LPP: baisser les coûts de gestion plutôt que les rentes

Conférence de presse début 2010 contre la baisse du taux de conversion des rentes LPP. (Keystone/Lukas Lehmann)

Le deuxième pilier est sous pression pour deux raisons: premièrement l’augmentation progressive de l’espérance de vie nécessite de verser des rentes plus longtemps. De ce fait, les Chambres fédérales ont déjà abaissé une première fois le taux de conversion de l’avoir individuel LPP en rente.  

La deuxième difficulté découle des faibles rendements prévalant sur les marchés financiers. Pour y faire face, le Conseil fédéral a baissé plusieurs fois le taux d’intérêt minimum de rémunération des comptes individuels.  

Soit deux mesures qui abaissent le niveau des rentes futures. Le Conseil fédéral envisage de poursuivre sur la même ligne, en baissant encore le taux d’intérêt minimum. Il avait également proposé une nouvelle baisse du taux de conversion, refusée lors du référendum de mars 2010.  

Dans son équation liant les recettes et les rentes futures, le Conseil fédéral omet d’inclure le troisième enjeu fondamental de la LPP, à savoir celui des coûts de gestion du système. Le total des seuls frais de gestion de fortune s’élèvent à actuellement 3,9 milliards par an. Les citoyennes et citoyens sont nombreux à cotiser dans une caisse de pension. Ils vont à juste titre refuser une baisse des rentes ou une hausse des cotisations tant que le problème des coûts de fonctionnement ne sera pas rendu transparent et bien sûr maitrisé.  

Si toutes les fondations LPP étaient gérées aussi efficacement que les meilleures, des centaines de millions supplémentaires pourraient alimenter les comptes des personnes concernés.

Une récente étude de l’OFAS vient de démontrer que la gestion de la fortune coûte entre 0,15% et 1,86% du capital selon les caisses. Autrement dit, si toutes les fondations LPP étaient gérées aussi efficacement que les meilleures, des centaines de millions supplémentaires pourraient alimenter les comptes des personnes concernés au lieu d’engraisser les gestionnaires de fortune.  

D’autre part, le dysfonctionnement du mécanisme de la «legal-quote» pénalise les assurés des fondations dites «collectives», auxquelles de nombreuses PME sont affiliées. Du fait d’une ordonnance discutable, ce dispositif garantit aux compagnies d’assurances-vie une marge bénéficiaire qui dépasse d’un demi-milliard par an ce que le législateur avait souhaité.  

Plutôt que de s’interroger sérieusement sur les motifs de la décision populaire de 2010, les radicaux-libéraux proposent maintenant de contourner l’obstacle en sortant le taux de conversion de la loi. Sa fixation dépendrait d’un automatisme technocratique et serait, selon leur langage, «dépolitisée». La proposition du PLR ne pose pas seulement un problème de respect de la décision démocratique. Elle va aggraver la crise de confiance dans le deuxième pilier au lieu de la résorber.  

Pourtant, les solutions existent. Intitulée «Rendement des actifs LPP – Les bons comptes font les bons amis», une initiative parlementaire du PS se proposait justement d’établir un régime plus transparent de contractualisation entre les fondations LPP collectives et les compagnie d’assurances-vie. Il y a deux semaines, sous la pression des compagnie d’assurance-vie, la droite unanime vient de la rejeter.

58 Comments sur «LPP: baisser les coûts de gestion plutôt que les rentes»

  • Wichtige Sache, keine brauchbaren Informationen.Schade

    • Gene Amdahl says:

      So agiert die Schmarotzerpartei sei eh und je. Darum wählen nur Leute mit geröteten Augen eine solche Partei?

      • Hanspeter Niederer says:

        Warum sprechen Sie von Schmarotzerpartei? Bitte erklären Sie Ihre verschlungenen Gedankenpfade.

      • Die FDP und SVP machen doch eine Politik, die nur Wenigen Bonzen zu Gute kommt.

        –> Bsp: Umwandlungssatz abschaffen, Vermögenssteuer für Millionäre im Kt ZH wollten sie in der Krise halbieren, Höchsteuersatz Eink.Steuer für Abzocker im Mai senken, gleichzeitig wurde die Prämienverbilligung für die KK für Familien, Working-Poor & Studenten gekürzt, 3.5 Milliarden für Uelis neue Spielzeuge obwohl wir 33 F/A-18 haben und überall gespart wird. Im NR wollte die SVP den Selbstbehalt für Alle verdoppeln, zur “Entlastung der Versicherungen” etc.

        –> Für Alle Statt für Wenige, darum SP – JUSO wählen!

        • Zimmermann says:

          Ja guter Volker…und wer hat uns denn die KK -Schweinerei (auch mit einer Lüge)eingebrockt…und welche Parteien haben die Parlamentarier-Staatsabzocke erhöht und steuerbefreit…und welche Guten und Netten versprachen, KEINE Masseneinwanderung..und behaupten noch heute,dass Miethausse,ÖV Kollaps etc nichts damit zu tun hat..und übrigens
          wer zockt nun dank Mauschel-Umwandlungssatz ab..nicht dass Versicherungen nett wären, aber der Füdlibürger will sein PK-Geld dann schon ziemlich toll über dem üblichen Level verzinst haben…ist logo schon was anderes wenn der Schildbürger abzockt- gell

          • Zimmermann says:

            Und..guter Volker….als so Cleverer verschweigst DU uns, die Teilnahme der sonst doch so Guten, der “Liberal”-Melonen (laut Tagi auch Tutti frutti-Partei) der Neu-Wischiwaschi-BSE oder wie diese Sekte sich nun gerade nennt und der Original-Wischiwaschi, mit dem Darbellix, der jeweils am nächsten Tag beim Weck-Staats-TV SF SRG DDR SSR idée suisse service publique nachfragen muss, was er gestern gerade so rumgelafert hat
            Bleiben also nur Melonen und Kapitalismusüberwinder, die noch immer die alte DDR Leier spielen….und die nimmt ausserhalb Seldwyla und Dir ja sowieso niemand wirklich ernst

      • Armando says:

        Sie meinen wohl die $VP mit “Schmarotzerpartei”? Warum sagen Sie das nicht klar und deutlich?

  • Markus says:

    Und wiedermal jemand aus der SP der im Politblog schreibt. Ausgeglichenheit sieht anders aus.

    • Urs says:

      Besser das Thema wird unter den Teppich gekehrt und die Renten gekürzt oder was? Umwandlungssatz als Zauberstab um die künftigen Renditen aber nicht die Renten zu sichern?

    • Peter says:

      Na dann lesen Sie doch die Weltwoche, da schreiben lauter (Ihnen) Gleichgesinnte 😉

  • Parrat says:

    Je trouve cette idée remarquable car la transparence quant aux coûts de gestion de plusieurs compagnies est un scandale et c’est l’assuré qui paie toutes ces dérives. Une nouvelle ponction sur le taux d’intérêt ou une diminution du taux de convertion serait un scandale car d’autres alternatives existent, mais faut-il encore vouloir les trouver….

    • mali says:

      Ja, die Intransparenz bei den Lebensversicherungen ist wirklich ein Skandal! Wir wissen bis heute nicht, wie viel sie in den Boomjahren der 90-er abgeschöpft haben (Stichwort Rentenklau). Kritik daran in die “linke” Ecke zu rücken ist wirklich nur noch Volksverdummung à la SVP: viel vom “Volk” reden, aber in erster Linie die Reichen und die Privatwirtschaft schonen…

  • Philipp Rittermann says:

    es geht nicht an, dass man hier auf kosten der arbeitnehmer rummauschelt. die kosten müssen transparent gemacht werden – und – dann bin auch ich überzeugt, dass massiv an diesen verwaltungskosten eingespart werden kann. die fdp sollte sich mal gründlich darüber gedanken machen, wieso sie seit den 80er-jahren nur noch als “randpartei” fungiert. -> ihr ruf als wankelmütige “abzocker-partei” wird mit solchen aktionen (zurecht) erhärtet. ich bin auch für die unterstützung der wirtschaft; aber nicht zugunsten einer “säu-häfeli-säudeckeli”-politik.

  • PlainCitizen says:

    1
    Man kann kein Geld verteilen, das man nicht hat. Siehe Euro-Zone.

    2
    Was herauskommt, wenn Beamte Geld verwalten, sieht man bei der Pensionskasse des Kantons Zürich (BVK): ” Milliarden versenkt.

    3
    Dass Vermögensverwaltung kostet, sollte jedem klar sein. Ob die Kassen mit tiefen Verwaltungskosten besser sind, hat der Artikel nicht aufgezeigt. Gratis gibt es jedenfalls nichts.

    • Kurt Ochsner says:

      Die BVK wurde nicht durch Beamte beschädigt, sondern durch Politiker. Unter den Finanzdirektoren Honegger (FDP) und Huber (SVP) wurden die Beiträge des Staates und des Personals gesenkt. Damit wollte man reguläre Lohnerhöhungen vermeiden und so die Steuersenkungen von 2000 und 2003 ermöglichen. Diese kurzsichtige Finanzpolitik rächt sich heute. Die damaligen Finanzdirektoren hofften offenbar, die Börse fülle das von ihnen hinterlassene Loch in der BVK wieder. Ich nenne das Stimmenfang auf Kosten von Angestellten und Steuerzahlern!

    • Urs says:

      Was genau wollen Sie hier Rechtfertigen?
      Es wird permanent Geld verteilt das “man” nicht hat. Nur bringt’s den meisten nicht viel ausser das die dann für den Schuldendienst aufkommen
      Was herauskommt wenn private Geld verwalten sieht man vorzüglich… etwa bei den Banken aber auch viele andere mischeln da gerne mit
      Vermögensverwaltung darf was kosten, sicher aber nicht als eine modernen Form eines Füllhorns…
      Kommt noch dazu das Umlageverfahren eh viel mehr Vorteile haben als Kapitalsparverfahren, speziell für all die vielen Standard-Lohnempfänger und Rentner.

      • PlainCitizen says:

        Umlageverfahren bei der aktuellen Bevölkerungsstruktur? Die armen Jungen.

        • Urs says:

          Lassen Sie sich nicht von Demographie, deren Daten und Anwender bzw. interessenvertreter, in’s Bockshorn jagen…

    • Hanspeter Niederer says:

      Es geht darum, dass das Geld der (Zwangs-) Versicherten nicht in unanständigem Ausmass in die Säcke der Versicherer wandert. Ist das so schwer zu verstehen oder ist das einfach Ihr plumper Versuch, unangenehme Tatsachen auszublenden?

    • Tom says:

      1. So wie Sie argumentieren, sind Sie offenbar nicht auf die 2.Säule angewiesen.

      2. Transparenz hat noch nie geschadet, wird aber immer nur von Links geofrdert. Wieso eigentlich?

      3. Wer günstiger arbeitet, ist in der Regel der bessere Geschäftsmann. Spendenan notleidende PK’s bezahle ich gerne freiwillig 😉

    • PlainCitizen says:

      @ Niederer, @Tom

      Ich stelle nur fest.

      1
      Ich stelle nur fest, dass keine Information da ist, dass die billigeren Verwaltungen besser seien. Kann sein, kann auch nicht sein.

      2
      Da das Geld, das für den Einzelnen zur Verfügung steht, sowohl vom angehäuften Geld wie auch von der Gesamtverzinsung abhängig ist, ergibt sich daraus, dass bei tiefen Zinsen weniger ausgezahlt werden kann.

      Unangenehm, und beengend, aber nicht zu ändern. Selber hätte ich auch gerne mehr. (bzw nicht weniger)

  • Johannes Wigger says:

    Vielleicht sollte man auch mal Abschied nehmen davon, Rendite-Aussichten in der Glaskugel zu suchen (Stichwort ‘Mindestzinssatz’). Warum zum Teufel nicht einfach das Geschäftsjahr abwarten und dann den Zinssatz im Nachhinein aufgrund der harten Fakten für das abgelaufenen Jahr rückwirkend festlegen? Dann erübrigten sich sämtlich Diskussionen über den Mindestzinssatz. Warum wird das nicht so gemacht? Antwort: Diese Methode hätte kein Abzockerpotential mehr! Alles klar?

    • Hanspeter Niederer says:

      Diese Methode hätte das genau gleiche Abzockerpotential, sollange keine Transparenz bei den Versicherten hergestellt wird. Alles klar?

      • Johannes Wigger says:

        Mag sein. Ich habe diese Transparenz natürlich vorausgesetzt. Vielleicht sollte man es allgemeiner formulieren: Die Versicherungslobby und die Rechts- und Mitteparteien werden sich gegen jede Lösung wehren, welche das Abzockerpotential (für ihre Klientel) einschränkt – also auch gegen volle Transparenz.

        • robert frey says:

          also zukünftig nur noch parteilose wählen und weg von den parteisekten !

          • konrad oehler says:

            auch parteilose werden mal zu abzockern wenn sie den braten gerochen haben und den dreh raus haben wie man das bewerkstelligen muss. das scheint in der natur des menschen zu liegen. (ausnahmen vorbehalten).

  • Endlich jemand der erkannt hat, um was es geht. Die Verwaltungskosten sind das Teure nicht die Leistungen.
    Von 10 Subventions-Franken, die der Steuerzahler an die Landwirtschaft zahlt, versickern 7 in der Verwaltung und bei den Verbänden.
    Bei der Arbeitslosenversicherung dasselbe. Von 7 von 10 Franken kostet die Verwaltung und 3 Franken werden dem Arbeitslosen ausbezahlt.
    Eine Halbierung der Verwaltung würde die Kosten um die Hälfte senken.
    Egal ob Sozialhilfe, Arbeitslosigkeit oder Landwirtschaft, die Leistungen werden gekürzt, das heisst die Betroffenen erhalten weniger, und die Bürokratie

  • Michèle Keller says:

    Die Verwaltungs- und Personalkosten könnten noch x- Milliarden mehr gesenkt werden, wenn man als Arbeitnehmer die Pensionskasse frei wählen könnte und nicht jedes Mal obligatorisch zur Kasse des neuen Arbeitgebers wechseln müsste. Das Modell würde analog der Säule 3a funktionieren, mit der Möglichkeit frei innerhalb der Anbieter zu wechseln. Freie Wahl garantiert auch einen gesunden Konkurrenzkampf. Die heutigen Pensionskassen klönen umgehend, sobald sie einmal Verluste einfahren. Gewinne werden aber stillschweigend eingesackt und in den wenigstens Fällen weitergegeben.

    • Hanspeter Niederer says:

      Absolut einverstanden mit Ihrem Vorschlag. Die bürgerlichen Politiker werden das zu verhindern wissen. Natürlich zum Wohle des Volches und nicht zum Wohle des eigenen Portemonnaies. Tipp für alle Normalos: FDP im Herbst an der Urne versenken. In 4 Jahren ist dann die $VP an der Reihe.

      • PlainCitizen says:

        Woher wissen Sie so genau, was bürgerliche Politiker wollen? (Sie unterstellen der SVP offensichtlich Weltoffenheit – Der Dollar in Ihrem $VP ist ja keine Alphorn-Währung)

        • Hanspeter Elmer says:

          Der Nachteil wäre, dass die Verwaltungskosten sowohl beim Arbeitgeber als auch bei den PK-Anbietern massiv steigen würden, wenn jeder Arbeitnehmer frei wählen könnte. Der grosse Vorteil wäre aber, dass endlich wieder das Kapitaldeckungsverfahren zur Geltung käme. Heute ist es nämlich so, dass die Pensionierten Renten erhalten, die in keiner Relation zu ihrem Alterskapital stehen. Bezahlt wird das Ganze von den Arbeitnehmern, deren Kapital zur Deckung der laufenden Renten herangezogen wird. Und genau diese Besitzstandswahrung müsste man im Sinne der Solidarität endlich kippen und beerdigen.

    • Urs says:

      Konkurrenzkampf in dem den künftigen Versicherten in Hellgrauer Kleinstschrift auf dutzenden von Seiten ABG’s untergejubelt werden die vorher von Anwalts- Mathematik- Marketingprofis ausgearbeitet worden sind? Danke, eher nicht… da ist man als Standardbürger komplett überfordert.

      • Hanspeter Niederer says:

        Doch eher irritierend, Ihr Kommentar. Sie glauben, Institutionen wie Konsumentenschutz, Kassensturz, Vermögenszentrum könnten die Qualitä der Pensionskassen nicht beurteilen und vergleichen?

        • Urs says:

          Warum sollen beliebige “Organisationen” den PK’s bzw. private Rentensysteme vergleichen, die Einzahler sich durch Berge von AGB’s wühlen wenn man Vorteilhafte Resultate auch mit ehrlicher bzw. fairer Legislative und Exekutive erzielen kann?
          Irritierend, so oder so ein lustiger Begriff, ist einzig das bisher ungeregelt ist was mit den Ueberschüssen der PK’s passiert. Die gehen nämlich nach wie vor ungeregelt an die PK’s bzw. Versicherungen wärend bei Mangelerscheinungen sofort der listig daherkommende Umwandlungssatz herbeizitiert wird… Schupp, und schon sind 10’000 von Renten gekürzt.

  • Martin Waeber says:

    Wer als Politiker die Verwaltungskosten der Pensionskassen kritisiert müsste sich erst einmal Gedanken darüber machen, welche Auflagen die Politik den Pensionskassen macht: Z.B. jährliche Revision, Regelmässige Zustellung Versicherungsausweise, Aufteilung bei Scheidungen, Wohnbauchföderung um nur einige zu nennen. Tatsache ist, dass mit dem jetzigen unrealistischen Umwandlungssatz eine Quersubventionierung stattfindet die im Gesetz nie vorgesehen war: von den Jungen zu den Alten und vom Überobligatorischen in den Obligatorischen Teil. PS die Stiftungsräte sind zu 50% durch AN-Vertreter besetzt

  • M. Bättiger says:

    Aber, aber. DIe Linken haben doch immer gebetsmühlenartig gesagt, die AHV wäre sicher und habe keine Probleme. Ebenso gebetsmühlenartig haben dieselben Kreise doch immer gesagt, durch die Zuwanderung werde die AHV gesichert. Und jetzt reden wir schon über sparmassnahmen? Erinnert mich an die Personenfreizügigkeit. Da sagte die Linke auch, es komme zu keiner Masseneinwanderung (nun statt jährlich 29’000 kommen per Saldo 104’000 Menschen) und durch die flankierenden Massnahmen gäbe es kein Lohndumping. Nun erkären die Linken, wie man das eingetretene Lohndumping bekämpfen könne…

    • Gene Amdahl says:

      Dien Linken wählt man schon nicht, weil auch diese das dumme Volk permanent belügen. Die Zuwanderung bringt NUR massive Folgekosten. Wir benötigen Zuwanderer, aber in einem verantwortungsvollen Mass. Lohndumping findet nachweislich tagtäglich statt, deshalb auch der Unmut von den Bürgern.

      • Gregor Müller says:

        @BättigerDumme Unterstellungen!”Nur”die Unternehmen können heute die Einwanderung begrenzen -Arbeitsplatz=Einwanderung…Die”Linken”mussten bei der PFZ dafür kämpfen, dass überhaupt flankierende Massnahmen getroffen wurden,die von Bürgerlichen gerade wieder entschäft wurde,weil das Geld zur Kontrolle”fehlt”-Sanktionen-lächerl. Da können Sie sich sicherlich vorstellen, welche Parteien knausern (ui Steuersubstrat, wie böse…) leidtragende ist wie “immer” der Mittelstand, der keine Loherhöhungen mehr hatte. Nur, arme und Mittelständler wählen (ten?) ihre Metzger selber. s. Abzockerinitiative usw

        • M. Bättiger says:

          Hr. Müller
          Das ist keine lächerliche Unterstellung, sondern Faktum. Die Linken Parteien versprachen, die PFZ führe zu keiner Masseneinwanderung – wollen Sie dies etwa leugnen? Die Linken haben versichert, durch die flankierenden Massnahmen gäbe es kein Lohndumping – schon vergessen? Die Linken haben den besorgten Bürgern versichert, im Zweifelsfall würde die Ventilklausel gezogen – haben Sie das schon vergessen? Dies alles sind keine “dümmlichen Unertstellungen von mir, sonder Versprechen insbesondere der Linken. PS: das Steuersubstrat 1990 betrug 31 Mrd.; heute beträgt es 65 Milliarden.

        • M. Bättiger says:

          Und noch eine Anmerkung: mit Annahme der Personenfreizügigkeit haben wir auch den Inländervorrang aufgegeben. Sich wie die SP für die Aufgabe des Inländervorrangs einzusetzen (im Gegensatz zur SVP!), sich aber dann das Deckmäntelchen des sozial Verantwortlichen und “Beschützer des Kleinen und des Mittelstandes” überzuziehen, ist schlicht verlogen. DIe SP hat also ja gesagt zur PFZ und ja zur Aufhebung des Inländervorrangs. Behinderte, Alte, Ungelehrnte sehen sich nun einer 500 Mio EU Konkurrenz am Arbeitsmarkt gegenübergestellt – es ist klar, wer da verliert.

        • M. Bättiger says:

          Meine letzte Bemerkung zu Ihrer Aussage “nur die Unternehmen können heute die Einwanderung begrenzen”. Dies ist natürlich Unsinn. Sie sugerieren, als würden nur Arbeitnehmer – von den Unternehmen angestellt – durch die PFZ in die CH kommen. Es kommen aber auch Stellensuchende, Selbständigerwerbende, Familiennachzug, Studenten etc.

  • Gene Amdahl says:

    Hat schon jemand gemerkt, dass das BVG eine reine Abzocke ist? Eine Art von Geldvernichtungsmaschinerie, wo sich andere bereichern. Eine AHV welche das Existenzminimum sichert würde vollkommen genügen.

    • “Zwangssparen” fürs Alter macht schon Sinn. Viele Schweizer geben einfach alles Geld aus, das auf ihrem Konto landet (auch solche, die “gut” verdienen). Allerdings sind die Zinsen zu gering, vor allem wenn man die Boom-Jahre an der Börse betrachtet. Pensionskassen sollten langfristig anlegen und sich nicht an kurzfristigen Marktveränderungen orientieren. Zudem sollten Anlage-Experimente wie in Private Equity und Alternative Anlagen reduziert werden oder ganz darauf verzichtet werden – reich werden dort nur die Fondsmanager selbst.

  • Hanspeter Elmer says:

    Die Linke ist auch nicht besser. Wenn Hr. Levrat fordert, dass mit unseren Pensionskassengeldern Billigwohnungen gebaut werden sollen um die Nebenwirkungen der von der SP befürworteten Masseneinwanderung abzufedern und dabei in Kauf nimmt, dass durch die geringe Rendite das Alterskapital und damit die Rente sinkt, zeigt das doch klar, dass jeder Partei das BVG nur dazu dient, um ihre Klientel und Lobbyisten zufrieden zu stellen.Misten Sie zuerst im eigenen Stall aus, Hr. Nordmann, bevor sie zum Nachbarn gehen.

  • Galérien says:

    La droite est télécommandée par les compagnies d’assurances vie. Combien de conseillers nationaux font-ils partie de conseils d’administration de ces compagnies ?

  • Kurt Weiss says:

    Unser Pensionskassensystem ist einzigartig. Als ehemaliger Geschäftsleiter einer Schweizerfirma mit Filialen in F. D. und I. rate ich allen Kritikern in diesem Forum, sich einmal die katastrophale Vorsorgesituation in jenen Ländern anzuschauen. Das herausragende Merkmal unseres BVG ist die demokratische und paritätische Führung der Pensionskassen durch Arbeitgeber- und Arbeitnehmer-Vertreter. Wer hier von Intransparenz spricht verkennt das System oder kann die Versicherungsausweise nicht lesen. Die grossen PK-Skandale finden bei den staatlichen Einrichtungen zulasten der Steuerzahler statt.

    • Maja says:

      Genau dass sehe ich auch so. Sehe auch nicht ein warum der Steuerzahler die Beamtenkasse sanieren müssen.

    • Mark Keller says:

      Dann wird das Geld, welches bei den Versicherungsgesellschaften versickert, bei welchen Kleinbetriebe ihre Vorsorge laufen haben, nur unter kleinen PK-Skandalen abgebucht, oder was?

  • Toni Gysin says:

    Ich schlage einen Systemwechsel vor. Jeder Versicherte spart sein BVG-Kapital selbst an, auf eigene Verantwortung. So kann jedermann die Rendite auf seinem Alterskapital selbst beeinflussen. Als Absicherung ist zukünftig nur noch die Invaliditäts- und Risikoversicherung in einen gemeinsamen Topf einzuzahlen, aus welchem Schicksalsschläge entschädigt werden.

  • Pana Derik says:

    Le fond de prévoyance n’a plus sa raison d’être dans sa forme actuelle. Nos responsables n’ont pas su le faire évoluer pour accompagner les nouvelles conditions des marchés financiers. Les employés de 45-50+ ans ne retrouvent plus de travail parce que les cotisations sont 10% de plus que pour un jeune. Je veux avoir le droit de travailler à 56 ans comme à 66 ans et plus.

  • Heiner Hug says:

    Darum ist für mich diese Partei nicht wählbar: Ohne Sachverstand wird mit Populismus versucht Wähler zu gewinnen. Kosten in der Vermögensverwaltung hängen u.a. auch mit dem Anlageportfolio zusammen. Viele Kosten entstehen auch durch immer mehr, von Links geforderter, Bürokratie, auch ein hoher Mindestzins verursacht Kosten. Wenn die SP die Schrauben für Sammelstiftungen noch enger ziehen will, werden diese bald keine Vollversicherung mehr anbieten, was letztlich dem kleinen KMU/Mann schadet und ihn der Sicherheit beraubt.
    Fordern, ohne ein Fundament das in der Realität funktioniert = SP

  • Luigi Rotta says:

    Die 2. Säule wurde nur eingeführt, um Unternehmen und Banken billiges Geld und fortlaufende Kommissionseinnahmen zu generiren. Darum haben konkrete Massnahmen zum Vorteil der Einzahler und Pensionäre von vornherein keine Chance.

    • Kurt Weiss says:

      Unfug. Die 2. Säule wird in erster Linie von den Linksparteien und den Gewerkschaften gestützt. Als Liberaler könnte ich auf die 2. Säule verzichten und würde vorziehen, mein Alterskapital in eigener Verantwortung zu bilden. Dann könnten alle vom irrlichternden Nordmann beklagten Verwaltungskosten und und die von Ihnen kritisierten Bankkommissionen eingespart werden.

  • Jens Gloor says:

    3.9 Milliarden jährlich – das ist wirklich schon ein eigener ‘Beschäftigungszweig’, resp. der ‘Finanzindustrie’ zuzurechnen. Nebst der wirklich dringend nötigen Senkung der Verwaltungskosten, würde ich den Pensionskassen ebenfalls Anlagen in Gold und Silber (ganz speziell langfristig) empfehlen, wenn sie im sozialen Sinne Werte bewahren, statt vernichten wollen. Das Gesetz zur ‘gesetzlichen’ Vorsorge bedarf in Angesicht seines Alters ebenfalls der gründlichen Revision; Was damals galt, muss heute in weiten Teilen als Geschichte betrachtet werden.

  • Wiski says:

    Tout en étant pour un système transparent, il faut dénoncer le discours qui consiste à dire que l’on aura plus d’argent en puisant simplement dans les banques ou les assurances.

    La gestion représente une petite marge face aux sommes colossales nécessaires pour assumer les rentes. Faire croire au peuple qu’il suffit, que yaca… est malhonnête et éminemment démagogique. Mais bon pour le parti socialiste, imbibé d’idéologies dépassées, ce sont toujours les autres partis qui sont des “populistes”.

    Précision, je ne suis ni de droite ni de gauche.

  • Leider bleibt uns Herr Nordmann schuldig, die wahren Gründe aufzuzeigen, warum die einen Kassen höhere Verwaltungskosten haben als die anderen.Wenn ich mich nicht irre sind in vielen Verwaltungskomissionen jewils auch Mitglieder von der Arbeitnehmer-Seite eingewählt, welche Missstände aufdecken sollten! Herr Nordmann giebt nur Stichworte bekannt, welche darauf schlissen lassen, dass er nicht mehr weis als ich.In den Verwaltungen von Versicherungen, Banken, Subventionsgebilden,Gesundheitswesen etc.hat es übrigens viele Angestellte welche sich nicht zu den bürgerlichen zählen!!

  • Jeremy Müller says:

    Monsieur Nordmann m’étonne. Comme socialiste, il devrait plutôt favoriser la création de posetes de fonctionaires, donc renchérir le coût de l’administration. Ensuite, il préconise l’entrée de la Suisse dans l’UE. Est-ce que cela diminuerait les coûts de l’administration? Et quel effet “bénéfique” en résulterait pour notre peuple? Lui serait certainement bénéficiaire, car il saurait se placer pour devenir eurodéputé.

  • Christoph says:

    Nach der Griechenlandpleite wird sich das Problem von selbst erledigt haben, dann ist das Geld weg und es gibt keinen Streit mehr drum. Glaubt ja keiner, dass der Bund da genauso in die Bresche springt, wie bei den Banken und Versicherungen.

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