Ein Blick in die Dollar-Zukunft

Was passiert mit unserer Weltwährung? Lächelnder Benjamin Franklin auf der 100-Dollar-Note. Foto: iStock

Der Kursverlauf des Dollars überrascht wieder einmal viele Währungsanalysten. Sie gingen davon aus, dass die Aufwertung dieses Jahr zu Ende gehen würde. Der Dollar hat sich in den vergangenen zwölf Monaten gegenüber den wichtigsten Währungen um 10% verteuert. Und der Anstieg geht weiter, obwohl US-Zentralbankchef Powell im Januar die Hoffnung auf immer höhere Dollarzinsen zerstörte. Inzwischen wird an den Märkten sogar über Zinssenkungen spekuliert, was die US-Währung eigentlich schwächen sollte. Aber das Gegenteil ist zu beobachten.

Um den unerklärlichen Wegen des Greenbacks auf die Spur zu kommen, hatte das Devisenresearch der Bank Morgan Stanley vor über zehn Jahren ein hilfreiches Schaubild entworfen: das Dollar-Smile. Währungsökonomen ziehen es dieser Tage wieder öfters zurate.

Quelle: Nordea: FX Weekly

Der Dollar ist die Weltwährung. In 88% aller Devisengeschäfte ist er als Gegenpartei beteiligt. Folglich hängt sein Wert auch davon ab, wie sich die Weltwirtschaft entwickelt. Das Dollar-Smile erklärt den Zusammenhang.

Szenario 1 – Der Dollar wertet sich ab: Es gehört zu den bekanntesten Fehleinschätzungen, zu erwarten, dass eine bessere Weltkonjunktur die Weltwährung stärkt. Tatsächlich lässt sich das Gegenteil beobachten. Sobald alle Wirtschaftsräume synchron wachsen, investieren Anleger in zahlreiche verschiedene Währungen. Viel Kapital fliesst beispielsweise in Schwellenländer, deren Valuten nachgefragt werden. Der Dollar steht hingegen häufiger auf der Verkaufseite, sein Wert sinkt tendenziell. Wie der Chart zeigt, herrschte dieses Szenario vor allem 2017 vor und schickte den Dollar weltweit auf Talfahrt.

Szenario 2 – Der Dollar wertet sich auf: Dazu kommt es vor allem dann, wenn die USA wirtschaftlich schneller wachsen als der Rest der Welt. Dann fliesst das Kapital der Anleger in die USA, weil die Unternehmen mehr verdienen und die lokalen Aktien besser abschneiden. Aber auch, weil die US-Zentralbank die Zinsen erhöhen dürfte. Das verschafft Geldmarktanlagen in Dollar einen Zinsvorteil gegenüber der übrigen Welt. Dieses Szenario liess sich häufig beobachten, beispielsweise 1999/2000, 2005 und auch letztes Jahr, als die Steuersenkungen der Trump-Regierung Wirkung zeigten. Stephen Jen, der das Dollar-Smile seinerzeit für Morgan Stanley erfand, spricht in diesem Fall vom «greed mode», dem Gier-Modus.

Szenario 3 – Der Dollar wertet sich auf: Positiv aus Sicht von Dollaranlegern ist auch ein drohender Abschwung der Weltwirtschaft. Anleger ziehen dann ihr Geld aus riskanteren Märkten ab, zum Beispiel den Schwellenländern, und legen es in sicheren Wertschriften an. Hierzu zählen in erster Linie US-Zinspapiere. Sie sind reichlich vorhanden, liquide und geniessen eine sehr gute Bonität. Der Dollar ist eine Safe-Haven-Währung und wird in unsicheren Zeiten gesucht. Das ist aus Schweizer Sicht nicht so leicht einzusehen, zumal das Land von einem Mann wie Donald Trump regiert wird.

Nur zur Prognose wenig geeignet

Das Dollar-Lächeln hat sich über die Jahre bewährt. Der einzige Haken: Es eignet sich zwar bestens, um den Kursverlauf des Dollars zu erklären, jedoch weniger, um ihn treffsicher vorherzusagen. Einig sind sich die Beobachter, dass wir uns derzeit im dritten Szenario befinden: Die Weltkonjunktur schwächelt.

Viele Analysten rechneten bislang damit, dass Europas Wirtschaft Fuss fasst und auch in Asien die Wachstumsdelle überwindet. Der Dollar sollte sich 2019 also abwerten (Szenario 2). Europa zeigt aber keine Lebenszeichen. Die Hoffnung hinsichtlich dieser Prognose ruht nun auf Chinas Konjunkturschösslingen, die vereinzelt sichtbar wurden.

Was passiert im Handelskrieg?

Allerdings droht über allem der Handelskrieg zwischen den USA und China. Als Donald Trump vergangenen Sonntag wieder einmal die Anleger verschreckte, weil er überraschend ankündigte, die Importzölle für chinesische Importe zu erhöhen, wäre zu erwarten gewesen, dass sich der Dollar aufwertet. Immerhin schuf er neue Ängste (Szenario 1). Die Währung tendierte diese Woche weltweit aber eher schwächer. Dahinter könnte sich die Überlegung verbergen, dass die Zölle die US Konjunktur abbremsen und die US-Zentralbank sich gezwungen sehen könnte, die Zinsen doch deutlicher zu senken, als bisher angenommen wurde.

Diese Reaktion dürfte sich jedoch nur vorübergehend zeigen. Bald steht der Showdown im Duell zwischen den beiden wichtigsten Akteuren im Welthandel an. Was passiert dann mit dem Dollar? Das Währungsresearch von Bank of America hält sich an das Dollar-Smile:

– Einigen sich beide Länder doch noch, dann werde sich der Dollar abschwächen. Denn nicht nur die USA, sondern auch andere Exportnationen wie der Euroraum würden davon profitieren (Szenario 1).

– Scheitern aber die Verhandlungen, dann werde sich der Dollar umgehend aufwerten, sagen sie voraus und argumentieren im Sinne des dritten Szenarios. Trotzdem bleibe das Risiko, dass die Notenbank die Zinsen senkt und damit dem Dollar die Unterstützung nimmt.

Bricht ein globaler Handelskrieg aus, dann setzen sie jedoch eher auf Altbewährtes: Und das ist immer noch der Franken.

154 Kommentare zu «Ein Blick in die Dollar-Zukunft»

  • Maiko Laugun sagt:

    Früher waren Kommentare bei NMTM lehrreich für mich. Heute geht es offensichtlich nur noch darum, dass man sich gegenseitig eines aufs Maul haut, im Wissen, dass diese Plattform weltweit kaum jemand liest.

    Die ideologische Gesinnung scheint Überhand gewonnen zu haben. Schade.

    • Rolf Zach sagt:

      Als Verfasser hofft man immer, dass Beiträge gelesen und diskutiert werden, vor allem bin ich einverstanden dasa man beim Thema des Artikels bleibt.
      Als Experte habe ich folgende Fragen an Sie:
      Kann die chinesische Kette der Wertschöpfung von hochstehenden Gütern der Technologie der Elektroartikel, nicht nur bei der Hardware, sondern auch bei der Software unabhängig vom US-Design
      prosperieren. Die Zahlen sprechen dafür, aber bei den High-Tech-Nationen Süd-Korea, Japan und sogar der Schweiz und Deutschland hat China ein Defizit.
      Ich bin nicht der Ansicht, dass China unbedingt einen riesigen Handelsbilanz-Überschuss mit den USA wünscht, den $ Devisen zu sammeln, bedeutet ein
      erhöhtes Risiko, sofern man nicht sklavisch der US-Geldpolitik folgt und gegenüber dem $ den Yuan
      aufwertet.

      • Rolf Zach sagt:

        Riesige Wirtschaftsräume mit einer vielfältigen Volkswirtschaft tendieren langfristig automatisch
        auf Leistungsbilanzen, die im Verhältnis zum Volkseinkommen Plus-Minus Differenzen von höchstens 1 bis 2 % haben. Wenn China mehr hat als diese Schlüsselzahl bedeutet dies eigentlich nichts anderes, dass die Elite dort ihrer Regierung nicht traut und damit Vermögensteile in einem sicheren Ausland deponieren kann. Japan hat im Unterschied zu China dieses Phänomen nicht. Somit stützt und verdeckt China durch seine Innenpolitik, die Schwächen der US-Volkswirtschaft und ermöglicht dem US politischen System, die Streitkräfte einer Weltmacht zu finanzieren, ohne die Reichen in der USA durch hohe Steuern zu belasten.

        • Rolf Zach sagt:

          Wir leben in den Zeiten des $-Standards und die Stabilität der Weltkonjunktur hängt davon ab, wie Banken, Schatten-Banken, Hedge-Fonds und andere Finanz-Intermediäre darauf achten, dass ihr Handeln dieses System nicht untergräbt. Das System ist aber dynamisch, nicht statisch und kann wie 2008 erneut Magenschmerzen bereiten.
          Die Frage ist, ob die FED einen solchen Vertrauensverlust korrigieren kann? Die EZB ist da besser dran als unsere SNB, sie ist nicht so ein eifriger Sammler von $ Papieren wie unsere Zentralbank. Wer seine Währung gegenüber dem $ aufwertet und riesige $-Devisenbestände hat, erlebt einen Alptraum, es sind dies die People’s Bank of China, die Bank of Japan und die SNB. Der EZB wertet den € auch auf, aber sie hat bedeutend weniger $ Papiere.

          • Rolf Zach sagt:

            Die € Skeptiker müssen dann feststellen, dass die EZB auf der Aktivseite ihrer Bilanz mit italienischen Staatspapieren in € einen Gewinn erzielt, während unsere SNB gewaltige Verluste einfährt, weil sie wegen der Inflation die Relation 1 : 1 zwischen $ und SFr. nicht einhalten kann. Sie muss einen solchen von SFr. 0.70 zum 1 $ akzeptieren.
            Man liest, dass eine gewaltige Baisse-Spekulation gegen den SFr. in Chicago unterwegs sei. Dies wäre eine gute Gelegenheit für unsere SNB, ihre $ Bestände abzubauen.
            Wo sind die Roosa-Bonds in SFr. von Leutwiler? Man hört von der SNB und ihrem Chef Jordan nichts darüber, dass sie etwas ähnliches lancieren wollen.

      • Maiko Laugun sagt:

        @Rolf Zach: „Als Experte habe ich folgende Fragen an Sie:“

        Nichts Neues im Fernen Osten. Das oberste Ziel der Regierung ist, die eigene Macht zu erhalten und dies (das Ziel als solches) wird auch so bleiben. Das hat wenigstens gereicht, um auf- und teilweise einzuholen. Sie wissen besser als ich, dass es zum Überholen Innovation durch ein freiheitliches Denken braucht. Es hängt also davon und in welchem Ausmasse ab, ob 5-Jahrespläne (oder irgendwelche Agenden namens 2 Tausend XY) dies auch zulassen. Mein eigener Lebensstandard als Kleinkind einer der unteren Mittelschicht angehörigen Familie war Mitte 60’er Jahre im Heidiland grösser als in meiner restlos finanzierten Eigentumswohnung in meinem Gastland heute.

      • Maiko Laugun sagt:

        Seit ca. 1 Monat sind Tante Wiki und das Abzocker-Wirtschafts-Käse-Blatt namens N mit Hauptsitz in Züri hier wegen der Zensur geblockt, weswegen ich es auch umschreibe. Auf letztes kann ich verzichten, auf erstes weniger. Man kann auch so „Überholen“. Das liegt allerdings am westlichen System. Der Lebensstandard kann dereinst hier wirklich höher liegen, aber eben in Anlehnung an meinen oberen Kommentar, niemals so hoch wie man es sich im Heidiland gewohnt ist. Stellt Euch schon mal darauf ein.

      • Maiko Laugun sagt:

        „..und die Stabilität der Weltkonjunktur hängt davon ab, wie Banken, Schatten-Banken, Hedge-Fonds und andere Finanz-Intermediäre darauf achten, dass ihr Handeln dieses System nicht untergräbt. “

        Oder wie SVP-BR Maurer die FINMA zurückpfeift?

      • Maiko Laugun sagt:

        Auch im Heidiland gibt es Zensur. Man muss es nur erkennen.

  • Rolf Zach sagt:

    Die Gretchenfrage beim $-Standard ist doch die, wird durch die heutige Politik der Administration Trump die Nützlichkeit dieser Geld-Verfassung für den Gang der Weltkonjunktur untergraben. Besteht die Gefahr für die Inhaber der weltweiten $ Liquidität von riesigen Verlusten auf ihren Beständen?
    Warum ist der $ weiterhin als Reservewährung derart beliebt, obwohl die Verschuldung des $ gegen außen seit Reagan ständig zugenommen hat und die US-Wirtschaft in der Technostruktur nicht mehr so allein selig machend ist wie noch 1950? Eine logische Antwort darauf ist, dass die USA seit 1945 als Weltmacht der Schutzherr der multilateralen Zusammenarbeit der Welt ist und dies weltweites Vertrauen hervorbringt, obwohl der Irak-Krieg 2003 die gröbste Verletzung dieses Prinzips war.

    • Rolf Zach sagt:

      Eine Abkehr von dieser Politik der USA als Weltmacht mit multilateraler Verantwortung ist eine grundlegende Schwächung ihrer politischen Durchschlagskraft in Sachen Nützlichkeit für die übrige Welt. Folgerichtig kann sie sich als Weltmacht nur noch in ihrem eigenen Orbit bewegen und nimmt zwangsläufig selber als Kraft ab. Wie sich diese politische Ausrichtung mit „America first“ als kurzfristig gedachter Egoismus sich auf den Dollar-Standard auswirkt, wird sich zeigen. Egoismus ist notwendig, aber es gehört dazu die Abschätzung langfristiger eigener Interessen und ob der eigene Egoismus für sich selber gefährlich werden kann.
      Die Administration Trump sollte als drastisches Beispiel die Sowjetunion vor Augen halten, die deswegen in sich selber zusammenbrach.

  • Rolf Zach sagt:

    Das einzige, was für eine Geld-Verfassung von ausschlaggebender Bedeutung ist, taugt sie als solche zur Anregung und Ausdehnung volkswirtschaftlicher Aktivität und zur Vergrößerung des Wohlstandes und der Sicherheit eines einzelnen Menschen. Deswegen ist der Faktor der nützlichen und intelligenten Beschäftigung bedeutsamer als die Vermeidung einer Inflation. Heute haben noch viele die Überzeugung, der Goldstandard sei der Maßstab aller Dinge gewesen vor 1914, das jemals vorkam. Sie vergessen dabei, dass mit diesem System kein Wirtschaftswachstum stattgefunden hätte, ohne die Goldfunde in Kalifornien, Australien und Südafrika, nur eine fürchterliche Deflation. Auch das Wachstum des Londoner Geldmarktes mit seinen Wechseln ist in Betracht zu ziehen.

    • Rolf Zach sagt:

      Immerhin haben wir mit dieser Papierwährung $ und seinem Standard seit 1970 trotz Ölkrise, Stellvertreter-Kriegen der Weltmächte und völlig fanatisch-ideologischer Politik weiterhin ein beachtliches Wirtschaftswachstum erlebt, dass durch die Technologie zeigte, dass es mit Qualität und Effizienz abgesichert werden kann.
      Eine Reservewährung, dessen Land sich im Einklang mit dem Weltwirtschaftswachstum verschuldet, ist eigentlich ein Segen. Eine Reservewährung, wie der SFr., dessen Land unfähig ist, sich zu verschulden, ist für die übrige Welt ohne Belang und wird höchstens als teures Kunstobjekt gesammelt. Dagegen kann eine solche Währung seinem Land enorm schaden.
      Die SNB versucht dies zu vermeiden, aber mit einer Politik, die uns nur marginal Wohlstand verschafft.

  • Rolf Zach sagt:

    Wir müssen schon unterscheiden, wo die gegenwärtige US-Administration wirksamen Einfluss auf die Weltwirtschaft ausüben kann und wo dies eher schwierig ist. Was das Finanzwesen betrifft und im besonderen die FED, ist dies klar. Die Konsequenzen sind sofort spürbar. Bei den langfristigen Kapitalbewegungen können sich Entscheide von Regierungen öfters nur zögerlich auswirken. Je grösser und vielfältiger ein solcher Kapitalmarkt ist, desto unbestimmter auf der Zeitachse ist der Einfluss der Politik eines Landes. Dies gilt vor allem auch für die USA, weil dies wirklich der internationale Kapitalmarkt per Excellence ist und den Gang der Weltkonjunktur bestimmt.
    1929 geriet wegen den USA die Weltwirtschaft in eine gewaltige Krise, 2008 konnte das gleiche mit Mühe verhindert werden.

    • Rolf Zach sagt:

      1929 war die USA die führende Wirtschaftsmacht und finanzierte mit ihrerem Überschuss in der Leistungsbilanz die anderen Staaten, vor allem Deutschland. 2008 war es umgekehrt. Verfolgt man den Kurs $/SFr. seit 1990 wird man bemerken, dass der $ immer dann gegenüber dem SFr. stieg, wenn es in der Wall Street und auf den Immobilien-Märkten boomte, wenn es nicht so war, wie zum Beispiel beim Zusammenbruch der Dot.Com. Blase und dem Subprime-Schwindel hat sich der $ gegenüber den bekannten Hart-Währungen abgeschwächt.
      Es war also nicht so sehr das Leistungsbilanzdefizit der USA, sondern die Spekulation der Wall Street und ihre weltweite Anziehung von Kapital, die den Kurs der US-Währung gegenüber den Hartwährungen beeinflussen.

      • Rolf Zach sagt:

        Sobald eine starke Währung vorhanden ist, kann deren Zentralbank bei einem Börsenkrach dort drüben und der nachfolgenden Schwächung der Konjunktur, autonom und wirksam handeln. Ohne den Euro wären die Auswirkungen der US-Rezession nach 2008 in Europa viel gravierender gewesen. Den der Anteil des $ im innereuropäischen Kreditvolumen wäre viel umfangreicher gewesen. Schon damals und heute noch mehr, wird diese Kreditvolumen rechtlich in € verfasst. Somit haben wir uns in Europa wesentlich aus den Entscheidungen der US-Administration ausgeklinkt und dies stabilisiert die Konjunktur in Europa, was den Euro-Hassern überhaupt nicht bewusst ist. So ist der Euro mit dem Yuan zusammen die grösste Binnenwährung, aber ohne ein solche Diktatur wie in China.

  • Rolf Zach sagt:

    Der Welthandel ist stärker ausgerichtet auf Fertigwaren und Halbfabrikate als es jemals der Fall war. Sonst dominieren seit dem Aufkommen der Eisenbahn und des Dampfschiffs die Rohstoffe, seien es nun für Nahrungsmittel oder als Produktionsmittel für Energieerzeugung und Bekleidung. Rohstoffe werden zum grössten Teil in $ gehandelt, auch die Warenmärkte sind darauf ausgerichtet.
    Mit dem Aufkommen der erneuerbaren Energien ist diese Vormachtstellung des $ gefährdet, denn diese Energieform braucht als Strom keine Schiffe und keine Eisbahn mehr. Wir haben also von dieser Form eine Kontraktion des Welthandels zu erwarten. Die USA ist hervorragend geeignet als Spitzenproduzent der erneuerbaren Energie, aber die Administration Trump ist unfähig diesen Königsweg zu ergreifen

    • Rolf Zach sagt:

      Es braucht also weniger $ im Welthandel. Wenn die USA bei der erneuerbaren Energie nicht mitmacht, hat sie zuletzt die teuersten Kosten um Energie zu gewinnen und verpestet dabei noch ihr Land. Dies hat Auswirkungen auf Leistungsbilanz und Terms of Trade. Was wählt die US-Politik um sich besser zu positionieren? Eine erhöhte Aggression in der Außenpolitik oder eine weitere starke Auslandsverschuldung. Ich tippe auf Auslandsverschuldung, den die Leute können nicht genug $ im Investitions-Paradies anlegen. Wie reduziert die USA diese Schuldenlast? Mit Inflation!
      Die ist jetzt schon sehr spürbar dort drüben. Wollen wir Schweizer mit dem riesigen $-Reserven der SNB und einem Leistungsbilanz-Überschuss von 10 % unseres Volkseinkommens mitmachen?

      • Rolf Zach sagt:

        Der € wird da nicht voll mitmachen und wir noch weniger. Somit riskieren wir, wegen dem Austausch-Verhältnis von 1 $ zu 70 Rappen, riesige Verluste. Es gibt dann halt weniger Millionäre in der Schweiz. Erfreut darüber ist dann Lateinamerika, wo ihre $ Schulden nicht nur gegenüber den US-Banken real weniger werden, sondern auch gegenüber Europa mit der Schweiz als einer Nation, die am stärksten betroffen ist.

  • Anh Toàn sagt:

    @Linus Huber Alles wofür Sie fanen, Trump, AfD, Brexit, die Disruptoratoren gegen die Status Quo Bewahrer usw. fasste Ingo Appelt am Donnerstag bei Dieter Nuhr wunderbar zusammen mit:

    „Hauptsache es geht etwas kaputt“

    Ist Ihnen so fad?

    • Linus Huber sagt:

      Danke, eine gute und unterhaltsame Sendung, auf welche Sie mich aufmerksam machten.

      Es ist nicht meine Person, welche Trump zum Präsidenten machte, welche AfD wählte oder fuer Brexit stimmte.

      Volksentscheide sind zu akzeptieren, sofern man Demokratie ernst nimmt. Das Recht der demokratischen Selbstbestimmung ist nicht verhandelbar, auch wenn die Entscheide nicht der linksorientierten neoliberalen Ideologie einer totalitären Welt ohne Grenzen in den Kram passen. Ich bezweifle, dass es sich, wie die Aussage „Hauptsache es geht etwas kaputt“ zu unterstellen versucht, um ein Volk von Dumpfbacken handelt, wenn solche Entscheide getroffen werden.

      • Anh Toàn sagt:

        „Hauptsache es geht etwas kaputt“ ist nicht dumm. Dumm ist, wenn man kaputt macht, ohne es zu wollen.

        Ich hielt dich für einen Putin Stricher, einigermassen schlau, der hier kaputt machen will.

        Jetzt halte ich Dich für einen Trottel, der hilft kaputt zu machen und nicht wiess, was er tut.

        • Linus Huber sagt:

          Es geht nichts kaputt, sondern die Demokratie wird gelebt. Wenn die Volksentscheide nicht Ihrem Gusto entsprechen, heisst dies doch nicht, dass deswegen Diktatur herrscht. Nein, die nächste Wahl mag wieder Ihrem Gusto entsprechen und die jeweilige Akzeptanz der Volksentscheide ist die Grundlage der Demokratie.

          Etwelche unsinnigen Unterstellungen und Diffamierungen zeigen einzig einen Mangel an wirklichen Argumenten auf. Niemand wird erschossen und niemandem wird die Meinungsfreiheit entzogen; mit solch abstrusen Ideen beschäftigen sich einzig jene, welche sich nach Ihrem Gusto vorherrschende totalitäre und diktatorische Verhältnisse herbeisehnen.

      • Anh Toàn sagt:

        „Volksentscheide sind zu akzeptieren, sofern man Demokratie ernst nimmt.“

        Wer Volksentscheide kritisiert, ist ein Landesverräter. Da treffen sich Demokratie und Diktatur: Die Meinung auszudrücken, der Cheffe, ob das Volk oder der Diktator, entscheide falsch, ist Verrat.

        Minderheiten sind Verräter an der Demokratie.

      • Anh Toàn sagt:

        Die demokratische Meinungsfreiheit beinhaltet auch die Kritik an Mehrheitsentscheiden. Genau das ist Demokratie. Darf man dies nicht, ist Diktatur.

        Kannst Du das verstehen?

        P.S. Wäre das undemokratisch, dürfte man gar keine Initiativen machen: Initiativen verlangen die Änderung der bisherigen Mehrheitsmeinung in Ungewissheit, ob die Änderung tatsächlich von der Mehrheit gewollt ist.

        Wer eine Initiative einreicht, und dann die Volksabstimmung verliert, wird als Demokratieverräter erschossen. Er akzeptierte den bisherigen Volksentscheid nicht.

        Schwachkopf!

        • Anh Toàn sagt:

          Und nein, es gibt keinen Grund freundlich zu sein zu Leuten, die alle mit anderer Meinung als Feinde der Demokratie bezeichnen.

          • Linus Huber sagt:

            Eben, man muss dem politischen Gegner bösartige Absichten unterstellen um sein eigenes bösartiges Verhalten zu rechtfertigen. Es ist genau die Masche der Antifaschisten, welche damit ihr faschistisches Gehabe rechtfertigen.

          • Anh Toàn sagt:

            LH: „man muss dem politischen Gegner bösartige Absichten unterstellen um sein eigenes bösartiges Verhalten zu rechtfertigen. “

            Hat jemand Ihren Nick geklaut? Das beschreibt doch wunderbar, was Sie machen:

            LH: „Sie [Kuehni und ich] scheinen offensichtlich das chinesische Gesellschaftssystem zu bevorzugen..“

            LH: “ wenn ihr wohl wichtigster Programmpunkt darin besteht, Trump mit legalen wie illegalen Mitteln aus dem Amt zu treiben. “

            „demokratische Entscheide nicht akzeptieren“

            etc. etc.

          • Anh Toàn sagt:

            „Das Recht der demokratischen Selbstbestimmung ist nicht verhandelbar, auch wenn die Entscheide nicht der linksorientierten neoliberalen Ideologie einer totalitären Welt ohne Grenzen in den Kram passen. “

            Das ist offensichtlich wahrt, und keinesfalls eine Unterstellung um den Gegner zu diskreditieren: Ihre Gegner verfolgen eine Ideologie einer totalitären Welt.

            Du bist das widerlichste, das sich in den Kommentarspalten rumtreibt, man sollte dir mal anständig deine Fresse mit Seige aufwaschen, was da rauskommt, stinkt zum kotzen!

          • Linus Huber sagt:

            Die Idee, dass jemand erschossen werden könnte, entstammt Ihrem Hirn und zeigt auf, mit welchen Gedanken an Gewaltbereitschaft und Intoleranz Sie sich beschäftigen.

            Wenn Sie die chinesische Position verteidigen, ist die offensichtliche Folgerung und keine Unterstellung von bösartigen Absichten, dass Sie deren System bevorzugen.

            Dass die Demokraten mithilfe etlicher Akteure des Staatsapparates illegale Mittel Im Versuch Trump zu verhindern einsetzten, ist offensichtlich. Die Frage ist einzig, welche Akteure zu welchem Ausmasse darin verwickelt waren.

            Es ist ein Fakt, dass das Gegenteil von Demokratie Totalitarismus ist, auch wenn sich deren Verfechter sich dessen nicht bewusst sein sollten.

            Ihre Wortspielchen wirken wie gewohnt langweilig und vulgär.

          • Anh Toàn sagt:

            Die Frage ist, welcher Straftatbestand erfüllt sei, wenn Sie von illegalen Mitteln reden.

          • Linus Huber sagt:

            Nachdem nun der Korruptionsspezialist John Durham die Untersuchung übernommen hat, dürften Sie die spezifischen Straftaten in den nächsten Monaten erfahren.

          • Anh Toàn sagt:

            Sie kennen diese Straftaten also auch noch nicht?

          • Anh Toàn sagt:

            Lesenswert zu Ermittlungen, ob die Ermittlungen legal waren:

            https://www.nzz.ch/international/der-amerikanische-justizminister-barr-laesst-urspruenge-der-russland-ermittlungen-pruefen-ld.1481623

            Schon der dritte Anlauf, die bisherigen zwei Ermittlungen haben auch nichts aufgezeigt.

            Ist eine altbekannte Taktik, bei einer Strafermittlung die Ermittler zu diskreditieren. Manchmal verdienen die auch keinen Kredit.

            Sie posaunen einfach alles nach, was Sie auf Ihren unabhängigen Quellen finden, und verstehen es nicht mal.

            Sie sind nicht dumm, früher wurden halt Schüler alleine gelassen wenn sie besondere Bedürfnisse hatten.

          • Linus Huber sagt:

            Nun, Sie scheinen den Zweck der einzelnen Untersuchungen nicht zu erkennen. Erst diese unter Durham kann strafrechtlich vorgehen. Bei den anderen Untersuchungen ging is einzig um Aufklärung ohne rechtliche Mittel anzuwenden.

            Die bestehenden Indizien korrupten Verhaltens sind bedeutend offensichtlicher und zahlreicher als im Falle der Hexenjagd gegen Trump. Aber eben, Sie sind derart vom Hass gegen Trump beeinflusst, dass ich Ihre Wahrnehmungsstörungen gut verstehen kann.

          • Anh Toàn sagt:

            Ich hasse nicht Trump, ich hasse Dich.

          • Anh Toàn sagt:

            Die „westlichen Werte“ sind zusammengefasst in der Deklaration der Menschenrechte, als unentziehbare und unverzichtbare Rechte:

            Die verteidigst du nicht, du verteidigst die Vorherrschaft des weissen Mannes, die Frauen sind dazu da, Kinder, genauer Söhne zu gebären, der Staat dazu, das Eigentum zu schützen:

            Du verteidigst ein mittelalterliches patriarchal-feudales Gesellschaftssystem:

            Moderne westliche Werte sind Dir ein Graus.

          • Anh Toàn sagt:

            Die wichtigste gesellschaftliche Erkenntnis der Aufklärung ist, das Individuum und eben nicht die Familie wie im Mittelalter, ist die kleinste Einheit der Gesellschaft:

            Da bist Du noch immer nicht angekommen.

          • Anh Toàn sagt:

            Deine patriarchale Gesellschaftsvorstellung kollidiert mit dem westlichen Wert der Gleichberechtigung der Frau:

            Wenn Kinder das Bürgerrecht der Mutter und des Vaters erwerben, und diese beide auch an die Kinder weiter geben können, das Bürgerrecht auf Abstammung beruht und dabei beide beide Eltern gleich gewichtet werden, haben in 10 Generationen die meisten Menschen 5 Bürgerrechte.

            Dein Gesellschafssystem funktioniert nicht mit gleichberechtigten Frauen: Vermutlich kommt daher Deine Affinität zu patriarchalen Gesellschaften, wie in Saudi Arabien oder auf den Philippinen.

            Du willst soziale Sicherheit durch die Familie nicht durch den Staat.

            Du bist ein reaktionäres alter Patriarch. Es ist dein recht, so zu sein, aber deine Werte sind nicht „die westlichen Werte“.

          • Anh Toàn sagt:

            Demokratie ist kein Wert an sich, sondern ein nützliches Mittel, um die unverzichtbaren und unentziehbaren individuellen Menschenrechte zu schützen. Und sie ist nur dann ein nützliches Mittel, wenn sie diese Rechte auch vor der Volksmehrheit schützt.

            Das verstehst Du nicht, Du weisst nicht, du kannst einen Wert nicht von einem Mittel unterscheiden, genauso wenig wie deinen Hintern von einem Loch im Boden (Randy Newman), und ich hasse Dummheit, die Du ausdrückst, indem du behauptest, zu wissen:

            „….dass ich gut verstehen kann“

            Du verstehst gar nichts!

          • Linus Huber sagt:

            Wow, ich muss ja eine wichtige Person fuer Sie sein, dass Sie derart intensive Gefuehle wie Hass empfinden; interessant.

            Ich betrachte das westliche Gesellschaftssystem, welches auf demokratischer Selbstbestimmung beruht, als verteidigungsuwuerdig.

            Unsinnige Unterstellungen sind in einer Gesellschaft, welche freie Meinungsaeusserung sicherstellt, erlaubt.

          • Anh Toàn sagt:

            Ihre Werte sind nicht meine Werte.

            Ich hasse Sie, seit Sie Ihre Wettschulden nicht bezahlt haben, nicvht um Erlass gebeten oder so, nein im Gegenteil, „la, la la, hab‘ dich schön verarscht,…..) : Ich hasse ehrlose Menschen.

            Wahrscheinlich lieben Sie Donnie genau dafür, dass sie im Vergleich zu ihm, in Ihren wie in meinen Augen, nur ein armseliger kleiner Lump sind.

          • Anh Toàn sagt:

            Warum startet man ein dritte Untersuchung, kurz bevor die zweite Ergebnisse präsentieren soll?

            Damit alle, über die dritte Untersuchung reden und niemand darüber, dass auch die zweite nichts gebracht hat.

            Und der kleine Linus fällt voll darauf rein, und redet ganz laut über die dritte Untersuchung, bringt die gleichen Anschuldigungen als bereits bewiesen, das Ergebnis zweifellos verstehend zum Wohlgefallen seiner Kameraden und seiner Influencer dar, macht sich zum willigen Mitläufer, weil er meint, so etwas Selbstwert zu finden.

            Dafür hasse ich Dich.

          • Anh Toàn sagt:

            Ich hasse nicht Trump, ich hasse die Idioten, die ihm nachlaufen, du bist ein typisches Beispiel dafür: Du bist wie ein Konvertit: Erkennst die Lügen die man Dir erzählt (der Mainstreampresse, der Religion mit der Du aufgewachsen bist) nur um andere Lügen („alternative Quellen“ oder andere Pfaffen) zu glauben:

            Halbwegs intelligente kommen zum Schluss, wenn sie die die einen als Lügner erkennen, die anderen wahrscheinlich genau so lügen.

          • Anh Toàn sagt:

            Ihre Werte sind nicht meine Werte und in Ihrem „Wir gegen die“ ist Ihr „Wir“ nicht mein „wir“ und ihr „die“ nicht mein die. Sie sind mein „die“, die gibt’s in China den USA und der Schweiz, wie ich mein „wir“ überall auf der Welt finde. Ihr „wir“ ist ausschliessend, definiert aus dem „die“, Meines einschliessend, alle umfassend die an ein alle umfassendes wir glauben. An ein „wir alle miteinander“ nicht ein „wir“ gegen „die“.

          • Anh Toàn sagt:

            LH: „Ich betrachte das westliche Gesellschaftssystem, welches auf demokratischer Selbstbestimmung beruht,..“

            Ich betrachte das westliche Gesellschaftssystem auf individueller Freiheit beruhend.

            Sie wollen (absolute) Freiheit für das Volk (die Volksmehrheit), ich will Freiheit so viel wie möglich, für jedes Individuum.

          • Anh Toàn sagt:

            Das Subjekt Ihrer Freiheit ist das Volk, das Subjekt meiner Freiheit ist der Mensch.

            Und ich meine, genau dieser Unterschied ist, was die Aufklärung brachte: „Lang lebe der König“, „God save the queen“, ist doch nichts anderes, als lang lebe das Vaterland: Der Mensch ist unwichtig, er muss für Vaterland oder König töten und sterben.

          • Linus Huber sagt:

            „Warum startet man ein dritte Untersuchung, kurz bevor die zweite Ergebnisse präsentieren soll?“

            Ganz einfach, weil es bereits mehr als offensichtlich ist, dass Straftaten vorliegen und diese nun mit den angemessenen Mitteln zu verfolgen sind.

            „Ich hasse nicht Trump, ich hasse die Idioten, die ihm nachlaufen“

            Eben, Sie betiteln Mitmenschen, welche nicht Ihre Überzeugung teilen, als Idioten; es handelt sich hierbei um die typische Intoleranz linksorientierter Kreise gegenüber anderen Meinungen. Genauso verhält sich die Antifa, indem sie den Einsatz faschistischer Mittel rechtfertigt um vermeintlichen Faschismus zu bekämpfen. Die Heuchelei ist unübersehbar.

            Dass die individuelle Freiheit das Resultat der Demokratie ist, kann wohl nicht jeder erkennen.

          • Anh Toàn sagt:

            „Ganz einfach, weil es bereits mehr als offensichtlich ist, dass Straftaten vorliegen “

            Und die ersten zwei von Trump beauftragten Ermittler waren blinde Loser, welche das offensichtliche, nein sogar mehr als offensichtlich nicht erkennen?

            Wer schreibt „mehr als offensichtlich“ ist doof.

          • Anh Toàn sagt:

            Da bei Strache in Österreich waren bestimmt auch Linke illegal: Die haben das Treffen auf Malle bestimmt illegal gefilmt. Offensichtlich wurde da der patriotische Demokrat Strache auf kriminellste Weise rein gelegt:

            Hängt diese Linken Tyrannen an den Freiheitsbaum, das ist keine Gewalt, Gewalt fordert der Huber nicht, er verabscheut diese, ausser der Freiheitsbaum hat Durst, da muss man helfen, findet der Huber, weil im Herzen ist ein Grüner und liebt Bäume, also die einheimischen.

          • Anh Toàn sagt:

            Aber Sie können weiterhin behaupten, das „Narrativ“ Putin würde Wahlen in westlichen Demokratien beeinflussen, sei Fake News.

            Und falls Putin es doch versucht, ist er ein Trottel, weil man kann doch nicht ein schlaues Volk beeinflussen. Wahlwerbung ist rausgeschmissenes Geld, erfunden von Linken als Arbeitsbeschaffungsmassnahme für ausländische Plakatkleber.

          • Linus Huber sagt:

            Und die ersten … Ermittler waren blinde Loser, welche das offensichtliche … nicht erkennen?

            Nein, es geht darum, dass diese Ermittler nicht die Mittel der strafrechtlichen Verfolgung besitzen.

            Ansonsten versuchen Sie mit neuen Themen im Sinne von „dumb und dumber“ von Ihren schwachen und fehlenden Argumenten abzulenken.

          • Anh Toan sagt:

            Ach, der Donnie hat zuerst Ermittler eingesetzt, welche die notwendigen Kompetenzen nicht hatten, das mehr als offensichtliche zu erkennen?

            Ihre Aussagen sind widersprüchlich in sich, aber Gläubige ficht sowas nicht an: Sie Wege des Herrn Trump sind unergründlich….

          • Anh Toan sagt:

            Das mehr als offensichtliche bleibt also noch ein wenig verborgen.

            P.s Ich frage mich schon lange, ob ich jetzt dumm oder dümmer oder beides bin.

            Gut finde ich an Ihnen, dass sie die mit anderer Meinung weder als böse noch als Idioten bezeichnen. Sowas machen Linke.

          • Linus Huber sagt:

            Ihre typischen Wortspielchen. Zum letzten mal.

            Die vorhergehenden und laufenden Untersuchungen sind nicht mit der Funktion der strafrechtlichen Verfolgung ausgerüstet, weshalb zur Wahrnehmung dieser Funktion Staatsanwalt Durham jetzt eingesetzt wurde.

            Es handelt sich um die logische Fortsetzung um die rechtsstaatlichen Mittel zur Anwendung zu bringen und nichts daran ist widersprüchlich.

          • Anh Toàn sagt:

            „Zum letzten mal.“

            Fake News!

          • Linus Huber sagt:

            Abwarten und Tee trinken. In ein paar Monaten werden wir ja sehen, wohin die Untersuchungen führten. Sollte ich falsch liegen, kann ich mich ja dann auch wie John Brennan darauf berufen, dass ich Opfer fehlerhafter Informationen war; allerdings mit dem kleinen Unterschied, dass er ein Profi im Bereiche der Informationsbewertung sein sollte. Hahahaha.

  • Anh Toàn sagt:

    @Linus Huber

    Seit Ende 2018, verstärkt seit etwa März 2019 wachsen die Befürchtungen in der USA für eine Rezession.

    Darum steigt der Dollar, das sagt die Graphik im Beitrag.

    Haben Sie das verstanden?

    Finden Sie das gut? Wenn ja, warum?

    • Anh Toàn sagt:

      Und was halten Sie vom „Trump Put“ der an den Aktienmärkten gilt?

      Trump kann sich vor den Wahlen 2020 keinen Einbruch der Aktienmärkte leisten, also wird er alles twittern, was diese stützen kann.

      • Anh Toàn sagt:

        Mit den Zöllen bremst Trump das Wirtschaftswachstum und treibt die Inflation an:

        Die Zölle erhöhen die Konsumentenpreise, nicht nur auf Importe, lokale Produzenten nutzen die Verteuerung der Importkonkurrenz für Preiserhöhungen. Die Zölle wirken wie ein Ölpreisanstieg, nicht auf Grund wachsender Nachfrage, sondern Angebotsverknappung.

        Das perfekte Rezept um die US Wirtschaft in eine Stagflation zu befördern.

        • Rolf Zach sagt:

          Mit einer Reise heute in die USA kann man Ihre Prämisse nur bestätigen. Die Inflation dort ist mächtig unterwegs und die wird natürlich durch die Politik von Donald J. Keynes, so nannte Krugman in einem Beitrag der New York Times den Präsidenten, mächtig angefeuert. Die Importsubstitution ist in den USA nicht genügend vorhanden, um die importierten Konsumgüter zu ersetzen, die zudem noch vielmals US-Marken sind, produziert in China.
          Bei den Produkten, basiert auf Elektronik, ist es am schlimmsten, da sind die Fabriken für Konsumgüter kaum mehr da. Bei den Textilien hat das übrige Ostasien, Japan, Korea und auch jetzt China abgelöst. Kann ich ein Schiff in den USA bauen, wenn ich will, dass der Kahn absäuft oder mich total ruiniert, schon.

        • Rolf Zach sagt:

          Der grösste Erfolg des US-Außenhandels ist die NAFTA, wo die USA auch im Defizit sind, aber längstens nicht so stark wie bei China. Übrigens,
          die chinesischen Handelsüberschüsse gehen substanziell zurück, nur nicht so stark mit den USA, was über die Konkurrenzfähigkeit der US- Produkte einiges aussagt.
          Die US-Konzerne haben die Steuerreform von Trump unterstützt, die ihre Ausland-Gewinne, die sie im Ausland geparkt haben, nicht mehr besteuert. Es gäbe dann zwangsläufig neue Investitionen für Fabriken in den USA. Was ist passiert? Die steuerfreien Gewinne wurden an die Aktionäre und die obersten Manager ausgeschüttet. Der Kunstmarkt ist erfreut, die reichen Amerikaner kaufen zu Höchstpreisen Bilder und bestellen bei deutschen Werften Super-Jachten.

        • Linus Huber sagt:

          „Mit den Zöllen bremst Trump das Wirtschaftswachstum und treibt die Inflation an“

          Richtig, nur betrachten Sie diesen Aspekt in Isolation und ignorieren den Kontext.

          Trump ist nicht begeistert von Zöllen, sondern setzt sie einzig als Druckmittel ein, um die einseitig zugunsten von China bestehenden Handelsbedingungen zu ändern. Es handelt sich um schwierige Verhandlungen, denn China hat sich aufgrund der zuvor vorherrschenden neoliberalen Haltung derart an seine Handelsprivilegien gewöhnt, dass sie als Selbstverständlichkeit betrachtet wurden.

          • Anh Toàn sagt:

            Warum will er denn die Bedingungen ändern?

            Das Defizit dass die USA nicht mit China einfahren, fahren sie dann halt einfach mit anderen ein. Das Defizit ist gestiegen seit Trump Präsi ist. Haben denn die anderen auch so Privilegien? Und die USA sind die armen kleinen herumgeschubsten auf dieser Welt, denen bisher alle ihre Regeln aufzwangen?

            Hier im Artikel geht es um das Privileg der USA: Unser Geld, Euer Problem:

            Niemand hat mehr „Privilegien“, besser, niemand setzt mehr einfach einseitig durch auf die Welt, als die USA.

            Neoliberal bist Du.

          • Anh Toàn sagt:

            Nicht die Chinesen sind schuld am überbordenden US Handelsdefizit: Der Konsumhunger der USA ist schuld daran. Lesen Sie die Kommentare von Herrn Zach: Die US Firmen lassen in China produzieren, Apple ging zu Foxconn, weil die das billiger können. Nicht die Chinesen kamen zu Apple und haben gesagt, ihr müsst bei uns produzieren. Und Apple hat dann gesagt, ja dann müssen wir, weil ihr habt ja die Privilegien.

          • Linus Huber sagt:

            Sie scheinen keine Ahnung zu haben, zu welchem Ausmass China seine staatlich kontrollierte Wirtschaft schützt und zwecks Machtpolitik instrumentalisiert. Es geht nicht um Schuldzuweisungen, sondern darum, dass die Handelsbeziehungen fairer gestaltet werden.

            Wenn Sie Chinas Gesellschaftssystem dem westlichen vorziehen, sagen Sie es doch und jede weitere Diskussion erübrigt sich.

          • Anh Toàn sagt:

            China vertritt die Interessen seiner Bevölkerung, macht doch, was Sie immer so vehement fordern. Ich kritisiere, dies, bei China, den USA und auch bei der Schweiz.

          • Anh Toàn sagt:

            Ich glaube nicht, dass sich die Mehrheit der Chinesen diktiert fühlt, bei den Vietnamesen bin ich sehr überzeugt, dass sich eine grosse Mehrheit nicht diktiert führt. Sie, nicht sich, sagen immer, die Minderheit soll das Maul halten.

          • Anh Toàn sagt:

            Kritisierst Du die Schweiz für den Handel mit China, die Teilnahme an „Seidenstrasse“, das Handelsabkommen, das Einfallstor nach Europa sei die Schweiz, kein Wort der Kritik von Dir, wie man mit einem solchen Staat Geschäfte machen kann.

          • Linus Huber sagt:

            Nun, wie sich Chinesen oder Vietnamesen fühlen ist bedeutungslos, sondern es geht um den Vergleich zweier Gesellschaftssysteme. Wohin wollen Mensch migrieren? Schon haben Sie die Antwort.

            Warum soll ich jeden Aspekt der mir nicht passt kritisieren? Erstens habe ich dafür nicht die Zeit und zweitens ziehe ich es vor, wenn ich mich auf positive Entwicklungen fokussieren kann. Meiner Meinung nach, sollte Europa inkl. CH sich in Bezug auf Chinas unfairen Handelspraktiken hinter die USA stellen, denn wie bereits wiederholt erläutert, handelt es sich unter dem Strich um die Sicherung des eigenen Gesellschaftssystems.

          • Anh Toàn sagt:

            Europa soll bei den USA hinten anstellen. Soll die US Hegemonie akzeptieren. Nichts mit souveräner Selbstbestimmung, hinten anstellen und folgen.

          • Anh Toàn sagt:

            „Meanwhile, China has become well known as “the world’s factory” and one of the largest economies in the world. Now, it attracts great numbers of international immigrants from great a variety of countries in search of jobs and new lives. Thus China is becoming a destination country for transnational migrants rather than a source of them.“

            aus:

            https://www.brookings.edu/opinions/inflow-of-international-immigrants-challenges-chinas-migration-policy/

          • Anh Toàn sagt:

            „Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns“ hat George Dub U beim Irakkrieg gesagt, und jetzt sagt es Trump bei seinen Kriegen gegen den Iran und gegen China.

          • Linus Huber sagt:

            Was ist das Problem, Sie scheinen offensichtlich das chinesische Gesellschaftssystem zu bevorzugen und ich das westliche. Es ist erlaubt, dass Sie eine andere Einstellung haben.

      • Linus Huber sagt:

        Ja, das wird interessant werden. Wenn ich dies richtig interpretiere, versucht Trump Powell zu ersetzen oder zumindest die bereits sehr „dovische“ Haltung des FED noch zu verstärken. Ich wundere mich, ob er dies hinkriegen wird und/oder ob vor der nächsten Wahl eine Rezession einsetzen wird.

        Wenn der Weg der inflationären Geldpolitik einmal eingeschlagen und über mehrer Wirtschaftszyklen beibehalten wurde, kommt man nicht mehr davon weg. Diese Art von Geldpolitik werde ich nie gut finden, denn es beinhaltet verdeckte Umverteilungsmechanismen und erzeugt damit fehlerhafte Anreizstrukturen.

        • Anh Toàn sagt:

          Trump hat in der von Obama übernommen gut laufenden Wirtschaft eine „inflationäre Geldpolitik“ betrieben:

          Wo glauben Sie sind die Dolas hin, die er nicht mit Steuern eingenommen hat:

          Was glauben Sie sind Haushaltsdefizite: Deflationäre Geldpolitik oder was?
          Für Dich: Staatsschulden sind Geld.

          • Anh Toàn sagt:

            „inflationäre Geldpolitik“

            Die Notenbanken können kein Geld machen, sie können nur Anreize schaffen, dies zu tun, nämlich für den Staat und die Geschäftsbanken: Die machen das Geld:

            Das meint „man kann die Pferde zur Tränke führen, aber saufen müssen sie selber“

            Will eine Notenbank selber Geld machen, muss sie es mit dem Heli abwerfen: Solange die Noten bedrucken lässt und sie in den Keller legt, ist es noch immer nur bedrucktes Papier. Irgendwie muss es in Umlauf kommen.

          • Linus Huber sagt:

            Wenn Sie nicht wissen, was der Ausdruck „inflationäre Geldpolitik“ bedeutet, versuchen Sie es mit Lesen. Es gibt dazu genügend Informationsquellen im Internet.

    • Linus Huber sagt:

      „Darum steigt der Dollar“

      Korrelation heißt nicht Kausalität; die Komplexität ist hoch und wie der Artikel erläutert, werden nachträglich etwelche Schlüsse gezogen und Theorien zusammengebastelt.

      Ob der Dollar steigt oder fällt ist mir einerlei.

      • Anh Toàn sagt:

        Im Viertel rewchts oben der Graphik:

        „synchronised global slowdown“
        „US recession fears“
        Dez18 – April19

        Halt Deine blöde Fresse wenn Du nicht mal den Text gelesen oder verstanden hast.

      • Anh Toàn sagt:

        „Korrelation heißt nicht Kausalität;“

        Wenn ich Ihnen auf die Fresse haue, und Ihnen dann ein Zahn dezentralisiert wird, ist damit die Kausalität nicht bewiesen, es könnte zufällige Korrelation sein. Sag ich dann dem Richter.

  • Linus Huber sagt:

    „Bricht ein globaler Handelskrieg aus“

    China führt seit Jahrzehnten einen Handelskrieg, nur wurde er einfach ignoriert, schöngeredet oder nicht als solcher wahrgenommen. Es benötigte wohl einen Typen wie Trump, welcher die sich dadurch gebildeten Ungleichgewichte nicht nur erkennen konnte, sondern auch eine Art „Rebalancing“ anzustreben versucht. Unter dem Strich geht es nicht einzig um Handelskrieg, sondern um den Wettbewerb zwischen 2 unterschiedlichen Gesellschaftssystemen, einerseits das totalitäre System Chinas und andererseits das demokratische System des Westens. Ich weiss, welches Gesellschaftssystem ich bevorzuge.

    • Guillermo B. sagt:

      Genau… Bin mit Ihnen völlig einverstanden.

    • Anh Toàn sagt:

      Ja warum tun denn diese Nationalstaaten nicht sich friedlich konkurrieren, wo dies doch in der Natur von Nationalstaaten liegt?

    • Rolf Zach sagt:

      Wo produzieren HP, Apple und IBM ihre Geräte? Man kauft das Zeugs und was findet man auf den Etiketten? Made in China! Wer ist der grösste Elektronik-Produzent in China? Foxconn, eine Firma auf Taiwan, die es wagt China vorzuschlagen. Taiwan als Realität wahrzunehmen, die sich aber einverstanden erklärt, dass China ihren Arbeiter dort keine unabhängigen Gewerkschaften zubilligt. Übrigens hat sich kürzlich der Handelsbilanz-Überschuss von China auf der ganzen Breite erheblich zurückgebildet. Nur die USA hat ein so gewaltiges Defizit mit China und dazu kommen noch Dritte Welt Staaten (failed states). In Ostasien haben nur die Philippinen ein erhebliches Defizit.

    • Claire Deneuve sagt:

      Huber: Da verteidigen Sie ausgerechnet die Amis, die in den letzten 60 Jahren so ziemlich alle über den Tisch gezogen haben, die es über den Tisch zu ziehen gab (auch einige CH Firmen können da ein Lied davon singen), die imperialistisch ihre Interessen z.B. in Zentralamerika „verteidigt“ haben mit inszenierten Militärputsches (United Fruit etc) oder sonst auch gerne mal die US Army irgendwo hingeschickt haben um ihre Wirtschaftsinteressen zu verteidigen.
      .
      Die Chinesen können nun mal gewisse Dinger mittlerweile besser mit ihren fleissigen filigranen Fingern als die Amis mit ihren zunehmend verfetteten Wurstfingern.
      Sch…e am Stecken haben die Chinesen sicherlich nicht mehr als die Amis, wenn man das mal objektiv betrachtet!

      • J. Kuehni sagt:

        Herr Huber verteidigt nicht „die Amis“, sondern den Trumpo. Sollte im Amiland jemals wieder ein Demokrat am Ruder sitzen (big if), sieht das dann sofort wieder anders aus.

        • Claire Deneuve sagt:

          Kuehni: Ist mir schon klar wie der Linus tickt, nur dem US Grosskapital ist es eigentlich egal ob ein Rep oder Dem regiert, das war noch nie sehr zimperlich diesbezüglich.
          Und viel anders wird es auch nicht aussehen wie vorher, ähnliche Figuren in den verschiedenen Eliten und AOC wird ja wohl nicht Präsidentin.
          Allenfalls bei Bernie, das wäre eine Revolution, aber er wird das wieder nicht schaffen.
          .
          Wenn es nur schon wieder mal etwas stabiler und konstanter würde, wäre schon geholfen aber was der Chiefcommander of Twitter hier abzieht, ist einfach nur lächerlich. Mal schauen wie lange die Chinesen da noch mitspielen werden. Oder ob sich gar ein militärischer Konflikt da noch entwickelt. Das wäre dann echt ein Ablöscher der gröberen Sorte.

          • Linus Huber sagt:

            Ich stimme Ihnen bei, Claire, dass die Demokraten in 2020 schwache Chancen zu haben scheinen, was nicht weiter verwunderlich ist, wenn ihr wohl wichtigster Programmpunkt darin besteht, Trump mit legalen wie illegalen Mitteln aus dem Amt zu treiben. Sie können dann wieder erklären, wie dumm die amerikanische Bevölkerung sei, wobei Sie nicht bemerken, dass vielleicht mit Ihrer Wahrnehmung der gesellschaftlichen Entwicklung etwas nicht stimmen könnte.

    • J. Kuehni sagt:

      „China führt seit Jahrzehnten einen Handelskrieg“

      Blödsinn. Vielmehr kannten „die Märkte“ in den letzten 30 Jahren keine (demokratiepolitische) Moral.

      Und wir wissen ja, wer hier immer „die Märkte“ vor regulatorischer Aufsicht bewaren wollte, selbst wenn diese Aufsicht demokratisch legitimiert war, gell.

      Die Chinesen tun derweil dass, was Sie immer lautstark verlangen, Herr Huber: Einen Staat nach ethno-nationalistischen Kriterien führen, ohne Rücksicht auf internationale Verträglichkeiten.

      • J. Kuehni sagt:

        Sie sollten für Xi genauso fanen wie für Trumpo, das tun Sie aber nicht, vielleicht einfach weil der gelb ist und Sie nicht verstehen, was er so rauslässt.

        • Linus Huber sagt:

          Sie sprechen mein Narrativ in keiner Weise an, sondern glauben wohl, dass die Benennung eines offensichtlichen Umstandes als Blödsinn ein gültiges Argument darstellt. Offensichtlich erkennen Sie keinen Unterschied in den Gesellschaftssystemen, respektive scheinen Sie eine Affinität zu totalitären Systemen zu hegen, was gut zu Ihrer politischen Sichtweise passt.

          • J. Kuehni sagt:

            „Offensichtlich erkennen Sie keinen Unterschied in den Gesellschaftssystemen, respektive scheinen Sie eine Affinität zu totalitären Systemen zu hegen, was gut zu Ihrer politischen Sichtweise passt.“

            Noch mehr und erst noch bösartige Quirlsch***sse.

            Allenfalls sehe ich wenig Sinn in der Bekämpfung des eines totalitären Systems durch Errichtung eines anderen; mit „charismatischen Führern“ wie hier kürzlich von ihnen herbeigewünscht, hab‘ ichs generell nicht so.

          • J. Kuehni sagt:

            Was macht Trumpo? er will die USA wieder „gross“ machen, d.h. die „Schutzgeldzahlungen“, welche die internationale Gemeindschaft den USA via Dollar-Status und Finanzierung des US-Lebensstils „auf Punp“ bezahlt, reicht dem Herrn nicht mehr.

            Zur Erinnerung: Die USA mit rund 5% der Weltbevölkerung konsumieren rund 25% der Weltressourcen.

          • J. Kuehni sagt:

            Aber Trumpolini jammert: Die USA seien von ihren Handelspartnern fies behandelt worden; schaut bloss wie schlecht es dem Joe Sixpack geht, daran sind linke Gleichmacher, andersfarbige Immigranten und hinterhältige Chinesen schuld! Das hat nie und nimmer irgendetwas mit US-Investoren zu tun, die auf 20%-Rendite bestehen samt ihren US-Konzernleitern, denen ein 700-faches Durchschnittseinkommen (steuerfrei) immer noch nicht genug ist, weshalb amerikanische Produkte heute vorwiegend aus China kommen.

            Allen voran ein gewisser Donald J. Trump: der „Strassenkämpfer“ wider die liberale Elite.

          • J. Kuehni sagt:

            Das Trump-Groupie L.H. findet, man solle doch auch mal die guten Seiten von Herrn Trumps Konfrontationspolitik begutachten: Der verlogene Status Quo wird ersetzt durch…was genau? Einem Bauern, der die Gans mit den goldenen Eiern schlachtet? Einem neuen kalten Hegemonialkrieg zwischen zwei mafiösen Regierungssystemen, die individuelle Loyalitätspflicht von der Komplexion der Hautfarbe abhängig, die national-kollektive von der Höhe der bezahlten Schutzgelder?

            Na los, Herr Trumpversteher Huber, erklären Sie uns, was die benevolenten Zweit-Dritt-Runden-Effekte davon sein werden. Ich bin gespannt…

          • Linus Huber sagt:

            Ich habe offensichtlich einen Nerv getroffen, lach.

            Nun, es ist offensichtlich, dass das westliche Gesellschaftssystem erfolgreicher ist und dem Individuum besser dient, was u.a. die Migrationgsströme beweisen. Ich betrachte es als angemessen, dass dieses Gesellschaftssystem verteidigt wird? Trump wurde wahrscheinlich trotz seiner charakterlichen Schwächen zum Präsidenten gewählt, weil er dies ähnlich sah.

            Dass diese Sicht der neoliberalen und linksorientierten Ideologie offener Grenzen, vermeintlicher Gleichwertigkeit von Kulturen, uneingeschränkter Macht von Grosskonzernen und freie Fahrt fuer China Weltmachtambitionen etc. widerspricht, ist offensichtlich.

          • J. Kuehni sagt:

            Ihr fataler Denkfehler ist, dass Sie glauben, Trump verteidige das „westliche Gesellschaftssystem“. Auch lach.

          • J. Kuehni sagt:

            Ihr fataler Denkfehler ist, dass Sie glauben, Trump bekämpfe die „uneingeschrankte Macht der Grosskonzerne“.

            (Wie denn? Mit Tax Cuts?) Doppellach.

          • J. Kuehni sagt:

            „vermeintliche Gleichwertigkeit von Kulturen“…

            Sie sind nicht der Erste und werden nicht der letzte sein, der technologische Vorsprünge und ein Wohlstandsgefälle mit einer „überlegenen Kultur“ verwechselt. Die künftig wohl technisch überlegenen Chinesen werden das sicher genauso sehen, schon heute durchlöchern sie ja den westlichen philosophischen Kanon mit einer retroaktiven Umdeutung ihrer eigenen Denker.

            Derweil eine essentielle Erkenntnis der alten Griechen einen Zusammenhang zwischen Hub(e)ris und Downfall betraf; Wer, ausser den Verteidigern von „christlich-abendländischen Werten“ möchte deren Anteil an der heutigen „westlichen Kultur“ leugnen?

          • J. Kuehni sagt:

            Die Errungenschaften der westlichen Zivilisation während der Renaissance; — die Unterminierung von kirchlichem Dogma und gottgegebener Gesellschaftsordnung; — die „Erfindung“ der naturwissenschaftlichen Methodik; – die Anerkennung des Individuums als mit unveräusserlichen Rechten ausgestattetes Subjekt sind allesamt *universal* und nicht von Kultur noch Hautfarbe noch Herkunft abhängig.

            Nun, Herr Trumpversteher, erklären Sie mir nochmals, wie der erbprivilegierte, protoautokratische Oligarch, der Patron Saint von christlich-fundamentalistischen Abtreibungs- und pathologischen Antifeministen, der Dog-Whistle-Rassist, der anthropogene-Klimawandel-Leugner und huntington’sche „Clash-of-Civilizations“-Kreuzritter Donald J. Trumpolini die Werte der Aufklärung verteidigt.

            3-fach-lach.

          • Linus Huber sagt:

            Sie offerieren keine wirklichen Argumente, sondern bestreiten einfach offensichtliche Tatsachen.

            Wohin wollen Menschen migrieren? Nach China? Eben

            Warum versucht Trump die Handelsbedingungen mit China neu aushandeln? Weil er den Grossfirmen dient? Eben

            Man könnte quasi jedes Ihrer vermeintlichen Argumente auflisten und das gleiche Resultat erzielen. Zip, Zero, Nil.

          • J. Kuehni sagt:

            „Wohin wollen Menschen migrieren? Nach China? Eben“

            Ist Netto-Immigration ein Ergebnis einer „überlegenen Kultur“ oder eines Wohlstandsgefälles? Ist Reichtum ein Zeichen von Überlegenheit und Armut von Minderwertigkeit? Welche anderen Faktoren spielen eine Rolle?

            https://www.nytimes.com/interactive/2018/06/20/business/economy/immigration-economic-impact.html

            „Warum versucht Trump die Handelsbedingungen mit China neu aushandeln? Weil er den Grossfirmen dient? Eben“

            Sie glauben Trump schadet tatsächlich den Grossfirmen und bedient nicht nur seine politische Klientel mit den Soundbites, die jene hören wollen? Wie stark haben denn die Bilanzen der Grossfirmen seit Trumpo gelitten, wie stark jene von kleinen und mittleren?

          • Linus Huber sagt:

            Wodurch entsteht ein Wohlstandsgefälle? Wollen Sie hier erklären, dass Wohlstand und technologischer Fortschritt nicht mit der Kultur und dem Gesellschaftssystem zusammenhängt?

            Nun, die Grossfirmen sind schwerlich davon begeistert, dass Trump die Supply-Chain neu formiert oder Zölle als Druckmittel einführt, denn dies bedeutet Kosten. Trumps Einstellung in dieser Beziehung hat er während des Wahlkampfes bereits erwähnt. Ich verstehe, dass Sie es nicht gewohnt sind, dass Politiker ihre Wahlversprechen erfüllen. Die Mehrzahl an Superreichen und Grossfirmen unterstützten nicht ohne Grund Hillary.

          • J. Kuehni sagt:

            „Wollen Sie hier erklären, dass Wohlstand und technologischer Fortschritt nicht mit der Kultur und dem Gesellschaftssystem zusammenhängt?“

            Doch natürlich, aber nicht nur. Und der grösste Wohlstandszuwachs der letzten 40 Jahre geschah … in China. Und hätten Sie sich bemüht, die Statistiken im Link zu lesen, wäre ihnen vielleicht aufgefallen, dass die mit Abstand grösste Migrationsbewegung INNERHALB Asiens stattfindet (wissen Sie, da wo China ein entscheidender Akteur ist), im Vergleich dazu ist interkulturelle Migration doch relativ bescheiden.

            Darum: der beste Prediktor für Migration ist ein regionales Wohlstandsgefälle und nicht eine „überlegene Kultur“.

          • J. Kuehni sagt:

            Saudi Arabien hat weltweit den grösste Anteil von Immigranten an der Gesamtbevölkerung, zweifellos ein Ausdruck von deren „kulturellen Überlegenheit“ (sonst wären die ja nicht so reich, da).

          • J. Kuehni sagt:

            „Nun, die Grossfirmen sind schwerlich davon begeistert, dass Trump die Supply-Chain neu formiert oder Zölle als Druckmittel einführt, denn dies bedeutet Kosten.“

            Mehr allerdings auch nicht. Diese Kosten sind ungefähr so bedeutungsvoll wie US-Bussen an Facebook, „A Slap on the Wrist“. Merke: Supply-Chains neu formieren ist das Kerngeschäft von grossen Firmen (hilft auch immer dem Börsenkurs), die kleinen und mittleren (Firmen und Staaten) haben da schon deutlich mehr Mühe.

            Wollte Trump den grossen Firmen an den Kragen, würde er sie anständig besteuern, am besten in Absprache mit der EU.

            Er macht das Gegenteil. Warum wohl?.

          • Linus Huber sagt:

            Diese Diskussion ist langweilig. Wenn Sie das chinesische Gesellschaftssystem dem westlichen vorziehen, ist dies mir wirklich gleichgültig. Es ist gut, wenn nicht jedermann der gleichen Meinung ist.

            Ich sage nicht, dass Trump gegen Grossfirmen vorgeht (warum soll er dies auch?), sondern dass die Auseinandersetzung mit China sicherlich nicht im Sinne und zum Wohle der Grossfirmen sein dürfte.

          • J. Kuehni sagt:

            „Diese Diskussion ist langweilig.“

            Finde ich auch.

            „Wenn Sie das chinesische Gesellschaftssystem dem westlichen vorziehen, blabla“

            „You’re either with us, or against us“.
            Pustekuchen.

          • Linus Huber sagt:

            „Wenn Sie das chinesische Gesellschaftssystem dem westlichen vorziehen, blabla“

            Eben nicht blabla, sondern es geht um die Grundsatzfragen:

            1. Betrachten Sie dieses totalitäre Gesellschaftssystem als positiv?

            2. Wenn ja, erübrigt sich jede weitere Diskussion, wenn nein: Betrachten Sie unser demokratisch legitimiertes und verhältnismäßig freiheitliches Gesellschaftssystem trotz der unzähligen Fehler als verteidigungswürdig?

            Wenn diese Fragen geklärt sind, kann man über die Gefahren und evtl. angemessenen Verteidungsmassnahmen streiten, ansonsten macht es keinen Sinn. Das hat nichts mit „You’re either with us, or against us“ zu tun, sondern damit, worin der Sinn der Diskussion bestehen soll.

          • Anh Toàn sagt:

            „1. Betrachten Sie dieses totalitäre Gesellschaftssystem als positiv?“

            „Dieses totalitäre Gesellschaftssystem hat die Chinesen in den letzten 30 Jahren deutlich wohlhabender gemacht, und darum beurteilt eine Mehrheit der Chinesen dieses wohl als positiv“

            Woher nehmen Sie oder Donnie das recht, den Chinesen zu sagen, deren Gesellschaftssystem sei negativ?

            Warum ist America 1st positiv, aber „Made in China 2025“ negativ? Was ist der Unterschied?

            Würde die ganze Welt demokratisch (1 Person = 1 Stimme) eine Weltregierung wählen, wäre die Chance gross, dass wir freien Weltbürger mehrheitlich Asiaten wählen würden. Wäre dies undemokratisch?

            Nicht vergessen: Auch Hitler wurde demokratisch gewählt, die NSDAP ging als klar stärkste Partei aus den Wahlen hervor.

          • Anh Toàn sagt:

            Was stört Sie am chinesischen Gesellschaftssystem? Das es erfolgreich ist und die Chinesen, mit den Indern das grösste Volk dieser Welt, auf der Welt wichtig gemacht hat?

            Oder wollen Sie die Menschenrechte in China durchsetzen? Warum nicht in den USA, da gibt’s z.B. auch noch Todesstrafe, widerspricht eindeutig dem „nicht entziehbaren und nicht verzichtbaren Recht auf Leben?“

            Ac h so, die USA bestimmen das völkisch souverän selber, aber doch nicht die Chinesen, sonst könnte ja jeder Nigger kommen und völkische Selbstbestimmung verlangen. Und dann wären „wir Weissen“ ja als Minderheit die Loser! Wir müssen die Nigger unten halten, ist wegen Demokratie, dass rund 1 Milliarde von 7 die Welt bestimmen muss, die Herrenmenschen eben.

          • Anh Toàn sagt:

            Aber das Lustigste an Ihnen finde ich noch immer, dass Sie laufend von friedlich konkurrierenden Nationalstaaten schwafeln und jetzt plötzlich behaupten, wir Schweizer hätten nur die Wahl zwischen einer chinesischen und einer US Hegemonie. Und das, was uns am meisten vor beidem schützen könnte, die europäische Vereinigung, Sie als Fremdbestimmung verteufeln.

            Wo ist da Logik, Vernunft, Aufklärung? Ach ja, und wo bleibt unsere Neutralität? Wir Schweizer treiben’s doch traditionell mit allen, warum sollten wir uns denn jetzt nur von den Amis und nicht auch von den Chinesen effen lassen? Wir sind doch neutral?

          • Anh Toàn sagt:

            Selbst das Südafrikanische Apartheid Gesellschaftssystem konnte uns nicht daran hindern, es mit denen zu treiben, also warum sollten wir es nicht den Chinesen überlassen, selber zu entscheiden, wie sie ihr Gesellschaftssystem gestalten und uns in einen Kampf zwischen Gesellschaftssystem einlassen?

          • Anh Toàn sagt:

            Ist wie das von Gott ausserwählte Volk, dass in seinem von Gott gegebenen Land die Muslime zuerst dazu bekommen, sich zu verpissen, bevor es jedem Einwohner der unter seiner Herrschaft stehenden Gebiete ein demokratisches Mitbestimmungsrecht geben kann, weil sonst wären die von Gott auserwählten ja die Minderheit.

            Stell Dir vor, es gäbe keine Religionen, keine Nationen, keine Besitz, dann gäbe es keinen Grund zu töten und zu sterben: Gott bewahre uns vor solcher Langeweile.

          • Anh Toàn sagt:

            Wenn schon wäre echte „friedliche Konkurrenz“ zwischen Staaten, wenn jeder Mensch frei wäre zu wählen, in welchem dieser Systeme er leben will.

          • Anh Toàn sagt:

            Es ist mir egal, wenn Sie dies als totalitär bezeichnen, ich sage, es wäre marktwirtschaftlich und freiheitlich, wenn jeder Mensch wählen könnte, welchem Gewaltmonopol, welchem System, er sich unterstellt. Der Bürger ist doch letztlich der Kunde des Staates, der Staat soll ihm dienen, Dienste leisten, dann soll der Mensch doch wählen dürfen, bei welchem Staat er kauft. Das wäre doch total freiheitlich und marktwirtschaftlich für die Menschen.

          • J. Kuehni sagt:

            „ich sage, es wäre marktwirtschaftlich und freiheitlich, wenn jeder Mensch wählen könnte, welchem Gewaltmonopol, welchem System, er sich unterstellt.“

            Lieber Anh Toan, ich empfehle „Too like the Lightning“ von Ada Palmer (falls Sie auf SF stehen).

          • J. Kuehni sagt:

            „Betrachten Sie dieses totalitäre Gesellschaftssystem als positiv?“

            „Betrachten Sie unser demokratisch legitimiertes und verhältnismäßig freiheitliches Gesellschaftssystem trotz der unzähligen Fehler als verteidigungswürdig?“

            Für beide Fragen: Kommt drauf an, wo sich diese Gesellschaftssysteme hinentwickeln, nicht wahr? Bei beiden besteht die akute Gefahr eines Abdriftens in einen aggressiven Ethno-Nationalismus (vertreten durch Xi, Trump, Orban, Salvini, die Afd und etlichen anderen selbsternannten „Volkswillensvertretern“).

            Den Seitenbezug, den Sie uns hier aufdrängen wollen ist selbst eine autoritäre Strategie. Da bleibt kein Raum für Kompromiss, alles muss schwarzweiss sein. Aber die Wahl zwischen verschiedenen Autoritarismen ist per Definition keine (freie) Wahl.

          • J. Kuehni sagt:

            Sie wollen uns hier den Ethnonationalisten Trump als Schutz gegen den Ethnonationalisten Xi aufschwatzen, ich lehne dankend ab und empfehle die Konsolidierung der EU zu einem demokratischen Bündnis mit adäquatem Gewicht und Potenzial zum passiven Widerstand gegen (oder konstruktiver Kooperation mit) beide(n).

          • Linus Huber sagt:

            Eben, warum beklagen Sie sich weiter oben, wenn ich erkläre, dass Sie das totalitäre und diktatorische Gesellschaftssystem positiv betrachten. Damit ist alles geklärt.

          • J. Kuehni sagt:

            Sie sind (freundlich ausgedrückt) ein krasser Fall von „Lese-Verständnis-Schwäche“ Herr Huber.

          • Linus Huber sagt:

            Nun, es ist offensichtlich, dass die westlichen Werte, wie z.B. Meinungsfreiheit, Demokratie etc. nur bedingt von grosser Bedeutung und verteidigungswürdig sind fuer Sie. Ebenfalls scheinen Sie unfähig zu sein, dass die vorteilhaften Handelsbedingungen, welche China gewährt wurden, einerseits deren Wachstum massgebend begünstigten (Sie glauben es sei einzig der Verdienst des Regimes) und andererseits das Ziel verfolgten, dass Chinas Gesellschaftsordnung dadurch positiv entwickeln werde, was sich als Fehler herausstellte. Ihre wenig kritische bis positive Einstellung gegenüber und offensichtliche Affinität zu totalitären und diktatorischen Regimen ist zwar bemerkenswert, aber passt gut zur linksorientierten Ideologie.

            Damit fehlt die Grundlage für eine sinnvolle Diskussion.

          • J. Kuehni sagt:

            „Nun, es ist offensichtlich,“…

            …. dass die einzige Konstante in ihrem Denken der Tribalismus ist; „Wir gegen Die“.

            Darum können Sie mühelos vom Anti-Etatismus zum Ethno-Nationalismus, von der neoliberalen Deregulation zum Protektionismus und von der politischen Dezentralisation zum internationalen Zusammenschluss aller Rechtspopulisten unter dem Trumpismus switchen.

            Demokratie und Selbstbestimmung, my Ass.

    • Linus Huber sagt:

      Objektivität ist den Trump-Hassern abhanden gekommen; es darf nicht sein, dass irgend etwas was Trump unternimmt in einem positiven Licht betrachtet werden könnte. Die linksorientierten Massenmedien haben mit der Indoktrination des Narrativ, dass es sich bei Trump um einen bösartigen Menschen wie z.B. Adolf Version 2.0 handelt, ganze Arbeit geleistet. Da kann man nur gratulieren.

      • Claire Deneuve sagt:

        Der einzige der hier mit einem etwas gar subjektiven „Narrativ“ à la „Adolf 2.0“ was daherlabbert sind ja wohl wieder mal Sie Huber.
        Ich glaube bei Ihnen haben Fox News, Breitbart, Drudge Report oder gar der Brüllaffe Alex Jones weitaus verheerendere Spuren hinterlassen als bei uns die angeblich linksorientierten Massenmedien.

        • Linus Huber sagt:

          Sicher doch, Hass macht blind.

          Wenn derart einseitig berichtet wird, werde ich vorsichtig in meiner Beurteilung. Trumps Policies passen nicht ins Weltbild der linksorientierten Ideologie, wodurch die einseitige Berichterstattung verständlich ist.

          Erklären Sie mir, wann und wo Sie einen positiven Kommentar zu Trump publizierten und ich werde in Ihrem Falle die Unterstellung der Voreingenommenheit zurücknehmen.

          • Claire Deneuve sagt:

            Huber: Dass er die Arbeitslosigkeit von 4.9% noch auf 3.6% runtergebracht hat kann man ihm sicher gut anrechnen, wenn jetzt die unteren Löhne deswegen endlich mal real steigen sollten umso besser.
            Allerdings mit einer jährlichen Neuverschuldung mit gut 5% (vor Inflation) zu einem etwas gar teuren Preis in einer Hochkonjunktur würde ich jetzt das aus kritischer keynsianischer Sichtweise noch anmerken.
            .
            Sachlich genug?

          • Claire Deneuve sagt:

            Huber: Aber mittlerweile haben sich einige aussenpolitische Baustellen aufgetan in Venzuela, im Iran, Syrien ist noch etwas am köcheln, in Nordkorea wurde Kim mal temporär von Trump etwas abgedeckelt, aber er geniesst wieder seine völlige Narrenfreiheit und eben wie das mit China noch rauskommt ist noch offen, wenn die mal ihre jahrtausende alten Kriegslisten und Strategeme herbeiziehen.
            Sun Tsu – die Kunst des Krieges!
            .
            Mal schauen ob der „Friedensengel“ Trump da wieder heil draus rauskommt!

          • Linus Huber sagt:

            Ja, Claire, jetzt fanden Sie den Weg sachlich zu diskutieren, daher verwundert es mich, dass wenn man Trumps Policy in Bezug auf China als positiv bezeichnet, Sie das angesprochene Narrativ ignorieren und anstelle dessen einzig gegen die USA hetzen. Niemand bestreitet dass die USA fehlerfrei ist oder dass Trump keine charakterlichen Schwächen ausweist, nur ging es in meinem Kommentar nicht darum.

          • Linus Huber sagt:

            Niemand bestreitet dass die USA fehlerfrei ist …

            Niemand bestreitet, dass die USA Fehler macht …

          • Linus Huber sagt:

            Bonusrunde:

            Trumps charakterliche Schwächen scheinen sich als politische Vorteile herauszustellen:


            -Sein gigantischer Ego dient als ein Schutzschild und erlaubt es ihm trotz extremer Kritik inkl. Muellers Hexenjagd, Stormy Daniels Beschuldigungen etc. operationsfähig zu bleiben und jeden Gedanken an einen Rücktritts auszuschliessen.


            – Seine Unfähigkeit jede noch so bedeutungslose Kritik unbeantwortet zu lassen und macht ihn in der heutigen hasserfüllten Zeit nicht einzig zum politischen sondern auch kulturellen Strassenkämpfer.


            – Seine gekonnte Anwendung der neuen Kommunikationsformen erlaubt es ihm, seine mit den Medien verlinkten politischen Gegner erfolgreich zu bekämpfen, sodass sie wie ein Reh im Scheinwerferlicht nicht mehr wissen, wie zu reagieren.

    • Anh Toàn sagt:

      „China führt seit Jahrzehnten einen Handelskrieg, nur wurde er einfach ignoriert, schöngeredet oder nicht als solcher wahrgenommen.“

      Stell Die vor es sei Krieg, und keiner (ausser Huber) merkt es.

  • Markus Henny sagt:

    Historisch ist es immer so gewesen, dass die stärkste Volkswirtschaft der Welt auch die Leitwährung stellte. Ca. in 11 Jahren wird China die USA bezüglich des BIPs überholen. Daher wird sich etwa zu dieser Zeit auch die neue Leitwährung herauskristlisieren. Sowieso weil dann deutlich sichtbar wird, dass das asiatische Jahrhundert begonnen hat.

    • Rolf Zach sagt:

      Man kann auch anderer Ansicht sein, in der heutigen Zeit der Kommunikation muss jedes Land, die weltweiten Entwicklungen als Realität wahrnehmen und kann sie nicht vollständig ausblenden. China suhlte sich um 1800 in einem Bad der Überlegenheit, dass es zum Himmel stank und was ist daraus geworden, die Zeit der ungleichen Verträge 50 Jahre später. China ist gegenwärtig daran, die offene Gesellschaft in allen Facetten abzuschaffen, was seine Entwicklung massiv behindern wird. Kommt noch dazu, dass seine Nachbarn sehr misstrauisch gegenüber China sind, angefangen mit Vietnam. Die Mongolei ist sowieso unter dem Schutzdach Russlands, was alle Chinesen ärgert, mehr als Trump und seine amerikanischen Phantasten.

  • Marcel Senn sagt:

    Die US MZM Geldmenge ist aktuell mit 15.8 Bio $ gar nicht so gross, das sind rund 20% des globalen BIP’s und vom US BIP auch nur rund 75%.
    Von dem her dürfte der US$ in nächster Zeit noch Aufwärtspotential haben, zumindest solange die US-Wirtschaft brummt und selbst die Schuldenorgie von Donald dürfte da nur einen geringeren Einfluss auf den US$ haben.
    .
    Anh: Vom gesunden Menschenverstand haben Sie sicher recht, dass man in Donalds Fiskalpolitik kein Vertrauen haben sollte, nur Märkte reagieren oft irrational und was bitte sind denn die Alternativen zum US$?? Eben, da gibts nur sehr wenige und die sind quantitativ auch limitiert.

    • J. Kuehni sagt:

      Das Problem ist halt eben, dass keiner weiss, wie’s ohne Onkel Donald’s USA als Schlussstein der Weltwirtschaft funktionieren soll. Drum kaufen alle weiterhin Dola’s, Vertrauen ist relativ.

      „Die Märkte“ oder die geistige Reife der Schwarmintelligenz:

      If trouble, run home to mama’…

    • Rolf Zach sagt:

      Wie immer, werter Herr Senn, sind Ihre Zahlen korrekt.
      Aber man darf die US-Geldmenge nicht nur in Relation setzen zum US-Volkseinkommen, sondern zum Welthandel, der mit Ausnahme des Handels in Europa (€!) hauptsächlich in $ vorgenommen wird und bei Rohstoffen ausschließlich in $, selbst von den Chinesen. Handeln die Südkoreaner mit ihrem gewaltigen Überschuss mit China in Yuan? Dies bezweifle ich ernstlich.
      Eine Weltwährung verlangt, dass derjenige, der sie emittiert, sich verschuldet, denn wie sollen die anderen damit handeln, wenn sie es nicht haben.
      So sprach um 1950 herum in Europa von $-Lücke.
      Interessant wird es von einem volkswirtschaftlichen Standpunkt aus, wenn zuviel $ produziert werden (Leistungsbilanz-Defizit!) und dies der Welthandel nicht benötigt.

  • Josef Marti sagt:

    Immer wenn sich Kapitalstrom und Investitionen in Schwellenländer als Flop erweisen muss die Sparschwemme aus den Überschussländern sich neue Schuldner suchen und da bleibt halt nur der Dollarraum. Die Ablösung der USA als weltgrösster und wichtigster Absatzmarkt ist nicht wirklich in Sicht, folglich bleibt es bei einer ständigen Berg und Talfahrt des Dollar. Die Überschussländer allen voran China, Japan, Korea, D usw halten fest am Modell der Exportüberschüsse, folglich sind sie überhaupt nicht an einer starken Aufwertung ihrer Währungen interessiert. Das wäre aber notwendig um endlich den Dollar in die Knie zu zwingen.

    • Anh Toàn sagt:

      Vielleicht zwingen ja nicht China, Japan, Korea, D den Dollar in die Knie, sondern Superdonnie schafft das ganz alleine: Wie lange gilt der USD als sicherer Hafen, wenn die USA selbst in guten wirtschaftlichen Zeiten riesige und nicht nur nominal sondern in BIP Prozenten wachsende Haushaltsdefizite (2015 2.4%, 2018 (Erwartung) 4% machen?

      Vertrauen aufbauen dauert lange, dieses zerstören geht ganz schnell. Persönlich sehe ich keinen Grund, angesichts Superdonnies Fiskalpolitik, Vertrauen in den USD zu haben.

      • Alex sagt:

        Aufhebung Bretton-Woods (Teil-Peg zu Dollar zu Gold), Dot-Com Blase (US New Tech), Finanzkrise (US Mortgages) und das Vertrauen ist immer noch da wie ist das bloß möglich. Herr Senn hat es gut beantwortet. Es gibt keine Alternative, soweit ich es sehe.

        Die Überschussländer stützen doch sogar den Dollar beabsichtigt oder unbeabsichtigt. Welches Land will den eine „echte“ floating currency gegen den Dollar ohne staatliches Nudging? Welche Volkswirtschaften kreieren den zurzeit (eig. schon länger) die schönsten Assets? Trumps Fiskalpolitik unterscheidet sich nur geringfügig der von G.Bush. Dieser Präsident hat 2 Kriege angefangen und zusätzlich mehrere Steuersenkungen/geschenke verteilt. Die Wirtschaft hat das doch geliebt, sonst käme die Finanzkrise gar nicht zustande.

        • Anh Toàn sagt:

          @Alex und Marcel „Es gibt keine Alternative“

          Grundsätzlich stimme ich für den Moment noch zu, ist aber ein ziemlich schwaches Argument. Wenn ich meinen Job nur noch habe, weil mein Arbeitgeber keine Alternative hat, wird er sich darum bemühen, eine zu haben.

          Ich sehe den EUR durchaus als potentielle Alternative. Euroland insgesamt hat einen ausgeglichene Handelsbilanz, eine deutlich tiefere Staatsverschuldung als die USA und der europäische Binnenmarkt ist die grössere Volkswirtschaft als die der USA. Voraussetzung wäre vor allem das Euroland insgesamt bereit ist, ein Handelsdefizit mit dem Ausland einzufahren um die Welt mit Euronen statt Dolas zu finanzieren. Bisher hat sich, so würde ich das formulieren, Euroland einfach nicht zugetraut, den USD als Weltwährung anzugreifen.

          • Anh Toàn sagt:

            Man vertut sich in innereuropäischen Querelen wie den griechischen Schulden, die auch zusammen mit den Französischen und Spanischen immer noch „Peanuts“ sind, verglichen mit der strategischen Position, den Dollar als Weltwährung ablösen zu können.

            Jetzt wäre eine gute Zeit um anzugreifen: Dem Iran das Öl in EUR abkaufen und Donnie sagen, Sorry mate, Europe’s 1st for us.

            Das Einzige, was Euroland nicht hat, ist eine taugliche Armee: Aber die Amis werden deswegen nicht einmarschieren.

          • Marcel Senn sagt:

            Anh: Ich bin ja alles andere als ein Untergangsfetischist der EU und des €, aber den € als Weltleitwährung im einem Umfeld von tranigen Hosenanzügen, durchgeknallten Rechtsnationalisten, abtrüningen Briten usw usw, da sehe ich den € jetzt wirklich nicht als Weltleitwährung, da werden auch allfällige lächerliche paar Mrd iranisches Oel in € gekauft nix dran ändern.
            Die grossen Rohstoffmärkte sind nach wie vor in $, in Lateinamerika sind die Matratzen immer noch mit grünen Scheinen gefüllt, und der Donnie und die FED haben nun mal viel schnellere und effizientere Entscheidungsstrukturen als eine EU oder EZB und somit wird uns der US$ wohl noch länger erhalten bleiben als Weltleitwährung.

          • Anh Toàn sagt:

            @Marcel Senn

            Nun, in den USA regieren die durchgeknallten Rechtsnationalisten, stellen die Unabhängigkeit der FED und der Justiz in Frage. So kurze Entscheidungswege, fast wie bei XI oder Putin, fördern mein Vertrauen nicht.

          • Alex sagt:

            Ich bin da pessimistisch. Die Handelsbilanz ist seit 2012 positiv und die Staatsverschuldung der Eurozone beträgt 85% und USA 105% (statista 2018). Warum sind diese Punkte vorteilhaft für den EUR? Staatsverschuldung ist mAn ein schlechter Maßstab da es die Solvenz weglässt und andere Schulden ignoriert.

            Solange Diskussionen wie die Schuldenbremse bestehen, ein Hawk wie Weidmann, Rehn als neuer EZB-Präsident in Aussicht ist und Italien für eine Verschuldung von 2,4% des BIP (für 2018/19) medial zerrissen wird, kommt da nichts.

            In der EU wird nichts gemacht. Der neuerliche Artikel über die Schuldenbremse im NMM zeigt doch gut wo es lang geht. Kredo: Dollar stützen

            Wenn in den USA solche Fiscal-Hawks (Pelosi: Pay-go) an der Macht wären statt Trump, na dann gute Nacht für den Dollar.

          • Anh Toàn sagt:

            @Alex Viel anders sehen wir das ja nicht, wenn Sie schreiben „in der EU wird nichts gemacht“.

            Ohne einen durchgeknallten Egomanen als Präsidenten in den USA würde ich auch keine Chancen sehen, den USD abzulösen.

            Aber eben, es geht um Vertrauen, einem notorischen Betrüger wie Trump vertrauen nur Volltrottel. Die Frage ist, ob man Vertrauen haben kann, dass die US Demokratie einen Trump übersteht oder ob man nicht befürchten muss, dass Trump die Demokratie übersteht.

          • Anh Toàn sagt:

            Trump diskreditiert Justiz und Medien, die kontrollierenden Gewalten einer funktionierenden Demokratie. Dann kann das Parlament Gesetze schreiben und Versuche starten, die Regierung zu kontrollieren soviel es will, niemand kontrolliert, ob die Regierung sich an die Gesetze hält. In China nickt das Parlament alles ab, in den USA sagt das Parlament nein, beides ist faktisch belanglos.

          • Marcel Senn sagt:

            Anh: Nun in der EU regieren doch vor allem die Wirtschaftslobbyisten, die ihre Interessen immer wieder durchsetzen.
            Dazu kommt die Zerissenheit mit all den Problemfällen wie Italien und anderen Club Med Staaten.
            Wenn in den USA irgendwelche der hoch subventionierten Südstaaten zahlungsunfähig werden würde, dann hätte das auf den US$ einen viel geringeren Impact als wenn Salvini Italien an die Wand fahren würde, das würde subito zur nächsten € Krise führen. Und auch die Devisenmärkte hassen nun mal Unsicherheiten.
            Der chinesische Yuan ist auch auf einem unstabilen Kreditkartenhaus gebaut, der Yen mit 240% Staatsverschuldung taugt auch nix.
            Also lieber Anh, ich sehe in absehbarer Zeit wirklich keine realen Alternativen zum Grünzeugs.

          • Rolf Zach sagt:

            Wo haben die Wirtschafts-Lobbyisten mehr Einfluss in Brüssel oder in der Schweiz? Was passiert mit in unserem Umweltschutz? Wenn man den Wolf und den sehr scheuen Luchs als Beispiel nimmt, geht es diesen Viechern einiges übler bei uns als in Frankreich.
            Im Konsumenten-Schutz sind wir nicht so fortschrittlich wie die EU. Wir unterstützen deswegen mit Begeisterung unsere Partei des Vaterlandes in ihrem Kampf gegen die EU, damit sie auch wirksam jeden Konsumenten-Schutz als Unsinn entlarvt und im Boden zerstampfen kann.

          • Rolf Zach sagt:

            Immerhin hat Draghi mit einem Satz der weltweiten Spekulation gegen den € das Wasser abgestellt. Soweit zu den Entscheidungsfindungen.
            Wollen die Italiener und die Griechen zurück zur Lira und zur Drachme. Man hat ja sogar darüber in Griechenland abgestimmt. Das Großmütterchen dort war nicht dafür, trotz ihrer arbeitslosen Enkelin. Sie schenkt ihr lieber € als Drachmen!
            Das einzige, wo die Leute mit den Populisten der Rechten einig sind, betrifft die Immigration aus Afrika und dem Nahen Osten. Die einen wollen es humanitär beenden und vielen ist es völlig gleichgültig und sie sind sogar stillschweigend einverstanden, wenn diese Menschen im Mittelmeer absaufen.

          • Marcel Senn sagt:

            Zach: Sicherlich sind die Lobbyisten auch in der CH fleissig am werkeln, nur kann man hierzulande mit Initiativen oder Referenden noch ein Gegensteuer einleiten, was in der EU doch ziemlich unmöglich ist.
            Aktuell kommt z.B. bald mal die Hochpreisinitiative vors Volk, ich hoffe damit kann man den Kartellabzockern von SVP/FDP Kreisen hoffentlich mal ihrer gierig-schmutziges Handwerk legen, mit dem sie das Volk über Jahrzehnte abgezockt haben. In Brüssel wäre sowas eben nicht möglich, da hat doch neulich so ein deutscher EU Agragpolitiker gemeint, ob Glyphosat versprayt werde, gehe das Volk nun mal gar nichts an!
            Gut er musste sich dann entschuldigen, aber denken tun diese Typen eben so. Auch die Frau Klöckner ist so eine Pestizidprostituierte. Unsäglich!

          • Alex sagt:

            Leider, kann Trump seine Allüren und seine autoritäre Gedankenwelt herausposaunen wie er möchte. Bisher sind die (Schand-)taten im Gegenteil zu Bush relativ gering (was es nicht besser macht). Nur anscheinend hat es da schon niemanden interessiert, warum sollte es jetzt? Okay, die GOP ist noch radikaler geworden was zu Problemen führt.

            Was sich eher stärker geändert hat ist die desaströse/destruktive Lage in der EU. Sei es politisch oder wirtschaftlich. Eigentlich profitiert der Dollar sogar davon, weil es das „geringere Übel“ für „Investoren“ ist. Schon die Kreditschwäche Chinas oder der Türkei ist in der Lage die Eurozone in Bedrängnis zu bringen. Ich sehe immer noch keinen nahenden Positionswechsel der Ordos, Konservativen, Hawks (nur stillschweigende Akzeptanz).

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