Champion d’Europe du gaspillage

Avec le lancement de la nouvelle saison de football, tout le monde dans le pays caresse le rêve d’être champion. Il existe deux disciplines – non sportives – dans lesquelles la Suisse a déjà remporté le titre: tout d’abord, celui de la plus vieille centrale nucléaire au monde: Beznau I dans le canton d’Argovie. Et parce que les centrales nucléaires vieillissantes, contrairement au vin qui se bonifie avec l’âge, représentent un danger croissant, ce record mondial est d’une valeur bien discutable. Notre second titre – la médaille d’argent européenne de gaspillage des ressources – n’est guère plus réjouissant! Après le Danemark, aucun autre pays d’Europe ne produit autant de déchets urbains par habitant que la Suisse. En 2011, nous en étions à 689 kilogrammes par personne. Certes, nous recyclons une part grandissante de nos déchets, ce qui est raisonnable. Mais il serait plus raisonnable encore d’éviter la surproduction de matériaux et de veiller à économiser les ressources dès la production ainsi que lors des étapes de conditionnement et d’achat des biens… comme le préconise notre initiative «pour une économie verte».

L’Etat et le secteur privé tentent de minimiser les conséquences de notre gaspillage croissant des ressources. Mais jamais ils ne s’attaquent aux causes réelles du problème.

Les déchets après le Festival Open Air de Frauenfeld, le 15 Juillet 2013. (Keystone/ Ennio Leanza).

Grâce au système performant d’évacuation et de recyclage en Suisse, nul besoin de s’inquiéter outre mesure pour ces 689 kilogrammes de déchets urbains par personne (hors déchets industriels et spéciaux). Peu d’entre eux dégagent une odeur incommodante ou sont toxiques. Au contraire: bien recycler est devenu un sport populaire. Le samedi matin, voisins et amis se retrouvent à la déchèterie communale. Les grossistes aussi multiplient les points de collecte des matériaux recyclables. Outre l’intérêt écologique de l’opération, cela renforce aussi leur image auprès des détaillants et les fidélise. On peut toutefois regretter que cette nouvelle discipline sportive n’aille pas plus loin. D’autres ressources pourraient être économisées par exemple par le biais de systèmes de consigne, de remplissage des conteneurs ou de réparation. Eux aussi fidélise­raient la clientèle. Mais les propositions en ce sens ont récemment été balayées d’un revers de manche par le Conseil national. Quant aux décharges publiques illégales, commerçants comme producteurs ne veulent pas avoir à s’en occuper. Au contraire: en produisant/commercialisant des articles toujours plus absurdes comme des barbecues à usage unique ou des tentes bon marché pour festivals en plein air, ils veillent à ce que ce soit la collectivité qui passe à la caisse. Car au final, qui doit évacuer ces produits vite consommés, vite jetés?

La gestion des déchets dans notre pays hautement développé montre bien toute l’unidimensionnalité de la politique environnementale. L’Etat et le secteur privé tentent de minimiser les conséquences de notre gaspillage croissant des ressources. Mais jamais ils ne s’attaquent aux causes réelles du problème. Les dommages colossaux pour l’environnement qu’engendre ne serait-ce que la production des biens consommés sous nos latitudes et dans les pays émergents sont évincés et la rareté de nombreuses matières premières de nos «produits jetables» tout bonnement ignorée. Même avec un recyclage parfait, seule une partie de ces biens recyclables pourrait être préservée pour les générations futures… et cela au prix d’importantes dépenses d’énergie. Les Verts veulent donc changer ces points faibles. Notre initiative «Circulation» réclame une gestion économique et ciblée de l’énergie et des ressources, depuis la production jusqu’à l’élimination. De nombreuses entreprises suisses traditionnelles vont en ce sens en produisant des articles de qualité. Avec elles, allons décrocher le titre de champion de la production intelligente et de la durabilité!

76 commentaires sur «Champion d’Europe du gaspillage»

  • jonas graf dit :

    frau rytz trifft den nagel auf den kopf. die wegwerfgesellschaft wird mit einwegplunder vollgestopft. das littering greift immer weiter um sich. es ist leider bei den einen zeitgenossen auch mode geworden den müll aus dem auto zu werfen. die fastfood-kunden lassen das einweggeschirr einfach liegen. da wünsch ich mir die zeiten zurück, als pfand verlangt wurde. dass die bürgerlich mehrheit im parlament massnahmen in richtung nachhaltigkeit ablehnt zeigt einmal mehr deren eklatante kurzsichtigkeit. hauptsache es wird geld verdient! unsere nachkommen müssen sich dann um die probleme kümmern.

  • Titus T dit :

    Also ich erachte das Säckli Problem der Supermärkte immer noch als gravierender! Ich war neuerdings in Zentralafrika und konnte nicht verstehen, wieso sie auch dort solche massivsten Ungeheuerlichkeiten in deren Shops nicht rigoroser angehen!

  • Roland K. Moser dit :

    In der Schweiz leben 3 Millionen Menschen zu viel. D.h. der Verbrauch ist um diese 3 Millionen zu gross.

    Woher die 689 kg pro Kopf stammen und wie sich diese zusammen setzen wäre auch noch interessant zu wissen..

    • Andreas Meier dit :

      Ihr Betrachtungsfehler einfach, sie müssen den Abfall pro Kopf als Grundlage nemen, dabei interessiert es herzlich wenig ob nach Ihrer Meinung 3Mio Menschen zu viel in der Schweiz leben. Einzig und allein von Interesse ist die Menge an Abfall pro Kopf und da ist die Schweiz absoluter Spitzenreiter, was mich allerdings auch nicht wundert, dieser Wert geht ganz schnell zurück, wenn die 3Mio Menschen wo auch immer hingehen, dann reiht sich die CH in den Durchschnitt anderer Länder ein und die Abfallmenge pro Kopf sinkt rapide, allerdings auch der Reichtum, denn Reichtum erzeugt Abfall.

    • Max Hafner dit :

      Der Text kritisiert nicht die Gesamtmenge sondern die Menge pro Kopf. Die Zusammensetzung erfahren Sie in ihrer Gemeinde (Abfallsammelstelle). Die Zelte vom Openair, die vollen Lastwagen von Stadtfesten sind sicher mitgerechnet. Sie stammen wohl kaum von Asylanten. Die bekommen zuwenig Geld für solchen Luxus.

    • P. Karrer dit :

      Wieder einmal eine einfache – nein, simple! – Lösung der Probleme: Entvölkerung der Schweiz. Dass die damit umgesiedelten (eine für die Betroffenen gravierendere Endlösung möchte ich Ihnen jetzt trotzdem nicht unterstellen) Menschen weiterhin Müll produzieren, und zwar in Ländern, welcher in vielen Fällen einen weniger hohe Recycling-Quote aufweisen, blenden Sie einfach mal aus. NIMBY par excellence. Ich würde übrigens dafür plädieren, dass die Ausweisung gemäss nachweisbarem Familiensitz in der CH geschieht. Aber nicht so wie Sie denken, sondern anders rum. Die 1291-Patrioten zuerst.

    • Roland K. Moser dit :

      Ganz im Gegenteil natürlich wie ganz immer. Liebe Kritiker.

      In der Schweiz ist nicht der pro Kopf Verbrauch das Problem, sondern die Anzahl Köpfe 🙂

      3 Millionen Einwanderer und eingebürgerte Einwanderer müssen repatriiert werden. Anschliessend ist die Bevölkerung auf 5 Millionen zu stabilisieren.

      • Christian Weiss dit :

        Ich bin ja auch nicht für unbegrenzte Zuwanderung, und Ausländer, die mit dem Schweizer Strafgesetzbuch auf Kriegsfuss stehen, darf man ja gern heimschaffen. Aber 3 Millionen Menschen zu « repatriieren » ist nur Schwachsinn. Wir würden uns längst alle in Ostafrika auf den Füssen rumstehen oder wären – weit realistischer – längst ausgestorben, wenn wir Menschen nicht wandern dürften.

      • Andreas Meier dit :

        Herr Moser, dann sagen Sie uns doch mal was Sie unter einer Repatriierung ganz genau verstehen, wie gedenken Sie diese ganz genau umzusetzen.

        Sie kritisieren den vollkommen falschen Sachverhalt, nur wollen Sie das nicht wahr haben, denn in Ihren Augen ist die Minimierung und Begrenzung der Bevölkerung das einfachste Mittel. Aber dieses Mittel wird nicht zum Erfolg führen, denn es geht um den PRO-KOPF Verbrauch, d.h. wie viel Abfallmenge erzeugt eine Person in einem definieretn Zeitraum. Es spielt absolut keine Rolle wie gross die Menge in der Summe ist.

        Reichtum und Wohlstand erzeugt Müll.

    • jonnyswiss dit :

      Die kommen davon, dass bei uns viel weggeschmissen wird, was noch funktionsfähig wäre und z.B. gerne von Menschen benützt würde, die am Existenzminimum leben müssen.
      Darunter fällt Unterhaltungselektronik, PC, aber auch industrielle Maschinen wie zig-tausende von Fotokopierern, die zum Leasingvertrag raus sind und und und…
      All dies wird bei uns in der Schweiz anstelle weiterverwertet verschrottet – ich wurde schon handgreiflich von einer städtischen Recyclingstelle vertrieben, als ich mich nach noch nicht defekten Geräten umsehen wollte!

      Aber Recycling ist hier halt Kommerziell gesteuert!

      • Roland K. Moser dit :

        Können Sie mir sagen, wie sich die 689 kg pro Kopf zusammensetzen? Ich möchte es echt gerne wissen.

  • Anton Schneider dit :

    Wir sind überall Weltmeister! Wir haben auch die meisten Asylanten im Verhältnis zur Bevölkerung, die grössten Ausgaben für die Asylindustrie, die höchsten Ausgaben für Straftäter, die meisten Radarfallen… alles was die Gutmenschen wollen. Und die Grünen wollen immer die Unschuldigen bestrafen, aber den Abfallverursacher (z.b. Busse für Littering) zur Verantwortung ziehen – nein Danke. Es ist nicht die Schweiz die verschmutzt, es sind gewisse Personen – Menschen! Nur weil man diese nicht zur Rechenschaft ziehen will, soll immer allen und anderen Vorschriften auferlegt werden. Falsch!

    • Paul Levi dit :

      Ich sehe keinen Zusammenhang mit dem Asylthema. Ist doch nur Ablenkung. Bussen für Litering soll das Problem lösen? Ist ja lächerlich. Die Polizeit hat doch keine Zeit, den Littering-Sünder auch noch hinterherzurennen. Ziemlich weltfremd diese Einstellung.

      Es sind nur gewisse Personen die Abfall produzieren? Bitte verschliessen Sie die Augen nicht vor der Realität. Wir leben in einer Wegwerf- und Verschwendungsgesellschaft und das muss sich ändern. Finden Sie ein gutes Argument, das dagegen spricht, anstatt nur abzulenken mit Sachen die nichts miteinander zu tun haben.

    • Christian Steiner dit :

      Ach jöh, eine Runde Mitleid bitte! Ist die Schweiz nicht zufällig auch Spitze beim Einkommen und Wohlsandsniveau und zwar weltweit? Wurde natürlich alles redlich erwirtschaftet durch harte Arbeit, davon kann man beim besten Willen nichts abgeben. Die Steuern sind ja auch unmenschlich hoch hier, da kann man wirklich kaum überleben…
      Sie sollten sich mal klar machen, dass sie materiell gesehen hier in einem Paradies leben wenn man nur die Perspektive mal etwas weiter fasst als bis zum eigenen Gartenzaun. Ein bisschen Zufriedenheit wirkt sich übrigens auch positiv auf das Wohlbefinden aus…

  • Walter Bossert dit :

    Liebe Frau Rytz, ich nehme zwar an, dass Sie das auch wissen, aber ein Vergleich mit allen Ländern dieser Welt ist ein absoluter Blödsinn! Vor allem weil ein Grossteil der Länder ihren Müll immer noch im nächsten Fluss oder was auch immer entsorgt. Damit kann niemand sagen ob gekaufte Dinge noch ihren Dienst tun oder bereits auf dem Meer schwimmt! Aber destotrotz, Leute produzieren Abfall, mehr Leute produzieren auch mehr Abfall und ein Asiat oder Afrikaner produziert in der Schweiz mehr Abfall als in seinem Heimatland, daran sollten Sie bei der nächsten Asyldiskussion denken , die  » Grünen »

    • Paul Levi dit :

      Schon wieder reine Ablenkung. Unser Abfallproblem hat null und nichts mit der Asyldiskussion zu tun. Ein Asylant produziert niemals soviel Abfall wie ein Schweizer, da er ja gar kein Geld hat um die Verschwendungs- und Wegwerfmentalität nachzuahmen. Waren am St. Galler Open-Air Asylbewerber am Werke, die ihre Zelte zu Hunderten nach einmaligen Gebrauch einfach stehen liessen? Kaufen sich Asylanten einen neuen Laptop, obwohl man schon 3 Stück hat, die halt nicht mehr ganz so schnell sind? Oder jetten Asylanten für ein Weekend nach London? Nein! Unsere Umweltprobleme sind hausgemacht!!

      • Walter Bossert dit :

        Paul Levi, wer lenkt da ab? wo habe ich das Wort  » Asylant verwendet? Aber wenn schon, wenn Sie etwas aufmerksamer wären, dann müssten auch Sie längst festgestellt haben dass uns die damaligen Asylanten längstens mit dem Mercedes um die Ohren fahren. Die anderen von ihnen aufgezählten Unarten welche Sie da aufzählen und von unseren verursacht werden, könnten Sie schon fast mir abgeschrieben haben, denn ich kritisiere dieses dekadente Verhalten schon seit Jahren! Ich brauche selber nicht viel für mein Leben, dafür ist mir eine intakte Umwelt um so wichtiger, also nicht so weit von Ihrem Denken.

    • Max Hafner dit :

      Sie haben aber schon mitbekommen, dass im Artikel der Abfall pro Kopf kritisiert wird und nicht die Gesamtmenge. Auch den Text einer Grünen könnte man richtig verstehen. So man will.

      • Walter Bossert dit :

        Max Hafner, wie anders als aus der Gesammtmenge,wollen den Sie den pro- Kopf verursachte Müll errechnen? Zu dem ändert das nichts an der Tatsache,das in der Schweiz mehr Ressourcen Verbraucht werden als in einem wärmeren Land, oder nehmen Sie den Wintermantel mit in die Ferien im Süden?

  • Walter Bossert dit :

    Ich möchte Frau Rytz aber nicht nur kritisieren, es ist verdankenswert, dass dem diesem Thema endlich wieder einmal ein Platz eingeräumt wird , denn wer von einem sparsameren Umgang mit den Ressourcen argumentiert wie ich, wird all zu oft nur noch mitleidig belächelt. Unsere Nachkommen tragen zu einem immer früheren Zeitpunkt die Konsequenzen und das noch zu der kommenden Verschuldung!

  • Philipp M. Rittermann dit :

    halb so wild, wird ja alles immer wieder weggeräumt. im ausland bleibts liegen – mitten in der natur und jahrelang. ich sehe hier nun wirklich kein problem. der schweizer ist umweltbewusst und weltweit führend im recyclieren. was nützt es, die letzten 5% der perfektion anzustreben, wenn der rest der welt grade mal im schnitt bei 35% erfolg liegt – muss die kleine ch denn immer übereifrig sein?

  • B. Habegger dit :

    Immer mehr Bevölkerung generiert immer mehr Abfall, dessen zusehen bedarf es weder Studien noch Experten. Statt Probleme an den Wurzeln anzugehen und nebst der Übervölkerung entgegenzuwirken , sowie der Verpackungsindustrie auf die Füsse zu treten, erfinden die Grünen und Roten lieber mit immer neuen Abgäbeli, Zertifikätli und Steuerchen, was diese Gremien nur zu gerne zum anderweitig verschenken/verschwenden benötigen. Schwächung des Landes und derer real arbeitenden Bevölkerung ohne Ende! Frau Rytz, Grüne übernehmt endlich Verantwortung, statt immer nur zu fordern! Danke

    • Rene Wetter dit :

      @Habegger: Können Sie lesen? Da steht PRO KOPF, das hat NICHTS mit Überbevölkerung zu tun sondern damit dass jeder Einzelne zuviel Abfall produziert. Sei es weil er zu ful ist einen Sack zum einkaufen mitzunehmen und alles in Plastiktüten verpackt, sei es weil er abgepackte Fertigmalzeiten kauft oder auch weil er all die billigen Wegwerfwaren kauft. Das Zelt nach dem Campen einfach stehen lassen, den Wegwerfgrill usw.
      Statt polemische Rundumschläge zu machen schauen Sie mal Ihr eigenes Konsumverhalten an

    • Andreas Meier dit :

      Es ist nicht korrekt was Sie schreiben. Sie vergleichen die falschen Kenngrössen, Sie müssen die Abfallmenge pro Kopf betrachten und da ist es herzlich egal ob 100 oder 1Mio Menschen betrachtet werden. Mehr Menschen erzeugen eben nicht mehr Abfall pro Kopf, sondern mehr Reichtum erzeugt mehr Abfall, da mehr Reichtum zu mehr Konsum führt. Das Problem ist nicht eine gefühle Überbevölkerung, das Problem ist der unbegrenzte Konsum immer verfügbarer Güter, die mit zunehmendem Wohlstand einfach ansteigt.

      • Walter Bossert dit :

        Wobei mehr Reichtum auch nicht zwingend, mehr Müll verursachen müsste, während viele gerade deswegen zu nichts kommen weil sie trotz wenig Einkommen immer das neuste haben müssen und dem zu Folge das alte weg werfen. Oder wie in Billigländern, wo stets das qualitativ schlechteste gekauft wird ( werden kann ) und in der Folge umgehend im Müll landet! So einfach ist diese Rechnung eben nicht Herren Statistiker !!

    • Markus dit :

      All die sans Papier, Abgewiesenen Asylbewerber und Illegalen machen hald auch Abfall, diesen Abfall nun nur den Legalen anzurechnen ist nicht fair. Genau das selbe wird mit dem Treibstoff seit Jahren gemacht, es wird einfach ausgeblendet das wir sehr viele Tank-touristen haben. Aber wir muessen dan fuers CO2 bezahlen.

      • B. Habegger dit :

        Werte Herrschaften

        wo bitte laste ich die Abfallmenge einer bestimmten Bevölkerungsschicht an? Bitte nochmals lesen, Danke!

        Mein Zitat « Immer mehr Bevölkerung generiert immer mehr Abfall.. »

        • Andreas Meier dit :

          Herr Habegger, lesen Sie doch bitte noch einmal den Artikel, in Ruhe. Es geht um den Pro-Kopf-Verbrauch, nicht um die Gesamtmenge und eben dieser ist zu hoch, da spielt es absolut keine Rolle ob ein paar mehr Illegale in der Schweiz leben oder nicht, das sind statistisch nicht relevante Beiträge. Und Ihr Märchen mit den Tanktouristen können Sie getrost vergessen, ebenfalls nicht von Relevanz.
          Nach Ihrer Logik müsste die Schweiz den Ferien-Tourismus auf Null fahren, na dann gute Nacht liebe Schweiz…

  • Claus Koch dit :

    Frau Rytz hat nicht begriffen, dass man Recycling nicht noch komplizierter, sondern möglichst einfach machen sollte. Die Schweiz hat hier noch viel Nachholbedarf. Wenn alle Wertstoffe getrennt und über mindestens zehn verschiedene Kanäle entsorgt werden müssen, dann ist es häufig bequemer, die Ware gleich in den Hausmüll zu werfen, gerade unterwegs. Kalifornien hat eine höhere Recyclingquote als die Schweiz, weil man dort alle Wertstoffe in einer einzigen blauen Werstofftonne sammelt, die ebenfalls wöchentlich abgeholt wird. Getrennt nach Glas, Papier, Metall, Plastik usw. wird dann zentral.

  • Abdel Thuma dit :

    Gratuliere, Frau Rytz. In Ihrem Beitrag haben Sie das gesamte sinnentleerte Vokabular der politischen Korrektheit untergebracht. Eine grünere Wirtschaft wird angesichts der irrwitzigen Wachstumsspirale, welche ja die Grünen bzgl. Einwanderung gutheissen, eine Utopie bleiben.

  • Blanche Wu dit :

    Die Openair Plätze wie auf diesem Bild, sehen danach schon sehr bedenklich aus und ich frage mich, welcher Furz durch den Kopf eines jungen oder auch älteren Menschen gehen muss, sein Güsel nicht wieder mitzunehmen. Das ist pure Faulheit! Jedoch sieht man diese Bilder auch in Deutschland nach Openairs.

  • maja dit :

    China kauft seit einigen Jahren riesige Mengen an Schweizer Altpapier, Pet und Alt-Metall. So schnappt China der einheimischen Branche den kostbaren Abfall weg. Soll ich wirklich gratis für China zeitvergeuden mit diesem Müll-Trennungswahn.
    Entweder kommen diese Abfälle den CH-Firmen zu gute oder ich klinke mich aus aus der Mülltrennung.

  • Markus Burri dit :

    Statt Handelshemmnisse mit China auszuräumen, sollte die schweiz auf Qualitätstandards und Nachhaltigkeit pochen. Oftmals bleibt uns nur die Wahl zwischem billigem Schrott aus China und etwas teurerem Schrott aus China.

  • Martina Siegenthaler dit :

    Absolut einverstanden, Frau Rytz, angefangen bei der Verpackungsindustrie. So kann ich z.B. kaum mehr eine Schere kaufen, welche nicht unsinnig mit Kunststoff und Karton vakuum verpackt ist. Da erinnere ich mich an meine Buch- und Plattenkäufe in Russland 1989, wo all dieses Material noch Luxus war und ich aus dem Staunen nicht herauskam, wie es möglich ist, grosse, schwere Bücher mit einem doppelten Seidenpapier einzupacken, ohne dass die Beige auseinanderfällt. Im weiteren möchte ich auf den Handarbeits- und Werkunterricht in den Schulen verweisen. Wie soll man da noch etwas flicken lernen?

  • « gelitterten Junkprodukte ».. was für eine grässliche Sprache, die ich nicht wagen will, Deutsch zu nennen, ist das?

  • Gino Brenni dit :

    Vielen Danf Frau Rytz für diese klare Ansage. Diese Initiative verdient volle Unterstützung. Ich erlebe an einer anderen Stelle diese Wegwerfgesellschaft an jedem schönen Sommerwochenende im Marzili. Nach der Bootsfahrt von Thun nach Bern liegen bei der Ausstiegstelle regelmässig ganze Gummiboote rum, die nicht mit nach Hause geschleppt werden mögen. Eine Frechheit!

  • Rolf Bombach dit :

    Einerseits die Ex-und-Hopp-Manie kritisieren und andererseits auch das Alter der Kernkraftwerke…. grüne Schizophrenie eben.

    • Martin Gruber dit :

      Aber, aber Herr Bombach. Statt gleich parteiideologisch zu argumentieren, wäre etwas mehr Sachlickeit hier angebracht. Alte Kernkraftwerke müssen aus Gründen der fehlenden Sicherheit nach 30 Jahren ausgemustert werden. Der Vergleich mit Einwegprodukten, die nach 30 Minuten weggeworfen werden, zieht hier nicht.

    • Max Hafner dit :

      Keine Angst. Auch die AKW’s werden rezykliert werden sobald die Stromindustrie das entsprechende Kässeli endlich geäufnet hat.

  • Jean-Philippe Ducrey dit :

    Wie weit entfernt Frau Rytz von der Realität ist, zeigt der Umstand, dass das Kernkraftwerk Beznau als veraltet bezeichnet wird. Ob Frau Rytz auch meint, dass in der JU-52 jede Schraube noch von 1939 ist? Frau Rytz fördert also lieber die Klimaveränderung, indem sie mehr CO2 produzieren will und Wälder zugunsten von Windparks abholzen will. Das nennt sich dann Grüne Politik. Effizient will sie werden, die Frau Rytz, aber sie will effiziente Energiequellen wie KKW durch ineffiziente, Ressourcen vernichtende, landschaftsverschandelnde Windräder und Photovoltaik ersetzen. Ideologie vor Vernunft..

    • j. Kuehni dit :

      Stimmt schon. AKWs sind sehr effizient. Besonders bei der Externalisierung von Kosten und Folgewirkungen. Und hie und da helfen sie sogar dabei, ganze Landstriche komplett zu entvölkern und damit zu « renaturieren »! What’s not to like?

      • Jean-Philippe Ducrey dit :

        In Sachen Kosten ist gerade die Energiewende wohl das Schlimmste, was der einheimischen Wirtschaft passieren konnte.
        Was die Gefahren der KKW anbelangt, so sollten Sie sich zuerst etwas bilden, bevor Sie Unwahrheiten erzählen. So ist etwa kein KKW mit Graphitreaktor mehr in Betrieb.
        Was das Abwandern anbelangt: Schauen Sie die Bevölkerungsstatistik der Deutschen Gemeinden mit grossen Windparks an: Wer gehen kann, der geht, denn unter dem krankmachenden Infraschall der Windräder leiden ca. 10-15% der Anwohner.

  • Jean-Philippe Ducrey dit :

    Dass die Produktion von Windkraftanlagen enorm hohe Mengen an giftigen Lösungsmittel in die Luft lässt sei ebenfalls erwähnt. Vorallem aber, dass Windräder nach lediglich 20 Jahren bereits ersetzt werden müssen und die Rotorblätter als Sondermüll verbrannt werden müssen. Aber… Ideologie hat halt seinen Preis, nicht wahr Frau Rytz?
    Besuchen Sie übrigens noch den Creux du Van, solange er noch in seiner Schönheit dasteht. Frau Rytz und ihr Kollege Girod wollen dort über 100 Windräder aufstellen. Bezahlt vom Schweizer Büezer während reiche Deutsche Investoren 6.5% Rendite erwarten dürfen….

    • j. Kuehni dit :

      « Ideologie hat halt seinen Preis, nicht wahr Frau Rytz? »

      Habe allerdings auch den Eindruck, dass es sich bei Ihnen weniger um Ideologie als um handfeste Partikularinteressen handelt, M. Ducrey. Und solche werden eben oft auf Kosten der Allgemeinheit protektioniert, übrigens auch eine Form von « Littering ».

  • Nick Schmid dit :

    Wenn schon motzen, dann bitte inhaltlich korrekt, Frau Rytz. Die Abfallbeseitigung an Open Air Festivals wird nicht durch die Allgemeinheit bezahlt, sondern durch die Veranstalter (bzw. via Ticketpreise der Besucher). Und Hand auf’s Herz: In der Gesamtbetrachtung spielen die paar liegengelassenen Zelte keine Rolle.

  • Waldi Noellmer dit :

    Rezyklieren ist doch keine Müllvermeidung, es führt allenfalls zu einer teilweisen Wiederverwendung von Müll. Müll trennen ist Scheinheiligkeit: Die Leute glauben, wenn sie Müll trennen, wären sie die besseren Menschen. Aber nur Müll vermeiden, hillft der Umwelt wirklich, da dann auch diese Unmengen von Verpackungsmaterial nicht erst erzeugt werden müssen, was doch schon umweltschädlich ist. Schon den Kindern in der Schule erzählt man das Märchen: « Trennt Müll, dann rettet ihr die Welt ». So ein Quatsch u. Selbstbetrug!

  • Bruno Bänninger dit :

    Frau Rytz, das ist Ihre Chance. Lancieren Sie mit Ihren Gesinnungsgenossen umgehend eine Initiative für ein neues Gesetz.
    « 2 kg Abfall pro Kopf und Quartal sind genug » Die Läden dürfen ab 1000 bis 1600 offen halten vorausgesetzt, es werden nur Lebensmittel und Güter verkauft, die keinen Abfall verursachen.
    Die Hälfte der bösen Lastwagen und Kehrichtwagen würden überflüssig, die meisten Luxuskehrichtverbrennungsanlagen könnten umgebaut werden in Asylantenhotels.
    Alles Nur Vorteile.

  • Walter Kunz dit :

    Wir können allerdings nur das Verschwenden, was im Voraus oftmals sogar
    unnötig produziert wurde.

    • Bruno Bänninger dit :

      Produziert wird nur was gekauft wird.

      • j. Kuehni dit :

        « Produziert wird nur was gekauft wird ».

        Das beste Argument für staatliche Regulation im Interesse der Allgemeinheit (aka Material- und Verpackungsvorschriften etc. schon bei der Produktion von Gütern). « Eigenverantwortung » ist eben leider ein äusserst zartes Pflänzchen.

        • Bruno Bänninger dit :

          Staatliche Regulation aller Lebensbereiche. Mit klareren Worten Planwirtschaft.
          Mag mich noch knapp erinnern an die überragenden Erfolge der kommunistischen Planwirtschaft hinter dem eisernen Vorhang.
          Sind die nicht alle gescheitert?

      • Walter Bossert dit :

        Bänninger,arbeiten Sie im Verkauf?? Es wird seit über 50 Jahren das produziert was der Kunde zu kaufen hat! Das weis ich nun aus erster Hand! Wenn das vom Kunden gewünschte nicht  » modern  » oder zu wenig einträglich ist, dann wird es auch nicht produziert! Auch das weis ich aus erster Hand. Aber glauben Sie nur weiter der Werbung und den faulen ausreden der Spekulanten.

  • Fischer Walter dit :

    Platz 2! In der Europäischen Mülliga ! Ein trauriger Rekord. Es liegt an jedem Einzelnen von uns, etwas dagegen zu tun!

  • Peter Schmid dit :

    Ich bin ebenfalls dafür dass endlich einmal die Produzenten in die Verpflichtung genommen werden. Das Ausmass an Verpackung welche man als Kunde gezwungenermassen mitkaufen muss ist einfach horrend! Aber immer wird von dieser Seite her behauptet dass diese Verpackungen vom Kunden gewünscht seien und natürlich auch nötig. Das dem nicht so ist hat wohl das « Verpackungsgate » der Cailler-Schokoladen gezeigt, welche Ihre überrissenen Verpackungen wieder vereinfachen musste.

    • Martina Siegenthaler dit :

      Richtig Herr Schmid, aber was wohl Economiesuisse dazu meint, wenn wir der Verpackungsindustrie an den Karren fahren. Wachstum und nochmals Wachstum – eben auch punkto Abfallberge.

      • Bruno Bänninger dit :

        Ganz einfach, alle blödsinnigen Blisterverpackungen und voluminösen Kartonverpackungen nach der Kasse auspacken und im Laden zurücklassen. Wenn wir das alle konsequent machen, würde der Verpackungswahnsinn schnell beendent.
        ABER VORSICHT, viele Packungen sind auch desahlb so gross, weil alle Produktbeschreibungen, EU-Warnungen und Vorschriften in 3 Sprachen von Gesetzes wegen aufgedruckt sein müssen.

    • Marco dit :

      Inwiefern ist man denn gezwungen, diese übermässig verpackten Produkte überhaupt zu kaufen? Man kann auch die kaufen, die weniger oder gar nicht verpackt sind.

      • Peter Schmid dit :

        Nein, diese Wahl ist eben stark eingeschränkt. Dann müsste ich z.B. die Guetzli kaufen welche am wenigsten Verpackung aufweisen, und nicht die welche ich mag. Ebenfalls; sehr oft ist es so dass die Billigprodukte weniger stark verpackt sind. Dafür muss ich dann dieses Billigprodukt früher wegwerfen da die Lebensdauer geringer ist, usw. Beispiele für diese « Schein »-Wahl gäbe es noch viele.

  • Franz Stocker dit :

    Italien, England und viele andere Staaten führen gar keine Abfall-Statistik, sondern verkappen den Müll mit speziellen Schiffen einfach im Meer!

  • Markus dit :

    Bei der Wegwerfgesellschaft ist die Politik die treibende Kraft. Macht euch mal gedanken wer alle 2 jahre fuer LKWs neue Abgasvorschriften will, und zwar solche das alte LKWs nichtmehr konurenzf’hig sind. Wer macht in der Elektronik jedes jahr neue vorschriften so das diese produkte nichtmehr verkauft werden duerfen und die Firmen neues bringen muessen? Wer war das nochmals der mich zwingt jedes Jahr den kaminfeger kommen zu lassen auch wenn ich den Kamin nicht brauche?
    Wer will das ich mir ein Minergiehaus baue das 25 Jahre haelt anstelle eines Steinhauses das 200 Jahre alt wird?

  • R.Stadelmann dit :

    ich sah mal ein bericht in deutschland, da gibt es leute die sachen reparieren und dies ehrenamtlich z.b. bügeleisen, geht man in denn laden heisst es können wir nicht mehr reparieren oder es gibt keine ersatzteile mehr uvm. nur komisch das es leute gibt die es noch reparieren können. in deutschland sind sie da schon wieder weiter. in der sendung stern tv wurde mal gezeigt das manche firmen gezielt produkte manupulieren z.b. drucker uvm. sprich das sie nach einem gewissen zeitraum gezielt kaputt gehen das man dann wieder einen neuen kaufen muss uvm. dagegen sollte man dringend vorgehen!

  • Hans Maag dit :

    Frage: Wer räumt den zukünftigen Müll weg, der auf dem zu schaffenden Uferweg rund um den Zürichsee fortgeworfen wird? Ich kenne einige Bewohner am Genfersee, die ihr Ufer im Interesse der Enten, Schwäne und Fische sauberhalten. Ich kenne aber auch dem Publikum zugängliche Stellen, die nach jedem Wochenende versaut sind mit Zigarettenstummeln, Alufolien, Bierbüchsen und auch mit Plasticfolien, die im See schwimmen und den Tod einer Ente bewirken können.

    • Horst Grüning dit :

      Immer wieder frage ich mich: Was kann bloss das Material dafür? Was hilft es z.B., wenn man Plastikflaschen durch Glas ersetzt, wenn dann doch wieder überall die Scherben herum liegen? Es liegt doch an den Menschen, den Müll nicht in die Gegend zu werfen. Reine Erziehungssache. Bringt doch einfach die Jugend dazu, solche bevorzugten Mülldeponiestellen immer wieder zu säubern – per Schulausflug z.B., wie es in Japan üblich ist. Wenn dann die Pensionierten noch jeweils « vor ihrer Haustüre » kehren wie dort, dann wird man auch hier dem Problem schon Herr werden können.

  • Andreas Keller dit :

    Die Wegwerfgesellschaft anprangern finde ich ok, da bin ich mit den Grünen einverstanden. Sehr wichtig ist es aber auch daran zu denken, dass der Ressourcen-Verbrauch mit wachsender Überbevölkerung immer weiter ansteigt.
    Deshalb ist es mir unverständlich, dass sich der Vorstand der Grünen Partei der Schweiz ablehnend zur Ecopop-Initiative geäussert hat. Die Beschränkung des Bevölkerungswachstums in der Schweiz, wie sie durch ein Ja zur Ecopop-Initiative in der Schweiz gelten würde, wäre doch beste Unterstützung für die Grünen im Kampf gegen den immer grösseren Ressourcen-Verbrauch.

    • Marco dit :

      Umweltschutz macht nicht an den Landesgrenzen halt. Ich finde es bedenklich, wie xenophobe Ideen unter dem Deckmantel des Umweltschutzes zu rechtfertigen versucht werden.

      • Peter Schmid dit :

        Jeder Mensch benötigt ein gewisses Mass an Infrastruktkur. Wenn eine Person aus einem Industrialisiertem Land in ein Anderes zieht muss für diese Person am neuen Ort die Infrastruktur ausgebaut werden, obwohl diese im Herkunftsland schon existiert. Bei wenigen Personen ist dies kein Problem, bei sehr vielen (wie z.Z. in der CH) schon (wie wir gerade zu Spühren bekommen), und vor allem Wirtschaftlich und Umweltschutztechnische unsinnig. Ebenfalls; ein Einwanderer aus dem Süden wird in einem nördlichen Land immer mehr Ressourcen verbrauchen als in seiner Heimat. So einfach ist es eben nicht.

  • Felix Steiner dit :

    Mein Müll ist CO2-neutral. Spende zig-Franken jährlich dafür.

  • r.meier dit :

    frau rytz,die schweiz war jahrzehntelang eines der saubersten und gepflegtesten länder dieser erde,den schweizern jetzt die schuld geben,ist sehr billig,aber passt zu ihrer politischen gesinnung,sie haben nämlich vergessen,dass unser kleines land in kürzester zeit,um rund 2 millionen menschen gewachsen ist,, frau rytz,sorgen sie eher dafür,dass die schweiz nicht übervölkert wird,denn je mehr menschen,desto grösser die abfallberge,

    • Marco dit :

      Faszinierend, für was die Ausländer alles verantwortlich gemacht werden können. Und die ominöse « Überbevölkerung » brauchen Sie hier gar nicht erst zu bemühen, denn geht es um den Abfall, den eine Person im Durchschnitt hinterlässt.

  • G. Meier dit :

    Zur Einleitung dies: «.Auf einer Fläche größer als Indien treiben Plastikabfälle im Pazifik – nur einer von mehreren gigantischen Müllstrudeln in den Weltmeeren.» In welcher Umweltstatistik ist dies enthalten? Typisch für die Grünen; Ideologie bis zum Umfallen. Dass die Politik + vor allem die Verwaltung aus Hygienegründen Verpackungen vorschreibt, wird hier einfach ignoriert. Die Zeit, als die Milch ins Chesseli geschöpft wurde, ist schön längst vorbei. Heute kommt sie aus der Migros, das wird schon an der Schule gelehrt. Wir brauchen keine neuen Gesetze, die den Standort CH weiter verteuern!

    • Marco dit :

      « Heute kommt sie aus der Migros, das wird schon an der Schule gelehrt. »

      Selbstverständlich werden die Fakten, unter welchen Bedingungen die Rinder für die « Gewinnung » ihrer Muttermilch ausgebeutet werden, vollumfänglich verschwiegen. Die Kinder könnten ja auf die Idee kommen, dass diese Schandtaten verwerflich sind und nicht weiter unterstützt werden dürften. Dies muss um jeden Preis verhindert werden!

  • Horst Grüning dit :

    Sehr geehrte Frau Rytz,
    689 Kilogramm Siedlungsabfall pro Kopf (ohne Gewerbe- und Sonderabfälle) geben Sie an. Das sind 1,89kg pro Kopf und Tag – Säuglinge und Greise mit eingeschlossen. Verpackung alleine kann das ja wohl nicht sein. Sagen Sie bitte: Was haben Sie da alles mitgezählt? Wieviel davon ist brennbar, wieviel ist Steine/Erden, wieviel ist Metall. Und wo kommt all das Material her – aus welchen Quellen stammt das? Ich bin gespannt zu sehen, dass nicht auch Sie uns da wieder wie schon so viele andere Grüne an der Nase herum zu führen versuchen.

  • Maria Baumann dit :

    Zum Thema AKW und Beznau 1: Dieses Kraftwerk ist das BEST NACHGERÜSTETE der Welt zur Zeit. In Beznau wurden etwa 1 Mrd. Fr investiert um die Sicherheit auf einem sehr hohen Niveau verglichen mit der sonstigen Welt zu halten. Das wurde nicht nur für KKB sondern für alle CH-AKW von der EU auch exakt so als Ergebnis des Stresstest 2012 offiziell erklärt. Die süffisante Eingangsbemerkung von Fr. Ritz zeugt von völliger Unwissenheit und sie stellt einfach irgend einen amüsant tönenden Zusammenhang in den Raum. Technisch erfüllt Beznau alle Sicherheitskriterien, die von der IAEA gefordert werden.

  • Manfred Grieshaber dit :

    Heute wird ein Haushaltsgerät zu 100% durch ein neues Gerät ersetzt das maximal 5% mehr Qualität oder Leistung bietet und schon zu dem Zeitpunkt wenn das alte Gerät gerade einmal 60% seiner Lebensdauer erreicht hat. Das nächste Problem ist das man gar nicht an einer höheren Recycling-Quote interessiert ist. Wenn die Kehricht-Menge sinkt müssen zum Betrieb einer Kehrichtverbrennungsanlage zulätzliche Kehrichtmengen von außen zugekauft werden.

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