Super-Melanie hat eine Super-Botschaft

Bald 40, na und? Melanie Winiger im März 2018 an der Verleihung des Carl Lämmle Produzentenpreises in Deutschland. (Foto: Getty Images)

Melanie Winiger ist eine Superfrau, weil sie macht, was sie will, und ihr egal ist, was andere von ihr denken. Oder vielleicht ist es ihr nicht egal, aber sie tut es trotzdem. Dass sie dabei noch supererfolgreich ist, stimmt mich milde, was den verbreiteten Kulturpessimismus angeht. Nonkonformismus rules! Aber diese Superfrau ist nicht mehr superjung, das heisst, schon lange im Geschäft, und hat dem Pendlerblatt «20 Minuten» ein Interview dazu gegeben. Zum nahenden 40. Geburtstag wurde sie befragt und zur Midlife-Crisis, und sie gab mindestens eine grossartige Antwort. Diese Krise habe sie, wie vieles andere, ein bisschen früher durchgemacht. Wie sich die Krise denn geäussert habe, wollte die Journalistin wissen und Melanie sagte: «Vor zwei, drei Jahren hatte ich eine Phase, in der ich mich extrem infrage stellte. Was mache ich? Wer bin ich? Was will ich?» Heute aber sei sie superentspannt. Darin steckt, so finde ich, eine Superbotschaft.

Ja, diese Krisen kommen nicht einfach irgendwann nach 40, sondern wir machen sie immer wieder mal durch. Für Frauen beginnt es oft bei den Äusserlichkeiten. Uns wird stetig suggeriert, ab 25 gehe es bergab. Werde es immer härter, in den Spiegel zu schauen. Warum? Weil es, huch, Fältchen zu sehen gibt, die Schwerkraft am Fleisch zieht und alles absinkt, inklusive des Selbstwertgefühls. Weil man, huch, jenseits der dreissig nicht mehr wirklich jung ist. Und erst jenseits der vierzig!

So ein Scheiss

Die Wirklichkeit ist ungleich komplizierter. Es gibt Tage, da sehe ich im Spiegel Kurt Cobain und er sagt: «I hate myself, and I want to die.» Aber ich bin alt genug, zu wissen, dass mein Spiegel ein Idiot ist. Es gibt Tage, da fühle ich mich fett und hässlich – aber ich bin alt genug zu wissen, dass das ein sicheres Zeichen prämenstrueller Verwirrung ist – spätestens dann, wenn ich feststelle, dass ich auch alle anderen fett und hässlich finde. Idioten sind auch Richter des hohen Schönheitsgerichts in mir, die mir weismachen wollen, dass ich ein hoffnungsloser Fall sei. Und zwar meistens dann, wenn ich mich ohnehin angeschlagen fühle. Und jaja, ich weiss, Äusserlichkeiten, ach so oberflächlich, pfui! Aber sind nicht Tod und Eros ein anerkanntes Paar – und sind sie uns nicht deshalb auch so wichtig?

Ich möchte es mit Jennifer Lopez sagen, die diese Woche in einem Interview einen Satz für die Ewigkeit äusserte: «Auch ich altere, das ist eine Tatsache.» Wow, so sieht sie gar nicht aus! Danach aber sagte sie etwas Richtiges: Natürlich wollen wir alle gut aussehen. Wie man zum Älterwerden steht, hat trotzdem weniger mit dem Alter und den Fältchen, als mit den Einstellungen zu tun. Der Idiotenspiegel und die Idioten-Schönheitsrichter machten mir schon in meiner Jugend weis, ich sei fett und hässlich – als ich noch nicht mal wusste, was Fältchen sind.

Was wirklich zählt…

Darum, vergesst es! Der Spiegel sollte der Diener einer Frau sein, nicht ihr Herr und nicht ihr Richter. Denn mental starke Menschen halten sich nicht mit Dingen auf, die sie nicht ändern können. Etwa damit, dass man mit einem bestimmten Gesicht und einer bestimmten Figur geboren wird. Und dass man altert. Was man hingegen ändern kann, ist die Einstellung. Der einzige Spiegel, der wirklich zählt, sind die Welt und die Menschen um einen. Schönheit hat die Tendenz, die Gedanken zu versklaven und von Wichtigerem abzuhalten. Zum Beispiel etwas zu erreichen, das jenseits der 35, 45 und 55 Bestand hat.

Was wirklich zählt, ist das Talent zum Glücklichsein, das Talent, sich selber wichtig genug, aber dann doch nicht zu wichtig zu nehmen, die heitere Entspannung angesichts der Tatsache, dass wir nicht alle Melanie Winiger sein können. Aber ihr zuhören, das können wir. Danke Melanie!

42 Kommentare zu «Super-Melanie hat eine Super-Botschaft»

  • Claudi sagt:

    Super-Kommentar von Super-Binswanger.

  • Kurt Seiler sagt:

    Verlogene Worte von Frau W.
    Gerade ihre Existenz steht und fällt mit ihrem Aussehen.

    • Diego sagt:

      Meine Rede.
      Und es fällt schwer zu glauben, dass Damen die ihre Bekanntheit aufgrund ihrem Aussehen erlangt haben, kein Problem mit dem 40. Geburtstag hat…

      • Monique Saulnier sagt:

        So ein Scheiss, Seiler und Diego. Die „Dame“ wie Diego sie respektlos nennt, hat es TROTZ ihrem Aussehen geschafft, einfach, weil sie auch Talent hat und hart arbeitet. Deren Damen gibt’s übrigens noch mehr.
        Da hat Mann es einfacher, da er sich oft gar nicht in Frage stellt.

  • Marcus Ballmer sagt:

    Au weia, das ist aber eine sehr unglückliche Aufnahme: die hübsche Melanie sieht darauf aus wie gute 60…

    • Matthias Schärer sagt:

      Eigentlich müsste der Post von Herrn Ballmer mit einem Foto versehen sein, damit wir beurteilen könnten, ob er den Wertmassstab erfüllt, den er bei MW anlegt.

      • Christoph Bögli sagt:

        @Schärer: Nicht wirklich. Winiger ist nun einmal eine öffentliche Person und erst noch Miss, Model, Schauspielerin und Cervelat-Promi, die zumindest bisher grösstenteils davon gelebt hat, auf Bilder und im TV gut auszusehen. Dass man da andere Massstäbe anlegt als bei Herr und Frau Jedermann ist natürlich klar.

        Wobei Ballmer das doch eigentlich eh freundlich gemeint haben dürfte, also nicht gegen Winiger gerichtet, sondern gegen die Bildredaktion hier, die ein solch unvorteilhaftes Foto reinstellt. Denn mit einem blöden Schnappschuss kann man schliesslich jeden und jede blöd aussehen lassen..

      • Marcus Ballmer sagt:

        Ich bin 70, Matthias Schärer, und sehe auch so aus. Will heissen: schön geht anders, meinen Enkeln ist das allerdings Wurst. Melanie Winiger mag ich sehr, erinnert mich immer an meine Tochter. Und den Rest hat Christoph Bögli hundert Prozent zutreffend beschrieben.

  • andy sagt:

    Wenn ich den Bericht lese, welchen ich vom Sinn her millionenfach schon gehört und gelesen habe, fällt mir auf, wie bestimmte Frauen dem Äusseren entsprechen wollen, obschon „Schönheit“ in jeder Form und Alter von Innen her kommt. Vergesst die Spiegel und Stars. Zwingt Euch nicht zum „Unmöglichen“. Seit was Ihr seid. Jede einzigartig und voller Potenzial.

    • sam davis sagt:

      Sehe ich auch so. Falsch finde ich jedoch die Aussage von FRau Binswanger „Der einzige Spiegel, der wirklich zählt, sind die Welt und die Menschen um einen.“ Nein, das sollte nicht zählen. Es sind die eigenen Gedanken und Gefühle, die Betonung auf EIGENE, die die Persönlichkeit erstrahlen lassen und die einen Person stark machen. Und da ist es manchmal unwichtig, was andere denken. Oder wollen Sie um jeden Preis geliebt werden? Und Sie Frau Binswanger haben solch eigene Gedanken schon oft gehabt, das empfinde ich als extrem schön und speziell. Das überstrahlt jedes Alter. Damit sind Sie auch noch mit 100 Jahren schön.

      • andy sagt:

        @sam. Versuch zu bedenken, dass alle natürlich eben auch von aussen gespiesen werden. Klar soll es Innen möglichst rein sein und ist auch das höchste des Sein auf dieser „manipulierten“ geglaubt Menschheit regierten Welt. Man weiss heute, dass „Informationen“ also Sprache, Text und Bilder (Film) von aussen direkt relativ unbemerkt ins Unterbewusste übergehen und später von dort wie so oft ins Bewusstsein gelangen. Das Bewusstsein ordentlich behalten ist auch Reife und Weisheit und von daher grosse Aufgabe. Perfekt gibt es nicht, denke ich, aber besser und nicht so gut, wohl schon.

  • Sonusfaber sagt:

    Melanie Winiger eine Superfrau? Dann kenne ich viele, sehr viele Superfrauen, wobei sie sich im Unterschied zu Melanie Winiger weniger gerne und weniger oft und auch weniger plakativ zur Schau stellen. Weil sie weniger eitel sind, weniger ichbezogen, weniger egozentrisch, weniger Zeit vor dem Spiegel verbringen, weniger Glück gehabt haben im Leben – und trotzdem super sind. So dass sie eine abgeänderte Bezeichung verdient hätten: Supersuperfrauen!

    • Monique Saulnier sagt:

      Wow! Sie müssen Melanie sehr gut kennen. Woher wissen Sie all das, was sie über sie schreiben.

      • Sonusfaber sagt:

        Ich kenne sie als öffentliche Person. Sie steht bzw. stand ja gerne im Rampenlicht, bisweilen sehr gerne – sogar im Container bei „Big Brother“ vor vielen Jahren ist sie aufgetaucht zusammen mit einer anderen Ex-Miss. Natürlich darf man sich fragen, inwieweit die öffentliche Winiger eine Rolle ist, eine Maske, ein Spiel. Allerdings – dass die öffentliche Winiger das Gegenteil der privaten ist, ihr Gegenpol sozusagen, bezweifle ich sehr. Zudem kenne ich sehr gut die „Supersuperfrauen“, die ich erwähnt habe, so dass ein Vergleich zwischen ihnen und der Winiger legitim ist in meinen Augen. Beispiel: Die eine ist bildhübsch, während sich nach den anderen kaum jemand umdreht … und so was ist nicht „nichts“ …

  • Sonusfaber sagt:

    Übrigens: Was hat Eros mit Äusserlichkeiten zu tun? Meines Erachtens so gut wie gar nichts. Eros ist ein Prickeln, das eine(n) durchströmt, belebt, beglückt, und hat insofern mit dem Aussehen nichts zu tun. Auch den sehr schlecht Aussehenden ist also gegeben, es zu erfahren. Zum Glück.

    • Eduardo sagt:

      Sorry, aber Eros oder genauer gesagt, um nicht drumherum zu reden, sexuell-erotische Anziehung, hat sehr viel mit körperlicher Schönheit zu tun.

      Ginge es beim Eros wirklich nur um die berühmten inneren Werte, würden Altersheime mit ihren vielen alleinstehenden Frauen von liebeshungrigen Heteromännern (und nicht zu vergessen Lesben) schier belagert. Das ist aber nicht so, war es nie und wird es niemals sein.

      Letztlich geht es um Sexualität, und deshalb heißt es heterosexuell und homosexuell und nicht heterointellektuell oder heterospirituell bzw. homointellektuell oder homospirituell.

      Hiermit sind die Shitstorm-Spiele eröffnet. Ich freue mich schon auf viel Hass und Hetze gegen meinen Kommentar und mich persönlich durch die politisch-moralisch korrekten Illusionisten 😉

  • Claude Fontana sagt:

    Das talent Neid zu erzeugen haben Sie noch vergessen. Darum gehts doch beim schönheits-und erfolgreich-sein wahn. Und wenn man sich dadurch glücklich fühlt, brauchts auch kein talent dazu. Und ich glaube Sie meinen nicht Glück an sich, sondern zufriedenheit. Zufriedenheit wird in der Konsumgesellschaft aber gar nicht gern gesehen.Das erzeugt nicht nur Neid, sondern ist auch schwer korrumpierbar.Da muss man zuerst wieder ein Bedürfnis finden, dessen erfüllung man dann versprechen muss. Damit man wieder den Konsum anwirft. schöne heile Welt, Alles wieder so wichtig heute.

  • maia sagt:

    Für manche Menschen scheint das ganz normale Leben unglaublich kompliziert geworden sein.

    • Miss Marple sagt:

      Für noch viel mehr Menschen ist alles so einfach. Die glauben sie hätten Weisheit mit Löffel zum Essen erhalten. Die viel zu Vielen im Prinzip.

  • Miss Marple sagt:

    Nur Superlative für die Super Hexe Melanie. Super, hat sie den Besen verkauft?

  • Marcello sagt:

    Ist irgendwie super schwierig zu glauben, dass die Frauen nicht super viele Probleme haben mit dem Älter werden, wenn 95% aller Blogs sich genau um dieses Thema drehen…

  • Henry Ford sagt:

    Nur weil jemand angeblich vor vielen vielen vielen Jahren die angeblich superschönste Frau der Schweiz gewesen sein soll, ist noch lange nicht jeder Superfliegenschiss von ihr superbedeutsam.

  • Andre sagt:

    Melanie geht mir wieder mal grausam auf den Sack! Was soll der Hype, den ihr Manager hier veranstaltet? Es läuft halt einfach sonst nichts, oder?

  • Eduard sagt:

    Just Bravo👍

  • Natascha sagt:

    Ich habe mal gehört sie ist arrogant. Aber eben, schwer zu beurteilen, wenn man es selbst nicht gewesen ist der das Kurzgespräch führte.

  • Andreas sagt:

    Kann man kürzer auf den Punkt bringen: «Überlassen wir die schönen Frauen den Männern ohne Phantasie.» (Marcel Proust)

  • Natascha sagt:

    Mir gefällt zum Beispiel Julianne Moore sehr gut. Und die ist um einiges älter.

  • Stefan Meier sagt:

    Hört dieser celebrity mist denn nie auf? Als ob das übermenschen wären, lichtgestalten, die uns den weg weisen sollen. Himmel ehrlich! Und wenn da wer ne Krise schiebt, weils auf die 40 zugeht, dann soll er/sie doch mal nen abstecher nach syrien machen oder auf ne kinderkrebsstation, dann dürfte sich der blick in den spiegel auch entspannen… probleme haben manche leute…

  • Roberto sagt:

    Na ja, ich hatte meine sog. Midlife-Crisis, ab 30 so kurz und schmerzlos als möglich gemacht (trau keinem über 30, war ein Spontispruch). Und von da an gings bergauf (mit normalen Krisen zwischendurch). Ich traue mir jedenfalls mit über 60 immer noch über den Weg. Mit 20 war ich sicher attraktiver anzuschauen (Jüngling mit lockigem Haar) – aber innerlich schon ziemlich unsicher, was auch stressen kann. Ich finde, im Alter wird man etwas lockerer, quasi als Kompensation.
    p.s.: Kurt Cobain gehört ja zum Club-27. (er hatte ein Handicap: bipolar; manisch-depressiv). Jim Morrison wollte eigentlich über 100 werden, mit Schreiben (Film, Theater studiert) dann; aber hatte sich übertan (quasi ein Unfall; HerzInsuffizienz). Das sind Tragödien, hätte auch anders kommen können. (mit med. Prävention).

  • Sportpapi sagt:

    Hm. Wenn ich nun sage, dass ich nicht Marathon trainiere, dass ich mir keinen neuen Sportwagen angeschafft und keine jüngere Freundin angelacht habe. Obwohl ich mittlerweile genau im passenden Alter wäre (wobei, natürlich, die eine oder andere Krise hatte ich auch…). Bin ich dann Super-Sportpapi mit einer Super-Botschaft, die die Welt verändert?

    • Martin Frey sagt:

      Zum Supersportpapi werden Sie erst, wenn Sie super Erkenntnisse wie
      „ich mache, was ich will, weil es mir egal ist, was andere von mir denken.“
      von sich geben, die die Welt nachhaltig prägen werden.
      Im Ernst, an sich schätze ich die Autorin sehr.
      Aber Dinge wie
      „Heute aber sei sie superentspannt. Darin steckt, so finde ich, eine Superbotschaft.“
      lassen mich zugegebenermassen etwas ratlos zurück.

      • Sportpapi sagt:

        Das liegt sicherlich daran, dass Sie noch zu wenig superentspannt sind. Dann könnten sie Solches einfach auf sich wirken und vorbeiziehen lassen…

  • Michael sagt:

    Tja – mit dem Geburtstag respektive Alter ist das so eine Last ! Ist man noch jung, möchte man unbedingt älter sein. Ist man alt, möchte man unbedingt jung sein. Kaum einer / eine steht zu seinem Alter. Bei den Jungen ist es klar – je älter sie werden, desto mehr Freiheitsgrade erlangen sie. Aber warum wollen Ältere immer wie junge aussehen ?
    Ich bin jetzt 60+ und natürlich sieht man es mir an. Ab und an erwische ich mich auch, das ich mir die Jugend zurückwünsche. Das aber meist bei Regen, wenn das linke Knie und die rechte Hüfte sich unliebsam bemerkbar macht. Ansonsten muss die Pharma- und Kosmetikindustrie ohne mich auskommen. Ich benutze einzig diese blau-weisse Creme. Alles andere ist Humbug.

  • Kai Hawaii sagt:

    Frauen haben nicht umsonst den Spiegel als Symbol, bei uns Männern sind es ja Schwert und Schil (MARS). Da mann sich heute ja weniger auf dem Kriegsschauplatz beweisen muss, ist dieser durch den Sportplatz, das Fitnessstudio und natürlich durch die Erwerbstätigkeit ersetzt worden. Und gerade bei letzterer geht es immer wieder durch Krisentäler: Werde ich noch gebraucht? Warum wird DER befördert und nicht ICH? Warum war ich so blöd und habe mich nicht fortgebildet? usw. usf. – Insofern weiterhin alles Gute und solidarische Grüsse an Sie, Frau Binswanger und auch Frau Winiger und allen anderen von der VENUS.

  • roy allen sagt:

    Super erstaunlich diese Superkolumne. Wie oft habe ich den gleichen Schrott schon gelesen. Dachte dauern hier kommt gleich was Originelles, Strahlendes oder zumindest Witziges, aber es ist das gleiche Geplätscher wie schon vor 20 Jahren in der Annabelle. Ich wünschte mir so sehr mehr Menschen die sich über ihren inneren Glanz definieren, über ihre Güte, über ihre Genussfähigkeit, ihren Weitblick…..

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