Die Pulsuhr, die die Herzen höher schlagen lässt

Nichts motiviert den unmotivierten Läufer so sehr wie ein neues Gadget. Ein erkaufter Motivationsschub. Aber was ist sein Geld wert, was nicht? Was wird versprochen, was wird gehalten? Silvan Grütter* macht für uns die Tests. Vom Läufer für den Läufer. Heute: Die Pulsuhr.

Outdoor

Lässt die Konkurrenz alt aussehen: Die Tomtom Runner Cardio. Foto: PD

Ich hatte sie alle. Die hässliche Polar, die widerspenstige Suunto und die unzuverlässige Garmin. Und ich habe sie alle gehasst. Die Suunto wollte beim Datenabgleich nie so richtig mit meinem Mac, die Garmin gab zweimal einfach so den Geist auf und die Polar war zwar praktisch – aber von so hässlichem Design, dass ich mich sogar alleine im Wald mit ihr geschämt habe. Und jetzt also die Tomtom Runner Cardio. Die erste ernstzunehmende Pulsuhr mit eingebautem Herzfrequenzmesser. Das heisst, dass kein lästiger Brustgurt mehr nötig ist. Und das ist eine kleine Sensation.

Ich gehe jetzt schon jede Wette ein, dass in einem Jahr kein Hersteller mehr Pulsuhren mit Brustgurt anbietet. Wer seinen alten Pulswecker mit Brustgurt noch schnell auf Ebay verscherbeln will, sollte das schleunigst machen – in einem Jahr wird die alten Dinger niemand mehr anfassen wollen. Wie war man überhaupt auf die Idee gekommen, sich einen Gurt um die Brust zu schnallen? Warum nicht gleich die Fussgelenke mit Gummibändern verbinden?

Wird beim holländischen Hersteller gekifft?

Die Tomtom Runner Cardio misst, wenn ich das richtig verstanden habe, den Blutdurchfluss über zwei optische Sensoren direkt am Handgelenk. Wie das ganz genau geht? Keine Ahnung. Ich bin da ziemlich pragmatisch: Mich interessiert es nicht, wie es funktioniert – solange es funktioniert. Und schon mal vorweg: Es funktioniert – wenn man denn zu seiner Cardio Runner gekommen ist. Das wiederum war eine ziemlich sportliche Aufgabe. Auf der Homepage von Tomtom tönte es noch recht zuversichtlich. Vorbestellung via Internet, Auslieferung ein paar Tage später. In Tat und Wahrheit lagen bei mir zwischen Bestellung und Auslieferung ein paar Wochen und einige E-Mails, bei denen ich mich ernsthaft gefragt habe, ob beim holländischen Hersteller Tomtom das Kiffen während der Arbeitszeit erlaubt ist.

Aber item: Vergangenen Mittwoch hatte ich die Uhr im Milchkasten und am Tag danach am Handgelenk. Erster Eindruck: Sie ist gross. Sehr gross. Das Armband ist wuchtig, die Uhr klobig – aber erstaunlich leicht. Die Bedienungsanleitung habe ich nicht gelesen, das mache ich nie, die nötigen Einstellungen lassen sich intuitiv vornehmen. Das muss heute so sein. Wer von seinen Kunden verlangt, dass sie sich vor Gebrauch seitenlang einlesen, der hat etwas falsch gemacht. Wenig geglückt ist Tomtom die separat angelegte Navigationstaste auf dem Armband. Warum die Techniker nicht einfach vier Bedienungsknöpfe in die Uhr verbaut haben, bleibt ihr Geheimnis. Aber wahrscheinlich hat es auch mit dem Kiffen zu tun. Der unglückliche Knopf wird in einem Jahr zum Glück auch wieder verschwunden sein – genau wie die Brustgurte der anderen Hersteller.

Erloschene Liebe und eine kleine Enttäuschung

Mittags um 12 Uhr also der eigentliche Test. An der einen Hand die neue Tomtom, an der anderen als Referenz die alte Garmin – mit Brustgurt. Beim Start hängt die Neue die Alte brutal ab. Die Tomtom hat die nötigen Satelliten für die GPS-Funktion innert Sekunden gefunden, während die Garmin sucht und sucht und sucht. Ich überlege kurz, ob die Garmin weiss, dass unsere Liebe erloschen ist und sie darum zickt. Dann gehts doch noch. Und die Garmin hat zum zweiten Mal das Nachsehen. Während die Tomtom schon nach den ersten Schritten den Puls anzeigt, sucht die Garmin immer noch nach dem Funksignal. Das Problem: Der Brustgurt erkennt und übermittelt den Puls erst, wenn die Elektroden feucht sind, wenn man also schon richtig schwitzt. Nach zehn Minuten läuft der Schweiss und die Garmin funkt. Die Werte der beiden Pulsuhren unterscheiden sich nur unwesentlich.

Was auffällt: Die Garmin zeigt Pulsschwankungen, zum Beispiel bei einem kurzen Steigerungslauf, viel schneller an als die Tomtom. Der Puls rast, während die Tomtom immer noch einen lockeren Lauf vorgaukelt. Dann die Enttäuschung: Entweder setzt mein Herz beim Joggen minutenlang aus – oder die Tomtom am Handgelenk ist eine unzuverlässige Begleiterin. Die Pulsmessung reisst alle paar Minuten ab und kommt dann nur schleppend wieder in Gang. Schade. Wiederum gut läuft der Datenabgleich mit dem iPhone. Die Tomtom verbindet sich schnell und unkompliziert über Bluetooth, da gibt es nichts zu meckern.

Fazit: Die Tomtom (Richtpreis: 329 Franken) ist die Neue an meiner Seite, ganz klar. Aber die Garmin halte ich mir noch warm. Bei diesen jungen Dingern weiss man ja nie.

 

Silvan Grütter*Silvan Grütter ist technikbegeisterter Läufer und Unterhaltungschef der «Schweizer Illustrierten».

28 Kommentare zu «Die Pulsuhr, die die Herzen höher schlagen lässt»

  • Didi sagt:

    Habe meine Suunto und Polar auch in Rente geschickt, weil ich den Brustgurt nur sehr schlecht vertrage wegen Herzproblemen.

    Was das interessanteste Feature an der neuen TomTom Cardio Runner, die Herzfrequenzmessun per LED, anbelangt, bin ich insgesamt zufrieden. Aber: in den ersten 5 – 7 Minuten wird die Herzfrequenz bei mir definitiv massiv zu hoch angezeigt und pendelt sich dann auf realistische Werte ein. Im Handbuch steht denn auch, dass eine Aufwärmphase nötig sei. Ich vergleiche mit einem gleichzeitig angeschlossenen Ohrclip meines Ergometers, der sehr genau ist. Nach der erwähnten Aufwärmphase sind die Anzeige auf meinem Ergometer und auf tomtom Cardio praktisch identisch.

    Ansonsten ist die Uhr Fun.

  • Hugii sagt:

    Würde mich echt interessieren, wieviele der Kritiker hier die Uhr wirklich besitzen! Ich habe keinerlei Probleme mit ihr und geniesse die Freiheit ohne Brustgurt! Höhenmesser wird übrigens bei der ab Aug/Sept erhältlichen Pack-Version enthalten sein. Und die Pulsmessung funktioniert wirklich sehr sehr zuverlässig. Und GPS setzt Massstäbe.
    Habe meine Garmin 610, die Suunto Ambit, die Mio Alpha und die Adidas SmartRun in Rente geschickt.

    Aus meiner Sicht ist übrigens ein Test einer solchen Uhr ohne zumindest einmaliges Durchlesen der Bedienungsanleitung ein absoluter Schabernack. Aber wenn man so seine Coolness demonstrieren will, nur zu. Bei mir fällt so ein „Journalist“ durch.

  • Vloggy sagt:

    Der wegfallende Brustgurt ist sicher ein Feature, an dem sich die Konkurrenz künftig messen muss – so es denn eines Tages zuverlässig funktionieren sollte. Was mich aber wirklich irritiert, ist die Tatsache, dass es TomTom – im Gegensatz beispielsweise zu Garmin oder selbst Polar – nicht fertig bringt, einen während der Aktivität sichtbaren Höhenmesser einzubauen. Und auch eine Navigationsfunktion (beispielsweise fürs Trail-Running) könnte man gerade von einer Firma wie TomTom eigentlich erwarten.

  • Dani sagt:

    Ich kann von meiner TomTom bis jetzt nur Gutes erzählen. Seit einer Woche besitze ich jetzt den neuen Trainingspartner, Satelliten werden, innerhalb 10 Sekunden gefunden. Die Pulsfrequenz wird nach ca. 1 Minute eingependelt. Ich hatte während einem Lauf über 1 1/4 Stunden einen kurzen Puls Aussetzer, weil ich die Uhr zum Handgelenk schob. So konnte natürlich die Messung nicht mehr gemacht werden. Nach dem Zurückschieben ca. 3 cm hinter den Knöchel kam der Puls wieder zum Erscheinen (nach ca. 20 sek.). Ein Manko will ich aber trotzdem noch erwähnen. Die Umständliche Exportfunktion der Trainingseinheiten. Diese funktioniert nur über die Syncsoftware von TomTom mySports. Auf dem Portal selber gibt es keine Möglichkeit. Aufgepasst auch mit dem syncen über die App. Denn wird ein Training über die mySports App synchronisiert, kann man den Export z.B als GPX Datei nur noch über einen Umweg in iTunes realisieren.

  • Martin sagt:

    Das mit dem Gps Empfang kann ich nur teils bestaetigen. Mit meiner Garmin FR 620 HR dauert der GPS Empfang zwischen 30 Sekunden (nach einem Weekend am Montag) bis weniger als 5 Sekunden unter der Woche, nach mehren Runs.

    Die Uebertragung der Trainingsdaten an das Smartphone funktioniert ausgezeichnet, egal ob Android oder Iphone, dh. du gehst duschen Uhr und Smartphone synchro, Smartphone sendet Daten ins Internet. Du gehst zurueck an den Arbeitsplat und kannst die Daten auf dem Internet anschauen.

  • Markus sagt:

    Ich weiss ehrlich nicht warum das Design der Polar den Author stört. Erstens sollte man sich wegen der technischen Argumente für oder gegen eine Pulsuhr entscheiden (Anzeige unterwegs, Bedienungsfreundlichkeit, inkl Auswertung), zweitens sind unzuverlässige Gadgets wie GPS etc absolute Nogos (dann lieber ein günstigeres Modell), drittens sollte di Batterielaufzeit nicht einschränken (ich hasse die Akkumodelle, die nie bereit sind oder unterwegs schlapp machen), und letztlich spielt der Preis eine Rolle (manchmal eben doch lieber etwas mehr ausgeben und beim nächsten Ausgang ein bisschen zurückstecken). Wenn sich einer wegen des technischen Designs stört und meint eine Uhr ist nur gut wenn sie wie Sugus oder Euromaus aussieht, naja, dann gehört er wohl in die Kategorie ‚Poser‘, die irgendwas aber keine Leistung zeigen, und mit diesen wirklich dämlichen MP3 / iPods rumlaufen (also sich selbst nicht länger als 5min aushalten und dauernd Ablenkung brauchen) – sprich, doch am besten zu Hause auf dem Sofa bleiben sollten. Somit: ein „Testbericht“ für die Tonne. Ich bleibe bei meiner Polar und warte darauf bis mich einer einholt der noch genug Luft hat zu sagen: „Die Uhr ist aber auch hässlich.“

  • Läuferin aus Bern sagt:

    Da habe ich ja noch fast mehr Ärger als teures Geld gespart!
    Ich habe mir letztes Jahr einen Brustgurt zu der Runtastic-App gekauft und kann über minutenlangen „Herzstillstand“ nur den Kopf schütteln. Ach übrigens, mit dem Geld, welches Ihre unzuverlässige „Wunderuhr“ gekostet hat, gehe ich fast eine Woche nach Italien ins Trainingslager.

  • Hans sagt:

    Vielleicht etwas ketzerische Frage: Wofür brauche ich beim Joggen eine Pulsuhr? Ich verwende Runkeeper auf dem iPhone, damit habe ich Geschwindigkeit, Zeit und Distanz, allenfalls Trainingspläne. Was bringt mir die Pulsinfo?

    • T R sagt:

      Nichts natürlich. Nur die zu vernachlässigende Information, ob Sie im aeroben oder anaeroben Bereich trainieren – also wie intensiv Sie Herz und Kreislauf belasten.

  • Marc sagt:

    Wenn ich mir das Video anschaue, dann ist es genau das, was ich nicht will beim laufen. Das ganze sollte doch Spass machen und nicht umgekehrt..

    • captain kirk sagt:

      Da kann man aber nur noch den Kopf schütteln. Oder anders gesagt das System funktioniert schlicht nicht richtig. Schade denn der Pulsgurt von Polar funktioniert (er hält nicht), zumindest bei mir, nicht beim Schwimmen.
      Hatte nun die Hoffnung, dass es bald eine Alternative geben könnte.

    • Martin sagt:

      ups, das sieht wie Nesselfieber aus.

  • Harry sagt:

    Auch ich habe die TomTom der ersten Generation (noch mit Brustgurt) völlig enthusitastisch über TomTom Nederland erworben. Diese soll Wasserdicht sein, Auf dem Laufband (via Schrittmesser) funktionieren, und mit einem Tool die Trittfrequenz beim Radfahren ebenfalls. Nun ja, gleich zwei dieser farbigen tollen Dinnger…. Dann bis heute die Ernüchterung. Seit 2.5 Monaten der dritte Update, aber die Uhr hat noch keinen Lauf überstanden, ohne abzuschalten. Während dem Lauf – nichts geht mehr. Und beide Uhren. Nun ja, das ist nicht alles, Sie hat keinen Standby-Modus, kein Sparmodus. Immer wenn du diese Uhr (nach 2-3 Tagen nehmen willst ist sie nur noch max. halb geladen. Kinderkrankheiten. Abwarten und Tee trinken. Schön aber nicht ausgereift. Meine Garmin läuft seit 2005 (9 Jahre) ohne Probleme…

  • Markus Kaufmann sagt:

    An sich eine tolle, sehr funktionale Sportuhr, aber leider nur mit Abstrichen. Wer mit Pulsfreguenzen trainieren will, ist mit der Tomtom schlecht beraten. Sobald die Haut am Handgelenk feucht und warm wird (Regen/Schwitzen) ist es vorbei mit dem Messen. Keine Zwischenzeitnahme möglich, keine Höhenmeteranzeige während des Laufs. Zudem liefert das GPS ungenauere Angaben (trotz Kartenabgleich) als vergleichbare Produkte. Für Trainingsläufe, bei denen „nur“ die KM und die Laufzeit benötigt wird und für die div. Spielarten durchaus OK. Aber wenn die wichtigste Funktion nicht reibungslos läuft, spricht das nicht für das Produkt. Schade, denn die Uhr hat durchaus ihren Charme,

  • Ich verwende seit fast 10 Jahren immer Polaruhre. Ich war punkto Messgenauigkeit immer zufrieden. Über das Design von Polar kann man geteilter Meinung sein.
    Den Brustgurt befeuchte ich immer vor Gebrauch unter dem Wasserhahn. Nie Probleme gehabt!
    Nun habe ich eine Polar RC3GPS (mit Brustgurt). Diese ist in jeder Beziehung einfach super und empfehlenswert!!!

  • Thorsten sagt:

    schon etwas unfair, wenn sie eine uralte „Garmin“ mit einem neuem TomTom vergleichen. Ich hatte bis vor kurzem auch meine liebgewonnene Garmin Forerunner 305, habe aber seit neuestem den Forerunner 620. Absolut nicht vergleichbar! Der Garmin Forerunner 620 ist wesentlich schneller im GPS Empfang und auch der Puls wird gefühlt wesentlich schneller gefunden. Daher wäre es fair, wenn sie eine neue TomTom mit einer neuen Garmin vergleichen und nicht Äpfel mit Birnen wie oben.

  • franz Weber sagt:

    Der Bericht ist amüsant zum lesen. Diese Schreibweise unterscheidet von den verkalkten anderen Schreiberlingen.
    Das die neuartigen Pulsuhren, welche ohne Gurt funktionieren, ein Problem mit der Messung haben, musste ich schon in verschiedenen Beiträgen (auch am tv) feststellen. Schaade….der verdammte Brustgurt nervt nähmlich wirklich!

  • Matthias sagt:

    „Die Pulsmessung reisst alle paar Minuten ab und kommt dann nur schleppend wieder in Gang.“
    Und sowas soll sich jemand kaufen?? Bei meiner alten Garmin 405 passiert das vielleicht einmal pro 5h.

    • Sabine sagt:

      Tja: da hat er Recht… Auf das kommt es wirlich an und ist somit vorläufig ein No-go für das tomtom….

    • Martin sagt:

      diese regelmaessigen Ausreisser bei meiner uralten FR60 war der Grund, weshalb ich die Uhr ersetzt habe. Meine aktuelle Uhr FR 620 HR.

  • Ursus der Bär sagt:

    Das schlechte Design der POLAR-Modelle nehme ich wohl oder übel in Kauf, im Wissen darüber, dass ihre Herzfrequenz-Messgenauigkeit sämtlichen Konkurrenzprodukten eine Nasenlänge voraus ist. Schliesslich zählt im Endeffekt nur das.

  • stefan schmid sagt:

    junge junge – sind das Preise. Ein GPS Modul z.B. kostet wenige Rappen. Ähnlich der Pulssensor. Forschung und Entwicklung haben die Pulsuhren schon lange hinter sich. Das Ding kostet also weniger als 5.-.
    Faktor 10 ist eigentlich Branchenüblich (was Apple natürlich vehement bestreitet!) . Also 50.-. Der Rest ist — Funzuschlag?

  • Patrik sagt:

    Adidas hat ihren Wurf schon letztes Jahr auf den Markt gebracht – inkl. BT MP3 Player =)

    Ein Vergleich wäre noch interessant.

    LG

  • Rokland K. Moser sagt:

    Also Herr Grütter: Ausser Ihnen befeuchten alle die Sensoren am Brustgurt vor dem Sport. Dann wird von Anfang an auch der Puls angezeigt.

    • Thomas Müller sagt:

      Woher soll er das auch wissen, die Info bleibt ja in der Gebrauchsanweisung verborgen…

      • Sabine sagt:

        Ne, das soltle jedem klar sein, auch wenn er die Bedienungsanleitung nicht liesst… Es braucht Feuchtigkeit und da die von Anfang an nicht automatisch da ist, muss man halt befeuchten (bei mir musste es zur Not auch schon mal Spucke sein….)

      • Martin sagt:

        hahaha, die leichteste Uebung bei diesem Review

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