Der Rückzug der Globalisten

Er steht für salonfähig gewordene Globalisierungskritik. Ian Bremmer. Foto: Dirk Eusterbrock (Wikipedia)

Es ist erstaunlich, wie stark sich der Globalisierungsdiskurs seit der Wahl Trumps geändert hat. Vor November 2016 wurden Stimmen, die auf die Schattenseiten der Globalisierung hinwiesen, von der politischen Mitte kaum ernst genommen. Heute gehört es fast schon zum guten Ton, sich kritisch über die Globalisierung zu äussern.

Ein untrügliches Zeichen für die intellektuelle Zeitenwende ist das neue Buch «Us vs. Them: The Failure of Globalism» von Ian Bremmer, dem Gründer und Präsidenten der Euroasia Group. Denn Bremmers Geschäftsmodell beruht darauf, dass er immer und überall eingeladen wird, an Kongresse, wichtige Privattreffen und in die Medien. Nur wenn er dauernd im Gespräch ist, erhält er Beratungsaufträge von Regierungen und Konzernen. Bisher hat es sehr gut funktioniert. So wurde Bremmer von Linkedin zum #1 Top Influencer im Jahr 2017 erkoren.

Es geht nur noch um Digitalisierung

Wenn also einer wie Bremmer nun globalisierungskritische Töne anschlägt, dann hat die Stimmung definitiv umgeschlagen. Die Grundthese des Buches ist nicht überraschend. Brexit, die Wahl Trumps, der Aufstieg der AfD und der Zerfall der Mitteparteien in Italien sind zurückzuführen auf die Vernachlässigung der Interessen der Einheimischen, die nicht zu den Gewinnern der Globalisierung gehören. Es ist, was die sogenannten populistischen Parteien seit Jahren wissen und politisch bewirtschaften. Aber Bremmer hat diese Interpretation nun eingängig und populär gemacht. Sein Buch figurierte kurz nach Erscheinen bereits auf der «New York Times»-Bestsellerliste.

Hier ist ein Video, in dem Bremmer seine These erläutert – wie immer eloquent und überzeugend. Die beiden Interviewer liegen ihm zu Füssen.

Dass sich die Zeiten geändert haben, zeigt sich auch daran, dass die Globalisten kaum mehr von Globalisierung, dafür umso mehr von Digitalisierung sprechen. Im Kern geht es um dieselbe Botschaft: Es ist zwecklos, dass wir uns gegen die grossen wirtschaftlichen Trends zu wehren versuchen, denn sie sind naturwüchsig und nicht politisch verhandelbar. Jetzt, wo man plötzlich gemerkt hat, dass die Globalisierung politisch durchaus verhandelbar ist, weicht man auf vermeintliche technische Sachzwänge aus. Irgendwann wird allerdings auch diese Argumentation an ihre Grenzen stossen. Erste Anzeichen, etwa in Form von heftiger Kritik an der Monopolstellung von Google und Facebook, sind bereits zu erkennen.

Dass die Beurteilung der Globalisierung differenzierter geworden ist, lässt hoffen. Die Gefahr besteht allerdings, dass die Anerkennung der Schattenseiten nur rhetorisch erfolgt, denn bisher haben die etablierten Parteien kaum etwas unternommen, um ihre verärgerten Wählerinnen und Wähler zurückzuholen. Sie beschränken sich auf die Verteidigung des Bestehenden und hoffen auf bessere Zeiten.

71 Kommentare zu «Der Rückzug der Globalisten»

  • Markus Ackermann sagt:

    Tobias Straumann schreibt hier die Fortsetzung eines Beitrags von Mark Dittli vom 10. März 2017:
    https://blog.bazonline.ch/nevermindthemarkets/index.php/41477/der-mann-der-vor-22-jahren-vor-trump-gewarnt-hat/
    .
    In bloss 1 Jahr hat sich schon einiges verändert!
    .
    Die Globalisierung gabs auch im 19. Jahrhundert.
    -> Die CH reagierte mit einem AUSBAU der Demokratie (Verfassung von 1874). -> 1874 bzw. 1891 wurde die Einführung der SNB bechlossen, also der Entzug der Geldschöpfung durch die „Zeddel-Banken“ (analog zur heutigen Vollgeld-Initiative)
    … Grund dafür war schon damals die Globalisierung und der Zusammenbruch des damaligen Finanzsystems (Escher, SKA) sowie eine europäische Währungskrise als Folge der Reparationszahlungen im Nachgang zum Dt.-Franz. Krieg 1870/1871

    • Markus Ackermann sagt:

      HEUTE sind ~80% sog. Buchgeld, das von Banken produziert wird, nur ~20% kommt von der SNB.
      UBS und CS (d.h.: der CHF) sind von AUSLÄNDISCHEN Aktionären beherrscht.
      .
      Wie war es damals, ca. 1870?
      „Die Einführung von Silberwährungen in anderen Ländern führte nach Beginn der Währungsreform in der Schweiz zu einem Silberabfluss und zu einem Anstieg des Silberpreises. Durch die damit verbundenen finanziellen Schwierigkeiten waren die N. gezwungen, ihre Noten auch auf franz. Goldmünzen auszustellen. …
      Die Münzprägung wurde vorwiegend dem Ausland überlassen. Mit dem Ausbruch des Dt.-Franz. Kriegs 1870 war die Schweiz deshalb plötzlich von ihrer monetären Basis abgeschnitten: die N. gerieten in eine Zahlungskrise.“
      Quelle:
      Historisches Lexikon der Schweiz, Artikel Notenbanken

      • Anh Toàn sagt:

        ich nehme an, die 80% nehmen Sie aus dem Verhältnis Notenumlauf zu Sichteinlagen der Geschäftsbanken der SNB:

        Aber die Sichteinlagen sind nur ein Bruchteil dessen, was die Banken Einlegern an Geld schulden. Der Notenumlauf ist nicht mehr als 1-2% der Sichteinlagen bei Banken. Sichteinlagen bei Banken sind Buchgeld, nicht die (Überschuss-)Reserven der Banken bei der SNB:

        Nochmal über die Bücher Herr Ackermann, Sie kommen schon nach dahinter, wie das geht mit dem Giralgeld, aber Sie müssten denken, nicht abschreiben.

        • Markus Ackermann sagt:

          von wg „ich nehme an“
          Sie unterstellen Blödsinn
          … wie immer.

          • Anh Toàn sagt:

            Wie kommen Sie dann auf die 80%?

            Wo haben Sie es abgeschrieben?

          • Anh Toàn sagt:

            98% des gesamten Geldes sind Buchgeld, Giralgeld, Alles Geld wird zuerst mal von Banken geschaffen, das Bargeld kommt erst in Umlauf, wenn jemand eine Buchgeldforderung gegen eine Geschäftsbank geltend macht und Barauszahlung verlangt.

            Wie kommt den jetzt das echte Geld in Umlauf? Läuft Herr Jordan durch die Strassen und wirft es in die Briefkästen?

          • Anh Toàn sagt:

            Sie behaupten Blödsinn, wird es kritisiert, haben Sie kein Argument als Antwort. Aber keine Antwort ist auch eine.

  • Stefan Wiesendanger sagt:

    „Globalisierungsverlierer“ ist relativ. Der umfassend sichernde Sozialstaat ist historisch einmalig. Mehr davon für die „Verlierer“ wäre die Wahl des Exits in den Abstieg. Wirtschaftlicher Protektionismus ebenfalls. Was bleibt vernünftigerweise? Ein wohl dosiertes Mass an Identitätspolitik und Nationalismus wäre vielleicht nicht das Dümmste.

  • Max Bader sagt:

    Das Problem an der Globalisierung ist heute, dass die Gewinner der Globalisierung nicht auch die von ihnen verursachten Kosten übernehmen. Bestes Beispiel die Personenfreizügigkeit. Die kostet die Schweizer Arbeitnehmer mehrere Milliarden Franken pro Jahr, während sich die Gewinner kaum an den Kosten beteiligen. Die Globalisierung wäre auch weniger weit fortgeschritten, wenn man die Kosten verursachergerecht aufteilen würde.

    • Johannes sagt:

      Wer, wenn nicht der Schweizer Arbeitnehmer, ist denn Gewinner der Globalisierung? Welche Milliardenkosten meinen Sie? Wenn wir über Verlierer der Globalisierung sprechen, würde ich die Mittelschicht der EU Länder sehen. Bezogen auf den Kontinent, auf welchem die meisten hier im Blog leben, wie ich zumindest annehme. Andere Kontinente gehen bezueglich der Globalisierung mit anderen Ergebnissen hervor. Und natürlich auch einer anderen Sicht auf die Globalisierung. Ich selbst bin nicht mehr viel in Asien, schreibe hierzu also etwas fern der eigenen Wahrnehmung, aber ich denke das Herr Bremmer, welchen ich nicht kenne, dort nicht unbedingt ein Verkaufsschlager ist.

  • Benjamin Kraus sagt:

    Addendum: Die konstatierte „Zeitenwende“ und der „Rückzug der Globalisten“ ist auch ein Symptom für die abnehmende Relevanz der angel-sächsisch geführten neoliberalen Ordnung (Stichworte „Washingtoner Konsens“ und „Leader of the Free World“) in der zunehmend multi-polaren Welt (China, Indien, etc.).
    Das heisst, solange die Globalisierung angel-sächsisch – oder von mir aus von den G7 – geprägt war, diese also ihre wirtschaftlichen & ipso facto geopolitischen Interessen notfalls auch mit militärischer Gewalt durchsetzen konnten, war für die Globalisten alles i.O. Jetzt, wo dies nicht mehr so einfach ist, und sie die Konsequenzen der Ungleichheit etc. ebenfalls mittragen müssen, stehlen sie sich langsam davon und flüchten in ihre Festung – oder in die Digitalisierung.

  • Benjamin Kraus sagt:

    5/5 Technokraten (Auguren, Experten, Berater) argumentieren gerne geschichtsdeterministisch, ökonomistisch oder solutionistisch mit scheinbar alternativlosen Sachzwägen (TINA-Prinzip): Einerseits aufgrund ihrer déformation professionelle, da sie das System aus der Vogelperspektive in abstrakten Modellen idealisiert rekonstruieren, und andererseits weil sie gerade deshalb meist nicht im dirty hands mode ins Politische involviert sind. Derart im Notwendig-Abstrakten (von Megatrends) operierend sind sie vom Kontigent-Konkreten, also dem unmittelbar Dringlichen und eigentlich Politischen (Arendt), befreit.

  • Benjamin Kraus sagt:

    4/5 Da die rechte Wirtschaftspolitik ideologisch keine Finanztransaktionssteuer (Keynes), Tobin-Steuer o. progressivere Besteuerung zulässt, welche strukturell die Ungleichheit beschränken könnte – merkwürdig! – greift sie zumeist zurück auf intensivierte Deregulierung v.a. des Finanzsektors (laissez faire & trickle down), Kürzungen der öffentlichen Ausgaben (Soziales, Gesundheit, Bildung, Kultur), Erhöhung der Militärausgaben, Austerität & Privatisierung – also genau die neoliberalen Rezepte, welche die Misere verursacht haben! – & paradoxerweise auch auf Protektionismus wie Zollschranken & Subventionen, der Wählerschicht willen, & sündenbockpolitisch auf Ausgrenzung der Immigranten. Statt Umverteilung von oben nach unten, letztlich & langfristig also eine von unten nach oben.

  • Benjamin Kraus sagt:

    3/5 Während aber die linke GK sich egalitaristisch für Inklusion in Form der globalen Durchsetzung der Menschenrechte einsetzt, reagiert die rechte GK mit Exklusion in Form von Isolationismus, Protektionismus, Nationalismus und Illiberalismus (Rechtsstaat, Gewaltenteilung und Freiheitsrechte aller oder für bestimmte Gruppen wie Ausländer, Journalisten oder schlicht Andersdenkende und -seiende werden beschnitten).

  • Benjamin Kraus sagt:

    1/5 FYI: Globalism
    – die dominierende Ideologie & Subjektivität verbunden mit historisch-dominierenden Formationen mit globaler Ausdehnung (P. James)
    – Market G. ist die Ideologie des globalisierten neo-liberalen Kapitalismus (M. Steger)
    – Beschreibung eines Netzwerks, das multi-kontinentale Distanzen verbindet, wobei Globalisierung den steigenden o. abnehmenden Grad des G. bezeichnet. (J. Nye)
    – Historisch geprägt in den USA auf ihrem Höhepunkt der Macht nach dem 2. Weltkrieg, also während des Niedergangs der Imperien mit ihren kolonialen Netzwerken. Stattdessen sollte mittels „ökonomischer Integration“ eine um die USA zentrierte global umspannende kapitalistische Ordnung errichtet werden (vgl. Hardt/Negris „Empire – die neue Weltordnung“)

    siehe „Globalism“ auf Wikipedia

  • Hans Hödli sagt:

    Das Problem ist, dass die Einheimischen verwöhnte, undankbare, unbelehrbare, rückwärtsgewandte und uneinsichtige Untertanen sind. Die haben es nicht kapiert dass es ihnen nur dann gut geht wenn das Kapital maximal profitiert, denn nur dann kann ja via trickle down etwas für sie abfallen. Wenn es jetzt aber einen Marschhalt gibt müssen halt die Daumenschrauben noch mehr angezogen werden mit weiteren Spar- und Steuerabbauübungen fürs Kapital.

  • P. Kruesi sagt:

    Als ich vor 5 Jahren es wagte kritische Äusserungen zur Globalisierung zu machen wurde ich relativ grob als unwissend, zurückgeblieben, innovationshemmend und selbstbemitleidend beschimpft.
    Sicher ist nicht alles schlecht. Aber die Globalisierung förderte das vermeintlich nach der Kolonialzeit abgeschaffte Prinzip der Unterdrückung und Ausbeutung von Menschengruppen/Völkern.
    Ich bin wahrlich kein Kommunist, aber was in den letzten Jahren abging unter dem Motto des „Neokapitalismus“ ist abstossend und widerlich.
    In meiner Firma habe ich versucht solches Benehmen zu vermeiden und habe recht teuer dafür bezahlt !

  • Guido Pius sagt:

    Der Mafioso und seine (relativen) Globalisierungsverlierer halten ihren Markt-Konkurrenten nun die Pistole an die Schläfe (kritische Fragen an google, fb etc. sind doch Scheingefechte…).
    Die Gloablisierung hat die ökonomische Lage der Armen auf diesem Globus in den letzten Jahrzehnten auf jeden Fall verbessert: Unter utilitaristischer Betrachtung hat damit eine weite Mehrheit von der Globalisierung profitiert (noch lange nicht genug) – die Mittelschichten Europas und der USA aber mussten ein paar Federn lassen und wollen diese nun wieder zurück.

  • Hans Hödli sagt:

    Im Prinzip ist es ja mega simpel. Profitmaximierung geht immer nur über optimale zeitliche Ausnutzung des Wirtschaftsgefälles auf der ganzen Welt, folglich geht neuer Wohlstand im Schwellenland zwingend immer zulasten bestehendem Wohlstand der hiesigen Renditesklaven. Profitmaximierung geht immer über maximale Mehrwertabschöpfung zulasten der Renditesklaven. Ohne Renditesklaven gibt es aber keinen Profit. Ein Einmannbetrieb kann höchstens einen marktgerechten Geschäftsführerlohn erwirtschaften aber keinen wirklichen Profit.

    • Rolf Zach sagt:

      Dies ist mir einfach zu simpel. Gerade den Artikel von Straumann über Bangladesh kann man als Beleg gegen Ihre Thesen anführen. Was war China 1980 nach dieser schrecklichen Mao-Periode, die viel schlimmer war als man heute noch wahrhaben will. Die Chinesen lebten schlechter als 1949 bei kommunistischen Machtübernahme. Die Exporte, die gewinnträchtig waren, haben das interne Wirtschaftswachstum beschleunigt.
      Warum hat Indien, dass auch heute ein Industriestaat ist, nicht derart tiefgreifend die Massen erreicht. Man muss mit Indern zusammenleben, dann wird einem bewusst, dass wohl Menschen anatomisch gleich sind, aber für die Inder mit ihrem Kastenwesen sicher nicht. Der grösste Dünkel auf Erden von Menschen größter Bildung und Intelligenz.

  • J. Kuehni sagt:

    „Vor November 2016 wurden Stimmen, die auf die Schattenseiten der Globalisierung hinwiesen, von der politischen Mitte kaum ernst genommen. “

    Kleine Korrektur:

    Vor November 2016 wurden Stimmen, die auf die Schattenseiten der Globalisierung hinwiesen, von der „bürgerlichen Mehrheit“ kaum ernst genommen.

    • J. Kuehni sagt:

      Weitere „Verdächtige“, die die Warnung vor den „Schattenseiten der Globalisiserung“ kaum ernst genommen haben:

      > Supply Side Ökonomen
      > Wirtschaftsvertreter aller Couleur
      > Deregulierer & Schumpeterianer
      > Steuerwettbewerbsoptimierer
      > Neoliberale Marktfetischisten
      > Shareholder Value Proponenten (Dr. Blocher)
      > HSG’ler (Profs und Studenten)
      > Schnäppchenjäger
      > Facebook-Nutzer
      > etc.

      Kurzum, die (rechtsbürgerliche) Mehrheit.

      • Rolf Zach sagt:

        Sollte man die Sache so bezeichnen, dass einerseits viele in dieser von Ihnen genannten Gruppe die Globalisierung als Mehrzweck-Waffe gegen die unteren Lohnklassen benützt haben, um ihnen beizubringen, dass sie wegen der Globalisierung ihre Löhne abgebaut werden müssen.
        Ferner der Politik beizubringen, dass schwer reiche Leute und Firmen zu besteuern die Globalisierung schädigt, denn sie ist der ultimative Weg zum Reichtum, aber der Beweis wird verschoben auf das Jahr 3000.
        Nennen wir doch dies ein Techtelmechtel der Definitionen. Globalisierung steht für Klassenkampf und nicht für den eigentlichen Wert dieses Wortes.

    • sepp z. sagt:

      Auch die Linke hat die Verlierer der Globalisierung nicht ernst genommen. Sondern sie verspottet als Rechtsextreme, als Abschotter, Fremdenhasser u.ä. Gar eine SP-Gemeinderätin war in ihrer eigenen Zeitung zu vernehmen, sie begrüsse es, dass jetzt auch mal weisse Männer zu den Verlierern gehöre. Dafür konnte sich die Linke um Frauenquoten in den Chefetagen globaler Firmen kümmern…

      Sagen wirs klipp und klar: Verlierer werden heute von keiner Partei mehr vertreten. Bloss noch als dumme Wähler bewirtschaftet.

      • J. Kuehni sagt:

        „Auch die Linke hat die Verlierer der Globalisierung nicht ernst genommen“.

        Man kann aus durchaus legitimen Gründen gleichzeitig die Schattenseiten der Globalisierung einerseits UND andererseits manche Methoden, mit denen bestimmte (oft selbst deklarierte) „Verlierer“ diese Schattenseiten bekämpfen wollen, kritisieren. Von wegen Teufel&Beelzebub, Regen&Traufe oder ähnlich.

        Ausserdem hat „die Linke“ weit und breit nirgends auch nur annähernd eine politische Mehrheit gehabt, (ausser im politischen Fiebersumpf der Rechten). Das hat mit „nicht ernst nehmen“ relativ wenig zu tun.

        • Linus Josef Anton Huber sagt:

          Das gesamte politische Spektrum hat sich nach links verschoben, sodass der Ausdruck „politische Mitte“, welche auch diese Entwicklung berücksichtigt, genau richtig. In einigen wenigen Bereichen, in welchem hauptsächlich Banken und Grossunternehmen ihren Einfluss ausübten, wurde dort wo es zu ihrem Vorteil war, dereguliert. Gleichzeitig wurden die Bevölkerungen aufgrund des zunehmenden linksorientierten Kollektivismus einer immer dichteren Regulierung ausgesetzt. Beim Problem der offenen Grenzen (unkontrollierte und die Rechtsstaatlichkeit untergrabende Migration) handelt es sich eindeutig um eines der Resultate dieses linksorientierten Gedankengutes.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Es mag sein, dass die Mitte sich in den nächsten Jahren langsam nach rechts bewegen wird, was dem Linken als Horror-Szenario vorkommen muss.

          • Anh Toàn sagt:

            Als das letzte Mal sich das politische Spektrum nach Rechts bewegte, dies NSDAP zur stärksten Partei im Parlament gewählt wurden, landeten viele Linke im KZ, das war Horror, das kam denen nicht nur so vor.

            Und als der Spuk vorbei war, waren die nach rechts Gerückten ganz still, wollten es nicht gewesen sein, nichts gewusst zu haben, die welche vorher so gut Bescheid wussten, wer schuld ist am Schlamassel.

            Zuerst seit Ihr schlau und wisst was wahr ist und gut und recht sowieso, und danach wollt Ihr nichts gewusst haben, wie hättet Ihr auch wissen können, ihr wart ja nur klein und allein und hilflos.

          • J. Kuehni sagt:

            „Ausserdem hat „die Linke“ weit und breit nirgends auch nur annähernd eine politische Mehrheit gehabt, (ausser im politischen Fiebersumpf der Rechten)“

            L.H.: „Das gesamte politische Spektrum hat sich nach links verschoben, sodass der Ausdruck „politische Mitte“, welche auch diese Entwicklung berücksichtigt, genau richtig. “

            Q.E.D.

          • J. Kuehni sagt:

            „Das gesamte politische Spektrum hat sich nach links verschoben“

            Richtig. Die berühmten „Linken“ Ronald Reagan, Margareth Thatcher und ihre neoliberalen Vorbeter und Follower, ebenso wie die berühmten „Linken“ neokonservativen G.W. Bush, Richard Cheney mitsamt Pudel Blair (Ihh, da haben wir ihn ja, den Labour-Linken) haben entschieden eine Verschiebung nach Links eingeläutet, in den letzten Jahrzehnten, vom berühmten „Linken“ Blocher und seiner „stärksten linken Partei der Schweiz“ seit 25 Jahren, wollen wir gar nicht anfangen, der leistet ja bloss Widerstand gegen die „Linke“ Mehrheit.

          • J. Kuehni sagt:

            Ihr seid dermassen lächerlich, da vergeht einem ja der Appetit.

          • J. Kuehni sagt:

            Der letzte „Linksruck“ der Geschichte kam direkt nach Adolf.

            Hat ne Weile gehalten, weil die tollwütige Rechte sich dermassen in Grund und Boden desavouiert hat, dass es hintennach lange Zeit „keiner gewesen sein wollte“.

            Tja, nichts hält ewig …

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Alles blabla ändert nichts an meiner korrekten Aussage.

          • Maiko Laugun sagt:

            Ja! Linus! Die bösen Linken haben den Saisonier-Status im Heidiland eingeführt und dadurch die Immigration/Einbürgerung gefördert. Was sind wir anderen Leser doch für Vollidioten.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Es reicht vollumfänglich, wenn Sie mit Ihrer Selbsterkenntnis für sich selbst sprechen.

    • Linus Josef Anton Huber sagt:

      Kuehni

      Ihr Kommentar ist reine Reinwascherei derjenigen, welche aus Ihrer Sicht Ihrer politischen Ueberzeugung nahe liegen. Der Ausdruck „politische Mitte“ ist genau richtig.

      • J. Kuehni sagt:

        „Ihr Kommentar ist reine Reinwascherei derjenigen, welche aus Ihrer Sicht Ihrer politischen Ueberzeugung nahe liegen.“

        Ich glaube, Sie glauben aus ihrer Sicht besser zu wissen, wer meiner politischen Sicht aus meiner Sicht nahesteht? Interessant.

        Immerhin watsche ich die rechtsbürgerliche, konservative Mehrheit und damit bestimmende Kraft in diesem und den meisten anderen, westlichen Ländern ab und versuche nicht, den eigenen Bockmist auf irgendeine politische oder ethnische Minderheit abzuschieben, gell.

        Und das ist eben der entscheidende Unterschied.

        • Linus Josef Anton Huber sagt:

          Nun, Kuehni, es geht hier nicht um glauben, sondern um die Gewissheit, dass Sie nicht Ihre Sinnesgenossen anschwärzen.

          Rechtsbürgerliche Mehrheit sieht man als Beispiel ja gut in der Schweiz. Alle gleich welcher Denomination gegen die SVP – lächerlich von einer bürgerlichen Mehrheit zu sprechen. Und dieses Muster funktioniert in meisten Staaten und ist schwierig zu ändern, wie man in den USA ja sieht.

    • Markus Ackermann sagt:

      Eben, Kuehni:
      Ihre Realitätsverweigerung ist konsistent:
      In Frankreich wurde der Parti Socialiste in den Wahlen zertrümmert.
      In Italien ist der sozialidemokratische Partido Democratico noch ein Rentnerverein. Die Jungen wählen die Fünf-Sterne-Bewegung.
      In der BRD ist die SPD noch ein Rentnerverei
      … mit den schlechtesten Wahlergebnissen ihrer Geschichte.
      In Spanien verdrängt die linke Podemos die sozialdemokratische PSOE.
      In Griechenland hat sich die sozialdemokratische Pasok aufgelöst.
      … fast überall das gleiche Bild:
      Heute heisst „Globalisierung“ in Kontentaleuropa „€U“
      .
      In der CH sehen wir, das Versagen der SP mit ~10jähriger Verspätung (Altersreform 2020 à la Schröder-Fischer-Riester) und aktuell jetzt beim Vollgeld
      Bref:
      Wer hat uns verraten?
      Sozialdemokraten

      • Anh Toàn sagt:

        Dolchstosslegende!

        Läutet die braune Liesl.

        • Anh Toàn sagt:

          Ach Entschuldigung, es wurde ja entnazifiziert, die wurden alle geheilt, die Bevölkerung verbessert, es gibt seither gar keine Nazis mehr, nicht in Deutschland, nicht in Österreich, und schon gar nicht in der Schweiz. Wenn besorgte Demokraten die Dolchstosslegende hervorholen, ist das Patriotismus.

      • J. Kuehni sagt:

        „Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten“

        Sangen und singen die Hardcore-Kommunisten und der schwarze Block.

        Ts ts, Herr Ackermann.

        • Markus Ackermann sagt:

          Noch einmal, Herr Kuehni:
          In Italien sind die Jungen mittlerweile bei den 5 Stelle und weg vom Partido Renzis [der zum eigenen Machterhalt für sich und seine falsche Politik eine faschistoide Verfassungsreform durchzustieren wollte (und gegen die Demokraten in Italien verlor)].
          Die Büezer sind mittlerweile bei der Lega
          .
          In Frankreich sammelt Melenchon die Reste des Parti Socialiste ein. Die Büezer wählten den Front National
          .
          In der BRD wählten die Büezer die AfD
          .
          In UK spekulierten die Konservativen auf die Wählerinnen von UKIP. DIESE und die Jungen wählten jedoch grossmehrheitlich Labour
          … weil Labour unter Corbyn die Mittelstandsverräter von New Labour (B. Liar und Konsorten, SP) politisch entsorgte
          .
          Und SIE kommen mit „Kommunisten“ & „schwarzem Block“?
          Eben …

  • Zufferey Marcel sagt:

    Was es an der Globalisierung zu kritisieren gibt, wurde (alles) schon Ende der Neunzigerjahre ausformuliert. Insofern frage ich mich, was Ian Bremmer Neues zu dieser mittlerweile eingeschlafenen Debatte beitragen kann. Man hat sich in den letzten Jahrzehnten (im Westen) v. a. damit begnügt, zu debattieren und überwiegend rhetorische Sozialpolitik zu betreiben. Nun übernehmen halt leider die Nationalisten das Ruder. Es wäre sicher auch anders gegangen- aber wie gesagt: Man hat sich ja mit Debattieren begnügt, ergo…

  • Jürg sagt:

    „Brexit, die Wahl Trumps, der Aufstieg der AfD und der Zerfall der Mitteparteien in Italien sind zurückzuführen auf die Vernachlässigung der Interessen der Einheimischen, die nicht zu den Gewinnern der Globalisierung gehören.“
    Der Autor übernimmt offenbar Brenners These und damit das Narrativ der Populisten, die meistens Nationalisten sind, und geht ihnen damit ebenfalls auf den Leim. Das Grundproblem ist die Fehlannahme, dass den o.g. Wahlen/Abstimmungen im Wesentlichen rationale Überlegungen zugrunde gelegen hätten, die in Wahrheit jedoch weniger wichtige Faktoren waren. Zahlreiche Analysen der o.g. Wahlen/Abstimmungen zeigen das. Argumentationen wie in diesem Artikel sind einfach wertlos, weil oberflächlich und unterkomplex.

    • Schuurman Gerda sagt:

      @Jürg: Sie benützen gedankenlos das Wort „Populisten“ als wäre es ein Schimpfwort. Was denn (konkret) ist so schlimm an „Populisten“? Ist es schlimm, dass „Populisten“ erreichen wollen, dass auch die Verlierer (der Normalo Bürger) der Globalisierung endlich, endlich auch mal gehört wird und auch etwas vom Kuchen abbekommt. Wieso ist dies so schlimm für Sie?

      • Jürg sagt:

        Rechtspopulisten wie Blocher und seine SVP oder die AfD sind miserable Politiker, die weltweit noch nichts zustande gebracht haben. Sie glauben an den Weihnachtsmann, wenn Sie glauben, dass diese Populisten sich für die angeblichen „Verlierer“ einsetzen, das beste Bespiel für diese Heuchelei ist Blocher.

        • sepp z. sagt:

          Jürg, offenbar glauben deren Wähler, würde ihnen die Politik solcher rechten Milliardäre mehr nützen als die linke Politik.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Genau Sepp; es wird hier viel zu stark auf die Person Blocher oder Trump gespielt, anstatt sich auf die Resultate zu fokussieren, welche sich einstellen mögen, wenn ihre Rezepte Anwendung finden. Das Problem allerdings besteht darin, dass Anzahl und Ausmass an Ungleichgewichten, welche seit Jahrzehnten durch Globalisten geschaffen wurden, nicht über Nacht beseitigt werden können.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Noch eine kleine Richtigstellung um Missverständnisse zu vermeiden, welche immer wieder auftreten. Es gibt grundsätzlich keine Gegner der Globalisierung in sich, sondern es handelt sich einzig darum, dass die durch die inflationäre planwirtschaftliche Geldpolitik* ermöglichte hohe Geschwindigkeit der Globalisierung und damit verknüpften zunehmenden Ungleichgewichte zu sozialen Spannungen auf nationaler Ebene führten, wodurch sich eine politische Reaktion bildete, welche diese Probleme anspricht.

            * @ Kuehni: Das Gegenteil dessen, was Schumpeterianern vorschwebt!

          • Anh Toàn sagt:

            Danke für die Richtigstellung der Missverständnisse: Es gibt nur Gegner von inflationärer Geldpolitik. Wenn Sie Bürstenschnittbubi die „Kopftuchmädchen“ zitieren, meinen Sie eigentlich inflationäre Geldpolitik, von Linken betrieben, wie Greesnspan, Bernanke, Trichet, Draghi, Hildebrand und Jordan:

            Ist halt für einfache Leser nicht so leicht zu erkennen, was mit Kopftuchmädchen gemeint ist.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Richtig, die planwirtschaftliche inflationäre Geldpolitik ermöglichte die Bildung immer höherer Ungleichgewichte und dafür sind grundsätzlich die Zentralbanker verantwortlich. Der Rest Ihres Kommentars ist wirr.

          • J. Kuehni sagt:

            „* @ Kuehni: Das Gegenteil dessen, was Schumpeterianern vorschwebt!“

            Tja, die dürfen sich genauso wie die Marxisten, und andere Anhänger von ökonomischen Theorien allenfalls über die Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis aufregen, resp. darüber, was der Homo sapiens aus ihrem Konstrukt im Alltagsgebrauch so macht. (Seltsamerweise haben die ja dann keinerlei Mühe, denselben Effekt bspw. bei Keynes relativ unzweideutig festzustellen).

            Was bleibt, sind BigWig CEOs und libertär-anarchistische Milliardäre (a.k.a. „Globalisten“), die die schöpferische Zerstörung als moralischen Imperativ und damit Rechtfertigung ihres Tuns und Lassens vorschützen.

            Blöd gelaufen.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Das Verhalten von CEOs etc. wird durch das von der Politik festgelegte Anreizsystem bestimmt, wobei der Versuch die Regeln zu seinen Gunsten zu beeinflussen allgegenwärtig ist und selbst vor der Untergrabung der durch den Nationalstaat garantierten Demokratie nicht zurückgeschreckt wird; ein Bereich wo sie sich bestens mit den Linken verstehen.

          • Maiko Laugun sagt:

            @Linus Huber(chen): Ja, das direkt-demokratisch festgelegte Anreizsystem der Abzockerei besteht trotz

            „..der durch den Nationalstaat garantierten Demokratie..“,

            natürlich nur wen die Linken an der Macht sind und nicht die Rechten. Genau das schreibt der kleine Linus.

            Sauf weiterhin Dein Bier und Rotwein in Deiner Wahlheimat Philippinen. Du machst Dich hier nur lächerlich.

  • Anh Toàn sagt:

    „Ein untrügliches Zeichen für die intellektuelle Zeitenwende “

    Ist mir viel zu esoterisch für einen Wirtschaftsblog, der ganze Beitrag eigentlich:

    Was ist Globalisierung?

    • Anh Toàn sagt:

      Wer sind die Globalisten?

      Und wer will jetzt nicht mehr, was er vorher wollte und warum?

      Wenn man im Ausland Köpfe einhaut, ist das heiliger nationaler Krieg, nicht Globalisierung, viel besser.

      • Anh Toàn sagt:

        Die Globalisierung verliert an Anhängern: Etwa so viel wie die heilige türkisch-nationale Lira? Wie viele Anhänger hatte die Globalisierung mal im Höhepunkt und wann war das und wie viele sind es heute noch? Habe beim BfS gesucht und im CIA world factbook, aber keine Statistik gefunden zur Zahl der Globalisierungsanhänger.

        Also da waren Globalisten, die haben zeitig intellektuell gewendet und erkannt, dass Globalisierung dummes Zeugs ist, liessen sich einen Bürstenschnitt scheiden und wählen jetzt AfD oder 5stelle.

        • Anh Toàn sagt:

          Der Text ist komplett frei von Fakten, warum soll ich ein Video ansehen mit einem Interview, bei welchem „Die beiden Interviewer dem Interviewten zu Füssen liegen“: Interviews wie in der Bravo, Backstreet Boys Fans interviewen die Backstreet Boys. Informativ für Backstreet Boys Fans.

          • Rolf Zach sagt:

            Zur Globalisierung gehört auch eine einzige Weltkultur, was ja nach Toynbee zwangsläufig diejenige des Abendlandes ist. Haben wir dies? Überall Demokratie, die offene Gesellschaft nach Popper und zwangsläufig die säkulare Welt vorherrschend? Wer will diese Welt? Die Neokonservativen mit ihrem Präsidenten Trump, dessen einziges Ziel ist im Amt wirklich schwer reich zu werden. Die
            ostasiatischen Kommunisten, die mehr der konfuzianistischen Elite von früher gleichen, aber mit erheblich weniger Ethik. Die Imame und die islamischen Intellektuellen mit ihrem Minderwertigkeit-Komplex, denn sie in Hochmut kleiden, um ja zu zeigen, wie fortschrittlich sie sind. Zum islamischen Denken mischen sie als Zutaten Kant und Marx und verwundern sich dann, wenn sich daraus nichts ergibt.

          • Rolf Zach sagt:

            Nein, die Eliten dieser verschiedenen Weltgegenden wollen sicher eines, für sich den materiellen Fortschrift und die notwendige Medizin, um ja als Mitglieder der Elite möglichst lange zu leben und zu genießen. Es kommt dann halt zu solchen Erscheinungen wie in Algerien, wo der Präsident eigentlich ein lebender Leichnam ist.
            Nun Zivilisationen müssen nicht unbedingt übereinander herfallen, denn es sind immer Staaten, die dies bewerkstelligen. Die Globalisierung und damit ist der kommerzielle Verkehr unter den Staaten gemeint, wird durch politische Interventionen und kriegerisches Vorgehen gefährdet. Dies ist dann eben das Ende der Globalisierung und wer da gewinnt, kann man dann die Historiker fragen und dies anhand der Staatsfinanzen dieser Staaten nachprüfen.

          • Anh Toàn sagt:

            And tidal waves couldn’t save the world from californication.
            .

          • Anh Toàn sagt:

            „Weltkultur,“ gibt es: Gangnam style!

            Sie sehen das Starre, die Mullahs, die KP-Funktionäre, ich sehe einen koreanischen Hit, zu dem die ganze Welt tanzt.

            Diese Weltkultur wird zu einem wesentlichen Teil von Californien beeinflusst, von den Hippies über Hollywood bis zu Homobewegung in Frisco und Silicon valley:

            „Space may be the final frontier, but it’s made in a hollywood basement.“

      • J. Kuehni sagt:

        „Wer sind die Globalisten?“

        Früher die Bürgerlichen, heute die Sozis. Ist doch klar, oder?

Kommentar

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