Was in SAC-Hütten am meisten nervt

Heute das Thema: Übernachten in einer SAC-Hütte. Es gibt Schöneres. Und es gibt Schlimmeres. Angenehm wäre einfach, wenn sich dort jeder einzelne Berggänger so verhalten könnte, dass er für die anderen nicht zum Plaggeist wird, insbesondere im Schlaflager. Gemeint sind nicht die guten alten Schnarcher. Sie schnarchen nicht absichtlich, können ergo nichts dafür. Gemeint sind Leute, die wegen rücksichtslosen Marotten, den anderen auf den Geist gehen, möglicherweise ohne es selber zu merken. Zum Beispiel:

Die Stirnlampenträger
Nur weil sie Stirnlampe heisst, muss man sie noch lange nicht auf der Stirne tragen. Insbesondere Mitten in der Nacht. Tipp: Wenn Sie auf die Toilette müssen, während die anderen schlafen, schnallen Sie die Lampe bitte nicht an die Stirn. Mit Ihren Bewegungen schiesst der Lichtstrahl wie in einer Disco durch den Raum, blendet den anderen ins Gesicht und weckt sie auf. Das nervt, weil es völlig unnötig ist. Alternative: Sie können die Stirnlampe auch in der Hand halten und zwar so, dass durch das Licht niemand gestört wird. Nebenbei: Als Bergsteiger würde es nicht schaden, wenn man genügend Orientierungssinn hätte, um den Weg von der Matratze zur Tür auch im Dunkeln zu finden. Draussen dürfen Sie die Stirnlampe tragen und benützen, wie Sie wollen.

Die Raschler
Sie rascheln, rascheln, rascheln. Warum? Weil sie ihr Zeug in kleine, dünne Plastiksäcke gepackt haben. Brauchen sie etwas, dann müssen sie erst durch die vielen Plastiksäcke im Rucksack rascheln, bis sie den richtigen Beutel gefunden haben. Nach Gebrauch den Gegenstand wieder darin versorgen, zurück in den Rucksack stopfen und dabei unentwegt rascheln. Für die anderen im Lager, die schlafen möchten, kann dieses Geräusch enorm an den Nerven zerren, besonders wenn es nicht aufhört, oder Mitten in der Nacht losgeht. Tipp: Man muss nichts in Plastiksäcke packen, es gibt Alternativen.

Die Kombination
Besonders anstandslos: Im dunklen Schlafraum mit leuchtender Lampe an der Stirn rascheln, während die anderen im Massenlager versuchen, zu schlafen. Meistens sind diese raschelnden Blender Leute, die der Bergtour am nächsten Morgen so nervös entgegenfiebern, dass nicht ruhig sein können. Oder nur gelegentlich Bergtouren unternehmen und entsprechend wenig Hüttenerfahrung mitbringen. Vielleicht wissen sie es einfach nicht besser, vielleicht ist es ihnen aber auch schlicht egal.

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89 Kommentare zu «Was in SAC-Hütten am meisten nervt»

  • Anna M. sagt:

    Einmal hatte ich noch etwas viel nervigeres erlebt. Da waren zwei gehörlose, die sich bereits beim Nachtessen beinahe vor den Augen aller vernaschten. Nun gut, das war mir ja noch einigermassen egal. Aber als sie dann im Gemeinschaftsschlafraum, direkt neben mir sich geräuschvoll liebten war dann der Zapfen echt ab. Abgesehen davon war auch noch eine Familie mit Kindern in diesem Raum. Deren Mutter hatte hörbar Mühe, die Fragen der Tochter zu beantworten.
    Da hatte ich mir dann wirklich überlegt, ob ich besagte Stirnlampe in die Hand nehmen soll und diesem Treiben ein Ende bereiten soll.

  • Regenbogen sagt:

    was mich nervt:
    – dass es immer labrige Pasta mit Tomatensauce, und Schoggiceme gibt.
    Ich war schon viele Male in SAC Hütten, und hab noch nie was anderes gegessen
    – dass alle mit super-hightech-Wandersachen auf die Hütte kommen, aber der Kaffee ist immer noch löslicher Nescafé
    War immer so – bleibt so! (Tradition vs Engstirnigkeit)

    Was ich liebe (oder lieben würde..):
    Sonnenuntergang auf der Hütte
    Sonnenaufgang auf der Hütte
    selbstgemachte Kuchen
    freundliche Hüttenwarte

    Happy Birthday SAC

  • Chris Cuenoud sagt:

    habe mich durch alle Postings durchgelesen. Unglaublich was der grösste Teil der Bergsteiger für bünzlige Nörgler sind. Das wird dann im/am Berg wohl noch schlimmer sein…

    • Bergsteiger sagt:

      Also wenn sie das Gefühl haben, dass die hier Kommentierenden als Durchschnitt für „den grössten Teil der Bergsteiger“ geeignet sind, muss ich deutlich widersprechen. Zwar sind auf gutbesetzten Hütten immer irgendwelche Nörgler und auch Raschler/Blender zugegen, aber die hält man mit minimaler Toleranz aus. Die überwiegende Mehrheit der Bergsteiger sind angenehme Zeitgenossen, ausser vielleicht für solche, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, sich über alles und jeden aufzuregen.

  • Stiller sagt:

    Dass rücksichtslos und falsch gebrauchte Stirnlampen äusserst störend sein können, braucht wohl nicht komentiert zu werden; zum Schutz vor störendem Rascheln kann ich nur empfehlen, bei einer eingeplanten Hüttennacht nicht zu vergessen zumindest ein Paar Ohropax in den Rucksack zu packen; am besten wohl in einem Plastiksack.

  • lara sagt:

    Stirnlampen nerven immer. Auch draussen. Z.b. Jogger oder Velofahrer, sie blenden einen, z.b. wenn man selber Velo fährt oder joggt. Und geblendet werden ist enorm unangenehm. Es gibt fast immer Alternativen.

  • Philipp M. Rittermann sagt:

    ich habe ausnahmsweise mal alle einträge überflogen. also eine frage hätt ich schon.

    es heisst ja immer bergsteiger seien professionelle, seriöse sportler. oder? ich lese hier von markantem alkoholkonsum – und das im vorfeld von touren???! ist das so?!

    ja falls wirklich, verwundert es nicht, dass relativ viele unfälle am berg passieren.

    • Rosche sagt:

      Es ist relativ einfach: Ein anständiger Sportler/Bergsteiger braucht keine SAC-Hütte, weil er in einem Tag locker hoch und wieder runter kommt. So Wahnsinnsberge haben wir hier nicht,als dass eine Übernachtung unterwegs nötig wäre (nötig, wer WILL kann ja gerne). Gepennt wird dann nach getaner Arbeit um Tal unten. Herrlich.

      • Philipp M. Rittermann sagt:

        alles klar – leuchtet mir eigentlich ein. danke für die erläuterung.

      • Berggeist sagt:

        … na ja, ich weiss nicht so recht: Bernina-Biancograt oder Palü-Überschreitung als Tagestour ab Pontresina, locker hoch und wieder runter – oder eine Tödi-Besteigung in einem Tag ab Linthal-Tierfehd, ebenfalls locker rauf und wieder runter; … ich glaube zwar ein einigermassen anständiger Alpino und keine totale Flasche zu sein, aber solche Klimmzüge – und das Ganze noch ohne Not ! … kein beglückendes Tun ! … voll ungeil ! … nix für mich !

  • Aschi sagt:

    Diese „Problematik“ ist etwas für Menschen, die sich auch aufregen, wenn der Grill des Nachbars Rauch erzeugt. Herzliches Beileid allen Leidenden.

  • Schorsch Baschi sagt:

    Mir gefällt das, das ist wie im Pfadilager. Es wird einem nie langweilig und am Morgen freut man sich auf die nächste Nacht.

  • Marco sagt:

    Am schlimmsten sind Gruppen, die abends den ganzen Biervorrat der Hütte leertrinken. Nacheinander müssen diese Leute dann die ganze Nacht hindurch über die knarrenden Treppen zur Toilette. Dann ist es mir total egal, ob die eine Stirnlampe tragen oder nicht, ich werde wegen dem Lärm wach.

  • Kibonaut sagt:

    Am besten biwaken – dafür gehe ich ja in die Berge :-)

  • Max sagt:

    Herzlichen Dank für diesen Bericht. Kürzlich hatte ich den Wunsch, eine Tour mal etwas höher hinauf zu verschieben und in einer SAC-Hütte zu übernachten. Gottseidank habe ich diesen Blog gelesen! Mit den Hühnern ins Bett müssen und dann wird geleuchtet, geraschelt, gefurzt, getuschelt, gemassregelt und gestunken. Nein Danke! Dann bleibe ich lieber in der ruhigen und besser duftenden Bergwelt etwas weiter unten.

  • Berggeist sagt:

    … schlimmer, viel schlimmer noch als Raschler und Funzler sind die Furzer !

  • Hans Saurenmann sagt:

    Was sind das fuer Zustaende heute! war von 50 Jahren das letzte mal in einer SAC Huette, damals das einzige Problem war das Getraenke nicht bezahlt wueden. Naechstes Jahr werde ich wieder einmal div. SAC Huetten besuchen, nicht die schwierigen und hoffe das ich keine Lampen und Eisen sehe! Es Gruessli us Florida.

  • Max sagt:

    Berge? Da gibt es Bergbahnen. Die anderen kann man von unten anschauen.

  • Michael sagt:

    Leider sind nicht alle Schnarcher einfach unschuldig. Habe auch schon erlebt, dass Absteiger gehörig gefeiert haben (volllaufen lassen) und dann als auf dem Rücken liegende schnarchende Walrösser die Aufsteiger am nötigen Schlaf gehindert haben. So einen habe ich mal samt Schlafsack in den Gang gezerrt – er hat’s nicht mal gemerkt. Jedenfalls schnarchte er bei unserem Aufbruch immer noch…

  • schnorchlerin sagt:

    Meine Güte! Endlich weiss ich, wo all die Bünzlis ihre Freizeit und Ferien verbringen, während ich entspannt im See oder Meer tauche und schnorchle.

  • Philipp M. Rittermann sagt:

    folgenden vorschlag zur güte. ein nachtlämpchen in jedem massenschlag. so finden die angst-pinkler wenigstens den ausgang, ohne über 7 betten stolpern zu müssen.

  • Martin H. sagt:

    Naja, Ich gehöre wohl auch ein wenig zu den Raschlern, de ich auch immer alles in Plastiksäke packe.
    Aber mich nerft es auch, wenn jemand damit im Schlag rumspielt. Ich handhabe es immer so:
    Nach der Ankunft in der Hütte werden Alle benötigten Sachen aus dem Rucksack geholt und ins Körbli gelegt. Am Morgen schnappe ich mir den Rucksack und räume ihn erst ausserhalb des Schlags wieder ein… Plastiksäcke ist also nicht gleich Rascheln.

  • Harry Wind sagt:

    Für einmal bin ich ganz einig mit Natascha Knecht. Mehr noch als Geräusch und Lampenschein ärgert der Egoismus und die Rücksichtslosigkeit, die durch Rascheln und Lichtfolter scheinen. In der Natur draussen gehts dann weiter mit dem Egoismus: Wenn ICH hier den stieren Weg verlassen will, dann müssen halt die blöden Wildtiere schauen, wo sie bleiben. ICH bin doch zu kein Bünzli, der seine Zigarettenstummel wieder ins Tal trägt, in einem Turismusgebiet muss man einfach ein gewisses Mass an Abfall tolerieren. Die unten können ja meinen Steinen ausweichen wenn ICH unterwegs bin. Wenn ICH mit dem Bike kommen, sollen die anderen gefälligst Platz machen….

  • Eduardo sagt:

    Eine sogenannte Schlafbrille anziehen und Oropax oder ähnliches in die Ohren stopfen, und das Problem ist gelöst. Zum Wecken kann man wie in einem anderen Kommentar bereits erwähnt den Vibrationsalarm des Natels oder etwas in dieser Art verwenden.

    Meine schlimmste Erinnerung (während eines Zweitägigen in der Schulzeit) in einer Berghütte in den Alpen (ob vom SAC, weiss ich nicht mehr): Ohne jeglichen Bewegungsspielraum zwischen dem Mathematiklehrer und dem dicken Bruno liegen müssen, statt neben der süssen Helen, der lieben Beata, der schönen Catherine und manch anderer Klassenkollegin … ;-)

  • Mark Altheer sagt:

    Tja, ich gehe schon gar nicht in so Massentourismus-SAC-Hütten. Da gelobt es mir mein Biwak. Abgesehen davon gibts Ohrstöpsel. Gegen grelles Licht gibts zwar kein Mittel, aber es hat ja niemand gesagt dass in einem Massenschlag keine Emissionen zu erwarten sind.

  • Päde sagt:

    Stirnlampe begreif ich ja, für den Rest gibts Oropax. Ich benutze die immer, bin zwar kein Bergsteiger aber bin öfters mit Kumpels auf Motorrad Touren unterwegs und da hilft Oropay schonmal um das Schnarchen der anderen und natürlich selbiges bei mir, nicht zu hören :D

  • Blanca sagt:

    Ich habe noch nie in einer SAC-Hütte geschlafen, aus Rücksicht auf andere, weil ich — SCHNARCHE.
    Jetzt aber denke ich, es ist gar nicht erstrebenswert, in einer SAC-Hütte zu übernachten, wenn da so viele so pingelige Leute auf einem Haufen liegen, die sich durch alles und jeden gestört fühlen. Sind diese Leute, die sich oben so genervt und gestresst fühlen, bloss weil auch ANDERE in eine SAC-Hütte kommen, wirklich diese Bergler, die ich eigentlich mag? Ich wundere mich sehr.

    • Blanca sagt:

      Es kommt so rüber, als möchten alle hier zwar in so einem Massenlager schlafen, sich dabei aber genau so fühlen, wie in einem EZ oder gar wie zu Hause.
      «Wehe mich stört einer irgendwie!!!!»

  • Osci Schreiber sagt:

    Durch hochschalten meines Toleranz- und Gelassenheitsgetriebes habe ich bisher die Raschler und Leuchter unbeschadet überlebt. Hingegen bringen mich diejenigen sogenannten „Bergsteiger“ auf die Palme, welche ihre Steigeisen in den Schlafräumen anschnallen und Pickel, Eisschrauben und Klemmgeräte an den Wänden und Simsen der Schlafräume ausprobieren.

  • Kuno sagt:

    Nicht zu vergessen: die Kontrollfreaks bzw. der Oberlehrer/Besserwisser: Ueblicherweise dürfen die Gäste am morgen einen Liter Wasser in ihre Flaschen abfüllen, als ich mich eben daran machte näherte sich mir ein Opa von hinten wie ein Fuchs und schaute mir über die Schultern, ob’s wirklich nicht ein Tropfen mehr sei….Erbärmlich. Aber eben, es gibt allerlei Leute, und offenbar mehr von der kuriosen Sorte (die sich eben oft in solchen Lagern einfinden), als ich gedacht hätte

    • Joe Müller sagt:

      Hm, da weiss jetzt nicht so recht was mich mehr nervt, der von Ihnen karikierte Oberlehrer oder solche, die zwar wie die Kutscher über Oberlehrer schimpfen aber selber den Teekessel in ihren 3l Camelback leeren, wenn grad kein Oberlehrer zuschaut…

  • Michi sagt:

    Noch schlimmer als Raschler und Stirnlampenträger ist – zum Glück nur selten – das bisweilen unterirdische Niveau von Gruppen. Man muss sich in einer SAC-Hütte ja nicht unbedingt mit Goethe- und Schillerzitaten duellieren, aber auch über 2000 Metern gelten gewisse Anstandsregeln. Und für einen ruhigen und tiefen Schlaf gibts Oropax. Es will doch hier keiner behaupten, dass er freiwillig ohne Oropax in einer SAC-Hütte nächtig?

  • Meinrad sagt:

    … und wer ALLE Punkte der bereits publizierten Kommentare und noch einige originelle mehr auf EINMAL erleben möchte, dem sei eine unvergessliche Uebernachtung auf der Konkordiahütte empfohlen, wenn am Samstag Nachmittag mehr als 100 Gletschertrekker/innen die Hütte in Beschlag nehmen… (so erlebt am letzten Wochenende).

  • Roland K. Moser sagt:

    Mich haben die Alkis genervt. Weil ich nicht mitgesoffen habe, wurde ich an einen anderen Tisch vewiesen. Und als mich einer beim Zähne putzen gesehen hat, war ich ganz abgeschrieben. In einer SAC-Hütte putze man sich die Zähne nicht, und man habe zu stinken.

    Dass ich meine langen Haare gewaschen habe, hat dem Müll auch nicht gepasst.

    Und die Duschen waren den Frauen vorbehalten, obwohl die Hausordnung wo war, dass von der ganzen bis zur halben Stunde die Frauen die Duschen benützen können und von der halben bis zur ganzen die Männer.

  • mel sagt:

    ich habe zum glück einen guten schlaf und höre/sehe die stirnlampen-raschler nicht. weil ich i.d.r. durchschlafe, besteht auch nicht so die gefahr, dass ich selbst zu so einem mutiere ;-)

    vor kurzem habe ich allerdings in einer gut frequentierten und komplett ausgebuchten hütte am morgen vor abmarsch sznenen erleben müssen, wo mir angst und bange wurde: jeder wollte der erste sein, es wurde „geelbögelt“, geschubst, im schuhraum mit eisgeräten rumgefuchtelt usw. ich habe meinen augen nicht getraut, meine sachen gepackt und bin nach draussen geflüchtet…

    so was finde ich SAC-hütten das nervigste: bei einer grösseren menschenansammlung herrscht oftmals fast panik, jeder will der erste sein, ohne rücksicht auf verluste. darum ziehe ich, wann immer möglich, ein einsames biwak vor…

  • Samuel Weidmann sagt:

    Die Lösung: Ohropax und ein T-Shirt über das Gesicht. Funktioniert TipTop. Da können die Raschler munter losrascheln und die Leuchter die Disco eröffnen. :)

  • Sabine sagt:

    Oh ja, dass kenne ich! – Tipp gegen das Rascheln: Ich habe mir aus leichtem Nylonstoff Packsäcklein genäht, die gleich mehrere Vorteile haben: Kein Rascheln, Organisationshilfe im Rucksack durch verschiedene Farben, sehr leicht.

  • Michi sagt:

    Naja Natascha Knecht – es ist zwar „in“, sich über die Marotten anderer öffentlich aufzuregen, trotzdem bin ich der Meinung: 1. Leben und leben lassen, wer in einer SAC-Hütte übernachten will, der muss mit solchen „Dingen“ rechnen. 2. Wir sind gesegnet mit einem tollen Wandernetz und einem unglaublichen Hüttenangebot und einer unglaublichen Bergwelt ! Wer noch mehr will, der übertreibts aber gewaltig. Und zu guter Letzt auch noch ein Tipp für diejenigen, die die Bergwelt gerne ruhig und idyllisch erleben: Geht mal ins Tessin wandern. Leicht ists nicht, denn die 1000 – 1500 Höhenmeter, die zu beginn und am Schluss überwunden werden müssen, können nur vereinzelt mit einer Gondelbahn gemacht werden. Aber es lohnt sich: Tolle Bergwelt, schöne Bergseen, relativ wenige Leute und das Beste: die Refugios und Capanne sind erstens äussertst charmant und häufig zwar umbewirtet, aber bestens ausgerüstet: Sie bekommen auch hier ihren Gipfelwein, das Bier oder sogar Speisen zum Kochen und sie haben das Lebensgefühl der Tessiner, welches herumgeistert – ich kanns nur empfehlen!

    • Joachim Adamek sagt:

      Ok, das Tessin habe ich auf die Liste gesetzt. Wird aber noch ein bisschen dauern, bis ich die abgearbeitet habe. Ich nehme an, Sie sind Spezialist, was das Tessin betrifft. Wie wär’s, wenn Sie Ihre schönste Tour in und für diesen Blog beschreiben würden? Dann kämen auch die Ränder der Schweiz mal zum Zuge? Frau Knecht würde das bestimmt freuen.

  • Peter sagt:

    Rascheln und Lampenschein ist da Eine, das dauernde, unüberhörbare Getuschel ist das Andere, da den Erholungssuchenden Nachbar ärgert und um den Schlaf bringt.

  • mmmm sagt:

    Deshalb schlaf ich lieber im Zelt, immer :)
    Trotz des Mehrgewichtes

    • Zelter sagt:

      Genau mein Ding!
      Diese Ruhe beim Zelten, unbeschreiblich.

      Eine Zelttour ist mit einer Hüttentour fast nicht zu vergleichen. Waren mal nur zu Dritt (plus Hüttenwartin) auf der Fridolinshütte, war fast so schön wie zelten :)

  • Maria sagt:

    Sie haben einige vergessen: die Rucksackimzimmerpackerfraktion. 3 Uhr morgens geht der Wecker auf, einige stehen auf, andere haben schlichtweg andere Pläne oder wollen noch eine halbe Stunde länger schlafen. Aber das geht nicht, denn der Rucksack für die Tour muss ja im Zimmer vorbereitet werden, mit Stirnlampe „diskomässig“, natürlich auch das Steigeisen anziehen/anprobieren :-))) und alles mit zu lautem Geflüster. Und das ganze Theater dauert mindestens eine halbe Stunde (diejenige die ich noch schlafen wollte).
    Werde ich nie kapieren und möchte am liebsten schreien: Leute, der Rucksack wird entweder am Vorabend gemacht oder draussen!
    Meistens sind es aber die gleichen (um jetzt ganz plakativ zu werden), die am Vorabend zu lange und zu laut gefeiert haben oder im Zimmer unentwegt gelabert haben (sorry für das Klischee, aber am meisten von mir in FR/IT erlebt..).

  • chaeppi sagt:

    Ja, kenne ich, ist für mich aber nicht so ein Problem. Ohren zugestöpselt, Augen verdeckt mit Kissen (oder auf dem Rücken schlafen). Es gibt Alternativen. Auf Hütten versuche ich sowieso, jede künstliche Aufregung zu vermeiden und erwarte es gewohnt chaotisch.

  • Thomas sagt:

    Da gibt eigentlich nichts hinzuzufügen, ausser, dass der Beitrag ziemlich unnötig ist. Jeder, der in einer SAC-Hütte mit Massenlager übernachtet, kennt das und weiss, auf was er sich einlässt. Und im Gegensatz zu Soldaten, SchülerInnen im Schullager, Asylbewerbern und Notschlafstellenbesuchern machen die SAC-BenützerInnen es freiwillig. Das entschuldigt solch rücksichtsloses Verhalten natürlich nicht, macht es aber zumutbar.

  • nur-wanderer sagt:

    Die Alternative zu Plasitksäcken kenn ich bisher nicht (Geruchsdicht, leicht, egal wenn sie kaputt gehen, meist dicht). Ich zweifle, dass es in der Hütte ankommt, wenn ich mein Camembert-Sandwich für den anderen Tag _nicht_ in einem Plastiksack habe.

    Stirnlampen: viele haben die Möglichkeit zum Umschalten auf Rotes Licht. Dies ist wesentlich weniger störend, um in der Hütte den Weg zu finden reicht es allemal. Oder zum wühlen im Rucksack. Und selbstverständlich kann man die Lampe in der Hand halten, wenn man (nach drei Bier) nachts auf die Toilette muss.

    • Urs-Werner Merkli sagt:

      Schauen Sie mal im Fachhandel was es für wunderbare Outdoor-Behälter gibt, da hätten Sie die wahre Freude dran. Stirnlampen sind was für Kinder.

      • Ahcim sagt:

        Also bitte Stirnlampen sind nicht nur für Kinder. Ich persönlich brauche die Hände frei beim Klettern und dafür ist eine Stirnlampe perfekt.

  • markus gerat sagt:

    gegen schnarchen kann man auch was machen! z.b. weniger alkohol trinken vor dem zu bett gehen. schlafpositionen üben. auf dem bauch schnarchen ist schwer. auf dem rücken kann das fast jeder. schnarchen stört nicht nur, sondern ist auch gesundheitsschädlich. bei einer richtig krassen apnoe sterben hirnzellen ab wie bei einem vollrausch. es gibt auch verschiedene medizinische therapien bis hin zur op gegen schnarchen.

  • michael sagt:

    sich davon stören zu lassen zeugt einfach von schlechter vorbereitung. ich habe bei meinem bergtouren immer eine augenmaske aus dem flugzeug dabei und wenn es ganz schlimm raschelt und schnarcht, habe ich ohrenstopfen. zum wecken – falls es notwendig sein sollte – benutze ich mein handy, welches ich auf vibratoralarm gestellt habe und gut ist. dann können die anderen rascheln, mit stirnlampem durch den raum eiern, ist mr alles egal. ich schlafe !

  • manuel sagt:

    nein kenne ich nicht. wenn meine wenigkeit schläft weckt sie nicht mal eine ganze wk-truppe von betrunkenen schnachlern. hoffe das bleibt über die jahre so…

  • Patrick Lenhart sagt:

    Es gibt auch noch die Nörgler,das sind solche die nicht damit umgehen kann das im selben Raum andere Leute sind die evtl andere Bedürfnisse haben und mitten in der Nacht an einem fremden Ort ohne Licht das Klo nicht finden, oder die Zahnbürste aus dem Rucksack holen um sich noch schnell die Zähne zu putzen, Tipp – eine Augenbinde hilft gegen Licht von Taschenlampen wie auch gegen grelles Sonnenlicht morgens – wobei man dann schon lange auf den Beinen sein sollte. Und gegen das Rascheln hilft das gute alte Oropax wunder. so long.

  • Roger sagt:

    Ihre abschliessende Kombination nochmals kombiniert mit den zu-früh-Aufstehern. Wenn die Frühstückszeit auf 4 Uhr festgelegt ist, stellen diese den Wecker auf 3 Uhr und beginnen dann im Zimmer mit Blenden und Rascheln. Irgendwie ist es mir unerklärlich, wieso man am Morgen nicht schnell aufstehen, seinen gepackten Rucksack ergreifen und das Zimmer verlassen kann. Man kann ja dann im Schuhraum oder sonstwo blenden und rascheln.

  • Joachim Adamek sagt:

    Im Massenlager schläft’s sich schlecht. Nicht nur, weil es ein paar Nachtaktive gibt, die nicht merken, wie sie andere beim Schlafen stören.— Dennoch, es wirkt manchmal bereits Wunder, wenn man auf übermäßigen Alkoholgenuss vor dem Schlafen verzichtet. Wer um seine Schlafschwierigkeiten weiss und nachts unbedingt einige Energieriegel einfahren muss, sollte entsprechend vorsorgen. Und vielleicht ist es ja auch machbar, wenigstens für einige Stunden auf Handy und sonstiges IT zu verzichten. Die Dinger leiden nicht darunter, wenn sie ab und zu abgeschaltet werden. Und vielleicht noch einen letzten Tipp, für alle die vor Aufregung nicht schlafen können: Geht doch einfach ein bisschen in Gedanken spazieren, wenn ihr schlaflos auf dem Rücken liegt, bis ihr in eine angenehme Situation geratet. Es hat schon seinen Grund, wenn die Nepali noch heute an die Kraft der Träume glauben.
    Viel Spass unterwegs! Allen eine schöne Zeit in den Aussenposten der Zivilisation!

  • Bruno T. sagt:

    Welcher Bergsteiger kennt sie nicht, die Nüscheler, Raschler und Stirnlampenträger… gerade letztere treiben meinen sonst eher tiefen Ruhepuls in ungeahnte Höhen, was einem tiefen und gesunden Schlaf wenig zuträglich ist. Aber wer tief und fest schlafen will, soll SAC-Hütten und Massenlager grundsätzlich meiden.
    Die Stirnlampen erblickt man übrigens sogar noch am Mittag an Kopf oder Helm von Bergsteigern – auf dem Gipfel! Mir schiesst dann immer durch den Kopf, ob wohl eine Sonnenfinsternis anstehen könnte.

  • peter sagt:

    Ich würde hier im outdoor blog v.a. positive Themen erwarten. Bitte Ideen liefern, und nicht Nervtöter. Danke

  • Müller-Schmidt sagt:

    Noch schlimmer sind die Unorganisierten: Manche Leute brauchen in einer SAC Hütte von der Tür bis auf ihre Matraze inklusive Vollausleuchtung des gesamten Schlags ohne Übertreiben 20 Minuten und länger. Was ist denn bitte an Klamotten ausziehen und in den Schlafsack hüpfen so schwer? Nein, da wird dann noch rumgeraschelt und geleuchtet bis der Arzt kommt. Legt Euch euer Zeug zurecht, so dass ihr um Dunkeln und ohne Umschweife in den Schlag kommt. Ein guter Alpinist braucht im Rucksack nicht suchen, alles hat seinen Platz.
    Das gleiche dann morgens. Ich hab es in der SAC Tierberglihütte erlebt. Irgendeine Gruppe meinte am Abend sie müsste um 04:30 zum Sustenhorn aufbrechen. Am Abend verstand ich das nicht, denn die Sonne ging erst 06:10 auf (und wir hatten am Vortag für die Strecke 2,5 Stunden gebraucht), am morgen dann schon. Es wurde erst mal um 04:30 angefangen den Inhalt des ganzen Rucksacks auf dem Boden auszubreiten, x-mal umzupacken, zu verstauen und teilweise wieder auszupacken. Kaum zum Frühstück verschwunden waren die gleichen Leuten wieder da, weil sie noch irgendein wichtiges Utensil zum Frühstücken vergessen hatten (Was braucht man da? Sein Gebiss?). Also wieder Leuchten und Rascheln. Am gleichen Tag habe ich genau 5 Minuten aus dem Schlag gebraucht. Ohne Leuchte.
    Fazit: Wenn das Rascheln und Leuchten wenigstens zeitlich beschränkt ist, dann wird es erträglich, aber sowas ist eine Zumutung.

  • Sportpapi sagt:

    Ich glaube, da hilft nur das Einerzimmer. Denn wenn man will – oder sich zu intensiv damit beschäftigt – wird man immer irgendwelche Geräuche hören, die vom Schlafen abhalten. He, und dann am Morgen der Wecker von anderen, die früher aufbrechen möchten. So nervig…

  • Peter sagt:

    Am nervigsten in SAC Hütten ist, dass man bereits um 22.00 Uhr ins Bett muss. Ich versuche daher SAC Hütten zu meiden (schade).

    • Daniel Degen sagt:

      Sie sprechen mir aus der Seele. Ab 9 wird nur noch gejasst oder sonstige langweilige Gesellschaftsspiele gespielt und dann ist Bettruhe. Ich könnte erbrechen, wenn ich nur daran denke. Dann lieber im eigenen Zelt, oder besser noch am Strand im (warmen) Süden.

    • Pieps sagt:

      Ich denke dass genau das super ist. Um 22.00 ist Nachtruhe, denn damit kriegt man auch Schlaf, wenn man früh raus muss. Ich geh in der Hütte normalerweise schon vorher ins Bett.

    • Chrigel sagt:

      Und am anderen Morgen um vier oder fünf Uhr wirft einen der Hüttenwart aus dem Näscht, auch wenn draussen ein Schneesturm Marke „Auch-Reinhold-Messner-bleibt-heute-lieber-drinnen“ ist und an eine Bergtour eh nicht zu denken ist. Früh aufsteht, wer tugendhaft ist (oder ein ekelhafter „Zleidwärchi“).

  • Hans Müller sagt:

    Ja, was machen wir da? Ein Plastiksack-Stirnlampenverbot? Eine SAC-Hüttenübernachtungsprüfung? Ein Hüttenverbot für Unerfahrene (wobei man sich fragen muss, wo sich die Leute dann ihre „Hüttenerfahrung“ aneignen sollen)? Oder gar anstelle einer 100-Platz-Hütte 100 Einzelplatz-Hüttchen aufstellen? Wenn ich in eine SAC-Hütte gehe, dann weiss ich, dass ich dort nicht den 8h-Tiefschlaf finden werde. Wegen den Schnarchern habe ich eh Ohrenstöpsel dabei, die helfen auch gegen das Plastiksackrascheln und das Stirnlampenproblem ist mir bis jetzt noch nie begegnet. Was mich hingegen in den SAC-Hütten und den Bergen wirklich nervt, sind die unfehlbaren Besserwisser, welche sich nicht vorstellen können, dass es Leute gibt, welche sich anders verhalten als sie selber. Wenn sich viele Leute auf wenig Platz drängen, dann braucht es vor allem zwei Dinge: Toleranz und eine gesunde Portion Gelassenheit.

    • Ruhe sagt:

      Wenn man bedenkt, dass die Leute, welche in einer Hütte übernachten, am nächsten Tag einen (mehr oder minder) strengen Auf- oder Abstieg vor sich haben, dann JA: RUHE IST VON NÖTEN!

      Eine Tour braucht Kraft, Konzentration – Übermüdung ist da fatal.

      Wer Party machen will, soll im Tal bleiben!

  • bop sagt:

    Es gibt auch viele andere :
    – die, die meinen, das ganze Schüssel Salat ist nur für sie, nicht für den ganzen Tisch gedacht.
    – die, die für nicht nötig halten, ihre Teller zu räumen
    – die, die mit einem Madratze nicht genug haben, und erorbern ein Teil vom Nachbar
    – andere Eroberer, die alle Hacken, Körbli und Fächer im Schlaufraum besetzen
    – die, die so gute Bergsteiger sind, dass sie es allen ihre Heldentaten erzählen müssen

    und noch weitere Stincker, Motzer und allgemeine Rücksichtslose.

  • Franz sagt:

    Ja, das kenne ich! Der Rucksack gehört einfach nicht in den Schlafraum, dann erledigt sich das mit dem Rascheln von selbst. Ich habe noch nie verstanden, wie man zum Aufstehen und Verlassen des Schlafraumes mehr als 5 Minuten benötigen kann. Und wieso man eine Stunde vor dem Morgenessen aufstehen muss. Aber eben, aufstehen, blenden, rascheln und nach gefühlten Stunden den Schlafraum verlassen und die anderen noch ein paar Minuten ruhen lassen. Öfter als ein bis zwei mal pro Jahr ist das nicht auszuhalten.

  • Luise sagt:

    Blenden und rascheln – lustig. Zum Glück erlebte ich das bis jetzt kaum je einmal. Stirnlampe in der Hand tragen, ja, ein guter Tipp. Aber nicht-raschelnde Säcke? Gibts die? Nun, ich glaube, in einer vollen SAC-Hütte ist es fast unmöglich, lautlos aufs WC zu gehen oder im Dunkeln aufzustehen. Ich empfehle Ohropax. Mich nerven bei den Mitschläfern eher Gerüche. Muss das wirklich sein, dass Kleider soooo stinken? Wie wärs, das T-Shirt bei der Ankunft auszuspülen? Im Sommer trocknet es problemlos bis am Morgen.

    • roman sagt:

      es ist ja massenhaft fliessend wasser vorhanden ;-) meistens reichts gerade noch zum zähne putzen…

  • NinaZ sagt:

    Ohjehmine, denn ich bin eine Raschlerin. Shame on me! Nur gut, dass ich seit Sohnemann da ist, nicht mehr dazu gekommen bin, in einer SAC Hütte zu übernachten. Aber ich freue mich jetzt schon mit meiner kleinen berg- und SAC-Hütten tauglichen Familie in einer solchen zu nächtigen. Wir fangen heute gleich mit dem Training an: Juniors nächtliches Rumgeturne in Kombination mit einer Vielfalt von Babytönen (aus allen möglichen Öffnungen) wird wohl mein nervendes Rascheln gezielt übertönen. Hach, wie ich mich jetzt schon darauf freue! PS: Kann es nicht sein, dass sich ein wirklich bergiger Mensch von Stirnlampe & Co. wenig beeindrucken lässt? <– alles eine Frage des Trainings, wie ich bei meinen Übernachtungen selber festgestellt habe.

    • Madeleine Widmer sagt:

      Die Schweizer sind mit Leuten wie Ihnen einfach zu nett. Ich bin sicher, nach der ersten Schelte in einer italienischen oder französischen Hütte wären sie mucksmäuschen still und kein bisschen arrogant mehr.

    • Welschfreundlich sagt:

      Ja, wenn Ihnen alle möglichen Bewegungen Anderer nicht stören, so heisst das nicht, dass alle Berggänger/Innen das auch können. Mitgefühl und sich in andere Wesen einfühlen haben und können, ist da GROSS GEFRAGT. Das gilt fü alle!! Zum Glück kann ich Übernachtungen planen, da nicht ein Rummel herrscht.

      • Alfred Neumann sagt:

        Egoistische Leute wie sie, die meinen ihre sabbernde, rumquengelnde und (vor)laute Blagen überall hin schleppen zu müssen, ohne Rücksicht auf Andere zu nehmen – und dies ausgerechnet noch in einer SAC-Hütte, wo ein erhöhtes Bedürfnis nach Ruhe vorherrscht, sind der Grund warum ich Wanderungen an Wochenende wie die Pest meide. Da sind flexible Arbeitszeiten fürwahr ein wahrer Segen, wenn man nicht gleichzeitig mit der Masse der Lemminge verreisen muss und sich die Freizeit selber einteilen kann.

        • Alfred Neumann sagt:

          obiger Beitrag war eigentlich an NinaZ gerichtet.

          • Michi Beck sagt:

            Was für ein Glück, dass bei Ihrem Namen das E. fehlt… Sonst könnte man Ihren Beitrag für einen schlechten Witz halten…
            Sie waren wohl bis 18 oder 21 immer im Zimmer gehockt, bevor man Sie auf die freie Natur, mit Ihren SAC-Wohlfühloasen, los lassen konnte und Sie sich dann auch „richtig“ zu benehmen wussten…
            Hier wird einfach das nächste Naturerlebnis, nach Downhill, Paragliding etc., zur Kampfzone ausgerufen…
            Voll gschämmig & billig!

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