Les voyous sur deux-roues

Faire du vélo, c’est cool; faire du vélo, c’est la liberté. Plus particulièrement en ville, le vélo est de loin le moyen de transport le plus efficace: on n’attend pas aux arrêts de transports publics et on ne reste pas coincé dans les bouchons. Et si l’on choisit un vélo traditionnel au lieu d’un modèle tendance comme l’e-bike, qui fonctionne à l’électricité (nucléaire), on prend même soin de sa forme. Il est donc tout à fait justifié et compréhensible que les amateurs de vélo réclament plus de pistes cyclables et plus d’espace sur les routes.

Ce qui est plus difficile à comprendre, c’est le nombre de cyclistes qui s’estiment supérieurs aux autres, ne jugeant pas nécessaire de respecter les règles. Ce sont des gens qui approuvent toutes les idées les plus folles d’interdiction et de régulation, de la société à 2000 watts à l’initiative des villes, mais qui tempêtent contre le port du casque obligatoire comme le faisaient les Valaisans contre l’obligation d’attacher la ceinture. Des gens pour qui les amendes pour excès de vitesse et de stationnement des automobilistes ne sont jamais assez élevées et qui, sur leur vélo, enfreignent systématiquement les règles du code de la route.

Si les villes se mettaient à faire des amendes aux cyclistes qui ignorent constamment les feux rouges, elles pourraient aisément proposer toutes leurs places de parking gratuitement.

(Keystone/ Gaetan Bally)

Les cyclistes sont-ils plus voyous que les automobilistes? (Keystone/ Gaetan Bally)

Ils critiquent les véhicules tout-terrain qui gênent la circulation, mais se comportent comme les derniers des chauffards sur leur bicyclette. Ils font un drame pour la moindre place de parking supplémentaire destinée aux voitures, comme si c’était la fin du monde, mais réclament aux propriétaires fonciers privés et publics toujours plus et encore plus de places de stationnement pour leurs deux-roues – gratuites, cela va sans dire. Car en fin de compte, bien entendu, les cyclistes veulent uniquement le bien de l’être humain et de leurs contemporains, alors que les automobilistes sont systématiquement animés de mauvaises intentions.

La ville de Zurich veut augmenter les tarifs des places de parking en zone blanche. La ville de Berne vient de décider de rendre payantes les dernières places de parking gratuites, afin de  renflouer les caisses. Si elles se mettaient à faire des amendes aux cyclistes qui ignorent constamment les feux rouges, elles pourraient aisément proposer toutes leurs places de parking gratuitement. Mais s’attaquer aux cyclistes en faute aussi sévèrement qu’aux automobilistes en infraction ferait désordre face à la vision du monde de la gauche et des verts et au crédo urbain des bons et des méchants.

Faire du vélo, c’est cool. Mais désolé, chers amateurs de vélo, se conduire comme des voyous, c’est nettement moins cool.

348 commentaires sur «Les voyous sur deux-roues»

  • matthias.bosshard dit :

    Vielen Dank Herr Lenzin, das einmal einen Journalistischer Bericht die Tatsachen aufzeigt.
    Da ich bei Rot einen Velofahrer beinahe auf der Motorhaube hatte , habe ich nun eine Dascam installiert.
    Dies weil heutzutage ein Autofahrer automatisch immer zuerst einmal schuld ist, und ihm bei einem Velofahrer schnell einmal auch unschuldig der Entzug des Ausweises drohen kann, sollte die Beweislage dünn sein.
    Es wäre schon lange Zeit massiv durchzugreifen.

    • Philipp M. Rittermann dit :

      genau so ist es, herr bosshard.

    • O.Stalder dit :

      Nix von Auto Lobby! Autofahrer wie Velofahrer sind Menschen wie Du und ich. Beim Autofahren und Velofahren gibts ein paar extrem Deppen, NUR ICH! Ich bin Fahrradgefahren wo man noch nicht extrem Grün sein musste und weiss nicht wieso dass sich Velofahrer als BESSER MENSCHEN fühlen.

      Begenung der Netten-Art, eine nicht verbittert und Grimmig dreinblickende Junge Dame, trampten eine Anhöhe herauf, « ICH » als böser Autofahrer hätte Vortritt, « ICH » lasse die Dame weiter trampen, ein nettes Nicken beiderseits ein Lächeln… so gings auch… das nette anlächeln war schlicht ein Aufsteller!

      • Andi Meier dit :

        Ich (Velofahrer) rege mich auch extrem über das rücksichtslose Verhalten vieler Velofahrer auf. Aber wenn ich nicht generell ein vorsichtiger Velofahrer wäre, hätte mich das rücksichtslose und Regelwidrige Verhalten von einigen Autofahrern schon einige Male ins Spital gebracht. z.Bsp: Beim Überholen touchiert, rechts abbiegen ohne zu blinken, Rechtsvortritt missachtet oder Türe öffnen ohne nach hinten zu schauen.

        • fredyboos dit :

          Richtige Antwort, sitzt der Mensch im Auto, fühlt er sich als Herr der Ringe, alle anderen Verkehrsteilnehmer haben sich dem unter zu ordnen. Als Lichtblick, rücksichtsvolle Autofahrer sind am zunehmen, vermutlich weil sie sich selber hie und da auf dem Drahtesel bewegen

    • Lotti dit :

      Es wäre schon lange Zeit massiv durchzugreifen.- das mit dem endlich massiv durchgreiffen wird in der Stadt Zürich nie funktionieren! Solange die VelofahrerInnen unter der schützenden Hand von Rot-Grün stehen haben nicht nur die autofaherInnen, sondern auch die fussgänger keine chance das sich da was ändern wird.

      • Sandro Berger dit :

        Sorry, Sie machen es sich zu einfach. Die meisten Velofahrer halten sich an die Verkehrsregeln und fahren nie auf Trottoirs und missachte auch keine Rotlichter.

        Für jeden Velofahrer,der bei Rot über die Kreuzung rast gibt es einen rasenden Autofahrer der innerorts mit 80kmh unterwegs ist, einen Velofahrer beim Überholen absichtlich schneidet, « lichthüelt », oder absichtlich in einen Fussgängerstreifen reinfährt.

        Deppen gibt es überall im Leben.

        • Chrigel Küpfer dit :

          Keineswegs zu einfach! die Velofahrer in Bern benehmen sich wie Sau. In der Fussgängerzone volle Kanne brettern, wie wild klingeln und verschreckte Fussgänger anschreien, im Windschatten des anfahrenden Trams pedalen und die Fussgänger die hinter dem Tram über den Fussgängerstreifen wollen anschreien dass sie zu warten hätten und selbstverständlich nimmt man den Lift auf die Grosse Schanze (obwohl es so deutlich verboten ist wie z.Bsp. das Rauchen im Lift) und drückt dann noch das Velo mit Hundescheisse auf dem Pneu an die Bügelfalten der Anzugträger und lächelt sie überheblich an…. uncool!

    • Sachlich Velo dit :

      Das ist kein journalistischer Bericht. Es ist eine Überzeichnung, die auf Vermutung und unzulässiger Verallgemeinerung beruht. Ein dahergeschriebenes Feindbild hat null Nutzen für eine zielführende Diskussion.

      • Bruno Menzi dit :

        Ist « Sachlich » Ihr Vor- oder ihr Nachname?

        Und: « Ein dahergeschriebenes Feindbild hat null Nutzen für eine zielführende Diskussion. » Blinde Ignoranz ebensowenig.

        Mit « …so viele Velofahrerinnen und Velofahrer… » versucht der Autor, nur die « Betroffenen » anzusprechen und damit genau dies « Es ist eine Überzeichnung, die auf Vermutung und unzulässiger Verallgemeinerung beruht. » zu vermeiden. Aber diese Betroffenen haben ja gar nichts zu befürchten, solange SUV-gepanzerte Polizisten vor einem Fussgängerstreifen anhalten und zuschauen, wie gewisse Velofahrer inmitten von Fussgängern rumkurven.

    • Lennart Kirill dit :

      @matthias.bosshard Ts, ts, vernünftige Autofahrer fahren erst los wenn es grün ist….

    • Daniel Müller dit :

      Ja, so ein Ausweisentzug, wenn man jemanden totgemacht hat (ob man jetzt Schuld hat oder nicht), ja, das wär’ ja wirklich auch noch schlimm …

  • Mladen dit :

    Leider interessiert sich der Autor kein wenig für Tatsachen, indem er behauptet, dass die meisten Velofahrenden sogenannte « Rowdys » seien. Ganz eindeutig ist dieser Beitrag von der rechtsbürgerlichen Autolobby gesponsert, die Hinweise darauf sind zahlreich. Weniger Polemik und Übertreibungen wären angesagt!

    • Ales dit :

      Herr Mladen war noch nie in Zürich, Vellofahrer wissen NICHT was Rot, Vortritt und Fusgänger ist, Raudie ist ein schwache Ausdruck für das was Vellofahrer veranstalten. Für das genügen Augen, da braucht man keine Autolobby! BTW, wer zahlt alles was für Vellowege, .. ausgegeben wird? Klar Autofahrer.

    • Paul Müller dit :

      Ich kann nicht nachvollziehen wieso dieser Beitrag als EINDEUTIG von der rechtsbürgerlichen Autolobby gesponsert betrachten werden soll. Was aus Ihrem Kommentar demnach unzweideutig abgeleitet werden könnte, wäre, dass Sie sich betroffen fühlen, somit ein linker Velorowdy sind.

    • Philipp Ganz dit :

      Ich habe im Artikel nirgends gelesen, dass Herr Lenzin alle Velofahrenden als Rowdies bezeichnet. Er kritisiert lediglich jene, die sich nicht an fundamentalste Verkehrsregeln halten.

    • Walter Schneider dit :

      Ich wage zu behaupten, dass, wären die Autofahrer nicht schon mehr als vorsichtig, es gäbe viel mehr Unfälle mit Fahrradfahrern.

    • Erik dit :

      Ich würde sogar behaupten, dass der Artikel von Herr Lenzin gegen das Antirassismus-Gesetz verstösst und wir müssen aufpassen, dass die Autolobby nicht einen Militärputsch in Zürich organisiert!

    • Lotti dit :

      Mladen!! Fahren, gehen, stehen sie mal offenen Auges irgendwo in der Stadt (neuuralgische Punkte z.B. Stauffacher Tramhaltestelle/Bellevue/Paradeplatz/Bahnhof Enge/Bederstrasse usw,usf) und beobachten ganz objektiv und neutral das Geschehen und dann kommentieren sie wieder!,

      • Marc Hasler dit :

        Es passiert doch nur ganz selten etwas! Hier gehts doch nur um « Erziehung ».Ich ürde echt gerne eine Unfallstatistik dazu sehen. Ich wohne in Zürich fahre ein kleines Auto. Probleme habe ich nur mit den anderen Autofahrern (im Kreisel kein Blinker stellen, mit Hanfdy telefonieren usw.).

    • Martina Siegenthaler dit :

      Ich gehöre absolut nicht zur Autolobby, ärgere mich aber immer wieder über Velofahrer.
      Gründe: Jeder 3./4. nachts ohne Licht, über Kreuzungen fahren bei rot, Nebeneinanderfahren auf Landstrassen, Kleinkinder im Stadtverkehr hinten im Anhänger auf Abgashöhe der Autos.
      Es braucht noch mehr Velowege und es wäre angebracht, dass auch der Velofahrer seinen Anteil an diese leistet.

    • Dominik Latour dit :

      Oh mein Gott. Jetzt wird eine wirklich längst überfällige Kritik noch in die politische Rechts- und Autolobby-Ecke gedrängt. Die Velohalter machen vor nichts halt!
      Eigentlich könnte man all die teuren Velo-Wege etc. abschaffen, denn die (leider!) Mehrheit der Velofahrer hält sich eh nicht an die Verkehrsregeln.

    • Stefan Fink dit :

      Ach quatsch! Ich sehe es JEDEN Tag wie ELTERN – nicht etwa Schüler – sich extrem fahrlässig benehmen. Nicht nur fahrlässig gegenüber sich selbst – ist mir eigentlich sch…egal – sondern gegenüber Fussgängern, Kindern und Blinde. Mittlerweile sehe ich Familienväter auf Stromer inkl. Anhänger mit 2 Kindern drin, die mit ca. 45 km/h in der 30er Zone, durch die Quartiere flitzen. Würde dies ein Autofahrer tun, würde er zurecht zur Rechenschaft gezogen werden! Daher nehme ich seit einem Jahr keinen Milimeter Rücksicht auf solche Strassen-Talibans!

    • Philippe dit :

      Generell sollte man nicht verallgemeinern. Das stimmt schon. Aber die o. g. Anführungen häufen sich leider. Ich habe als Autofahrer wirklich Angst, dass ich einmal einen Velofahrer über den Haufen fahre. Zum einen, weil es für den Velofahrer meistens schlimm ausgeht, zum anderen, weil es immer häufiger Situationen gibt, an denen ich nicht Schuld wäre. Doch die Schuld liegt fast immer beim Autofahrer. Velofahrer verlangen unbedingte Rücksicht durch die Autofahrer. Und wie ist es anders herum? Ich nehme Rücksicht.

    • O.Stalder dit :

      Etwas weiter Autofahrer/Velofahrer sind auch Fussgänger « (Rowdys) » Ich sehe jeden Tag die sich als Fussgänger den Vortritt erzwängen, auf kosten Ihrer eigenen Gesundheit.
      Autofahrer die vor « 2Sekunden » Autofahrer gewesen sind springen « 2Sekunden » später vom Parkplatz in Bäckerei, 4Minuten später aus der Bäckeri erzwingen Sie wieder den Fussgänger Vortritt, wenn Sie vom Parkplatz fahren als Autofahrer regen Sie sich auf (jetzt springt ein Fussgänger vor sein Auto)
      Es scheint dass wir nur noch Gegner sind! Denken an eine ev. Verletzung tut niemand. Am Auto flickt man, ein Menschen manchmal nicht

    • Rafael dit :

      Ganz klar spricht hier jemand aus der grünen Velolobby…der Autor hat schon recht was er schreibt. Die « Rowdys » gefährden nämlich nicht nur Autofahrer sondern ebenso Fussgänger (welche Lobby spielt hier mit?). Sicher sind nicht alle so, aber leider ist es so, dass der Grossteil den Ruf der wenigen Anständigen mit zerstören…setzen Sie sich doch das nächste mal für ihre Gruppe ein und sprechen Sie Velofahrer an die wie die letzte Sau fahren.
      Lösung: Auf Personen registrierte Velonummern, somit können Rowdys nicht einfach in der anonymen Masse der anständigen Velofahrer verschwinden.

    • Peter dit :

      Ich fahre selber auch aktiv Velo 12’000 Km pro Jahr. Leider muss ich sagen das der Beitrag meistens zutrifft. Tag Täglich wenn ich an einer Roten Ampel stoppe werde ich konsequent überhohlt von anderen Velofahrer. Ich sage nicht alle sind so, aber im Moment sind es in den Städten die Mehrheit. Es ist leider so das wir wirklich nicht den besten Ruf habe. Wieso müssen andere Teilnehmer ein Busse zahlten wenn Sie ein Rotlicht missachten und Velofahrer nicht.
      Ein Miteinander als Gegeneinander wäre Sinvoller.

      • Armin Meier dit :

        Es ist noch kein Jahr her, dass ich als Radfahrer eine Busse wegen Missachten des Lichtsignals bezahlt habe.
        Der Grund, weshalb Radfahrer haüfiger Rotlichter missachten als Autofahrer sind nicht die Bussen, sondern ist die Tatsache, dass es viel schwieriger und risikoreicher ist, mit dem Auto ein Rotlicht zu überfahren ( Es ist hingegen für einen Radfahrer selten möglich, die Höchstgeschwindigkeit zu übertreten). Und jetzt so zutun als ob es keine Radarwarner gäbe, finde ich auch ein bisschen komisch. Ja, jetzt gebe ich zu der sauren Gurke auch noch meine Käse dazu …

    • Adrian Engler dit :

      Dass es Velofahrer gibt, die sich an die Verkehrsregeln halten, ist klar. Auch ich fahre öfter mit dem Velo (und ich habe kein Auto), und dann halte ich mich an die Verkehrsregeln. Aber es lässt sich einfach nicht bestreiten, dass viele Velofahrer sich auf absolut verantwortungslose und rücksichtslose Weise verhalten und Unfälle in Kauf nehmen, indem sie illegal auf Trottoirs an Fussgängern, Hauseingängen und Strassenecken vorbeifahren oder bei Rot Kreuzungen überqueren. Wenn man sie auf ihre Verantwortungslosigkeit aufmerksam macht, reagieren sie oft aggressiv. Da sollte die Polizei handeln.

    • josef svejk dit :

      nein, der autor sagt nicht, dass alle velofahrer rowdys sind – er definiert ganz klar, wer als rowdy zu bezeichnen ist. und die trottoir-rennfahrer sind rowdys, gefährliche noch dazu. regeln und gesetze gelten notabene für alle, egal ob diese sinnvoll sind oder nicht. ansonsten gibts polit. instrumente, die man einsetzen kann. andere passanten über den haufen fahren gehört nicht dazu.

    • Domenico dit :

      Mladen, gehen Sie bitte mal mit offenen Augen durch die Stadt Zürich. Diejenigen Velofahrer, welche freiwillig (!) bei rot halten, nicht den Bürgersteig benutzen und den Fussgängern auf dem Fussgängerstreifen den Vortritt lassen können Sie an einer Hand abzählen.
      Zudem: glauben Sie wirklich, der Tagi sei nicht unabhängig von rechtsbürgerlichen Kreisen? selten so gelacht

    • Walter Strebel dit :

      Wo nehmen denn sie ihre Tatsachen her??? Stellen sie sich doch mal eine viertel Stunde an den Strassenrand in der Stadt und machen sie die Augen gut auf, dann sehen sie haarsträubende Tatsachen der ach so netten Velofahrer!!!

    • Chris Heyduk dit :

      Velofahrer halten sich an keine Verkehrsregeln. Das ist einfach Fakt und hat nichts mit der rechtsbürgerlichen Lobby zu tun. Stellen Sie sich einmal an eine Kreuzung in der Innenstadt und beobahten Sie, wie viele Velofahrer bei Rot seelenruhig weiterfahren oder auf dem Trottoir unterwegs sind.

    • Mladen dit :

      Tatsache ist, dass die Aggression der motorisierten Verkehrsteilnehmenden oft mit Verletzten oder Toten endet, nicht selten sind auch legale (Alkohol) oder illegalisierte Drogen (Kokain, Marihuana) im Spiel was negativ ist für das Fahrverhalten. Ebenfalls sollte klar sein, dass der Tagi ebensowenig links ist wie eine sogenannte « sozialdemokratische Partei ». Autolenkende werden in der CH allgemein (sehr niedrige Benzin- und Autobahngebühren) und in ZH (viel zu viele Spuren und Parkplätze) zu sehr verhätschelt, statt für mehr Lebensqualität zu sorgen indem Fuss- und Veloverkehr gefördert werden.

  • Katharina Schlatter dit :

    Ich kann dem als Velofahrerin nur zustimmen. Langsam gehen mir die Velorowdys mehr auf den Wecker als die Autofahrer.

    • Sullivan Frisch dit :

      Polemik des Blogschreibers führt meistens zu einer Gegenreaktion. Aber ich lasse das lieber. Seien wir konstruktiv. Ich fahre das ganze Jahr mit dem Bike zur Arbeit in die Stadt. Ich trage nie einen Helm. Ich bin aber bereit, der Helmpflicht zuzustimmen, wenn man zum Beispiel in Basel die Innenstadt komplett autofrei macht, und man nur noch bis Aschenplatz/Wettsteinbrücke/Claraplatz und Spalentor mit dem Auto in die Stadt fahren darf. Und zwar 24h! (ausser Anlieferungen für’s Gewerbe). Wir geben Euch Autoprotzer nicht einfach gratis ein Zugeständnis. Ihr wollt etwas, dann gebt etwas!

      • Tom dit :

        Komischer Beitrag von einem Velo-Rowdy….. Was hat die Helmpflicht mit einer autofreien Innenstadt zu tun? Wir Autofahrer wollen nur, dass alle Verkehrsteilnehmer gleich behandelt werden. Punkt.

      • ntrop dit :

        Ich dachte sie wollten das mit der Polemik sein lassen.

    • Adrian Engler dit :

      Auch wenn ich mit dem Velo fahre, komme ich öfter in Situationen, in denen Velorowdys sich verantwortungslos verhalten, während sich Autofahrer meistens an die Verkehrsregeln halten. Zusätzlich zu den zahllosen Fällen, in denen rücksichtslose Velofahrer Unfälle mit Fussgängern in Kauf nehmen, indem sie illegal auf Trottoirs fahren, sieht man immer öfter, dass sie auf Velostreifen in die falsche Richtung fahren, was sehr gefährlich ist. Es geht nicht um einen Konflikt zwischen Velofahrern und anderen, sondern einen zwischen anständigen Verkehrsteilnehmern (inklusive Velofahrern) und Velorowdys.

    • R. Merten dit :

      ich habe noch nie gehört oder gelesen, dass die GRUENEN oder die SP politische Vorstösse zur Bekämpfung dieses Rowdytums auf dem Trottoir gemacht haben. Aber wenn einer einen Privatparkplatz vermieten möchte, dann werden Himmel und Erde in Bewegung gesetzt, damit dem Bürger das vermiest wird. Sozi-Logik !!

  • Andreas Nyffeler dit :

    Lieber Herr Lenzin

    Ich bin einer der Radfahrer der selektiv gewisse Regeln nicht einhält. Das kommt davon, dass ich gerne schneller als per Auto unterwegs wäre, aber durch Signale die nur für Autos Sinn machen ausgebremst werde. Oft werde ich auch von Autofahrern ausgebremst (Überholen 20m vor Rechtsabbiegen), also ist das teilweise auch Frustkompensation. Wir sollten uns alle im Verkehr Ent-Emotionalisieren…
    Wenn man alles Ökogebabbel vergisst bleibt aber ein wichtiges Pro für das Rad: Stellen Sie sich vor, jeder Radfahrer hätte auch eine grosse 4-rädrige Kiste um sich: Viel Spass im Stau!

    • Philipp M. Rittermann dit :

      sehen sie herr nyffeler. genau solche leute neigen dann dazu irgendwann mal auf einer kühlerhaube zu landen, weil sie « schneller als die autofahrer unterwegs sein möchten ». ihr risiko.

    • Fritz Burkhalter dit :

      Lieber Herr Nyffeler
      Bin auch Radfahrer aber geschäftlich bedingt auch viel mit dem Auto unterwegs. Jeden Tag komme ich mit immer mehr gefährlichen Situationen mit Radfahrern die selektiv Regeln nicht einhalten und wahrscheinlich den ganzen Tag mit Frustkompensation verbringen in Kontakt. Schade dass sich so die Radfahrer in grossem Masse in ein schlechtes Licht versetzen. Wenigsten die Regeln sollten beachtet werden denn die Sicherheit und Rücksicht ist doch das wichtigste.
      Überlegen sieh in Zukunft wenn sie mit dem Rad unterwegs sind wie sie fahren. Viel Spass beim Regeln einhalten!

      • Roland K. Moser dit :

        Wenn Sie genügend Kilometer, ca. 5000 pro Jahr, auf dem Rennvelo machen, sieht die Welt genau umgekehrt aus.

    • ch. huber dit :

      Nyffeler, es ist ja toll, dass jeder Verkehrsteilnehmer selber bestimmen kann, ob für ihn gewisse Signale Sinn machen oder nicht. Sie sind mir noch ein komischer Vogel…..

    • Alfred Wurzelbohrer dit :

      « selektiv gewisse regeln nicht einhalten ». korrekt, wer dies verantwortungsbewusst, vorsichtig und mit Mass tut ist sicher nicht automatisch ein rowdy. besipiele: rechtsabbiegen bei rot, anhalten bei stoppstrasse in wohnquartieren (der velofahrer hat keine kühlerhaube vor sich und damit eine genügende übersicht auch ohne kompletten stillstand), benutzen des (fussgängerfreien) troittoirs bei blockierter strasse etc. der anteil der wirklichen rowdies ist bei drahteselpiloten kaum höher als bei den autofahrern.

      • casparis dit :

        zusatz zu Nyffeler und Wurzelbohrer: das leben ist wichtiger als das rechthaben. ich befolge die regeln, wo ich mich sicher fühle. Wo ich für zb für fussgänger zur bedrohung werde passe ich meinen velofahrstil an: ich fahre ganz langsam an ihnen vorbei. Wo es schmal ist, melde ich mein kommen. Wenn sie hässig werden, halte ich an und plaudere mit ihnen. Unglaugblich was für schöne begegnungen man dabei erlebt. Meine vision: überall dort wo viele verkehrsteilnehmer den knappen raum beanspruchen mischt man alle und wer den anderen gefährdet ist im unrecht: durchmischung statt wildwest.

    • Peter Heil dit :

      Herr Nyffeler,
      Es gibt klare Verkehrsregeln und die gelten nun mal auch für Radfahrer. Und ganz ehrlich Herr Nyffeler, rechts überholen ist so ziemlich die dümmste Idee. Ihr Beispiel betreffend Rechtsabbiegen ist symptomatisch für das Fehlverhalten von Radfahrern. 1. ist Überholen auf der rechten Seite verboten und 2. sehen Sie ja dass der Autofahrer den Blinker rechts setzt. Was sagt das dem intelligenten Verkehrsteilnehmer wenn ein anderer eine Richtungsänderung anzeigt? Denken Herr Nyffeler – auch auf 2 Rädern.

      • Andreas Meierhofer dit :

        Herr Heil, da sind Sie aber sehr schlecht informiert. Radfahrer dürfen nämlich rechts neben einer Motorfahrzeugkolonne vorbeifahren, wenn genügend Raum vorhanden ist.(Art. 44 SVG). Ob es eine dumme Idee ist oder nicht sei dahingestellt.

      • Toni Dubs dit :

        « 1. ist Überholen auf der rechten Seite verboten » – das weiss ja selbst der Blick besser: « Das Fahren im Kolonnenverkehr wird in Art. 44 SVG geregelt und in den beiden Art. 8 VRV, Abschnitt 4 und Art. 42, Abschnitt 3 noch präzisiert. Aus diesen Regeln geht hervor, dass Radfahrer rechts neben einer Motorfahrzeugkolonne vorbeifahren dürfen, wenn genügend Raum vorhanden ist. Dabei sind Motorfahrzeuglenker gehalten links in der Spur, und die Radfahrer rechts zu fahren » (unter http://www.blick.ch/auto/service/duerfen-velofahrer-rechts-vorfahren-id1972695.html)

    • Berni Wolfi dit :

      Mit Ihrer selektiven Denkweise/Regelinterpretation bringen Sie das Grundproblem eigentlich bereits auf den Punkt: Eine Signalisation/Verkehrsregel macht für Sie keinen Sinn, also halten Sie sich nicht daran und leisten so automatisch der Verrohung im Verkehr einen Bärendienst! Nur weil Sie zu Faul sind, eine Verkehrsregel einzuhalten, oder weil sie bei korrektem Verhalten vielleicht ein paar Minuten länger ans Ziel brauchen. Was hindert Sie – ausser dem persönlichen Ego – daran, Verkehrsregeln zu befolgen? Ich fahre übrigens selektiv mit allen möglichen Verkehrsmitteln, am wenigsten aber Auto.

    • Renato dit :

      Hallo Radfahrer
      Nenn uns doch Bitte deine Adresse, sodass dir die Polizei gleich eine Rechnung zustellen kann….
      Ich finde es eine Frechheit, wenn Leute damit prahlen, dass Sie Verkehrsregeln missachten und den anderen die Schuld zu schieben…. Sorry, das geht einfach nicht!!
      Was würden wohl die Velofahrer sagen, wenn die Motorradfahrer auch so wären wie Sie? Nur hat das Motorrad den Vorteil, aus der ersten Reihen bei einem Lichtsignal ca. 50X schneller zu beschleunigen als ein Velofahrer… Dieser Umstand verursacht Staus!!

    • josef svejk dit :

      nun, lieber herr nyffeler, natürlich, es gibt solche signale & regeln, die hauptsächlich für autos sinn machen – aber es sind regeln die trotzdem für alle gelten und von allen eingehalten werden müssen. vor dem gesetz ist jeder gleich

    • Adrian Engler dit :

      Sie sind einer der Menschen, die Unfälle in Kauf nimmt, um ein paar Sekunden schneller am Ziel zu sein. Gegen Leute wie Sie helfen wahrscheinlich nur ein aktiveres Engagement der Polizei und höhere Bussen, auf Vernunft kann man nicht zählen.

    • Chris Heyduk dit :

      Das müssen wohl vor allem Rotlichter sein, die für Velofahrer keinen Sinn machen, oder?

      Eine Stadt ohne Autos is eine Utopie. Die Züge sind jetzt schon überlastet und vor allem gibt es Menschen, die aus verschiedenen Gründen auf ein Auto angewiesen sind, von Handwerkern und anderen Gewerbetreibenden gar nicht zu sprechen. Velofahren macht für viele Sinn und soll, gerade in der Stadt, dementsprechend gefördert werden, aber in Zürich nimmt dieser Velowahn langsam groteske Züge an.

    • Monica Walder dit :

      @Niffeler: Immerhin ein transparenter, erhlicher Kommentar. Schade, dass Sie von den Selbstgerechten niedergeschrien werden. Die dringend notwendige Ent-Emotionalisierung scheint also nicht so leicht umsetzbar. Im Gegenteil: die Feindbild-Aggression nimmt zu, nicht zuletzt weil sich solche Hetzartikel, wie der von Herrn Lenzin, häufen. Ich spüre das als Auto- und Velofahrerin im Alltag immer mehr. Das ist gefährlich.

  • Thomas Utiger dit :

    Bravo – wahre Worte!
    Bin tagtäglich beruflich in der Stadt unterwegs. Nicht selten kommt es zu haarsträubenden Szenen. Respekt un Toleranz sollte iegentlich selbstverständlich sein. Egal ob Velo oder Auto

  • Roland K. Moser dit :

    Vermutlich bräuchte es eine statistische Auswertung des Verkehrsverhaltens aller Velofahrer. Was Sie erleben spielt sich in der Stadt Zürich ab, und selbst dort erleben Sie nur einen Teil der Velofahrer 🙂

    Desweiteren: Ich komme demnächst nach Zürich, mit meinem Dorf-Velo im Kofferraum, parke in einem Parkhaus und fahre dann in der Stadt rum. Sie können mitmachen und mir die Bösewichte zeigen. Ich bin gespannt, wie viele wir sehen.

    • Philipp M. Rittermann dit :

      kein problem herr moser – kommen sie mit mir mal auf eine woche ad-tour mit – sie wären blass erstaunt was einem da alles so an 2-rädrigen widrigkeiten begegnet.

      • Roland K. Moser dit :

        Was ist Ad-Tour?

        Ich bin zu Fuss unterwegs, mit dem Rennvelo, mit dem MTB, mit dem Auto und früher mit dem Töff. Die Verkehrsdichte ist massiv gestiegen. Und ich erlebe sehr viel sehr sinnvolles Verhalten von allen Verkehrsteilnehmern, ausser den Kindern, den man beigebracht hat, mit dem Velo Vollgas über den Fussgängerstreifen zu heizen.

        Also: Kommt Herr Rittertöffmann nächste Woche mit mir auf eine Velo-Tour in der Stadt Zürich?

        • Philipp M. Rittermann dit :

          guten tag herr moser. « aussendienst-tour ». ich komme mit – sie müssten mir aber ein fahrrad leihen, ich habe keines. sie müssten dann aber auch in meinem suv platz nehmen, damit wir einen gegenseitigen erfahrungsaustausch sicher stellen können.

          • Roland K. Moser dit :

            Also 2 Tage komme ich mit auf AD-Tour. AD bedeutet auch After Death.

            Und ich behaupte, dass alle Scheisse bauen, nicht nur die Velofahrer – Was ich als Velofahrer so alles erlebe…

      • Roland K. Moser dit :

        Was ist eine Ad-Tour?

        Hocken Sie endlich mal auf ein Rennvelo oder MTB und er-fahren Sie die Sache mal aus diesem Blickwinkel. Ich komme mit.

      • Roloand K. Moser dit :

        Die schwarzen Schafe finden Sie überall. Machen Sie mal 5000 km p.a. mit dem Rennvelo. Dann sieht die Welt anders aus.

  • Reto Belletier dit :

    Sorry, lieber Herr Lenzni, aber Sie machen es sich etwas gar einfach: Ja, es gibt Verkehrsregeln, an welche sich auch Velofahrer halten sollten. Aber es gibt auch sehr viele Verkehrsregeln, welche so expliziet wegen Verhaltensweisen der Autofahrer aufgestellt wurden, die jedoch aufs Velofahren gemünzt keinerlei Sinn machen. Und: Es sind nicht die Velofahrer selbst, die Rechte für sich fordern, sondern die Politiker, die denken, abstruse Dinge für Ihre potentielle Klientel fordern zu müssen.

    • blackball dit :

      Da hätte ich jetzt gerne ein Beispiel von Ihnen, welche Verkehrsregeln für Velofahrer keinen Sinn machen.

      • Daniel Hubacher dit :

        Blackball: Dazu gab es (u.a. glaube ich sogar auch schon beim Tagesanzeiger) zahlreiche Berichte mit Beispielen. In Zürich und anderen Grossstädten sind diverse Ampelanlagen auf Autos ausgerichtet und berücksichtigen den Radverkehr nicht. So befinden sich Velofahrer rasch einmal in einer gefährlichen Situation, weil sie bspw. inmitten einer engen, vierspurigen Blechlawine starten müssen, usw. usf. In versch. Berichten wiesen sogar Verkehrsplaner und Verkehrspolizisten darauf hin, dass es Situation gibt, in welchen es für Velofahrer Sinn macht, ein Rotlicht zu überfahren!!

      • blackball dit :

        Daniel Hubacher, besten Dank. Den Sinn kann ich zwar immer noch nicht erkennen (bei einem Unfall würde ja dann auch abgeklärt, wer wann losgefahren ist und dabei ist dann die Widerhandlung gegen das SVG zu berücksichtigen, bzw. die Verschuldensfrage) anerkenne aber, dass gewisse Ampelführungen nicht für alle Verkehrsteilnehmer optimal sind.

    • Renato dit :

      Hallo Reto
      Welche Verkehrsregeln sprichst du genau an? Als ich vor zwei Wochen den Fussgängerstreifen überquerte – bei Grün – wurde ich von einem Velofahrer über den Haufen Gefahren, dass kann es wohl nicht sein.
      Mir kommt daher keine Verkehrsregel in den Sinn, welche ausschliesslich für Autofahrer zu gelten hat!!

    • Gaby Müller dit :

      Was an Rot als VelofahrerIn nicht zu verstehen ist, weiss ich nicht. Was man an einem totalen Fahrverbot für sich als VelofahrendeR nicht richtig interpretieren kann, ist mir auch ein Rätsel. Weshalb Velofahrer/innen auf dem Trottoir platzraubend herumfahren müssen und von den Fussgängern erwarten, dass diese Platz für sie machen müssten, ist mir nicht ganz klar. Schlangenlinienfahren, nachts ohne Licht unterwegs sein, mit Schlappen fahren (die man unterwegs verliert), Ladung auf Gepäckträgern und/oder in Körben nicht genügend gesichert herum kutschieren…

    • Domenico dit :

      Also, zählen wir mal auf: 1) « Rotlicht » bedeutet stoppen, weil andere Verkehrsteilnehmer eine querende Strasse benützen. Dies macht Sinn, wird von den Velofahrern aber konsequent ignoriert; 2) Bürgersteig ist Fussgängerzone: Macht Sinn, denn dort befinden sich u.a. Betagte und Kinder. Velofahrer kümmert dies indes nicht; 3) Lichtpflicht in der Dunkelheit: Dies dient dazu, Unfälle zu vermeiden. Wie schwächer der Verkehrsteilnehmer (zB Velo), desto wichtiger ist diese Regelung. Der durchschnittlich Velofahrer fährt grundsätzlich ohne Licht durch Zürichs Dunkelheit… etc. könnte man ausbauen

  • Hans dit :

    Als ich letzthin beim Irchel mit meinem Auto bei grün losfuhr, konnte ich nur dank meiner schnellen Reaktion einen Unfall verhindern, weil der Fahrradfahrer mit ca. 50 Sachen sein Rotlicht misachtete. Danach haben wir zusammen vor einer Ampel gewartet, und ich habe überlegt ob ich ihn zusammenstauchen soll. Habs dann gelassen. Ich habe während meiner Mountainbikezeit 2 Helme geschlissen und bin nur mit Glück nicht im Rollstuhl gelandet. Man fährt danach gesitteter. Nicht dass ich dies allen Rowdys wünsche, aber helfen täts, der nächste Autofahrer ist vielleicht nicht so aufmerksam.

    • Karin dit :

      Lieber Hans, schön, dass ihnen das mit dem beinahe Zusammenstoss nur « letzhin » passiert ist. Mir passiert das eigentlich jeden Tag, an dem ich in Zürich unterwegs bin. Allerdings mit umgekehrten Vorzeichen. Nicht, dass Autofahrer Rotlichter missachten – das dann doch nicht. Aber gegenüber einem Velofahrer einen Rechtsvortritt missachten scheint schon fast Standard zu sein. Und rechts abzubiegen, ohne vorher zurückzuschauen und ohne den Blinker zu stellen, ebenfalls. Rowdys gibts auf beiden Seiten – anständige Fahrer zum Glück auch…!

      • Hans dit :

        Selbstverständlich liegt die Verantwortung beim stärkeren Verkehrsteilnehmer, es ist aber so, dass die Wahrnehmung als Autofahrer eben eher auf grössere Objekte kondidioniert ist, einen Velofahrer übersieht man schneller als einem lieb ist. Die meisten Fahradfahrer fahren so rücksichtslos Velo wie sie Auto fahren, überschätzen ihre Fähigkeiten (wie man hier allerorten liest) und unterschätzen ihre Reaktion und ihren Bremsweg.

    • Urs dit :

      Sie behaupten also, dass Sie bei grün losgefahren sind und nur dank Reaktion einen mit 50km/h an der Querstrasse vorbei rasenden Rowdy nicht überfahren haben? Wenn ich bei grün losfahre, gebe ich nicht gleich Vollgas, dass so ein Idiot wirklich in Gefahr wäre, höchstens eine schreck Sekunde für mich und einen Fluch hinterher, aber sicherlich nichts brenzliges. Sie übertrieben klar. Auch Ihre 2 Helme, beim Downhillen ist die Gefahr natürlich grösser, aber fahren Sie mal mit einem Offroader durch die Steppen, dann werden Sie sehen, dass man einen Ferrari nicht mit einem Jeep vergleichen kann.

    • Daniel Müller dit :

      Hans, schön, dass Du wenigstens autofahren kannst, wenn’s mit dem Velofahren schon nicht geklappt hat.

  • David Herger dit :

    Danke für diesen schönen Kommentar. Hätte nicht gedacht, hier soetwas lesen zu können. Aber solange Velofahrer nicht richtig gebüsst werden, wird sich wohl nicht viel ändern. Schade…

    • Martina Siegenthaler dit :

      Auf diese Bussen warte ich schon lange. Wahrscheinlich sind sie aber zu aufwändig für die Polizei.

  • Tom Müller dit :

    Herr Lenzin, sie haben völlig recht. Nur leider ist das Velonetz von Zürich derart unterentwickelt und die anderen Verkehrsteilnehmer derart aggressiv, dass man als Velofahrer aus Selbstschutz manchmal Regeln verletzen muss. Die Velokultur ist in Zürich erst am entstehen, geben sie ihr Zeit zu reifen. Der Weg nach « Kopenhagen » ist noch weit.

    • Peter Müller dit :

      Ausreden. Habe diese Woche selber vor dem Volkshaus fast eine Velofahrerin gerammt, welche bei Rot ohne zu bremsen durchfahren wollte. Aber klar, schuld sind die anderen, « aggressiven » Verkehrsteilnehmer – und sie ist nur aus « Selbstschutz » bei rot durchgefahren. Oder das « ungenügende Velonetz » vor dem Volkshaus war schuld, oder…? Aber die Stapo Zürich verteilt lieber Strafzettel an Autofahrer, statt einmal die offensichtliche Gesetzesintoleranz von einzelnen Velofahrern nachhaltig anzugehen. Muss es zuerst Tote geben?

    • Martina Siegenthaler dit :

      Am « liebsten » sind mir die vielen Velofahrer nachts ohne Licht und hätte ich das Pech mit einem zu kollidieren, würde er wahrscheinlich im Nachhinein behaupten, an seinem Fahrrad wäre alles intakt gewesen.
      Ein zusätzliches Ärgernis: Unsere Versicherung hat die Haftpflichtprämie erhöht. Als ich nach dem Grund fragte, sagte man mir, das stünde in Zusammenhang damit, dass die Velofahrer keine Nummern mehr lösen müssten. Nun muss ich also mitberappen, was mir persönlich zu gefährlich ist und zuschauen, wie Velofahrer bei Rot über die Kreuzung flitzen.

    • Fritz Blasimann dit :

      Klar, ich fahre auch aus Selbstschutz über jede rote Ampel…..

    • Peter Carstens dit :

      Dem kann ich nur wärmstens zustimmen. Kein Wunder dass alle gestresst sind wenn ein « Radweg » nichts mehr ist als ein gelber Strich auf einer eh schon zu schmalen Strasse…da kurve ich dann auch als Erwachsener lieber auf dem Trottoir herum als mich auf’s Korn nehmen zu lassen.

    • Felix Muster dit :

      Aha, das Velonetz ist also schuld. Eine selbstgefällige Aussage. Tatsache ist, dass Velofahrer auch aufs Trottoir ausweichen, wenn eine Velospur vorhanden ist oder wenn sie keine Lust haben, bei einer Haltestelle hinter dem Tram anzuhalten (z.B. Weinbergstr). Sind wir doch ehrlich, der wahre Grund für das Missachten der Regeln ist die eigene Bequemlichkeit: Anfahren kostet als Velofahrer Kraft. Das ist der wahre Grund, nicht die ach so aggressiven Autofahrer (was ja auch stimmt).
      Es führ kein Weg dran vorbei: Velofahrer müssen Regeln einhalten.

      • Monica Walder dit :

        Ein gutes Beispiel Herr Muster und ein kleines Quiz speziell für Sie:
        Sie fahren auf der Weinbergstrasse vom Central mit dem Velo an der Tramhaltestelle Haldenegg vorbei bergauf. Die Strasse ist einspurig samt Tramgeleisen für 7 und 15. Nun fährt hinter Ihnen das Tram 7. Was machen Sie?
        Möglichkeit 1: Sie fahren regelkonform weiter bergauf. Das Tram muss hinter Ihnen herfahren bis zur nächsten Haltestelle (Sonneggstrasse).
        Möglichkeit 2: Sie weichen regelwidrig aufs Trottoir aus, um das Tram vorbei zu lassen.
        Hut ab, wenn Sie die Nerven haben, Lösung 1 zu wählen.

        • Roland Haas dit :

          Hier die Regeln zu befolgen führt dazu das es schnell, vermutlich sehr schnell einen Veloweg gibt. Ein Velofahrverbot ist in Zürich unrealistisch.
          Ich lasse auch alle Fussgänger rüber, extrem viel Zeit lasse ich mir aber wenn ein Bus hinter mir fährt, da fahre ich dann auch nur 40 statt 50. Zuzusehen wie der Fahrer ausrastet ist direkte erholung, vor allem wenn man noch ein Slow Down kleber am Auto hat.

    • Chris Heyduk dit :

      Klar, es sind immer die anderen Verkehrsteilnehmer, die sich aggresiv verhalten. Insbesondere die Autofahrer, die geduldig an der Ampel warten und im Sekundentakt von rasenden Velofahrern überholt werden…

  • Willi Kleiner dit :

    Herr René Lenzin ich kan Ihnen nur von ganzem Herzen danken! Treffender kann die Velosituation nicht beschrieben werden. Aber eben, wer rot und grün nicht unterscheiden kann ich bereits ein Gutmensch. Also auch nichts aus der Vergangenheit gelernt! DANKE, DANKE!

  • Sandra Stiffler dit :

    Danke für die längst fälligen Worte. Ich (Stadtzürcherin) fahre selber Auto, allerdings nur selten in der Stadt. Stattdessen fahre ich mit dem Velo zur Arbeit und Einkaufen, sommers wie winters. Täglich nerven mich die grünen Gutmenschen-Radler, die jedes Rotlicht missachten. Warum hat die Polizei nicht den Mumm, denen mal die selben 250 Franken Busse in Rechnung zu stellen wie den Rotlichtsündern auf vier Rädern?

    • Meyerhans dit :

      Wie können Sie die Gesinnung bzw. die Parteizugehörigkeit bei einem vorbeifahrenden Velofahrer erkennen? 6. Sinn? Können Sie im Verkehr natürlich gut gebrauchen. Übrigens: Sonst einverstanden.

    • Urs dit :

      Schon mal was von Verhältnis gehört? Dann werden Sie verstehen, dass eine Busse in dieser Höhe völlig UNverhältnismässig ist.

      • Daniel Hugentobler dit :

        Als Fussgänger, der von einem Velorowdy einmal auf dem Trottoir (!) beinahe überfahren wurde, finde ich 250 Franken Busse mehr als verhältnismässig. Fussgänger haben auch keine Knautschzone. Ich fahre selbst auch Rad und Auto – Rücksicht geht immer vom Stärkeren Teilnehmer aus, alles andere heisst Faustrecht !

  • hans dit :

    Was soll so ein unqualifizierter Beitrag? Würde man jedem Verkehrsteilnehmer das Gefährt für einen Tag weg nehmen wenn er eine Verkehrsregel bricht wäre die Stadt augenblicklich leer (inkl. Fussgänger). Jeder hält sich in der Stadt nicht an die Regeln (SMS, Telefonieren, Blinken, Fussgängerstreifen, Ampeln, Rechtsvortritt, usw.). Nur gegen die Velos wettern ist ziemlich dumm. Sei froh fahren so viele Velo, denn nur dank denen kannst du Auto fahren in der Stadt!

    • Rafael dit :

      Der Unterschied ist schlicht, dass ein Auto oder ein Fussgänger von einem Polizisten angehalten werden kann, ein Fahrrad kann aber schnell über Seitengassen abhauen und ist in der Masse nicht mehr auffindbar und das wird von Velofahrern schamlos ausgenutzt.
      Eine unqualifiziertere Aussage als « Die andern tun es ja auch » gibt es übrigens schon fast gar nicht…meine Mutter pflegte zu Sagen « wenn Andere von einer Brücke springen,… »

  • R. Merten dit :

    R. Lenzin hat Recht- Immer wieder fahren Velofahrer, teils mit riskanten Manövern, auf dem Trottoir. Diese meist links grünen Sozis meinen, sich nicht ans geltende Recht halten zu müssen. Autofahrer verteufeln und schikanieren wo es geht – auf der anderen Seite aber sich selber alles erlauben. Das ist der wahre Sozialismus! Kommt dazu, dass diese einseitige Ideologie der Steuerzahler gefälligst zu berappen hat!

    • Patrick von Känel dit :

      Ich sage Ihnen, wann ich auf dem Trottoir fahre: Wenn es auf der Strasse für den Velofahrer lebensgefährlich ist. Frühmorgens haben die Autofahrer nur sich und diese verdammten Kolonnen im Sinn und meinen mit riskanten Manövern sind sie zwei Sekunden schneller am Arbeitsort. Es gibt wie immer zwei Ansichten. Das hat nichts mit Sozis und Gutmenschen zu tun, sondern ist manchmal reiner « Überlebensinstinkt », damit man nicht gleich über den Haufen gefahren wird. Abgesehen davon ist es ja schon fast lächerlich, dass jeder Velofahrer als Sozi hingestellt wird. Langsam wird diese Scheibe langweilig

    • Walter Sahli dit :

      Ich gratuliere, Herr Merten! Sie sind wahrhaft ein besonderer Mensch, wenn Sie den Leuten ansehen, welche politische Einstellung sie haben!

    • Urban Zuercher dit :

      Und ich hab immer gedacht, dass die linken Sozialismus-Sozis auf weissen Schimmeln reiten. Wie man sich täuschen kann…

    • Richard Stretto dit :

      Schade, dass Sie zwei Fliegen mit einem Schlag zu erledigen hoffen (die Trottoirfahrer und die Linken) und damit gar nichts erreichen. Denn die Velofahrerei auf dem Trottoir und auf Spazierwegen mit allgemeinem Fahrverbot ist wirklich ein Übel. Und es sind mitnichten nur 25jährige, die in grosser Selbstverständlichkeit (und -gerechtigkeit) durch Fussgänger, Kinderwagen und Hundeleinen schlängeln – immer häufiger tun es ihnen auch Damen und Herren gesetzteren Alters gleich. Aber auch auf dem Trottoir selbstverständlich mit Helm…

    • Michelle Meyer dit :

      Generell finde ich es auch daneben, wenn Velofahrer auf dem Trottoir unterwegs sind. Dennoch darf man an dieser Stelle darauf hinweisen, dass Velofahrer oft dann aufs Trottoir ausweichen, wenn Autofahrer keinen Platz am rechten Fahrstreifen lassen oder wenn Autos mit übersetzter Geschwindigkeit überholen müssen, um die vier Sekunden Zeitverlust durchs Hinterherfahren wieder gut zu machen. Daher: Richtig, es ist falsch, mit dem Velo auf dem Trottoir zu fahren. Allerdings ist dieses Phänomen bloss ein Symptom, verursacht durch rücksichtslose Autofahrer oder unsinnige Strassenführung.

    • iskra dit :

      Merten: Jetzt hören sie doch endlich mit ihren ideologischen Sprüchen auf ! Was hat das ganze schon mit dem Sozialismus zu tun ? Es gibt doch liberale, konservative und linke und….und……..Radfahrer und Automobiliusten…………………………Ihre ( sogenannten) Gedakengänge sinbd langsam aber sicher zum Ko………..

  • Franziska Rütschi dit :

    Sie wagen es? Wunderbar – danke! Als Fussgängerin bin ich mir des Lebens nicht mehr sicher, wenn Velofahrende auf dem Trottoir (was übersetzt ja heisst: Fussgängerweg) zu fahren belieben. Und mache ich dann eine Bemerkung, was ich mir meistens nicht verkneifen kann, werde ich angepöbelt. Am besten gefallen mir vorbildlich radelnde Eltern, die beim Überqueren der Strasse mit dem Velo zwar den Fussgängerstreifen (auch hier FUSSgäner..) benützen, aber dabei nicht absteigen, wie es richtig wäre. Und die Kids? Radeln einfach hinterher. Achja. Aber eben: Velofahren ist ja soo cool.

    • Markus dit :

      Und wie übersetzen Sie Trottoir mit Veloweg? Auch Fussgängerweg?

    • Remo dit :

      Bin zwar nicht in dieser Situation aber ich stelle mir vor, dass es durchaus Sinn macht, mit den lieben Kleinen auf dem Gehweg zu üben.
      Wer mit kleinen Kindern übt fährt ja auch in deren Tempo und das kann ich als Fussgänger durchaus verkraften, oder?
      Möchte nicht ein kleines Kind auf der Strasse verunfallen sehen.

    • Daniel Müller dit :

      So frustriert wäre ich auch gerne mal … und dann nimmt mich noch Wunder, wie man auf die Idee kommen kann, Trottoir übersetzen zu wollen, und darf ich noch darauf hinweisen, dass nicht wenige Velowege über Fussgängerstreifen führen? Muss ich bei denen auch absteigen?

    • Beat Schoch dit :

      Hier liegt doch genau das Problem: Für Frau Rütschi ist es selbstverständlich, dass Velofahrer zwischendurch absteigen und das Velo schieben müssen. Das ist etwa so, wie wenn Autofahrer zwischendurch aussteigen müssten um z.B. eine Schranke aufzuschliessen – also völlig ineffizient. Was Zürich braucht sind durchgängige Velowege, auf denen die Velofahrer ohne Hindernisse vorankommen. Dann weichen sie auch nicht mehr auf Trottoirs aus.

  • David Bossert dit :

    Aha, es ist wieder Sommerloch und der Tagi fängt an die klassischen Säue durchs Dorf zu treiben. Anfängen tun die Velofahrer gegen die Autofahrer, danach kommen die Hündeler gegen die Kinderhalter und dazwischen immer mal wieder etwas Deutschenbashing. Bringt doch mal was Neues, wo bleibt der Journalistische Anspruch?

  • Peter Graf dit :

    Herr Lenzin, von einem Journalisten erwarte ich eine gewisse Objektivität und Qualität seinem Schreiben. Dazu gehört, dass man ein Thema auf den Punkt bringt. Ihrer Kernaussage « Radfahrer sollen sich auch an die Verkehrsregel halten » kann ich folgen und zustimmen. Wieso aber alle Velofahrer die 2000 Watt-Gesellschaft unterstützen und jedem Verbots- und Regulierungswahn zustimmen, entzieht sich meiner Logik! Ich versichere Ihnen, dass die Velofahrgemeinschaft (politisch) sehr heterogen ist, jeder selbständig denken und differenziert entscheiden kann. Wollen Sie Ihren Artikel nicht überdenken?

  • Robert Lee dit :

    sehr guter text. leider werden die bedürfnisse der fussgänger gänzlich ausgeklammert. sie besitzen nämlich auch das recht, von velofahrern ungestört wege begehen zu dürfen. als ob den velofahrer nicht schon genügend platz geschaffen worden ist, werden immer mehr fahrverbote zu deren gunsten aufgehoben, was mich sehr ärgert. der gerechtigkeit halber muss aber erwähnt werden, dass es sehr höfliche velofahrer gibt, die sich mit glockenzeichen ankündigen und sich für die aufmerksamkeit der fussgänger bedanken. dann gibt es noch die anderen, welche unangekündigt und rücksichtslos vorbeirauschen.

    • Markus dit :

      Der Gerechtigkeit halber gibt es auch Fussgänger, die selbstgefährdend auf einem gekennzeichnete Veloweg herumstehen. Es gibt offiziellen Velowege, die kaum gekennzeichnet sind.

  • Toni Dubs dit :

    Na, da werden aber viele verschiedene Aspekte zumsammengemischelt, die gar nicht unbedingt « die Velofahrer » charakterisieren… Aber egal: das Verhalten ALLER Verkehrsteilnehmer in ZH ist derart autistisch bis ruecksichtslos, dass es sehr unangenehm ist, sich hier im oeffentlichen Raum zu bewegen. Als Velofahrer habe ich aber selber den Eindruck, dass andere VelofahrerInnen derzeit die schlimmste Plage sind. Vor allem die Unfaehigkeit, auf andere zu achten und elementarste Regeln zum Schutz von sich und anderen (schauen, ob da jemand kommt, …) anzuwenden, nervt ohne Ende.

    • Markus dit :

      Diesen Ansatz hätte einen besser Artikel gegeben.

    • Stephan dit :

      Endlich mal ein wirklich guter Kommentar!
      Es ist nämlich das Hauptproblem unserer Gesellschaft, alle reden immer nur von Toleranz, aber niemand mehr von Rücksichtnahme. Alle/ alles und Jeder/jedes muss immer und überall toleriert werden. WARUM?!?
      Das Zauberwort heisst « Rücksichtnahme »!! Denn nur wer rücksichtsvoll ist, erfährt und verdient auch Toleranz.
      Im Strassenverkehr wie auch im sonstigen Leben…
      Wollte hier jetzt nicht Philosophisch werden…;-)

  • Julian dit :

    Selten einen grösseren unsinn gelesen.

    • Caratt dit :

      Dem kann ich mich nur anschliessen, abgedroschene Autoparteiparolen.

    • josef svejk dit :

      nun, jeder der regelmässig beinahe von velofahrern auf dem trottoir über den haufen gefahren wird, wird dem artikel zustimmen. übrigens, auch dass ich mit dem kinderwagen unterwegs bin hindert die trottoir-velorennfahrer nicht, abzubremsen.
      DAS ist meiner meinung nach der grosse unsinn!

      • Caratt dit :

        Also, ich wohne seit 25 Jahren in der Stadt Zürich und bin auch sehr oft zu Fuss unterwegs (auch mit Kinderwagen) und ich wurde noch nie von einem Velofahrer auch nur annähernd über den Haufen gefahren – ich weiss allerdings nicht, ob Sie tatsächlich auch von Zürich reden…

    • Christoph dit :

      Lieber Julian
      Gerne empfehle ich Dir, mal einen Tag auf einer Kreuzung den Verkehr zu regeln. Es ist zum K….., was sich Velofahrer und übrigens auch Fussgänger erlauben. Verkehrszeichen -interessieren sie nicht im geringsten. Es ist natürlich auch so, dass die Velofahrer die Zeichen gar nicht kennen können, weil sie nie eine Verkehrs-Ausbildung geniessen mussten.
      Der Artikel ist nicht so falsch. Vielmehr ist es heute so, dass was einem nicht ins Weltbild passt, einfach mal als Blödsinn abgetan wird (egal ob von links oder von rechts). Anm.: ich war bis zu 30’000 km im Jahr auf dem Rennrad.

      • Julian dit :

        Wie oft wird man den als fussgänger am fussgängerstreifen ignoriert? Grob geschätzt jeder dritte hält an. Vielleicht sollte die polizei hier mal ansetzen. Soviel zu den regelkonformen autofahrern.

  • Markus Schmid dit :

    Als Fussgänger in Berlin musste ich mich einmal mit einem Hechtsprung vor einem Velo auf dem Velo/Fussgängerweg retten und kann somit den Rowdyvergleich zumindest nachvollziehen. In Zürich bin ich praktisch immer mit dem Velo unterwegs und Vergleiche mich lieber mit Wasser: es geht dort hin, wo es Platz hat. Ich stehe aber lieber still als das zB ein Fussgänger auf dem Trottior ausweichen muss!! Vorzeigefahrer: nein, Rowdy: Nein!!

    Also wie immer: bitte nicht alle in einen Topf werfen. Danke

  • sugus dit :

    « Schliesslich tun ja Zweirädrige nur Gutes für Mensch und Mitwelt, während Vierrädrige ausschliesslich Böses im Schilde führen. » Keine Ahnung, wer das von sich gegeben hat. Wahrscheinlich wirklich ein Velofahre. Wenn dem so ist, erübrigt sich jede Diskussion. Man kann nämlich mit dieser doch sehr speziellen Spezie keine vernünftige und anständige Diskussionen führen. Geht nicht!

    • Meyerhans dit :

      Ironie ist halt ein Fremdwort, oder?

    • Mal überlegen wer das von sich gegeben hat… ich weiss es – Herr Lenzin wars!
      Wahrscheinlich in gedankenleserischer Manier hat er dies aus dem Gehirn eines Velofahrers – äh, tschuldigung – Velorowdies gesaugt.
      Herr kenzin zu ihrem Text kann ich nur sagen; « Wähwähwäh! »

  • RENZO dit :

    Die Bussen für Velofahrer sind derart gering, dass die Polizei überhaupt kein Interesse hat, Velofahrer (auch Fussgänger) bei Übertretungen zu büssen. Der Zeitaufwand wäre zu gross und so konzentriert man sich lieber auf die viel böseren Vierradfahrer.
    Dazu kommt, dass Velofahrer viel schwerer zu fassen sind, denn Polizeiautos können den « Übeltätern » nicht auf Trottoirs, Einbahnstrassen, Fussgängerunterführungen, Tramgleisen etc. nachfahren und diese stellen.

  • Philipp M. Rittermann dit :

    danke für den artikel, herr lenzin. es ist leider so. gefühlte 80% der velöler, denen ich auf der strasse tagtäglich begegne, missachten sämtliche verkehrsregeln. was mich immer wieder erstaunt – mit den teilweise riskanten manövern gefährden sie sich selbst. ich wäre als velofahrer da vorsichtiger.

  • Markus Schmid dit :

    PS: Gegen Regulierungswahne bin ich generell. zB die private Parkplatz-vermietungs App : Super.
    Schreibe hier so ausführlich, weil wir alle (und auch speziell als Velofahrer) im Leben immer wieder mit Vorurteilen und Schubladisierungen zu kämpfen haben. Der Artikel hier schien mir daher « wenig hilfreich » (schon zu tantenhaft?)

  • Marcel Peyer dit :

    Gratulation zu solch deutlichen Aussagen über das ständig wachsende Ärgernis Velofahrer in Grossstädten und die Ungleichbehandlung zwischen Zwei- und Vierräder. Als Tagi-Redaktor hat er schon fast Gotteslästerung begangen und dürfte sich bestimmt intern wie extern viel Kritik darüber gefallen lassen müssen. Falls gut geplant, ist er jetzt schon in den Ferien und die Woge der Empörung bis zu seiner Rückkehr abgeklungen. Oder war es nur Provokation? Recht hat er auf alle Fälle.

  • Maike Müller dit :

    Und natürlich sind sie mal wieder ALLE Velofahrer gleich!

  • sepp z. dit :

    das übliche velofahrer-bashing im sommerloch?
    gähn.

  • Rolf Frech dit :

    Warum sorry ? Faschisten sind Faschisten, auch wenn sie auf dem Velo hocken. Sage ich, als Autohasser.

    • Paul Tamburin dit :

      Google doch mal « Faschismus »… So ein Blödsinn, aber ehrlich.

    • Walter Schneider dit :

      Kleine Korrektur, es muss heissen:

      « …Faschisten und Faschistinnen.. », alternativ: « Faschistinnen » oder « Faschist_Innen » oder, ganz neu, nur noch « Faschistinnen ».

    • Walter Schneider dit :

      Nachtrag:

      Oder « Faschistende »

      =D

    • Daniel Müller dit :

      Und so ein Kommentar wird vom Tagi freigeschaltet?

    • Rolf Frech dit :

      S. g. Tambourine man, Bei meinem Diskussionsbeitrag handelt es sich um ein sogenanntes Provokatiönchen, mit leider sehr vielen Körnern Wahrheitsgehalt. In der intellektuell minder bemittelten Schweiz ist es ja sehr leicht die Leute zu schockieren.
      Meine Definition von Faschismus: « Starke oder vermeintlich Starke, nehmen sich das Recht heraus Schwache oder ver-
      meintlich Schwache rücksichtslos zu behandeln. » Man kann natürlich auch ein paar Tonnen Bücher zum Thema Faschismus lesen, Sollte man auch ! Ansonsten fällt mir noch ein Spruch ein, von Martin Luther King: « Don`t burn baby, learn ! »

  • Anton Keller dit :

    Unglaublich, dass René Lenzin so etwas überhaupt schreiben darf im Tagesanzeiger. Nur beherzigen werden es unsere Stadträte nie, denn sie wollen wiedergewählt werden.

  • Sonja Füllemann dit :

    ziemlich uncooler blogg Herr Lenzin.
    Wenn jeder Autofahrer gebüsst würde, der auf den -wenigen- Velowegen der Stadt Zürich fährt, würde dies die Staatskasse auch aufpeppen und damit könnte man dann die Verkehrslenkung für Velofahrer so sinnvoll gestalten, damit sie keine Rotlichter mehr überfahren und auch die coolen Velowege bauen, die die Velofahrer in der Stadt Zürich brauchen um nicht mehr den Rowdie machen zu müssen, neben vielen anderen z.B. den neben dem Zebrastreifen am Central. Ganz zweifelhaft ist ihr links-grüner und gut-böser Vergleich und in der CH heisst es nicht Rad sondern Velo

    • Anton Keller dit :

      Und die Autofahrer müssten dann gleich wie Sie argumentieren? Weil unsinnvoll einfach das Rotlicht missachten?

      • Sonja Füllemann dit :

        lieber Herr Keller ich sprach von sinnvoller Verkehrsführung für Velofahrer. Es gibt Rotlichter, die für Autofahrer Sinn machen aber nicht für Velofahrer; z.B. in ZH beim Einlenker Zollstrasse in die Museumstrasse: Autos tätschen tatsächlich in die vom Sihlquai kommenden Autos, wenn sie das Rotlicht missachten. Velofahrer könnten da aber entspannt weiterfahren, es hat da sogar einen gelben Velostreiffen. HALT, das geht ja doch nicht, denn 99% der Autofahrer fahren in der Kurve da (wie weiter vorne auch) über den Veloweg, da macht die Beachtung des Rotlichtes durch Velofahrer doch noch Sinn.

        • Sonja Füllemann dit :

          übrigens sieht man als Autofahrer (ja auch ich fahre ab und an Auto) den Velostreiffen nicht, darum ja SINNVOLLE Verkehrsführung für Velofahrer, das käme dann allen zugute, den Fussgängern und auch den Velofahrern und sogar den Autofahrern. Es gäbe viel weniger Konflikte und weniger Polemik, aber da muss ich einem anderen Kommentarschreiber recht geben: es ist noch ein weiter Weg bis Kopenhagen …und Amsterdam

    • Domenico dit :

      Spiessige Belehrungen à la « in der CH heisst es nicht Rad sondern Velo » sind allerdings auch nicht gerade cool, zumal ihre Aussage auch inhaltlich nicht ganz stimmt.

      • Sonja Füllemann dit :

        und noch uncooler als spiessige Belehrungen sind uncoole Belehrungen zu spiessigen Belehrungen… 🙂 hihihi

        und ich glaube doch, dass die Aussage inhaltlich stimmt das Wort Rad ist ein Wortimport für Velo.

  • markus gerat dit :

    verallgemeinerungen sind in dieser diskussion wenig hilfreich, egal ob autofahrer, velofahrer oder fussgänger.

    ich fände eine kostenorientierte diskussion spannend: was kostet es 50 m autostrasse zu bauen, was dagegen ein radweg. was kosten riesige zubringe, abbiegespuren, ampelanlagen im vgl was es für den langsamverkehr kosten würde. wieviel quadratmeter platz braucht ein auto pro person in der stadt wieviel braucht ein radfahrer oder fussgänger. was kostet die sanierung eines gebäudes, weil es durch abgase zugerusst ist? was kostet ein erhöhte lungenkrebsrisiko wegen autobabgasen?

    • Fredi Gurtner dit :

      Dann müssen Sie nicht Velofahren,wenn Sie das Gefühk haben der Lungenkrebs bedrohe Sie.

    • Lena Grieder dit :

      Ihre kostenorientierte Diskussion ist ja gut und recht, ändert aber am Unwillen einer Mehrzahl von Velofahrern, sich an die geltenden Normen zu halten, nichts.

    • Fritz Blasimann dit :

      50m Radweg kosten mehr als 50m Strasse. Zuerst wird nämlich in der Regel die Strasse und Trottoir gebaut. Und wenn die dann gebaut ist, muss man nochmals Geld ausgeben um die gelbe Markierung für ihr Velo zu malen 😉

    • Adrian Engler dit :

      Dass das Velo ein sinnvolles Verkehrsmittel ist, rechtfertigtes in keiner Weise, dass Velofahrer gefährliche Situationen in Kauf nehme, in dem sie illegal auf Trottoirs fahren und bei Rot Kreuzungen überqueren. Die zwei Fragen müssen klar auseinandergehalten werden. Ich bin dafür, dass der Autoverkehr verringert wird und Veloverkehr (und öffentlicher Verkehr) gefördert werden. Gleichzeitig finde ich es aber sehr wichtig, dass die Polizei entschieden gegen die verantwortungslosen Individuen, die auf Trottoirs und bei Rot über Kreuzungen fahren, vorgeht und konsequent Personalien aufnimmt.

  • Markus Niederberger dit :

    Und was soll das sein, ausser Polemik? Ist die Autopartei auferstanden?

    PS: Geld äufnen liesse sich auch durch konsequentes Büssen von telefonierenden Lenkern und grundlos rechts zumachenden Automobilisten vor dem Rotlicht. Auch da gibt es Regeln, die konsequent ignoriert werden. Darf dann gern an Gratisparkplätze gehen.

    • Marcel Meier dit :

      Ein GEsetz gegen « grundlos rechts zumachenden Automobilisten vor dem Rotlicht » gibt es das wirklich oder ist das nur eine Polemik von Ihnen?
      Es gibt viele Gesetzt die ich nicht kenne aber ein Gesetz das man vor dem Rotlicht sich ganz links auf dem Fahrstreifen hinstellen muss kenne ich nicht, können Sie mir die Bezeichnung diese Paragrahen angeben?

    • Remond Fischer dit :

      ähhh grundlos rechts zumachen? Denken Sie doch nochmals darüber nach, weshalb?

    • Carlos dit :

      @Niederberger: Telefonierende Lenker werden auch immer wieder bei systematischen Kontrollen (und oft natürlich auch als Zufallstreffer) gebüsst, habe ich schon öfters miterlebt. (Selbst dank Freisprechanlage noch nie 🙂
      Rechts zumachen ist Pflicht, wenn es keinen Velostreifen gibt und man rechts abbiegt. Dummerweise scheinen das viele Velöler nicht zu wissen.

      • Tamara Kern dit :

        Rechts zumachen schreibt die Verkehrsordnung vor. Das Problem dabei ist aber, dass mir als Velofahrerin oft nicht klar ist ob das Auto wegen Rechtsabbiegen oder schlicht zufällig rechts steht. Am stehenden Auto kommt man fast immer vorbei, egal wie knapp der Platz ist. Daher ist Blinken viel wichtiger als sich darauf zu verlassen, dass die Velos nicht Vorfahren können. Leider geben erstaunlich viele Automobilisten gegenüber Fahrradfahrer keine Blinkzeichen. Dabei achten wir sehr wohl darauf.

  • Marton Pal dit :

    Absolut meine Meinung! Ich bin schon lange dafür, dass Verkehrs-Rowdy-Velofahrer härter drangenommen werden, schliesslich stellen diese ebenso eine Gefahr für ALLE anderen Verkehrsteilnehmer dar, wie ein Rowdy-Autofahrer. Verkehrsregeln gelten für alle, nicht nur für den motorisierten Verkehr. Wäre ich Vorsteher eines Sicherheitsdepartements in einem Kanton, würde ich ohne rücksicht alles daran setzen, die Velofahrer zu « erziehen » (wie man das so schön in Basel mit Autofahrern machen möchte). Doch mit so einer Einstellung hätte ich schlechte Chancen für eine Wahl in der links-grünen Hochburg..

  • Michel Benz dit :

    Da kommen schon die ersten Velofahrer in den Kommentaren. Es ist leider ein echter Tatsachenbericht den der Autor wiedergibt. Ich fahre täglich durch Zürich und was sich Velofahrer erlauben, ist einfach eine Frechheit. Bei Rot über die Ampel, weil rot = losfahren… oder?
    Ich wäre auch dafür mal rigoros diese Rowdys zu büssen. Das spühlt sehr sehr viel Geld in die Kassen!

    • Sandro Berger dit :

      Als Velofahrer verstehe ich nicht, wieso andere Velofahrer Rotlicher missachten müssen. Leute, die auf Trottoirs unterwegs sind sollte man auch büssen.

      Genausowenig verstehe ich aber Autofahrer, die meinen, sie müssen mich in einer 30er Zone überholen, obwohl ich selbst mit 30 kmh unterwegs bin. Und dann gibt es noch die Spezies vom Typ « so nah und schnell wie möglich überholen, um dem Ökofuzzi ne Lektion zu erteilen ».

  • Velozürich dit :

    Dieser Beitrag ist sehr einseitig und verkennt die Realität: Velofahrer haben in Zürich zu wenig Platz.Insbesondere bei Lichtanlagen fehlen in der Regel Einspurstrecken und spezielle Lichtsignale für Velofahrer. Dass dies auch anders geht, zeigt das Beispiel der Innenstadt von Bern (rund um den Bahnhof). Im Übrigen ist darauf hinzuweisen, dass sich nur eine Minderheit der Velofahrer mutwillig nicht an die Verkehrsregeln hält, so wie ein Teil der Autofahrer in der Stadt mit überhöhter Geschwindigkeit fährt. Letzeres führt wiederum dazu, dass Velofahrer aus Selbstschutz Regeln brechen müssen.

    • Philipp M. Rittermann dit :

      genau. alle andern sind schuld. sparen sie sich ihre pseudo-grünen weisheiten – die rechtfertigen nämlich gesetzes-übertritte nicht.

    • Peter Müller dit :

      Aha, es ist also Selbstschutz, wenn die Velofahrer (wie neuerdings üblich in der Stadt Zürich) bei ROT durchfahren oder auf dem Trottoir. Geh mal Samstagnachmittags an die Kreuzung Gessnerbrücke/Gessneralle. Bin öfters da. Praktisch jede Minute ein Velofahrer bei rot oder auf dem Trottoir Richtung Löwenplatz fahrend, trotz Füssgängern und Kindern auf dem Trottoir! Velo fahren heisst nicht, dass man einfach überall Vorfahrt hat weil man ein besserer Mensch ist!

      • Beat Schoch dit :

        Ja, Gessnerbrücke/Gessnerallee ist ein schönes Beispiel: Die Spuren sind so schmal, dass man mit dem Velo nicht an den Fahrzeugen vorbeikommt. Man kann also im Stau mitwarten oder auf das Trottoir ausweichen. Fährt man dann die Gessenrallee hoch, gibt’s einen markierten Veloweg über das Kopfsteinpflaster – man soll da wohl wachgerüttelt werden: Wieiter vorne muss man dann nämlich plöztlich über die zweispurige Strasse auf die andere Seite. Und wenn man an der Ampel eigentlcih rechts möchte halt wieder über den Fussgängerstreifen zurück.

        • Fritz Blasimann dit :

          Steht irgendwo geschrieben, dass man als Velofahrer grundsätlich nicht im Stau stehen muss? Was für ein verquertes Weltbild soll das sein?

        • Andreas Lorenz dit :

          Perfektes Beispiel: Hier ignorieren Autofahrer konsequent den gesetzlichen Mindestabstand beim überholen von Velos…

          Aber eben, Autofahrer denken die Strasse gehört ihnen, ignorieren Gesetze, und suchen die Schuld immer bei anderen…

          Übrigens: Auch Fussgänger betreten extrem häufig die Velowege, sei es aus versehen, oder um « kurz » auszuweichen, oder weil man in einer Gruppe unterwegs ist und nur so 4-6 Personen nebeneinander Platz haben..

    • GMay dit :

      Das ist kein Grund oder Rechtfertigung sich über die Regeln hinwegzusetzen. Ich fahre auch Velo in ZH und ich MUSSTE noch nie etwas machen was man nicht darf.

    • Lena Grieder dit :

      Wenn sie hier ausführen, dass sich nur eine Minderheit der Velofahrer mutwillig nicht an die Verkehrsregeln (d.h. das geltende Recht) hält, dann ist das etwa gleich absurd wie wenn Nationalrat Giezendanner in der Diskussion um höhere Bussen für Handybenutzung während dem Fahren sagt, dass Telefonieren mit dem Handy am Ohr zur Seltenheit geworden sei, weil die meisten heute eine Freisprechanlage installiert hätten. Gehen sie eine Stunde durch die Stadt und sie finden dutzende Beispiele von Velofahrern, die sich ohne jegliche Not über die Regeln hinwegsetzen. Das ist schade aber die Realität.

    • Anton Keller dit :

      Auch den Autofahrer fehlt der Platz, trotzdem werden sie für alles gebüsst, die Velofahrer jedoch nicht. Weshalb?

    • Tobias Ernst dit :

      Ist es Selbstschutz, wenn Radfahrer permanent durch Rot fahren? Ist es Selbstschutz, wenn Radfahrer auf sämtliche Verkehrsregeln pfeifen, über Bürgersteige fahren, ältere Frauen und Mütter mit Kinder erschrecken? Ihr Beitrag ist so etwas von weltfremd. Jeden Tag in der Stadt unterwegs (mit Auto und vor allem zu Fuss) erlebe ich die übelsten Verstösse seitens Radfahrer! Von Minderheit kann einfach nicht geredet werden. Und ich bin mir sicher, die geforderten Radwege könnten nur durch das Eintreiben von Bussen bei Radfahrern finanziert werden (was übrigens mehr als gerecht wäre!)

    • Dani dit :

      Seltsamerweise habe ich als Fussgänger in der Stadt nie Probleme mit den Autos, aber werde oft von Velofahrern auf meinem Territorium beinahe abgeschossen und auch entsprechend betitelt. Hat aber auch vielleicht auch damit zu tun, dass ich als böser Offroadfahrer die Stadt zu oft meide und daher im Umgang mit den fehlgeleiteten Velos nicht beherrsche. Fahre ich jedoch auf dem Land mit dem Velo, kommen mir ebenfalls nicht die Autos in die Quere, sondern die fahrenden Werbesäulen mit gesenktem Haupt, oder E-Biker im Geschwindigkeitsrausch. Ist Toleranz und Anstand auch auf dem Velo machbar?

    • Stefan Schiegg dit :

      Hm, dann würde mich mal interessieren, wie die überhöhte Geschwindigkeit eines Autos (was übrigens in Zürich kaum mehr möglich ist) dazu führt, das ein Velofahrer die Regeln brechen und bei Rot über die Kreuzung fahren muss?

    • Fritz Blasimann dit :

      Klar bei Blitzkästen an jeder zweiten Ecke rasen die Autofahrer förmlich durch die Stadt. Aber schon okay. Geben sie nur den Autofahrern Schuld für das Fehlverhalten der Velofahrer. Hab damit kein Problem. Zeigt nur ihren geistigen Horizont auf.

    • Toni Dubs dit :

      Das sehe ich nicht so. Mittlerweile hat es an vielen Ampelanlagen spezielle Velohalte, typischerweise vorversetzt, so dass man vor den Autos starten kann. Was man dort aber sehr, sehr haeufig sieht: VelofahrerInnen, die trotzdem bis auf den Fussgaengerstreifen vorfahren und dort halten (= Fussgaenger behindern), in der irrigen Erwartung, sie wuerden als erste mitbekommen, wann die querende Strasse rot bekommt. Sehen sie aber haeufig eben doch nicht, und wir anderen « ordentlichen » Velofahrer duerfen dann genervt warten, bis die endlich starten und dann typischweise nur langsam voranzuckeln …

    • Domenico dit :

      Ich wohne mitten in der Innenstadt. In der Umgebung meiner Wohnung fahren fast alle Velofahrer auf dem Trottoir (neben einem Velostreifen), Klingeln, sobald Fussgänger im Weg sind und überqueren in aller Selbstverständlichkeit jedes Rotlicht. Es ist dies keine Mindeheit, Velozürich!

    • Urs Meier dit :

      Wenn nur eine Minderheit der Velofahrer mutwillig nicht an die Verkehrsregelt hält zeigt mir das ein grossteil die Verkehrsregeln gar nicht kennt.

    • Chris Müller dit :

      Genau diese Argementation habe ich doch schon mal gehört….aus Selbstschutz Regeln brechen müssen. Nur weil es ums Velo geht ist dieses Argument erlaubt? Wie man an diesem Beitrag sieht. Ist keiner besser als der andere und daher hat Herr Lenzins Aussage, dass gewisse Personen auf dem Velo meinen sie seien die besseren Menschen. Dies gesagt, fahre ich jetzt mit dem Velo übers Bellevue breche eventl ein Paar Regeln (bewusst, nicht Selbstschutz) und hole mein 4.2L V8 Auto und fahre heute ins Tessin.

  • Adriano Granello dit :

    Alles einverstanden. Nur der Schlusssatz wirkt fast ein bisschen einfältig. Denn die mit viel Moralin vollgestopften, sich als Gutmenschen fühlenden « Velofahrenden », wollen niemals « cool », sondern « sozial- und öko-verantwortlich » und vor allem « nachhaltig » sein. Und da diese der globalen Mitwelt und der gesamten Menschheit dienenden hehren Eigenschaften unbezahlbar wertvoll sind, wird die uneingeschränkte Freiheit beim Velofahren quasi als redlich verdientes Entgelt beasprucht.
    .
    In meinem Agglo-Keller stehen übrigens auch ein paar Fahrräder. Aber die sind völlig apolitisch 😉

  • Walter Wellauer dit :

    Ich wohne in Winterthur und arbeite in Zürich. Während ich mich in Winti – von einigen neuralgischen Punkten abgesehen – weitgehend entspannt mit Velo & Anhänger fortbewege, würde ich mich hüten, das selbe in ZH zu tun; die Auto- und Velofahrer stehen hier richtiggehend auf Kriegsfuss. Die Velofahrer fühlen sich völlig zu Recht von all den Offroadern mit v.a. Innerschweizer Kennzeichen in die Ecke gedrängt. ZH hat es schlicht und einfach verpennt, den Radfahrern etwas Platz zu geben und das rächt sich jetzt.
    Der populistische Schuss Richtung « Gutmenschen » ist im Übrigen völlig deplatziert.

  • Paul Tamburin dit :

    Ach, Sie kennen DEN Velofahrer? Stellen Sie mir den doch mal vor. DER Velofahrer, so wie DER Bartgeier, DAS Sumpfwollgras oder DIE kanadische Graugans. Sind ja alle gleich, also wieso den Plural verwenden? Und was hat die Ablehnung der Helmpflicht durch DEN Velofahrer überhaupt mit dem Überfahren von Rotlichtern zu tun? Und letzteres mit der Bewirtschaftung von Parkplätzen? Natürlich ist das Ignorieren von Rotlichtern und das Fahren auf Trottoirs zu verurteilen. Aber auch nicht viel mehr als pauschales Verurteilen in den Medien.

  • Peter Brawand dit :

    Mein lieber Herr Lenzin
    E-Bikes kann man so oder so fahren. Sie dürfen gerne mal mit mir eine Woche lang 60km und 800 Höhenmeter pendeln. Ende Woche schauen wir dann ob Sie ihren Satz bezüglich Fitness immer noch so schreiben. 🙂
    Bezüglich Helmpflicht. Diese besteht zurzeit nicht. Sogar bei meinem « schnellen » E-Bike steht der Hinweis « Keine Helmpflicht » im Fahrzeugausweis. Dass es nichts als vernünftig ist einen Helm zu tragen wenn man auf ein Zweirad steigt, ist selbstredend. Der Helm hat mir letzte Saison bei einem Sturz mit dem Rennrad das Leben gerettet.

  • Jan Schmid dit :

    Gähn… das Thema ist nun wirklich abgelutscht.
    Ist das der Beginn des Sommerlochs?

  • Fredi Gurtner dit :

    Ja das Velo Rowdytum wird immer gefährlicher. Mitschuld tragen vorerst die VeloKuriere mit ihren irren Fahrten über alles ,was nicht erlaubt ist. Nun haben die anderen Rowdys auch das Gefühl ,es gäbe keine Vorschriften für sie. Sie gefähreden somit Fussgänger und Tiere auf den Trottoirs. Früher oder Später wird es Unfälle geben.Leid tun mir aber nur dir zu Fuss gehenden Passanten.

  • Steiner Felix dit :

    Die Verantwortlichen der Stadt Zürich sollten sich nicht immer an Kopenhagen orientieren. Die Stadt Münster (Deutschland) wäre ein tolles Vorbild hinsichtlich Kooperation zwischen Velofahrern und polizeilicher Arbeit.

  • Eric Baumann dit :

     » (atom-)strombetriebene E-Bike »: Diese Aussage ist falsch, speziell für Zürich. Der Strom in der Stadt Zürich ist 100% erneuerbarer Strom

  • Manfred Grieshaber dit :

    Es ist der übezogene Anspruch auf Sonderrechte weil man meint etwas Wichtiges für die Gesellschaft zu leisten. Da hat es die Velofaher die, wie der Autor schreibt, sagen sie hätten aufgrund ihres ökologisch vorbildlichen Verhaltens Anspruch auf Dauervortritt. Es gibt aber auch Autofahrer (meist mit Fahrzeugen der oberen Klassen) die wohl meinen weil sie wirtschaftlich Bedeutendes leisten ebenso einen Anspruch auf Vorzugsbehandlung hätten. Dieser Gruppe von Autofahrern begegne ich vor allem am Abend wenn ich auf dem Weg nach Hause den Fussgängerüberweg an der Bushaltestelle benutze.

  • Raphael dit :

    Wieviel Leute sterben oder werden schwer verletzt durch Velofahrer jährlich? Die Zahl wird wahrscheinlich nahe bei Null sein.
    Mann kann nicht jemanden, der mit einem 1 bis 2 Tonnen Fahrzeug mit dem Handy am Steuer sitzt, gleich behandeln wie einen Velofahrer! Als Autofahrer hat man, auch wenn viele das nicht wissen (wollen), viel mehr Verantwortung zu tragen! Oder ist ein Pilot etwa auch am SMS schreiben bei der Landung?
    Leider sehe ich immer soviel Neid bei allen Autofahrer, weil diese halt im Stau warten müssen. Man wohnt nunmal dort wo man arbeitet oder lebt mit den Konsequenzen.

  • daniel hofer dit :

    Velofahrer sind nicht cool, sondern die biedersten und langweiligsten Verkehrsteilnehmer. (In der Stadt Bern etwa) unattraktive Schnauzträger bzw. minimalgepflegte Frauen aus der linksgrünen Doppelverdienerszene, mit grimmigem Gesichtsausdruck verstärkt durch bösartige Brillen und einen Tubelihelm. Und wer meint es gebe korrekte Velofahrer soll sich mal die Situation am Thunplatz ansehen. Neun von zehn verhalten sich nicht regelkonform und auf dem Thunstrassentrottoir fahren sie (besonders natürlich die Atomstromer) viel zu schnell. Autofahrer nehmen Rücksicht, sonst gäbe es ein Gemetzel!

  • Georg Gasser dit :

    Noch so ein Klickratenbeitrag, der nur dazu da ist, möglichst viele Kommentare zu provozieren, da diese die Zahl der Seitenaufrufe erhöht und tamedia so zu mehr Online-Werbeeinnahmen kommt. Das ist so durchsichtig wie langweilig.

    (Ja, ich weiss, ich habe mit diesem Kommentar nun auch mitgespielt.)

  • Kurt Ochsner dit :

    Ich bin Alltagsvelofahrer mit oder ohne schnelles E-Bike. Der Artkel verallgemeinert und wirft mich in den gleichen Topf wie die Kampfvelofahrer in der Innenstadt. Genau dies ist nämlich meine jahrelange Erfahrung: In den Stadtkreisen 1, 3, 4 und 5 dominieren die Anarcho-Rüpel das Strassen- und Trottoirbild. Im Rest des Kantons ist ein Grossteil der Velofahrer ziemlich gesittet unterwegs. Bei den Rowdies mischt sich wohl ein gewisses Sich-moralisch-besser-Fühlen mit dem neoliberalen Grundsatz « Mehr Freiheit, weniger Staat ».

  • Fabiano Conti dit :

    Hätte nie gedacht, dass ein Tagi-Redaktor den ungehobelten Teil der Züri-VelofahrerInnen angreift. Der Mann zeigt Charakter, alle Achtung! Seine Aufstiegsmöglichkeiten hat er damit wohl kaum verbessert.

  • Alfred Frei dit :

    absolut pauschales Velo-Basing wie wir es von Rechtsaussen kennen. Mag mich schon gar nicht mehr mit solchem unqualifiziertem Quatsch auseinandersetzen. Sperrt doch einmal eure Autofahreraugen auf, damit ihr seht, dass gewisse VelofahrerInnen am Rotlicht halten und andere nicht. Und dann zeigt mir in dieser Stadt eine einzige Ampel, wo sich die Länge dür Grün- und Rotphasen an der Geschwindigkeit der Velos orientiert.

  • diva dit :

    Ganz Ihrer Meinung Herr Lenzin, aber auch Sie erwähnen mit keinem Wort, wer denn finanziell für die Forderungen der Velofahrer aufkommen soll. Es geht alles zu Lasten der Autofahrer. Wer etwas fordert, soll auch etwas dafür tun und zahlen. Auch bin ich als Autofahrerin, die schon für 2 km zu schnell 40 Franken zahlen muss, dafür, dass die Radaranlagen auch für Velofahrer scharfgestellt werden. Das ist heute technisch überhaupt kein Problem mehr – würde allerdings erforderlich machen, das Velofahrer Nummern hätten, über die sie identifiziert werden könnten.

    • Reto von Gunten dit :

      Genau diese unqualifizierte Aussage hört man einfach immer wieder. Nicht der Autofahrer zahlt für die Velowege innerhalb der Gemeinde, sondern der Steuerzahler. Und da zahlt der Velofahrer genau gleich viel wie der Autofahrer. Also hört auf zu weinen und informiert euch mal. Die Fama Michkuh geistert immer wieder in euren Köpfen rum…

  • jonas graf dit :

    der artikel ist etwas gar einseitig. auch ich ärgere mich über jene, die jedes rotlicht überfahren oder auf trottoirs um leute herumkurven – es ist eine minderheit.
    die autofahrer sind trotzdem jene, die mich mehr ärgern: auf dem fahrradstreifen stehend; in kreiseln den weg abschneiden; rechts abbiegen ohne dem radler den vortritt zulassen; gleiches bei der ausfahrt aus dem parkplatz etc.
    und das tiefbauamt das rädlitöter als auffahrt auf velowege baut – gleiches bei verkehrsinseln.
    dem journi lenzin sei wärmstens empfohlen sich einmal mit dem velonetz zu befassen…

  • Michel dit :

    Und welche Verkehrsregel missachtet der « Rowdy » auf dem Foto eigentlich? Keine. Genau.

  • Mario Basler dit :

    Immer am motzen, es hat zu wenig velofreundliche Strassen, unsinnige Ampeln welche nur für Autofahrer Sinn machen usw.! Ich habe nirgends gelesen, dass die Verkehrsregeln nur für Autofahrer gelten und Velofahrer diese situativ nach ihrem eigenen Gutdünken anwenden dürfen. Ich werde aber gerne den ersten Velöler an meinem Kühlergrill darauf ansprechen, ob seine eigennützige Auslegung der Verkehrsregeln, im angemessenen Verhältnis steht, für die Monate im Spital und in der Reha zu der gewonnen Minute, welche er nicht vor einer Ampel stand – sofern er dann noch lebt!

  • Werner Graf dit :

    Jeden Frühling und Sommer das gleiche. Breit angelegte Diffamierungskampagnen gegen das Velo. Offensichtlich herrscht bei der Autolobby derart Panik vor der Velokonkurrenz, dass sie nicht mehr anders können als mit wahrnehmungseingeschränkten Journalisten Schlammschlachten zu fahren. Dass gerade die Verkehrswege der Velofahrer dauernd bedrängt werden wird ausgeblendet. Ist ja so praktisch, wenn das Handy dudelt schnell auf den Radweg zu fahren. Auch das Ausbremsen der Velos durch absichtliche Mischung auf den Verkehrswegen ist traurige Taktik um Velofahren unatraktiv zu halten.

  • Thomas Morgenstern dit :

    Interessant, hier handelt es sich anscheinend nur um einen Beitrag um das Sommerloch zu füllen. Will wohl heissen die restlichen Tage ist es legitim gegen Autofahrer per se vor zu gehen.
    Und ja. ich gehöre ebenfalls zu diesen Autofahrer. Und ja, ich gehöre ebenfalls zu denen die tagtäglich die Stadt Zürich durchquere. Gemäss anderen Diskussionen zu Berichten absolut freiwiliig und ohne ersichtlichen Grund (Ja! Ironie!).
    Nun denn, ärgerlich sind viele Verkehrteilnehmer aus ALLEN Gattungen. Umso ärgerlicher allerdings, dass der Autofahrer bei Konflikten jeweils der Schuldige ist…

  • Mario Saurer dit :

    Für Autos gibts die Strasse, für Fussgänger gibts das Trottoir, für Velofahrer gibts, ähm… Darin liegt das Problem. Von links bedrängt, weicht man als Velofahrer oft nach rechts aus und gefährtet dort dann die Fussgänger. Und wie es so ist, wenn man kein Platz hat, muss man ihn sich dann erkämpfen, was dann als « Velorowdy » betitelt wird. Von den « Autorowdys », welche im Kreisel überholen oder überholen und dann rechts abbiegen, merkt leider nur der Velofahrer etwas, da die Autos ja nicht andere Autos in dieser Manier überholen. Darum liest man nur von « Velorowdys ». Steigt selbst mal aufs Velo

  • Jean E. Assé dit :

    Singulär polemischer, schlechter Artikel. Zahlen, Statistiken oder relevante Fakten…nein, Fehlanzeige.

    Gehen Sie bitte das nächste Mal ein bisschen seriöser an die Sache ran:
    Fragen Sie sich z.B. warum in der Stadt Winterthur die Velofahrer weniger Umfälle produzieren als in Zürich…

  • The A Team dit :

    Was hält ihr von einem distanz- und gewichtsabhängigen Road Pricing um die Beseitigung der offensichtlichen Engpässe für die Verkehrsteilnehmer zu reduzieren? Ich wäre als Fahrradfahrer bereit, dafür etwas zu bezahlen. Zum Beispiel 100 Franken pro Jahr. Ein Porsche Cayenne, der gleich weit fährt, müsste dann entsprechend mehr bezahlen, also so 2000.-, weil er ja rund 20 mal schwerer ist als ich plus mein Fahrrad.

  • Gunnar Leinemann dit :

    Jö, ein Rechter Auto-Fan pinkelt hier ungezügelt gegen die Radfahrer.. um auch hier mal wieder etwas fürs GEGENEINANDER zu tun. Wie nett! Natürlich können die rücksichtslosen unter den Velofahrern nerven und den Verkehr gefährden. Aber ich glaube zu wissen, dass doch die weitaus meisten Unfälle durch KFZ passieren und mal ehrlich: Mir (selber Autofahrer) sind 100 Velofahrer, die das mit den Regeln nicht so ernst nehmen x-mal lieber, als nur ein einziger dicker City-SUV, der fast 2Tonnen wiegt, viel Benzin schluckt, die Luft verpestet.. nur um eine Person von 70 Kg durch die Gegend zu bewegen!

    • Chris Müller dit :

      Ach Herr Leinemann…Sie sind noch in der Schweiz? So wie Sie sonst gegen die hiesigen Sitten und Gebräuche wettern hätte ich gedacht, dass Sie bereits ausgewandert sind. Grüner-Import oder was? Und Jööööö, kommt der Sozialneid gegen die SUVs wieder mal zum Zug?

  • Thomas Marthaler dit :

    Das Gefährdungspotential von Autos ist halt x-fach grösser als dasjenige von Fahrrädern. Rücksichtlose Fahrweise von Velofahrern auf den Trottoirs ist natürlich ein Ärgernis. Die Auswirkungen von Fehlern der Automobilsten sind für Dritte jedoch viel einschneidender. Die Verkehrsunfallstatistik sollte bei einer objektiven Betrachtung und bei der Würdigung der Situation berücksichtigt werden, so dass mir die Darstellung etwas einseitig erscheint. Zum Glück gibt es in der Stadt tausende von Velofahrern sonst hätten wir in Zürich einen Verkehrsinfarkt.

  • Cybot dit :

    Die bösen Velofahrer gegen die noch böseren Autofahrer? Pauschalisierender geht’s wohl nicht mehr. Die Realität liegt wie immer dazwischen, aber das interessiert ja keinen.
    Es gibt natürlich suizidveranlagte Velofahrer, auch schon gesehen. Gleichzeitig gibt es aber vielerorts Verkehrsregeln, die für Velofahrer einfach nicht sinnvoll sind. Die meisten Autofahrer regen sich doch nur auf, dass der Velofahrer schneller ist, wenn er z.B. an einer übersichtlichen Kreuzung bei Rot rechts abbiegt oder an einem Stopschild nicht komplett hält (was ja auch jedes zweite Auto nicht macht).

  • Bruno Bänninger dit :

    Amüsant ist zu beobachten, wie die coolen Stadtvelofahrer jedes schöne Wochende, mit ihrem Auto und aufgeschnallten Velos aufs Land « blochen », dort auf Bahnhof-Parkplätzen aufs Rad steigen, in der Landschaft mit leidgeprüften Gesichtern herumfräsen und auf die bösen Autos schmimpfen und sich über die blöden Wanderer ärgern. Wenn sie dann am Abend wieder mit dem Auto Richtung Stadt fahren, ärgern sie sich über die unmöglichen Velofahrer….
    …und die hunderten von Parkplätzen die Organisatoren von Slow-up’s bereitstellen müssen und trotzdem: wildestes Parkieren in der Natur….

  • Res Marti dit :

    Woher bitte wollen Sie Herr Lenzin wissen, dass sich die Personen gegen Offroader wettern, welche sich nicht an die Regeln haben? Woher wollen Sie wissen, dass die Personen welche hohe Bussen fordern sich auf dem Velo nicht an die Regeln halten? Wer fordert überhaupt höhere Bussen? Ausserdem fällt es Velofahren etwas schwer systematisch jede Verkehrsregel zu brechen. Zum Beispiel habe ich noch nie einen gesehen, der auf der Autobahn die Geschwindigkeitsbegrenzung überschritten hat. Von Politikern ist man solch undifferenzierte Aussagen ja gewohnt, aber von einem Journalisten erwartet man mehr.

  • Anh Toan dit :

    Rowdies sind im Allgemeinen 14-20 jährige Jungs (Wiki: ..ein (junger) Mann..), deren verkehrsmittel ist aus rechtlichen und finanziellen Gründen meistens das Fahrrad. Es geht nicht um fahrradfahrer, sondern um pupertierende Jungs (früher « Halbstarke »), die sind eine Zumutung, aber die Hälfte von uns war es auch einmal.

    Ein Radfahrer, der besoffen, nachts, ohne Licht, freihändig über das Rotlicht (entgegengesetze Fahrtrichtung) fährt, stellt für ANDERE immer noch ein kleineres Risiko zumindest für schwere Verletzungen dar, als ein sich völlig korrekt bewegender Metallhaufen von 1-3to!

    • Lennart Kirill dit :

      Interessanterweise sehe ich als Velofahrer in der Stadt Zürich gerade eben nicht männliche Teenager die kaltblütig bei Rot über die Strasse fahren, sondern über 30 bis 40 Jährige Frauen die arrogant über die weisse Stopplinie an der roten Ampel fahren und Autos damit zu einer Vollbremsung zwingen. Gerade bei diesen weiblichen Velorowdies ist kein jugendlicher Testosteronüberschuss am Werk sondern ein irgendwie sonst begründeter Ueberlegenheitswahn. Ich wäre als Velofahrer froh wenn die Polizei an neuralgischen Kreuzungen bewusst Kontrollen machen würde und solche Fahrer büsst.

  • Hans dit :

    WOOW!!! Und sowas im Tagi. Ich bin beeindruckt und sage einfach nur DANKE dafür, dass ich für einmal nicht selbst über das unerträgliche Verhalten der Velofahrer schreiben muss, sondern einfach nur zustimmen kann!

  • Harry Egger dit :

    Velofahrer die sich nicht an Vorschriften halten (ja, das Rotlicht ist auch für die Velofahrer) sollten höher bestraft werden. So hätte die Polizei wieder einen Einnahmequelle welche neu ist. Die lächerlichen Bussen welche für Velofahrer gelten Z.B. Wer mit dem Velo eine wartende Autokolonne slalomfahrend überholt, muss mit 20 Franken Busse rechnen.
    Das ist doch lächerlich…. Mit sowas hätte ich auch schon fast einige Radfahrer unter meinem Auto gehabt. Hier sollte der Busskatalog massiv (besonders für Berufsfahrer (Velokurier…)) erhöht werden auf mindesten 200.–

  • Vincenzo Parilla dit :

    Was sie hier schreiben lässt sich ohne weiteres auf alle anderen Verkehrsteilnehmer (Fussgänger, Autofahrer, Motoradfaherer) anwenden. Beispiel Fussgängerstreifen, hier nimmt die Rücksicht und Vernunft der motorisierten VT zunehmends ab. Da wird z.B. noch rasch vor dem sich bereits auf dem Fussgängerstreifen befindenden Vater mit Kinderwagen durchbeschleunigt ohne daran zu denken, dass sich hinter dem Kinderwagen – für den Autofahrer unsichtbar – ein weiteres Kind befinden könnte und sich jederzeit von der Hand losreissen und auf die andere Strassenseite rennen könnte. Unverständlich so etwas.

    • Fritz Blasimann dit :

      Liegt wohl eher am verantwortungslosen Vater der noch mit Rot schon auf die Strasse lief!

  • Stefan Schiegg dit :

    Ein Bericht wie er treffender nicht sein könnte. Klar, stimmt für viele Velofahrer nicht, für einige allerdings leider schon. Insbesondere in den Städten. Was ich dann richtig schlimm finde: Die Polizei kann daneben stehen, und die Verstösse beobachten, tut aber in den meisten Fällen rein gar nichts, obschon auch die Velofahrer sich an dieselben Verkehrsregeln zu halten haben. Hier hat sich eine Zweiklassengesellschaft entwickelt, die so nicht geduldet werden darf. Verstösse sind genau so streng zu ahnden wie bei allen anderen Verkehrsteilnehmern.

  • Marcel Fehr dit :

    ist schon herrlich all diese Kommentare zu lesen…
    Jeder, ob Velofahrer, Autofahrer oder Motorrad/Roller-Benutzer fühlt sich als Opfer und Schuld sind immer die anderen und/oder die Politiker.
    Das ist erbärmlich! Jeder sollte den anderen – egal wie er zurzeit unterwegs ist (schliesslich bin ich manchmal Autofahrer, Velofahrer, Motorradfahrer, ÖV-Benutzer!) – als Menschen und nicht als Gegner sehen.
    Wenn JEDER bei SCIH SELBER beginnt, zuvorkommend, höflich und anständig zu sein und an andere denkt, würde es auch bei diesem extremen Verkehr der heute herrscht, viel einfacher funktionieren…

  • Sullivan Frisch dit :

    Polemik des Blogschreibers führt meistens zu einer Gegenreaktion. Aber ich lasse das lieber. Seien wir konstruktiv. Ich fahre das ganze Jahr mit dem Bike zur Arbeit in die Stadt. Ich trage nie einen Helm. Ich bin aber bereit, der Helmpflicht zuzustimmen, wenn man zum Beispiel in Basel die Innenstadt komplett autofrei macht, und man nur noch bis Aschenplatz/Wettsteinbrücke/Claraplatz und Spalentor mit dem Auto in die Stadt fahren darf. Und zwar 24h! (ausser Anlieferungen für’s Gewerbe). Wir geben Euch Autoprotzer nicht einfach gratis ein Zugeständnis. Ihr wollt etwas, dann gebt etwas!

  • Adrian Engler dit :

    Ständig sieht man Velofahrer, die illegal auf Trottoirs an Hauseingängen und um Ecken vorbei fahren und in Kauf nehmen, dass es zu Unfällen kommen kann. Wenn ein Fussgänger einen Schritt zur Seite macht, ist sowieso nie auszuschliessen, dass er von einem Velofahrer von hinten angefahren wird. Durch die Bahnhofshalle rasen Velofahrer, und wenn man an Bussen und Trams aussteigt, ist damit zu rechnen, dass sie rücksichtslos direkt an den geöffneten Türen der haltenden Fahrzeugen vorbeifahren. Die Polizei sollte endlich mit der extremen Passivität gegenüber Velofahrern auf Trottoirs aufhören.

  • Carlos dit :

    Sorry, liebe Velofahrer, aber « Selbstschutz » ist keine Rechtfertigung für illegales Tun. An den allerheikelsten Stellen in der Stadt gäbe es immer noch die sicherste und gefahrloseste Möglichkeit abzusteigen und über Trottoir bzw. Fussgängerstreifen zu gehen (nicht fahren!).
    Dass ihr stattdessen über Trottoirs und Füssgängerstreifen fährt, zeigt dass ihr genau so egoistisch wie jene Autofahrer seid, die in der Stadt Tempolimits und andere Regeln missachten um schneller voran zu kommen.

    • Fritz Albert dit :

      Sehr wohl lieber Carlos: Selbstschutz heist auch Notwehr, und das ist im täglichen Umgang mit den Autofahrern nötig. Denn da wirts sehr schnell lebensgefährlich. Ich fahre täglilch 80 km mit dem Velo (…ja 80 nicht 8). Wenn ich jede Unachtsamkeit (Händi, fehlender blinker, Kurven schneiden, Stopp überfahren, etc. etc.) zählen würde, reichten mir pro Tag zwei Hände bei weitem nicht! Das ist Realität.

  • Fritz Albert dit :

    Gemäss bfs 2012:

    300 Tote im Strassenverkehr….wegen der Velorowdys
    17’000 Verletzte…. wegen der Velorowdys

    1m2 Landversiegelung pro Sekunde….wegen der Velorowdys
    85% des Gesamtenergieverbrauch geht auf fossile Brennstoffe, 5% auf Kernergie, der Rest auf Bio, Wasserkraft etc..
    Von den 85% fossilen Brennstoffen gehen 27% auf den Verkehr….wegen der Velofahrer.
    Die 2000-Watt-Grenze erreichen wir sicher nicht..genau…. mit dem Velo, sondern mit dem SUV

    …danke für den guten Bericht…

  • Valérie Grandjean dit :

    Ich bin auch der Meinung, dass es für VelofahrerInnen noch zuwenig gute Strecken durch die Stadt gibt und befürworte einen Ausbau derselben.
    Das grössere Problem sind aber die Velo-« Rowdys », die dem einzigen Schwächeren in der Hierarchie, dem/r FussgängerIn, das Leben schwer machen, indem sie auf Trottoirs daher sausen, weil sie anscheinend Angst vor dem Autoverkehr haben. Da gäbe es für die Polizei auch viel Bussgeld zum Einsammeln…

  • Rafael dit :

    Vorgestern in Zürich:
    Ein Velo fährt bei Rot über den Fussgängerstreifen, ein Auto muss eine Notbremsung vollziehen (im Feierabendverkehr), der Velofahrer bleibt frech vor dem Auto stehen und nötigt ihn dazu zu warten bis es wieder Rot wurde für den Autofahrer…übrigens hab ich diesen Typen schon mehrfach erlebt, so ein hängen gebliebener Junghippie-Gutmensch (den warscheinlich der ein oder andere Zürcher auch kennt). Der würde das bei mir nur einmal machen, ich würde aussteigen ihn festhalten und die Polizei anrufen..Anzeige wegen Nötigung, Rotlicht überfahren, Velo auf Fussgängerstreifen!!

    • Fritz Blasimann dit :

      Mach eine Anzeige wegen gefährlichem Eingriff in den Verkehr… dann kommt der Bursche richtig dran… alles andere gibt nur eine Busse…

  • Miriam Müller dit :

    Übrigens ist es rechtlich so, dass es n i c h t verboten ist, mit dem Velo über den Fussgängerstreifen zu fahren. Zu beachten ist allerdings, dass der Velofahrer, im Gegensatz zum Fussgänger, k e i n e n Vortritt vor dem Autofahrer hat.
    Zur Bemerkung von wegen FUSS-gängerstreifen: die Autofahrer fahren ja auch über den FUSS- gängerstreifen.

    • Fritz Blasimann dit :

      Die Autofahrer fahren quer über den Fussgängerstreifen, weil sich der quer über die Strasse zieht sie Schlaumeierin Frau Müller. Sonst malen sie sich halt den Fussgängerstreifen auf die Brillengläser, dann fahren die Autos nämlich hinter dem Streifen durch und nicht mehr drüber. Zur Aufklährung: der Fussgängerstreifen dien den Fussgängern die Fahrbahn zu überqueren die für motorisierten Verkehr gedacht ist und nicht umgekehrt.

  • Markus dit :

    Ich erlebe als Velofahrer täglich die gleiche Situation: Anstatt zu warten, bis es nach der Kreuzung Platz für sein Auto hat, stellt der Autofahrer sein Auto auf der Kreuzung. Weder Fussgänger noch Velos noch Autos, die nun « grün » haben können überqueren bzw. weiter fahren. Nicht gerade « Rowdy » aber sieht nicht so aus wie regelliebend. Wo passiert das? Jeden Tag u.a. beim Pfauen und Kreuzung Falkenstrasse / Utoquai. Zudem sind die Veloweg zum Teil so schlecht gekennzeichnet, das meine Fahrten ein einziges Klingelkonzert sind.

  • Hansli dit :

    Ich habe einmal nur ganz knapp per Vollbremsung einen Velofaher nicht überfahren, weil dar ein Rotlicht missachtete. Das Rotlicht steht dort nicht umsonst, man hat dort null Sicht. Als Fussgänger wurde ich zudem einmal von hinten von einem dieser Rowdys überfahren.
    Dass dies auch anders geht, habe ich in Norddeutschland gesehen. Kein einziger hat ein Rotlicht überfahren und jeder hat wie die Autofahrer am Fussgängerstreifen gehalten. Über den Fussgängerstreifen wurden die Velos immer gestossen.

  • slowy dit :

    Ich wurde schon paar mal knapp von einem Velo auf dem Zebtrastreifen angefahren, als sie das haltende Auto rechts überholt haben. « Ich sehe nicht durchs Auto, also wird schon niemand kommen ». In dieser Hinsicht sind die Autofahrer auch freundlicher, Velofahrer halten fast nie an, um Leute über den Streifen gehen zu lassen.

  • markus gerat dit :

    die diskussion auto vs velo bezieht sich ja primär auf den urbanen raum.
    in bezug auf den urbanen raum: hat das auto dort weiterhin das primat als verkehrsmittel und ist das auto dort das verkehrsmittel der zukunft? und falls nein: was heisst das für die diskussion zur entwicklung von verkehrswegen in der stadt?

  • Anna Meier dit :

    Was ich an der ganzen Geschichte echt krass finde ist, dass viele Velofahrer rummotzen und sich vom motorisierten Verkehr drangsaliert und bedroht fühlen, selber aber anscheinend keinerlei Probleme damit haben ihrerseits die Fussgänger zu drangsalieren und zu bedrohen… und dass dabei noch nicht mal Halt vor Alten, kleinen Kindern oder gar Kinderwägen gemacht wird zeigt mir halt leider ziemlich deutlich, was für einen miesen Charakter viele Velofahrer in Züri haben… Und solchen Situationen begegne ich als Fussgängerin täglich… also nichts mit « das sind nur einzelne schw. schafe…. »

  • C. Brunner dit :

    Velofahrer in Zürich sind selten Rowdys, höchstens pragmatisch. Wer mit einem Auto in die Stadt reinfährt und durch das Verkehrschaos/Parkplatzsuche gefrustet ist, ist selber Schuld. Diesen Frust an Velofahrern auszulassen, weil die sich nicht an sinnwidrige Regeln für Zweiräder halten, zeugt von Charakterschwäche.
    Klar könnten gewisse Velofahrer etwas in die Schranken gwiesen werden, aber gleich zu verlangen, dass sich Zweiräder wie Vierräder zu verhalten haben, ist unverhältnismässig und unreflektiert.

    • Fritz Blasimann dit :

      Danke dass sie sich selber so dermassen disqualifizieren. Mehr braucht man da nicht zu sagen. Wünsche ihnen noch viel Glück. (wünsche es ihnen zwar nicht) aber für sie wäre es gut wenn sie angefahren werden wenn sie nächstes mal ein sinnloses Rotlicht oder sinnloses Kein Vortrit überfahren. Vielleicht sehen sie nacher auch einen Sinn in den Verkehrsregeln. Die heissen übrigens Verkehrsregeln, weil sie nicht nur für Autos, sondern sämtlichen Verkehr gemacht sind, inklusiv Velos!

  • lucius mayer dit :

    Wo bleibt das beharrliche Durchsetzen geltender Gesetze durch die Polizei gegenüber den völlig außer Rand und Band geratenen RadfahrerInnen? Selbst bei vorhandenem Radweg fahren sie oft auf dem Bürgersteig! Fahre selbst sehr gerne und oft Rad, finde aber das Benehmen vieler RadfahrerInnen mehr als dreist. Oft gehören «Frauen im besten Alter» leider zu den Schlimmsten.

  • Remo dit :

    Gibt es eigentlich nur noch die Lösung, Fahrräder zu verbieten?
    Der Blog und einige Kommentare lassen fast keine Alternative mehr zu. Schade!

  • AJ dit :

    Diese Velo-Rowdys sind schon eine Plage, genauso wie die aggresiven Autofahrer, und Fussgänger die glauben auch die Strassen gehören ihnen. Leider gibt es in jeder Gruppe schwarze Schafe, und jenachdem in welcher Gruppe man selber ist, fallen einem die schwarzen Schafe der anderen Gruppen mehr auf.
    Klar sind die Stadtautofahrer frustiert wenn ein jemand mit seinem Secondhand-Velo am eigenen SUV vorbeirauscht und während man selber mal wieder nicht vorwärts kommt; diesen Frust aber an den Radlern auszulassen und sie alle in den gleichen Topf zu werfen ist falsch.

  • Steffen E dit :

    Verkehrsregeln gelten für ALLE Verkehrsteilnehmer.Wenn man eine Strasse/Trottoir etc. benutzt bzw. mit anderen TEILT, sollten gesunder Menschenverstand und v.a. RÜCKSICHT gegenüber Mitbenutzen, sprich anderen VerkehrsTEILNEHMERN zum Zug kommen wie auch Berücksichtigung der Regeln.Als Automobilist, Fussgänger und Velofahrer, setze mich immer in die Situation der anderen. Velofahrer wie auch Mofa- und Moped/Scooterlenker verursachen mit Ihrer Rücksichtslosigkeit viele Beinahe- und Folgeunfälle. Erwarten diese denn, dass immer der andere auch noch für sie schauen und bremsen kann? Verantwortung!

  • Steffen E dit :

    Velofahrer und Mofa/Motorradlenker gehen immer davon aus, das der andere Teilnehmer noch ausweichen kann bzw. für sie schaut und verantwortlich ist. Zu oft setzen sie ihr eigenes Leben und das von anderen aufs Spiel, nur um – bestenfalls – einige Minuten, zu gewinnen. Die vermeintlich « schwachen » Verkehrsteilnehmer vergessen oft, dass Fussgänger, Kinder und Senioren, keine Chance haben, auf dem Trottoir oder Zebrastreifen auszuweichen, wenn Ihnen ein Velo entgegenkommt…Es wäre schön, wenn Biker und Inline Patroulllien sich auch einmal die zweirädrigen Verkehrsteilnehmer vorknöpfen würden.

  • Christian Huber dit :

    Pauschalisierungen bringen niemandem was und verhärten nur Fronten. Fahre viel Velo und halte mich -zugegebenermassen- nicht oft an die Verkehrsregeln, weil ich sonst meist den Kürzeren ziehe auf der Strasse. Auf Feldwegen hats oft Wanderer, die keinen Jota Platz machen oder Tierfreunde, die trotz Leinenzwang ihren Hund frei laufen lassen – von denen höre ich oft nicht druckreife Wörter, obwohl ich klingle und IMMER bremsen kann. Aber gerade heute hat eine ältere Dame freundlich gegrüsst, ich mich bedankt und wir uns gg.seitig einen schönen Tag gewünscht – es war ein toller Anfang in den Tag!

  • Michi dit :

    Verallgemeinerungen sind eigentlich immer schlecht. Und so wie dieser Artikel geschrieben ist, könnte man meinen, dass sich Autofahrer niemals einen Fehler erlauben würden und sogar noch die Opfer seien von den bösen Velofahrern. Klar rege ich mich auch über Zeitgenossen auf, die sich nicht an die Verkehrsregeln halten und da ist es mir egal ob diese zu Fuss, mit dem Velo oder eben auch mit dem Auto unterwegs sind. Und leider kommt es des öfteren vor, dass ich als Velofahrer ABSICHTLICH gefährdet werde und dass geht einfach nicht. Idioten gibt es auf beiden Seiten, mehr Rücksicht im SV bitte.

  • Markus dit :

    Wohne in der Stadt und bin nur mit Velo unterwegs – den Beitrag unterstütze ich voll. Als Velofahrer fühle ich mich immer mehr belästigt durch absolut rücksichtslose Zeitgenossen, die an unübersichtlichsten Stellen überholen, sämtliche Rotlichter ignorieren und massiv zu schnell unterwges sind. Das Problem verschärft sich durch E-Bikes, welche auch Ungeübten erlauben, mit Höchstgeschwindigkeit alle Regeln zu verletzen. Es ist eine Frage der Zeit, bis es an neuraligischen Punkten wie um das Seebecken zu schweren Unfällen kommt. Konsequentes Einfordern der Regeln durch die Polizei ist gefordert!

  • Chris Müller dit :

    Ich finde den Beitrag gut! Und jetzt sollte jeder Velofahrer mal hinstehen und zugeben, dass da wohl ein Körnchen Wahrheit darin steckt. Aber ein Bisschen Selbstkritik ist ja soooo schwer. Mal Hand aufs Herz..der Veloverkehr am Bürkliiplatz auf dem Veloweg ist nicht gerade ein Musterbeispiel für freundliches, kollegiales Verhalten. Wenn man etwas zu sehr auf der anderen Seite des Veloweges fährt wird man schon fast vom Ellbogen eines vorbeifahrenden Velofahrers absichtlich vom Velo gestossen. Darum finde ich Velofahrer die sich selber zum Messias aufspielen zum Heulen

  • Rémy Fadieze dit :

    Velofahrer sind Rowdys, das bestreitet im Gespräch niemand, die Velofahrer selbst sind stolz darauf, zumindest in Basel. Aber das zu schreiben verletzt die sprichwörtliche schweizerische political correctness so sehr,dass es mich nicht wundern würde wenn der Autor nun ein shitstorm erlebt wie selten! Es gibt nur so wenig tote Velofahrer in Basel, weil jeder Autofahrer doppelt und dreifach aufpasst auf diese Schamlose Drahtesel Bande. Am schlimmsten sind die mit Helm, denn sie denken der Helm sei eine Garantie für ewiges unfallfreies Leben. Dies ist ein Nachruf auf den gesunden Menschenverstand

    • VeloPhillip dit :

      Wie recht sie haben, ich als Basler Velofahrer wähle bewusst das Velo weil ich mich darauf nicht an die Verkehrsregeln zu halten habe. Denn erst das Missachten der Verkehrsregeln lässt das Velo zum schnellsten Fortbewegungsmittel in der Stadt werden. Und nein, es liegt nicht nur an der dreifachen Vorsicht der Autofahrer. Jeder sogenannte Rowdy weiss, dass er bei fehlender eigener Konzentration immer den Kürzeren ziehen wird. Ich wage mal die These, dass es keine aufmerksameren Verkehrsteilnehmer gibt als diese Rowdys.

  • Daniel Schurler dit :

    Natürlich gibt es unter den Radfahrern Rowdys. So wie es solche auch unter den Autofahrern gibt. Allerdings gibt es für Radfahrer und alle Beteiligten auch zahlreiche Momente im Strassenverkehr, wo es gesünder und sicherer ist, Verkehrsregeln zu brechen als zu befolgen. Das merkt man schnell einmal, wenn man sich mal zwei Tage lang im Stadtverkehr mit dem Velo fortbewegen würde. Hinzu kommen die zahlreichen Autofahrer, die den Verkehrsordnungen selbst nicht gewachsen sind und z.B. nicht wissen, dass im Kreisel das Velo in der Mitte fährt oder aus Prinzip rechts alles blockieren müssen.

  • Soenrowdy dit :

    Wenn man auf dem durch eine Fahrbahnerhöhung von der Strasse klar abgetrennten Radweg innerhalb von keinem Kilometer Strecke dreimal von Rechtsabbiegern in ihren Stadtpanzern und Taxis beinahe plattgefahren wird und sich danach noch Gewaltandrohungen der Autofahrer ausgesetzt sieht, dann ist eher die Frage ob die Mitglieder der Autofraktion, welche in jedem Autofahrer einen Rowdy sehen vielleicht selber die Verkehrsregeln nicht verstanden haben und durch die eigene Unfähigkeit den Radfahrern den Weg abschneiden (oder mit mm-Abstand überholen usw.) dies nicht mal realisieren…

  • Michelle Meyer dit :

    Das Problem ist, dass zahlreiche Autofahrer selbst ständig Verkehrsregeln brechen, sich dessen aber nicht bewusst sind. Wenn das Rad an der Ampel rechts vorbei will, dann weil es das Recht dazu hat! Wenn das Rad im Kreisel in der Mitte fährt, dann weil es das Recht dazu hat! Wenn das Rad auf einer mittleren Spur zum Linksabbiegen in der Mitte fährt, dann weil es das Recht dazu hat! Wie oft wird man aber genau in solchen Situation angehupt, abgedrängt, oder gar beschimpft. Wie man sich als Radfahrer in einer vierspurigen Blechlawine fühlt, können wohl wenige Autofahrer hier nachvollziehen.

  • Daniel Hubacher dit :

    Herr Lenzin, wenn Sie von Ihren Aussagen so überzeugt sind, machen Sie doch einmal den Selbsttest. Setzen Sie sich zusammen mit einem Fahrlehrer ins Auto und begeben sich mal in den Zürcher Feierabendverkehr. Dabei lassen Sie sich vom Fahrlehrer zeigen und erklären, wie gut und korrekt Sie sich als Autofahrer denn auch tatsächlich verhalten. Tags darauf schwingen Sie sich dann auf Ihr Velo und wiederholen das Ganze nun aus der Sicht das Radfahrers. 1. Hätten erhielten Sie dadurch einen etwas differenzierteren Eindruck und 2. hätten Sie etwas mehr Stoff für einen anständigeren Blog.

  • Lea dit :

    Das Problem ist nicht, dass sich Velofahrer als Menschen erster Klasse fühlen, sondern nur Zürcher Velofahrer. Ist mir noch in keiner anderen Stadt passiert, das ein Rennradfahrer einen fast umfährt auf dem Trottoir. Das gilt aber auch für Fussgänger in Zürich, die latschen vor jedes Tram, Auto oder Velo sofern es denn auf der Strasse fährt. Nehmt einfach etwas mehr Rücksicht aufeinander…

  • hugo niemer dit :

    bin im Schritt-Tempo (ist amtlich beglaubigt) durchs Quartier geradelt und wurde von Polizist verzeigt.
    Fr. 30.- Strafgebühr und Fr. 100.– Bearbeitungsgebühr. Total Fr. 130.–.
    Niemer kann das verstehen.

  • Michael Berger dit :

    Ich frage mich als Velofahrer auch über die rücksichtslose Fahrweise gewisser Velofahrer. Doch wie es so ist, fallen einem die negativen Beispiele besonders auf. Auch ich notiere als Velofahrer v.a. die Autofahrer, welche den Velostreifen missachteten. Die anderen fallen eben kaum auf. Daher gilt es vorsichtig zu sein mit Verallgemeinerungen, und polemische Vorwürfe, welche auf diesen unreflektierten Wahrnehmungen basieren, sind sowieso daneben.
    Das nächste Mal etwas länger überlegen, Herr Lenzin.
    Und nicht vergessen: Velorowdys gefährden hauptsächlich sich selbst, Autorowdys hingegen alle.

  • zini dit :

    Mitten in Bern, ein Abbieger auf grosser Kreuzung. Die 3 Autos, die durchkommen, müssen warten wegen Gegenverkehr. Kommt eine dieser Velotussis und meint, sie könne mir einfach mal den Weg abschneiden indem sie mir einfach vor die Stossstange fährt, als die Strasse frei wird. Sie ist natürlich auf die Schnauze gefallen, als ich anfuhr; hätte nicht mit so viel Arroganz und Hirnlosigkeit gerechnet. Aber so sind sie halt, die Berner Velofahrer: meinen immer, das Recht sei allein auf ihrer Seite. Nächstes Mal gibt’s eine Hirnerschütterung, gell!

    • Josh dit :

      Jemandem den Weg abzuschneiden ist vielleicht dumm und nicht Verkehrskonform. Arrogant und hirnlos ist es aber, bloss aus Prinzip und Spass mal mit einem 1,5t Stahlding jemanden einzuschüchtern. Wär ich die Velotussi gewesen, hättest Du jetzt eine hübsche Klage am Hals. Die paar Franken fürs Weg abschneiden hätte ich da gerne bezahlt.

    • Jeanne Dupraz dit :

      Comportement indigne, mon cher zini. Avec un tel comportement, tu t’exposes à un dépôt de plainte pour tentative de meurtre…

  • Daniel Münger dit :

    Dieses Thema ist überflüssig wie ein Kropf! In Zürich sind sämtliche Quartiere verkehrsberuhigt. Und was machen unsere Zweirad-ohne-Prüfung-gegen-die-Gesellschaftsordnung? Sie drängeln auf Trottoirs + Hauptverkehrsachsen, statt gemütlich die autofreien Strassen in den Tempo30-Zonen zu benützen. Das bringt mich zur Erkenntnis, dass es mit der Intelligenz der meisten VelofahrerInnen wirklich nicht sehr weit her sein kann, ja sie tatsächlich zu dumm sind, Verkehrsregeln zu lernen + sich danach zu verhalten. Es nimmt mich noch wunder, was diese Vollpfosten mit den tgl.2 Minuten Zeitersparnis tun?

  • Markus Mühlbacher dit :

    Herr Lenzin sagt die Wahrheit. Der Artikel « vergisst » aber die Gründe für die Missachtung der Regeln. Beispiele: 1) Für Velofahrer sind die Phasen sehr häufig Rotphasen, da auf die Geschwindigkeit der Autofahrer abgestimmt. 2) Velofahrer werden häufig zu Umwegen gezwungen, während Autofahrer direkt von A nach B fahren können. 3) Velowege/Streifen sind oft schmutzig, mit Scherben übersäht usw. – dann weicht man halt aus. 4) Würden Autofahrer den Motor abstellen vor dem Rotlicht, würden wir auch lieber in der Kolonne warten – es gibt gesünderes als Abgase direkt zu Inhalieren…

    • Fritz Blasimann dit :

      Dann sollten sie vielleicht von der Stadt aufs Land ziehenwenn sie saubere Luft wollen.

      • daniel dit :

        Wenn ich die Rechnung für einen Satz neuer Pneus Herrn Blasimann senden kann, bin ich ab morgen bereit, über die Scherben zu fahren, die irgend ein besoffener Idiot in der Nacht hinterlassen hat. Bis dann weiche ich konsequent aus.

  • Tom dit :

    @ Velozürich, interessante Rechtfertigung  » …dass Velofahrer aus Selbstschutz Regeln brechen müssen ». Vorschlag, statt cool und Regel missachten durch die Stadt rasen, mal etwas freundlicher, entspannter, temporeduzierter, dem Verkehrsgeschehen angepasst. Hektik geht nicht, gegeneinander auch nicht. Macht doch mal den Selbstversuch, es lohnt sich, Lächeln aufsetzen und andere beachten. Miteinander geht immer! Übrigens, radle selber jährlich über 7T zur Arbeit, auch mitten durch die Stadt, bei mir hat es funktioniert, komme entspannter an, auch weil ich bei Rot stehen bleibe ;-))

    • Markus Burri dit :

      Sehe ich auch so. Aktiv dabei sein, manchmal auch agressiv, aber regelkonform. Ich sehe für mich keinen Selbstschutz beim über das Rotlicht brettern, eher Selbstgefährdung.

  • Michelle Müller dit :

    Was ich als Velofahrer und Fussgänger täglich sehe: Blinker werden nicht gesetzt; Zebrastreifen wird blockiert; Auto wird « nur schnell » auf dem Fahrradstreifen parkiert; Autos überholen Radfahrer möglichst eng und schnell; Autos biegen rechts ab ohne den nachkommenden Velofahrern den Vortritt zu gewähren; Autos missachten Rechtsvortritt des Velofahrers; Autos hupen, wenn sich Velofahrer im Kreisel, der linken Spur, etc zu Recht (!) in der Mitte der Spur aufhalten; Autofahrer schreiben SMS während dem Fahren; an der Ampel fährt man möglichst nah rechts ran, etc etc. Na, wer erkennt sich wieder?

    • Martina Siegenthaler dit :

      Sie haben recht, Frau Müller. Es gibt nichts was es nicht gibt. Dies aber sowohl unter den Velo- wie auch unter den Autofahrern. Rücksichtnahme ist Charaktersache und Verkehrsregeln existieren für beide Parteien. Die Rede ist hier aber von den Zweirad-Rowdys und nicht von rücksichtslosen Autofahrern.

    • Gmay dit :

      Ich wusste bis vor 2 Wochen nicht, dass man heute beim Abbiegen den Velosteiffen nicht mehr blockieren darf, damit man den Velofahrer nicht plattmacht und dieser neu Vortritt (völlig plemplem, der hat ja 100Jahre bis er vorbei ist) hat – aber diese Aenderungen werden ja nicht publiziert. Wenn mans vor 20 Jahren anders gelernt hat….

    • Michele, mit Ihnen habe ich wirklich Mitleid, benützen Sie doch die ÖVB, dann kein Problem mehr mit diesem blöden Velofahren in den Städten, wo sowieso überall Platzmangel ist !

  • Daniel Münger dit :

    @Mühlbacher – Für Zürich stimmt Ihr Punkt 2 sicher nicht. Velofahrer können diagonal von A nach B, während Autos auf die verbliebenen überfüllten Hauptachsen gezwungen werden.

  • Hansli dit :

    Einige sollten das fahren in Kolonnen repetieren. Die Autofahrer müssen dem Velo rechts genügend Platz lassen, sofern dieser Platz vorhanden ist. Bei den Verhältnissen in der Stadt halt oft nicht möglich. Daher müssen auch Velofahrer in der Kolonne stehen. Ein Recht auf vorbeifahrt existiert nicht.

    • Martin dit :

      Ganz im Gegenteil, rechts überholen und eine Kolone überholen ist viel zu gefährlich und ist darum strikte verboten, auch für Velofahrer

  • Andreas Schmid dit :

    100%ige Zustimmung, vom ersten bis zum letzten Satz des guten & objektiven Berichts! Sicher, Velofahren ist gesund und umweltfreundlich, macht auch oft Spass und man kommt in der Stadt sehr schnell voran – also no problem! ABER : Es ist völiig zutreffend und täglich in der Praxis absehbar, dass sehr viele Velofahrer unglaublich frech und gegen jede Regel unterwegs sind! Da gibt es keine Ampeln, man fährt pfeilschnell über rot signalisiert Kreuzungen, fährt auf dem Trottoir dann und wann eine alte Person um, schimpft vogelzeigend gegen regelkonform daherkommende oder abbiegende Automobilisten.

    • Sonja Füllemann dit :

      Nein, dieser Blogg ist weder gut und objektiv, noch war er nötig. Polemik lostreten, anstatt dafür zu sorgen dass die wahren Probleme auf den Tisch kommen. Herr Lenzin könnte es besser, wenn er wollte. Wäre es objektiv, wäre da auch von Autofahrern die tagtäglich Velofahrer in Gefahr bringen die Rede, da wäre auch vom mangelhaft angelegten Velowegen die Rede und würde für einen Dialog zwischen den Verkehrsteilnehmern anstatt für die gegenseitige Stilisierung des Feindbildes sorgen. Wem bringen jetzt diese ganzen Tiraden Autofaher/Fussgänger versus Velofahrer in den Kommentaren etwas? Niemanden

  • jano dit :

    Beim Kommentar fehlt mir der Eintrag « Kein Anstehen » bei der roten Ampel.

  • Tamara Kern dit :

    Meist wird in den Debatten vergessen, dass viele Velofahrer auch Autofahrer sind und umgekehrt. Ich bin zum Beispiel beides. So sind aggressive Velofahrer bestimmt auch aggressive Autofahrer und vorsichtige Autofahrer sind sicher auch vorsichtige Velofahrer. Wer mit dem SUV im letzten Moment knapp überholt, wird auf seinem Bike nicht plötzlich Rücksicht auf Fussgänger nehmen. Wer mit dem Fixi bei rot über die Ampel fährt wird sich im Auto bestimmt nicht an die Höchstgeschwindigkeit halten. Umsomehr dass Durchsetzungsvermögen und Aggressivität im Sport und im Beruf als Tugenden gelten.

  • Peter dit :

    Ich bin bekennender Velofahrer und stolzer Rowdy. Viel Spass wenn ihr mich das nächste Mal seht. Ich mach mal weiter so!

  • Sandro Berger dit :

    Um die Gemüter ein bisschen abzukühlen:

    « Laut Daten des Statistischen Bundesamtes sind an zwei Dritteln der Unfälle von Fahrradfahrern Autofahrer beteiligt; nur bei einem Viertel der Unfälle liegt die Schuld beim Radfahrer. » (http://de.wikipedia.org/wiki/Kampfradler)

  • Rad- und Atofahrer dit :

    Das Rad gehört genau so wenig auf das Trottoir wie das Auto auf den Radstreifen. Das Auto gehört genau so wenig an den rechten Strassenrand gedrückt wie das Velo durch die Kolonne schlängeln darf. Und während dem Autofahren schreibt man genau so wenig SMS, wie man mit dem Rad ein Rotlicht überfährt. Und wenn das Rad im Kreisel zu Recht in der Mitte fährt, braucht es keinen Stinkefinger vom Autofahrer. Und so wie Radfahrern Fussgänger den Vortritt lassen, so halten Autofahrer beim Überholen gefälligst Abstand. Zum Glück verhalten sich die meisten auch so, auch wenn das viele hier nicht glauben.

  • Hanspeter dit :

    So rücksichtvoll (-los), wie in den Tagi-Kommentaren miteinander umgegangen wird, so wird auch Auto-/Velo gefahren bzw. gelebt. Was wir alle hier brauchen ist Augenmass, Selbstdisziplin, Eigenverantwortung, Rücksicht, Respekt, Verantwortung dem Einzelnen, und der Gesellschaft gegenüber. Arrogante Naseweise, eifrig über Ihre Smartphones und Tastaturen gebeugt, kaum der deutschen Schriftsprache mächtig, meinen sich mit trivialen, banalen, oder unter die Gürtellinie zielenden Wortmeldungen zu jegwelchem Thema zu profilieren. Ein jämmerliches Jekami. Verd.. nomol.

  • Monica Walder dit :

    1. Das Thema ist nun wirklich durch =langweilig. 2. Fahrradnutzung ist kein politisches Statement. 3. Fahrradfahrer sind keine homogene Volksgruppe, Autofahrer auch nicht. 4. Die ewige mediale Hetze wahlweise gegen Fahrrad- oder Autofahrer gemahnt mich an die Aussländerdebatte in den 90ern: Jeder wusste eine eigene gaaanz schrökliche Geschichte zu erzählen, die er « am einen Leib » erfahren habe. Fazit: Ihr Beitrag ist billig, unoriginell und destruktiv.
    Selber bin ich gleichermassen im Auto wie auch auf dem Velo (Arbeitsweg) in der Stadt unterwegs. Tipp: Systemdenken und Augenkontakt bringts.

  • Stefan Meier dit :

    Bin mal als Füssgänger bei Grün über die Ampel gerannt. Und fast volle Kanne in einen Radfahrer (=Bessermensch) geknallt, der Selektiv und sehr umsichtig das Rotlicht missachtete. Hätte ihn gerne standrechtlich hingerichtet.

    • Lazzaro Spallanzani dit :

      Ich glaube, ich war der Velofahrer den Sie meinen. Das war am Bellevue. Ich habe mich hinterher sehr schlecht gefühlt, und hätte das Vorkommnis gerne rückgängig gemacht. Ich habe in dem Augenblick nicht viel gedacht. Ich entschuldige mich in aller Form. Sorry! Zum Glück ist nichts passiert, aber (1) es hätte was passieren können, und (2) es war eine Frechheit selbst wenn niemand zu schaden gekommen ist.

      • Mathias Rosenberger dit :

        Sie hätten aus dem gesunden Fussgänger einen Invaliden machen können, für den das Leben dann gelaufen wäre. Denken Sie daran, und Ihre Velofahrerkollegen bitte auch. Sonst muss der Staat hier hart durchgreifen, denn Fussgänger müssen sich auf Trottoir und Fussgängerstreifen wieder sicher fühlen können. Das hat allerhöchste Priorität.

        • Lazzaro Spallanzani dit :

          Mehr als mich entschuldigen kann ich mich auch nicht. Aber Sie machen ja nie einen Fehler, und deswegen dreschen Sie biiteschön weiter auf mich ein!

        • Lazzaro Spallanzani dit :

          es ist in diesen Blogs offenbar ähnlich, wie im Geflügelstall. Man muss sich immer an die Hackordnung halten! Wenn man eine Blösse zugibt, wird man sofort zerhackt…

  • McBildungsburger dit :

    PROPAGANDASTYLE: Mensch versus Maschine. Im Zweifelsfalle würde ich dem Menschen den Vortritt gewähren, den Stadtkern autofrei halten und alle Autostrecken und Parklpätze einen Stock tiefer legen (beim Autofahren sollte man sich sowieso auf die Strasse konzentrieren), Und warum zum Himmel wird der ÖV immer teurer? Das ist traurig..Wenn îch mir Grossstädte (also wirklich grosse Städte) ansehe und deren Lebensqualität in Augenschein nehme, beschleicht mich das Gefühl, dass Velöler und ÖVler wirklich die besseren Menschen sind. Nichts für ungut. No fear in this Industry is respecting the truth.

  • Hans Peter Bolliger dit :

    Sind wir doch ehrlich, die Autofahrer würden sich genauso rowdyhaft benehmen, wenn die Abmessungen ihrer Vehikel das Benützen von Zebrastreifen und Trottoirs erlauben würden.l

  • Daniel Caduff dit :

    Gähn, wie langweilig…
    1. gibt es kaum jemanden, der immer und ausschliesslich Velo fährt. Die meisten Velofahrer fahren je nach Situation auch Auto oder bewegen sich als Fussgänger. Das ewige « Autofahrer vs. Velofahrer » ist somit ziemlich müssig. In der Stadt Zürich ist es zudem wohl so, dass die regelmäsigen Velofahrer eher in der Stadt wohnen (und ergo da Steuern bezahlen) als die, die regelmässig mit dem Auto in der Stadt unterwegs sind.
    2. Ist mir kein belegter Fall bekannt, in dem ein Velofahrer für den Tod eines anderen Verkehrsteilnehmers verantwortlich ist.

  • Gion Saram dit :

    Ich fahre jeden Tag mit Velo zur Arbeit und erlebe selber die Rücksichtslosigkeit vieler Velofahrer in der Stadt Zürich. Velofahren ist weder eine politische Aussage noch ein aktive Handlung um die Welt zu retten, sondern schlicht & einfach eines der vielen möglichen Transportmittel um von A nach B zu kommen, mein liebstes! Dabei muss ich dieselben gesetzlichen und moralischen Rücksichtsregeln beachten wie mit jeden anderen Fahrzeug. Ich nehme auf schwächere Rücksicht, fahre vor Fussgängern nicht über die Zehenspitzen auf dem Fussgängerstreifen und erzwinge nicht meinen Vortritt.

  • Niklaus Frei dit :

    Auch dieser Artikel zum Thema ist weder die Tinte noch das Papier wert auf dem er gedruckt wurde. Ist er nur Online publiziert macht es sich hier jemand sehr leicht mit dem Geldverdienen.
    Dass wir ein generelles Problem mit der Rücksicht haben wird nicht thematisiert. Es ist bezeichnend das dieser Artikel keine Erkenntnisse zur Ursache liefert. Es werden nur Symptome aufgezählt und dann einfach einer Gruppe von Verkehrsteilnehmern angelastet. Die anderen kommen alle, weil nicht erwähnt, mir einem Heiligenschein davon. Schwach!

  • Gavillet dit :

    Pont du Mt blanc GE. Sur le trottoir amont, un enfant en bas âge a reçu un coup de pédale à la joue ! Il tenait la main de son papa, le cycliste est parti.

  • Jeanne Dupraz dit :

    Malheureusement, il n’y a pas que des cyclistes ne respectant pas le code de la route (voir le lien sous « mon site web » pour illustration).

    Je n’approuve aucunement les rowdies à 2 roues, comme je n’approuve pas les rowdies à 4 roues (ou plus). Il y a un code de la route, il est fait pour être respecté (pour autant que l’on puisse le respecter, car il y a des feux tricolores à Genève qui ne réagissent pas à la présence d’une bicyclette…)

  • Max Kueng dit :

    Schwachsinn! Sie haben bei all Ihren Punkten weder die aktuelle Situation fuer Velofahrer noch den Fakt, dass Velos keine Autos sind in Betracht gezogen. Velos und Fussgaenger sind keine Autos. Und Fussgaenger sind keine Velos und umgekehrt. Aus diesem Grund koennen Velos nicht nach den Regeln der Autos fahren.

    Wenn Sie wollen, dass Velos Autos sind, dann muss man auch das Veloweg- und Rechts-Fahren-Konzept streichen, weil genau dieses Konzept das Velofahren mit den Autogesetzen inkompatibel macht. Dann fahre ich in der Mitte und sitze im Stau, aber sie fahren dann hinter mir.

    • Mathias Rosenberger dit :

      Es gibt keine Regeln für Autos, sondern nur die eine StVO – und die gilt ausnahmslos für ALLE Verkehrsteilnehmer. Ein Velo ist übrigens ein Fahrzeug, und zwar auch ohne Elektromotor. Folglich haben diese weder auf dem Trottoir (kommt vom frz. trotter) noch auf dem Fussgängerstreifen etwas verloren. Und dass diese Regeln durchaus aus vernünftigen Überlegungen gemacht wurden, zeigt sich z.B. an der Bahnhofstrasse, wo Velofahrer trotz Fahrverbot immer wieder mal fast von einem Tram erwischt werden. Doch statt ein Sorry gibts für die Vollbremsung den Stinkefinger und wüste Beschimpfungen.

  • Dominique Eckert dit :

    Cher M. Lenzin, Vous critiquez de manière dédaigneuse les e-bikes qui « fonctionnent à l’énergie nucléaire ». Mon e-bike développe une énergie de 400 Wh pour 100 km, ce qui correspond… à 0,04 litres d’essence. Soit environ 125 fois moins que les meilleurs modèles hybrides existants. Comme toujours, un petit calcul vaut mieux qu’une énorme ineptie.

  • Hervé Vaucher dit :

    Je suis d’accord avec votre article en tant que cycliste responsable. Malheureusement les cyclistes actuels y compris les nucléaires ne respectent plus grand chose, en particulier les feux. Le plus exaspérant, c’est l’irrespect crasse des feux pour vélos qui sont systématiquement « grillés » par ces soit disant éco-responsable nombrilistes. Néanmoins, chacun doit pouvoir se regarder en face dans la glace le soir en allant se coucher et bon nombre de personnes y compris les automobilistes et particulièrement les scootéristes aurait peur avant de voir Morphée. Non au stigmatisme, vive le civisme!

  • Markus Eschmann dit :

    Des Autors Aussagen sind etwa so anmassend wie zu sagen, ALLE Ausländer sind kriminell, ALLE Nigerianer verkaufen Kokain, ALLE Menschen mit Dreadlocks verkaufen Gras, ALLE alten Menschen sind geistig verwirrt, nörglerisch oder zählen pausenlos ihr Münz an der Kasse, ALLE Albaner gehen mit dem Messer in die Disco,
    auch weniger zum Tanzen, alles Jusos sind kiffende vom Staat lebende Studenten und alle SVP-Wähler sind Bauern die pausenlos mit dreckigen Gummistiefeln nach Mist stinkend herumlaufen…. Der Autor wird für diese Aussagen entweder bezahlt, oder er ist ein ziemlicher Kleingeist…

  • Il s’agit effectivement d’une constante indiscipline de la part des cyclistes comme des motocyclistes. On est seul sur la route, on a toute priorité, parce-que le plus faible… Les automobilistes sont des connards qui doivent à distance sentir la décision de ces incapables routiers. Avec des vélos super-sofistiqués on roule à 3 ou 4 côte à côte, sans se douter des problèmes qu’ils causent au trafic. Vraiement infestant, il faut leur infliger des amendes jour pour jour, peut-être avec le temsp comprendront-ils !

  • Rolf G dit :

    Ich war früher auch ambitionierter Radfahrer…
    leider bin ich mitlerweile auch bequem geworden und fahre Auto….
    zu meiner zeit als Radfahrer war mir immer klar, rot heisst stop und grün ich darf fahren!
    ich durfte auch selber live miterleben wie ein anderer Radfahrer bei rot über die Kreuzung fuhr und sogleich von einem Auto abgeschossen wurde, vllt klingt es jetzt böse, aber ich habe aus schaden Freude aplaudiert das es diesen Radfahrer erwischt hat!
    Radfahrer sollen sich gefälligst an die geltenden Verkehrsregeln halten! so wie wir Autofahrer auch!
    PUNKT!

  • Andrea Presti dit :

    Je suis d’accord qu’il y a qs cyclistes qui ne respectent pas le code de la route mais il y en a bcp qui le respectent. Et même si certains roulent comme les derniers des chauffards au moins ils n’émettent pas de micropolluants ainsi rendant malades d’autres personnes et ce ne sont surtout pas ces cyclistes qui tuent plusieurs centaines de personnes chaque année en Suisse. Ce sont bien les automobilistes. Moi je préfère être énervé par un cycliste qui respecte pas le code qu’être renversé par une voiture… Et vous M. Lenzin?

    • On ne cause pas ici de maladie, mais bel et bien de cyclistes encore plus chauffards et irréspectueux que les automoilistes, qui ont toujours bon dos. Les micropolluants sont produits principalement des usines, de quoi parle-t-on ?

    • Greg Polliand dit :

      Une petite statistique ; lors d’un test il s’est avéré que 80% des cyclistes brûlent les feux. Alors oui il y en a quelques-uns qui les respectent mais la grande majorité ne respectent rien du tout. Vous préférez être énervé par un cycliste quz’une voiture? Posez cette même question à la dame qui est sur le trottoir avec sa poussette et qui voit des cyclistes rouler sur ce même trottoir passer tout près de son nouveau né….

  • Dorian Merian dit :

    Naja, man kann auch über Fussgänger hetzen die illegalerweise 10 cm neben dem Fussgängerstreifen laufen. Rowdies gibts überall doch dieses Thema ist so was von Sommerloch und unnütz gleichzeitig dass man diesen Blog mit Sicherheit in Zukunft meidet. Das Velo ist sachlich gesehen das effizienteste, umweltfreundlichste und cleverste Fortbewegungsmittel das der Mensch je hatte.

  • philpp dit :

    Ich werde jeden Tag fast überfahren.
    Wenn man beim Helmhaus aus dem Tram steigt, und über den Fusgängerstreifen geht. Kommen sicher 2-3 Velofahrer die das stehende Tram überholen, und die leute die auf der Strasse sind fast überfahren. Wenn man dan noch was sagt, wird man angeschnauzt, oder blöd angemacht.

  • Andreas Lorenz dit :

    Wieder einmal die typisch arrogante Sicht eines Autofahrers. Der es ignoriert, dass Autofahrer mindestens ebenso systematisch die Verkehrsregeln verletzen.
    Nehmen wir den Sicherheitsabstand: Kaum ein Auto hält sich an die 1.5m Abstand, wenn sie an Velos vorbei fahren. Und gerade in Zürich nicht. Oder das blinken in Kreiseln, wie oft wird das ignoriert. Beides ist für Velofahrer äusserst bedrohlich. Und dann wäre das versperren von Velowegen: Kein Tag vergeht, an dem ich nicht erlebe dass ein Auto auf einem Velostreifen/Weg hält oder gar parkt.

    • Marianne Kaelin dit :

      autofahrer wie Rene Lenzin sind die schlimmsten. Ich wette, er ignoriert en masse die Rechte der Fahrradfahrer… wie die Mehrheit der Automobilisten. Der Mindestabstand wird zu 90% ignoriert. Blinker setzten viele auch nur nach Lust und Laune. Und wenn Fahrradfahrer sich durch die Autos bedrängt fühlen, auf den Gewehg wechseln… dann wird geschimpft. LIEBE AUTOFAHRER: Haltet IHR euch doch bitte erst an die Gesetze. Und DANN könnt ihr dies auch von den Radlern fordern. Fangt mit den 1.5 bis 2!!! Meter Mindestabstand an!! (Je nach Tempo in dem ihr Unterwegs seid)

  • Andreas Lorenz dit :

    @Rene Lenzin: Stellen Sie sich bitte mal ganz ehrlich die Frage: halten Sie sich an die 1.5m Sicherheitsabstand, wenn sie ein Velo überholen? (Es gibt übrigens kaum Strassen, auf denen man ein Velo korrekt überholen kann ohne auf die Gegenspur zu geraten) Herr Lenzin.. Haben sie schon einmal einen Fahrradweg, und sei es auch nur kurz blockiert? Oder als Fussgänger: Sind Sie nicht schon auch des öfteren auf den Fahrradweg ausgewichen? Ich hab meine Zweifel, dass Sie selber so korrekt sind wie sie einfordern. Gerade der Sicherheitsabstand wird von Autofahrern konsequent ignoriert.

  • Jean Jacques dit :

    Sur le fond il n’a pas tord mais on sent comme une espèce de jalousie parce j’en suis sûr ce monsieur ne sait pas faire du vélo. Il en veut encore à son père qui lui a refusé sa 1ère bicyclette à 10 ans. Si quelquefois je brûle un feu rouge c’est uniquement pour ne pas partir dans le flot des voitures vrombrissantes et impatientes de s’élancer la première et faire la nique aux autres automobilistes. C’est donc souvent pour éviter d’être pris dans ce tourbillon speudo F1. Je vous promets que si les automobilistes étaient plus respectueux du code les cyclistes auraient un autre comportement.

  • Armin Meier dit :

    Weil ich Auto fahre aber auch sehr häufig mit dem Velo unterwegs bin krieg ich beim Lesen dieses Beitrages und der Kommentare eine Identitätskrise. Bin ich nun Auto- oder Radfahrer? Verändert das Vehikel den Charakter? Sind Radfahrer grundsätzlich andere Menschen als Autofahrer? Polemiken dieser Art sind unterhaltsam, aber sie helfen nicht weiter. Ich jedenfalls bin beides: Auto- und Radfahrer und ich missachte mit beiden Fahrzeugen ab und zu die Verkehrsregeln. Pro gefahrenen Kilometer habe ich aber mit dem Rad mehr Bussgeld bezahlt als mit dem Auto.

  • erath dit :

    Le vélo n’est pas au dessus des lois, mais vous en conviendrez peut être les , il n y a pas de différence de nature entre un automobiliste qui traite un cycliste de gangster après l’avoir fiat chuter sur une bande cyclable et un qui à fond la caisse dévale une pente et brule un feu rouge, en mettant sa vie en jeu et celle du conducteur qui va le tuer. Oui il faut réglementer et faire respecter la loi à tous le monde. A partir de cette règle, il est évident que la séparation de deux types de trafic devrait être la ligne de conduite de tout politique soucieux d’améliorer la mobilité de sa ville

  • fab rice dit :

    Un bel amalgame qui finalement est le même que celui que l’on reproche de faire au vert et à la gauche dans cet article.

  • mainvision dit :

    Nous sommes témoins, quotidiennement, d’infractions graves de la part de cyclistes. Mais j’ai vu une seule fois un cycliste arrêté par la police, à Nyon: il avait dépassé la voiture de la police par la droite et violé un feu rouge. Cela dit, je ne sais pas s’il a été sanctionné ou juste mis en garde. Un automobiliste aurait perdu son permis de conduire et payé une grosse amende pour la même infraction.

    • De Castelbajac dit :

      Nous voyons ici à l’évidence une nouvelle vendetta infantile contre le cycliste.
      Si la Tribune ne déroge pas à la règle selon laquelle elle est incapable de publier un article correctement écrit, je suis atterré face à la nature puérile de vos propos. Est-ce là un comportement adulte que de pousser jérémiades pour que votre petit voisin se fasse punir comme vous?
      Chaque jour, je vois multiples pirates enfreindre le code de la route. A Genève, les criminels sont légions. Scooters qui ne respectent pas les présélections, automobilistes en excès de vitesse…

      • De Castelbajac dit :

        chauffeurs qui téléphonent en conduisant… La liste ne peut être exhaustive. Trop peu de conducteurs réalisent véritablement qu’en prenant un volant, ils tiennent une arme entre leurs mains. Trois tonnes d’acier pouvant rouler à trois cents kilomètres/heure, une véritable bombe. Je ne m’abaisserai pas à relever également tous les arguments écologiques qui prouvent l’inutilité de la voiture, mais vous ferait noter un phénomène de bêtise commun: Trop nombreux sont ceux qui, lorsque le feu passe au vert, estiment qu’ils peuvent ainsi passer sans autre forme de procès…

        • De Castelbajac dit :

          Créant ainsi bouchons à n’en plus finir, stationnant sur les passages piétons, sur les bandes cyclables, et ainsi de suite. Qui ici conduit véritablement mal? Qui doit se tenir à carreaux? Le responsable de milliers de morts chaque année ou le pauvre cycliste? Doit-on vraiment subir la dictature d’arrogantes personnes qui pensent qu’avoir les moyens de se payer un véhicule motorisé, que n’avoir plus que vingt années à vivre sur terre, justifie leurs actes, refusant au vélo le statut de véhicule, ne lui montrant aucun respect sur la route?

          • De Castelbajac dit :

            L’automobile est un véhicule obsolète qui démontre chaque jour son inefficacité. Prenons exemple sur des villes qui ont su l’interdire, rendant leurs rues sures, leur air respirable, et gardons ces engins à l’extérieur de nos murs.
            Je n’épiloguerai pas plus longtemps, la dissertation étant laborieuse par ce moyen. Monsieur, je ne vous salue pas.

          • Cher Monsieur, de Castelbajac, à vous entendre, vous êtes certainement avocat aux barreaux d’un tribunal parisien. Votre éloquence et subtilité nous réconfortent pleinement. Ca c’est du texte…!

    • Je suis absolument de votre avis. L’automobiliste est et reste le plus fort, la plupart du temps un chauffard, tandis que le cycliste, tranquille, très respectueux du code de la route n’y est pour rien… Il est le plus faible, ça fait rire un âne. Malheureuesement, l’automobiliste en cas d’accrot est dans 95% des cas amendable et reste le connard de la société !

      • De Castelbajac dit :

        Malgré tout, je ne tiens pas à défendre aveuglément les cyclistes. Il est évident qu’ils se mettent régulièrement en danger, refusant pour beaucoup le port du casque et, évidemment, en enfreignant le code de la route. Personne, ici, n’est tout blanc. Je tiens juste à remettre les choses en contexte, rappelant aux automobilistes que seul celui qui n’a jamais péché jettera la première pierre. Il semble, logiquement, qu’une voiture enfreignant le code est plus dangereuse qu’un vélo.
        Un autre phénomène, qui n’est de la faute d’aucun conducteur (cycliste ou automobiliste), est l’agencement…

        • De Castelbajac dit :

          des routes qui ne sont clairement pas prévues pour les cyclistes, les mettant en danger, les forçant parfois à prendre le trottoir pour une pure et simple question de survie.
          En réalité, dans ce débat, il ne s’agit pas de savoir qui a raison ou qui a tort, qui enfreint le plus le code. Il s’agit de remettre chacun à sa place. Le vélo, non polluant, mobile, rapide et prenant peu de place, est un véhicule adapté aux villes. Plus de nuisance sonore, plus d’intoxication l’été due au gaz d’échappement, plus d’embouteillages. La voiture, rapide et qui permet de voyager sans se fatiguer, devrait…

          • De Castelbajac dit :

            être réservée pour les voyages au long court. Une très pratique autoroute de contournement a été construite à Genève. Gardons les voitures à l’extérieur des villes, limitons son utilisation. Beaucoup de familles feraient des économies en facture d’essence, nombre de personnes lutteraient contre leur propre sédentarisation, leur prise de poids, leurs problèmes de santé dû au manque de sport. Trop de gens, de nos jours, prennent la voiture pour des trajets risibles. Le rallongeant souvent de quelques centaines de mètre pour simplement trouver une place de parking.
            Cela a-t-il du sens?

  • Hubert Keller dit :

    Warum so viel Emotionen um die Velofahrerei, aber nie eine nüchterne eine Kosten/Nutzen-Schätzung? Der gesellschaftliche Nutzen: Verkehrslast, Mobilitätskomfort der Verlofahrer, Umwelt, Gesundheit, Freizeitvergnügen… Das ist nicht gratis, darum sind auch die Kosten zu schätzen. Dann kann die Demokratie entscheiden, wieviel Kosten für den Nutzen sie bezahlen will.

  • René Obi dit :

    Wenn ich als Velofahrer die Regeln zu 100% beachten würde, käme ich überhaupt nicht vorwärts. Es wäre viel gefährlicher für mich. Ich würde hinter stinkenden Auspuffen warten, statt mich nach vorne zu mogeln. Ich würde gleichzeitig mit den anfahrenden Autos, hoffentlich ohne den leisesten Schwenker, bei grün losradeln.
    Leider lassen tatsächlich ein paar Velofahrer den Respekt, vor allem vor den Fussgängern, vermissen wenn sie mal aufs Trottoir flüchten. Das ärgert mich selber auch sehr. Trotzdem, Velofahrer sind nun mal zumindest in der Wahl des Verkehrsmittels die besseren Menschen! 🙂

  • Jacques Prévert dit :

    Quelle connerie la guerre (des transports) !

  • Lazzaro Spallanzani dit :

    Immer, wenn der Tagesanzeiger etwas mehr Web Traffic generieren will, muss ein Artikel über die Velo-Fahrer her. Da kann mann gewiss sein, dass in Kürze 500 Kommentare über die bösen Velofahrer/bösen Autofahrer zustande kommen. Der Spike im Web-Verkehr wird dann stolz den Tamedia-Aktionären präsentiert. Und wir, die Leser, fallen immer wieder herein…

    • Keller Peter dit :

      Es gäbe da noch den Konflikt zwischen den Wanderer und Velofahrer aber der kommt wohl nächste Woche.

  • Fischbacher, Chrigel dit :

    Ich bin 20zig Jahere lang Rad gefahren.
    Jetzt fahre ich Velo. Und was ich so als Velofahrer erlebe ist unglaublich.
    Heute erlebt. Eine Familie mit ca 15j Kindern hat im Industriegebiet eine Lastwagen den Vortritt verweigert.
    Auf dem Veloweg kommen mir eine Horde (+- 20) Velofahrer entgegen. Ich musste anhalten.
    Zu guter Letzt, hat mich ein älteres Ehepaar beinahe umgefahren. Von links kommend. Den Blick geradeaus. Natürlich Elektrovelo.
    Erfundene Geschichte?. Leider nicht.
    Velofahrer nein Danke.

  • Anthony dit :

    Mettons nous tous à pattes :), finit les voitures, les vélos, les scooters, plus d’amendes pour qui que ce soit. Ah, mais connaissant l’état, il vont encore nous mettre une taxe sur l’air qu’on respire pour compenser. Peu importe le moyens de transport, tant que l’être humain existera, des problèmes il y aura.

  • Ralf LATINA dit :

    M. Lenzin, je vois que la situation des cycliste n’est pas meilleure chez vous qu’à Genève. Je suis entièrement d’accord avec votre analyse. Et donc, ils pensent que rouler comme des terroristes est devenu normal pour eux, puisque tout le monde leur cède le passage. Ainsi, au lieu de continuer à me plaindre et recevoir des injures, j’ai décidé d’AGIR. J’ai déposé une pétition auprès du Grand Conseil genevois intitulée « Pour sanctionner plus sévèrement et systématiquement les cyclistes ne respectant pas l’OCR. Je réclame une plaque d’identification bien lisible, et un doublement des amendes.

    • A Ralf, très bonne résolution, il est grand temps de s’y mettre, car les cyclistes corrects qui respectent le code routier, qui sont avenants et surtout patients, on les comptent sur les dix doigts. Cela devient une plaie…!

  • Holgi Bolgi dit :

    Wer in Zürich Velo fährt, fängt bald an, die Verkehrsregeln zu interpretieren. Nur schon der eigenen Sicherheit zuliebe. Menschen verwandeln sich nicht plötzlich in Rowdys, nur weil sie auf dem Velo sitzen. Dass die Autofahrer mit den Nerven am Ende sind, ist nur verständlich, sie müssen sich einreihen und werden von allen Seiten von Fussgängern und Velofahrern umrundet. Am meisten stören allerdings die anderen Autos, aber die kann man hier ja nicht bashen ohne sich selbst zu bashen. Gesagtes basiert auf Erfahrungen am eigenen Leib, linksgrün bin ich nicht.

  • Johny dit :

    ja, und ein Bruchteil der Autofahrer blinken, wenn sie rechts abbiegen. Sie offen Türen ohne zurückzuschauen ob ein Velo kommt oder fahren ohne zu blinken von einem Randstein los. Für Velofahrer können Autos die nicht blinken lebensgefährlich sein. Für Autofahrer mag dies ein Detail sein. Aus meiner Sicht halten sich aber die Autofahrer sich NICHT an die Verkehrsregeln!

  • Aurore dit :

    Condamnée au cyclisme par le sur-encompbrement des routes et les places de parking hors de mon budget, je rêve de pistes cyclables indépendantes des routes fréquentées par les voitures. Rouler sans avoir l’impression de s’empoisonner du CO2 rejeté par les véhicules à moteur, sans stresser de risquer sa vie, sans s’énerver du fait de devoir se plier à un code de la route inadapté pour les « piétons-rapides » que nous sommes, le bonheur d’être cycliste en serait encore augmenté.

  • Mireille Luiset dit :

    Etant piétonne et cycliste occasionnelle, je suis scandalisée par le comportement de la majorité des cyclistes qui non seulement grillent les feux, mais roulent à grande vitesse sur les trottoirs, zones piétonnes et passages pour piétons.
    Le vélo, c’est chouette; ceux qui l’utilisent mal – nettement moins!

  • chipolator dit :

    Bonjour a tous, je suis cycliste sur Paris je grille les feux rouges a la vitesse d’un piéton et c’est mon intérêt d’être prudent car je peux me faire écraser tout comme le piéton qui traverse au feu rouge. En cas d’accident nous sommes les plus exposés, regardez combien de personnes se font tuer chaque année (http://www.preventionroutiere.asso.fr) en traversant au feu rouge par un véhicule motorise, puis comparons ce chiffre au cyclistes coupables d’un telle délit. La suite logique c’est plus de vélos voles lol et moins de voitures en agglomération. avec un velo de 7 kilos gonflé a 8 bar…

    • Bonjour au cycliste parisien, le vélo c’est pratique, vous parlez d’agglomération à vélo, mais traversez-vous Paris par ex. de St-Ouen à la Porte d’Italie ? Je ne le pense pas, vous prenez comme tout citoyen raisonnable le métro ou le RER. J’ai vécu à Paris quelques mois, je connais cette vie de fous !

  • Pierre Jenni dit :

    Je ne partage pas les critiques envers les cyclistes. Et pourtant je suis un chauffeur professionnel qui conduit des taxis parfois 10 heures par jour et presque toujours en ville. Je suis aussi cycliste, motard, piéton, rollerskater, etc.
    En fait, je me réjouis chaque fois que je vois un cycliste qui anticipe le feu. Il libère la place pour permettre aux voitures de démarrer à temps. Sur les trottoirs, il cohabite harmonieusement avec les piétons. En Allemagne, ils circulent sur les trottoirs, c’est juste une question de mentalité et d’habitude.
    Oui, on se sent libre à vélo et alors ?

    • Pierre, en Suisse les cyclistes ne cohabiteront jamais avec les piétons, la raison : On est rapide, sportif, on dépasse à gauche et à droite, finalement que cherchent les piétons sur les trottoirs qui sont conçus pour ces deux roues ? Si déjà le trottoir doit être partagé, il faut alors une séparation par une ligne médiane avec hologramme, c’est vite vu…!

  • Schneeberger dit :

    Frustrierte Neider und notorische Velohasser ziehen hier vom Leder. Sinnlos! Die Behörden sollten sich endlich für Regeln einsetzen, die man auch einhalten kann… Fussgänger bräuchten keine Regeln. Seit wir mit sinnlos schweren und schnellen Maschinen unterwegs sind, braucht es Regeln. Zum Teil delegieren wir diese an hirnlose Bevormundungsautomaten, genannt Ampeln. Velos verursachen verschwindend wenig Probleme, auch nicht, wenn sie Regeln missachten, ganz im Gegensatz zu den grösseren Fahrzeugen. Aber Zeitungen und Leserbriefschreiber bevorzugen hohle Polemik statt Wahrheit.

  • Keller Peter dit :

    In der Schweiz machen Radler keine Probleme da es keine gibt. Es gibt Panaché und Velofahrer oder ist das in Down-Town Switzerland anderst 🙂

  • Mathias Rosenberger dit :

    Zürich am vergangenen Sonntag: Beinahe autofreie Strassen, trotzdem rasen die Velofahrer alle auf dem Trottoir, flott über die Fussgängerstreifen (der den Fussgängern das Vortrittsrecht gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern, also auch Velofahrern gewährt) auf das gegenüberliegende Trottoir und bedrängen Passanten, die sich nicht mehr sicher fühlen und Angst haben, dass sich so ein Gestänge mit voller Wucht in den Körper bohrt und man für den Rest des Lebens ein Invalider ist. Es ist schlicht unfassbar, wie egoistisch die Zürcher Velofahrer sind. So etwas gehört ohne Diskussion hart geahndet.

    • Mathias, nicht nur die zürcher Velofahrer sind zum kotzen… Wir fahren regelmässig durch den Schwarzwald, da finden sich diese Deppen zu Dritten auf der Fahrbahn und wenn man hupt aus Sicherheitsgründe, zeigen die der Faust oder der Vogel, warum ? Sie haben überall ihre Stammbeizli und es wird GETANKT, Bier, kleiner Feigling (Schnaps) und vieles mehr, dann ist man ganz fidel unterwegs und macht die anderen Strassenbenützer unsicher, resp. zur Sau. Alkotest auch für Radfahrer ist angesagt l

  • Hans Peter Heusser dit :

    Alle diese Reaktion entsprechen grundsätzlich dem, welches der tägliche Velowahnsinn ist. Was mich so verdammt ärgert ist die missionarische Haltung des VCS, der, wenn gefragt, sich kontinuierlich weigert, die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer gleich zu werten. Fussgänger sind dazu verdammt Freiwild zu sein und Autofahrer dürfen in deren Augen wohl potentielle Mörder sein. Ein gemeinsames Anliegen aller Beteiligten ist von vorneweg ideologisch blockiert und führt ins Abseits. Dass dieser Aspekt von der 4. Kraft im Staate aufgenommen und gewürdigt wird, wäre ein Anfang zum Guten.

  • phil rouge dit :

    personnellement, cycliste urbain depuis plus de 30 ans (et toutes mes dents – ce qui devient de moins en moins évident !) je respecte les autres (donc l’esprit de la loi).
    mais, gros mais, la loi je m’en cogne ! elle est là – à la base mais beaucoup l’ont oublié – pour arbitrer les litiges (si litige il y a) et pas pour restreindre nos libertés !
    de plus, pourquoi je devrais respecter un code de la route pensé, conçu par et pour les automobilistes ?

  • Leuenberger dit :

    Es ist dringed nötig, drastischere Massnahmen gegen Velofahrer einzuführen, die sich nicht an die Verkehrsregeln halten – und damit meine ich, die Bussen erhöhen, sodass es auch wehtut – es kann nicht angehen, dass man als Autofahrer oder Fussgänger immer der Dumme ist und die Velofahrer sich ins Fäustchen lachen, obschon sie bei weitem am verkehrsgefährdendsten unterwegs sind !!!

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