteioberen unterhalb von CB müssen sich einfach fragen, ob die blocherischen Geldzuflüsse wirklich so entscheidend sind. Andere Politische Parteien sind auch mit geringeren Geldmitteln erfolgreich

  • Egon Stein sagt:

    Matthias Chapman stimme ich zu und repliziere:Seit BR-Blocher durch Intrigen in Verletzung Rechtsstaatlicher Regeln abgewählt wurde, ist das Ansehen des Parlaments weiter beschädigt:Wie die jetzt erfolgte Wahl gegen die SVP-Spitze durch irrationale Häme
    bestätigt wurde.Unter Missachtung qualifizierter Persönlichkeiten wurde dem Schweizer Volk materiell geschadet wohl als Kollektivstrafe gegen den tüchtigsten wohl nahezu erfolgreichsten Geschäftsmann Blocher. Demütigung aus den Niederungen kann
    ihn nicht treffen, wäre er nicht Patriot, so müsste er stolz über diese Rache stehen E.Stein

    • rudolfus sagt:

      Wo denn und wie sollen „Rechtsstaatliche Regeln“ gebrochen worden sein bei der Abwahl von CB? Die Vereinigte Bundesversammlung wählt den Bundesrat nach in der Verfassung vorgegebenen Regeln und hat das auch 2007 so getan.
      Dass es dabei auch zu taktischen oder gar strategischen Ueberlegungen und Absprachen kam, ist doch logisch und war schon immer so. Uebrigens ist / war die „Zauberformel“ nur ein informelles Konstrukt zwischen den Parteien und gerade auch ein Produkt von Absprachen zwischen den grossen Parteien. So neigt sich deren Lebenszyklus heute dem Ende zu – na und?

    • Anton Gmünder sagt:

      Skrupellosesten Geschäftsmann. Lesen sie doch einfach einmal nach wie Herr Blocher zur EMS-Chemie kam…

    • Henrik Uherkovich sagt:

      Ich staune immer wieder über die Logik der Blocherianer:
      Die Abwahl von CB anno 2007 war „Intrige“, „Verletzung rechtsstaatlicher Regeln“, „Untergang der Schweiz“, was weiss ich ….
      Die erhoffte Abwahl von EWS, obwohl formal dasselbe, hingegen wäre „Rettung der Konkordanz“, „Einhaltung der Regeln“, „Segen für die Schweiz“, etc.
      Schreibt meinetwegen, CB sei Euer Messias und EWS die Leibhaftige … aber den gleichen formalen Vorgang mal so mal anders einzustufen ist Willkür in Reinstkultur, dass werden auch die „fremden Richter“ nicht schlechter machen können ….

      • Realist sagt:

        Sie haben noch die Abwahl von BR Ruth Metzler vergessen. Sie musste durch eine analoge Intrige den Platz für Blocher freimachen.

  • Blocher benimmt sich nun wie ein angeschossener Löwe. Schade um seine grossen Verdienst in der CH-Politik in den früheren Jahren, er macht sein Image selbst fragwürdig. Der Altersstarrsinn ist bei ihm offensichtlich. Selbstüberheblichkeit, Arroganz,Uneinsichtigkeit, und gestörte politische Wahrnehmung sind nicht auszuschliessen.

  • Oli sagt:

    Herr Blocher hat grossartiges für das Land geleistet. Im speziellen sein Kampf gegen den EWR und die EU. Aber generell sind dank seinem Kampf und dem Kampf der Partei die SVP Positionen mehrheitsfähig geworden in der Bevölkerung. Das Schlammassel in der Ausländerpolitik und der Finanzpolitik der 90er Jahre wurde endlich gestoppt.
    Trotzdem muss man sagen, es wäre die Zeit gekommen abzutreten und anderen Platz zu machen. Die SVP wird auch problemlos ohne Blocher auskommen. Die Stärken der SVP sind die Sachfragen.

    • Rita Quindega sagt:

      Welche Sachfragen??? Ausländer-Dossiers: Lagerung von Asylgesuchen im Keller, beste Steuervergünstigungen für die Reichen, Boykottieren der CH-Schulharmonisierung usw. Wenn Sie, Oli, die Stärken der SVP der letzten Jahre dem gleich setzen, dann liegen Sie voll daneben.

  • Blocher sagt:

    Sehr geehrter Herr Blocher,

    Bitte bleiben sie bei der SVP. Und machen sie bitte so weiter wie die letzten 20 Jahre. Im selbern Stil. Und vergessen Sie Bitte Herrn Mörngele nicht. Es wäre jammerschade, wenn sie ein Anständiger Mensch würden und alle Ausländer sind ja so schrecklich.
    Also bitte bleiben sie. Opposition finde ich Super. Sie könnten ja dann die Hinwiler SVP ausschliessen, falls Ueli Murer als halb SVP Bundesrat bleiben möchte.

    • Realist sagt:

      Wow, ich bin beeindruckt: Irgendwas von Anstand faseln und quasi im selben Atemzug einen gewählten Parlamentarier, der sich nie etwas hat zu Schulden kommen lassen, mit einem der schlimmsten Naziverbrecher vergleichen. Ich muss schon sagen, reife Leistung. Offenbar sind die Blocher- und SVP-Hasser im Land mittlerweile dermassen verblendet, dass sie sich von jeglichem gesunden Menschenverstand verabschiedet haben.

      • mikkesch sagt:

        @Realist
        Wo bitte lesen Sie hier den angedeuteten Vergleich? Ausser Schreibfehler lese ich hier nichts…

        • markus ginsig sagt:

          an den realist, leider hatten wir dasselbe fröntlerische rechtsdenken schon einmal,auch in der CH. heute sind nur die namen der ausdenker und ausführer andere. und Gott sei dank, gibt es eine mehrheit in der CH, die diesem denken+handeln mit allen rechtlichen möglichkeiten entegenhält .ich jedenfalls möchte nicht in einer umgebung leben müssen, wie die in den 30ern+40ern, oder heute in der ehemaligen DDR. übrigens,für all diejenigen,denen unsere vernünftige sachpolitik zuweit links liegt, in ungarn sucht das derzeitige regime noch sympatisanten.

        • markus ginsig sagt:

          an realist.rechtes-u fröntlerisches gedankengut hatten wir schon,auch in der CH.nur sind die heutigen namen der ausdenker u.-führer andere.ich möchte jedenfalls nicht in einer solchen umgebung leben müssen, wie die in den 30ern+40ern, oder heute in der ehemaligen DDR.mutige protestler gegen den braunen sumpf müssen um ihr leben fürchten.übrigens, für schweizer denen die mitte-bis-linksliberale politik hierzulande zu links liegt, in ungarn sucht die rechte von Urban noch mehr sympatisanten, bitte sich melden, danke

  • Peter Steiner sagt:

    Jööö, möchte man sagen. Da wird gesprochen von Kindern und einem Papi, von einem Benjamin (?) und von angeblich fast familiären Verhältnissen. Ist das nun journalistische Aufarbeitung über die grösste Partei der Schweiz? Ein Drittel der Schweizer sind Sympathisanten, Mitglieder oder sonstige politische Weggenossen der SVP. Seit Jahrzehnten betreiben wir in der und für die Schweiz politische Arbeit, führen Sachpolitik und haben eine klare Ausrichtung. Ich verwahre mich gegen die Feststellung wir seinen alle nur so eine Art Familien-WG, Hr. Chapman. Journalistisch schwach. Oder bloggen Sie nur ?

    • Gatto sagt:

      Mit etwas Bildung weiss man, dass Benjamin ‚der jüngste Sohn‘ ist. Das unterscheidet den Journalisten vom blossen Blogger.

      • Anton Gmünder sagt:

        Ihr Beitrag ist zu drei Dritteln typisch SVP.

      • Peter Steiner sagt:

        Das kann man im Wikipedia nachlesen und braucht kein besondere Bildung. Bloss, was hat das mit Herrn Blocher zu tun ? Eine freche Anspielung auf Hr. Brunner oder wie damals Herr Maurer ? Also doch wieder nur eine plumpe Anmache ?

    • Pascal sagt:

      Ui ui, Herr Steiner – Ihr Kommentar ist etwas peinlich. Abgesehen vom Benjamin? – glauben Sie wirklich, dass 30% aktiv die SVP unterstützen? Ich würde meinen es sind allerhöchstens 15%, alle anderen legen einfach einmal alle 4 Jahre die SVP Liste in die Urne. Thats it.

      • Erich von Känel sagt:

        Pascal haben sie schon etwas von Mehrheiten gehört? so viel ich weiss hat die SVP mit mehr als 50 % Stimmenanteil den EWR-Beitritt verhindert und die Ausschaffungsinitiative wie auch die Minarettinitiative im Alleingang (gegen sämtliche Medien und anderen Parteien) durchgebracht. Es ist doch so, dass eine Mehrheit des Schweizer Volkes die Anliegen der SVP unterstützt! Ihre 15 % erscheinen daher als unrealistisch.

        • Marcel Senn sagt:

          Herr von Känal: 1992 hatte die SVP keine 12% Stimmenanteil…ihre mehr als 50% EWR-SVP-Neinstimmen erscheinen daher unrealistisch…die SVP hat höchstens ein paar Schäfchen zum EWR Nein beigesteuert…lesen Sie doch mal die EWR Abstimmungsanalyse von Silvano Möckli, da haben auch viele SVP Wähler (32%) JA zum EWR gestimmt…Aber in der Zahlenmanipulation ist die SVP nach wie vor die absolute Nummer eins, nicht wahr Herr von Känel???

      • Peter Steiner sagt:

        Auf jeden Fall 30%. Ich beziehe mich ja auch nicht ausschliesslich auf die SVP, sondern auf die SVP-Politik (Weggenossen). Lässt sich ja auch leicht herleiten, bei einem Wähleranteil von ca. 27%, bei gewonnenen Volksabstimmungen von über 50%, bei einer eher bürgerlichen Politik in der Schweiz (nicht jeder FDP Wähler ist automatisch ein SVP Hasser wie bei der CVP). Nun begründen Sie mal ihre 15%, bitte. Aber es ist schön Einblick in ihr Demokratieverständnis zu bekommen, wonach ein SVP Wähler offenbar nicht fähig ist, eine eigene politische Meinung bei der Abstimmung kundtun zu können.

  • Dave sagt:

    weiss gar nicht, warum die SVP CB überhaupt loswerden soll. ist doch super für alle anderen parteien. da hat man gratis einen prügelknaben, den man immer wieder als grund nehmen kann, wenns darum geht zu erklären, warum man der SVP keinen zweiten sitz im BR geben will. also warum soll er abreten? ist doch super so! kleine bemerkung am rande: als CB im BR war, wehrte er sich u.a. gegen ein engagement der swisscom im Ausland. CB wurde abgewählt und swisscom kaufte im ausland ein. Wie gesten bekannt wurde schreibt nun die Swisscom 1.3 Milliarden euro ab (Fastweb) Aber darüber schweigt man lieber.

    • Peter Senn sagt:

      Dafür hat er die Swiss mitverantwortlich an die Lufthansa verscherbelt. Sorry, aber CB hat keinen besonderen Leistungsausweis vorzuweisen.

  • Urs Schmidlin sagt:

    Geht es um Blocher?
    Man schimpft seit Jahren auf Blocher. Man meint aber wohl, es sollte in der Schweiz keine liberal-konservative politische Strömung geben. Liberal-konservative Politik sei unschweizerisch kann man in den Kommentarspalten linker Zeitungen (z.B. Tagesanzeiger) lesen.
    Am liebsten würde man die SVP wohl verbieten. Da dies nicht geht schiessen praktisch alle Medienschaffenden seit 20 Jahren auf die SVP.
    Es stimmt wohl was BR Maurer gestern sagte:«Es ist kein guter Tag für die Schweiz. Auf Dauer kann man nicht Leute ausschliessen, deren politische Meinung nicht genehm ist.»

  • Urs Schmidlin sagt:

    Geht es um Blocher?
    Man schimpft seit Jahren auf Blocher. Man meint aber wohl, es sollte in der Schweiz keine liberal-konservative politische Strömung geben. Liberal-konservative Politik sei unschweizerisch kann man in den Kommentarspalten linker Zeitungen (z.B. Tagesanzeiger) lesen.
    Am liebsten würde man die SVP verbieten. Dies geht nicht, deshalb kämpfen viele Medienmitarbeiter/innen seit 20 Jahren gegen die SVP und ihre Wähler/innen an.
    BR Maurer sagte korrekt: „Es ist kein guter Tag für die Schweiz. Auf Dauer kann man nicht Leute ausschliessen, deren politische Meinung nicht genehm ist“.

  • Marie V.Roth sagt:

    Natürlich gibts da Mittel und Wege. auch vielbesprochende Strategien für solche Prozesse. Nur: Für einmal bin ich mit Herrn Blocher einverstanden. Dazu sind die SVP-ler viel zu schwach.(mich stört das nicht, im Gegenteil)Woran lässt sich das ableiten: 1. An ihrer generellen Unfähigkeit, Mythen aks solche zu sehen und sie zu interpretieren. (ich meine damit nicht bloss den Rütlischwür 😉 Es würde damit beginnen, den Mut zu haben und den nötigen klaren Kopf, Herrn Blochers Leistungen nüchtern zu betrachten. Weder verklärend noch abwertend. Das wäre der Anfang und nennt sich „Emanzipation“:-)

    • Martina Siegenthaler sagt:

      Liebe Frau Roth. Was Sie da schreiben, ist eigentlich alles richtig, doch versuchen Sie einem Sektierer seinen Glauben auszureden. Nur arg gebeutelt wird er Ihnen zuhören. Warten wir also ab, wie hoch der Leidensdruck ist.

  • Christoph sagt:

    Die Wählerstärkste Partei ist es geworden, aber das ist auch schon alles. Es genügt nicht um erfolgreich zu sein und wie schon Machiavelli bemerkte, ist das Volk wankelmütig. Der Erfolg den Blocher gebaut hat, stützt sich auf ein Fundament aus Sand. Zwar hat die SVP Themen, aber die wurden nicht überzeugend bearbeitet, nur abwechslungsweise laut herumgeschrien. Vor der EU hat niemand mehr Angst, die Migratiosströme werden immer grösser, Steuern wurden für die Reichen gesenkt, Leistungen unten gestrichen. Der König hat Ja-Sager gesammelt, das nutzt ihm jetzt, der Partei wird es weiter schaden.

  • Thomas Rilke sagt:

    Es kommt mir mit der SVP vor wie mit einem hierarchisch geführten KMU. Der Patron hat die Firma zu dem gemacht was sie ist. Eine wirkliche Nachfolgeregelung wurde nicht vorbereitet, der Geschäftsführer ist dem Patron in unverbrüchlicher Treue verbunden. Diese Winkelried-Rhetorik, das Beschwören des Unterganges der Schweiz, das rückwärtsgewandte Denken und die Angstmacherei – das sind keine innovativen Werte, auf welche die Schweiz aufbauen kann. Und die SVP als bürgerlich zu beschreiben trifft es nicht mehr. Nationalistisch, ausgrenzend, starrsinnig, mit einem Wort: Unschweizerisch

  • Markus Schneider sagt:

    Dass die Linken Blocher loswerden wollen ist seit 20 Jahren nichts neues. Da können sie aber noch lange drauf warten, denn die SVP steht geschlossen hinter ihm.

    • rudolfus sagt:

      Wie lange wohl noch?
      Und wer nicht hinter ihm steht, wird einfach ausgeschlossen?

    • Pascal sagt:

      Ich hoffe er bleibt bis Ende der Legislatur, lässt weiterhin möglichst viel Stuss raus und fährt genau die gleiche Strategie fort. Dann haben wir im Herbst 2015 eine SVP mit 15% Wähleranteil (würde doch passen, die Zahl 15) und der zweite BR-Sitz erübrigt sich auch. Schöne Welt!

    • Marcel Senn sagt:

      Blocher kann gerne noch ein Weile bleiben, denn er kann den gegenwärtigen Abwärtstrend der SVP am besten beschleunigen…und ob die SVP wirklich so geschlossen hinter ihrem Grossvater steht ist fraglich…da werden sicher noch ein paar zur BDP abspringen, weil sie von Blochers arroganten Starrköpfigkeit langsam genug haben

      • Erich von Känel sagt:

        Es ist ja klar, dass dem sehr erfolgreiche Blocher mit viel Neid begegnet wird. Andere Parteien träumen nur davon einmal fast 30 % Wähleranteil zu haben. Aber das bringt eben nur Blocher zu Stande! Der Neid geht so weit, dass sich alle gegen ihn stellen und ihm nun auch noch das Debakel an der Bundesratswahl anhängen wollen. Dass die Parteileitung sehr unglücklich agiert hat sieht doch jedermann, aber wenn jemand so in die Enge getrieben wird, wehrt er sich oftmals kopflos. Ich denke, dass die Partei die nötigen Schlüsse aus dem Debakel zieht und Veränderungen möglich werden.

        • Gerber sagt:

          Wehret den Anfängen. Sie wissen hoffentlich, zu was solche Hetze in der Geschichte schon geführt hat!

        • Marcel Senn sagt:

          Ha ha, Herr von Känel, habe gut gelacht…in die Enge getrieben und sich kopflos gewehrt….wie kann denn solches möglich sein in einer Parte, die einen „klaren“ AUFTRAG hat…militärisch durchorganisiert werden die Leute in Propagandakürsli geschickt, die Ortsparteien müssen Resultate abliefern sonst gibts Schelte,,,und selbst die „Kernkompetenz“ der PArtei, die Ausländerpolitik bringt sie mit diesen dümmlichen 30iger Jahre Plakatestil…Null Kreativität bei Sachfragen!

    • David Bossert sagt:

      Ich bin froh wenn Blocher noch etwas bleibt. Am besten bis von der Polteri-SVP nichts mehr übrig bleibt. Und dass er nicht geht ist mir schon klar. Der Mann ist dermassen Machtbessesen, der kann gar nicht loslassen.

    • Gerber sagt:

      Auch ein Blocher wird nicht jünger, glauben Sie mir! Und es war und ist immer gefährlich, sich auf eine Person auszurichten, wie die Geschichte zur Genüge zeigt.

  • Christian Emmenegger sagt:

    Blocher hat KEINE Verdienste für dieses Land erbracht. Er hat Politik und Gesellschaft gespalten und vergiftet. Durch seine ständigen Aggressionen gegen andere politische Akteure, hat er sich nicht nur gegen diese Politiker, sondern auch gegen all deren Wähler gestellt. Der Hauptfeind Christoph Blochers sind nicht Muslime, Ausländer oder die EU – es ist das Schweizer Volk in seiner grossen Mehrheit von nahezu 75%. Seine totalitäre Überheblichkeit und Unflätigkeit ist unschweizerisch und eine Schande für das Schweizer Parlament. Kehren wir der einfältigen Angst und damit Blocher den Rücken zu!

  • Realist sagt:

    Spart Euch die guten Ratschläge an Blocher. Der ist beratungsresistent. Der wird dafür sorgen, dass die SVP immer das Gegenteil vertritt was alle andern wollen. Damit profiliert man sich und wenns schief geht sind die andern schuld. Keinesfalls Probleme lösen und Missstände beseitigen sondern diese bewirtschaften. Das ist das Rezept der SVP. Um die Zusammenhänge zu vertuschen und „geeignet“ zu informieren braucht es Tele-Blocher und eigene Zeitungen wie WW, BaZ und Schweizerzeit.

  • Hans Müller sagt:

    Blocher hat zwar den Wähleranteil mehr als verdoppelt, aber er hat auch „erreicht“, dass die SVP absolut destruktiv wurde und mittlerweile völlig isoliert dasteht. Andere Parteien mit wengier Wähleranteil erreichen sehr viel mehr als die SVP, weil sie im Gegensatz zur Blocherpartei fähig sind, Allianzen zu schmieden und Mehrheiten zu bilden. Blocher hat, ausser der Mobilisierung des Wutbürgertums, nichts erreicht. Und wenn die SVP als Reaktion ihrer Fehler nun noch stärker auf Oppositionskurs geht, so wird der Niedergang weitergehen. Und das ist gut so!

  • Schmid Lena sagt:

    Herr M. Chapman. Sind Sie ein Psychoanalytiker oder provozieren Sie viele Reaktionen von Frustrierten? Herr Blocher ist in Tat und Wahrheit kein Übervater und auch die anderen provozierenden ‚Titel‘, die dem integeren und wachen Schweizer angehängt werden, sind von seinen Neidern und gleichzeitig Bewunderern erfunden. Wären Sie SVP-Mitglied, würden Sie staunen, dass in dieser Partei weder Unterwürfigkeit, noch Fremdenhass praktiziert wird. Gradlinigkeit und Offenheit sind Tugenden die es in den heuchlerischen machtgierigen Parteien – allen voran SP – zu bekämpfen gilt.

    • Zwahlen Rudolf sagt:

      Wie recht Sie haben Frau Schmid.Es ist immer dasselbe,ein Spiegelbild der Medien.Die fustrierten und manipulierten Medienopfer
      machen genau das was sie der SVP und einem grossen Teil der schw.Bevölkerung vorwerfen.Mit Frechheiten um sich werfen,
      Andersdenkende ausgrenzen und Peersonen-statt Sachpolitik.Lösungen zu Problemen bringt doch vor allem die SVP auf den Tisch.Leider wird aus Eigeninteressen genau das unterdrückt.

  • Was macht mannit einem Diktator und seinen getreuen Untertanen, die von ihm aufgezogern und nach seinem Gusto geschult wurden, das aberzum Glück immer mehr ins Abseits geraten ist? Im heuteigen Zeitalter ist solche Diktatur nicht mehr gefragt das haben jetzt die BR Wahlen gezeigt.Bei den Drogenabhänigen,würde eine EntziehungsTherapie verlangt aber was macht man, wenn diese sturen Leute das Ganze nicht einsehenDie Partei die immer und sogar Drohen alles zu unternehmen dass es der CH in Zukunft schlecht geht Die Partei die immer erwähnten dass sie alles nur für CH machen. Bedenklich?!ArmeSVP.

  • Hans-jörg sagt:

    Ist schon interessant wie viel schreibende hier Ihren Anstand, und Ihre Kinderstube/Erziehung verlieren. Vielleicht haben sie auch nie beides gehabt.

  • Zwahlen Rudolf sagt:

    Die Linken haben doch jetzt die Regierung nach ihrem Willen.Wieso mischen die sich immer noch in die inneren Angelegenheiten der SVP hinen.Sieht aus wie Entschuldigungen.

    • Konrad sagt:

      Das tönt irgendwie bekannt: schuld sind immer die anderen, vor allem die Linken. Nun erdreisten sich diese auch, sich in die inneren Angelegenheiten der SVP zu mischen, meine Güte, in was für einer bösen Welt muss die arme SVP leben? Hallo, so wie man in den Wald ruft, kommt es zurück! Und dann ungläubig staunen? Ist dies etwa der Stoff aus dem erfolgreiche SVP-Politik gemacht sein soll? Austeilen, gifteln, alles besser wissen, immer dagegen sein und wenn der Wind mal dreht, ins Jammern verfallen. Wo bleiben die Nehmerqualitäten, die Fähigkeit zur Selbstkritik, das Kämpferherz?

      • mikkesch sagt:

        Also Nehmerqualität der Linken gibt es so oft, wie der Mond für die Schönwetterlage ist. Nämlich keine!!!!!!!!!!!!!!!!

      • Zwahlen Rudolf sagt:

        Herr Konrad,Sie haben in Ihrer Kritik den Namen Blocher nicht erwähnt.Das fehlt.Ich mache es jetzt für Sie.Von Blocher kann mehr als das halbe Parlament nur Gutes lernen.Wichtig dabei ist,dass man die Fähigkeit dazu besitzt.Und genau das ist es was ich den „gstudierten“abspreche,denn Einbildung ist auch eine Bildung.Ob sie nützlich ist,das zu beurteilen,überlasse ich Ihrem Verstand.

        • Raphael Correcher sagt:

          Nur so nebenbei: Ihr Kaiser Blocher ist auch ein „Gstudierter“: Doktor der Rechtswissenschaften. Wieso reden Sie eigentlich von den Linken? Sind FDP, GLP, CVP, BDP alles Linke? Statt Kadavergehorsam u. artiges Nachplappern sollten sie den alten Kaiser bzw. die Triple-B-Kummberbuben Blocher-Baader-Brunner kritisch hinterfragen. Wenn Blocher so weitermacht u. nicht loslässt, erweist er der SVP nur einen Bärendienst. Mir soll’s recht sein.

        • Mike J. sagt:

          Vielen Dank für das „gstudierte“. Danke dass sie alle Intelligenten Leute in einen Topf werfen. Nur schade, dass auch Übervater Blocher stolz ein Dr. vor dem Namen führt… Ein Mann des Volkes kann gar nicht sein, wer Milliardär ist, da kann er noch so poltern und blochern wie er will.
          Der Mann kann inhaltlich noch so gut sein, seine Art sollte niemand von ihm lernen, und die gehört auch nicht in ein konkordant regiertes Land.

  • Jens Gloor sagt:

    Persönlich halte ich die SVP-Führung für arrogant und (gut kaschiert) volksverachtend. Ihr solltet diesen ‚Geheimbündlern‘ etwas besser auf die Finger oder noch besser ‚hinter die Vorhänge‘ schauen; Man predigt Wasser, trinkt aber Hochprozentiges! Ich halte die SVP für eine typische ‚False Flag‘-Operation um die gutmeinenden Gutmenschen und Nationalisten ‚abzugreifen‘ und vor den eigenen Karren zu spannen. Wenn ich auf meinem Computer die SVP-Site aufrufe, bekomme ich einen Warnhinweis auf eine NAZI-Site. Wie trennt man sich von einem Übervater? Indem man das eigene Denken entwickelt!

    W

  • Joseph Gut sagt:

    Was Herr Robert Mugabe für Zimbabwe ist, ist Herr Blocher für die SVP, ein Totengräber nämlich. Pikant und eine Ironie des Schicksals, dass Herr Blochers Verhaltens-Pendant im Ausland zu finden ist.

    • Martin Frey sagt:

      Ist etwas gewagt, den zugegebenermassen umstrittenen Parteistrategen einer demokratischen wenn auch rechtsbürgerlichen Partei mit einem sozialistischen Diktator und Massenmörder zu vergleichen. Finden Sie das nicht auch etwas pikant?

      • M. Bättiger sagt:

        Das sind eben die Gutmenschen, die Laut nach Respekt vor Andersdenkenden rufen. Sie entlarfen sich immer gleich selber.

  • Gerber sagt:

    Ich war nie ein Befürworter geschweige denn Bewunderer von Blochers Politik geschweige denn seinem hämischen Gehabe. Das Einzige, was er getan hat, war die Massen aufzuhetzen gegen Europa und die Ausländer. Als Unternehmer mögen seine Methoden erfolgreich sein (doch gibt es auch in diesem Bereich weitaus Bessere und mehr Respekt gebührende), doch als Politiker würde ich ihn etwa auf der gleichen Linie wie Le Pen oder Berlusconi einordnen.

  • maja sagt:

    Berset idt der busenfreund von levrat – warum hat da niemand bedenken. Schliesslich will levrat den kapitalismus überwinden.
    was die svp macht mit der partei soll ihre sorge sein.

  • Wohlhauser J.-P. sagt:

    Comme l’a justement dit Mr Adolf Ogi, il est temps pour Mr Blocher de remettre son tablier. Les théories xénophobes de l’UDC, déclamées dans les bistrots du coin, ont attiré beaucoup de citoyens naïfs, rétrogrades, conservateurs à outrance etc., faisant de ce parti le plus important de Suisse en pourcentage, les chiffres sont là, c’est clair. Mais lorsqu’il est demandé à l’une ou l’autre de ces personnes de s’engager dans une charge publique, cela devient nettement plus difficile. Il faut une certaine culture, une certaine intelligence pour affronter les adversaires…à visages découverts !

  • Nestor Amrain sagt:

    Die Frage, ob Herr Blocher der Partei schadet, ist für ihn unerheblich. Schon immer war die SVP für ihn nur ein Instrument seiner persönlichen Machtansprüche. Darauf zu warten, dass er zurücktritt, ist darum wohl vergeblich.

  • Adriano Granello sagt:

    Die wichtigsten Elemene der rechtskonservativen Schweizer Politik waren und sind die „typisch schweizerischen Werte“, wie sie die SVP schon immer vertreten hat: Eigenverantwortung, Freiheit, Bauerntum, Armee, Kleingewerbe, Pflege des Brauchtums, Schweizer Eigenart, politische und wirtschaftliche Abgrenzung zum Ausland. Viele dieser im Geiste der Landi 1939 hochgehaltenen ‚Schweizer Attribute‘ passen nicht mehr ins 21. Jahrhundert. Blocher versucht bis heute verzweifelt, deren Zerfall aufzuhalten, doch diesen Kampf kann der erfolgsgewohnte und egozentrische Machtmensch letzlich nur verlieren…

  • Hans Rudolf Gatti sagt:

    Wenn mein Sohn so mit Andersdenkenden umgesprungen wär wie es Ch.Blocher pflegt, hätte er es geschafft von mir seinen Ersten und Einzigen Chlapf zum Grind zu kriegen.

    • M. Bättiger sagt:

      Jaja, da loben wir uns die anständigen Linken, die hämisch aufspringen und klatschen, wenn B abgewählt wird. Die mit blutverschmierter Leuthard, nacktem Ospel, behindertem Maurer werben. Mit Leichenbergen, zertretenen Menschen, auf KInder zurasende Gewehrkugeln, in AKW rasende Flugzeuge etc. Die in der Arena alle Ja-Sager zur Ausschaffungsinitiative als Rassisten beschimpfen. Die Wahlplakate mit Totenköpfen und SVP-Kürzel publizieren, die Fehr zusammenschlagen, SVP-Demos gewaltsam angreiffen, Rauchbomben am Albisgüetli zünden, SVP-Parteizentrale zumauern etc. Auf dem Linken Auge blind,HrGatti?

      • Hans Rudolf Gatti sagt:

        Sehr geehrter Herr Bättiger
        ich bin weder auf dem linken noch auf dem rechten Auge blind.
        Aber hier gehts ja nicht um die Linken sondern um Blocher.
        Und der hat einfach keinen Anstand.
        Und übrigens, so wie man in den Wald ruft kommts zurück!
        Wenn Sie nicht wahrhaben wollen das genau Blocher die politische Gesprächskultur in der Schweiz auf ein extrem bedenklichess Niveau gesenkt hat dann sollten vielleicht mal Sie sich auf Ihrem rechten Auge untersuchen lassen …;-)

        • M. Bättiger sagt:

          Ja genau, hier geht es um Blocher und die SVP – wie es immer nur und ausschliesslich um Blocher und die SVP geht. Wer zuerst in den Wald gerufen hat, lass ich mal offen habe aber eine Meinung dazu wenn ich so an die linke 68er-Bewegung und Co. denke.

          • Hans Rudolf Gatti sagt:

            ok die linken 68er….
            dann hatte aber Ihr Gebieter Blocher doch etwas eine lange Leitung…..
            Und nochmals wer sich dermassen extrem exponiert hier in der Schweiz der muss zum grossen Glück damit rechnen das er was zurückkriegt!
            Ich bin stolz ein Schweizer zu sein OHNE SVP zu wählen!
            Und dies gehört hier in der Schweiz immerhin noch zu meinen Freiheiten die es dank dem die SVP KEINE Mehrheit hat noch gibt!
            Und glauben Sie nicht das ich die linken Chaoten wie z.B. SchwarzerBlock etc. unterstütze oder sonst befürworte.
            Extremismus ist in jeder Form kein Weg. Ob Politisch oder Religiös.

          • M. Bättiger sagt:

            Ja, klar. Und wenn man keine Argumente hat, folgt einfach die nächste Beleidigung wie die Bezeichnung „Ihr Gebieter“. Die herablassend, selbstgerechte Art einiger ist schon unglaublich. Wer sich übrigens extrem exponiert hab ich oben in meinem Beitrag klargemacht. Wegen Plakaten wurden nur die SP gerichtlich verurteilt und die linke Anhängerschaft ist es, die gewaltsam die verfassungsmässigen Rechte der SVP in totalitärer Manier angreifft (Meinungsäusserungsfreiheit, Demonstrationsrecht, körperliche Integrität, Eigentumsgarantie etc.). Aber wie gesagt, einige sind auf dem linken Auge blind.

  • Marcel Senn sagt:

    Blocher hätte halt doch FIFA Präsident werden sollen…da wäre er jetzt der König, könnte herrschen, wie er sich das immer vorgestellt hätte, und das noch über fast die ganze Welt…ausser dem Vatikan, welcher kein FIFA Mitglied ist

  • Tom sagt:

    Ja sie verdanken ihm alles, aber eben auch die Situation jetzt. Und man muss bei allem Respekt für die zahlenmässige Gewinnung und Mobilisierung seiner Anhänger schon sehen, dass er das primär mit der Schürung von Unzufriedenheit geschafft hat. Dem Volke nach dem Mund zu reden, also die klassische Volkstribunenrolle, ist einfacher, als sich der Gesamtpolitik zu verantworten. Gerade bei solch wichtigen Themen wie Energie- oder Finanzpolitik sah man den „Vater“ zu oft ratlos und in der Meinung wankend oder widersprüchlich. Letztlich war er eigentlich nur ein erfolgreicher Überfremdungspolitiker.

  • René Müller sagt:

    Die SVP kann auf ihren Übervater nicht verzichten. Er reagiert wie ein kleines Kind. Wenn man ihm ein Spielzeug wegnimmt weint es, rächt sich, und „töipelet.“ Das könnte heissen, dass er kein Geld mehr locker macht für die Partei, oder noch mehr in die unvernünftige Opposition geht. Diejenigen die davon profitieren, davon abhängig sind, werden weiter mitmarschieren. Die Besonnen, Konsensfähigen haben drei Möglichkeiten. Sie bringen „Papa“ bei, dass er zurücktritt. Sie schweigen in der Partei und schwimmen mit. Sie treten aus oder in eine andere Partei ein.

  • Rolf Schumacher sagt:

    Teil I. Blocher ist und war vor allem ein elementar wichtiger Teil der politischen Schweiz. Gut möglich, dass man in den 90er ohne Blocher-SVP stante pede in die EU gerannt wäre, getrieben von der Gier der Grosswirtschaft (FDP u. Leute um Spuhler), sowie vom SP-Sozidenken. Das UBS Debakel hingegen (Marcel Ospel Loch) war und ist Blochers grösster Fehler. Denn der krankhafte Grössenwahn der Mächtigen ist die sicherste Art ein System zu zerstören. Jonathan Swift hat der Stadt Dublin eine grosse Irrenanstalt bezahlt, mit der Begründung, dass kein Land diese nötiger habe.

    • M. Bättiger sagt:

      Das UBS-Loch ist Blochers grösster Fehler? Soso? Wie hat er dies wohl wieder geschaft – notabene, ohne je bei der UBS gearbeitet zu haben! Aber gut: die Linke will ihm ja alles anhängen, auch wenn es noch so verquer ist.

  • Rolf Schumacher sagt:

    . Irland wurde binnen weniger Jahre, wegen grössenwahnsinnigen Politikern, Bankern und Chefbeambten, vom internationalen Witschaftsmusterknaben zum europäischen, hochverschuldeten, Sorgenkind. Grössenwahn gilt auch für die Blochersche SVP. Die Stimmung im Hoogans, Dublin, ist immer noch gedrückt und der Kummer wird mit starkem Guiness runtergespült. Vielleicht werden SVPler dereinst mit Bier und Most das auch tun. We used all the wealth we had. „To build a ship for fools and mad. And, knowing it proof against all shocks, steered it blithely towards the rocks“. Jonathan Swift (Dublin)

  • Franz Brunner sagt:

    ich bin mit art und weise von ch.b. auch nicht immer einverstanden, aber wenn ich kommentare von gut (15:11), gerber ((17:21) und gatti (18:12) lese, dann frage ich mich schon ein wenig—wer ein ch.b. mit mugabe vergleicht, ist schlichweg ein dummer plauderi

  • Kuno Moll sagt:

    Viele Kommentare in Zeitungsartikeln sowie aktuellen Politsendungen sind klar gegen die SVP. Nun, ich weiss zwischenzeitlich, dass es für mich nur noch eine Partei gibt, die den grössten Wähleranteil des Volkes vertritt, dennoch aber von allen anderen Parteien nur noch ununterbrochen “ stranguliert “ wird.
    Es geht hier nicht nur um Herr Christoph Blocher – es geht klar gegen die Umsetzung des Volkswillens, wenn so politisiert wird wie zum jetztigen Zeitpunkt.
    Ich kann gut verstehen, dass Herr Blocher solche Spiele nicht unbeschadet überstehen kann- wünsche mir aber, dass dieser Mann bleibt.

    • Roger sagt:

      Gegen die Umsetzung des Volkswillen wäre, wenn eine MInderheit von knapp 30% gegen eine Mehrheit von über 70% ihren WIllen durchsetzen könnte. Zum Glück von uns allen politisiert die Mehrheit so, wie sie es zum jetzigen Zeitpunkt tut.

    • Mike J. sagt:

      Der Volkswille per se existiert gar nicht, da ein grosser Teil des Volkes gar keinen Willen kundtut. „Das Volk“ (das wählen geht) schlussendlich hat einen sehr aufgesplitterten Willen. Wie will man den nun zusammenfassen? Ist der Volkswille das, was die meisten gemeinsam genau gleich wollen (= SVP) oder das, was viele verschiedene ähnlich wollen (= verschiedene andere Parteien)?
      Wir sollten Begriffe wie den Volkswillen wieder aus dem Gebrauch nehmen und anständig politisieren, statt Begriffe, Deutungshoheiten oder gar „die Wahrheit“ in Geiselhaft zu nehmen.

  • Hans Gross sagt:

    Oberst a.D. Blocher ist nur ein Übervater für diejenigen, die gewillt sind, ihn als übervater zu anerkennen. Das hat mittlerweilen sogar der Freisinn gemerkt.
    Sich jetzt gross gegen ihn aufzulehnen hiesse, einen kleinen Ödipus-Prozess durchzumachen. Darum geht es nicht. Wer sich in der SVP von Blocher emanzipieren will, muss selber das Heft an die Hand nehmen und Inhalte bringen: AHV, Arbeitslosigkeit, starker Franken, Cleantech, Krankenkasse, Wirtschaftswachstum etc. wären geeignet. Jetzt bin ich gespannt, ob etwas auf den Tisch kommt!

  • JH. Herger sagt:

    Erholt Euch langsam Ihr „Gegen-Kommentarschreiber“: Ich könntge ahnen, dass die Basler-Schreiber BZ wohl das Geld für die Sanierung willkommen heissen, auch wenn es von CB kommt!

  • Roger Borer sagt:

    Herrr Blocher liebt den Kampf. Er ist prinzipiell gegen alles und jeden. Er war gegen die Uno, weil er dann wegen dem Embargo, keine Geschäfte mehr mit Südafrika machen konnte!
    ER war gegen den EWR, nicht fürs Vaterland, sondern weil er Angst hatte sein Geld, nicht mehr unkontrolliert herumschieben zu können. Herr Blocher ist ein Fuchs, die Eidgenossen glauben ihm alles,ohne zu hinterfragen und das ist gefährlich.

  • M. Bättiger sagt:

    Wie oft hat man Blocher schon todgeredet. Schon nach der Abwahl als BR jubelte die Linke – nun ist er erledigt! Tja, Blocher ist immer noch da. Nun versucht es die Medienlandschaft erneut, ihn todzuschreiben. So habe er das Wahldebakel der SVP zu verantworten! Nun: dieses „Wahldebakel“ brachte einen Stimmenanteil von 26,6% hervor, einen Wert, der keine andere Partei auch nur annähernd erreichte – in den letzten 50 Jahren! Aber eines zeigt dass Blocher und SVP-Bashing auf, Blocher und die SVP leben, sonst wäre das Bashing nicht notwendig.

  • M. Bättiger sagt:

    „Und mit den Stimmen kamen die Mandate und mit den Mandaten Ruhm, Macht und Geld.“ steht im Artikel. Tja, das ist falsch. Ruhm, gesellschaftliches Ansehen kann man sich in jeder Partei holen, nur nicht in der SVP. Als Politiker der SVP oder als Wähler der SVP wird man stigmatisiert. Wer in der SVP ist, tut dies nicht, um Ruhm zu ernten, sondern aus Überzeugung. Und genau daher wird diese Partei weiter wachsen. Da die uneigennützige Überzeugung die Triebfeder ist und nicht ein egoistisches Streben nach Ruhm und gesellschaftlicher Anerkennung.

    • Mike J. sagt:

      Gut ist, dass das auf viele zutreffen mag. Abstossend ist, dass ihr Beitrag für viele Andersdenkende eine Beleidigung ist. Ruhm, Macht und Geld hat Blocher, und viele seiner Parteikollegen auch. Es ist ein gut geschürter Mythos, dass die SVP nur eine Gruppe uneigennütziger Macher ist. Populisten wollen nun mal Ruhm und Macht und erhalten beides auch. Es passt damit nur ins Bild, wenn die Ablehnung der SVP dann als Stigmatisierung verkauft wird.
      Ich finde es gefährlich, sobald irgendeine Partei, egal welcher Richtung, so allein selig machend dargestellt und verklärt wird.

  • Pfister René sagt:

    Ich wünsche der SVP – speziell aber Christoph Blocher – alles Gute und viiel Kraft, die Christoph Blocher braucht, bedenkt man die Tatsache, dass er nicht erst seit heute von vielen Linken und vor allem aber von vielen linken Medien als Hassfigur öffentlich an den Pranger gestellt und gedemütigt wird. Ich kenne niemanden ausser ihm in der Schweiz, den man mit einer solchen Intensität versucht menschlich fertig zu machen. Auch nicht gerade eine feine Art und ebenso wenig ’scheizerisch‘. Darum SVP und Christoph Blocher, Kopf hoch und bedenkt, dass es noch andersdenkende Schweizer gibt.

    • Mike J. sagt:

      Einerseits prahlt die SVP ordentlich damit, die grösste Partei der Schweiz zu sein. Andererseits gefällt man sich auch sehr in der Rolle des gebeutelten und verachteten Rufers in der Wüste.
      Das allein genügt schon, um die Gefahr einer solchen Bewegung zu erkennen. Herr Blocher wird nicht an den Pranger gestellt und gedemütigt – sein Tonfall gegenüber allen anderen ist weit demütigender als jeder Presseartikel.
      Ja, es gibt noch anders denkende Schweizer; erkenne wir doch endlich, dass es der Schweiz nur gut geht, wenn es die verschiedenen Denkrichtungen gibt.

  • smart sagt:

    Die Antwort auf die Frage im Titel ist so einfach wie die Umsetzung gleichzeitig schwierig ist:

    Jede und jeder muss seinen eigenen Weg finden und ihn gehen!

    Nebenbemerkung: Die durch die Medizin, den Wohlstand und die soziale Absicherung verlängerte Lebenserwartung von uns Menschen mag grundsätzlich positiv sein; um den Jungen klar zu machen dass sie den eigenen Weg zu finden und zu gehen haben, ist die verlängerte Lebenserwartung eher ein Hinderniss.

  • Rolf Fritz sagt:

    Aus den meisten Kommentaren kann man nur Neid und Hass auf einen Erfolgreichen herauslesen

  • Das letzte Kapitel seiner Machenschaften – im Falle BaZ wäre er etwas „schlitzorig“ gewesen. Welch widrige Verharmlosung.
    Mehr wie Schlitzorigkeit schon 1983 – Übernahme der EMS-Chemie. Zahlt Arbeiterschaft jahrelang die miesesten Löhne. Im Verwaltungsrat der SBG wurde er untragbar. Klüngel Ebner/Blocher – Shareholder Value!! Kassierte aber mächtig durch die Fusion SBG/BV. Nur 2 Beispiele einer ganzen Reihe. Ein skrupelloser Machtmensch ohne Ethik und Moral. Wann endlich merken das auch die allerletzten SVP-Wähler?

  • Michael Suter sagt:

    Die grosse Verliererin der letzten Jahre ist die FDP. Als Ur-Partei der Schweiz hätte sie jetzt die Chance, erfolgreich zurückzukehren. Viele Leute suchen eine gemässigte bürgerlich-liberale Politik. Die Anbiederung bei links hat die FDP epochal geschwächt und die SVP konnte in den letzten Jahren das ganze liberale FDP-Gedankengut gratis übernehmen. Die FDP müsste sich entscheiden vom Banken-Filz lösen, zu ihren Ur-Werten stehen, endlich Pelli ersetzen und ein paar gute neue Leute aufbauen. An alle Mitschwimmer im links-mitte Brei: Schadenfreude und Anti-Blocher ist leider noch keine Leistung!

  • Gregor sagt:

    @Rolf Fritz: Danke Hr. Blocher für Ihre (BK) Visionen, dem shareholder value mit den niedrigen Eigenkapitalanforderungen… waren alles Wegbereiter zu Ihrem wirtschaftlichen Erfolg auf Kosten des Volks. Dazu Tinner’s Datenschredder, Asylnothilfe…

    Es ist die Kurzsichtigkeit und arrogante Eigenmächtigkeit auf Kosten Kleiner, anstatt Mitverantwortung zu tragen auf Eigenverantwortung skandieren… Ewige Trittbrettfahrer und zudem arrogant „die“ Schuld pauschal Ausländern zuschieben. Das Sammelsurium von Rechten, welche praktisch jedes Mittel zur Macht legitim erscheint. 50% Wähleranteil!? Nein!

  • N. Gfeller sagt:

    Ohne das Geld des Hr. Blocher wäre die SVP nicht da wo sie ist, das weiss man. Vergleiche mit Italien drängen sich da automatisch auf…verkraftet unser Land jedoch einen Klein-Belusconi? Privat ist ihm absolut zu gönnen, Obervater eines Clans zu sein, er sollte sich nur darauf zurückbesinnen. Politisch ist seine Aera gottseidank vorbei, auch wenn Ewiggestrige das noch lange nicht wahrhaben wollen…

    • M. Bättiger sagt:

      Ui, ein selbsternannter „Anständiger“ wieder, der andere Meinungen und Werthaltungen als „Clan“ verunglimpft von „Ewiggestrigen“. Jaja, der Respekt vor Andersdenkenden – den Fordert man immer nur bei den Anderen ein. Immer wieder erhellend, wie verlogen doch viele auftreten…

      • N. Gfeller sagt:

        An M. Bättiger: Auszug (von mir soeben geklaut aus Wikipedia) “ Der Begriff Clan (oder Klan, von gälisch Clann, „Kinder, Abkömmlinge“ oder „Familie”) bezeichnete ursprünglich eine Gruppe von Familien….“ Zitat Ende;
        war von mir abslout wörtlich gemeint als „der Familenclan Blocher“ wo ein Grossvater oder eben „Clanchef“ ein schönes, ausreichend beschäftigendes Arbeitsfeld vorfinden kann, sofern er denn willens und erwünscht ist.

    • Herr, Frau Gfeller, sobald Blocher und Frei kein Geld mehr in diese Partei reinpumpen, könnte es sein, dass wir mehr Ruhe bekommen und, dass diese marode Partei verschwindet!

  • Andy sagt:

    Haben wir es hier mit einem (klassischen) Fall von Altersweisheit oder -sturheit zu tun? Die Frage der Ablösung von Dr. Chr. Blocher klärt sich innerhalb der nächsen 10 – 15 Jahren auf natürliche Art und Weise.

  • L’UDC a un père, je l’ignorais et ou se trouve la mère?

  • Bussy Y sagt:

    Un des moyens de s’émanciper du père pour le fils, de le „tuer“ symboliquement selon la théorie freudienne, est de le décevoir.
    Le problème qui semble se poser pour les „fils légitimes“ est que leur survie politique dépend en grande partie de ce père, qui se rend ainsi indispensable et irremplaçable; signes mégalomaniaque et de volonté d’emprise sur autrui évidents. Dès lors, pour le décevoir, les fils n’ont d’autre solution que de suivre leur propre voie en s’exposant aux risques que la protection paternelle sciemment rejetée induirait.

  • Josef Lüscher sagt:

    Jetzt kommen sie wieder: Kaum hat die SVP einmal einen Verlust irgendeiner Art eingefahren (was den anderen Parteien übrigens ununterbrochen passiert) schiessen die SVP-Egerzegis, wie Joder und anderen Nobodies gegen Blocher. Es ist das einfachste Rezept, um den Frust einer Niederlage zu lindern. Selber haben sie aber nie etwas erreicht. Welchen Fehler hat Blocher denn gemacht? Es war eine aussichtslose Situation im Parlament. Er hat versucht einen untypisch lieben und netten SVPler in den BR zu bringen. Es ist misslungen. Welcher SVP-Heckenschütze hätte es besser gemacht?

  • Raphael Correcher sagt:

    Die SVP ist die wählerstärkste Partei. Aber welche Perspektiven hat sie zu bieten? Opposition, Polemik, Starrsinn und Hetze? Der SVP-Kaiser ist ein 71-jähriger Mann, der nicht loslassen kann, da er die Kontrolle über alles haben will. ER müsste spätestens jetzt erkennt haben, dass er sich in den Hintergrund stellen u. die dringend nötige Blutauffrischung ermöglichen sollte. Die Triple-B-Kummberbuben (Blocher-Baader-Brunner) haben die heurigen Wahlen gehörig vergeigt u. die Partei in die Krise getürzt. Schafft der alte Mann nicht Raum für die nötigen Umwälzungen, wird sich die Krise verschärfen

    • M. Bättiger sagt:

      Ich finde es immer erstaunlich, wie sich Leute über eine angebliche Polemik der SVP enervieren, um dann im selben Beitrag nichts anderes tun als hetzen und polemisieren („SVP-Kaiser“, „Triple-B-Kummerbuben“, „der alte Mann“…). Peinlich, peinlich….aber bezeichnend für die, die jeweils am lautesten nach Anstand rufen. Dass sich die SVP-Gegner nichts sehnlicher wünschten, als dass die SVP in einer Krise wäre, kann ich ja noch verstehen – aber einen Wähleranteil von 26,6% als Krise hinzustellen, ist schon verwegen – keine andere Partei hat in den letzten 50 Jahren so ein Ergebnis erzielt.

  • Wenn ich Blocher stürtzen könnte, würde ich es sofort machen. Dieser Mensch demontiert komplett unsere Politik. Vor ihn war die SVP noch eine annehmbare Partei, aber jetzt diese Ansammlung von Schwarzmaler und Grossmäule ist wirklich untragbar!

    • M. Bättiger sagt:

      Respekt vor Andersdenkenden, gell? Es sind halt nicht alle SchweizerInnen dafür, dass wir unsere Souveränität an die EU abtreten. Es sind halt nicht alle einverstanden mit einer Zuwanderung, die die höchste der ganzen OECD ist (grösser als nach USA, Kanada oder Australien) – und dies in das Siedlungsdichteste Land Europas (neben Monaco). Es sind eben nicht alle für immer weniger Selbstverantwortung, einen immer aufgeblähteren Staat, eine fortwährende Schuldenwirtschaft, steigende Kriminalität. Es gibt halt noch 660’000 WählerInnen, die liberal-konservativ Denken. Das ist durchaus tragbar.

    • N. Gfeller sagt:

      Wirklich schlimm an Politikern dieser Art ist doch, dass sie mit Angstmacherei und Hetze gegen alles was „anders“ oder zur Not auch nur „fremd“ ist bereits in früheren Zeiten mit unmenschlichen Folgen Erfolg hatten. Die Vergangenheit hat uns offenbar nichts gelehrt. Wenn es den Menschen schlecht oder auch nur nicht ganz so gut geht, sind auch heute und hier immer noch Viele bereit, die Tiraden gegen die vermeintlich Schuldigen, die uns z.B. Arbeitsplätze rauben etc. ad infinitum, zu glauben und zu kolportieren.

    • M. Bättiger sagt:

      Dasselbe denke ich von der SP und ihren Anhängern. Wollen die doch den 1. August, die Schulnoten, die Armee, die soziale Marktwirtschaft und mit dem EU-Beitritt auch die dir. Demokratie abschaffen. Dazu sind sie stillos. Betitteln Andersdenkende als Rassisten, dumm, ewiggestrige. Werben mit Leichenbergen, zertretenen Menschen, nacktem Ospel, behinderten BR, blutverschmierter Leuthard, in AKW rasende Flugzeuge, Totenköpfen mit SVP-Kürzel. Ihre Anhänger schreien SVPler nieder, bewerfen sie mit Torten, schlagen Sie zusammen, greiffen gewalttätig SVP-Demos an etc. Ja, das ist wirklich untragbar!

  • F. Stutz sagt:

    Schon kleinen Kindern lehren die Eltern: Schau nicht direkt in die Sonne, da kannst blind werden. Auch beim SVP Sünneli sollte man an diesen weisen Ratschlag denken.

  • Daniel Moser sagt:

    Die SVP mit Christoph Blocher wurde in den vergangenen Tagen nicht müde, von der „gebrochenen“ Konkordanz zu sprechen, weil es momentan nur einen SVP-Bundesrat gibt. Dabei wird vergessen, dass die SP zwischen 1928 und 1943 als stärkste politische Partei nicht im Bundesrat vertreten war und zwischen 1943 und 1959 nur mit einem Vertreter. Das entsprach überhaupt nicht der arithmetischen Konkordanz. Unser Regierungssystem verlangt mehr: Kollegialität (Artikel 177 BV). Kollegialität erfordert einen respektvollen Umgang mit anderen Parteien. Den Stil zu wechseln, wird für die SVP schwierig sein

    • M. Bättiger sagt:

      Hr. Moser. Wenn man heute von Konkordanz und mathematischer Konkordanz spricht, dann spricht man von einem System, dass seit 1959 gilt. Und gemäss dieses seit 1959 geltenden System haben a) nur die 4 grössten Parteien Einsitz im BR und b) die grösste Partei hat 2 Sitze. Die Konkordanz und die Zauberformel wie sie seit 1959 besteht, wurde offenkundigst gebrochen. Wenn Sie zudem hier diese Seite durchlesen, sehen sie ebenfalls klar, wem es an Respekt vor anderen Meinungen fehlt. Ich erinnere auch an die Linken Plakate:behindertem Blocher oder ein Giftgefäss mit Totenkopf und SVP-Kürzel darunter

  • max sagt:

    Ich wünsche der SVP – speziell aber Christoph Blocher – alles Gute und viiel Kraft, die Christoph Blocher braucht, bedenkt man die Tatsache, dass er nicht erst seit heute von vielen Linken und vor allem aber von vielen linken Medien als Hassfigur öffentlich an den Pranger gestellt und gedemütigt wird. Ich kenne niemanden ausser ihm in der Schweiz, den man mit einer solchen Intensität versucht menschlich fertig zu machen. Auch nicht gerade eine feine Art und ebenso wenig ‘scheizerisch’. Darum SVP und Christoph Blocher, Kopf hoch und bedenkt, dass es noch andersdenkende Schweizer gibt.

  • Rolf Heinzmann sagt:

    In der NZZ vom Samstag war ein Bericht über Blocher. Blocher vergleicht sich selbst mit Escher, dem Begründer der modernen Schweiz. Alleine schon dieser Selbstvergleich zeigt die unglaubliche Arroganz von Blocher und dass er unter einem gewaltigen Realitätsverlust leidet. Escher war verantwortlich für: den Aufbau der CS, der Rentenanstalt, der Eisenbahnen, des Gotthardtunnels und und und. Und Blocher? Ich finde auch nach 10 Minütigem Überlegen nichts, aber auch gar nichts, was er nachhaltiges für die Schweiz erschaffen haben sollte.

    • M. Bättiger sagt:

      Ich helfe. Er hat 660’000 Leuten eine neue pol. Heimat gegeben. Er ist das personifizierte Gegenstück zur Linken, die Heimatmüde lieber die Internationale singt als die Nationalhymne (steht bildlich für die CH-Verdrossenheit). Blocher schliesslich war es, der die CH vor einem EWR und EU-Beitritt bewahrt hat. Damit hat er das absolut wichtigste der CH bewahrt: Souveränität,Selbstbestimmung,dir. Demokratie! Der EWR z.B. hätte dafür gesorgt, dass die CH 12000 (!) Gesetze übernommen hätte, ohne die geringtste Mitsprache auch bei der Rechtsfortentwicklung. Dazu hat er tausende Jobs geschaffen.

  • M. Nebel sagt:

    Ich weiss nicht wie es Ihnen geht – mir sind Milliardäre unsympathisch. Es mag sicher wirtschaftliches Geschick dazugehören, doch braucht es eine sehr grosse Portion Habgier und Machtsucht um zum Milliardär zu werden. Ausserdem kann ein Milliardär unmöglich ein christliches und demokratisches Gedankengut in sich tragen, sonst wäre er gar nie zu einer Milliarde Vermögen gekommen. Auch bei Blocher – Einsatz für Land und Leute in Ehren – in erster Linie ist er ein gieriger, machtbesessener Mensch. Hilft ihm! Gott möge ihm verzeihen.

  • Kurt Stierli sagt:

    Ich hoffe er bleibt. Nicht weil ich ein Blocher Fan bin. Im Gegenteil. Langsam aber sicher öffnen immer mehr Schweizer die Augen. Sie sehen einen alten Mann der sich mit viel Geld Macht kauft. Die Ausländer- und Sozialbetrügerhetze braucht er bloss um die Bevölkerung gegen die Schwächsten aufzuhetzen und sich die Stimmen der „Superpatrioten“ zu sichern. Er selber und seine Freunde werden immer reicher. Steuersenkungen nützen immer den Reichen. Hoffentlich bleibt er noch ein paar Jahre, er wird die SVP wieder auf die frühere „Stärke“ zurückführen. 20 Sitze im Nationalrat genügen.

  • Egon Stein sagt:

    Die Frage ob sich die SVP Führungsriege von ihrem „Übervater,Financier,Vorbild C.Blocher“ lösen will, ist durch seine intakte Familie, sein berufliches Wirken, seine politische Herkulesarbeit für die Bürger dieses Landes und für seine Partei, beantwortet und widerlegt. Die Frage seiner Gegner ist irrational, weil der engagierte,kosten trächtige SVP-Wahlkampf zur Disqualifizierung der paralysierten Parteien geführt hat, die zur Sicherung subjektiver Interessen, in fehlenden Eigenprogrammen Furcht vor dem Phänomen Blocher,die SVP-Bewerber gegen die Volksinteressen diskriminierten. E.Stein

  • Vaterfiguren entsprechen Kinderfiguren. ‚Figuren‘ sind Stereotypen. ‚Autorität‘ bedient Servile. Symbiosen halten nicht, scheitern an der Veränderung. Das ist der Gang der Zeit: Entwicklung zu mehr Reife. Blochers Ehrgeiz geht zurück auf Demütigungen in seinen Studienjahren, als unbedarfter Provinzler an der Universität. Damals schoss er sich gegen die Elite ein. Unbedarft blieb er. Doch mit Bauernschläue schaffte er es selbst in die Elite. Mit Stereotypen bediente er die Stammtische. Hochmut kommt vor dem Fall. Ueberväter scheitern allzumenschlich und Kinder werden Erwachsene. Gut so.

    • M. Bättiger sagt:

      Ja, Hochmut kommt vor dem Fall….das trifft wohl auch auf diejenigen zu die glauben, 660’000 WählerInnen der SVP seien bloss eine manipulierbare, dumme Stammtischmasse. Die Arroganz einiger Forumsschreiber und die grenzenlose Selbstgerechtigkeit scheinen endlos.

  • Pierre Pfeiffer sagt:

    Chouette ce blog mais faut comprendre l’allemand… et avec tous ces commentaires… j’espère que sur les 660000 électeurs certains deviennent plus sensibles. Gefühl haben für andere Menschen, Nur zusammen ob rechts oder links werden wir grösser. Jeder kann Seine Meinung haben und glauben im Recht zu sein. Toutefois pour être crédible il faut vivre avec les gens. Blancs comme noirs, suisse allemands, romands, tessinois voir Bündner… Aber für Dies muss man zuerst zusammen leben und dann kann man sich eine Meinung wirklich machen…

  • Pierre Pfeiffer sagt:

    Qui sait? Wer weiss? Que des paysans de montagne, dass Bergbauern, achètent de la luzerne séchée espagnole, Spaniches trockenes Kleeblatt kaufen, et qu’après des distributeurs vous offrent du lait de montagne… und dass anschliessend gewisse Verteiler Euch Bergmilch anbieten…

  • Knaus Karl sagt:

    „Geschmacklosigkeit?“: Medien usw.triefen von Geschmacklosigkeiten! „Aufstand müsste grösser sein“. Warum auch?
    „trauen sich nicht“.: Nur die Gegner hätten das wohl gerne.
    Blocher hat – sofern er gesund bleibt – noch lange nicht den Zenith erreicht! Sein Strategiedenken – durchdacht und zum vor-
    läufigem Ende gebracht – hat er gerade mit der BAZ erneut bewiesen. Nicht mit Lügen, sonderen mit messerscharf genauem Denken. Die Schweiz müsste sich die Finger lecken, einen solchen Politiker wie Ch. Blocher zur Verfügung zu haben.

  • M. Bättiger sagt:

    Nun, die Stigmatisierung der SVP und ihren Persönlichkeiten scheint heutzutage einziger Medienauftrag der selbsternannten unabhängigen Medien. So kommt es dann, dass ein Vergleich Blochers (Kauft nicht bei Juden), der die Stigmatisierung verdeutlichen soll, in allen Medien und auf SF breitgeschlagen wird, wogegen es still und leise ist, wenn Fehr (SP) alle SVPler als Rassisten beschimpft oder der SP-Regierungsrat von Basel alle SVPler als „menschenverachtend“ diffamiert. Mein Schluss daraus: ich kaufe diese Zeitungen nicht mehr und engagiere mich als Neu-Mitglied bei der SVP.

  • Unglaublich! SVP-Mitglieder sollen stigmatisiert werden? Blocher ein Opfer? Blocher, der eine ganze Reihe von menschenverachtenden, ausgrenzende ja rassistische Aushänge und Inserate mitlanciert, einfache Menschen wie Politiker, Kulturschaffende, Professoren und Lehrpersonen über Jahre mit Hohn und Spott übergossen hat. Plötzlich scheint es den Leuten landauf und landab wie Schuppen von den Augen zu fallen: Diesen Mann wollen wir nicht mehr an den Schalthebeln der Macht, auch seine Strohmänner wie Amstutz, Brunner, Giezendanger, Baader u. a.m. nicht.

    • M. Bättiger sagt:

      Rassismus, lieber Hr. Beutler, ist ein Straftatbestand und wird gerichtlich verfolgt. Es ist eben die typische Stigmatisierung Ihrerseits, der SVP Rassismus („rassistische Aushänge“) zu unterstellen, obwohl kein einziges Gericht dies festgestellt hat. Auch typisch für die Stigmatisierung Ihrerseits ist es, alle unliebsamen SVP-Politiker einfach als übertragen dümmlich und ferngesteuer („Strohmänner“) abzukanzeln. Diese selbstgerechte, anmassende Haltung alle SVPler seien dumm, ewiggestrige, rassistisch, käuflich, manipulierbar etc zeigt die Haltung der ach so lieben Anti-SVP-Leute.

    • M. Bättiger sagt:

      Und werfen wir doch ein Blick auf die Linke – die sich als moralisch erhaben betrachtet. Diese Linke wirbt mit zertretenen Menschen, erschossenen Mafiaopfern, Leichenbergen am Bürkliplatz, in AKW zurasendes Passagerflugzeug, auf Kinderköpfe zurasende Gewehrkugelnd, behinderten BR, blutverschmierter Leuthard, nacktem Ospel, Giftgefäss mit Totenkopf und SVP-Beschriftung etc. (teilweise wurde dafür die SP gerichtlich verurteilt!). Ihre Anhänger greiffen friedliche SVP-Demos an, zerschneiden Bremskabel, schlagen Nationalrat zusammen, werfen Torten, zerstören systematisch SVP-Wahlplakate etc.

      • Rudi Buchmann sagt:

        Aus Sicht der SVP ist der Begriff „Linke“ sehr wandelbar.Manchmal werden sogar CVP und FDP zu den Linken gerechnet. Ich kann mir unter Ihren Ausführungen nichts vorstellen.

  • Niklaus Kunz sagt:

    Wer, oder was ist Christoph Blocher . . . ?
    Warum regen sich (fast) alle über die SVP auf ?
    Ich weiss, folgende Weisheit ist abgedroschen . . aber wahr :
    “ Jedes Land hat die Regierung, die es verdient „.

  • Dr Ruedi vo Stette sagt:

    Unglaublich wie sich Herr Dr. Christoph Blocher metzget, er hat nebst „Pfus“ auch „Grips“ und „reichlich Geld“ !
    Die andern, die diesen charismatischen Kämpfer hassen, die haben das alles nicht dafür aber eine umso grössere Klappe die ihnen nichts nutzt…denn wenn es darauf ankommt ziehen die alle wie schon so oft den Schwanz ein.
    Blocher sagt was er denkt die andern trauen sich nicht mal zu denken zu sagen schon gar nicht!

  • Dr Ruedi vo Stette sagt:

    Dazu möchte ich nur soviel sagen: Herr Blocher ist der einzige von allen Politikern in der Schweiz vor dem ich Achtung und Respekt habe !

  • Jeanne sagt:

    @ Dr Ruedi vo Stette: Danke! Das hats wieder mal gebraucht! Bin ganz Ihrer Meinung. Der Ausverkauf der Schweiz ist im vollen Gange. Kann die EU uns nicht haben, verkaufen wir umso mehr unser Land & Güter, eingehend auf Ihre lockenden Geld-Schleckstengel. Der „Brite“ nimmt Orange, der „Holländer“ Sunrise, Kraft Foods Toblerone…. Nestle wäre noch zu haben & seit der Personenfreizügigkeit, die ich vehement ablehnte, ist es kein Wunder dass Schweizer/innen Angst vor Jobverlust haben & die „Einwanderer“ uns die Arbeit nehmen, weil wir zu teuer sein sollenl Eigene schmerzhafte Erfahrungen…..

  • Jens Gloor sagt:

    Dr. Blocher ist ein Logenbruder (Loge zur Hoffnung, Bern – eine politische Institution) – daher können seine Beweggründe nicht verstanden und seine Aussagen nicht für bare Müne genommen werden. Zugehörige dieser ‚Clubs‘ sind angehalten ihre Mitgliedschaft zu leugenen und diesbezügliche Anfragen zu ignorieren. Dumm nur, dass Dr. Blocher zu seinen Bundesrats-Zeiten, seine Dienstwohnung direkt gegenüber der Loge hatte. Und fleissige Wahrheitssucher haben seine Logenbesuche – z.T. mehrmals täglich – optisch dokumentiert. Freimaurer sagen ‚A‘ und meinen ‚Z‘. Nicht vertrauenswürdig.

  • Gottfried von Siebenthal sagt:

    Zu glauben, wir hätten es Christoph Blocher zu verdanken, dass wir nicht in der EU sind, ist mehr als nur naiv. Blochers Macht basiert primär auf dem Schreckgespenst EU. Er ist mit der EWR-Abstimmung „gross“ geworden und versuchte anschliessend immer, EWR und EU als identisch darzustellen. Ihm ging es doch nie wirklich ums Wohl unseres Volkes sondern lediglich um den Ausbau seiner persönlichen Macht. Und die primitiven Geister, denen weitsichtiges und ganzheitliches Denken fremd zu sein scheint, sind ihm (parteiintern auch sehr stark aus oppurtunistischen Gründen) blind gefolgt!

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