Die Albaner werden dereinst so integriert sein, wie die Italiener

Die in die Schweiz eingewanderten Albaner und andere Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien sind heute in unserem Land das, was die Italiener, Portugiesen oder Spanier früher waren: unbeliebte und teilweise sogar verhasste Ausländer. Natürlich sind Rassismus und Fremdenfeindlichkeit gegen einzelne Volksgruppen kaum vergleichbar. Es gibt jedoch Ähnlichkeiten in der Art, wie diese Ausländer von den Einheimischen betrachtet werden.

So wird zu oft ein Bild von Menschen aus Balkanstaaten vermittelt, welches sie mit Delinquenz und Unsicherheit in Verbindung bringt. Dass dieser Eindruck entsteht, ist auch den Medien zu verdanken: In der Rubrik «Vermischtes» scheinen Ex-Jugoslawen ein Generalabonnement zu besitzen. So beschmutzt eine kleine, delinquente Minderheit den Ruf einer ganzen Bevölkerungsgruppe. Dabei geht die grosse Masse derer vergessen, die friedlich und gut integriert in diesem Land lebt, arbeitet, lernt und konsumiert.

Die soziale Diskriminierung durch dumpfe Klischees wie «alles Diebe, Schmuggler und Mörder» geht mit diffusen Ängsten einher: «Sie nehmen uns die Arbeit weg.» Dieses Empfinden lässt sich übrigens bei Schweizern genauso wie bei Ausländern oder Eingebürgerten finden, die schon seit zwei oder drei Generationen in der Schweiz leben. Ob die durch diese Vorurteile und Befürchtungen angesprochenen Menschen nun politische oder wirtschaftliche Flüchtlinge sind, scheint nicht so wichtig zu sein. Die Meinungen sind gemacht: Sie beanspruchen zu viel Platz. Sie nehmen uns etwas weg.

Es liegt in der Verantwortung der Schweizer, eine Hauptrolle bei der Integration der Ausländer zu spielen, und zwar aller Ausländer.

Die meisten Albanerinnen und Abaner sind bestens integriert: Teilnehmerin an einer Kundgebung zur Unabhängigkeit von Kosovo in Genf (Februar 2008).

Die meisten Albanerinnen und Albaner sind bestens integriert: Teilnehmerin an einer Kundgebung zur Unabhängigkeit von Kosovo in Genf (Bild: Keystone, Februar 2008).

Vor 30 oder 40 Jahren mussten besonders die Italiener die unfreundlichen oder gar hasserfüllten Blicke bestimmter Schweizer ertragen. Aber die «Mauros» von damals heissen heute «Blerim». Dieselben Italiener sind heute manchmal schweizerischer als gewisse Schweizer und zeugen von einer gelungenen Integration in der Schweiz.

Inzwischen sind an den Gemeindeversammlungen Abstimmungen über Einbürgerungen von Albanern an der Tagesordnung. Witzig, wenn ein Schweizer Gemeindepräsident mit der Aussprache von exotischen Namen seine Mühe hat. Weniger lustig, wenn anonyme und feige Stimmzettel mit einem Nein zu einer Person eingelegt werden.

Wir kennen sie schlecht, die Albaner. Dieses Volk, das sich über eine Sprache und nicht über ein einzelnes Land definiert, kommt ursprünglich vor allem aus dem Kosovo, aus Mazedonien oder Serbien. Ihr Dasein in der Schweiz geht aber nicht nur bis in die 90er-Jahre zurück. Schon vor einem halben Jahrhundert kamen die ersten von ihnen zu uns. Bekannt wurden sie nach den tragischen Ereignissen rund um die Kriege in Ex-Jugoslawien – der Grund, weshalb sie überhaupt in Massen ausgewandert sind.

Es liegt in der Verantwortung der Schweizer, eine Hauptrolle bei der Integration der Ausländer zu spielen, und zwar aller Ausländer. Sehen Sie sich die Italiener in unserem Land an. Sie gehören zur Schweiz, sind integriert in Gesellschaft und Politik, stehen sowohl links als auch rechts. Niemand stellt mehr Fragen zu ihnen. Integration braucht Zeit. Auch die Albaner werden eines Tages ein selbstverständlicher Teil unseres Landes sein. Aber das kann nur gelingen, wenn sich alle daran beteiligen. Viele machen das schon – auch Schweizer. Für die Albaner ist es eine tägliche Herausforderung, die sie aber meistern werden.

Übrigens findet zur Stellung der Albaner in der Schweiz im Juni in Bern in Zusammenarbeit mit Albinfo.ch und dem Politblog ein runder Tisch* statt. Das wird auch eine Gelegenheit sein, sich in Erinnerung zu rufen, dass diese ausländische Bevölkerungsgruppe mit ihren fast 250’000 Mitgliedern (einer von 30 Einwohnern der Schweiz!) eine der grössten des Landes ist.

*Podiumsgespräch, Albinfo.ch & Politblog.ch, Dienstag, 14. Juni 2011, 18h – 20h, Kuppelraum der Universität Bern, Hochschulstrasse 4, Hauptgebäude: Eine von dreissig Personen, die in der Schweiz wohnen, ist albanischsprachig. Welchen Einfluss übt diese Bevölkerung auf die Schweiz aus, welchen auf ihre Herkunftsländer? Moderatoren: Grégoire Nappey (Politblog) & David Schaffner («Tages-Anzeiger»/«Der Bund»). Podiumssprachen: Deutsch und Französisch, mit Simultanübersetzung.

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452 Kommentare zu «Die Albaner werden dereinst so integriert sein, wie die Italiener»

  • Anton Keller sagt:

    Dank der Ausschaffungsintiative wird diese kleine delinquente Minderheit nicht mehr in der Schweiz bleiben dürfen. Die anderen haben sich oder werden sich anpassen. Liebe Ex-Jugoslawen bedankt Euch bei der SVP.

    • tom frei sagt:

      verdrehte logik von ihnen: JEDER darf hier bleiben. man muss sich nur an die gesetze halten. ich weiss,das ist sehr viel verlangt, dass man sich an die gesetze hält.die schweiz nimmt sich aber nun halt diese frechheit heraus,gäste aufzufordern, nicht zu stehlen, erschlagen,morden,betrügen,rasen etc.

    • Mars Simon sagt:

      Glauben sie selbst an den Unsinn welchen sie hier von sich geben? Und immer mal mit dem Finger auf die SVP gezeigt!
      Keiner muss raus der hier sich dem Gastrecht anpasst. Selbiges gilt nebenbei auch für Deutsche. Jedoch tut sich die Politik schwer es Umzusetzen. Darun ist auch nicht die SVP Schuld!

      • Mark Keller sagt:

        @Frei und Simon: es handelt sich hier NICHT um Gäste. Gäste werden bedient, sie arbeiten nicht und bezahlen auch keine Steuern. Es handelt sich um albanische MitbürgerInnen. Im Übrigen gehört niemand ausgeschafft der hier geboren wurde und aufgewachsen ist. Auch dann nicht, wenn der unwahrscheinliche Fall eintritt, dass er oder sie straffällig werden sollte. Es ist an der Zeit, dass wir das Bürgerrecht aufgrund der Geburt einführen!

        • m.simon sagt:

          @Mark Keller genau so ist es nicht. Wer hier wohnt aber nicht sich bemüht eine CH Bürgerschaft zu bekommen ist auch nicht integriert. Desweiteren fordere konträr zu Ihnen das man die Doppelstaatsbürgerschaft nicht mehr erlaubt. Ich kann mir auch nicht auswählen woher gerade der Wind weht.

          • P. Schmid sagt:

            m.simon
            Das sind genau meine Worte.

          • Mark Keller sagt:

            Was hat das Bemühen um die Schweizer Bürgerschaft mit Integration zu tun? Vielleicht sollten wir nicht immer neue Hürden zur Einbürgerung aufbauen. Dann würden sich vielleicht auch mehr Einbürgern lassen. Es gibt sehr wohl gute Gründe seine frühere Staatsangehörigkeit nicht aufzugeben. Der letzte Satz von Ihnen ist ein tolles Argument gegen doppelte Staatsbürgerschaft!

          • Jacqueline sagt:

            Lieber M. Simon. Ich bin Schweizerin und wohne in Dänemark. Ich spreche die Sprache, arbeite und weiterbilde mich hier. Ich zahle Steuern, gehe ab und zu auswärts essen, lade Freunde zum Tee ein und mische mich in die Gemeindewahlen ein (ich habe das kommunale Stimmrecht, da ich seit 5 Jahre hier lebe). Das alles, ohne meine Staatsbürgerschaft zu ändern. Warum sollte ich? Können Sie mir das sagen? Wissen Sie, ich habe den Verdacht, dass Sie eine sehr … sagen wir… theoretische Sichtweise von Integration haben. Und Theorie ist immer ein bisschen uninteressant, wenn es um Menschen geht.

        • Gion Saram sagt:

          Man kann die Einbürgerung bei Geburt als Privileg und Vorrecht auffassen oder aber auch als Ausdruck staatlichen Zwangs und Machtausübung. Weshalb sind sie so sicher das alle Ausländer davon so begeistert wären wenn ihre Kinder automatisch hierzulande Staatsbürger werden würden? Ich zum Beispiel möchte nicht das meine Kinder die Staatsbürgerschaft ihrer ausländischen Mutter automatisch erhalten würden.

          • Mark Keller sagt:

            ??? Staatsbürgerschaft Ihrer ausländischen Frau? Die Staatsbürgerschaft aufgrund der Geburt erwerben bedeutet, dass alle die auf dem Hoheitsgebiet der Schweiz geboren werden, automatisch aufgrund dieser Tatsache das Schweizer Bürgerrecht bekommen. Wenn Ihre Kinder die Staatsbürgerschaft Ihrer ausländischen Frau erhalten würden, dann wäre dies ein Bürgerrecht aufgrund der Abstammung. Heute erhalten alle Schweizer ihr Schweizer Bürgerrecht eben gerade aufgrund der Abstammung.

          • Shina sagt:

            Herr Saram, Sie haben wohl recht. Schweizer Bürger zu sein schein wohl für einige das Gegenteil von jeder anderen nationalen Zugehörigkeit zu sein. Diesen Preis wollen nur diejenigen „bezahlen“ die in diesem Land leben weil sie dieses Land lieben, nicht weil sie hier leben müssen. Sie verstehen schon…

          • Paul Keller sagt:

            In den USA wird jedes dort geborene Kind zum US-Bürger und früher als es noch die Wehrpflicht gab auch automatisch als junger Mann zum Militär eingezogen. Ich könnte mir vorstellen das bei einer Einführung der Staatsbürgerschaft ab Geburt, viele Secondos es plötzlich gar nicht mehr so toll fänden nicht nur eine schöne Portion Rechte serviert zu bekommen sondern auch Pflichten erfüllen zu müssen.

      • l. schuler sagt:

        Hören Sie doch endlich mal auf mit dem dämlichen Gastrecht und dem paranoiden DE-Bashing. Die Schweiz ist keine Gastgeberin u. die Ausländer inkl. der DE’s sind keine Gäste, denn sie konsumieren, bezahlen Steuern, Sozialabgaben, tragen die Binnenwirtschaft mit ihrem Konsum, etc, etc…. Das dümmliche, eingebildete Geschwätz vom Gastrecht können Sie sich mal schön an den Hut stecken, oder müssen Ihre Gäste etwa Essen, Getränke, etc. bezahlen? Wundern täte das allerdings niemand, bei der ewigen CH Profitgier. Dümmer und einfältiger geht’s tasächlich nimmer. Es nervt nur noch!

    • S Fici sagt:

      Herr Keller
      Vergesen Sie nicht diese Ex-Yugoslawe haben in der 70,80,90Jahre waren im Gastgewerbe, Baugewerbe,Spitälen uzw.tätig, Steuer, AHV und Ihnen Herr Keller indirekt Wollstand gebracht und nicht die SVP.

      • Mark Keller sagt:

        Ah… jetzt habe ich es geschnallt. Ihr Kommentar richtet sich an meinen Namensvetter A. Keller 🙂

    • Andreas Mitterer sagt:

      Ich denke auch das die Erfahrungen mit Kosovoalbanern einer der Hauptgründe war weshalb so viele Schweizer der Ausschaffungsintiative zugestimmt haben. Als Vertreter dieser Nationalität würde mir das schwer zu denken geben.

      • Rumpelstilzchen sagt:

        Sorry, daran glaube ich überhaupt nicht. Gerade der Mangel an Erfahrungen mit Kosovoalbanerinnen und Kosovoalbanern hat meiner Meinung nach zur Annahme der Ausschaffungsinitiative geführt. Dies zeigt sich auch an den einzelnen Resultaten der Wahlgebiete: Während ländliche Gemeinden, in denen kaum jemand Kontakt zu KosovoalbanerInnen pflegt, die Initiative angenommen haben, wurde diese in städtischen und multikulturellen Gebieten klar abgelehnt. Wir können nicht einfach immer so weitermachen: Nur die Begegnung mit dem Fremden nimmt uns die Angst davor! Tung

    • Anonymer Ex-Jugoslave sagt:

      Das mache ich als Ausländer schon laaaange. ich unterstütze sie sogar die svp! 😉

      • Johann sagt:

        Da bin ich nicht mal erstaunt, dass Sie dies sagen ‚Anonymer aus Ex-Jugoslawien‘. Das hat mir schon vor einiger Zeit ein anderer Herr aus Kroatien gesagt, dass er uns Schweizer nicht verstehe, wie wir uns teilweise von Tzpen aus gewissen Nationen treten lassen. Er meinte nur, er würde die SVP auch unterstützen, wenn er stimmberechtigt wäre. Und wissen Sie wieso? Aus Schutz vor jenen Typen, die sich nicht ’normal‘ benehmen und , aber auch als Schutz vor jenen Landsleuten, die sich anständig und korrekt verhalten. Und von denen gibt’s ganz, ganz viele. Das muss auch mal gesagt sein. Danke!

        • Thom Dahinden sagt:

          Guter Beitrag, „Ex-Jugoslawe“! Es gibt dafür viele Beispiele, dass integrierte, anständige Ausländer kritischer gegenüber ihren Landsleuten sind als viele Schweizer, welche sich bemühen, ja nichts gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen zu sagen, weil dies als Rassismus ausgelegt werden könnte.
          Immigranten aus Albanien oder auch Afrika kann man nicht mit Italienern vergleichen – die kulturellen Unterschiede sind viel grösser, die Mentalität ist völlig anders und bei vielen nicht zuletzt auch die Religion. Dies zusammen führt unweigerlich zu grossen Friktionen mit unserer Gesellschaft.

          • Leon sagt:

            @ Herr T. Dahinden
            Sie scheinen sich mit der albanischen Mentalität und Kultur sehr gut auszukennen.
            Waren Sie schon einmal in Süditalien und Albanien?
            Ich behaupte, dass die Süditaliener und Albaner eine sehr ähnliche Mentalität haben.

    • Eric Cerf sagt:

      Kriminelle Ausländer, egal woher, gehören ausgeschafft, das ist doch überall so. In Thailand, wo ein Freund von mir wohnt, werden Farangs (Weisse) wegen Kleinigkeiten in den Knast geworfen und dann subito in den Flieger gesetzt, es gibt kein Pardon! Wir haben leider einen immer grösser werdenden Bodensatz krimineller Kosovo-Albaner bei uns. Im U-Gefängnis zu Basel sitzen zu viele Kosovo-Albaner: Diebstahl, Einbruch, Drogenhandel, nicht immer in dieser Reihenfolge. Kosovo-Albaner bei uns haben keinen guten Ruf in der CH. Es liegt jetzt an ihnen, uns das Gegenteil zu beweisen.

    • Haimax sagt:

      Ich Frag mich schon, warum sich alle so für die Kriminellen einsetzen anstatt für die fleissigen, sich an Gesetzen haltenden Einwanderer, sind diese weniger Wert weil sie die Gesetze einhalten und gut mit ihren schweizer Arbeitskollegen auskommen?

    • Hans P. Grimm sagt:

      Ein vorbestrafter Kosovo-Albaner hat in Zürich einen Banker aus Wettswil spitalreif verprügelt und dessen hochschwangere Frau verletzt. Nun kassierte der junge Angreifer eine teilbedingte Freiheitsstrafe von 18 Monaten. Acht Monate davon soll er absitzen.

      In keinem Land der Welt ist der Preis für Töten oder schwer verletzen so niedrig!

  • Zurbrügg sagt:

    Der Vergleich mit den Italienern, Spaniern und andern Einwanderern hinkt. Es hilft nichts, wenn Tatsachen immer wieder versucht werden zu vertuschen, im Gegenteil. Die Albaner haben nun mal eine andere Kultur, ein anderes Rechtsempfinden, und nicht zuletzt spielt ihre Religion eine grosse Rolle. Sich hier zu integrieren ist für sie viel schwieriger, als für die Westeuropäischen Einwanderer. Es ist nun mal eine Tatsache, und hat nichts mit Rassistischen Vorurteilen zu tun, dass überdurchschnittlich viele Kosovo Albaner kriminell werden. Die andern werden in den Medien nicht erwähnt, logisch.

    • tom frei sagt:

      kann ihnen 100% beipflichten. man kann nicht äpfel mit birnen vergleichen. genauso wenig wie man eine mexikanische kultur mit der australischen vergleichen könnte oder chinesische mit iranischer. klar glaubte man damals bei der italiener-welle,dass das alles sehr schlimm sei.Aber man hatte ja keine erfahrung zuvor und somit keinen referenzpunkt (benchmark),wo man die italienische kultur hätte in verhältnis stellen können.Sonst wäre das nämlich sehr relativiert worden.Die Art der Delikte sind heute unglaublich brutaler und gesellschaftsschädigender als diejenigen von damals der italiener.

      • Lienhardt Peter sagt:

        Ich kann mich nicht an brutale Delikte der Italiener erinnern. Das einzige, was uns CH-Männern nicht passte; jeder dieser „Säcke“ konnte tanzen und wir bangten um unsere Chanzen bei den Mädels. Aber sonst erinnere ich mich an keine Probleme. Im Gegenteil, sie kamen aus dem Land der Fussballgötter und der schönsten Sportwagen, importierten die beste Küche in unser Land und versprühten pure Lebensfreude. Viva Italia! Zudem war Italien bereits in den 50er unser Ferienland Nr 1.Das gleiche gilt auch für unsere spanischen Freunde. Den Balkan-Einwanderern gehen derartige Vorzüge gewaltig ab.

        • Helveticus sagt:

          Ich will Sie beim Verklären der goldenen Vergangenheit nur ganz kurz stören: Fahren Sie doch mal nach Istrien, Dalmatien oder Montenegro in die Ferien. Sie werden hinterher kaum behaupten, es wäre dort nicht schön!

          • Nico sagt:

            Sie reden am Thema vorbei : In Frage stehen nicht obgenannte Landschaften sondern die Mentalität und die (Un-)Kultur der Albaner, die mit der unsrigen gar nichts gemein haben. Albaner sind nicht mir Italienern vergleichbar, wie tom frei schon dargelegt hat. Ich kann dem nichts mehr hinzufügen ausser – Viva Italia !!

          • Gabor von Zoltan sagt:

            Als ob die Schönheit der Landschaft etwas mit den soziokulturellen Fertigkeiten der Bewohner zu tun hätte!

        • Irgendwie habe ich das mit der Schwarzenbachinitiative und der allgemeinen Stimmung betreffend den Italienern anders in Erinnerung.
          20min.ch
          „Das Bild der Italiener, der «Tschinggen», war gemacht: Sie seien laut, faul und würden die Schweizer Mädchen verführen. Ausserdem sitze bei ihnen das Messer locker. So tauchten denn auch Schmierereien «Italiener raus!» auf.“
          WoZ
          „Mit Metaphern wie «schleichende Krankheit» oder «artfremdes Gewächs» warnte Schwarzenbach davor, dass die ItalienerInnen das friedliche Zusammenleben in der Schweiz bedrohen würden. In Gefahr sah er etwa die direkte Demokratie“

    • Brenner sagt:

      Die Religion spielt eine grosse Rolle?!? Die albanische Gesellschaft ist säkularer als wir hier in der Schweiz, zudem ist eine Minderheit katholisch.

    • allemann sagt:

      Die Aussage ist absolut richtig. Es ist nur schade, dass unsere öffentlichen Aemter und unsere Politiker
      dies nicht so sehen und sehr blauäugig sind.

      • Reto sagt:

        Viele Albaner sind Muslime, auch wenn sie liberaler als Araber sind. Ausserdem leben sie nach den Grundsätzen des Kanun, dem mittelalterlichen Gewohnheitsrecht, wo darin auch die Blutrache beschrieben wird. Einzig während der kommunistischen Zeit wurde die Blutrache sistiert und ist heute wieder vermehrt präsent. Auch wenn viele Albaner Autos fahren, Hip Hop hören und iPods besitzen, die Grundstrukturen ihrer Gesellschaft beziehen sich auf die Zeit des späten Mittelalters.

        • Brenner sagt:

          So ein Blödsinn! Der Kanun ist heute in Vergessenheit geraten – höchstens in abgelegenen Tälern im albanischen Hochland hat er vielleicht noch Bedeutung. Ich habe noch keinen Albaner oder Kosovaren getroffen der den Kanun auch nur ansatzweise kennt. Ein paar Gepflogenheiten sind aber geblieben, zum Beispiel die Gastfreundschaft.
          Blutrache gibt es auch in Abanien nicht mehr – auch dort ist heute ein Mord ein Mord, und wird als solcher geahndet!

          • Martin Frey sagt:

            Ich bezweifle bei Brenner wie auch beim Autor übrigens (der wenigstens dazu steht) dass er mehr als oberflächliche Kenntnisse von den Albanern hat. Allein dieser Begriff ist schon falsch, da sich die Albaner aus dem Kosovo, aus Albanien und Mazedonien nicht unwesentlich unterscheiden und selber auch ungern in einen Topf geworfen werden. Trotzdem fühlt sich der Autor bemüssigt eine Abhandlung über die albanischstämmige Bevölkerung in der CH schreiben zu können, was ein kleiner Widerspruch ist. Es gibt tatsächlich Parallelen zwischen (Süd-)Italienern und Albanern, aber auch grosse Unterschiede.

          • Martin Frey sagt:

            Man muss bspw. bedenken dass weit in die 70er Jahre hinein es in Sizilien zu keinen Anzeigen wg. Vergewaltigungen gab, das Opfer jeweils aber gezwungen wurde, den Täter im Nahmen der Familienehre zu heiraten. Tatsächlich prägt der Kanun zumindest bei den Leuten aus dem Kosovo nach wie vor ihr Leben, v.a. bezüglich der dadurch vermittelten Werte. Auch wenn sie den Begriff nicht zu kennen behaupten, und sie sich modern geben und kleiden. Dies nicht zuletzt darum weil sie ohne jegliche funktionierenden staatlichen Strukturen aufgewachsen sind, und gewohnt waren, alles unter sich zu regeln.

          • Brenner sagt:

            …ich bin mir ziemlich sicher, dass ich mehr über Land und Leute weiss als Sie, habe ich doch in der Regien (Albanien, Makedonien, Kosovo und Serbien) gelebt und gearbeitet.
            Ein Albaner ist ein Albaner, egal in welchem Land er wohnt – das ist der Unterschied zwischen Volk und Nation. Sie teilen sich die Sprache, den Nationalhelden, die Fahne (die neue Flagge des Kosovos ist eher unbeliebt) und die Nationalmannschaft im Fussball – na ja, die grössten Talente spielen zum Glück für die Schweiz…

          • Heinz sagt:

            Brenner: Das ist kein Blödsinn. Die Werte der Albanern sind nicht kompatibel zu den CH-Werten. Bei den Albanern sind „Ehre und Stolz“ die wichtigsten Werte während bei uns Schweizern „Respekt und Ehrlichkeit“ viel höher gewichtet ist. Aus diesem Grund gibt es auch immer wieder Auseinandersetzungen. Dies hatten wir früher mit den Mitbürgern aus Italien, Spanien und Portugal nicht.

          • Johann sagt:

            @Brenner: Ja, nur ein KFOR Einsatz mag noch nicht vollumfänglich dazu beitragen, dass man danach von sich behaupten kann, man kenne Land und Leute wirklich.

      • ChristianTscharner sagt:

        Absolut richtig. Die kulturelle und sprachliche Differenz sowie die Mentalität und das Rechtsempfinden zwischen Italiener und Schweizern ist um einiges geringer, als jenes von Kosovaren, Albaner oder Serben. Zudem war es zur Zeit der italienischen Migrationswelle, (das waren die 60er, 70er) gab es den Sessoniersstatus, das waren Gastarbeitern, viele davon kehrten wieder zurück und die anderen zeigten den Willen zur Integration. Bei den balkanstämmigen Volksgruppen kann man dies nicht behaupten, insbesondere in Anbetracht der PFZ und EMRK, die müssen ja gar nichts mehr selber machen!

        • Alfred Quak sagt:

          Einige Autoren scheinen von der Annahme getrieben zu sein, dass sich Kulturen nicht verändern lassen, was völliger Schwachsinn ist. Genauso wie sich katholische Italiener an das reformierte Zürich anpassen konnten, werden sich in Zukunft auch Muslim adaptieren bzw. tun dies jetzt schon. Es ist ja nicht so dass eine Religion irgendwelche genetische Grundstrukturen mit sich bringt und deshalb für die Ewigkeit prägend sein wird. Auch wenn es jetzt Probleme geben mag (die allerdings vor allem die nicht-städtische Bevölkerung wahrzunehmen scheint) wird in 10 Jahren niemand mehr davon reden.

          • Paul Keller sagt:

            Aber warum müssen wir uns eigentlich unbedingt Zuwanderer aussuchen die gar kein Interesse und Respekt für unsere Werte und Kultur haben? Das Städtische Bevölkerung nimmt die Probleme der Immigrations sehr wohl war, aber ihre Messlatte scheint um einiges tiefer zu liegen und sie sind auch schon viel demütiger geworden als ihre Mitbürger auf dem Land.

        • Patrick Meyer sagt:

          Wie kommen Sie auf die absurde Idee, dass man aufgrund der EMRK „nichts mehr selber machen“ muss?

    • K.Saiti sagt:

      RELIGION?
      Was ist denn das für eine Aussage? Die Albaner als Volk definieren sich nicht über Ihre Religion, da sie keine Staats-oder Volksreligion haben. Bei den Albanern gibt es Muslime(grösste Anteil), Katholiken, Orthodoxe und wie überall auch Religionslose. Deshalb greift dieses Argument nicht. Ich bin Albaner und in der Schweiz komplett integriert und trotzdem muss ich mich immer für Dinge rechtfertigen, welche unwahr sind oder nur eine Mindertheit betreffen. Es ist ja aich nicht jeder Schweizer ein Rassist. So einfach wie einige es gern hätten ist die Welt nicht.

    • UrAlbaner sagt:

      „Die Albaner..und nicht zuletzt spielt ihre Religion eine grosse Rolle“ Ich dachte immer Ihr wüsstet,wieso die Mehrheit nicht zur Zeit nicht christ. ist.Lieber Zurbrügg,wenn eine Religion die zu Alb. passt,dann Christentum. Hätten die Westeuropärer unseren Nationalhelden Gjergj Kastrioti geholfen,wir wären heute alle christlich geblieben!,aber Ihr habt nicht und somit sind wir die christlichgebliebenen Albaner extrem wütend bis heute auf Euch,das schleckt kein Geiss weg!! Und noch was ,wenn Sie schreiben,wir Albaner sind islamisch,Sie vergessen eins:das ultranationaltistische Kern ist christ.

      • Gabor von Zoltan sagt:

        Alle, die finden „Sind doch genau gleich wie die Italiener damals!“ sollten diesen Beitrag hier oben gut durchlesen.

        Sagt viel. Auch über Nationalismus und beständiges Rückspiegeldenken und die Verweigerung intellektuellen Fortschritts mit dem Verweis auf eine achsoglorreiche Vergangenheit, welche schiere Verachtung (hier „Wut“ genannt) für alle Anderen rechtfertigt. Und damit – grotesk aber wahr – genau gleich wie die Nachbarn; z.B. die Serben.

        Danke, UrAlbaner. Ich hätte meine Bedenken nie so gut auf den Punkt bringen können.

        • Alex Prifti sagt:

          @ Gabor von Zoltan Das ist jetzt aber oberpeinlich von Dir. Hast du da eine Bestätigung für irgendwas? Den Balkan kennst du, da bin ich überzeugt! Wieso kennst du denn Mezzogiorno so gut? Wieso weiss du, wie die Italiener sind? Meinst du wirklich der Kanal von Otranto ist unüberwindbarer als der Gotthardpass?

        • UrAlbaner sagt:

          Wow Sie sind schlau!!!!!
          Schweizer wählen SVP,soll kein Nationalismus sein??????
          Vermutlich sind Sie ein Slawe,schon gut nichts dagegen!!!

    • Thomas Gilgen sagt:

      Und was ist mit den Türken?
      Die waren die Buhmänner vor den Albanern. Seit sie von den Albanern aus den Medien verdrängt worden sind nimmt plötzlich auch die Akzeptanz zu. Und dort sollte doch der religiöse spalt viel grösser sein?
      Konklusion: Integration braucht Zeit und die Medien spielen einen Riesen-Faktor

      • Thom Dahinden sagt:

        Das ist doch nicht zutreffend, in der Schweiz leben einfach weniger Türken, weswegen man auch weniger Probleme mit ihnen hat. In Städten wie Berlin, wo in gewissen Quartieren der Türkenanteil sehr hoch ist, spricht man entsprechend mehr von den Türken als von Albanern. Tatsache ist aber, dass der Anteil krimineller Albaner in der Schweiz statistisch viel höher ist als der von Italienern – obwohl in den 70ern sogar mehr Italiener in die Schweiz einwanderten als heute Albaner in der Schweiz leben. Es GIBT Unterschiede zwischen den Völkern, auch wenn das Manchen nicht in die Ideologie passt.

    • Loci sagt:

      Die Bemerkung über die kulturellen Unterschiede finde ich sehr interessant. Ich frage mich nur, wo diese kulturellen Unterschiede sind. Was unterscheidet die europäische Kultur von der der Menschen aus dem Balkan? Es wird von Unterschieden gesprochen, aber keins wird genannt.
      Welche grosse Rolle spielt denn die Religion? So wie ich die Menschen aus dem Balkan kenne, spielt die Religion eine gerine Rolle in ihrem Leben. Klar, man gehört zu einer religiösen Gemeinschaft, wie die meisten von uns das auch tun. Muss das dann heissen, man ist so anders und lebt so anders als die anderen?

    • Putzig sagt:

      Apropos Religion: Sie scheinen davon auszugehen, dass alle Albaner Moslems sind. Viele sind aber Christen, haben also die gleiche Religion wie die meisten Schweizer. Dies mit dem kleinen Unterschied, dass sie nicht aus steuerlichen Gründen aus der Kirche austreten.

    • Matter sagt:

      Das stimmt doch nicht! Gerade bei den Italienern wurde stets darauf hingewiesen, dass sie eine andere Kultur, Religion, Rechtsempfinden (Sichwort Mafia) hätten. Zur Erinnerung: Noch in den fünfziger Jahren mussten katholische SCHWEIZER Gewerbler in Zürich doppelt so gut wie Protestanten sein, wenn sie Aufträge erhalten wollte. Und noch bei der Stapi-Wahl von Estermann hörte man Ressentiments wegen seiner Religion. Zur Kriminalität: das hat erwiesenermassen nichts mit dem Pass zu tun, sondern mit Bildung, Berufsperspektive etc. Das könnten wir ändern. WENN wir wollen.

    • l. schuler sagt:

      @Zurbrügg, und warum will man dann die vielen DE’s ausschaffen, bzw. rausekeln? Haben die etwa auch eine gaaaanz andere Kultur? Fadenscheinige Ausreden und gesuchte Argumente zählen nicht. Warum gibts denn keiner zu – es ist doch ganz einfach Fakt, dass man Angst hat vor Ausländern, sie könnten einem was wegnehmen und sich die Träumerei von verlogenen Mythen und der schönen heilen „Heidiwelt“ Schweiz sich in Luft auflösen.

  • Peter Müller sagt:

    Nappeys Vergleich in allen Ehren. Aber grundlegendere kulturelle Unterschiede, u.a. ausgeprägte Clan-Bindung, machen eine Integration wesentlich schwieriger als bei diejenige von unseren südlichen Nachbaren. Nicht unerwähnt bleiben sollte das Tempo: Waren es bei den Italienern Gastarbeiter, deren Anzahl über Jahre zugenommen hat und schliesslich im Familiennachzug endete, ist man bei den Albanern mit einer grossen Anzahl „auf einen Chlapf“ konfrontiert. Und die grössere Geburtsrate von Albanern gegenüber Schweizern/Italienern, macht ja evtl. eine umgekehrte Integration nötig?

    • Brenner sagt:

      Ausgeprägte Clanbindung – stimmt, die gibt (gab) es in Italien ja gar nicht – Camorra, ’Ndrangheta und die Sacra Corona Unita sind auch nur Pfadfinderorganisationen. Italien, das ist der lustige Pizzabäcker nebenan, Albanien, das ist der Sozialhilfebetrüger aus dem Blick…

      • bigoscht sagt:

        nein, aus der Realität.

        • Andy Green sagt:

          Natürlich, die Leute die gemäss gewissen Kommentaren nach mittelalterlichen Regeln leben, sind im gleichen Atemzug derart clever, dass sie die Sozialhilfe ohne weiteres betrügen können. Aber Hauptsache, man hat ein Feindbild

          • Andreas Mitterer sagt:

            @Andy Green, Unser Sozialhilfesystem wurde von gutherzigen naiven Weltverbessern erschaffen und wird auch von Vertretern dieser Gruppe betrieben. (Stichwort die Klienten Monika Stocker). Man braucht nicht besonders clever zu sein um dieses System zu überlisten, das System schreit förmlich danach überlistet zu werden. Man braucht nur weniger scheu und duckmäuserisch zu sein als viele Schweizer es sind, dann kommt man schon ganz schön in Sozialhilfesystem.

      • Thom Dahinden sagt:

        Die Familienstrukturen der albanischen Clans mit der Mafia zu vergleichen ist ein Eigengoal, auch wenn es in der Praxis sicher Parallelen gibt. Tatsächlich kann man sagen, dass die überragende Mehrheit der italienischen Einwanderer nichts mit den kriminellen Mafia-Organisationen Italiens zu tun hatte. Doch für praktisch alle Albaner ist der Clan sehr wichtig.
        Und das mit der höheren Geburtenrate ist auch ein Punkt der gerne unterschlagen wird – vor allem auch vor dem heiklen Hintergrund, dass der Kosovo vor 60 Jahren noch mehrheitlich von Serben mit tieferer Geburtenrate bewohnt wurde.

        • UrAlbaner sagt:

          Serben waren nie eine Mehrheit,nieeeeeeeeee! Mein lieber Thom,die Slawen kamen im 7.Jah n.Ch. in unsere Gebiete,in welcher Galaxie leben Sie überhaupt!!!

      • l. schuler sagt:

        BRAVO @Brenner! Schöne Ironie für Leute, die sich’s immer drehen wie sie wollen,“Windfahnen sind und allen anderen Hetzern jeden Stammtischschwachsinn einfach immer nur nachplappern ohne Kenntnis der komplizierten Sachlagen, fremder Länder samt ihren Menschen, Kulturen, etc.

  • Hans Muster sagt:

    Der Autor kennt die Albaner wohl nur aus den Medien! Er hat noch nie etwas von Mentalitätsunterschieden gehört oder sich je Italien und Albanien angesehen. Die Italiener waren und sind seid jeher ein fleissiges Volk, das seine Erdscholle liebt, seine Kinder erzieht und behütet, Sinn für Schönheit hat, seit die Römer „ausgestorben“ sind, keine Imperalien Gelüste mehr verübt. Italiener können verzeihen – sogar die Sexeskapaden ihres Führers usw. Zieht man einen Vergleich mit den Albanern. Was sieht man? Albaner stehen in ihrer kulturellen Entwcklung als Volk ganz woanders.

    • Joachim Kuhn sagt:

      Jede Nation die frisch aus dem Krieg kommt hinkt hinterher. Ihre Aussage ist somit allgemeingültig und hilft nicht zur Herbeiführung einer Lösung des Problems. Und Ihre Lobeshymne an Italien stimmt so auch nicht.

      • l. schuler sagt:

        Richtig @J. Kuhn! Insbesondere die Italiener nannte man/frau in der CH früher „Sau-Tschinggen“, waren regelrecht verhasst und man unterstellte ihnen unisono Messerstecher, Räuber, Frauenschänder, Faulheit, etc. Aber eben, die CH braucht halt immer ein Feindbild zusätzlich neben dem „Ewigen Feind“, den DE’s! Da kommen nun natürlich auch die Albaner gerade recht, bzw. man biedert sich nun wie den ehemals Verhassten regelrecht an und benutzt sie als irrelevanten Vergleich. Gewisse Mentalitäten werden sich eben nie ändern…

  • peter ess sagt:

    Ich bin nicht überzeugt dass der Vergleich 100% gelungen ist. a) die Italiener hatten und haben eine Assoziation mit der CH, sei es Landessprache, Tessin, Stolz mit dem Gotthardbau etwas geschaffen zu haben wie auch das Umfeld der katholischen Kirche b) über dem ganzen Balkanraum mit Ausnahme von Slovenien, herrscht das Stigma von einem ewigen Unruheherd das sich bis heute nur geringfügig zum positiven verändert hat. Was mich immer wieder erstaunt, ist das unser nördlicher Nachbar scheinbar viel weniger Komplexe mit dem Balkan hat (dafür aber mit der Türkei und andere) als die CH.

    • Gabor von Zoltan sagt:

      Das erstaunt Sie?! Schon mal darüber zu meditieren versucht, ob das vielleicht mit deren Quantität im Gesamtverhältnis zu tun hat? Schon mal kurz darüber sinniert, wieso es ebenso logisch wäre zu staunen, dass die Franzosen keine derartigen „Komplexe“ den Albanern gegenüber entwickelten? Oder wieso sich die Belgier gar nicht gross über die Papua-Neuguineer aufregen?
      Das von ihnen erwähnte „Stigma“ ist eine Tatsache. Nichts herbei Geredetes. Und die Wurzeln dieses Stigmas (aller Balkanclans ausser den Slowenen) finden sich in genau jenen Verhaltensweisen, die auch bei uns unangenehm auffallen.

    • Helveticus sagt:

      Herr Ess, Sie verklären einiges: Vor 50 Jahren hat wohl kaum jemand in der Schweiz die süditalienischen Einwanderer mit Tessinern verwechselt. Die gängigen Klischees: Italiener sind faul, schlampig, laut und alles Messerstecher. Schon vergessen? Klar ist der Vergleich von Italienern und Albanern einer von Äpfel und Birnen. Aber ich vermag im Ablauf des Integrationsprozesses ein Muster zu erkennen. Übgriens: Die Deutschen haben mehr Probleme mit Türken, aber weniger mit Albanern, weil bei ihnen viele Türken, aber weniger Albaner leben. Warum überrascht Sie das?

      • Martin Frey sagt:

        Ganz einfach Helveticus, weil es alles eine Frage der Menge ist. Für jede Integration gibt es eine Kapazitätsgrenze pro Menschen, Zeit und Ort, bei Integrierern (uns) und zu Integrierenden. Wenn sehr viele Leute innert kürzester Zeit einwandern und sich noch an wenigen Orten kummulieren gibt es a) keinen Druck mehr sich zu assimilieren und b) ist die „Schluckfähigkeit“ des Umfeldes überstrapaziert. Nur darum entstehen Probleme, eingebildete und tatsächliche. Das ist eine Naturregel und die gibt es überall, wo verschiedene Kulturen aufeinanderprallen.

        • Helveticus sagt:

          Geben Ihnen recht, bei einer grossen Gruppe von Einwanderern besteht ein kleinerer Integrationsdruck. Aber es ist doch auch eine Frage der intrensischen Motivation zur Integration.

          • peter ess sagt:

            Das mit Süditaliener hatte ich wohl vergessen da ein Teil unserer Wurzeln von Bergamo im Norden ausgehen und nun fast 100 Jahre zurückliegen. Brückenbau Ostschweiz …. 🙂 meine Grosseltern erklärten mir auf Appenzöller Deutsch, dass die Integration problemlos war da der 0815 Appizöller keinen Unterschied zwischen TI und Bergamo kannte und jeder der nicht aus dem Tal stammt war dubios und verantwortlich dass die Katzen verschwanden währenddessen zum Hauptmahlzeit ein Hund gegessen wurde. Italien und CH sind seit weit über 100 Jahre assoziert mit kontinuierlicher Integration.

          • Helveticus sagt:

            Ihre Herkunftssaga scheint Ihre Analysefähigkeit zu trüben. Was soll denn das bitte heissen: 100 Jahre assoziiert in kontinuierlicher Integration ….friedvoll und harmonisch vereint beim Hundepfeffer?
            Ich male mir die Welt, wie sie mir gefällt! … habe ich in diesem Blog mal gelesen. Offenbar ein verbreitetes Phänomen

  • Gabor von Zoltan sagt:

    Extrem schlechter Vergleich: Der kulturelle und vor allem auch der gesellschaftliche Hintergrund von Italienern, Portugiesen und Spaniern in einen Topf mit Albanern (und anderen Ex-Jugoslawen – Slowenen ausgenommen!)zu werfen, trifft es so was von überhaupt nicht! …. Sage ich als Secondo, der selber früh seine Antennen für tatsächliche – oder eben auch nur vermeintliche – Vorurteile sensibilisierte. Die Südwesteuropäer litten zwar unter Pauschalisierungen, haben aber das Gesellschaftsmodell der CH an sich nie in Frage gestellt. Ein Grossteil der Ex-Jugosl. nimmt es dagegen nicht einmal wahr.

    • Brenner sagt:

      … und Sie werfen Albaner (und andere Ex-Jugoslawen ?!?) in einen Topf! Sie (und viele Schweizer) hören im Zug eine fremde Sprache und halten den Sprecher dann einfach für einen „Jugo“ – und die sind ja eh alle gleich. Also, für Sie:
      – Schon viele Kroaten, Serben und Bosnier wollen keien Jugoslawen mehr sein, Albaner erst recht nicht.
      – Die albanische Kultur und Sprache unterscheiden sich grundlegend von der Slawischen
      – ein Jugo (Yugo) ist eine Auto der Marke Zastava. Kein Mensch.

      • Reber sagt:

        Da haben wir es doch. Kroaten, Serben und Bosnier wollen keine Jugoslawen und erst recht keine Albaner sein. Das heisst auf Deutsch, Abrenzung gegenüber den anderen Menschen und Kulturen und lieber für sich bleiben. Nur der Schweizer soll die ganze Welt beherbergen und die unterschiedlichsten Kulturen und Religionen akzeptieren. Wer dies hinterfragt und kritisiert wird sogleich in die rechte braune Ecke gestellt. Der Kosovare, der für einen eigenständigen Staat kämpft ist ein Held, der Schweizer, der sich für traditionelle Werte der Schweiz einsetzt ist Rassist. Nachdenken ist erlaubt!

        • Beat Schweizer sagt:

          Grégoire Nappey – träumen Sie weiter! Habe selten so was Naives gelesen!

        • Dóra Steták sagt:

          @ Reber „Kroaten, Serben und Bosnier wollen keine Jugoslawen und erst recht keine Albaner sein. Das heisst auf Deutsch, Abrenzung gegenüber den anderen Menschen und Kulturen und lieber für sich bleiben.“ Nein, das heisst nur, dass Kroaten Kroaten sind und nicht Albaner und umgekehrt. Vom Balkan her gesehen liegen Deutschland und die Schweiz ganz dicht beieinander, viele Schweizer sprechen deutsch, deswegen sind sie aber noch keine Deutsche, oder?

        • Loci sagt:

          Ich denke, es ist nötig mal die Geschichtsbücher aufzuschlagen und nachzuzulesen warum Serben, Kroaten und Albaner keine Jugoslawen sein wollen, bevor solche Kommentare gemacht werden. Jugoslawen war mal ein Staat- ein Territorium, das nicht mehr existiert. Warum sollen/wollen Serben, Kroaten und Boschniaken sich dann noch so nennen?
          Und ja… Albaner haben absolut nichts mit Jugoslawien am Hut.

      • Gabor von Zoltan sagt:

        Hallo?! Da steht aber „Ex-Jugosl..“ – auch wenn ich den Begriff „Yugos“ aber, ganz pauschalisierend, für jene Klientel die mir vorschwebt, für sehr angemessen empfinde.
        Die Frage war auch nie, ob sich jene Kroaten, Serben, Bosnier oder Albaner als „Jugos“ empfinden oder nicht. Das tun sie zweifellos! Das Bedrückende ist ja gerade, dass sie sich in ihrem tumben Nationalismus so deutlich unterscheiden wie ein Ei vom Anderen. DAS IST JA DAS PROBLEM! Sie sollten sich in einem Sportclub mal in der Garderobe anhöhren, wie vulgär das eine über das andere Volk herzieht. 0 Respekt, aber immer fordern!

        • l. schuler sagt:

          @Gabor von Zoltan, und der tumbe Nationalismus (zu) vieler Schweizer ist kein Deut besser wenn man bedenkt wie die Ewiggestrigen immernoch, bzw wieder ihren hinterwäldlerischen Ungeist unters tumbe „Volch“ bringen wollen. Populistischer Nationalimus wie in Ex-Jugoslawien. Es fehlt nur noch der senile „Diktator“ C.B. als Allein-Regent an der Macht. Aber das wird das tumbe „Wahlvolch“ der SVP evtl. auch noch schaffen, wenn das so weitergeht in der Scheindemokratie CH.

          • Gabor von Zoltan sagt:

            „Kein Deut besser“ kann man sich ohne Vergleich hier im Paradies natürlich leicht einreden.
            Wenn sie mal direkte Vergleiche ziehen könnten, zw. einer „Arena“-Auseinandersetzung bei uns und dem, was in anderen Ländern als legitime „politische“ Auseinandersetzung gilt, da würden sogar Sie noch die SVP verteidigen.
            Ich mache in der Schweiz jedenfalls – übers ganze politische Spektrum hinweg – immer noch die Bereitschaft zum Kompromiss aus.
            Eine Fähigkeit, die gerade auf dem Balkan blosss verspottet und verlacht wird.Womit wir wieder bei der Unfähigkeit wären, zu begreifen, was die CH ausmacht.

  • Helveticus sagt:

    „Bekannt wurden sie nach den tragischen Ereignissen rund um die Kriege in Ex-Jugoslawien – der Grund, weshalb sie überhaupt in Massen ausgewandert sind.“

    Das meiste ist richtig im Artikel, aber m. E. nicht die Diagnose für die Massenauswanderung der Albaner. Sonst wären ja Kroaten, Bosnier und Serben auch in Massen emigriert. Nein die Albaner fanden und finden auf ihren Territorien wenig funktionierende Infrastruktur und keine Zukunftsperspektiven vor. In der Schweiz, wo schon vor dem Krieg einige Gastarbeiter lebten, ist das anders. Die CH wirkt deshalb wie ein Magnet.

    • Und wer ist schuld daran, dass die Albaner ganz offensichtlich nicht in der Lage sind, einen funktionierenden Staat aufzubauen? Etwa der böse Rest der Welt? Ich lebe in einem Multikulti-Quartier und die Primar-Schule widerspiegelt die Zusammensetzung der Nationen, die hier leben. Bei Elternbesuchstagen in der Schule meiner Kinder konnte ich wunderbar beobachten, wie der Anteil albanischstämmigen Schüler mit steigenden intellektuellen Anforderungen abnahm. Jetzt sehe ich diese gescheiterten Existenzen, ein fürchterliches Kauderwelsch redend, arbeitslos im Quartier rumlungern.

      • Helveticus sagt:

        Was wollen Sie damit sagen? Dass Albaner durchs Band primitiver und dümmer sind als andere? Ich mache verschiedene Beobachtungen. Z.B.: Vor dem Krieg gabs in der Schweiz einige gut qualifizierte Serben und Kroaten und viele unqualifizierte Albaner. Offensichtlich hat das Auswirkungen. Ich sehe auch, dass die Albaner auf dem Balkan systematisch grösste Mühe mit Rechtsstaatlichkeit und Fortschritt haben. Auf der anderern Seite gibts in der Schweiz genügend Albaner aus der 1., 2., 3. Einwanderergeneration, die sich tipptopp in unsere disziplinierte Gesellschaft einfügen und ein Gewinn sind.

        • Ich gebe Ihnen ein paar Zahlen aus der mir bekannten Primarklasse: 21 Schüler; 7 CH, 6 Albaner, 8 div. Nationalitäten. Übertritt in die Oberstufe: alle albanischstämmigen Schüler Sek B oder Sek C, der Rest Sek A oder Gymnasium. Schlüsse können Sie selber ziehen.

          • Alfred Quak sagt:

            Ich bewundere sie ja extrem, dass ihre Kinder so intelligent sind, aber eine ganze Volksgruppe als dumm darzustellen spricht nicht besonders für sie. Glauben sie denn, dass dies mit ihrer genetischen Veranlagung zu tun hat und sie deshalb zum scheitern und zur Kriminalität gezwungen sind? Diese Theorien erinnern mich doch schwer an … Ich hoffe ihre Kinder werden es besser machen als sie.

          • Gabor von Zoltan sagt:

            Genetisch dumm? Hat Ihr Vorredner Hr. Kvasnicka überhaupt nicht gesagt. Hier leihen Sie sich offenbar ein paar Schlagworte des Sarazin-Bashings.
            Bringt aber nix. Die Zahlen stehen da einfach immer noch! – Heisst?!
            Ganz ohne die danebene Unterstellung, hier mit Genetik zu argumentieren, können Sie ganz für sich alleine zum Schluss kommen, dass das Erziehungskonzept – dazu gehört Wertevermittlung, soziokulturelle Fertigkeiten, soziale Kompetenz – der erwähnten Gruppe irgendwie nicht besonders erfolgreich ist.
            Bei anderen Imigrantengruppen verhält es sich gerade gegenteilig. Warum denn wohl?!

          • Gjergj Fishta sagt:

            Aus dieser Aussage kann ich nur einen Schluss ziehen, nämlich dass Sie keine grosse Ahnung von Statistik haben, insbesondere vom Testen von Hypothesen. Sie schliessen von 6 Albanern auf eine ganze Volksgruppe!
            Im Umkehrschluss könnte ich auch über alle Primarlehrer sagen, dass sie voreingenommen sind und keine gute Ausbildung genossen haben oder nicht gebildet sind. Dies wäre genauso falsch.

          • @GF: Nun, ich kann Ihnen versichern, dass sich das Übertrittsszenario seit mehreren Jahren wiederholt. Kleinere Abweichungen und Ausnahmen natürlich eingeschlossen. Und das bei 3 Parallelklassen. Und wenn diese Schüler dann die obligatorische Schulzeit mit einem miserblen Sek-C Abschluss mehr schlecht als recht hinter sich gebracht haben, sind natürlich alle anderen Schuld, allen voran die CH-Rassisten, dass sie keine Lehrstelle finden.

        • Helveticus sagt:

          Sie mögen recht haben, Herr Kvasnicka, vielleicht wird bei vielen hier lebenden Albanern ein niedrigerer Bildungseifer weitergegeben als bei andern Volksgruppen. Und wahrscheinlich erschwert auch die archaische Tradition oder die Erinnerung daran die Integration in der Schweiz. Dennoch halte ich an meiner These zur Massenauswanderung fest. Der Krieg war der Katalysator oder meinetwegen der Auslöser zum grossen Treck nach Helvetien. Aber nur zu einem kleineren Teil der eigentliche Grund. Hätten die Albaner mehr zu verlieren gehabt, wären sie auch vermehrt im Kosovo geblieben.

        • Fabio Rechsteiner sagt:

          Leider vergessen Sie dass die allermeisten Familien aus diesen Gebieten Wert darauf legen dass die Tochter oder der Sohn eine(n) „anständige(n) und unverdorbene(n) Partner(in) zu heiraten hat = aus der Heimat, ohne Sprachkenntnisse und zumeist ohne verwertbare Qualifikationen. Mit jeder Importbraut und Importbräutigam beginnt die Integration wieder von vorne d.h. 1 Person mehr oder weniger integriert & 1 Person ohne Integration ergeben eben NICHT eine 1. 2. oder gar 3. Einwanderergeneration. Man rechnet dass pro Jahr 50’000 (!) Personen auf diese Art und Weise in die Schweiz ziehen.

          • Helveticus sagt:

            Ihr Einwand ist sachlich gerechtfertigt, Herr Rechsteiner. Aber wo haben Sie um Himmels willen diese Zahlen her? Bitte um neutrale Quelle.

      • Gjergj Fishta sagt:

        Dass die Albaner (aus Albanien) keinen funktionierenden Staat aufbauen konnten, liegt an der Einwanderung der Slawen in den Balkan, an der 500-jährigen Unterdrückung durch das Osmanische Reich, sowie am kommunistischen Regime in der Neuzeit. Albaner in Griechenland (Çamëri) und in Ex-Jugoslawien (Mazedonien, Montenegro und heutiges Kosova) wurden systematisch unterdrückt, damit keine Unabhängigkeitswünsche enstehen konnten. Am Problem Kosova-Serbien sieht man, wozu es führt, wenn die Albaner doch einen Staat aufbauen wollen (muss existieren, bevor man einen funktionierenden Staat aufbauen kann

      • Gjergj Fishta sagt:

        Nach dem 2. WK wurde Wilsons 14 Punkte Plan von den Grossmächten abgelehnt, wodurch alle Albaner in einem Land vereinigt gewesen wären. Somit mussten die Albaner, die nicht in Albanien lebten, ständig gegen systematische Unterdrückung ankämpfen. D.h. der „böse Rest der Welt“ sowie die bösen Nachbarn sind mit dran Schuld, dass die Albaner keinen funktionierenden Staat aufbauen konnten!
        Ich würde vorschlagen, dass man sich ZUMINDEST auf Wikipedia über ein Land informiert, bevor man irgendwelche falsche Behauptungen aufstellt.

  • Candela Müller sagt:

    Sehr geehrter Herr Nappey
    Ich denke Sie sehen die Sache ein wenig zu optimistisch. Grundsätzlich möcht ich vorausschicken, dass persönliche Erfahrungen das Bild und Denken über die Albaner stark beinflussen. Jedoch denke ich, dass die Albaner niemals wie die italiener akzeptiert sein werden. Der Hauptgrund liegt in der Religion und Kultur. Die italiener sind christen wie wir und uns in der Kultur nahe, bzw haben auch Kultur ins Land gebracht.Sie sprechen italienisch, was auch eine unserer Landessprachen ist. Nennen Sie mir einen gemeinsamen Nenner den wir mit den albanern haben?? I

    • macho sagt:

      Sie haben offentsichtlich keinen gemeinsamen Nenner mit den Albanern, wie auch, Sie kennen sie rein gar nicht. Sonst würden Sie z.B. wissen, dass allerhöchstens 60% der Albaner Muslime sind und dazu sehr gemässigt, die versch. Gruppen vermischen sich auch stark…

      Ich hab jedenfalls mehr gemeinsame Nenner mit weltoffenen Albanern als mit Schweizerninenn wie Ihnen. Beurteilt man einen Mensch nach seinem Menschsein, Verhalten, Charakter, fährt man lustigerweise recht erfolgreich und Feindbilder sind überflüssig. Immer Unterschiede propagieren und auf die Kriminellen verweisen find ich arm.

      • Jester sagt:

        Ich habe während knapp 3 Monaten temporär in einer Fabrik gearbeitet, da waren 90 Ausländer, darunter Albaner, Serben, Kroaten, Brasilianer, Mazedonier etc.
        Mir können Sie also kaum vorwerfen, keinen gemeinsamen Nenner mit ihnen zu haben.
        Womit ich allerdings verdammtnochmal Mühe habe ist wenn mir ein Serbe erklärt, dass wenn ihn einer Zitat „blöd anschaut“ er den Billardschläger nimmt und dem „Arsch eine rüberzieht“, da sein Stolz dies nicht zulässt.
        Und jetzt soll mir niemand sagen die haben keine komplett andere Lebenseinstellung! Die haben diametral entgegengesetzte Werte!

  • Hans Muster sagt:

    Und es ist nicht eine Frage des Könnens sondern des Wollens: Ich hab Albaner in meinem näheren Bekanntenkreis. Sie wohnen hier im Quartier. Meine Kinder gehen mit ihnen in die Schule und ich hatte auch an der Arbeit mit ihnen zu tun. Seit Jahren kann ich mich mit ihnen unterhalten, auseinandersetzen, beobachten usw. Ich weiss also wie sie ticken aus eigener, persönlicher Erfahrung und nicht aus den Medien.

  • Gerhard Keller sagt:

    Die Rolle der Albaner mit derjenigen der Italiener zu vergleichen zeigt den Informationsstand des Verfassers. Offensichtlich ist er nicht im Kreis 4 oder 5 in die Schule gegangen, hatte dorte kein Kinder und hat die Unterschiede nicht am eigenen Leib „erfühlen“ können. Polizei- oder Gerichtsbeamte scheint er wohl eben so wenige zu kennen wie Angestellte von Sozialämtern. Seitens der Albaner gibt es sehr wohl einen grossen Nachholbedarf an Integration. Das CH-Volk hat bestimmte Vorurteile nicht aus der Luft gesogen und solche undifferenzierten Generalabsolutionen sind eher peinlich.

    • Tim Anliker sagt:

      Ich bin genau Ihrer Meinung! Es ist eine Frechheit Albaner mit Italienern zu vergleichen! Ich würde den Journalisten gerne mal
      in die Realität begleiten und schauen wie er sich verhält wenn plötzlich 10 oder mehr Jugendliche Albaner um ihn herumstehen… Wir haben ein riesen Problem. Aber das spielt Euch allen ja keine Rolle, ihr versteckt Euch in Euren Häusern und in Euren Dörfern…

    • peter kovacs sagt:

      Ich habe lange gekämpft dagegen, dass Kosovaren schlecht sind, bis ich selber in unserem eigenen Betrieb( 35 Jahre geführt) die erfahrungen haben musste, und daher sagen kann dass ich würde nicht mehr Kosovaren einstellen. MOMENTAN nicht. Sorry aber es ist so.

  • Roland Ruckstuhl sagt:

    Wer mehr über Albanien und den Kosovo erfahren möchte, empfehle ich die deutschen Sendungen von Radio Tirana, die man über Radio 700 im Internet hören kann. http://www.radio700.info/index.php?option=com_content&view=article&id=49&Itemid=57
    Montag bis Freitag jeweils eine halbe Stunde.

  • Alex Peter sagt:

    Vielen Dank für diesen Artikel, der so erfrischend anders daherkommt als viele fremdenfeindlich angehauchte Kommentare! Genau so muss guter Meinungsjournalismus sein – kritisch aber fair und mit einem gewissen historischen Hintergrundwissen.

  • Richard Müller sagt:

    „Es liegt in der Verantwortung der Schweizer, eine Hauptrolle bei der Integration der Ausländer zu spielen, und zwar aller Ausländer.“ ….Nein, Grégoire Nappey, umgekehrt, „Ausländer“ tragen die Hauptverantwortung; Diese Anspruchshaltung ist arrogant, respektlos und zeugt von einem folkloristischen und weltfremden Kulturverständnis… trotzdem sollten wir gastfreundlicher sein.

    • Fabio Rechsteiner sagt:

      Bei de Aussage des Authors erinnerte ich mich an folgende Bezeichnung „Kultur-Apologeten“. Das Credo dieser Leute ist, einfach zusammengefasst: Jede Kultur ist besser als unsere eigene.
      Es gibt hierzu eine treffende Englische Bezeichnung: Social Engineering.
      Der Sinn und Zweck liegt darin, die Bevölkerung durch gezielte und gross angelegte Zuwanderung soweit zu Druchmischen, so dass die Nutzniesser dieser Zuwanderung (die Zuwanderer) innert ca. 1-2 Generation dann als Staatsbürger bei anstehenden Wahlen jenen Parteien wählen welche ihnen den Zugang zu den Staats/Sozialleistungen ermöglichten.

      • Andreas Mitterer sagt:

        Bingo! So eine kurze und präzise Zusammenfassung des SP Parteiprogramms habe ich noch nie gehört!

    • PlainCitizen sagt:

      Richtig, die Verantwortung für die Integration liegt nicht bei den Schweizern. Die können bloss helfen, und das durchaus im eigenen Interesse.
      Die Albaner, die sich integrieren, sollten sich nicht aufhalten lassen von den Landsleuten, die das nicht wollen.

    • marla wenger sagt:

      es liegt an den personen, welche HIER LEBEN WOLLEN, SICH ZU INTEGRIEREN!!!! ich habe als orig-ch, nie darum gebeten, dass so extrem viele aus diesem kulturkreis hier festsetzen. uns hat man vor jahrzehnten versprochen, dass es ja nur vorüber- gehend sie!! was ist passiert aber tausende, viele davon illegal sind (leider) immer noch hier. ich arbeite auf einer verwaltung, habe tagtäglich mit ihnen zu tun, wurde bedroht und das auch in der freizeit!! die ch-regierung soll endlich durchgreifen und viele sozialschmarotzer, illegale, nicht angepasste, kriminelle sowieso, ENDLICH nach hause spedieren

      • Patrick Meyer sagt:

        Einige Fragen an Frau Wenger: Wieso denken Sie, dass Sie jemanden bitten müssen hierherzukommen, damit dieser hierherkommen darf? Was gibt Ihnen das bessere Recht hier zu sein als irgendeiner anderen Person auf dieser Welt? Haben Sie irgendeine Leistung vollbracht, dass Sie zufälligerweise in diesem wunderbaren Land zur Welt gekommen sind und die hiesigen Privilegien geniessen dürfen? Ich meine nicht, dass wir alle Menschen der Welt aufnehmen könnten. Aber wer als Schweizer jegliches Verantwortlichkeitsgefühl ablehnt und Menschen wie Waren „spedieren“ will, der missachtet die Menschenwürde.

        • Gabor von Zoltan sagt:

          Aber, aber Herr Meyer: „Haben Sie irgendeine Leistung vollbracht, dass Sie zufälligerweise in diesem wunderbaren Land zur Welt gekommen sind und die … Privilegien geniessen dürfen? “
          Ich meine das alle, die dazu beitragen, das Land wunderbar zu erhalten tatsächlich eine Leistung erbringen. Das müssen in keiner Weise „eingeborene“ Schweizer sein (und das habe ich im Beitrag von Frau Wenger auch nicht gelesen). Ich freue mich z.B. über die Bereicherung, die wir durch Thais, Tamilen oder Tibeter (oder Ungarn oder CSSRler ;-)) erfahren haben.

          Ein wunderbares Land KÖNNTE auch der Kosovo sein!

        • Thom Dahinden sagt:

          Ja stimmt, die „Privilegien“ in der Schweiz sind ja völlig unverdient, weder wir noch unsere Vorfahren haben dafür irgendeine Leistung erbracht. Darum lasst uns alle die kommen wollen in die Schweiz bitten, ganz gleich ob diese kriminell oder integrationsunwillig sind. Wir sollten auch noch etwas mehr Afrikaner oder Inder einladen – diesen geht es ja zum Teil noch schlechter als Albanern, da wäre alles andere kaum angebracht. Wenn es dann Probleme gibt, so liegts grundsätzlich an der mangelnden Integrationsbereitschaft der Schweizer – schliesslich heisst das Dogma: Alle Menschen sind gleich.

  • Daniel Ineichen sagt:

    Einen Italiener mit einem Albaner zu vergleichen halte ich für sehr fragwürdig. Der religiöse Hintergrund ist meist ein ganz anderer und der Intergrationswille der Italiener war auch um einiges grösser als der der Albaner. Ich rede hier allerdings nur von der Minderheit der Ex-Jugoslawen, die dauernd in den Medien zu lesen sind wegen irgendwelche Delikten. Sowas dulden wir hier nicht und daher der schlechte Ruf, ist ja klar!

    • Helveticus sagt:

      Ich finde den Begriff Ex-Jugoslawen könnte man langsam entsorgen. Klar ist die gemeinsame Prägung durch den Tito-Staat nicht verschwunden. Dennoch ist es nicht hilfreich Slowenen mit Albanern gleichzusetzen, von all den andern Völkerschaften ganz zu schweigen.

  • Georg Stutz sagt:

    Die Medien sind also Schuld am schlechten Image der Albaner, und die Schweizer müssen alle Ausländer integrieren? So ein Unsinn. Es ist sicher so, dass die Mehrheit der Albaner anständig ist. Leider distanzieren sich diese zu wenig von ihren kriminellen Landsleuten. Man verkehrt weiterhin miteinander und hält zusammen. So muss man sich nicht wundern, wenn alle in den gleichen Topf geworfen werden.

    • Mark Hayek sagt:

      Und woher haben sie das ? Etwa aus den Medien ? Sehr oft habe ich das gesehen, wo Vorurteile gegen Albaner/Ausländer im Allg. kamen und gefragt, ob denn schlechte Erfahrungen gemacht wurden ? Meistens nicht, sondern nur „man liest und hört halt einiges“. Ich bin auch für hartes Durchgreifen bei Kriminalität, hier liegt das Problem, im Vollzug. Das ist aber ein poliltisches Problem. Und wie sollen sich die anständigen Albaner distanzieren ? Haben sie ein Sprachrohr in der Öffentlichkeit ? Ich entschuldige mich auch nicht für kriminelle Schweizer, die gehören ganz einfach in den Knast!

    • Mark Keller sagt:

      Und Sie, sind Sie Schweizer? Distanzieren Sie sich von kriminellen Schweizern? Wenn in Ihrem Bekanntenkreis jemand kriminell wird, verkehren Sie dann nicht mehr mit ihm?

    • Putzig sagt:

      Das tritt so nicht zu. Ich arbeite in der öffentlichen Verwaltung. Die meisten Albaner in „meinem“ Dorf sind anständig. Denen, die sich daneben benommen haben, wurde von den Anständigen sogar nahe gelegt, wegzuziehen. Jetzt ist es ruhig..

  • Rolf Fritz sagt:

    Würde man die kriminellen Ex-Jugoslawen sofort (auch bei Einbruch, Diebstahl etc) ausweisen, wäre das für die nicht-kriminelle Mehrheit der Ex-Jugoslawen ein Segen

    • Andy Green sagt:

      Und wohin weisen wir die kriminellen Schweizer aus?

      • Gabor von Zoltan sagt:

        Momeeeent mal: Bloss weil das nicht so einfach geht, heisst das doch nicht, dass eine Ausweisung von Ausländern nicht legitim (um nicht zu sagen: geboten) wäre!

        Ich sage Ihnen was: Leider ist das in unserer globalisierten Welt nicht mehr möglich; aber Verbannung als Strafe für Assoziale wäre für mich die absolute Traummassnahme.
        Und die würde ich mit grosser Genugtuung ALLEN Delinquenten angedeihen lassen. Denn ICH werde, im Gegensatz zu den extrem nationalistischen Ex-Jugoslawen, einem urschweizer Kriminellen bestimmt nicht mehr Sympathien entgegen bringen, als irgend einem Zugewanderten!

    • Mark Keller sagt:

      Am Besten würden wir in der Antarktis ein Stück Land erwerben und alle Kriminellen dorthin ausschaffen, auch die Schweizer!

  • adrian paja sagt:

    nur die negativen schlagzeilen bringen den medien quoten. sehr selten wird über den durchschnittsalbaner berichtet, der einen knochenjob macht oder über die überdurchschnittlichen, die aussergewöhnliche leistungen bringen, wie z.b. als erfolgreiche unternehmer, in der showbranche oder im sport. in der schweizer fussball nati spielen zur zeit 5 albaner. ich kenne die albaner als sehr ehrliche und ehrgeizige menschen. den schweizern kann man es nicht recht machen, denn wenn die ausländer arbeiten, nehmen sie arbeitsplätze weg, wenn sie nicht arbeitern, sind sie zu faul.

    • Anh Toan sagt:

      @adrian paja: Um mit Ihnen gegen die ganze braune Suppe hier zu kaempfen: Die Vietnamesen fragen mich, was ich bringe (Geld als Tourist oder Investor, Know-How als Lehrer oder Fachkraft), die Schweizer fragen die Auslaender, was sie wegnehmen (Arbeitsplaetze, Wohnungen, Platz auf der Strasse oder im Zug, Sozialeistungen, Sicherheit). In der (SVP-)Schweiz ist Veraenderung negativ und kommt von Aussen. Gotthelf, Geld und Geist:“ ….aber aus den Fenstern sieht man die Berge, die so kühn und ehrenfest Trotz bieten dem Wandel der Zeiten, dem Wandel der Menschen.“

      • Richard Müller sagt:

        Anh Toan; Der Unterschied zwischen der Schweiz und anderen Staaten wie USA, Australien, oder z.B. auch Vietnam ist tatsächlich sehr gross; Wer gar nichts bringt – d.h. weder Geld, Know-How, Lehrer oder Fachkraft – bekommt bei der Einreise einen Tritt in den Hintern und wird abgeschoben. Die Schweiz drückt diesen Menschen – im schlechtesten Fall – sogar noch Rückkehrhilfe in die Hand, wenn er denn überhaupt gehen muss… Vielleicht sollte man seine Ansprüche mal hinterfragen, bevor man von brauner Suppe schwafelt..

        • Rolf Bühler sagt:

          @Toan + Müller: was ist jetzt das wieder für ein Vergleich zwischen der Schweiz und Vietnam…??? Vietnam ist ein Entwicklungsland, in welchem ein grosser Teil der Bevölkerung für fast nichts arbeitet und ums Überleben kämpft.
          Die Schweiz ist das Land, wo Milch und Honig fliesst. Ja – ich kann dies beurteilen. Also bitte sachlich bleiben und nicht solche abstruse Vergleiche bringen. USA, Australien sind riesige Länder, bzw. Kontinente. Wir sind ein Mini-Land, welches mit Überbevölkerung zu kämpfen hat.

          • Mark Keller sagt:

            Anh Toan hat wohl weniger wirtschaftliche Aspekte gemeint. Wohl eher Unterschiede in der Mentalität die Dinge zu sehen. Ein grosser Teil der SchweizerInnen sieht immer nur das Bedrohliche, das Negative. Alles was neu oder fremd ist löst bei SchweizerInnen immer zuerst einen Abwehrreflex aus. Wir haben nicht mit Überbevölkerung zu kämpfen, wir haben mit der Enge im Kopf zu kämpfen.

          • Anh Toan sagt:

            @Mueller und Buehler: Ich schreibe ueber Denkweisen von Menschen, nicht ueber Laender. Hohe Berge und damit tiefe Taeler (oder kleine Inseln) zusammen mit Wohlstand und hohem Durchschnittsalter der Bevoelkerung, lassen eine Mentalitaet entstehen, die defensiv gepraegt ist. Neues/Fremdes wird als Bedrohung statt als Chance wahrgenommen. An sich ist diese Mentalitaet nicht verwerflich, verwerflich (braune Suppe) ist, mittels Analogieschluessen und Generalisierungen dem einzelnen Fremden negative Eigenschaften zu- und positive Eigenschaften abzusprechen, auf Grund seiner Herkunft.

    • Roman sagt:

      Habe mal eine Doku aus dend USA gesehen. Darin ging es um die verzerrte Darstellung der angeblich von jungen schwarzen Männern dominierten Strassenkriminalität. Bei genauer Betrachtung zeigte sich, dass die Fernsestationen explizit nur dann berichteten, wenn Schwarze in kriminelle Handlungen verwickelt waren. Die ebenso vielen weissen Delinquenten wurden gar nicht gezeigt, da dies angeblich nicht ins Bild der ebenfalls weissen Zuschauer passte. Wenn wir in der Schweiz keine Amiverhätnisse wollen, müssen auch die Medien ihrer Verantwortung bewusst werden und auch die guten Beispiele zeigen.

  • Jakob Denzler sagt:

    Gerade die massive Ausländerkritik weiter Kreise der Bevölkerung, die gewisse Verhaltensweisen von den damaligen Italienern (und heute den Albanern, Moslems, usw.) kritisierten, war die stärkste Waffe der Integration. Der soziale Druck, diese Anprangerungen gegen das uns widerstrebende Verhalten und unsere Werte, führt dazu, dass das passiert, was der Staat mit all seinen gutgemeinten teuren Massnahmen nicht schafft: die Intergration. Die heutigen eingewanderten Italiener sind eben nicht mehr die von damals, dank Ausländer“hass“.

  • Marcel Huber sagt:

    Was für ein unvollständiger Artikel! Hier steht mit keinem Wort, dass Albaner ‚SLAWEN‘ sind und zu einer total anderen Volksgruppe gehören als die Italiener! Ausserdem wurden sie dem Kommunismus unterworfen und hatten seit dem 2. Weltkrieg nichts anderes gekannt. Demokratie war für sie immer ein Fremdwort und selbst untereinander gingen sie nicht eben zimperlich um! Deshalb erklärt es sich, weshalb die Albaner hierzulande die Gruppe ist, wo am meisten Probleme macht und praktisch nicht integrationsfähig ist! Das CH Volk sollte bestimmen können, ob wir diese Volksgruppe überhaubt wollen!

    • Herr Huber. Albaner sollen Slawen sein? Wo sind Sie denn zur Schule gegangen?

      • Brenner sagt:

        Herr Huber, bei allem Respekt, aus Ihrer Aussage entnehme ich dass Sie nicht qualifiziert sind, sich zu diesem Thema zu äussern. Setzen Sie sich doch einmal mit der Herkunft ihrer Mitmenschen (und Miteidgenossen) auseinander…

      • RayRay sagt:

        Albaner = Slawen?
        peinlich… hier sieht man, dass „ein Teil aus der Schweiz“ etwas zu diesem Thema mitteilen möchte, aber keine Ahnung hat was er da genau schreibt.

        • Bardhyl Zejnullahu sagt:

          Je comprent que dans ce beau paye y’a beaucoup de raciste , il son un probleme avec le Musulmen fau savoir que le seul peuple au monde ou il existe une cohabitation fraternel entre les religions et chez les Albanais . chez les albanias y’a deS Musliment , Catolique et orthodoxe . qu’ont je lis Albanais slave . Je me demande ou tu ete a l’ecole …

          • Gabor von Zoltan sagt:

            Jaja, Herr Zejnullahu. Eine wahre Harmonie!

            … Und Werte, die über die Religionsgrenzen hinweg gelebt werden und zu äh… Frieden und äh… Wohlstand geführt haben: Schon nur wenn ich an den Stellenwert, der den Frauen denke, welcher ihnen dort eingeräumt wird; was?!

    • tobe or not tobe sagt:

      Slawen? Eher ehemalige Osmanen… sind näher an Türken als bei Jugoslawen. Aber auch Albanien hat verschiedene ethnien vorzuweisen. Die die wir kennen, kommen vielmalls aus ländlichen Gegenden, wo Blutrache noch existiert.
      Kenne genug Albaner, die genügen integriert sind, währen aber ihre Eltern, sie immer und immer wieder an Traditionen binden. Mädchen sind Aufgrund des zum grössten Teil muslimischen Volkes, nicht wirklich als Frei zu bezeichnen. Viele albanische Jugendliche haben Schweizer Freundinnen, bis zu dem Tag, wo Mama und Papa die Braut in Albanien holt. Tatsache..

      • Brenner sagt:

        Das mit der Blutrache ist ein dummes Vorurteil. Seit Hocas Dikdatur ist das albanische Gewohnheitsrecht (Kanun) verschwunden – da es nur mündlich überliefert wurde und nie vollständig/korrekt niedergeschrieben wurde. Es gibt keine Gelehrten mehr die dieses Gesetz kennen und auslegen können. Wenn nun ein Albaner einen anderen im Streit niederschiesst und dann behauptet, er habe nach dem Kanun gehandelt glaubt das auch in Albanien niemand – und er wir als Mörder verurteilt.

      • UrAlbaner sagt:

        Slawen? Eher ehemalige Osmanen… sind näher an Türken als bei Jugoslawen
        Was reden Sie überhaupt? Die Vorfahren von Albanern sind Illyrer.Ein illyrischer Stamm hiess Alban (terr. heutigen Alb.)und deswegen heisst Albanien. Die Osmanen kamen im 15.Jahrhundert nach Albanien und brachten somit den Islam. Schon im Jahre 57n.Ch. gab es über 50 christ.Fam. in Dyrrahium heute Durrës!!!!!!!

        • tobe or not tobe sagt:

          Aber der einfluss der Osmanen war sehr stark, die ursprüngliche Herkunft ist mri nicht bekannt. Danke für die Lektion 🙂

          • Helveticus sagt:

            Die Geschichtslektionen hier haben teilweise belustigenden Charakter. Natürlich fühlen sich die Albaner den Türken besonders verbunden (im Gegensatz zu den Serben). Sie haben ihnen schliesslich zu Zeiten des osmanischen Reichs die (Mehrheits-)religion gebracht. 40 Jahre Kommunismus löschen solche Bande nicht aus.

        • Sonderegger sagt:

          Bekannt ist auch der kroatische Illyrismus , der die Gebiete südlich der Soave – Slowenien,Triest,Villach,Krain Görz etc. und Teilen Kroatiens – umfasste und mit Laibach als Hauptstadt eine Provinz bildete.
          Illyrium hiess das römische Gebiet östlich von Noricum und nördlich von Macedonia (Griechenland)
          Ein kleiner Volksstamm in deren Mitte ,
          auch der indoeuropäischen Sprachenfamilîe angehörig – die Illyirier , entwicklte eine eigendständige Sprache , das Albanische.

      • atschu sagt:

        die albaner haben sich bei uns gut integriert,das höre ich immer von linker seite,leider ist es nicht immer so,viele kommentarschreiber,besonders aus zürich und basel,kennen es anders,da spürt man die angst,die polizei und die behörden wissen das aber ihnen sind die hände gebunden,die gesetzgebung erlaubt nicht,diverses auszuplaudern,leider ist es so,hat auch mit rassismus überhaupt nichts zu tun

  • Gabor von Zoltan sagt:

    „In der Rubrik «Vermischtes» scheinen Ex-Jugoslawen ein Generalabonnement zu besitzen.“ – Also Schuld der Medien? Dieses „Scheinbare“ spiegelt doch haargenau das wieder, was sich täglich draussen abspielt. „So beschmutzt eine kleine, delinquente Minderheit den Ruf einer ganzen Bevölkerungsgruppe.“ Was?! – Dieser Eindruck entsteht doch nicht erst durch Delinquenten (also Aktenkundige). Und auch die „Guten“ der Gruppe scheinen kaum daran interessiert, Konflikte sachlich – oder gar rechtsstaatlich – zu analysieren. Die Erklärung lautet schlicht: „Hass der Anderen auf uns“. Ganz wie daheim halt!

    • SrdjanM sagt:

      „Und auch die “Guten” der Gruppe scheinen kaum daran interessiert, Konflikte sachlich – oder gar rechtsstaatlich – zu analysieren. Die Erklärung lautet schlicht: “Hass der Anderen auf uns”. Ganz wie daheim halt!“

      Was heisst das überhaupt?! Fragt uns überhaupt jemand?
      Und trauen wir uns mal was zu sagen, gibts aufs Maul (oder wie stehen Sie zu organisationen wie es die FIMM oder Second@s Plus sind?). Scheinheilig.

      • Gabor von Zoltan sagt:

        Aber natürlich möchte ich fragen, Herr Srdjan. Also bitte:

        Wieso ist das so? Weshalb gewinnen Menschen, die schon länger hier leben (und es sind weiss Gott nicht nur Schweizer), den Eindruck, dass ein sehr grosser Teil der Ex-Jugoslawen ein Problem mit einem zwischenmenschlichen Umgang haben, der uns hier vor den dortigen Bürgerkriegen als normal erschien?

        Ich selbst bin Secondo und meine besten Freunde sind zu einem grossen Teil Secondos verschiedenster Herkunft. Sie empfinden dies genauso. Organisationen, wie die von Ihnen erwähnten, „muss“ ich lediglich anerkennen. Das tue ich gerne.

        • Gabor von Zoltan sagt:

          Ah… Und by the way: Natürlich habe ich auch Freunde und Bekannte aus jener Gegend. Secondos. – Also Menschen, welche die Flut der Flüchtlinge ab den frühen Neunzigern schon als Ansässige miterlebt haben.

          Deren Urteil war (schon damals!) jeweils das Schonungsloseste; ihre Anekdoten von „daheim“ verstörend.

          Manche möchten heute rein gar nichts mehr mit einem Menschenschlag zu tun haben (nahmen z.B. den Namen der Ehefrau an), dessen Thema vor allem die eigene Überlegenheit aufgrund der eigenen Überlegenheit zu sein scheint – und der mangelnde Respekt, der ihm dafür entgegen gebracht wird!

  • Jacques Zimmer sagt:

    Mir kommen gleich die Tränen. Wer in Zürich lebt und mit der Unverschämtheit und Kriminalität speziell in dieser Ausländergruppe täglich konfrontiert ist, findet den Vergleich mit den friedlichen Italienern einfach nur daneben. Der Schöngeist von „24 heures“ sollte vielleicht mal einen Augenschein in gewissen Quartieren in Zürich nehmen, oder, noch besser, eine Zeitlang selber da wohnen.

  • Remo Schnellmann sagt:

    Wers glaubt, wird seelig. Ich fühle mich von meinem Heimatland immer mehr verarscht und im Stich gelassen.

  • rene huber sagt:

    Wer die Möglichkeit hatte Kriminalstatistiken einzusehen, der hat eindeutig festgestellt, dass Menschen aus Ex-Jugoslawien überdurchschnittlich häuftig kriminell in Erscheinung traten; DAS SIND TATSACHEN. Der grosse Unterschied zwischen Ex-Jugoslawen und Italiener, Spanier und Portugiesen, den sie offenbar gar nicht bemerken, ist: In Ex-Jugoslawien war Krieg (traumatisierte Menschen), in Italien, Spanien und Portugal NICHT. Die Kriminalität, die wir in steigender Form seit den 90-er Jahren erleiden müssen, ist grösstenteils auf diese Bevölkerungsgruppe zurückzuführen, seien sie nich blind !

    • Mark Keller sagt:

      Es geht im Artikel um Albaner. Es geht nicht um alle Leute vom Balkan. Und warum wird immer nur von Kriminellen gesprochen? Der grösste Teil der Leute vom Balkan haben sich nichts zu Schulden kommen lassen.

  • Anh Toan sagt:

    Nicht die Italienier oder Spanier, die vor vierzig Jahren in die Schweiz kamen, sind wirklich integriert, aber deren Kinder sind es. Auch nach vierzig Jahren in der Schweiz haben viele noch immer Muehe mit der Sprache und brauchen die Hilfe Ihrer Nachkommen fuer Behoerdengaenge, Steuererklaerung etc.. Integration funktioniert ueber die im Gastland aufwachsende Generation. In meinem Gastland wird von mir nicht erwartet. mich zu integrieren, dies erachten die Vietnamesen als unmoeglich: Erwachsene Menschen sind nicht sehr anpassungsfaehig, die Anpassung erfolgt ueber nachfolgende Generationen.

    • Mark Keller sagt:

      Sehr richtig was Sie anmerken. Die erste Generation von Italienern kammen zum Arbeiten in die Schweiz. Und sie haben hart gearbeitet. Da blieb keine Zeit sich um Integration zu kümmern. Nach der Arbeit waren sie zu müde, um noch Sprachen zu lernen. Sie kamen zuerst als Saisoniers, ohne Familie. Es dauerte lange bis sie ganzjährig bleiben und ihre Familie auch in die Schweiz kommen durften. In 40 Jahren wird man sich wundern, wie die Leute heute über die Albaner schreiben.

  • Schmid Peter sagt:

    Das ist Augenwischerei. Die Italiener sind Chtristen und haben unsere Religion. Die Balkaner sind eine Gesellschaft mit gemischter Religion, der Charakter ist total different. Wo es auch um die Kultur geht, daind seltsame Unterschiede zu bemerken.

  • Rüdiger Kraus sagt:

    Ich habe nichts gegen Albaner. Ich habe viel mehr etwas gegen die SP. Diese hat versprochen, dass alle Ex-Jugoslawen-Flüchtlinge, wieder in deren Heimat zurückgingen, wenn der Konflikt vorbei wäre. Die SP hat dies versprochen und jeden als Rassist und Globalisierungsverleugner beschimpft, der gewagt hat Fragen zu stellen. Die Albaner können sich also bei der SP bedanken für das „gute“ Image. Und sie mit den Italienern zu vergleichen ist schon weit her geholt. Wir haben mit dem Tessin eine italienisch-sprachige Region. Ergo haben wir sicher mehr gemeinsam mit den Italienern als mit den Albanern

    • Leila Mus sagt:

      Es sind aber nicht alle Albaner während des Krieges in die Schweiz geflüchtet. Viele sind schon davor (aufgrund der Unterdrückung des öff. Lebens bsp.weise oder wenige Perspektiven NUR weil man Albaner ist) in die Schweiz gekommen. Zunächst als Saisonier und dann sind sie auch geblieben. Also „Ex-Jugoslawen in der Schweiz“ = Flüchltinge stimmt einfach nicht! Da hat auch die SP nichts mit zu tun. Notabene arbeiteten die meisten „unserer Väter“ für SVP-nahe Betriebe (Gastro, Bau, Bauern).

  • Fabio Rechsteiner sagt:

    1. Bemerkung
    Die vom Author gezogenen Vergleiche hinken m.E. gewaltig bzw. zeugen von eklatantem Unwissen über die Begebehnheiten.
    a) Die Italiener kamen als Gastarbeiter (Saisonniers) in die Schweiz, dies verteilt über Jahrzehnte.
    Der allergrösste Teil der Kosovo-Albaner kam während des Balkankrieges und gleich danach (Flüchtlingswellen innert weniger Jahren) als Asylanten in die Schweiz und blieben, obwohl uns das Gegenteil „versprochen“ wurde. Dasselbe gilt (ohne kriegerische Auseinandersetzung) für die Albaner. Sätze wie „die haben die Bonzen zum hier arbeiten geholt“ stimmen nicht!

  • Vlad Borisow sagt:

    Dass sich die Albaner wie die Italiener integrieren, ist wohl eher ideologisches Gutmensch-Wunschdenken des Autors. Es gibt viele Gründe, weshalb die Kosovaren europaweit extreme Integrationsprobleme aufweisen und in jedem Land von der einheimischen Bevölkerung als die unsympatischsten Ausländergruppen angesehen, die am meisten probleme bereitet. Angefangen mit dem übertriebenen Nationalismus, die Neigung, Probleme durch Gewalt zu lösen, dem patriarchisch-archaischen Denken, der Bildungsferne der albanischen Diasporra (keine Volksgruppe hat einen tieferen Akademisierungsgrad) usw.

    • Nikolov sagt:

      @ Borisow

      noch zu erwähen ist das Mädchen (in der CH aufgewachsen) sobald sie „zuviel“ den Ausgang geniessen gerne in den Ferien verheiratet werden. Obwohl in der CH aufgewachsen scheuen sie sich davor sich der Familie zu wiedersetzen. Was folgt ist der Familiennachzug…

  • Peter Huber sagt:

    Gueter Herr Nappey, dann erklären sie mir doch mal, warum praktisch bei jeder Schlägerei, Messerstecherei, Schiesserei … Ex-Jugoslawen beteiligt sind, während das bei den Italienern nie der Fall war.

    • Andy Green sagt:

      Zum Beispiel der Polizistenmörder aus Schafhausen? Oder der Messerstecher aus Basel? Waren wahrscheinlich bedauerliche Schweizer Einzelfälle. Kriminalität hat herzlich wenig mit dem Pass zu tun.

    • Mark Keller sagt:

      Peter Huber, im Artikel zum Blog geht es um Albaner, nicht um exJugoslawen. Ganz abgesehen davon, dass Jugoslawien ein bunt zusammengewürfelter Staat aus verschiedensten Nationen war. In diesem Sinne gibt es keine Jugoslawen.

  • Beat Müller sagt:

    Herr Nappey Sie vergleichen Neandertaler (Albaner) mit Römern (Italiener). Ein Blick in die Kriminalstatistik der letzten 20 Jahre zeigt ziemlich klar, was damit u.a. gemeint ist. Und man braucht auch nicht besonders intelligent zu sein um zu begreifen, dass religiöse (Mohamed vs. Jesus), historische und kulturelle Unterschiede dieser Länder eine wesentliche Rolle in der Akzepztanz der Schweizer Bevölkerung spielen. Die Italiener kamen in die Schweiz und haben gearbeitet, nur selten delinquiert. Bei den Albanern, Mazedonier, Serben etc. war es leider genau umgekehrt.

    • PlainCitizen sagt:

      Wiki: „Die Vorfahren des im Mittelalter entstandenen albanischen Volkes sind Angehörige der antiken nur zum Teil romanisierten Bevölkerung Südosteuropas. In Frage kommen dabei vor allem die Illyrer oder die Daker, weniger die Thraker, da letztere bereits in den ersten Jahrhunderten nach Christus nahezu vollständig hellenisiert worden sind. So finden sich in der albanischen Sprache viel mehr lateinische als altgriechische Wörter.“

      Die Jahrhunderte unter islamischer Herrschaft haben wie überall ihre unterschwellige Wirkung auf die Mentalität gehabt. Das kann man auch umgekehrt beeinflussen.

    • Valon sagt:

      Herr Müller, was fällt Ihnen eigentlich ein uns Neandertaler zu nennen? Die Albaner sind illyrische Abstammung (5. Jahrhunder v. Chr.)Ein Geschichtsbuch zur Weiterbildung würde IHnen nicht schaden! Welche Kriminalstatistik denn?Hören Sie auf mit irgendwelchen Statistiken zu argumentieren die Sie erfinden. Zeigen Sie uns mal diese Statistik der letzten 20 Jahre, wo kann man die finden? Niergends, weil Sie einfach etwas behaupten und gegen Albaner hetzen. Werfen Sie mal einen Blick in die Familiermordungen, Kinderschänder und Pädophile in der Schweiz, da sind Ihre Einheimischen nicht einzuholen!

      • tobe or not tobe sagt:

        @Valon: Genau so ist es. Vor der eigenen Haustüre kehren bevor auf andere gezeigt wird. Die gewaltbereitschaft der Italiener machte auch bei uns die Runde. Schweizer Männer hatten damals Angst um ihre Frauen…

        Dann könnte man ja behaupten alle Schweizer sind egoistische Kleingeister, die sich Christ schimpfen aber wie Teufel leben… Würde Ihnen das gefallen Herr Beat Müller???

        • Rolf Bühler sagt:

          @Alle: der Vergleich mit den Italienern hinkt so oder so. Wir sind heute viel mehr Menschen in diesem Land und es wird immer enger. Schon aus diesem Grund gelten heute andere Regeln. Konnten die Italiener noch unter sich bleiben – und blieben es in der ersten Generation auch – so kann man sich heute nicht mehr ausweichen. Aus diesem Grund gibt es auch viel mehr Reibungsfläche als noch vor fünfzig Jahren.

  • Rene Meier sagt:

    Die Schreiber hier sollten sich um eine Beamtenstelle beim Bund bemühen in der Abteilung Rassenunterschiedsfestellung und -dokumentation.

    • Beat Müller sagt:

      Herr Meier ein Blick auf die Kriminalstatistik auf der Web Seite des EJPD’s reicht völlig aus, um sich etwa ein Bild machen zu können. Ansonsten gibt es auf der Web Seite des Bundesamtes für Statistik noch die Angaben der „Einweisungen in den Straf- und Massnahmevollzug nach Geschlecht, Nationalität und Alter“. Wir haben bereits genug Beamte die Zahlen dokumentieren, aber wir haben die falschen Politiker, die nicht konsequent Lösungen für diese Probleme liefern. In Non-EU/EFTA Ländern sind solche Zustände schlicht nicht akzeptabel, nur in der Schweiz und EU wird seit Jahren rumgebastelt.

      • Mark Keller sagt:

        Beat Müller, in der polizeilichen Kriminalstatistik gibt es keine Aufschlüsselung nach der Volksgruppe der Albaner. Es gibt nur eine Aufschlüsselung nach Staatszugehörigkeit. Bei den Beschuldigten nach StGB wird Albanien nicht ausgewiesen. Bei den Beschuldigten nach BetmG sind 394 albanische Staatsangehörige gegenüber 22’366 Schweizern aufgeführt. Bei Verfehlungen wegen dem AuG sind es 467.

        • bernhard sagt:

          Nun Herr Keller, um diese Zahlen richtig interpretieren zu könne, sollte man die Zahl aller Delikte der Drogenabhängigen und dem damit verbundenen Handel in Kleinstmengen subtrahieren. Anschliessend wäre zu eruieren, wieviele Schweizer und wieviele Albaner wegen SCHWEREM und GEWERBSMÄSSIGEM DROGENHANDEL (grosse Mengen) verurteilt wurden.
          Fact ist, dass die Albanische „Drogenmafia“ den Heroin-Grosshandel in der Schweiz nach wie vor fast vollständig unter Kontrolle hat.
          P.S. als ehemaliger Heroinsüchtiger weiss ich sehr wohl, welcher Nationalität die Dealer waren, von denen ich gekauft habe!

      • Mark Keller sagt:

        Noch ein Vergleich: nach StgB wurden 2010 40’515 Schweizer, 11’796 EU-Bürger und 8’149 Personen vom Balkan beschuldigt. Wie ist es nun mit dem Blick in die Kriminalstatistik um sich in etwa ein Bild zu machen?

  • C. Algor sagt:

    Une différences siginificative entre Italiens et Albanais et que les premiers parlent une langue nationale suisse et ont des noms qui sont aussi suisses.

    • Mark Keller sagt:

      Aha… sehr aufschlussreich! Die meisten Italiener sind aber in die Deutschschweiz immigriert, nicht ins Tessin. Die Tessiner mussten selbst in die Deutschschweiz ziehen, da es zuwenig adäquate Arbeitsplätze und Bildungsstätten gab. Das Argument Landessprache zieht so nicht. Was ist ein Schweizer Name?

  • Gabor von Zoltan sagt:

    Wer übrigens noch gerne einen kleinen Hinweis auf kulturelle Unterschiede – etwa zu Dantes Nachfahren – kennenlernen möchte, dem sei ans Herz gelegt auf YouTube einfach mal „Kashtrim“ und „Rambo 4“ einzugeben.

    Die „lustigen“ Verulkungen albanischer Mentalität kann man natürlich auch schönreden und als Beweis einer gewissen Selbsterkenntnis werten. Ich fürchte aber eher, es zeigt, auf welchem Level jene Codes (sofern man für die entsprechenden Vulgaritäten überhaupt ein derart anspruchsvolles Wort wählen will) spielen, die jungen Schweizer Albanern durchs Band bekannt zu sein scheinen.

    • Helveticus sagt:

      Wie selbstgefällig und denkfaul muss man sein, um Trivial-Persiflagen zur Wirklichkeit zu erklären?

      • Gabor von Zoltan sagt:

        Wie denkfaul und selbstgerecht muss man sein, um sich einem einfachen Gedankengang zu verweigern, wenn er einfach nicht ins Bild passt?

        Ihr Kommentar schleckt´s auch nicht weg: Die Haltung, über die man sich in dieser Persiflage lustig macht, sind durchs Band bekannt. Landauf, landab. Soll das vielleicht auch die Schuld der Medien sein? Die trauen sich nicht einmal ansatzweise, etwas in die Richtung auszusprechen; und sei´s in nem Satiremagazin.

        Woher sind also diese Codes bekannt? Sind die von militanten SVPlern erfunden worden, um zu verunglimpfen?

        Nicht denken wollen, hilft auch nicht.

  • Fabio Rechsteiner sagt:

    2. Bemerkung:
    Die „durchmischung“ der Zuwanderern aus Italien mit der Schweizer Bevölkerung ging fliessend voran, Ehen zwischen Italienerinnen und Schweizern kamen genau so oft vor wie zwischen Schweizerinnen und Italienern. Italiener heirateten natürlich auch Italiener, nur wurde der grösste Teil dieser Eheschliessungen zwischen bereits in der Schweiz wohnhaften Italienischen Staatsbürgern geschlossen.
    Bei den Zuwanderern aus dem Kosovo, Montenegro & Bosnien sieht dies ganz anders aus siehe: http://www.enzian.ch/media/nachschlagen/bis_dass_der_zwang_euch_bindet.pdf

    • Helveticus sagt:

      Da haben Sie alledings recht. Die traditionelle albanische Attitüde ist, sich nicht mit andern zu vermischen.

  • Reto Stemmer sagt:

    Sehr entäuschend dieser Artikel, zeigt er doch gerade, dass der Autor überhaupt keine Unterscheidung zwischen Kosovo Albanern und Albanern (welche es sehr wenige in der Schweiz gibt) macht….
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kosovo-Albaner

  • Peter Zumsteg sagt:

    Der Autor hat keine Ahnung. In der Schweiz gibt es praktisch keine Albaner, sonder vor allem Kosovaren. Ein gewichtiger Unterschied zu früher: die „Mauros“ haben früher praktisch ausnahmslos gearbeitet, während die „Blerims“ überpropotional Sozialhilfe etc. beziehen.

    • Otto Hug sagt:

      Die Schweizer sollten sowieso ein bisschen mehr Geographie und Kultur lernen in der Schule. Ich wette, 95% der Schweizer wissen nicht, dass es ein Land gibt, das Albanien heisst, das NICHT Teil von Jugoslawien war und demzufolge auch keinen Krieg in den 90er Jahren führte (wenn auch interne Konflikte). HALLO – in der Schule etwas besser aufpassen. Und solche Leute reden von bildungsfernen Schichten. Aber Hauptsache, irgendwelchen Nonsens erzählen. Blablabla!

    • Leila Mus sagt:

      Na ja. Einige Blerims spielen in der Fussballnationalmannschaft.

  • Vlad Borisow sagt:

    @ Brenner: Sie stehen mit ihrem missionarischem Eifer, die Realität möglichst ideologisch verblendet wahrzunehmen, alleine auf weiter Flur. Sie werden sich damit abfinden müssen, dass die Realität weder a) kompatibel mit Ihrer „we are the world“ Gutmensch-Einstellung ist noch b) politisch korrekt ist. Die Kosovaren (ich rede nicht von den heterogenen Ex-Jugoslawen) sind in JEDER negativen Statistik gaaaaaaanz weit oben. Egal in welchem europäischen Land, die Kosovaren fallen überproportional negativ auf. sei dies durch Gewalt, Kriminalität oder im beziehen von Sozialleistungen.

  • Alfred Schuster sagt:

    Die stockkonservative Schweiz von damals war für die Einwanderer aus Italien ein Glücksfall. Von ihnen wurde nur gefordert, eine Integrationsindustrie gab es nicht. Doch dafür kamen ihre Kinder in öffentliche Schulklassen, in denen mehrheitlich Schweizer Kinder sassen. Der Ausdruck Tschingg wurde von Jahr zu Jahr seltener gehört…

    Die Albaner kamen in die liberale Schweiz der 90er-Jahre. Von ihnen wurde nichts gefordert, denn all die Sozialarbeiter und Integratiosnbeamten hatten immer Verständnis. Ihre Kinder stellen in öffentlichen Schulen die Mehrheit und Shippi hört man immer mehr.

  • lors unwarlu sagt:

    Mir sind 10 Kosovaren / Albaner lieber als 10 Deutsche auf der Baustelle die immer alles besser wissen, einem erklärten in Deutschland macht man das so und so, und es dann doch anderst machen. Die Albener sind fleissig und haben sich gut integriert. Ausnahmen gibt es immer.

    • m.simon sagt:

      Sie haben sehr recht Herr Lors. Wir hatten 3 Handwerker aus ost Deutschland bei uns alle wussten alles besser. Aber beim Umsetzen sha es dann eher misserabel aus. Das ging dann soweit das ich der CH Fa. sagte bitte Schweizer schicken oder aufhöhren. Es kamen jedoch Kosovaren welche hier aufgewachsen waren. Mit dennen war ich und meine Frau echt zufrieden.. Das Bad haatten die toll gemacht nach unseren Wünschen.

      • l. schuler sagt:

        @lors unwarlu u. m.simon, na ja, da bricht wieder der riesengrosse Minderwertigkeitskomplex einiger neidischer schweizer Arbeiter durch. Mit dieser einfältigen Meinung solltet Ihr doch mal zum Arzt gehen. Immer wieder müssen die DE’s herhalten. Ist das etwa nicht sehr armselig, bzw. erbärmlich und ungebildet?

  • scout sagt:

    Unglaublich mit welcher Selbstverständlichkeit heute rassistische Vorurteile öffentlich gepflegt werden.

    • Arth sagt:

      wüsste nicht, was das mit Rassismus zutun hat. Wir sprechen von Kultur und nicht von genetischen Veranlagungen. Das Wort Rassismus verdient echt eine öffentliche Entschuldigung für falsche und inflationäre Anwendung.

      • yv sagt:

        Arth warum gleich so beleidigt? Dann ersetzten wir das Wort „rassistisch“ in der Diskussion einfach mit „diskriminierend, ausgrenzend, engstirnig, einfältig, destruktiv, zurückgeblieben, xenophob, paranoid, faschistisch, undemokratisch, chauvinistisch, selbstgerecht, hasserfüllt“. Klingt das besser? Nicht wirklich. Trotzdem werden heute solche Vorurteile mit einer beängstigenden Selbstverständlichkeit öffentlich gepflegt.

        • Paul Runer sagt:

          Yv, gratulation zu ihrem Wortschatz. Haben Sie ein Lexikon zur Hilfe genommen oder sind Sie wirklich so klug? Statt Vorurteile zu verurteilen überlegen Sie sich besser, woher diese kommen und was daran ist. Vorurteile haben bekanntlich einen wahren Kern. Dann erst kann man auch Lösungen präsentieren! Wie wäre es z.B., wenn die gut integrierten Kosovaren denjenigen mit Schwierigkeiten „Nachhilfunterricht“ geben würden? In Berlin funktioniert ein ähnliches Modell mit Türken, welche andere Türken schulen und somit versuchen, den Kulturgraben zu schliessen! Oder helfen Sie??

          • Helveticus sagt:

            Lösungsorientation ist gut. Vorurteile zu wiederholen ist schlecht, auch wenn die einen wahren Kern haben mögen. Besser ist, genau hinzusehen, worin die dieser Kern besteht. Will heissen: rationale Urteile statt emotionale Vorurteile. Das hilft beim Auffinden von Lösungsansätzen. Die Albaner-sind-einfach-primitiv-Leier bringt niemandem was, auch wenn man einzelne Schlüsselerlebnisse dazu nachvollziehen oder nachfühlen kann.

    • Gabor von Zoltan sagt:

      Noch unglaublicher, mit Welcher Selbstverständlichkeit diese Vorurteile von der betroffenen Gruppe gehegt und gepflegt werden.

      Schon mal überlegt, dass zumindest die Hälft der Wut auf die schlechten, schlechten Schweizer, die hier immer wieder auf den armen, armen Albanern (oder Jugos im Allgemeineren) herum hacken, eben genau jener „kleinen, kleinen“ Minderheit geschuldet ist, die diesen im Grunde doch achsoliebe und beliebten Menschen dieses Image erst beschert?! Und eben nicht jenen, die das nur allzu Offensichtliche aussprechen?!

  • Maja sagt:

    Es ist schon ein Unterschied vorhanden, denn es war wesentlich leichter auf die Italiener, Spanier und Portugiesen zu zugehen.
    Ein Italiener freute sich, wenn er einen Einladen konnte und war sehr grosszügig mit Speis und Trank. Auch in den Clubs
    war und ist man immer willkommen. Viele Schweizer verbrachten auch ihre Ferien in diesen Länder oder wurden sogar dazu eingeladen.

  • Sonia Hunk sagt:

    ist nicht dasselbe. Albaner sind oft muslimisch, Italiener stehen der schweizerischen christlichen Mentalität viel näher.

    • tobe or not tobe sagt:

      Einige der heutigen Muslime sind wie die früheren Schwarz-Katholiken.. Auch der islam unterzieht sich momentan einer Reformation, die aber langsam von statten geht… Also PAUSCHALISIERUNG IST FEHL AM PLATZ .

  • Alban Albani sagt:

    Ach ja der Peter K. von Biel und der andere irrrre Hansruedi K. von Schafhausen-BE haben zwei Polizisten auf dem gewissen … Sind die zwei auch Albaner ? Uiii fast vergessen kürzlich war ja das Meisterschaftsspiel zwischen Fcb und Luzern da habe ich allein fur Basel vier( 4) Albaner spielen sehen . Grüße der albanische Katholik der an nix glaubt!

    • Antoinette Studer sagt:

      @Alban Albani Richtig, wir haben schon genügend kommunikativ gestörte und gewaltbereite Schweizer wie Peter K. Hansruedi K. hierzulande, da wären wir ganz froh das die Zuwanderer nicht auch noch dieselben negativen Eigenschaften wie diese 2 Figuren aufweisen. Die Zuwanderung sollte ja eine Bereicherung und nicht eine Verarmung darstellen, darin gehen sie ja wohl mit mir einig, oder?

      • Andy Green sagt:

        das kann unmöglich ihr Ernst sein.

        • Antoinette Studer sagt:

          @Andy Green, was genau soll unmögich mein Ernst sein. Das die Zuwanderung eine Bereicherung sein sollte oder das wir schon genügend kommunikativ gestörte und gewaltbereite Schweizer haben?

    • Rüdiger Kraus sagt:

      Um unsere eigenen Kriminellen, kümmern wir uns schon keine Angst Herr Albani. Und Fussball ist und bleibt eine Nebensächlichkeit. Wer dies als Argument nimmt, dem fehlen konkrete Argumente (Nazi-Deutschland und kommunistische Staaten haben sich über Sport definiert)…

  • Gion Saram sagt:

    Grégoire Nappey lässt ein paar fundementale Unterschiede zwischen der damaligen erfolgreichen Integration der Italiener und der Nichtintegration der Kosovaren heute ausser acht. 1. Die Italiener kamen zum Arbeiten in die Schweiz, wer damals keine Arbeit mehr fand verlor sein Aufenthaltsrecht, dieser Zwang sich in den Arbeitsmarkt zu integrieren um bleiben zu können war ein gewaltiger Anreiz für die Einwanderer. Heute existiert dieser Anreiz dank unserem üppigen Sozialsystem nicht mehr, die entsprechend hohe Sozialhilfequote bei Zuwandern ist das Resultat davon.

  • Cybot sagt:

    Die „Eingebürgerten, die schon seit drei Generationen in der Schweiz leben“ – wie z.B. Christoph Blocher.
    Guter Artikel, aber die Kommentare dazu werd ich mir nicht antun…

  • Alban Albani sagt:

    Traurig wie die Mehrheit von Schweizervollk mit albanische Immigranten umgeht, da ich drei Kinder habe die hier geboren sind tut weh feststellen müssen das ihr so rassistisch seid… Ach komm es hat kein wert das ganze ist einfach krankkkkkkkkkk

    • Vlad Borisow sagt:

      A. Albani: Schauen Sie sich die Kriminalitätsstatisken, die Statistiken der Sozialhilfebezüger oder Verstösse gegen das SVG an. Die Anzahl von negativ auffallenden Kosovaren (ich spreche NICHT von katholischen Albaner) ist gegenüber jeder anderen Nationaliät (ausser der Türken) überproportional hoch. Europaweit. Mit Rassismus hat das wenig zu tun. Aber sich zu fragen, wieso eine Ausländergruppe derart unbeliebt ist, wird sofort die Rassismuskeule hervorgeholt und draufgeschlagen. Dabei MÜSSTE man dringend darüber sprechen.

    • Lennart Kirill sagt:

      @Alban Albani, Respekt erhält man nicht umsonst, denn muss man sich erarbeiten. Ich habe selber auch viele Jahre im Ausland gelebt, in Ländern in denen dasselbe Misstrauen gegenüber Ausländern herrscht wie in der Schweiz. Mir war immer bewusst das es einen extra Effort braucht um dieses Anfangsmisstrauen zu überwinden, sonst würde ich nie erfolgreich sein. Jammern über den ach so schlimmen Rassissmus hilft da nichts, erziehen sie ihre 3 Kindern nicht zu Opfern des Rassissmus sondern zu Vorzeigebotschafter der albanischen Kultur! So werden sie mehr Erfolg haben!

      • Gabor von Zoltan sagt:

        Das Wort „Erarbeiten“, Herr Kirill, wird ja selbst in diesem Zusammenhang oft genug noch vollkommen falsch verstanden.

        Die Art des „Erarbeitens“ von Respekt, die ich von der entsprechenden Gruppe im Allgemeinen erfahren habe (und ich rechne da ohne Hemmungen gleich auch die lieben Nachbarn der Albaner ein), basierte ausschliesslich auf Einschüchterung; Angst und Schrecken vor angedrohter Gewalt.
        Gerade DAS weisst für mich noch einmal auf ganz drastische Unterschiede im der soziokulturellen Prägung hin: In der Schweiz würde das darauf entgegengebrachte Gefühl niemals mit Respekt verwechselt!

    • Mark Hayek sagt:

      Ja leider gibt es immer mehr Rassisten hier, das gibt schon sehr zu denken. Man sucht vielleicht einen Sündenbock für die eigenen Probleme ? Misserfolg im Job, der Ausländer nimmt ihn mir weg etc. Auch Religionen, Minarettverbot ? Wie hirnrissig dass so etwas Zuspruch fand, hätte ich eigentlich nicht für möglich gehalten. Wer nur etwas die Geschichte kennt dem läuft es kalt den Rücken runter, hoffe wirklich nicht dass wir bald ein deja vu sehen, wenn es wirtschaftlich schlechter läuft ist die Gefahr sehr gross, wehret den Anfängen ! Ich werde dafür kämpfen als immer noch stolzer Schweizer

    • tobe or not tobe sagt:

      @Alban Albani: Danke fürs Statement, es würgt mich fast bei jedem Kommentar hier. Diese Sturrheit und Veruteilung durch Schweizer Mitbürger zeugt von der Unwissenheit über Euer Volk. Ich bin mit Albanern aufgewachsen und bin stolz auf die, die das Gegenteil von den Vorurteilen beweisen konnten.

      Latenter Rassismus nenne ich das, den man unterscheidet nach Herkunft und Rasse, nicht nach Charakter.

      • Rüdiger Kraus sagt:

        Meine Mutter hatte eine schwere Kindheit. Sie kam aus einem ärmeren Viertel, wo die Kinder nur abwertig „Gas-Kinder“ genannt wurden. Ihr gegenüber waren die damaligen Schweizer sehr gemein eingestellt (Ihr ging es schlimmer als gewissen Ausländern heutzutage und dies ist keine Übertreibung). Hat sie wegen dem aufgegeben? Nein sie hat’s denen allen gezeigt. Dasselbe werden Ihre Kinder auch machen Herr Albani, davon bin ich überzeugt (sprich es gibt überall Idioten)…

        • djokovic sagt:

          wieso müssen sich secondos immer extra beweisen damit sie akzeptiert werden? schweizer kinder müssen sich auch nicht beweisen, bei denen reicht es wenn sie nicht straffällig werden. ich bin selber secondo und muss immer wieder meinen kopf hinhalten wegen irgendwelchen zeitungsberichten, obwohl ich selber noch nie straffällig wurde noch sonst was angestellt habe. das stinkt mir langsam aber sicher.
          es ist egal ob man sich anständig verhält oder nicht, ob man vollständig integriert ist oder nicht, man wird von vielen eh nicht gemocht, da kann man sich noch so anstrengen.

          • Gabor von Zoltan sagt:

            Ich bin auch Secondo und musste nie meinen Kopf für irgend etwas hinhalten.
            Klar kann ich mir vorstellen, dass es mühsam ist, sich ständig rechtfertigen zu müssen, wenn man selber rechtschaffen ist und unter dem Image der Anderen mit „ic“ am Schluss leiden muss.
            Aber dafür einfach nur den Schweizern böse zu sein, läuft nicht. Mindestens (mindestens!) die Hälfte der Wut-Energie ist dann nämlich den A…chern geschuldet, die Ihnen als „…ic“ dieses miese Image erst beschert haben.
            Dem prinzipiell „Nicht-gemocht-werden“ würde ich dagegen mit Vorsicht frönen: Kann schnell zur Ausrede werden.

    • Zurbrügg sagt:

      Wer in ein fremdes Land kommt, muss sich an dessen Gebräuche und Gesetze anpassen, sonst kriegt er Probleme. Leider denken viele der Einwanderer besonders aus Kosova, dass die Schweizer sich ihnen anzupassen haben. Und es fehlt ihnen auch an Achtung gegenüber andern Völkern.

    • Maja sagt:

      warum fällt es euch so schwer euch anzupassen? Warum gefällt euch unsere Lebensart nicht?

      • Nikolov sagt:

        Lebensart ?

        die Kosovo Albaner haben sich in Jugoslawien nicht angepasst und nicht einmal versucht zu integrieren. Glauben sie in der CH wird es plötzlich funktionieren ?

        • tobe or not tobe sagt:

          Und wieso haben sie sich nicht integriert in Serbien? Wieso wohl? Das Serbien der 80/90er ist ja auch nicht gerade bekannt für liberale Politik, eher für Nationalismus….

  • Gion Saram sagt:

    2. Auch unter den Italienern damals gab es Menschen die lieber mit Kriminalität anstatt mit Arbeit zu Erfolg gelangen wollten, solche Menschen gibt es unter allen Nationalitäten, auch unter Schweizern. Aber damals wurden solche faulen Früchtchen nach Verbüssung der Haftstrafe umgehend ausgewiesen, heute bemüht sich eine aufwendige Resozialierungsindustrie mit mässigen Erfolg um diese gefallen „Engel“. Die „natürlich Auslese“ wurden somit ausgeschaltet, heute dürfen alle bleiben, auch die rabenschwaren Schafe, denn wir sind ja alle sooo menschlich geworden.

  • Gion Saram sagt:

    3. Den hier geborenen Kindern der Italiener blieb in der Schule nichts anderes übrige als die Sprache der Mehrheit, der Schweizer Kinder zu lernen. Heutzutage sind die Schweizer Kinder in der Minderheit und lernen den ach so coolen „Balkanslang“. 4. Die Italieniener brachten ihre Charme, ihre Lebensfreude, ihre Gesangsfreude und die fantastische Küche mit. Wo gibt es Kosovoalbanische Restaurants wo man vom charmanten Kellner ein leckeres exotisches Menu serviert bekommt? Wenn die Liebe durch den Magen, den wohl auch die Xenophilie = Fremdenfreundlichkeit, oder?

  • Hans Meier sagt:

    Die bösen, bösen Medien wieder, welche die armen Leute aus dem Balkan diskriminieren… mir kommen die Tränen! So einen weltfremden Text habe ich noch selten gelesen auf dieser Seite. Ich dachte immer, wir hätten die allerärgsten Grundsatzdiskussionen überstanden – aber hoppla, es gibt sie immer noch, die ewiggestrigen Integrationsromantiker!

    • Mark Hayek sagt:

      Sie erinnern mich an einen SVP Politiker, der mal sagte, die Integration eines Moslem ist dann abgeschlossen, wenn er am Stammtisch sitzt, mit den Schweizer Kollegen ein Bier oder Weissen säuft und einen Jass chlopft ! Hans Meier, sie fühlen sich wohl als etwas Besseres nur weil sie den roten Pass haben. Sie hatten einfach nur Glück, hier geboren zu sein, in einem der reichsten Länder der Welt. Stellen sie sich mal vor, sie wären in einem Kriegsgebiet geboren und hätten flüchten müssen in ein Land, wo sie nur verhasst sind ? Die Sprache nicht sprechen ? Keine Chance haben ?

      • bigoscht sagt:

        ich wäre geflüchtet, hätte mich versteckt, hätte Hilfe gesucht, versuchte die Sprache zu lernen und hätte versucht nach dem Krieg nach Hause zu kommen. Und das nicht nur Ferienhalber!

        • Mark Hayek sagt:

          wenn ich „zu Hause“ keine Arbeit und kein Perspektive finden würde, wäre ich sicher nicht nach Hause zurückgekehrt. Ich bin wenigstens ehrlich, das Erstere hätte ich vermutlich wie sie gemacht und das geschieht mehrheitlich auch. Wissen sie wie hoch die Arbeitslosigkeit dort aktuell ist ? weit über 60%, und auch wenn sie Arbeit haben für 300 EUR / Mt. Verdienst lebt es sich hier bedeutend besser. Sie können gar nicht wissen wie es wäre, glauben sie mir…

          • bigoscht sagt:

            Sie haben recht, ich weiss nicht wie es wäre.

            So so, Wiederaufbau ist also keine Perspektive.
            Ich bin sicher hier lebt es sich auch mit ALV/Sozialhilfe besser als mit 300.–€ im Monat vor Ort.

          • Mark Hayek sagt:

            Sie haben keine Ahnung wie es dort läuft. So einfach ist es nicht, wenn sie hierher mit 5 oder 10 Jahren kamen und nun 20 oder 25 sind, was wollen sie vor Ort in einem korrupten Land, wo hohe Arbeitslosigkeit herrscht und kein Geld vorhanden ist aufbauen ? Da sind sie froh wenn sie nicht verhungern… mit einem vollen Bauch und sicheren Job als Schweizer lässt es sich immer gross reden. Gehen sie mal z.B. nach Mazedonien und schauen sie sich um für einige Zeit, reden sie mit den Leuten…. sie werden eine andere Sicht der Dinge haben

  • Fritz Meier sagt:

    Die ganze Debatte hier bringt DEN Kapitalfehler zu Tage: Man versucht, jemand anhand der Nationalität in ein Klischeekomplex hineinzuquetschen. Das Klischee orientiert sich immer an die Extreme, so wie wir Schweizer selbstverständlich alles geborene Uhrenmacher, Banker, Chocolatiers oder eben Geldwäscher und Rosinenpicker sind. Die ersten, die sich über den Rosinenpickervorwurf wehren, sind am Schluss genau die, die nun in diesem Fall den Finger auf Albaner zeigen. Wann beginnen wir, die Menschen nach deren Handlungen und nicht nach deren Herkunft zu beurteilen? Und wir nennen uns Homo Sapiens

    • Gabor von Zoltan sagt:

      Sie verwechseln da etwas: Gerade im Falle der Ex-Jugoslaven (ausgenommen Slowenen) IST es ja gerade so, dass man sie nach ihren Handlungen beurteilt. Dass man irgendwann feststellt, dass die Handlungen sich unangenehm oft mit einer bestimmten Herkunft decken IST JA GENAU DAS PROBLEM!!!
      (Sie können sich ja gerne mal überlegen, wieso die nicht unerhebliche tibetische, tamilische oder thailändische Gemeinde nicht denselben „Vorurteilen“ unterliegt.)

  • Mark Hayek sagt:

    Ich habe persönlich nur gute Erfahrungen gemacht mit Albanern, ich streite sicher nicht ab dass es auch Probleme gibt, eine Kriegsvergangenheit (und oft im Kindesalter) und Rassismus/Widerstand ist nicht immer ganz einfach, die einen verkraften es besser und integrieren sich, andere haben mehr Mühe. Aber wie gesagt persönlich hatte ich nur gute Erfahrungen gemacht mit Albanern, sicher hatte ich vorwiegend mit gebildeten, fleissigen Leuten zu tun (ja die gibt es auch, nur hört man davon halt wenig), und wenn man ihnen Vertrauen schenkt ohne Vorurteile gibts auch gute Freundschaften.

  • Gion Saram sagt:

    5. Italiener sahen kein Problem darin wenn ihre Töchter und Söhne sich mit Einheimischen verheirateten, importierte Bräute und Zwangsheiraten waren kein grosses Thema, viele Kosovaren sehen das anderst. 6. Italien ist ein Land das jahrhundertelang Europas Geschichte berreicherte, prägte und dominierte, dasselbe kann wohl kaum von irgendeinem Balkanstaat behauptet werden. 7. Die Italienern wurden damals nicht von Integrationsfachleuten über ihre Rechte aufgeklärt, sondern im täglichen Leben mit ihren Pflichten konfrontiert, heute haben alle nur noch Rechte, aber keine Pflichten mehr.

    • Fritz Meier sagt:

      In vielen Punkten stimme ich zu, in einem täuschen Sie sich. Punkt 5: Die Italiener sahen in den 60er-90er durchaus ein Problem darin, wenn die italienische Tochter mit einem Nichtitaliener anbandelte! Ich kenne mehrere Beispiele, wo sich die Tochter aus Liebe gänzlich von jeglicher familiären Banden trennen musste, damit Sie der Liebe nachgehen kann. Inzwischen hat die 2./3. Generation gelernt damit umzugehen. Und genau hier müssen wir aufpassen: Wenn nun die 2. Generation Albaner von uns abgewiesen wird, bestärken wir diese, die veraltete Mentalität der Eltern zu bestätigen und zu übernehmen

      • Gion Saram sagt:

        O.K. Da haben sie offensichtlich die besseren Einblicke und Erinnerungen gehabt als ich es als Landei hatte. Hoffen wir das es bei den Albanerern nicht auch so viele Generationen braucht um hier anzukommen.

  • Diamox sagt:

    Ich kenne persönlich eine Albanerin, mitte 20, da aufgewachsen, Zürischnurre, anständiger Beruf, ganze Familie lebt da, jedoch hat nur sie einen CH-Pass. Traditionell bedingt ist es praktisch ein Ding der Unmöglichkeit, dass sie einen Schweizer heiratet. Im Kosovo werden Fotoalben rumgereicht mit Albi-Singlefrauen in Westeuropa. Da wird alles arrangiert. Sie wollte sich sowas jedoch nicht vorschreiben lassen, hat aber Torschlusspanik. Jetzt heiratet sie über sieben Ecken einen Albaner vom Kosovo, ungelernt, arbeitslos, keine Deutschkenntnisse und bringt ihn hierher. Proscht Integration!

    • Antoinette Studer sagt:

      Jeder ist seines eigenen Glückes Schmid, deine Bekannte hat sich offensichtlich dazu entschlossen an ihrem Unglück zu schmieden. Es ist immer wieder verblüffend wie viele Menschen bereitwillig an ihrer eigenen Unterdrückung mitarbeiten. Was micht als Unbeteiligte daran nervt, das ich als Steuerzahlerin im Falles eines Scheiterns dieser arrangierten Ehe mittels Sozialhilfe für diesen Unfug mitbezahlen darf. An dem Punkt hört für mich die Solidarität auf.

      • Maja sagt:

        Die Italienerinnen heiraten auch oft wieder einen Italiener. Ich denke das braucht mehrere Generationen bis sich das ändert.
        Wenn ich in Albanien leben würde weiss ich nun wirklich nicht ob ich auch einen Albaner heiraten würde. Wohl eher nicht.

  • Gion Saram sagt:

    8. Ich habe als junger CHler damals meine italienischen Schulkollegen bewundert für ihre Fussballkünste, für ihren lockeren Umgang mit den Mädchen und ihr stilsicheres Modeflair. In gewissen Dingen waren sie für mich Vorbilder, die mich inspirierten. Auch die Kosovaren könnten für uns inspirierende Vorbilder sein, indem wir wieder lernen stolz auf die Werte und Leistungen unseres Landes zu sein, und uns nicht hasenfüssig von grossmäuligen Zuwanderern auf den Füssen und Nerven rumtrampeln lassen. Den genau dieses gesunde Selbstvertrauen in die eigenen Werte macht die Integration erstrebenswert.

  • Franziska Bosshard sagt:

    Die vielen rassistischen und fremdenfeindlichen Kommentare betreffend ‚Clan‘, anderer Kultur, Religion und Gebräuche sind unseres Landes nicht würdig. Sie kommen klar aus einer rechten, reaktionären Ecke, die zum Kulturkampf aufruft. Dabei geht es v.a.darum ‚Andere‘ zu verunglimpfen, weil sie eine andere Sprache, Kultur oder Religion haben. Dabei ist ‚der Islam‘ – den es in dieser absoluten Art gar nicht gibt – der Hauptfeind. Europa hat über 500 Jahre Religionskriege hinter sich – wäre es nicht langsam Zeit, dies hinter uns zu lassen?

    • Mark Hayek sagt:

      Ich habe mit einem befreundeten Albaner, gläubiger Moslem schon lange Diskussionen über unsere Religionen (ich Christ). Es ist erstaunlich wie viele Missverständnisse wir haben, teils gegenseitig. Wenn man sich auf den Kern und den Sinn der Religion besinnt ist es jedoch erstaunlich, wie gross die Gemeinsamkeiten sind. Nur leider ist das Wissen in der allgemeinen Bevölkerung sehr bescheiden, man holt sich die Argumente von den Boulevardmedien, dem Stammtisch etc. Die Ursache fast aller Probleme ist Unwissen, Halbwissen und fehlende Bildung (bei uns wie bei den Immigranten). Arbeiten wir daran!

      • Lennart Kirill sagt:

        @Mark Hayek Genau, um die Differenzen zu überwinden braucht es mehr positive Berührungspunkte. Wo findet man die bei Kosovaren? Am Stammtisch sind die Einwanderer wohl kaum oft anzutreffen? Wie tritt man am besten in Kontakt mit Leuten die am Liebsten unter sich bleiben?

        • Mark Hayek sagt:

          Ein Kosovare wird nie freiwillig an den Stammtisch kommen, erstens weil dort Alk-Pflicht herrscht, zweitens weil die Vorurteile dort zu gross sind. Berührungspunkte gibt es aber viele andere Möglichkeiten, beim Sport, in der Schule, bei der Arbeit etc.
          Haben sie sich schon mal gefragt, weshalb sie am liebsten unter sich bleiben ? Italienische Gastarbeiter haben z.B. auch die Sprache nicht richtig gelernt, sie hatten gar keine Zeit. Erst die 2. Generation ihre Kinder lernte es in der Schule. Kennen sie persönlich einen Kosovaren ? Oder pflegen sie einfach nur ein Vorurteil vom Stammtisch?

          • Maja sagt:

            Die Italiener mussten Deutsch nicht lernen weil von den CH-Vorgesetzten, Poliere etc. Italienisch verlangt wurde.
            In den Farbriken waren sie unter sich. Italienisch ist zumindest eine CH-Landessprache.

          • Gion Saram sagt:

            @Marc Hayek Nein, ich pflege keine Vorurteile, aber ich kenne auch fast keine Kosovoalbaner. Der eine davon ist Filiallaiter meines Supermarkts, ein freundlicher & kompententer Mann, die andere ist ein Arbeitskollegin, blitzgescheit und ehrgeizig. Aber ich sehe und lese auch die prügelnden und pöbelnden Jugendlichen dieser Nationalität, und die sind genauso real wie die Eingangs erwähnten zwei Musterbeispiele. Ich denke es ist kein Zufall das gerade die jungen Kosovarinne die Chance hierzulande besser wahrnehmen als die jungen Kosovaren. Woran liegt das wohl?

      • tobe or not tobe sagt:

        Wenn man wohl paar hunder Jahre zurückgehen würde, wären die Gemeinsamkeiten noch frapanter. Wir haben den gleichen Stammvater, die gleichen Propheten, die ähnlichen Gebräuche und Traditionen, nur der einzige Unterschied ist, das Jesus für Sie als Prophet gilt und Mohamed der letzte Prophet war. Wir reden also wie reformierte und katholiken an uns vorbei…

        • Mark Hayek sagt:

          der Hauptunterschied ist, dass wir hier viel säkularisierter sind resp. die Meisten heutzutage eigentlich Atheisten sind, auch wenn sie formell noch einer Religion angehören. Heute sind die Leute in Albanien/Mazedonien/Kosovo etc. vermutlich mehr säkularisiert als die Einwanderer vor 10-15 Jahren, Muslima laufen dort mit Miniröckchen rum (natürlich nicht alle aber mehr als hier). Hat auch mit dem steigenden Wohlstand zu tun…

  • Valon sagt:

    Himmerltraurig sind ein paar Kommentare hier. Was hat die Religion damit zu tun? Albanien ist eines der einzigen Länder auf dieser Welt,die NIE aber wirklich NIE ein Problem mit dem Zusammenleben verschiedener Religionen hatte. Klar gibt es kriminelle Albaner, aber es gibt auch reichlich kriminelle Schweizer! Zum Glück ist nur eine Minderheit in der Schweiz so rassistisch veranlagt. Wir stehen jeden Tag auf und geben unser Bestes hier, seit doch verdammt nochmal dankbar!Immer dieses gemotze über Albaner, dabei hört ihr nur negatives,über die positiven Sachen wird nie berichtet! Eine Frechheit!

    • rolf meister sagt:

      Als Deutscher kann ich Sie verstehen und Ihnen nur beipflichten. Aber als Trost, wer nimmt denn schon die Schweizer und ihre Haltung ernst, bzw. wahr auf diesem Globus? Schweizer haben doch immer nur profitiert, nie Krieg gehabt und leben schön im Schosse von einem friedlichen Europa. Auf was bitteschön so manche Schweizer stolz sein wollen ist uns da aber sehr schleierhaft.

  • Sapper Lott sagt:

    Na, wer von den Kommentatoren war denn schon mal in Albanien? Es werden Argumente wie Ethnie oder Religion mit Straffälligkeit verknüpft. Welche Albaner meint man denn nun? Die Muslime, Katholiken oder griechisch Orthodoxen? Richtet den Fokus eher auf die Lebensumstände hier, anstatt mit Volk und Ethnie zu argumentieren.

  • Peter Schweizer sagt:

    Wiso macht man nicht mal reinen Tisch mit den Nationalitäten aus Ex Jugoslwasien, für die meisten Kriminalfälle sind immer ethnische Albaner verantwortlich, in den Medine wird aber immer von 4 verschiedenen Nationalitäten geschriebn, Serbien + Montenegro, Mazedonien, Kosovo, Albanien. Wer ist verantwortlich für die Jugendkriminalität?, von welcher Ethnie hat es am meisten in den Gefängnissen?, welche sind die grössten IV-Betrüger?, in gewissen Gemeinden sind schon die Hälfte aller Schüler mit albanischen Hintergrund….die Schweiz hätte einige Probleme weniger ohne albanische Migration!!!

    • rolf meister sagt:

      @Peter Schweizer, woher Sie das alles wissen wollen ist uns ein Rätsel. Bitte Belege für Ihre selbstherrlichen, dreisten Behauptungen.

  • Gion Saram sagt:

    @Valon Die Schweizer sind nicht rassistische veranlagt, sondern einfach ziemlich kritisch gegenüber Menschen und Dingen aus dem Ausland. Wenn sie also täglich aufstehen um ihr Bestes zu geben, bin ich Ihnen in der Tat sehr dankbar. Die tägliche Absicht sein bestes zu geben und dies dann auch wirklich zu tun, macht Sie für mich bereits zu einem hochwillkommenen Mitbürger. Lassen sie sich nicht verbittern durch diese kritische Einschätzung ihrer Umwelt, sondern nehmen sie jede Chance wahr die Schweizer mit ihren Vorurteilen zu entkräftigen. Humor und Ironie wird ihnen dabei helfen.

    • Valon sagt:

      Herr Saram, danke für Ihren Kommentar. Ich werde Ihren Tipp mitnehmen. Sie können sich jedoch nicht vorstellen, wie man sich fühlt, wenn man die ganze Zeit solche blöden Kommentare liest. Ich lese sie, schaue mich in meinem Umfeld um und fühle mich nicht in diesen Kommentaren bestätigt. Jeden Tag muss ich mich mit solchen Vorurteilen auseinandersetzen. Zum Glück, danke Gott (egal welcher) gibt es Menschen hier die mir eine Chance gegeben haben. Ich liebe dieses Land und ihre Bevölkerung, aber von Menschen die meine Vorfahren als Neanderthaler bezeichnen, muss ich mir gar nichts gefallen lassen

      • Maja sagt:

        Sehen sie und das ist vielleicht ihr Denkfehler. Warum denken sie nicht einfach – so ein Blödmann – und die Sache hat sich.
        Warum nehmen sie die Dummheit solcher Menschen Persönlich. Solche Leute sind meistens auch gegenüber ihren eigenen Landsleute gemein nur reden wir dann nicht von Rassismus, sondern das ist schlicht und einfach ein Idiot.

        • Helveticus sagt:

          „Warum denken sie nicht einfach – so ein Blödmann – und die Sache hat sich.“ Frau Maja, das mag ja klüger sein, aber ist es nicht ziemlich anmassend, so etwas zu forden und von Denkfehlern zu faseln? Ich will zu Ihren Gunsten annehmen, dass Sie sich in der Wortwahl vergriffen haben.

      • Gion Saram sagt:

        @Valon Lassen sie doch einfach die Einheimischen spüren das auch es auch bei uns noch genügend Neanderthaler gibt. Zum Beispiel: Das nächste Mal wenn sie im überfüllten OeV eine ältere Person sehen die nach einem noch freien Sitz sucht, bieten sie dieser ältern Person ihren Sitz an und wenn sie dann sitzt und sich artig bedankt hat, sagen sie ihr mit einen freundlichen Lächeln und genügend laut damit es alle anderen auch hören: „Nichts zu danken, für uns Kosovoalbanern gehört der Respekt vor älteren Personen zu den Grundwerten unserer Kultur.“ Damit werden sie zum Tischgespräch des Abends.

  • marcel sagt:

    albaner und italiener sind nicht zu vergleichen. italiener sind harte chrampfer, die sich gut integrieren und einen wertvollen beitrag leisten.
    die (meist männlichen) albaner leider nur selten. zuviele von ihnen fallen negativ auf. schlechte oder gar keine bildung, aggresives verhalten, kriminialität und mangelnden integrationswillen sind nur einige stichworte. und das oftmals extreme frauen- und weltbild (danke islam) passt auch nicht in die schweiz.

    • Mark Hayek sagt:

      Ich erinnere mich noch gut an die Einwanderungswelle der Italiener, was hiess es da im Volch: sie seinen faul, würden sich nicht integrieren, können kein Wort deutsch, mangelnde Hygiene (stinken), ungebildet, sie stehlen alles was nicht angebunden ist, sie nehmen uns die Frauen weg etc. etc. sie passen einfach nicht hierher ! Bezüglich Islam kennen sie sich ja aus, haben sie auch den Blick abonniert oder lesen sie regelmässig das 20Min ? Oder haben sie ihre Information auch vom Stammtisch ! Haben sie schon mal mit einer Muslima gesprochen, welche ein Kopftuch trägt ? Nein ? Aha !

      • rolf meister sagt:

        Sehr gute Fragen, BRAVO @Mark Hayek und grosses Kompliment für Ihren Konter einem ignoranten Einfaltspinsel gegnüber!

    • Elmedin sagt:

      Ach was, so ein Schwachsinn! Schauen Sie sich mal das Baugewerbe an. Da sind die Italiener nicht mehr aufzufinden. Auf dem Bau krampfen täglich die meisten Albaner oder Portugiesen. Sie haben sich leider sehr wahrscheinlich durch eine Partei schon ein Bild über Albaner gemacht, da können Sie ja auch nichts dafür. Die Albaner sind nicht strenggläubisch, ganz im Gegenteil. In der Hauptstadt Tirana steht die Kirche gleichen neben der Moschee und der Synagoge.

      Keine Nation ist besser als eine andere: Wir sind alles Menschen und sind gleichwertig. Punkt.

      • Lennart Kirill sagt:

        Richtig wir sind alles Menschen und wir sind alle gleichwertig, aber nicht immer verhalten wir uns alle gleich menschlich und gleichwertig gut. Wir sollten daher als Menschen uns an den guten Vorbildern orientieren und die schlechten Vorbilder überwinden. Nachdem die halbe Nation nun den Kosovaren die schlechten Seiten vorwirft, meine Frage an sie als vermutlicher Kosovare: Was könnten die Schweizer von ihren Landsleuten an positivem Verhalten lernen?

      • Roman sagt:

        Diesen Schlusssatz hätte ich gerne geschrieben! Genau so ist es. Die ganze Menscheit sitzt im selben Boot. Wir haben nur diese eine Welt, die wir entweder zum Paradies machen können oder aber je länger je mehr in die Hölle abgleiten lassen. Patriotismus lässt einen die Wurzeln nicht vergessen, der immer mehr herrschende Nationalismus aber führt ins Verderben. Studiert die Geschichte, dann wisst ihr was ich meine.

  • Rüdiger Kraus sagt:

    Was ist daran feige, Herr Nappey, wenn abgestimmt wird über eine Einbürgerung? Weil es anonym ist? Da hat einer das System nicht begriffen…

    • Lennart Kirill sagt:

      @ Rüdiger Kraus Genau, von der Warte von Herr Nappey aus, ist wohl auch ein anonymer Entscheid an der Urne für oder gegen eine Mehrwertsteuererhöhung eine „feige Entscheidung“. Das Wahlgeheimnis wurde nicht eingeführt um der Feigheit Vorschub zu leisten sondern um die freie Meinungsäusserung der Stimmbürger zu ermöglichen. Dies scheint den Hohepriestern der politischen Korrektheit heutzutage nicht mehr zu behagen. Im Iran nennt man diese Leute den „Wächterrat“, bei uns fehlt diesem Gremiun noch ein offizieller Titel, existieren tut es aber trotzdem.

    • tobe or not tobe sagt:

      Feige weil nach Namen und nicht nach dem Charakter gewählt wird. Es führt dazu das man alles mit -iz oder -ic gar nicht einbürgern will, obwohl die Person in der Erscheinung wie ein Schweizer daherkommt.

      • Rüdiger Kraus sagt:

        Und wenn dies auch so wäre „tobe or not tobe“, es ist bleibt der Wille/Entscheid des Souveräns. Mehr gibt es da nicht mehr anzufügen (ausser von denen die „töipälä“)

        • tobe or not tobe sagt:

          Zum Glück ist der Souverän nicht überall so beschränkt. Diese Abstimmungen werdem auf Gemeindsebene gemacht.. !!

      • Lennart Kirill sagt:

        Woher wissen eigentlich so genau das ein Stimmbürger der bei einer Einbürgerung ein NEIN eingelegt hat, dies NUR aufgrund des Nachnamens und nicht aufgrund konkreter persönlichen Erfahrungen mit dem Einbürgerungskandidaten gemacht hat? Gerade in kleinen Gemeinden in denen noch an der Urne eingebürgert wird, kennen die Leute sich auch noch persönlich und haben sehr wohl die Möglichkeit sich selber ein Urteil zu bilden.

  • Dan Rifter sagt:

    Mein erster Gedanke war: wieso schreibt ein Welscher über die Integration von Albanern? .. In der Romandie hat es nur einen Bruchteil davon verglichen zur Deutschschweiz, nicht verwunderlich, dass es weniger Probleme mit der Integration gibt.

    Viele der eingewanderten Albaner wären auch „zu Hause“ am unteren Rand der Gesellschaft wären.. und viele jener, die kriminell geworden sind in der Schweiz auch im Kosovo straffällig geworden wären ..

    Die oberen Schichten, die weniger Probleme versursachen würden, mussten ja nicht flüchten..

    Klar, es ist sicher komplexer, ist aber mE ein Ansatz.

  • Hans Grieder sagt:

    So ein Blog scheint geradezu einzuladen, allen Frust über eine Gruppe Menschen auszulassen. Ich kenne aber einige Albaner, die hier ganz Normal leben und integriert sind und wenn da nicht noch ein Akzent in der Sprache wäre, würde man nicht merken, dass sie nicht hier geboren sind. Insofern stimmt der Titel sicher: In ein paar Jahren werden die Albaner genauso kein thema sein, wie vorher die Italiener oder Tamilen.

  • Boris Kerzenmacher sagt:

    Da es nur vereinzelte Kriminelle sind die den Ruf aller Albaner beschädigen, benutze man die Ausschaffungsmöglichkeiten und Ruhe ist im Karton. Leider geniessen Kriminelle immmer noch den besonderen Schutz durch gewisse Kreise aus Rotgrün. Erfreulich ist dass gerade Ausländer sich in der Regel dafür aussprechen Kriminelle härter anzufassen und rigeros wegzuweisen.

  • tobe or not tobe sagt:

    Ja Italiener und Spanier sind nicht anders? Meine eigene Grosseltern haben 30 Jahre hier gelebt und sprechen kaum Deutsch!!! Auch sie haben nur mit Spaniern oder Italienern verkehrt…

    • Mark Hayek sagt:

      Ich denke das ist menschlich, deswegen sind sie keine schlechteren Menschen. Deutsche und Schweizer bilden im Ausland auch Grüppchen und können sich in erster Generation schlecht integrieren. Wenn man als Schweizer in den USA oder GB einreist und schlecht englisch kann, sei es auch nur als Tourist spürt man sehr rasch einen gewissen Rassismus. Oder wie ich es in Frankreich erlebt habe, wo man gemeint hat ich sei Deutscher. Es ist kein schönes Gefühl, wenn Vorurteile oder schlechte Erfahrungen aus Einzelfällen auf ganze Nationen ausgeweitet werden. Jeder sollte individuell seine Chance bekommen

      • tobe or not tobe sagt:

        Jawohl, Charakter entscheidet über Dich, nicht deine Herkunft. Wenn man das sagt, gilt mal hier als Gutmensch…

        • Roman sagt:

          Na und?! Das Gegenteil wäre ja der Schlechtmensch. Bin lieber ein Gutmensch, schliesslich verlangt dies auch unsere christliche Überlieferung und Tradition.

      • Hermann Schaller sagt:

        Ja und ich bin in meiner Heimat DE eben der „Schweizer“ weil ich nun nach Jahrzehneten in CH mit dem komischen Akzent (selbstironisch mein „Sprachfehler“) der CH’s Deutsch spreche. Das ist dann aber für meine Landsleute eher symphatisch, bzw. belustigend wie ein anderer Dialekt eben manchmal so wirkt. Nur in der abgeschotteten, weltfremden CH wird jeder, der anders spricht und nöd mit dä Rueche am Stammtisch Bier säuft und über Ausländer (insbesondere die DE’s) keift, zetert und polemisiert, etc. mit Argwohn betrachtet. Das ist dann die „Integrationshilfe“ der biederen Schwitzerlis 😉

  • Ephraim sagt:

    Les médias n’inventent pas les histoires de trafic d’héroine, les bagarres et les viols. Au contraire, ils font tout pour ne pas nous faire comprendre qu’il s’agit très souvent de ces gens là.
    Votre article pèche par naïveté. Les cultures sont différentes. Les Vietnamiens par exemple, n’ont jamais posé aucun problème. Ce sont des gens paisibles, courtois, réservés, respectueux des autres et des lois. Ce n’est pas vraiment le cas pour vos braves albanophones dont certes une grande partie vit sans problèmes mais qui reviennent inlassablement dans les affaires les plus sordides.

  • Ephraim sagt:

    La comparaison avec les Italiens et les Espagnols ne tient pas. Du point de vue de la quantité: il y avait par exemple une poignée de ces enfants dans des classes presque entièrement suisses. Ils se sont donc fondus dans leur environnement. Aujourd’hui, c’est une poignée de suisses dans des classes venues du monde entier.
    Du point de vue de la qualité ensuite, si l’on peut dire. Il s’agissait de personnes de culture catholique, de langue romane, de pays frontaliers, d’ehtnies peu éloignées, etc.

    Vous avez bien supporté votre croissant à 4h ? alors vous pourrez manger 200 gigots d’agneaux…

    • Rolf Bühler sagt:

      Tout-à-fait d’accord!

      • Georges-Alex Dépraz sagt:

        Ephraim, tu m’enléves les mots de la bouche, je suis absolument
        d’accord avec ton commentaire , l’article du journaliste n’est par contre
        pas si naîf que cas, mais plutôt issus à une propagande forcée,
        Toutes personnes contectant cette article sont étiquettées,
        la rédaction va peut-être ne pas publier.J’aime ton courage
        et la franchise; la liberté d’opignions!

  • Simon Kaiser sagt:

    Super, nachdem dann die Albaner integriert sind, kommen die Serben, danach die Tunesier, dann können wir noch die Marokkaner integrieren. Solange bis wir dann auch einen Standart wie in den Nordafrikanischen Ländern haben und nicht mehr für Flüchtlinge attraktiv sind.

    • tobe or not tobe sagt:

      Wenn Sie nur noch ein Volk im Land wollen, sprich in ihren Augen, „richtige Schweizer“ dann müssen sie sich eine einsame Insel im Südpazifik suchen, da ist dies noch möglich. Wachen sie auf Herr Kaiser, die Zeiten der ruhigen Täler sind vorbei…

  • Aber an die gute und vielseitige Küche der Italiener kommen sie nie heran, das ist eben auch ein Zeichen des Willens zur Integration.

    • Mark Hayek sagt:

      Ach hören sie doch auf, das hat nun wirklich nichts mit Integration zu tun. Es leben relativ wenig Chinesen in der Schweiz und trotzdem essen wir chinesisch. Wenn man schon ein Zeichen des Willens nimmt dann wäre es die Sprache. Ich kenne einige Albaner und auch einige Briten, die hier leben. Die Albaner sprechen also bedeutend besser deutsch als die Briten ! Aber die feinen Briten haben eben mehr Geld welches sie bringen und dann können wir so richtig schön schleimen, und die Albaner, wo wir vordergründig weniger profitieren müssen dann als schwarze Schafe herhalten.

      • tobe or not tobe sagt:

        Genau so ist es. Den beliebten Herkunftsländern, gestehen wir mehr Chancen zu, als solchen die unbeliebt oder nichts zu bieten haben… Das nennt man indirekter Rassismus..

        • So,so, nun ist es soweit; wir Schweizer dürfen nicht einmal mehr sagen welche Kost wir bevorzugen und schon sind wir ( indirekte) Rassisten. Das zeigt nun endgültig, da müssen die Weichen anders gestellt werden.Noch haben wir Schweizer auch noch ein paar Rechte. Aber ich würde manchmal gerne einzelne Ausländer als Schweizer betrachten wenn dafür einige überdrehte und selbstherliche Bürger dieses Landes verwiesen würden.Es giebt Leute die tun wirklich alles um für die Gegenseite Werbung zu machen.Das werden Sie wieder nicht verstehen? Macht nichts, insofern sind Sie entschuldigt!

          • Mark Hayek sagt:

            Herr Bossert: Wissen sie, es ist einfacher auf der stärkeren Seite zu stehen, auf Schwächere zu zeigen und zu verallgemeinern. Dies fängt an in der Schule wenn Einzelgänger gemobbt werden und zieht sich durchs ganze Leben. In den übelsten Auswüchsen sahen wir in den 30er Jahren im nördlichen Nachbar, wohin das führt, das ganze hat sich dann auch in Ex-Jugoslawien wiederholt. Wollen wir in Europa etwas daraus gelernt haben oder die Geschichte nochmals wiederholen lassen ? Wenn sie mich des Landes verwiesen wünschen, bitte sehr. Ich wünsche nicht meinem grössten Feind derartiges…

      • Gabor von Zoltan sagt:

        Die feinen Briten haben aber – das „fein“ deutet es trotz gegenteiliger Intention an – dennoch eine gewisse Kultur, Manieren und Lebensart. Und können sich zudem köstlich über Witze amüsieren, die sich über the British Way of Life lustig machen.
        Schon mal versucht, einem Ex-Jugoslawen einen Witz zu erzählen, der sich über dessen Image lustig macht?!

  • Ilir sagt:

    Dieser Artikel sollte uns Albanern am meisten interessieren denn, leider haben wir als Gruppe hier in der CH einiges verpasst, das müssen wir und sollten es einfach zugeben. Die Vorurteile sind nicht immer korrekt aber sie kommen von irgendwo, also auch durch Verhaltensmuster die wir als Gruppe Volk zeigen. Nicht nur die CH müssen für die Integration gerade stehen, wir müssen den ersten schritt machen, denn den haben wir gemacht als wir hier kamen, wegen was auch immer. CH: Bürger, Ihr müsst bitte jedoch etwas weiter retour gehen und versuchen unsere Probleme die wir hatten zu verstehen..folgt

    • Maja sagt:

      Der Fehler hat der Bundesrat gemacht als er dem Volk versprochen hat, dass die Flüchtlinge nach dem Krieg wieder zurück kehren müssen. Nun hat sich das aber geändert. Da wurde eben viel Zeit vergeudet.

    • Antoinette Studer sagt:

      @ Illir Genau, aber mich würde interessieren: Wird denn unter den Albanern in der CH auch wirklich über dieses Thema gesprochen? Wäre ich eine Einwanderin in einem fremden Land würde ich mich sehr wohl dafür interessieren wie meine Nation im Gastland wahrgenommen wird und wie ich etwas unternehmen kann um allenfalls dieses negative Image aufzubessern. Was gibt es da für konkrete Pläne und Anstrengungen von Albanern in der Schweiz? Ist das ein Thema bei ihren Landsleuten?

    • Liridona sagt:

      Was genau hat die albanische Bevölkerung denn verpasst? Kennen Sie das Zitat von Max Frisch: „Wir wollten Arbeitskräfte, aber es kamen Menschen“. Die „Ausländerproblematik“ hat schon früh begonnen. Damals hat sich niemand darum gekümmert, wie und ob überhaupt die Arbeitskräfte aus dem Balkan integriert werden. Denn man wollte ja „nur“ Arbeitskräfte. Erst Jahre später hat man realisiert, dass die Albaner auch Menschen sind, die Bedürfnisse haben. Integration bedeutet m. E. nicht „Schweizer/in“ zu werden. Was sind überhaupt die Merkmale eines „guten Schweizers“ bzw. einer „guten Schweizerin“?

    • Liridona sagt:

      Was genau hat die albanische Bevölkerung denn verpasst? Kennen Sie das Zitat von Max Frisch: “Wir wollten Arbeitskräfte, aber es kamen Menschen”. Die “Ausländerproblematik” hat schon früh begonnen. Damals hat sich niemand darum gekümmert, wie und ob überhaupt die Arbeitskräfte aus dem Balkan integriert werden. Denn man wollte ja “nur” Arbeitskräfte. Erst Jahre später hat man realisiert, dass die Albaner auch Menschen sind, die Bedürfnisse haben. Integration bedeutet m. E. nicht “Schweizer/in” zu werden. Was sind überhaupt die Merkmale eines “guten Schweizers” bzw. einer “guten Schweizerin”?

      • Paul Keller sagt:

        @Liridona Was sind überhaupt die Merkmale eines “guten Schweizers” bzw. einer “guten Schweizerin”?, Guten Frage: Hier der Versuch einer Antwort: Respekt vor der physischen Integrität und dem Eigentum von anderen Menschen. 2. Die Bereitschaft für seinen eigenen Lebensunterhalt besorgt zu sein. 3. Das Einhalten von Gesetzen nicht als Akt der Unterwerfung zu begreifen, sondern als Ausdruck der Bereitschaft sich an die Regeln zu halten die wir uns selber geschaffen haben.

  • Sugi sagt:

    Das „leide“ ist ja nur, es flüchten ja heute noch in die
    Schweiz nur finden sie den Heimweg nicht mehr…
    gilt natürlich nur für die „Kriminellen“, die sich trotz
    anpassungswilligen Einheimischen nicht angepasst haben.

  • André Kaufmann sagt:

    Die Hauptrolle bei der Integration liegt eben nicht bei den Schweizern. Sondern bei der Person, welche in die Schweiz kommen will. Jede andere Erwartung ist weltfremd.

  • Peter Baldinger sagt:

    Der Kosovokonflikt liegt auch schon 12 Jahre zurück, viele Albaner leben noch länger in der Schweiz,
    viele haben das schweizerische Bildungssystem durchlaufen.
    Sorry Monsieur Nappey! Die Bilanz ist sehr schlecht!
    In 10 Jahren dürfen sie den gleichen Artikel nochmals hervorkramen, es wird sich nicht viel verändern.
    Warum sind im Welschland die Sozialkosten viel höher? Vielleicht eine zu naive Toleranz gegenüber Einwanderer.

  • Dragan Ljubisavljevic sagt:

    Ich dachte die Sache mit den Jugos sei seit den ’90er Jahren gegessen, aber die Rechtsnationalen in der Schweiz schaffen es immer wieder die Sache aufzukochen. Es liegt an uns, nicht mehr diesen verbitterten Menschen zuzuhören.
    Man darf nicht vergessen, dass auch viele Türken und Kurden in gleicher Art und Weise diskriminiert werden.
    Aber so lange es Leute in der Schweiz gibt, die sich gegen solche Ausgrenzung wehren, bin ich stolz und glücklich hier zu leben.

    • Zurbrügg sagt:

      Ich möchte auch noch erwähnen, dass ich bis jetzt nur gute Bekanntschaften mit Leuten aus dem ehemaligen Jugoslawien hatte. Jeder Mensch spürt instintiv, ob der andere ihn ablehnt, oder bereit ist ihm zuzuhören. Es braucht also von beiden Seiten eine positive Haltung.

  • Chappuis Jean-François sagt:

    Je doute fort que tous les étrangers soient égaux !
    En matière de trafique et criminalité, il y a certains pays d’Afrique et des Balkans qui tiennent le haut du panie !
    Pour ceux qui ne veulent toujours pas le reconnaître! Continuez de vous voiler la face…

    • tfou sagt:

      Non en effet, egaux, ils ne le sont pas.
      Croyez-vous que ça leur fait plaisir de dealer de la drogue, de vivre avec la peur de se faire prendre à chaque moment ?
      Non je ne pense pas. Ils (ne faites pas de ce „ils“ une généralité) dealent parce que leur seul moyen de gagner de l’argent pour, comme nous, suisses, nourrir notre famille et subvenir a nos besoins est de dealer. Pourquoi cela ? Parce qu’il n’y pas de travail. Pourquoi n’y a-t-il pas de travail pour ces gens ? A cause de vos préjugés complètement absurdes sur ces personnes, qui ont quitté leur pays, leur famille, ont connu des at

      • tfou sagt:

        trocités, et qui doivent maintenant faire leur possible pour s’intégrer. Chose pas évidente. Comment réagiriez-vous si vous quittiez votre pays pour vous retrouver dans un pays ou la majorité des gens vous regardent sans cesse comme un criminel ? Laissez vos préjugés de côté, laissez leur la chance de s’intégrer, parce-que c’est ce qu’ils souhaitent je pense avant tout, et vous verrez peut-être un réel changement dans leur manière d’agir.

      • Gabor von Zoltan sagt:

        Das ist doch absurd, Tfou: Wieso unterstellt man dasselbe dann nicht auch den Tibetern, den Thailändern oder den Tamilen? Wieso können sich die einen sehr wohl integrieren…Auch wenn die Umstände sicher nicht paradiesisch und gewiss nicht gleich gut wie für die hier Geborenen sind? – Waren sie für meine direkten Vorfahren übrigens auch nicht. Dennoch kann ich doch nicht alles potentielle Scheitern von ihnen oder gar von mir selbst nun den Schweizern anlasten. Das ist doch in höchstem Masse lächerlich!

  • Fabian Rehmann sagt:

    Hochinteressant was uns da Herr Grégoire Nappey erzählt. Zur Erinnerung: Die „Mauros“ kamen ausschliesslich zum arbeiten. Das kann man von den „Blerims“ nicht uneingeschränkt behaupten. Die „Blerims“ haben uns zudem die eine oder andere „Dienstleistung“ mitgebracht, auf die wir prima verzichten könnten.

  • Peter Waldner sagt:

    Die 60er-Jahre lassen sich nicht mit der heutigen Zeit vergleichen. Süditalien war damals noch weit, weit weg – weiter jedenfalls, als es der Balkan heute ist. „Integration“ fand denn auch erst in zweiter oder gar dritter Generation statt; die inzwischen in die Jahre gekommenen Einwanderer selbst sprechen z.B. vielfach auch heute noch nicht unsere Sprache. Aber – vergessen wir auch nicht, dass wir uns selbst zunehmend in (ein neues) Europa integrieren, das inzwischen in den tatsächlichen, geografischen Grenzen liegt. Und unsere Integration in die ganze Welt hat auch schon begonnen…

  • hans ulrich schwyzer sagt:

    behrami, shaqiri, djourou, ben khalifa oder inler zeigen dass integration aus welchem hintergrund auch immer möglich und absolut kein problem ist. problematisch wird es erst, wenn eine minderheit der zuwanderer ihre herkunft über ihre neue heimat stellt (und da denke ich nicht an petric/rakitic) und sich nicht anpassen will, weil die schweizer idioten oder doof sind und kosovo konkret krass geiler isch „monn“. leider haben teile dieser minderheit oft ein ausgesprochenes geltungsbedürfnis, und zeigen sich stolz in handschellen im ‚blick‘, und werden so zu stereotypen, worauf wir reinfallen.

    • Kroate sagt:

      Herr Schwyzer, Rakitic und Petric stammen aus Kroatien. Wie kommen Sie bitte da auf Kosovo? Ich dachte in der Schule gibts noch Geographie….

      • hans ulrich schwyzer sagt:

        djourou, ben khalifa und inler sind ja auch nicht aus dem kosovo. shaqiri und behrami aber bestens integriert. und genau solche geographische abgrenzungen („wir sind kroaten, monn!“) benützen wenige minderheiten (zu dem Sie sich wohl auch zählen) um sich vor der anpassung zu drücken weil die schweizer alle blöd sind und in der geographie nicht aufpassen. und ja, in der schule gibt es noch geographie, aber offensichtlich können Sie sich entweder nicht daran erinnern, oder waren gar nicht in der schule was mich nicht erstaunen würde weil sie beim textverständnis offenbar zu kurz gekommen sind.

        • Mark Hayek sagt:

          Es fällt auch schwer, ihrem Text zu folgen. Er besteht nämlich aus Endlossätzen, von Gross- und Kleinschreibung haben sie wohl auch noch nie etwas gehört in der Schule. In der Schule hätten sie damit wohl knapp eine 3 bekommen, ungenügend !

        • Mark Keller sagt:

          Hans Ulrich Schwyzer, wie würden Sie reagieren, wenn man Sie den Deutschen oder Österreichern zurechnen würde? Wäre Ihnen dies egal, oder würden Sie stolz und mit Nachdruck darauf hinweisen, dass Sie Schweizer sind?

      • Rüdiger Kraus sagt:

        Wer Ehre hat und seine ganze Jugendzeit,sich von den Schweizern fördern lassen hat,der spielt auch für die Schweiz.Eine Qualität die Petrc und Rakitic vermissen lassen…

        • Helveticus sagt:

          Bin mit Ihnen grundsätzlich in vielem einig, Herr Schwyzer. Aber junge Secondos mit ihren vielfachen Bezugspunkten haben bei der Persönlichkeitsentwicklung ein Identitäts- und Identifizierungsproblem (deswegen auch die penentrante Inszenierung der Eigenart). In ihrem Heimatland gelten sie als Schweizer, hier als Ausländer. Wenn Sie das nicht aus eigener Anschauung kennen, versuchen Sie trotzdem mal darüber nachzudenken.

  • Pedro Schmidt sagt:

    Der Artikel zeigt vor allem wie schnell die Erinnerungen vergessen gehen. Man muss nicht gleich zum „Italienerkrawall“ zurückgehen (http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D16531.php), um zu sehen dass es um jede Einwanderung anfangs sehr grosse Streitereien gab, die nach nach und nach abflachten und schliesslich verschwanden. Es ist nicht einsichtig warum es gerade bei den Albanern anders sein soll.

  • Reto Schmid sagt:

    Ui, ui, ui. Da wird aber von Monsieur reichlich schöngeschwatzt. Die Geschichte wird so zurechtgebogen, dass passt was passen muss. Die Albaner mit den Italienern oder Portugiesen zu vergleichen hat schon was von Realsatire. Ich befürchte aber das Mr. 24heure das wirklich ernst meint was er schreibt und sich die linken Schulterklopfer in der Szenebeiz heute Abend abholen möchte. Was für ein linke kleine Welt.

  • Betty Kant sagt:

    Dieser Artikel ist eine schöne Sonntagspredigt und völlig unbelastet von Tatsachen. Grégoire Nappey, recherchieren bevor Sie schreiben gehört wohl nicht zu Ihrem journalistischen Selbstverständnis. Sonst wüssten Sie nämlich, dass Italiener sich überdurchschnittlich an das Gesetz gehalten haben.
    Auch wenn sich die grosse Mehrheit jener Menschen aus dem Balkan an die Gesetze hält, so ist es eine Tatsache: Personen aus dem ehemaligen Jugoslawien kommen weit überdurchschnittlich oft mit dem Strafgesetz in Konflikt.

    • Betty Kant sagt:

      Es ist vollkommen sinnlos, die Augen vor diesen Tatsachen zu verschliessen. Sie helfen damit niemandem, im Gegenteil, Sie machen sich mitschuldig an unterlassener Hilfeleistung. Denn nur wenn man erkennt, dass eine Gruppe von Leuten Probleme hat, kann man helfen. Und die jungen Männer, die ohne Väter in einem Kriegsgebiet aufgewachsen sind, haben massive Probleme. Was bezwecken Sie damit, dass Sie das leugnen?

      • Franco Pestalozzi sagt:

        Es gibt viele andere Volksgruppen, die ebenfalls Kriege durchgemacht haben und gleich schlimme Sachen erlebt haben. Nicht alle fallen aber gleich negativ auf. In meinen Augen haben die Leute aus dem Balkan eine Kultur, die mit der Schweizerischen nicht sehr kompatibel ist, deswegen werden sie auch länger benötigen, bis sie sich gut eingelebt und integriert haben als z.B. die Italiener.

    • tobe or not tobe sagt:

      Komischerweise waren die Italiener keine Kriegsflüchtlinge sonder Wirtschaftsflüchltlinge… Hmm könnte auch das Verhalten beinflussen, wenn man aus dem Krieg kommt? Nicht als entschuldigung anzusehen sonder als Tatsache.

      • Gabor von Zoltan sagt:

        Tatsache ist leider ebenso, dass diese Kriege aus ebenjenem Verhalten herrühren, welches Sie hier mit „Kriegsvergangenheit“ begründen wollen.
        Das Gegenteil ist der Fall: In Italien (das im Übrigen ebenfalls noch nicht sooo lange einen Krieg hinter sich durchlebte) hat es deshalb keinen derart grausamen und menschenverachtenden Bürgerkrieg gegeben, WEIL eben eine andere Mentalität vorherrscht.
        Ein Grossteil der Menschen aus Ex-Jugoslawien (ich betone dies hier gerne, gerade auch als „doppelter Secondo“ mit zwei kriegerischen Hintergründen) hat gar nie begriffen, vor was sie fliehen mussten.

    • Roman sagt:

      Und was ist jetzt Ihre Aussage? Zitat:
      „Auch wenn sich die grosse Mehrheit jener Menschen aus dem Balkan an die Gesetze hält, so ist es eine Tatsache: Personen aus dem ehemaligen Jugoslawien kommen weit überdurchschnittlich oft mit dem Strafgesetz in Konflikt.“

      Müssen wir wegen dieser grossen Minderheit nun alle Menschen aus dem Balkan ablehnen? Geben Sie ein eindeutiges Statement ab!

      • Gabor von Zoltan sagt:

        Wir müssen keineswegs alle Menschen vom Balkan ablehnen.
        Die Menschen des Balkan sind es, die etwas müssen: Sich von dieser grossen Minderheit allerdeutlichst distanzieren.

        Dagegen müssen sie sich nicht wundern, in denselben Topf geschmissen werden, wenn dies nicht geschieht und ausgerechnet noch mit der nationalistisch-paranoiden Karte erklärt wird. „Alle gegen uns, bloss weil wir X (Balkanvolk beliebig einsetzbar) sind!“

        Mladic und Karacic sind DIE aktuellen Superbeispiele. Ein Grossteil der Serben z.B. (Albaner wären aber nicht besser) stellt Nationalismus über Rechtschaffenheit.

  • Theo Stauffer sagt:

    Hass, Hass, Hass. Die Schweiz lässt grüssen. Fremdes ist gefährlich. Es gab ja einen Mann aus Österreich, der auch so gedacht hat.

    • Betty Kant sagt:

      @ Theo Stauffer: Sie argumentieren ideologisch. Gefährlich sind Leute, die Rasen und andere Jugendliche halb tot prügeln, nicht jene die dieses Problem benennen und um Sicherheit bemüht sind.

      • Gabor von Zoltan sagt:

        „Hass, Hass, Hass. Die Schweiz lässt grüssen.“
        … Die Schweiz? Die Schweizer?
        – Sicher noch nie zuhören müssen, wie es klingt, wenn Ex-Jugos (ausgenommen Slowenen) über ihre direkten Nachbarn herziehen. Ich schon. Zur Genüge.

        DAS ist Hass und Vulgarität ohne Ende. Genau das kotzt mich an. Als Secondo erst Recht. Ultranationalisten, deren Hauptthema „Respekt“ ist, den sie selber jedoch niemandem entgegenbringen können, der nicht denselben nationalistischen Stuss absondert. Vermeintlich „Schwächeren“ schon gar nicht. Die Mehrzahl dieser Leute hat nicht begriffen, vor was sie fliehen mussten

  • yv sagt:

    Die Integration ist zweiseitig. Es sind hier 2 getrennte Bringschulden. Die Ausländer haben die Pflicht sich selbst zu integrieren und den vorgefundenen Status Quo mindestens nicht zu stören, besser aber zu bereichern. Die Einheimischen haben die Pflicht die Ausländer nicht zu diskriminieren, also anders zu behangeln als sie sich selbst behandeln würden.
    Lieber Ausländer, wie denkst Du wirst du je willkommen sein, wenn du deinen Gastgeber nicht respektierst?
    Lieber Schweizer, wie denkst Du wird dich jemand respektieren, wenn du ihn ständig beleidigst und beschuldigst?

    • Lennart Kirill sagt:

      Danke für ihre klaren Worte. Ich habe noch nie einen Ausländer beleidigt oder pauschal beschuldigt aber ich habe mich des öfteren nicht sehr respektiert gefühlt. Was habe da wohl falsch gemacht?

      • yv sagt:

        Dann sind sie wohl an einzelne Idioten geraten.

        • ilir sagt:

          an yv: sehr gut erkannt, es braucht zwei Seiten. Beispiele: 1)Ich bin als Albaner NIE ohne Vitamin B in einem Luzerner Club reingekommen, 2)Meine Schweizer-Kollegen durften rein, ich als einziger nicht, 3)hatte ein Date mit einer Schweizerin, sie durfte rein, ich nicht, also hat dies den ganzen Abend ruiniert. Fazit: Wie soll man sich integrieren, wenn man die Chance nicht erhält und diskriminiert wird? Trotz all den schlechten Erfahrungen, begegne ich jedem Schweizer/Menschen freundlich! Traurig wie viele immernoch ein Schubladen-Denken haben.

          • Letztes WE in Italien : 2 junge CH-Familien mit schulpflichtigen Kindern möchten in einem Restaurant zu Abend essen. Einem der Väter, eher dunklerTeint, dazu im Gesicht eine gut sichtbare Narbe, die von einem Velounfall stammt, wird der Zutritt mit den Worten „questo Albano no“ verwehrt. Das Missverständnis ist schnell ausgeräumt (CH-ID), der Wirt entschuldigt sich 1000x, aber sie hätten seit geraumer Zeit massive Probleme mit Albanern und müssten nun leider zu solchen Massnahmen greifen. Und wir reden hier von einem Familienrestaurant, nicht von einem Club in ZH-Downtown. Einzelfall?

  • Hans Huber sagt:

    Das Umfeld kann man nicht vergleichen, das war eine andere Zeit, die Italiener wurden gezwungen sich zu integrieren, sie hatten anonsten viel weniger Rechte. Die Sozialhilfe war niemals so gut ausgestaltet und aus diesem Grund mussten sie arbeiten. Heute muss man nicht mehr arbeiten um gut zu leben.

  • Mike sagt:

    Ach was! Italiener und Albaner zu vergleichen ist Unsinn. Die Italiener haben mit ihrer Küche ein schönes Stück Kultur mitgebracht. Die Albaner? Da aus der Balkanischen Ecke ist der Begriff „sbeschtwosjehetsgits“ die höchste kulturelle Leistung. Darüber hinaus machen sie vor allem als Autonation und Raser von sich reden. Wer das nicht glaubt soll doch mal an einem 17. Februar auf den Helvetiaplatz und schauen wie die ihren Unabhängigkeitstag „feiern“!

    • Astrit sagt:

      Nur schon der Vergleich von zwei Nationen in welchen Sie eine Nation als besser einstufen zeigt von Ihrer Intelligenz. Menschen sind Menschen, niemand ist besser oder schlechter. Jemand der sich für was besseres hält, ist einfach nur selbstverliebt. Wissen Sie Herr „Mike“, Sie haben anscheinend noch keine Erfahrung mit der albanischen Küche gemacht. Eine Pizza gibts für CHF 4.90 im Supermarkt zu kaufen und Teigwaren noch günstiger, so messen Sie die Kultur der Nationen. Ich bin beeindruckt, wirklich… PS: Wenigstens gibt am Helvetiaplatz keine rechtsradikale „Glatzköpfe“ wie am 01. August!

    • Roman sagt:

      Die italienische Küche ist das einzige positive das sie Italienern abgewinnen können? Mir fallen da aber noch dutzende andere postive Gründe ein. Wenn mein Vater erzählt wie damals die Italiener von uns CH’s empfangen wurden sehe ich keine Unterschiede in den heutigen stereotypen „Gründen“ weshalb Menschen aus dem Balkan so abgelehnt werden. Ich sehe aber eine sehr starke Tendenz hin zum Nationalismus bei den Völkern aus dem Balkan. Begründet wird dieser aus dem vergangenen Bürgerkrieg und anderen zurückliegenden Ereignissen. Da besteht sicher auch noch Entwicklungspotenzial!

      • Gabor von Zoltan sagt:

        Wow…. Aber ziemlich verdreht, oder?!

        Der Bürgerkrieg wurzelte im Nationalismus und nicht umgekehrt.

  • Franco Pestalozzi sagt:

    Was ich als ehemaliger Lehrer in verschiedenen Agglomerationsgeimeinden gesehen habe, ist, dass, wegen der grossen Zuwanderng und der höheren Geburtsrate der „Balkanesen“ eine umgekehrte Integration stattgefunden hat: Schweizer sprechen wie „Jugos“, ziehen sich gleich an, übernehmen Verhaltensweisen. Durch die zahlenmässige Überlegenheit, den übertriebenen Stolz und die „temperamentvolle“/ aggressive Art fühlen sich Schweizer Kinder und Jugendliche eingeschüchtert. Auf dem Pausenplatz haben die Jugos das Sagen. Wie in solchen Orten Integration funktionieren soll, ist mir schleierhaft.

    • Gabor von Zoltan sagt:

      Vielsagend. Erschreckend. Aber von jenen, welche die Moral sowieso für sich gepachtet haben, gar nicht erst wahrgenommen.

  • Rüdiger Kraus sagt:

    Zu erwähnen gilt noch,dass es die Italiener viel härter hatten,als alle Ausländer,welche heute in die Schweiz kommen.Und diese waren Saisoniers,also keine Asylanten,welche nach Konflikt-Ende nicht zurückgehen in die Heimat.

    • Mark Keller sagt:

      Kriegsflüchlinge sind nie Asylanten, höchstens vorläufig Aufgenommene. Um Asyl zu erhalten, muss eine ganz persönliche Gefährdung glaubhaft gemacht werden. Bei Kriegsflüchtlingen ist dies nicht der Fall. Es handelt sich um eine allgemeine Gefährdung.

  • M. Bättiger sagt:

    Wieder ein Artikel, der v.a. die CH kritisiert. Dabei hat die CH (neben Kleinststaaten) den mit Abstand höchsten Ausländeranteil (22%). Der Schnitt der EU liegt bei unter 8%. Ebenso hat die CH die höchst Einbürgerungsrate (gemessen an der Gesamtbevölkerung). Sie liegt z.B. 6x höher als in BRD oder 8x höher als in Ö. Weiter hat die CH die höchste Einwanderungsrate der ganzen Welt (75’000-115’000 Mensche pro Jahr – Abwanderung schon eingerechnet). Zum Vergleich: das 11x grössere D hat eine jährliche Saldoabwanderung von 10’000 Kein Grund also, die CH anzuschwärzen. Wie wärs mal mit Dankbarkeit?

    • Mark Hayek sagt:

      Und gehts ja auch soviel schlechter als der EU, BRD und Ö. Die Arbeitslosigkeit ist viel höher hier, die BIP ist kleiner, die Kriminalität ist bedeutend höher etc.
      Wer würde ohne Zuwanderung unsere Strassen bauen/putzen, unsere „Alten“ pflegen, uns im Restaurant bedienen, die Toiletten/Kläranlagen putzen etc. ?
      Die Dankbarkeit sollte mindestens gegenseitig sein, oder sehen sie diese Leute als etwas Minderwertiges, etwa unsere Sklaven ?

      • Es fällt immer wieder auf, viele die uns Schweizer auf die Anklagebank stellen, haben offenbar eine panische Angst, dass sie evt. einmal eine Arbeit verrichten müssten, welche dreckige Händchen verursacht.Das könnte mit ein Grund für ihr „chritliches“ Verhalten sein. Wenn ich sehe welche Mittel heute zur Verfügung stehen, glaube ich eher dass sich die heutigen Ausländer weigern würden diese Arbeiten so zu verrichten, wie ich sie mit Italiener zussammen noch verrichten musste, Herr Hayek.

      • M. Bättiger sagt:

        Wer unsere Strassen bauen soll und die Kläranlagen putzen – warum nicht einige unser 400’000 Stellensuchenden? Die Kriminalitätsrate ist in der Schweiz übrigens höher als im umliegenden Ausland! Wir liegen diesbezüglich im Mittelfeld der ganzen Welt. Bezüglich Arbeitslosigkeit: früher lag sie bei unter 1%. Heute geben wir uns schon mit 4% zufrieden (notabene nachdem man 200’000 Leute einfach „aussteuert“ und aus der Statistik streicht. Länder wie Österreich oder Norwegen haben eine kleinere Arbeitslosigkeit als die CH. Und das BIP pro Kopf sinkt seit Einführung der PFZ kontinuierlich.

    • Luc Gerig sagt:

      Es liegt vielen Schweizern im Blut, ihr eigenes Land zu kritisieren. Warum? Eine Krankheit, die blüht, weil alles ziemlich gut läuft und wir so wenig Probleme haben, dass man sogar als Journalist immer ein Haar in der Suppe suchen muss. Und da bietet sich so ein emotional geladenes Thema gut an, um zu provozieren. Ich freue mich einerseits, dass wir diesen grossen Ausländeranteil gut verkraften, andererseits ist auch die Schwelle in Bezug auf Sauberkeit, Gewalt, allgemeines Bildungniveau recht gefallen. Die ständig vielgelobten positiven Impulse der Fremden sind da spärlicher ausgefallen.

  • Reto Stemmer sagt:

    Jede Immigrationswelle ist wieder anders und sollte nicht untereinander verglichen werden.Die Zeiten haben sich geändert.Trotzdem haben sehr viele Schweizer mit jeder Art von Einwanderung mühe.Zwar betont man die welche sich ans Gesetz halten sind wilkommen,gleichzeitig wird gegen deutsche genau so viel Hetze gemacht wie gegen Kosovo Albaner. Und über die letzteren teilweise mit lächerlichen Argumenten. Eine härtere Sprache, oder mit lauter Musik und getunten Auto herumfahren, ist noch lange kein Ausschaffungsgrund.Doch dieses Gefühl wird jedes mal wieder vermittelt

  • M. Bättiger sagt:

    Ob z.B. die Italiener so wansinnig gut integriert sind, wage ich zu bezweifeln. Ich kenne gleich 2 Italiener, die sich erst mit 27 einbürgern liessen, um nicht Militärdienst leisten zu müssen. Auch hier geborene Italiener unterstützen die ital. Fussballmannschaft. Italienische Restaurants sind Nr. 1. Und auch unsere Eingebürgerten Fussballer entscheiden sich meist für ihr „Mutterland“. Di Mateo und Co lassen grüssen. Barnetta war da – nach langem überlegen – die Ausnahme, die die Regel bestätigt. Muss sich ein Italiener in der CH überhaupt integrieren. Worin liegt denn die Integrationsleistung

    • Mark Hayek sagt:

      Nach Gusto SVP müsste die Integration etwa wie folgt aussehen: Schweizer Fahne im Schrebergarten aufstellen, 1. August feiern mit auswendig gelernter Nationalhymne, Schweizer Bier/Wein trinken, Fondue/Raclette/Cervelat als Leibspeisen. Hobbies: Jassen, Schwingen, Jodlerverein etc….. hören wir damit auf echt ! Ich trage italienische Schuhe, esse u.a. italienisches Essen, habe albanische Freunde, gehe nach Spanien in die Ferien, mache mit Chinesen Geschäfte, die Welt ist grösser geworden in letzter Zeit, die Toleranz hier wohl eher kleiner !

    • Diana sagt:

      Ich bin der gleichen Meinung, Herr/Frau Bättiger. Ich kenne sehr viele Italiener (aber auch viele Portugiesen, Tamilen etc.), die seit 25 Jahren in der Schweiz leben und nicht mehr als „ja“ sagen können. Ich frage mich also, wieso nur die Albaner als nicht integrierte Menschen angesehen werden. Ich kenne auch viele Albaner die sehr gut in der Schweiz integriert sind. Meine Familie z.B hat sich 100% der Schweiz angepasst und wir alle haben in der Schweiz studiert bzw. studieren noch. Es ist wichtig, dass man gemeinsan versucht alle Ausländer zu integrieren.

    • peter ess sagt:

      Halb Genf drückt sich vom Militärdienst und das sind kaum alle ‚eingebürgerte‘ Italos….sogar unser F1 Rennfahrer drückt sich von der RS wäre jedoch aber super geeignet als PzFahrer 🙂 und hätte mehr Erfolg. Aber zum Thema — Sie meinen dass eine gelungene Integration mit der erfüllten CH Wehrpflicht bestätigt wird ?

    • Dr.Lover sagt:

      Ja genau! Also beim Fussball bin ich einverstanden mit Ihnen, da spielen 5 Albaner (4 aus dem Kosovo) für die Schweizer National Mannschaft, das macht rund 50% der Spieler aus und die meisten dieser Spieler fühlen sich mehr Schweizer als Albaner wie z. B. Granit Xhaka (er hat in einem interview gesagt: ich bin voll der Schweizer, ich habe hier mein Leben gelebt, habe hier meine Freunde und Kollegen .

    • Luca Italiano sagt:

      Ob das etwas mit Integration zu tun hat wage ich zu bezweifeln. Ich kenne viele Schweizer die auf untauglich machen damit sie nicht ins Militär müssen. Sind es nun schlechtere Menschen? ich bin 23Jahre alt, Italiener und habe zum erstaunen vieler Kollegen keinen Schweizer Pass. Vorallem wegen dem Militär. Habe hier meine Schulen gemacht, Lehre erfolgreich abgeschlossen und immer noch am arbeiten. Nur weil mein Herz noch eine Verbindung zu Italien hat und ich an einer WM lieber für Italien bin hat doch nichts mit Integration zu tun. Oder müssen sie auswandern…

  • Ruedi Schweizer sagt:

    Ich erlebe täglich in der Werkstatt Albaner / Italiener. Die Unterschiede könnten nicht grösser sein. Primär Religion, Kultur, (Albanische) Schulbildung und Mentalität sind diametral. Hinzu kommt, was mir grosse Sorgen mach, all die arrangierten Ehen welche rein den Zweck haben, dass Albaner in die Schweiz einreisen können und die Familie Macht über die jungen Mädchen behalten kann. Tragisch aber war, in den anstehenden Sommerferien ist wieder Heiratshochsaison. Ich finde also ein Vergleich zwischen Italiener, Spanier, Portugiesen und Albaner ist mehr als theoretisch und sehr praxisfremd.

  • Joe sagt:

    Die Kosovoalbaner waren schon vor dem Kosovokrieg in der CH, da sie als Bürger von „SFR Jugoslawien“ als Saisonier in der CH arbeiten konnten. Ich denke, dass der Grösste Teil der „Flüchtlinge“ wieder zurück ging. Einige haben geheiratet und durften so bleiben.

    • Joe sagt:

      Hätten die CHer Politiker damals verstanden, dass Jugoslawien ein Vielvölkerstaat war, hätten sie vielleicht ein anderes Land für die Saisonairarbeiten ausgesucht. MFG

  • Alain Mohler sagt:

    Die Schweizer sind schuld: An den Vorurteilen gegenüber der IC’s, an den überproportional Inhaftierten in den Strafanstalten etc. So will der Verfaser dieses Artikel Herr Grégoire Nappey und seine Gesinnungsgenossen dem Normalbürger ein schlechtes Gewissen machen und eine unterschwellige Rassismusetikette auflegen, wenn er nicht seiner Meinung ist. Soll mir mal einer erklären, warum die Kriegsflüchtlinge aus Ex-Jugoslawien nicht zurück müssen. Der Fremdehass wird nähmlich von denen geschührt, die von dieser unehrliche Überfremdung profitieren, fördern und zulassen. Der Rest hat die Nase voll.

  • Goran sagt:

    Als in der Schweiz vor 35 geborener, damaliger Jugoslawe (Südslawe) und dessen Eltern schon seit 45 Jahren hier leben, bin ich es leid, dass Kroaten,Serben, Bosnier, Slowenen, Mazedonier (slawische Sprache sprechend) mit den Albanern vom Kosovo oder Mazedonien assoziert werden. Jugoslawien war, wie damals die Sowjetunion ein künstlich gebildeter Staat. Obwohl wir die hier geboren u. aufgewachsenen sind, längst perfekt integriert sind, mussten wir in den 90er Jahren aufgrund des Zustroms von Flüchtlingen eine zweite Integration mitmachen. Alle mit Namen -ic, waren/sind gebrandmarkt. Traurig.

    • Gabor von Zoltan sagt:

      Traurig aber wahr. Aber leider nicht grundlos. Ich hoffe, Sie sehen ein, dass Sie dafür nicht einfach nur die Schweizer verantwortlich machen können.

  • Mauro Secondo sagt:

    Warum reden hier eigentlich die um welche es geht nicht mit? Ich vermute weil die meisten am Chrampfen sind im Regen auf der Baustelle, im Hotel am Putzen, an der Kasse am Eintippen und die jüngeren sind in der Lehre, als Spengler, Maurer, Gipser oder Zahnarztassistentin oder halt den Beruf den sie ergattern konnten. Ich denke unsere Albaner werden es schaffen in der Schweiz, so wie wir Italos auch. Braucht vielleicht noch etwas Zeit, aber das kommt schon. Und die wenigen welche wirklich massiv kriminell werden, werden bestraft nach geltendem Recht. So wie alle anderen auch.

  • Universum sagt:

    Also ich kann nur eins sagen . Die “ MEISTEN “ in der Schweiz-lebenden Albaner haben sich gutangepasst. 5 Albaner spielen für die Nationaler Schweizer Fussball Mannschafft , und 5 haben auch für FC Basel und wurden Champion . Ich kenne auch sehr bekannte Sënger/innen wie zum beispiel die Edita Abdieski : Sie gewann bei X-factor oder der Halb Schweizer/Albaner Patrick Nuo der auch sehr ervolgreich ist .

    Aber Egal Mensch bleibt Mensch , Ich habe 1 Kopf , 2 Hände und 2 Beine !!!!! wie jeders Mensch .

  • Hans Meister sagt:

    Für mich ist das meiste hier Wischiwaschi. Nicht ein Volk, eine Nation, eine Religion sind entscheidend, sondern nur immer das Individuum. Pauschalisierungen sind einfach unzulässig. Für meinen Teil habe ich noch niemals irgendwelche negativen Erlebnisse mit einem „Volkszugehörigen“, sondern nur mit Einzelpersonen gemacht. Und überdies bin ich, Schweizer, froh, dass unsere Gene ein wenig durchmischt werden. Tut uns offensichtlich gut.

  • Blerim Shqiptarët sagt:

    Vielleicht werden sich die Schweizer einfach auch an die Albaner gewöhnen wie sie sich an die Italiener gewöhnt haben…..

  • fuchs sagt:

    Ums Himmels Willen, dieser Vergleich Hinkt schwer. 1. keine Kriminalität Fleissige Italiener Religion usw. usw…………

    • Mark Keller sagt:

      Schlau wie der Fuchs sollte man sein. Dann würde man bemerken, dass es in der Kriminalitätsstatisk viel mehr beschuldigte Schweizer und EU-Büger gibt als Personen vom Balkan. Einfach mal beim BFS nachschlagen!

  • Hans Komiker sagt:

    Ich wette um ein ganzes Jahressalaer das mindestens 95% der Komiker in deisem Forum in Ihrem ganzen Leben nicht EIN Wort mit einem Albaner gewechselt haben, vermutlich nicht mal einen gesehen haben……

    • Leila Musa sagt:

      Das glaube ich wirklich auch. Also diese ganze Unwissenheit macht mir Angst. Es macht mir Angst mich irgendwo bewerben zu müssen/wollen und auf solche Reaktionen zu treffen, nur weil ich EINE SPRACHE mehr spreche (albanisch) und nicht hier geboren wurde. ALS OB MAN SICH DAS IRGENDWIE HÄTTE VERDIENEN KÖNNEN – wo man auf die Welt gesetzt wird. Wichtig ist nicht woher man kommt, sondern wohin man geht! Wir sind alle Weltenbürger!

  • Andreas Pecora sagt:

    Als Italiener der 2. Generation frage ich mich ob die Aussagen von Herr Nappey tatsächlich so zutreffen. Sicherlich haben sich nicht alle Italiener Problemlos integriert, bei vielen war es erst die 2. oder sogar erst die 3. Generation, welche sich „vollständig“ integriert hat. Aber, und dies ist mein entscheidender Kritikpunkt, nicht die Schweizer spielten in diesem Prozess die Hauptrolle sondern „wir“ Italiener. Wir waren selber verantwortlich die Sprache, die Kultur usw. der Schweizer zu verstehen und akzeptieren. Und es hat mehrheitlich gut funktioniert.

  • Ein Betroffener sagt:

    Ich bin Schweizer mit kosovarischen Wurzeln, habe hier den Kindergarten, die Schule sowie eine Lehre absolviert. Meine Lebenspartnerin (übrigens: keine Zwangspartnerschaft!) trägt kein Kopftuch und ich schaffe es stets, Konflikten verbal und sachlich zu begegnen. In Gesprächen mit Mitbürgern merke ich oftmals, dass diejenigen Personen, welche noch NIE Kontakt mit Albanern hatten, jeweils Fachleute der albanischen Volkskunde sind…..Bei so vielen interkulturellen Vermittlern sollte es doch einfach sein, Probleme Missverständnisse aus dem Weg zu räumen:-) Auf in den Kampf, ihr wahren Helvetier!

    • Gion Saram sagt:

      @Ein Betroffener Danke für witzigen Beitrag, lassen sie sich all diesen Vorurteilen nicht frustrieren, bleiben sie guten Mutes und betätigen sie sich weiterhin als Botschafter ihrer ethnischen Wurzeln. Genau so Leute wie sie benötigen mehr Sichtbarkeit in den Schweizer Medien!

      • Leila Musa sagt:

        Ja das was der Betroffene trefflich formuliert, passiert wirklich sehr oft. Vor allem als weibliche Vertreterin der Volksgruppe heisst es doch gleich immer: was sie sind Albanerin? und dann denken alle man sei immer zu Hause eingesperrt worden, der Vater fahre einen fetten Mercedes und der Bruder sässe im Knast.

  • Diana sagt:

    Klar sind die Albaner und die Italiener zwei verschiedene Völker, aber denoch kann man die Beiden vergleichen, denn:
    1. Die Albaner und die Italiener haben eine ähnliche Kultur und sind vom Charakter her sehr offene Menschen. So sind die meisten SÜDLÄNDER.
    2. Heutzutage findet man kaum Albaner, die religiös sind. Dies geht nicht nur auf die 90er zurück, als die Albaner in einer Diktatur lebten und jegliche Religion absolut verboten war, sondern auch Jahrhunderte vorher interessierten sie sich für keine Religion. In diesem Punkt sind die Albaner den religiösen Italienern einen Schritt voraus

  • Gentos sagt:

    Albaner leben seit 500 Jahren in Italien sind integriert und haben Sprache und Kultur erhalten.

  • Christoph sagt:

    Das ist einfach nicht wahr. Die Situation um die Italiener, Spanier usw. hat sich zwar beruhigt, aber von einer Durchmischung und vollständigen Absorbation in die Gesellschaft kann kaum gesprochen werden. In gewissen Gegenden werden die Italiener auch heute noch ausgegrenzt und die Tendenz, sich untereinander verbundener zu fühlen, die bleibt einfach. Als am schlechtesten integriert gelten zur Zeit ja die Portugiesen. Bundesstatistik.
    Mal aufhören alles schönzureden, das wäre am hilfreichsten. Nichts bleibt wie es ist. Die Juden können ein Lied davon singen, mal integriert – mal ermordet.

  • Egal sagt:

    Ach, Ihr lieben Schweizer ihr seid doch so süss. Sobald ein Artikel über die Albaner erscheint, da stehen plötzlich alle auf und wollen dazu beitragen wie schlecht es den Schweizern geht, weil die Albaner hier sind.
    Ich bin viel mit Schweizern zusammen und viele kennen nicht einmal den Unterschied, zwischen den Staaten Serbien, Bosnien, Kroatien, Albanien, Mazedonien, etc. Ist vergleichbar mit, als ob die Schweizer und Österreicher alles Deutsche wären o.ä.
    Müssen die Schweizer einen ausländischen Namen vorlesen, sind sie ziemlich schnell überfordert.

    • Gabor von Zoltan sagt:

      Äh…. Und?! Ändert diese Feststellung denn nun etwas an…z.B. der höheren Kriminalitätsrate der Menschen aus der entsprechenden Region? Oder ist gar das – von mir als Secondo durchaus auch schon festgestellte – Unvermögen der Schweizer, fremde Namen auszusprechen, schuld daran???

    • Na dann lieber Herr Egal, zählen Sie uns doch mal die 31 Provinzen des Irans auf! Sehen Sie; Sie haben keine Ahnung. Und warum? Weil es Sie schlicht nicht interessiert. Was sollte nun die Welt der Balkan interessieren, der zwar geographisch in Europa liegt, aber genauso gut auf dem Mond sein könnte.

  • Egal sagt:

    Alles was nicht Müller oder Meier ist, erscheint sehr kompliziert für die Schweizer. Ich kann nur soviel dazu sagen. Denkt nicht nur quadratisch. Die Welt ist so vielfältig und sie besteht nicht nur aus Schweizern. Öffnet euren Horizont. Bereist doch diese Länder. Es sind alles Menschen. Auch wenn alles nicht so perfekt scheinen mag wie in der Schweiz.
    Auch wenn der Wohlstand hier auf einem hochen Niveau ist, sind die meisten Einwohner inkl. Schweizer sehr unzufrieden mit dem Leben hier. Wir stehen morgens auf und kommen abends nach Hause und bemerken nicht wie das Leben verbei zischt.

    • Roman sagt:

      Vielleicht liegt es eben an diesem Wohlstand, dass wir so unzufrieden sind. Habe da wirklich schon oft darüber nachgedacht, weshalb das so ist. Wir haben hier alles was es für ein gutes Leben braucht. Wir sind privilegierte Menschen in einer Welt wo es so vielen so schlecht geht. Vielleicht sind wir bequem und denkfaul geworden und sehen deshalb nicht mehr wie gut es uns geht? Wir scheinen zu vergessen haben, dass nicht nur Schweizer dieses Land aufgebaut und zum Erfolg geführt haben. Viele der ganz grossen Weltfimen wurden von Einwanderern gegründet. Blocher selbst hat deutsche Vorfahren!

    • Gabor von Zoltan sagt:

      Äh… Ah?! Und jene Menschen, die aus Gebieten kommen, wo sie sich zuvor die Köpfe eingeschlagen haben (und zwar aus exakt denselben Gründen, wie sie sich hier unbeliebt machen: Extrem-Nationalismus gekoppelt mit der Absenz von Empathie und sozialer Kompetenz), sind hier zufriedener? Obwohl sie noch nicht einmal auf die Reihe gekriegt haben, welche Grundhaltung sie erst zur Flucht zwang?
      Was wollen Sie mit dieser Wischiwaschiaussage eigentlich genau ausdrücken???

  • Rolf Bühler sagt:

    Wie kann man die Einwanderung der Italiener vor über vierzig Jahren mit der heutigen Situation vergleichen? Damals waren wir viel weniger Menschen in diesem kleinen Land. Die erste Generation Italiener blieben zudem fast ausschliesslich unter sich, da sie Saisoniers waren und regelmässig zurückkehrten. Heute ist es viel enger in der Schweiz und man kann sich nicht mehr ausweichen. Deswegen gelten auch andere Regeln!

  • Silvester Huber sagt:

    albaner haben ein image des schlägers & räubers,die frage ist stimmt dieses image oder stimmt es nicht,ich glaube wir alle kennen die antwort auf diese frage

    • Mark Keller sagt:

      Ja genau, wir alle kennen die Antwort. Dieses Bild stimmt nicht.

      • Leila Musa sagt:

        Sie kennen Albaner halt nur von den Medien. Haben Sie albanische Nachbarn/Freunde/Mitarbeiter/Bekannte? Erschrecken für mich, wie wenig die Leute über uns wissen. Hier wurde oft wegen der Mehrheitsreligion etwas geschrieben, die ja bekanntlich der Islam ist. Aber die albanische Gemeinschaft ist sehr säkularisiert. Gebt den Leuten doch eine Chance!

  • Elmedin sagt:

    @ Lennart Kirill: Wissen Sie Herr Lennart Kirill, das Schöne an dem Mensch ist, dass er sich von jedem Mitmenschen das Gute erlernen kann und das Schlechte abgewöhnen kann. Ich finde auch vieles an manchen Schweizern nicht gut, aber ich nehme es zur Kenntnis und beleidige nicht die gesamte Schweiz. Und dies nicht weil ich hier „Gast“ bin, ich bin hier geboren als Sohn mazedonisch-albanischer Eltern. Zu Hause hat man mich gut erzogen sodass ich nie Probleme im Schweizer Alltag hatte. Manchen albanischen Kindern fehlt die Erziehung zu Hause, da der Vater im Krieg getötet wurde. Die Mutter arbeit

  • Elmedin sagt:

    et sich mit 18 Stunden Jobs ins Alter, während der Bruder oder die Schwester noch ein Trauma hat. Kinder die ohne Eltern aufwachsen (gibt auch genügend Schweizer Heimkinder) haben keine Kontrolle. Es sind Kinder. Viele Schweizer Heimkinder werden kriminell, nehmen Drogen oder konsumieren zu viel Alkohol. Sie können sich ja mal umsehen. Ich finde es sehr schade, das die anderen ca. 300 000 Albaner (MK, KS, AL) sich nicht zu Wort melden können. Zählen Sie mal die kriminellen Albanern mit sämtlichen Albanischen Bewohner dieses Landes. Ich verspreche Ihnen, Sie werden über die Quote geschockt sein

    • Lennart Kirill sagt:

      @Elmedin Danke für ihren positiven Beitrag zur Diskussion! Was wäre so schockierend an dieser Quote? Wie hoch sie ist oder wie tief sie ist? Ich kann mir sehr gut vorstellen das die Dramen des Krieges und die Probleme der zerissenen Familien nicht das optimale Umfeld sind um hier aufzuwachsen. Was tut eigentlich die Gemeinschaft der Albaner in der Schweiz um gerade solchen Miteinwanderern die Mühe haben hier Tritt zu fassen unter die Arme zu greifen? Wieviel Solidarität existiert zwischen den Albanern in der Schweiz?

  • Gabor von Zoltan sagt:

    Ein Image kriegt man nicht einfach geschenkt. Man erarbeitet es sich!
    (und da sag noch jemand, die arbeiten nicht!) 😉

  • Ahaha ces journalistes sagt:

    Ahahahahah mais MERCI pour la MORALE !!!!!!!!!!!!! Je pense que l’auteur de l’article est de la gauche caviar …. MERCI de nous faire passer tous pour des hommes de gromanions !!!!!!!!! Ca fait plaisir de voir que les Suisses qui sont une des nations les plus ouvertes au monde et l’une des plus multiculturelle au MONDE à voir avec les quatre langues nationale … se fasse traiter tout simple de raciste !!! Et je pense que les gens qui font la morale sont les plus raciste. Déjà parce qu’ils habitent tous dans de belles maisons et qu’ils ne fréquente que la haute société de la gauche caviar

  • Jester sagt:

    so, ich empfehle dem Autoren mal ganz dringend bei Youtube nach „Fohrler live Jugend und Gewalt“ zu suchen.
    Klassiker 😉

    Wer mit solchen Typen in der gleichen Schule war weiss wie cool das ist!

    • tobe or not tobe sagt:

      Ja dies ist auch Tatsache… Doch kenne sie persönlich das Gefühl, nichts zu sein, nichts zu haben und nichts zu verstehen? Ich sehe deren Verhalten eher als Schutz vor der eigenen Schwäche und Vorurteile in die sich manche selber reinsteigern. Aber hier in der Sendung von Forler, war 1 Idiot mit Riesenschnauze, der übrigens nach der Show, einige Tracht Prügel einstecken musste, der allen andern ein Stempel aufdrücken soll? Die Pauschalisierung zeugt von ihrem willen, sich überhaubt mit den Bürgern um sich zu beschäftigen. Idioten gibts weltweit…

  • Pierre Benoit sagt:

    ..wenn die italiener denn integriert wären. selbst in der dritten generation können sie keinen satz ohne minggia-waisch, schanzen sich gegenseitig jobs und aufträge zu bis zum geht nicht mehr, fiatli mit tricolore chläberli und bewegen sich zum allergrösten teil in ihrem clan. grad kürzlich hat es eine italienerin gut beschrieben: ich bin in der schweiz geboren, habe immer hier gelebt, aber mein herz ist in italien.
    die sind kein bisschen integriert aber es macht euch nichts aus, weil sie ja eine landessprache sprechen. dies finde ich nicht fair den albanern oder sonstigen ausländern gegenüber

  • Albaner_Schweizer sagt:

    Albener werden nicht integriert, Albaner SIND integriert worden: uns findet man vom Parlament bis zum Dr. Titel! Das was Albaner in den letzten 20 Jahren erreicht haben, haben andere Nationen in 50 Jahren nicht erreicht! Es ist nicht zu vergessen, Albaner die in der Schweiz leben, kommen i.d.R aus ex-Jugoslawien, ein Gebiet wo sie über keine Rechte verfügten (keine Ausbildung, keine politische Recht usw). Albaner definieren sich nicht über das Glauben, Glauben der Albaner ist die Nation und dies ist heute die Schweiz! Treu, fleissige und ehrliche Bürger, ein Glück für die Schweiz!

  • Diana sagt:

    Im Übrigen, die Schweiz soll froh sein, nicht die gleiche Situation wie Deutschland und Frankreich zu haben. Viele kritisieren die Situation im Lande, aber stellt euch mal vor, was für Integrationsprobleme z.B Frankreich hat! Sobald ihr diesen Vergleich macht, werdet ihr merken, dass die Albaner gut voran kommen in der Schweiz. Die Jugendlichen können mittlerweile besser deutsch als albanisch und zu Hause essen sie lieber Schweizer Gerichte. So minimal diese Schritte sein mögen, ist dies doch ein Zeichen der Integration.

    • Liridona sagt:

      Sehen Sie die Tatsache, dass albanische Kinder/Jungendliche besser Deutsch als Albanisch können, als positive Entwicklung an? M. E. ist es wichtig, dass ein Kind seine Muttersprache absolut beherrscht. Um sich „erfolgreich“ zu „integrieren“ ist es nicht notwendig, die eigene Sprache und die eigenen Werte zu vernachlässigen bzw. völlig durch die Schweizerischen zu ersetzen.

  • Vjollca sagt:

    Sie Lieber Herr NappeY
    Sie sollten sich Informieren lassen und gut recherschieren, falls sie vor haben etwas zu schreiben. Vor allem wen es um ein ganzes Nation geht. Nicht pauschalisieren.
    Ich glaube Sie haben keine ahnung um was es geht.
    Ich, eine verletzte Albanerin.

  • Helvetier sagt:

    Dämliche linke Plattitüden, Blabla wie „schweizerischer als Schweizer“ und „kleine delinquente Minderheit“…
    Ausserhalb der rosaroten Cüpliwelt des Schreiberlings geht es eben anders zu.

  • Türke sagt:

    Die Kosovo Albaner und ungezügelte Einwanderung in die Schweiz sind eine der Gründe, weshalb ich die SVP wähle.Wie auch die e meisten alteingesessenen Neu Schweizer türkischer Herkunft, die ich kenne, dieser Partei ihre Stimme geben.

    Verstopfte Züge, verstopfte Strassen … Es reicht. Die Kapazitätsgrenze scheint erreicht zu sein.
    Auch gehört dieses Asylrecht abgeschafft, den dieses Unding ist die Ursache und Tor für die unkontrollierte Einwanderung.
    Jetzt werden viele Aufschreien … Aber wenn eine Tradition zum Nachteil einer Nation wird, dann muss auch diese zur Disposition stehen dürfen.

  • Nikita sagt:

    Die Blutrache, auf Deutsch „Familiendrama“, kennen die Schweizer sehr gut.

    • Gabor von Zoltan sagt:

      Die schon, Nikita!

      Aber Sie werden hier nicht ernsthaft zum Besten geben wollen, dass das Umfeld nach einer „Schweizer“ Familienbluttat, mit entsprechendem Hintergrund, dem Täter dann auch noch grosses Verständnis entgegenbringt oder sogar meinen könnte, er hätte nun seine „Ehre“ wieder hergestellt.

      … Und genau deshalb ist dieser Vergleich – sehr gelinde ausgedrückt – etwas unreflektiert; gell?!

      – Sonst können wir uns auch gleich wieder auf Dimensionen einigen wie „Rückopieriertes Hymen ersetzt echte Keuschheit“ oder ähnlichen Stuss.

  • Clemens sagt:

    Völlig recht hat der Artikel. Die Kommentare zeigen aber dass es immer das gleiche ist: die neusten Zuwanderer sind immer die bösesten. Plötzlichen waren es die guten alten Zeiten, als die Einwandrer noch Italiener und Spanier waren. Und wenn dann irgendwann die ersten Chinesen oder Marsmenschen einwandern, werden die gleichen Leute, die jetzt gegen die oh so fremde albanische Kultur wettern (garantiert ohne sie überhaupt zu kennen), wehmütig an die guten alten Zeiten denken, als die Einwandrer noch Bashkim und Blerta, statt Ming und Xiuxiu hiessen.

    • Gabor von Zoltan sagt:

      Die „ersten Chinesen“?
      Sie haben offensichtlich die letzten 20 Jahre verschlafen oder leben irgendwo in einem einsamen Weiler des Jura.

      Die von ihnen in den Raum gestellte Theorie funktioniert aber so oder so nicht: Denn seltsamerweise habe ich noch keinerlei negative Pauschalisierungen über Tibeter oder Thais, kaum welche über Tamilen, Ungarn oder Tschechoslowaken vernommen.

      Ihr Beitrag ist daher nur ein weiterer Versuch den Einwohnern der Schweiz (und das sind bei weitem nicht nur Schweizer!) zu erklären, dass ihr Gefühl Ex-Jugoslawen gegenüber vollkommen subjektiv und unbegründet ist.

      • Helveticus sagt:

        Hegen Sie diese Gefühle auch gegenüber Ungarn aus der Voivodina?

        • Gabor von Zoltan sagt:

          Die nationalistischen Ungarn gehen mir wirklich nicht weniger auf den Sack. Und die Krokodilstränen über Trianon (also die verlorenen 2/3 Ungarns) sind keinen Deut besser als serbisches Getue rund ums Amselfeld: Im Gegenteil! Sie bilden die Internationale der Rückwärtsgerichteten, die leider, leider nicht weiter vorwärts kommen, weil sie ständig damit beschäftigt sind der Welt zu erklären, was für eine glorreiche Vergangenheit sie im Grunde genommen zu einem vollkommen überlegenen Volk macht.
          -Aber dieselben Auffälligkeiten in den CH-Kriminalstatistiken kann ich den Ungarn nicht unterstellen.

  • Wiski sagt:

    Soutenir que les médias sont responsables de l’image désastreuse de certaines ethnies n’est pas soutenable et démontre bien la tentation idéologique de tordre la réalité. Ainsi, si une strate de la population est sur représentée dans les faits divers, c’est parce qu’elle exprime une culture de violence (en vigueur dans ses pays).

    Donc, plutôt que de viser à cacher le problème, il serait plus utile de reconnaître et de traiter les causes. Soulignons que la culture plus „paisible“ de la Suisse est un héritage des valeurs chrétiennes, cela ne signifie nullement que les Suisses sont meilleurs.

    • Leila Musa sagt:

      Die Albaner sind heute schon sehr integriert. Wer sich ernsthaft damit auseinandersetzen will, soll doch beispielweise verschiedene Projekte der albanischen Gemeinschaft in der Schweiz ansehen: Eltern- und Lehrerverbände, Kulturvereine, Medien in albanisch und deutsch/französisch (albsuisse, albinfo), zahlreiche Akademiker, viele erfolgreiche Gastrobetriebe (wirken nur so oft als „Itaiener“).

      • Gabor von Zoltan sagt:

        Ja, eben: Selbst die anderen Kids, von Eltern, die schon länger ansässig sind, sprechen bereits wie ein Grossteil der jungen Albaner, Serben oder Türken: Jou, äi, Monn! … Also eine echte sozio-kulturelle Erfolgsstory 😉

      • Luca Italiano sagt:

        Es geht wohl nicht um die „erfolgreichen“ Gastobetriebe die sie ansprechen. Alle Leute die ein bisschen Menschenkenntnis besitzen merken schnell ob der Pizzaiolo Italiener,Türke oder Albaner ist. Das ist aber nicht das Thema. Italiener sind auch fleissig und engagieren sich für verschiedene Projekte, jedoch haben viele Leute das „Macho-gehabe-ich-fahre-fiat-und-gel.in-den-haaren“ Bild von den Italos. Und bei den Albanern ist es halt das Bild der Jugend die an BAhnhöfen rumlungert, oftmals wehrlose Leute anpöbelt usw. Und da können wir noch lange darüber reden aber so IST ES nun mal.

  • Hamdi Beqiri sagt:

    Man nimmt sich immer das, was einem gefällt! Einem Shaqiri jubelt man in ganz Basel nach und bezeichnet ihn selbstverständlich als Schweizer und lässt seine Herkunft mal links liegen, Hauptsache er „isch ein geile Schwitzer siech“. Neu spielen fünf Spieler mit albanischen Wurzeln für die Schweiz, das kann man positiv sehen oder auch negativ, je nachdem was einem mehr passt. Ich bin eher der Auffassung, das die Schweiz ein Identitätsproblem hat und sich eine Gruppe aussucht, die man für alles verantwortlich machen kann und da kommen die Albaner ganz gelegen. Traurig, hier aufgewachsen aber fremd.

  • Raphaël Mahaim sagt:

    Bravo pour cette analyse très pertinente et fort parlante… Ce qui m’inquiète, c’est que j’ai le sentiment que l’histoire se répète et que la Suisse ne semble pas apprendre de ses erreurs. Après les années Schwarzenbach et la traque aux Italiens, on semblait se dire „plus jamais cela“. Avec les minorités musulmanes et notamment albanophones, on remet pourtant cela aujourd’hui. Certains cercles politiques reproduisent le même type de discours stigmatisant et marginalisant qu’à l’époque des Italiens. Mais n’avons-nous donc pas fait de progrès en 30 ans! Quel gâchis…

  • Roland Oser sagt:

    Meines Wissen sind auch die Italiener nicht in die schweizerische Gesellschaft integriert. Sie sprechen zwar schweizerdeutsch sind aber immer noch Italiener.

    • Leila Musa sagt:

      Sehr geehrter Herr Oser. Sie haben anscheinend das „Glück“ als Schweizer geboren worden zu sein. Oder haben Sie sich das kastensystemmässig im früheren Leben „verdient“? Wissen Sie, das ist eines der wenigen Dinge das man sich nicht aussuchen kann: wohin man reingeboren wird. Dafür sollte niemand (vor-) verurteilt werden. Was man damit macht ist etwas anderes. Also reicht es nicht schweizerdeutsch zu sprechen, um integriert zu sein? Man bleibe weiterhin Italiener? Diese Ansichten frustieren und beängstigen zugleich.

  • Gabor von Zoltan sagt:

    Übrigens…. Wie absurd der Gedanke ist, dass es die Schuld der Medien ist, dass die Albaner ein schlechtes Image haben, zeigt doch gerade ein Artikel wie der hier Besprochene: Es sind doch gerade die Journalisten (in ihrem Elfenbeinturm), die in jedem etwas vertiefenden Beitrag zu diesem Thema zu erklären versuchen, dass das Image jenes schlechte Image bestimmter Ausländergruppen (denn komischerweise trifft es nur bestimmte) eigentlich jeder Grundlage entbehre… Wo es doch gerade ihre Zunft sei, die es erschafft! Zum Kringeln!!!

    • Leila Musa sagt:

      Die Frage, die sich stellt ist doch: Braucht es in einem Artikel zu Gewaltfällen oder sontigen Fällen die genaue Schilderung woher der Täter stammt? Warum heissts bei nicht-ausländischen Tätern einfach „Ein 59-Jähriger erschiesst Frau“ oder „Drama in Olten“ (erfundene Beispiele) im Titel. Sobald es ein Ausländer ist, war, heissts „Kosovare rast durch Dorf“ usw.. Die Frage ist doch, wo der Schweizer Journalismus hier die Relevanz sieht, diese Nationalitätszugehörigkeit zu betonen?

      • Gabor von Zoltan sagt:

        Wieso heisst es eigentlich bei der ganzen EHEC-Geschichte so pedantisch „spanische Gurken“? Sind doch wohl nicht alle?! Wieso werden EHEC-freie Betriebe mit geschädigt?!
        Warum wohl, Frau Musa? – Weil wir eben nur so als Gesamtgesellschaft über Phänomene, die jeden Einzelnen betreffen können, zu diskutieren vermögen. Und wir nur über Kategorisierungen überhaupt fähig sind, gegenzusteuern, wenn sich statistische Auffälligkeiten zeigen.
        Wir könnten (SIE meinen vielleicht: „müssten“) uns z.B. auch keine weiteren Gedanken über Jugendgewalt machen, wenn wir verböten, Angaben zum Alter zu erwähnen.

      • Hans P. Grimm sagt:

        Muss dies verheimlicht werden?
        Es darf ja auch gesagt werden, wenn es ein Schweizer, Deutscher oder Spanier ist!

        Aber:
        Shani S. hat gestanden: Der Doppelmörder von Pfäffikon gab die bevorstehende Trennung als Grund für die Tötung seiner Frau an. Die Leiterin des Sozialamtes musste sterben, weil sie ihm «zu wenig Geld gab».

        Das ist nun wider Typisch!—-Sagt mal, warum muss nach euch verheimlicht werden, dass es ein Albaner ist?

        Warum müssen wir diese in unserem Lande dulden?

        Ich kenne viele Tolle Albaner, die sind Fleissig und Kollegial diese sind hier zu halten!!!!!

  • Peter Müller sagt:

    Man sollte Herrn Nappey jetzt bitte mal fragen, ob sich der Mazedonier Gani L. aus Einsiedeln in ein paar Jahren auch integriert?

    • Leila Musa sagt:

      Sehr geehrter Herr Müller. Der geschilderte Fall ist tragisch genug und muss sicher nicht dazu missbraucht werden, noch mehr gegen unsere Volksgruppe zu hetzten. Wenn Sie die Leserkommentare auf albanischsprachigen Portalen lesen könnten – alle verurteilen die Tat. Leider gibts solche Fälle überall. Man denke an die ganzen Familiendramen in Schweizer Haushalten. Was die Integrationsfähigkeit von Gani L. betrifft, haben Sie Recht. Aber er ist einer unter vielen – genau so wie ein Schweizer Täter einer unter vielen bleibt.

      • Gabor von Zoltan sagt:

        Es ist doch nur korrekt – und gesellschaftlich relevant, um sich eine Meinung bilden zu können – dass etwas Schweizer Rekruten, die in ihrer Freizeit Mitmenschen verprügeln, auch als solche benannt werden. Ich möchte auch darüber informiert werden WELCHE Fussballfans, besonders zu Gewalt neigt, da auch nur so ein Druck auf genau diesen Club oder diese Stadt ausgeübt wird, um etwas zu ändern.
        Bloss einfach die Augen verschliessen und ja nichts Genaueres vernehmen wollen, weil es vielleicht nicht ganz pc sein könnte oder gar das eigene Weltbild belastet, ist der Gesellschaft auch nicht nütze.

        • Helveticus sagt:

          Frau Musa, ich glaube nicht, dass Schweizer ihr eigen Fleisch und Blut der Familienehre wegen umbringen. Und ich glaube auch nicht, dass Ehrenmorde nur individuell ersonnene Verbrechen von Einzeltätern sind. Da steckt System dahinter. Deswegen ist Herr Müllers Statements auch keine Verhetzung von ethnischen Albanern, sondern ein ernst zu nehmendes Statement.

          • Qendrim Smajli sagt:

            Da müssen Sie sich aber ganz stark mit der “albanischen Ehre“ auskennen und vor allem mit diesem System.. scheint mir interessant zu sein..

            Ob sie es glauben wollen oder nicht sie liegen mit ihren Statements ziemlich stark auf der falschen Spur. Informieren Sie sich zuerst richtig bevor Sie irgendwelche Statements abgeben.

  • Alain Mohler sagt:

    Die meisten Schweizer würden es wohl begrüssen, wenn die Kriegsflüchtlinge aus dem Balkan wie versprochen wieder zurück gehen würden. Dabei spielt es keine Rolle ob es Albaner sind oder nicht. Diese Unerwünschtheit haben sie sich mit ihrem auffälligen Verhalten selbst zu zuschreiben. Was die „Sozialen“ uns als grossherzig, weltoffen und fortschrittlich aufgezwungen haben, ist im nachhinein ein Schwindel und asozial der hiesigen Bevölkerung gegenüber.

  • Alain Mohler sagt:

    Die meisten Schweizer würden es wohl begrüssen, wenn die Kriegsflüchtlinge aus dem Balkan wie versprochen wieder zurück gehen würden. Dabei spielt es keine Rolle ob es Albaner sind oder nicht. Was die “Sozialen” uns als grossmütig, weltoffen und fortschrittlich aufgezwungen haben, hat sich im nachhinein als gesellschaftlichen Werteverlust herausgestellt.

  • Christine Wohlgemut sagt:

    Die Nichtrückführung von Flüchtlingen ist Sozialmissbrauch an der Schweizerischen Bevölkerung an den gegenwärtigen und zukünftigen Flüchtlingen die es auch im Sinne des Urgedanken dieser Hilfe nötig haben.

  • Pejanja sagt:

    reich. Dass es denen da unten so dreckig geht, geht zu einem grossen Teil auf die Westliche Welt zurück (man denke an die Geschichte zurück aber auch Gegenwart). Also sollten wir schnell aufhören die Verantwortung von uns zu schieben und einsehen, dass wir A. (und alle andere Ausländer) aber auch die CH gemeinsam an einem besseren Zusammenleben arbeiten. Und ja wichtig wäre dabei auch eine gleiche Definition von Integration!

    • Gabor sagt:

      So ein Stuss.

      Über was schon bei vielen Staaten mit kolonialem Erbe gestritten werden könnte (z.B., warum es denn nicht einfach ALLEN je Kolonialisierten schlecht geht), ist im Falle von Jugoslawien einfach nur Humbug. Losgelöst von jedem Geschichtsverständnis. Eine Phrase, die man offenbar glaubt zu jeder Gelegenheit zum Besten geben zu können.
      …Und wenn überhaupt, dann würde dieser haltlose Vorwurf nicht auf den Westen, sondern eben auf die Türkei gemünzt sein. – Ganz abgesehen vom Thema besseren Zusammenleben: DARUM GEHT ES JA GERADE! Und es kann keine Einbahnstrasse sein.

      • Pejanja sagt:

        Ja da bin ich ihrer Meinung 😉 leider etwas unglückliche Satzstellung. Natürlich meinte ich damit nicht Ex-Jugoslawien, sondern z.B. die afrikanischen Länder. Naja in Sachen Phrasen bei jeder Gelegenheit zum Besten geben, sind die CH auch ziemlich weit vorn dabei. Aber das tut nichts zur Sache, denn die Geschichte lässt sich nicht verleugnen .

  • Blerim sagt:

    Ganz ehrlich ich bin es mir leid! Diese Diskussionen machen mich müde. Ich bin hier geboren und aufgewachsen habe eine Schweizer Freundin Schweizerpass usw. Jedes mal muss ich mich als Albaner bewisen und rechtfertigen, das war bei meinen Eltern als sie vor 37 Jahren in die Schweiz kamen nicht anders! Man wird und wurde nicht ernst genommen als Albaner (Jugo), das ist für mich einer der grössten Probleme.

    • Gabor sagt:

      Verständlich. Aber wiederum, Herr Blerim: Mindestens die Hälfte (!) Ihrer Frustration darüber ist jenen Landsleuten geschuldet, die Ihnen das Image beschert haben.

      • Hunter sagt:

        Blerim das glaube ich dir sehr gerne… Ich kam als Adoptivkind mit dunkler Hautfarbe in die Schweiz. Kannst vorstellen wie das ist… Das ist schon ein Problem dass man weniger ernst genommen wird als Ausländer… Ich kenne solche die sehr angepasst sind… Waren Klassenbeste, haben sich den Arsch aufgerissen etc. Schlussendlich kaum eine Lehrstelle gefunden wegen den Nachnamen..
        ,,Verständlich. Aber wiederum, Herr Blerim: ,,Mindestens die Hälfte (!) Ihrer Frustration darüber ist jenen SCHWEIZER geschuldet, die euch diskriminieren“.. Alles klar Gabor?

  • Jeanpolka sagt:

    Il ne faut pas confondre Italiens ou Espagnols des années 60 avec les albano-kosovars des années 90. Ces derniers n’ont aucune racine commune avec nos valeurs sociales, culturelles et religieuses.

  • Hans P. Grimm sagt:

    “ Der 59-jährige Kosovare, der am Montag seine Frau und die Leiterin des Sozialamtes von Pfäffikon erschoss, war als «aufbrausender und unkooperativer Klient» bekannt, sagt der Gemeindeschreiber. “

    Ist es zulässig Albaner und Italiener zu vergleichen? Oder sind das doch ganz verschiedene Kulturen?
    Frage ich mich: Ermorden Italiener ihre Töchter und Schwestern wegen ihrer Ehre? Haben taliener die Lehrer ihrer Töchter und Gemeindeangestellte ermordet?——- Ich kenne keinen Fall!!!

    Es ist eine Gemeinheit und zeugt von rassistischer Einstellung, die Italiener auf die Stufe der Albaner zu

    • tina sagt:

      Wieviele Schweizer erloschen in der letzten Zeit ihrer Familie das Leben.waren das auch Albaner?????
      ich will damit sagen das gibts überall.!!¨
      was der mann getan hat ist ganz schlimm

  • 16-Jährige Kosovo-Albanerin sagt:

    Ich finde es amüsant zu lesen, wie wir Albaner jedesmal versuchen uns als gesellschaftsliches Opfer darzustellen. Als hätten wir alle nicht die gleichen Möglichkeiten und Chancen in der Schweiz offen, wie jeder Andere hier etwas zu erreichen. Wer die Möglichkeit bekommt, eine völlig neue Existenz in einem fremden Land aufzubauen, sollte dementsprechend auch dankbar dafür sein. Und liebe/r Herr/Frau Schweizer: Es wird an der Zeit zu akzeptieren, dass es unter den bösen Albanern, auch gute gibt. Das hat nichts mit der Religion zu tun, sondern ist nur eine Ansicht des menschlichen CHARAKTERS.

  • ich finde das ein bisschen lächerlich das man alle in einen Topf schmeisst, Da Zeigen meine Seehr Geliebten Schweizer Landsleute wie neutral sie doch sind. Fakt ist das sobald es gezielt gegen eine rasse oder grupierung gewisser minderheiten gesprochen wird, kann man das Rasismuss nennen. und das hat in einer Scheinbaren Demokratie Keinen Platz…

    Die schweizer Statistiken Lügen sehr viel. Beispiel?

    Das Jahr 2011 war ein gutes Jahr für Basel wir haben 80 tausend neue firmen eröffnet,
    aber sie sagen nicht das 50 tausend davon wieder geschlossen wurden . Danke auch wen es zu spät ist

  • lola sagt:

    ich bin aus albanien von tirana halb stad ich habe gelesen alles was mann nur die zeit verbringen zum lesen ich wollte danke von alle da wie schreiben weill ich kann auch da zu wisen wie alle anworten meine ich ob sind alles sind wie haben geanwortet ich bin nicht gut im schreiben aber mann muss muss wisen was die menschen in leben wo armut ist oder wo kinder eltern haben keine und ? für racismus oder gewalltäter und mit leben das müssen die rehnen danke . ich bin alleine mutter und vater bezahlt keine gelt für mein sohn aber rihtig ist mann muss gesund und arbeiten .

  • The_Kallash_99 sagt:

    Es tut mir leid es sagen zu müssen aber Albanien gehörte NIE zu Jugoslawien !!!! Und Kosovo wurde zu Jugoslawien bedrängt !! JUGOSLAWE bedeutet übersetzt : SÜD-SLAWE. Slawen sind Russen,Polen,Tschechen,Slowaken,Kroaten,Mazedoner,Slowenier,Ukrainer,Weissrussen,Bulgariener u.s.w. Wir Albaner jedoch sind von der Abstammung ILLYRER. Wenn ihr sehen wollt wie gross Albanien vor 90 jahren war schaut bitte im Google Bilder unter SHQIPERIA ETNIKE. In Wien gibt es sogar ein Museum über Skanderbeg (Nationalheld Albaniens) danach seht ihr eine alte Karte. Der Konflikt mit uns ist, weil ihr uns Jugos sagt

  • toni cana sagt:

    Grüezi mitenand

    Ich will nochmals erklären das die Albaner
    keine slawen sind sie sind illyrer

    Man sagt das die Albaner und die Griechen die ersten auf dem Balkan gebiet wahren und sind

    die südlawen sind im 6 jahrhundert im Balkangebiet eingewandert
    die slawen zerstörten alle kirchen der albaner

    und namen den christlichen glauben erst viele jahrhunderte später an

    Für einen Albaner ist es eine Beleidigung ihn als südslawen zu bezeichnen
    südslawen sind Slowenen,kroaten,bosnier serben und bulgaren

  • JoePanther sagt:

    Meine beste kollegin ist kosovarin… Durch sie lernte ich sie albanische kultur etwas kennen. Sie kam etwas nach dem Kosova krieg ind die Schweiz. Jedes jahr geht sie für ein paar wochen runter… Trotzdem ist sie schweizerin(hat den pass nicht, aber im herzen) sie liebt unser land & leute obwohl sie von uns voll schlecht behandelt wurde. Sie verstand unsere Vorurteile, die wir haben, denn an vielen ist leider etwas dran.

    So wie ich das verstanden habe ist das grösste problem die tradition & religion. Die vorherrschende religion ist der islam, dadurch gibt es viele regeln die für uns westliche leute absurd wirken, wir wissen aber bei uns gar nichts davon. Die albanische Kultur behandelt Frauen sehr schlecht. Es gibt viele regeln & codecs die einfach ZU hart sind. Wenn frauen dann in die schweiz kommen, sind sie aufs mal frei und kleiden und verhalten sich wie sie möchten, das heisst sie bringen ihre weiblichkeit die bisher unter tüchern vergraben war zum Ausdruck . Das ist dann der grund warum sie von den schweizern als schlampen betrachtet werden. Bei den jungs ist es so, dass sie wegen mangelndenvdeutschkenntnissen keine diskussion gweinnen können, darum brauchen sie die fäuste. Die mädchen die superstreng erzogen werden, die ohne begleitung nicht in den ausgang dürfen, und schon gar nicht mit jungs, sind halt einmal doch alt genug und gehem das erste mal aus… So „schlafen“ sie sturzbetrunken mit 7 typen in einer nacht….

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