Quatre années dans la tourmente

La législature 2007 – 2011 a commencé par un coup de tonnerre: l’éviction de Christoph Blocher du Conseil fédéral. Ce fut le prélude à une partie de montagnes russes sous la coupole du palais fédéral, marquée par des humiliations, des blocages, des haines personnelles, mais aussi, au bout du compte, par des succès.

Le plus humilié de tous fut le grand ponte de l’UDC: Christoph Blocher l’omnipotent était persona non grata. C’était un signe fort de la part du Parlement, à savoir: «Tu marches droit ou tu t’en vas!» Humiliée aussi Eveline Widmer-Schlumpf: désavouée par l’UDC, puis priée de prendre la porte. Au bout de quelques mois seulement, le Parlement avait trouvé ses marques, même s’il l’avait fait de façon involontaire.

Mais au bout d’une année à peine après les élections, ce fut la plongée dans le gouffre. Frappée par la crise, UBS fut sauvée de la faillite dans des conditions on ne peut plus secrètes, en contournant le Parlement. Le message adressé aux représentants du peuple était clair: «Lorsque l’heure est vraiment grave, nous pouvons nous passer de vous.»

Belle humiliation pour les députés, qui prirent leur revanche par la suite, lors de la polémique sur le contrat entre l’Etat et les États-Unis pour le sauvetage d’UBS. Pendant les semaines et les mois suivants, le géant bancaire et toute la Suisse voguèrent dans l’inconnu, ce qui irrita considérablement l’opinion.

Ces jeux politiques atteignirent un paroxysme de bassesse lors de l’élection complémentaire au Conseil fédéral l’année dernière.

Ombres et lumières au Palais fédéral: un spectacle habituel durant la dernière et tourmentée législature. (Keystone)

Puis ce fut la mode du blocage. L’alliance contre nature de l’UDC et du PS a joué la mouche du coche et a failli mener le Parlement droit dans le mur. Qu’il s’agisse de la 11e révision de l’AVS ou de la réforme de la santé, plus rien n’avançait. Le Parlement se vit reprocher de contrevenir à son mandat avec tous ces jeux tactiques et ces escarmouches électoralistes.

Ces jeux politiques atteignirent un paroxysme de bassesse lors de l’élection complémentaire au Conseil fédéral l’année dernière. Les affrontements autour des départements furent l’occasion d’un déferlement de haine et finirent par des accusations de mensonge et des menaces d’action en justice (Levrat contre Pelli). Les deux protagonistes finirent toutefois par se souvenir de leur tâche originale et annoncèrent rapidement la fin des hostilités.

Lorsque l’on voit la rapidité avec laquelle la régulation des banques a été adoptée par les chambres en dépit des résistances et du lobbying intensif, on se dit que le Parlement en mériterait presque une médaille. Poursuivant sur sa lancée, il a décrété la sortie du nucléaire et fait avancer la réforme de la santé. «Et bien voilà, quand on veut, on peut», aurait-on envie de dire.

Toutefois, ce terrain d’entente n’a pas été trouvé uniquement grâce à la prise de conscience et à la bonne volonté des parlementaires. Aiguillée par les événements dramatiques de cette société mondialisée, la Berne fédérale a donné le ton. Le dernier scandale d’UBS en date a démontré la gravité de la situation aux derniers sceptiques, adeptes de la théorie du «too big to fail» («trop gros pour couler»). Fukushima a galvanisé le peuple contre le nucléaire, tant et si bien que plus personne n’ose encore croire à son avenir.

Une seule personne, a posteriori, devrait se montrer très insatisfaite: Thomas Minder, le pourfendeur des hauts salaires. Pour lui aussi, ces années ont été des montagnes russes, mais il n’était pas à bord, il se contentait d’observer le spectacle. Maintenant, cela doit changer: la prochaine fois, il sera de la fête.

65 commentaires sur «Quatre années dans la tourmente»

  • Flöru dit :

    Die neue Bankenregulierung macht Hoffnung, dass die Parteien wieder vermehrt konstruktiv zusammenarbeiten können. Ob es aber mehr als ein Strohfeuer kurz vor den Wahlen und Ausdruck der Angst vor einer Abstrafung an der Urne war, wird sich in den kommenden vier Jahren zeigen. Eine neu zusammengestellte, pluralistischere Mitte, eine unabhängige (vielleicht auch mal wieder liberale) FDP und eine leicht geschwächte SVP würden vieles erleichtern. Es ist Zeit, dass die Pseudodebatten über Kleinigkeiten (Minarette, Ausschaffungen) beendet, und die grossen Probleme angepackt werden.

  • Ich bin der Meinung, dass der Abschluss bezw. die Abrechnung der Legislatur erst im Oktober und Dezember kommt.Da ist noch lange nicht das letzte Wort gesprochen. Es ist nun an der Zeit, deutliche Zeichen zu setzen da sich einige ihrer Sache schon zu sicher sind.

  • Ronnie König dit :

    1. DANKE an Chapman: In der Kürze liegt die Würze. 2. Thomas Minder tut das einzige richtige: Ab nach Bern. Er wird wie Otto Stich einst viel schimpfen und kritisieren müssen, aber am Ende nur wenig Erfolg einfahren können. Dafür dem Land und Volk gedient zu haben. Ganz im Gegensatz zum Unterhaltungsfaktor Blocher, der mit seiner Politik mehr blockiert oder gar schadet. Aber erst müssen nun die Wahlen kommen. Da wird sich vielleicht noch die eine oder andere Änderung ergeben und nochmals die Frage auftauchen: Können und wollen die in Bern, wenn sie müssen? Wir warten gespannt. Die Lage ist ern

    • r.meier dit :

      sie biedern sich immer mehr den linken an,herr könig,das heisst,sie werden immer unglaubwürdiger und die kommentare blöder,ihre intelligenz ist etwas beschränkt,fühlen sich aber als kenner,der schweizer politik,wo sie aber recht haben,mit blocher kann man sich unterhalten,mit ihnen nur belanglos reden,das heisst nur unwichtiges,irgendwie tun sie mir leid

      • chocolate dit :

        Hat nicht schon einmal jemand auf den Zusammenhang von Schreibfehlern (in diesem Fall auch Kommafehler) und politischer Gesinnung hingewiesen?
        Ohne insinuieren zu wollen, dass rechts gleich dümmer, möchte ich doch darauf hinweisen, dass ein Argument überzeugender ‘rüberkommt’, wenn man die elementarsten Deutschregeln befolgt. Und wenn man es dann noch unterlassen kann, persönliche Beleidigungen auszuteilen, wären schon erste Punkte gewonnen.

      • Es scheint irgendwie ein Naturgesetz zu sein, dass Vorwürfe an andere, oft besser « zu Hause » bleiben würden!

  • Ronnie König dit :

    1. DANKE an Chapman: In der Kürze liegt die Würze. 2. Thomas Minder tut das einzige richtige: Ab nach Bern. Er wird wie Otto Stich einst viel schimpfen und kritisieren müssen, aber am Ende nur wenig Erfolg einfahren können. Dafür dem Land und Volk gedient zu haben. Ganz im Gegensatz zum Unterhaltungsfaktor Blocher, der mit seiner Politik mehr blockiert oder gar schadet. Aber erst müssen nun die Wahlen kommen. Da wird sich vielleicht noch die eine oder andere Änderung ergeben und nochmals die Frage auftauchen: Können und wollen die in Bern, wenn sie müssen? Wir warten gespannt.

    • Zimmermann dit :

      Ja lieber Ronnie wer den Mia-fachen-Pensionskassengeld-Verlocher Stich lobt und Blocher so nett umschreibt, der darf bestimmt gespannt warten, wie sich die Filzkloake zu Bern entwickelt
      Es kann nur besser werden, nachdem der Hämmerle als SEINEN politischen Höhepunkt nach 24 Jahren Staatsabzockerei …die Blocher-Abwahl feiert und lösungsorientierte Stil und Anstands-« Volksverteter »sich den zu wählenden Namen, weil sie nicht schreiben können oder den zu « wählenden » Namen geschweige denn die Lügnerin selber nicht kannten…vorbuchstabieren lassen mussten

      Nordkorea scheint demokraischer zu sein

      • Zimmermann dit :

        Fazit zu diesen 4 Jahren Schildbürger-Parlament und Harmonieclique-« Regierung »
        Es wurde wohl noch nie in einem sich demokratisch schimpfenden Land in so kurzer Zeit so viel und sooft bewusst gelogen getäuscht vertuscht und das Volk hintergangen wie von 2007 bis heute.
        Und die Medieneinheitsbreikloake applaudierte speichelleckend penetranter als es die Prawda und Neues Deutschland zusammen getan haben.
        Dass Druck und Forderungskatalog von Aussen schon beinahe täglich erweitert wird, hat wohl auch nichts mit dem Anbiederungsanfällen der stiefelleckenden unfähigen Lösungsorientierten zu tun

        • Flöru dit :

          Na auf Ihre Lösungsvorschläge bin ich ja mal gespannt. Oder eigentlich eher nicht, vielen Dank.
          Ein Programm orientierungsloser Tiraden bringt vielleicht Stimmen, aber bestimmt keine Besserung.

        • Frank Z. Marg dit :

          Lieber Herr Zimmermann, « Filzkloake », « Harmonieclique », « ein Land, das sich demokratisch schimpft », « gelogen, « getäuscht », « Anstands-Volksvertreter »… Glauben Sie, mit diesem « Denken », das Sie hier zum Besten geben, kommen wir weiter?

        • chocolate dit :

          Das ist jetzt wohl ein Paradebeispiel für den sogenannten Wutbürger?
          Gratuliere Zimmerman, schon lange nicht mehr so ein Elaborat gelesen: klare Analyse, angemessene Sprache, durchdachte Lösungen? Leider nein, nur Gift und Galle!

      • s.t. dit :

        herr zimmermann, sicherlich, die blocher partei wird ja sehr demokratisch geführt. es zeugt von grossem intellekt seinen eigenen mitgliedern das wort zu verbieten 😉 was für ein armutszeugnis. ehrlich, von all den wichtigen und brennenden themen hält sich die rechte durch pseudo-angsmacherei vornehmlich raus. hört endlich auf am volk vorbei zu politisieren und nimmt euch endlich den wichtigen themen an! über jahre wird über eine lösung im gesundheitswesen diskutiert – hat man die lösung – ist sie schon verjährt! solch inefizienz kann sich kein privater leisten.

  • sandro gasser dit :

    lieber herr chapman, eveline widmer- schlumpf hat sich bitteschön selber desavouirt. sowieso fällt bei ihren blogs auf, das sie leider nur aus einem, engen blickwinkel geschrieben werden. was, bitteschön wurde besser, als blocher abgewählt wurde? das parlament hat sich zum narren machen lassen, rot / grün konnten einen « sieg » über den bösen klassenfeind, dem feindbild schlechthin feiern. nur, zu welchem preis? wer bezahlt? natürlich können, dürfen sie, lieber herr chapman ein typischer sp journalist sein. andererseits haben wir leser es sicher verdient, auch von ihnen ernstgenommen zu werden.

    • Flöru dit :

      Wo bitteschön schreibt denn der Herr Chapman etwas sei besser geworden nach der Abwahl von Herrn Blocher? Vielleicht sollte man die Artikel der ‘bösen linken’ Journalisten genauer lesen, statt bei jeder Äusserung gleich paranoid zu werden. Dieses Geschwätz vom ‘linken Mainstream-Jornalismus’ ist etwa so differenziert wie das vom ‘Gender-Mainstreaming’ und kommt aus derselben unabhängigen, freiheitsliebenden Gerüchteküche, der Weltwoche.

      • sandro gasser dit :

        lieber flöru, vielleicht sollten sie die kommentare besser lesen und den sinn zwischen den zeilen erfassen. möglicherweise wissen sie nicht, was paranoid ist? zuweilen in den spiegel schauen macht auch hier sinn. natürlich meint chapman, es sei bessergeworden. zitat:  » doch schliesslich auch von erfolgen  » braucht keine weiteren erklärungen. ein aufmerksamer beobachter könnte, müsste merken das es einen linken mainstream gibt. ps: die weltwoche hat zum beipiel den fürsorgebetrug aufgedeckt und schaut den politiker auf die finger. ihre inhaltsleere antwort ist nicht erklärbar.

    • Damian dit :

      « was, bitteschön wurde besser, als blocher abgewählt wurde? »

      1. Kein Bundesrat hat mehr Schweizer Gesetze im Ausland kritisiert (wie Blocher während seinem Türkeibesuch)
      2. Der Bundesrat konnte wieder konstruktiver zusammenarbeiten.
      3. Indiskretionen nahmen ab.

      • Zimmermann dit :

        Damian hat total recht
        …die Bündner Lügnerin hat nicht Gesetze kritisiert, sie hat nur die Verfassung gebrochen und Filzparlamentarier kriminalisierten rückwirkend Menschen
        Zudem haben die Liebsten der Guten, Vorlagen ..die sie in Gesetze umzumünzen hätten ..ausgehebelt oder verwässert
        Der Bundesanwalt/Verwaltung/Mauschelparlament-Filz hat mehrfach gegen Gewaltentrennung und Recht verstossen…allerdings im guten Glauben dem Blocher ans Bein zu pinkeln- gell
        Zudem belogen die Versager von Bern das Volk mehrmals vor Abstimmungen
        Konstruktiv.. die Gutmenschenform für Einknicken und Versagen

    • Fredi Moser dit :

      In Bezug auf EWS bin ich ganz anderer Meinung.
      Fakt ist: CB wurde nicht wieder gewählt. EWS erreichte das absolute Mehr und hatte zwei Möglichkeiten: Annahme der Wahl oder Ablehnung.
      Es wäre absolut blauäugig zu glauben, dass bei Wahlablehnung die Nicht-Wieder-Wahl-Fraktion aus Links und CVP plötzlich CB nun doch wieder gewählt hätte. Im Gegenteil: Sie spekulierten nur darauf, dass EWS ablehnt und hätten dann Urs Schwaller von der CVP zum BR gewählt.
      So hat EWS die Wahl angenommen in der Absicht, der SVP den zweiten Sitz zu retten. Nur hat das die SVP weder gemerkt noch goutiert.

      • Zimmermann dit :

        Und wenn sie nicht gestorben sind, erzählen sie weiter ihre sauglatten Märchen

        Und cleverer Damian…. schon vergessen
        nach Blocher titelte Dein Leibblatt: Zickenkrieg
        Und um einfach bei der Wahrheit zu bleiben, auch wenn‘s Liebe nicht kapieren wollen, Indiskretion war des Duce-Experten-Zweihänder. Da sah selbst das Kopftüechligrosi noch dämlicher aus als sonst mit ihren Medien-fütterungen
        Und die Bündner Lügnerin besitzt so oder so Narrenfreiheit, da werden Lügen Mauschen Vertuschen Massenentlassungen und selbst von Linken festgestellte Scherbenhaufen à la EJPD abgefeiert wie in Nordkorea

        • Flöru dit :

          schauen Sie mal nach rechts. Da litt vor gut 10 Jahren auch einer an Realitätsverlust..

          • Fredi Moser dit :

            Die Nicht-Wieder-Wahl-Fraktion hat sich seinerzeit ein mehr oder weniger bliebiges ‘Opfer’ ausgesucht, dieses gewählt und so CB abserviert. Der Coup ist ihnen geglückt.
            Dafür haben sie sogar in Kauf genommen, CB und damit die SVP in die Märtyrerrolle zu drängen. Im Wissen, dass die SVP dies geschickt ausnützen kann und wird.

            Trotzdem bleiben die Fragen:
            War das ‘Ende mit Schrecken’ besser als der ‘Schrecken ohne Ende’?
            Hat die Bundesratswahl 07 die Schweiz weitergebacht oder blockiert?

            Hier möchte ich gerne (auf gutem Niveau) weiterdiskutieren.

        • Fredi Moser dit :

          @ Zimmermann
          Natürlich kann ich nicht in EWS hineinschauen und ihre Beweggründe für die Annahme der Wahl nur erahnen. Aber erklären Sie mir bitte einmal, wie Ihrer Ansicht nach die Bundesrats-Nicht-Wieder-Wahl weitergegangen wäre, wenn EWS die Wahl abgelehnt hätte.

          Im Weiteren bitte ich Sie, ein gewisses Mass an Niveau in Ihren Voten zu belassen. Bundesrätinnen als ‘Lügnerin’ und als ‘Kopftüechligrosi’ zu bezeichnen, ist einfach nur unterste Schublade. Auch Ihr sonstiger Zweihänder-Schreibstil ist diesem Blog einfach unwürdig.

          • max dit :

            Lieber Herr Moser, ohne das vorgängige, intrigante Verhalten dieser Frau hätte die CVP, die SP und die Grünen dieses Spielchen gar nicht gestartet. Es brauchte, um den Schein zu wahren, den Verräter aus der SVP. Und den hat man in der Person dieser Frau gefunden. Die Legende, diese Frau hätte den Sitz der SVP retten wollen, ist schlicht gelogen.

          • Fredi Moser dit :

            Nochmals die Bitte an alle, die EWS als ‘Verräterin’ und ‘Intrigantin’ sehen:
            Erklären Sie mir bitte einmal, wie Ihrer Ansicht nach die Bundesrats-Nicht-Wieder-Wahl weitergegangen wäre, wenn EWS die Wahl abgelehnt hätte.
            Und kommen Sie mir nicht mit der Story, EWS hätte eben von Anfang an klar machen müssen, sie stünde nicht zur Wahl. Dies hat auch Hansjörg Walter klar kommuniziert und trotzdem fehlte nur eine Stimme.

          • Fredi Moser dit :

            Jetzt sind bald 40 Minuten vergangen. Ich warte…
            (Keine Antwort ist auch eine Antwort)

          • max dit :

            Lieber Herr Moser, zuerst entschuldige ich mich, dass ich nicht dauernd Gewehr bei Fuss stehe, um Ihnen antworten zu können. Es spielt keine Rolle, wie die Wahlen weitergegangen wären. Das kann ich nicht beantworten, Sie allerdings genau so wenig. Ob die FDP-Dissidenten den noch offeneren Bruch der Konkordanz wirklich mitgetragen hätten, und jemanden wie Schwaller gewählt hätten, ist alles andere als sicher. Fakt ist, dass insbesondere die CVP dieses Spiel ohne Verräterin nie hätte beginnen können.

          • max dit :

            Uebrigens, Herr Moser, so schnell vergehen 40 Minuten…

          • Fredi Moser dit :

            Ihre Antwort ist keine.
            EWS wurde gewählt, ob sie wollte oder nicht. CB war nach seiner Nicht-Wieder-Wahl ganz einfach unwählbar geworden. Genau das haben anschliessend diverse Räte und Beobachter – auch aus bürgerlichen Kreisen – bestätigt.
            Die SVP wäre im Dilemma gewesen. CB nichts desto trotz wieder aufstellen – und den Sitz verlieren?
            Einen anderen SVP-Kandidaten bringen – und ihren Uebervater ‘verraten’?
            Es wäre sogar möglich, dass die SVP EWS geraten hat, die Wahl anzunehmen. Im Wissen, dass man sowieso verloren hat und dann CB als Märtyrer aufbauen kann.

          • max dit :

            Hätte, wäre… Seien Sie doch ehrlich, Sie wissen es nicht. Der Mist war eben auch schon geführt, als diese Frau sich hinter dem rücken der Partei mit dem politischen Gegner getroffen hat. Diese Frau hat eine Kandidatur, über die sie mit Hämmerle sehr wohl gesprochen hat, in keinem Parteigremium auch nur besprochen. Diese Frau hat nie auch nur ein Wort gegen den Delegiertenbeschluss, wilde Kandidaten auszuschliessen, verlauten lassen. Und jetzt stilisieren Sie sie zur Retterin des SVP Sitzes hoch?
            Zu Ihrem letzten Satz: Sie halten recht freihändig ziemlich viel für möglich.

          • Fredi Moser dit :

            Noch immer warte ich auf eine Antwort zur Frage:
            Was hätte die SVP gemacht, wenn EWS die Wahl abgeleht hätte?
            So wie ich spekuliere (und auch ein bisschen fantasiere), dürfen auch Sie spekulieren und fantasieren.
            Und – auch wenn ich mich wierderhole – es spielt keine Rolle, ob EWS vor den Wahlen Gespräche geführt hat oder nicht. Die Nicht-Wieder-Wahl-Koalition hat sich nicht darum gekümmert. Siehe die Beinahe-Wahl von Hansjörg Walter.

          • Fredi Moser dit :

            (war am falschen Ort, darum doppelt…)
            Die Nicht-Wieder-Wahl-Fraktion hat sich seinerzeit ein mehr oder weniger bliebiges ‘Opfer’ ausgesucht, dieses gewählt und so CB abserviert. Der Coup ist ihnen geglückt.
            Dafür haben sie sogar in Kauf genommen, CB und damit die SVP in die Märtyrerrolle zu drängen. Im Wissen, dass die SVP dies geschickt ausnützen kann und wird.

            Trotzdem bleiben die Fragen:
            War das ‘Ende mit Schrecken’ besser als der ‘Schrecken ohne Ende’?
            Hat die Bundesratswahl 07 die Schweiz weitergebacht oder blockiert?

            Hier möchte ich gerne (auf gutem Niveau) weiterdiskutieren.

          • Zimmermann dit :

            Fredi Du Hahahartnäckiger….die Bündner Lügnerin hätte für 1 mal die Wahrheit sagen können, die Hämmerle-Anbiederung publik machen und der Wischiwaschi-Plan wäre geplatzt….
            Ausser Nordkorea scheint nur noch Seldwyla über solch niederträchtige Vasallenparlamentarier ( die sich selber gar noch Volksvertreter schimpfen) zu verfügen, die vorbuchstabierte Namen beim « wählen » abschreiben
            Ich mag Dir nun nicht rechnerisch die fehlenden Neu-Wischiwaschi/FDP Stimmen vorrechnen
            Mein Szenario: Schwaller gegen Blocher, Meier-Schätzli wird « gewählt » -nur für 1 Tag, dann übernimmt Pinocchi und der Wolf

          • Fredi Moser dit :

            Als ich ich schrieb (Zitat): « Hier möchte ich gerne (auf gutem Niveau) weiterdiskutieren. » – meinte ich eigentlich mit allen anderen, ausser mit Ihnen, Herr Zimmermann.
            Ihr Niveau ist keine weiteren Buchstaben wert. Damit beende ich die Blog-Diskussion.
            Ich danke allen anderen für das Verständnis.

          • max dit :

            Lieber Herr Moser, es gibt keine sinnvolle Antwort auf Ihre frage, schlicht weil es keine Rolle mehr spielt. Ob die SVP Blocher nochmals gebracht hätte, Baader oder einen anderen, wen soll das noch interessieren. Dass Sie allerdings die Rolle dieser Frau so herunterspielen, ist unverständlich. Die CVP hätte es sich nie leisten können, den Bruch der Konkordanz ohne eine Strohpuppe aus der SVP zu inszenieren. Das IST entscheidend.
            Abgesehen davon, dass der « Schrecken » ganz im Auge des Betrachters liegt, ist es wohl unstrittig, dass dieses Spielchen das Klima nachhaltig vergiftet hat.

        • chocolate dit :

          Liebe/r Zimmerman
          Haben Sie in letzter Zeit mal den Blutdruck messen lassen oder nehmen Sie ohnehin schon Betablocker? Beruhigen Sie sich doch, Ihrer Gesundheit zuliebe. Und Sie werden sehen, wenn Sie sich mässigen, könnten sogar interessante Debatten entstehen. Wäre doch spannender als das ewige Gekeife….

          • chocolate dit :

            @Fredi Moser: Da wird auch keine Antwort kommen. Es ist einfacher, die Dolchstosslegende weiter zu verbreiten, als konstruktiv an Alternativszenarien zu arbeiten. Passt leider zum übrigen Politstil der Führerpartei.
            Was mir weiterhin unverständlich bleibt, ist die Tatsache, dass sich so viele scheinbar vernünftige Menschen in emotionale Geiselhaft nehmen lassen von einem verbitterten, beleidigten pensionierten Milliardär…

          • max dit :

            Lieber chocolate, ab und zu hab ich auch was anderes zu tun, als Herrn Moser zu antworten. Sie allerdings könnten auf eine Antwort meinerseits wirklich lange warten, auf so dümmlichem Niveau pflege ich mich nicht zu unterhalten. Besonders erheiternd ist es, wenn jemand, der mit Vokabeln wie Führerpartei, Gekeife etc. andere zur Mässigung aufruft.

          • chocolate dit :

            @Max: Gekeife ist noch ein gemässigtes Wort für die Elaborate von Zimmermann, finde ich. Oder empfinden Sie seinen Stil als angemessen?
            Und dass die SVP ein Demokratiemanko hat, haben wohl gerade die besprochenen Wahlen und ihre Folgen bewiesen, leider.
            Mir wäre eine reife, lösungsorientierte Politik bei weitem lieber als die Schlammschlachten, das Taktieren und die Propaganda, die wir aushalten müssen. Und damit meine ich alle Parteien.
            Es fällt mir auf, dass Beleidigungen austeilen eine Spezialität der Sünnelipartei(anhänger) zu sein scheint. Widerspruch aushalten ist schwer, nicht?

          • max dit :

            Wenn Sie das austeilen von Beleidigungen für eine spezifische Eigenschaft von Sünneliparteianhängern (ach wie lustig) halten, haben Sie , sehr freundlich gesagt, eine ausgesprochen selektive Wahrnehmung.
            Wenn Sie ein Demokratiemanko bei der SVP feststellen, muss dass übrigens mit den Tatsachen nicht unbedingt etwas zu tun haben. Dafür können die gründe auch ganz woanders liegen…
            Widerspruch, mein Lieber, halten wir ganz gut aus, wir nehmen nur nicht jedes Geplapper ernst.

          • chocolate dit :

            Die sogenannte Linke (und das sind viele, denn rechts neben der SVP ist nur noch die Wand) muss sich seit Jahren anhören, sie seien ‘Gutmenschen’, Weichsinnige, keine echten Schweizer… Keine Beleidigungen, kein schlechter Politstil?
            Und Sie selber: Geplapper, dümmliches Niveau… Immer auf den Mann spielen, dann muss man auch keine Argumente haben, oder?
            Wenn eine Partei bei Abstimmungen stalinistische 98% gleiche Stimmen zählt und der Vorsitzende Nordkorea rühmt (!), muss sie auch aushalten, dass man ihr den demokratischen Spiegel, den sie dauernd beschwört, vorhält.

          • max dit :

            Ach chocolate, ein bisschen einfach, hm? Wer von Führerpartei schwafelt, von stalinistischem Stimmergebnis etc, der wird jetzt halt nicht so ganz ernst genommen, sorry. Wenn Sie mir dann noch sagen könnten, wann Blocher (der übrigens noch nie Parteipräsident der SVP Schweiz war)Nordkorea gelobt hätte…? Aber was soll’s.
            Lustig ist es immer wieder, wenn leicht Unbeholfene sich berufen fühlen, anderen den « demokratischen Spiegel » vorzuhalten.
            Wir haben Gegner, die wir ernst nehmen, Sie gehören mit Ihrem Geplapper (ouuhh , schon wieder auf den Mann…) definitiv nicht dazu. Schönen Abend.

          • chocolate dit :

            Ja ja, immer schön auf den Mann…
            Es hat wirklich keinen Sinn, mit SVP-Hardlinern zu diskutieren. Wenn sie keine Argumente mehr haben, werden sie einfach beleidigend.
            Zum Glück gibts auch noch anständige SVP’ler, die dann froh sind, wenn der Herrliberger Spuk mal vorbei ist.
            Mit Ihnen zu ‘diskutieren’ ist verlorene Zeit, ich ziehe mich zu Interessanterem zurück. Ich bin sicher, dass Sie andere finden, zu denen Sie sich herablassen können.

        • Zimmermann,sind Sie womöglich auch noch der Meinung mit Ihren Beleidigungskaskaden würden Sie Ihrer SVP helfen? Mit Ihrem Gedankenhackfleisch bestätigen Sie alle Klisches und merken es nicht einmal.Aber eigentlich muss ich Ihnen noch dankbar sein, bin ich doch Glücklich nicht in Ihrer Haut zu stecken.

          • Zimmermann dit :

            La lieber Walter, wenigstens melden Sie sich noch unter Ihrem Namen zu Wort, die ganz Cleveren betätigen sich aber lieber Seldwyla-typisch als Heckenschützen.
            Ein kleines Fehlerchen ist Ihnen aber doch unterlaufen… Tatsachen kann man natürlich auch in typischem Schildbürger-Mainstream-Stil, « unabhängig weltoffen » ins Gegenteil verkehren…
            Lügt jemand permanent, von Aliesch über die eigene Wahl, Schengen Asylghetto PFK Ostmilliarde Bio-Pass Polanski UBS/USA Kinderbetreuung kriminelle Ausländerausschaffung Entlassungshysterie etc soll man dann auch wie im Filz von Fähigkeit schwadronieren?!?!

  • tommaso dit :

    Zm Stichwort « unheilige Allianz »: ist eine Allianz nur heilig, wenn eine der Mitteparteien daran beteiligt ist? FDP und CVP als unbefleckte Allianzpartner…?

  • Holger Ohnmacht dit :

    Meine Wahrnehmung ist, dass es schon lange nicht mehr um Sach- sondern in erster Linie um Machtpolitik geht. Abstimmungserfolge werden auf die Fahne der Partei geschrieben. Dass aber das Volk zuerst zu etwas ja sagen muss, ist für die « Sieger » eine Selbstverständlichkeit und natürlich nur dank ihrer Überzeugungsarbeit erfolgt. Die Politik wird je länger desto mehr von Populismus getrieben, seit einiger Zeit grassiert diese Krankheit sogar im Bundesrat. Fazit: Ich habe das Vertrauen und den Respekt in die Politik komplett verloren. Ob es nach dem 23.10.11 besser wird? Ich lass mich überraschen.

    • Yaris Oberholzer dit :

      Folgender Kommentar ist an alle Holger Ohnmachts in unserem Land gerichtet: Lassen Sie sich nicht entmutigen und gehen Sie weiter waehlen und abstimmen; denn Nicht-waehlen und Nicht-abstimmen bringt unser Land bestimmt nicht weiter und setzt schon gar kein Zeichen.

  • gabriela merlini dit :

    Was mir an der Schweiz auffällt, ist ihr starker Drang zu Fremdfeindlichkeit, zu Einigelung und Heimlichtuerei. Damit hat sie sich einen Platz geschaffen, der natürlich (da sie nunmal auf der Erdkugel sein muss) immer mehr in Fokus gerät. Wenn wir jetzt nicht aufhören, zu polarisieren, zu hetzen, auf die von unserer Gesellschaft schwach Gemachten einzuprügeln, werden die Geld- und Landreichen in Bedrängnis geraten. Denn die an den Rand Gedrängten mussten sich andere Lebensstrategien erarbeiten, die ihnen dann nützen. Es ist Zeit, der Sommer war lang, für die Schweiz. Das “Haus”: Solidarität.

    • Walter Bossert dit :

      gabbriela merlini,nicht « fremdenfeindlich » wären wir Schweizer, wenn es nach Ihresgleichen ginge nur dann, wenn wir freiwillig unser meist hart erarbeitetes an illegal in die Schweiz eingewanderte abgeben würden und selber das weite suchen würden! Von Ihren verborgenen Drohungen lassen wir uns auch nicht beeindrucken und schauen es eher als eine Bestätigung dafür an was wir bis anhin von Ihresgleichen hielten.In der Schweiz wird niemand an den Rand gedrängt,wenn er/sie sich an die Gesetze halten und auch konstruktiv in der Gesellschaft mitwirken.

    • max dit :

      Ach so, wenn die Geld- und Landreichen sich nicht freiwillig ausnehmen lassen, « geraten sie in Bedrängnis »! Auch eine Auffassung von Rechtsstaat.
      Die von Ihnen, im üblichen Sozialarbeiterslang eingeführte « Solidarität » bedeutet wieder einmal das Uebliche: Sie wollen mit meinem Geld ein guter Mensch sein.
      Und nicht zu vergessen, hetzen, polarisieren und auf « die von der Gesellschaft schwach gemachten »(was für ein elender Unsinn) einprügeln, ja das tun selbstverständlich immer nur die einen, Sie wissen schon…

      • gabriela merlini dit :

        Oh je, ich werde ein Kässeli rum reichen, bei den Erntearbeitern aus Polen, Portugal, usw, bestimmt werden sie etwas spenden für die armen Schweizer Landbesitzer, die das Gutsein so schaffen werden. Und danke für das Angebot, ich habe eigenes Geld. Drohen muss ich auch nicht, inzwischen haben wir die Erde, Menschen dermassen ausgebeutet, dass wir sehen könnten, nichts weiter.

        • max dit :

          Ja genau, wir (also nur die Bösen selbstverständlich) haben alles was bei drei nicht auf den Bäumen war, ganz schröcklich ausgebeutet. Und die Welt, insbesondere die Hölle Schweiz, das Zentrum der Ausbeutung, ist ein Jammertal. Hat jetzt zwar nicht ganz was mit der Realität zu tun, aber was soll’s. Ueberall, wo die Marktwirtschaft herrscht, oder der böse Kapitalismus (das meinen Sie ja mit Ausbeutung, gell), geht es den Menschen signifikant besser. Aber so ein Reality-Check würde die Parolen ja stören.
          Ich nehme jetzt mal zu Ihren Gunsten an, dass Sie noch sehr, sehr jung sind.

          • gabriela merlini dit :

            Leider kann ich Ihnen, max, noch keinen Punkt geben im munteren Ratespiel, höchstens einen Drittelpunkt, denn Sie liegen auffällig daneben, was Ihre Annahmen bezüglich meiner Person betreffen.

          • max dit :

            Tja, dann fällt halt diese Entschuldigung auch noch weg.

          • gabriela merlini dit :

            max, um mein Alter, welches ja relativ sein darf, zu erfahren, müssten Sie schon freundlicher sein, vorallem mein Geschriebenes nicht derart überspitzen und fehldeuten, denn dies ist es, was die Schweiz in Bedrängnis führte. Es ist zu komplex, und inzw. auch zu dringlich, als dass wir uns das leisten könnten. Ich sehe es als Glück in dieses Land geboren zu sein. Die Globalisierung hat unsere Welt verkleinert, auch verrückt. Die Verteilung von unten noch oben, kann uns brutal ins Gesicht schlagen. Unternehmer, die in Sorgfalt und Weitsicht handeln, braucht es. Gier/Grössenwahn/Ausbeutung nicht.

  • Zimmermann dit :

    In mehr oder weniger demokratischen Staat führt oder bildet die Partei die Regierung, die bei Wahlen am besten abschneidet
    In Seldwyla sind es sektenähnliche Politcliquen NGO’s Medien, 53% beim Staat abzockende Parlamentarier, der Verwaltungs/Justiz/Politfilz die mit ein paar Wischiwaschivasallen das Volk täglich belügt und hintergeht
    Solange Leugner Mauschler Trickser Anbiederer Einknicker staatsabhängige « Experten » staatshörige Medien,
    und deren Speichellecker und Nachploderis das Sagen haben und kein Flopper die Konsequenzen für Versagen und Schweinereine tragen, wird sich nichts ändern

    • chocolate dit :

      Die SVP kommt knapp auf 30% Stimmen, also weit weg von einer Mehrheit. Auch in anderen Ländern müsste so eine Partei Koalitionen eingehen.
      ‘Beim Staat abzockende Parlamentarier’: meinen Sie damit die Staatsangestellten Mörgeli, Fehr, Geissbühler, Maurer etc. etc. Oder eher die subventionsgestützten Bauern? Von denen hat es ja extra viele bei der SVP?
      Lesen Sie doch mal nach, im SVP-Leibblatt:
      http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2003-12/artikel-2003-12-futter-aus-staat.html
      Ja genau, die ‘staatsabhockende’ SP kommt da auf weniger Staatsgelder als die SVP… 😉

    • max dit :

      Lieber zimmermann, es wäre schön, wenn Sie sich in Ihrer Ausdrucksweise etwas zurückhalten würden. Sie geben den Linken in diesem Forum jederzeit einen Vorwand, Stildiskussionen aufzuziehen. Das was Sie als Argument bringen, entwerten Sie durch Ihre überbordende Formulierung. Und Ihre Argumente sind meistens wirklich nicht schlecht. Geben Sie doch dem linken Pack etwas weniger Angriffsfläche.

  • maria dit :

    Die vergangene Legilatur war eine Katastrophe, es kann nur besser werden.

    • Mr. Moser dit :

      Eigentlich war die Legislatur 1999-2001 noch schlimmer. Die Staatsschulden sind massiv gestiegen und vor 10 Jahren war z.B. des Swissairgounding. Aber es kann fast nur besser werden. Leider werden wir aber die Fehler dieser Legislatur in den nächsten vier jahren bezahlen müssen, Denn das die CH international so gut dasteht ist der Erfolg der « Blocherära » im Bundesrat.

      • Nein, es ist nicht der Verdienst von Blocher. Vielmehr ist es die hinterhältige Sache des Bankgeheimnisses. Unter derem Deckmantel ausländische Steuerflüchtlinge beherbergt werden. Das ist unsauber gegenüber denjenigen, die unter Lohndruck leiden und diesen bitter erarbeiteten Lohn noch korrekt versteuern müssen mittels Lohnausweisdaten. Die Schweiz hat bisher schon immer von unfairen Vorgängen profitiert! Es frag sich nur wie lange noch

  • Züst Ruedi dit :

    Die CVP ist die katholische Partei der Schweiz und so die politische Vertretung der katholischen Kirche und des Papstes, welche mit dem Massenmörder des Aufruhrs und der Eroberung Konstantin die geistige Macht über das Tier, das römische Reich erlangt hat,welche Macht ihr nur der Drache gegeben haben, denn der Drache ist ein Mörder und ein Lügner von allem Anfang.(JohE 8.44)
    Die katholische Kirche ist trunken vom Blut der Heiligen und Zeugen Jesu, welche sie mit dem Tier getötet hat, und wer ihre Partei wählt, wird für alle ihre Greuel, die sie begangen hat, zur Verantwortung gezogen werden.

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