Die Frauentag-Lüge

M&W

Jedes Jahr die gleiche Fasnacht: Demonstration zum Weltfrauentag in Neuseeland. Foto: Joe Castro (Keystone)

Donnerstag war «Weltfrauentag», und so sehr ich mich bemüht habe, ihn einfach zu ignorieren, so wie jeden anderen bescheuerten Tag auch, konnte und kann ich mir meinen Ärger nicht verkneifen. Mein hoch geschätzter Freund P. hat es eben supergut auf Facebook formuliert, besser, als ich es hätte tun können:

«Der Weltfrauentag ist jetzt im selben PR-Bordell angekommen, in welchem der Muttertag und der Valentinstag bereits anschaffen.»

Er bringt den verlogenen PR-Mist bestens auf den Punkt. Als allererstes: Wieso brauchen wir armen Frauenschweine überhaupt einen Weltfrauentag? Genau, weil wir grundsätzlich schon als schwache Opfer gelabelt werden, die man mit einem besonderen Tag trösten muss. Aber warum wird dann an diesem Tag so getan, als würde es Frauen besser gehen denn je und unsere Situation wäre ein Anlass zur stolzer Freude?

Warum nutzt man diesen Tag nicht, um die entsetzlichen Missstände aufzudecken und diese zu beheben? Warum werden irgendwelche sinnlosen Attrappen-Awards an die seltsamsten Frauen vergeben, über die man wirklich lieber nicht spricht, weil es nichts Gutes zu sagen gibt? Und die üblichen zwanzig Tussis werden wieder hervorgekramt und stolz präsentiert als Beweis, dass es Frauen bei uns nicht schlecht geht und dass man es durchaus auch und sogar als Frau schaffen kann, einen ordentlichen Job zu haben, ohne männlichen Protegismus.

Gerechtigkeit statt Awards

Ich hasse Lügen, und noch mehr hasse ich es, wenn niemand den Mund aufmacht, um diese zu enttarnen. Statt eines verlogenen «Weltfrauentags», an dem sich dunkle Machtinstrumente selbst feiern und peinliche Awards verteilen, als Fake-Beweis, Frauen würden von ihnen unterstützt werden, würde ich mir von genau diesen Awardisten andere Dinge wünschen.

  1. Frauen verdienen bei uns ganz offiziell weniger als Männer. Wie wäre es mit der Abschaffung des Gender-Pay-Gaps statt blöder Awarderei?
  2. In den Führungsetagen sieht man nach wie vor nur Anzüge, kaum wippende Röckchen. Wie wäre es mit einer Frauenquote auf Führungsebene? 40:60 wäre schon ok. Nicht in den Sekretariaten, wohlgemerkt.
  3. In Talkshows und Bühnendiskussionen sitzen nur Männer, und manchmal eine Frau, die keiner ernst nimmt. Auch hier 40:60.
  4. Kinderkriegen ist immer noch ein finanzielles Desaster für Frauen, die keinen gut verdienenden Partner haben, oder keine Lust, von so einem abhängig zu sein. Wie wäre es mit einem an ein menschliches Gehalt angepasstes Erziehungsgeld für Frauen?
  5. In der Schweiz gibt es keine Frauenparkplätze in den Parkhäusern, und da das Parkieren in der Innenstadt unter Todesstrafe steht, müssen Frauen wie ich ihre Parkhausphobie überwinden und in die dunklen engen Bunker fahren. Warum haben wir keine Frauenparkplätze, direkt an den beleuchteten Eingängen und Zahlautomaten?
  6. Die meisten Frauen können sich aus der Ehehölle nicht befreien, weil sie Angst vor dem finanziellen und gesellschaftlichen Untergang haben. Warum haben wir keine finanzielle Unterstützung für diese Frauen plus Hilfe und Unterstützung bei dem Wiedereinstieg in den Beruf plus Unterstützung bei der Versorgung der Kinder?

Es gibt noch viele andere Punkte und Veränderungen, die wir dringend benötigen. Schade, dass diese Woche sehr viel Geld dafür verschwendet wurde, um Propaganda zu betreiben und Falschheit und Lüge zu manifestieren. Ihr wisst, wer Ihr seid!

128 Kommentare zu «Die Frauentag-Lüge»

  • R. A. Green sagt:

    Witzig und treffend im vorgespielten Zorn geschrieben. Ich gehe einig in fast allen Punkten: Bezüglich Frauenparkplätze stelle ich durchwegs anderes fest! Jedenfalls in den Parkhäusern der Städte, wo das Nachtleben offenbar mit eine Rolle spielt. Dort ist eine Reduzierung der zu vielen und ständig leeren Invaliden-Parkplätze zugunsten von Frauenparkplätzen längst überfällig.

    • tina sagt:

      die invalidenparkplätze müssen leer stehen, damit man einen findet, wenn man einen braucht. es ist ja nicht so, dass es in einem parkhaus 20 behindertenparkplätze hätte….

  • The American sagt:

    Forderungen aus der Steinzeit der Debatte, Opferhaltung pur, Maenner ausgeblendet, Schrei nach Quoten und finanziellen Zuschuessen. Gender Pay Gap wird sogar als „offiziell“ verkauft, natuerlich ohne Details.

    Punkt 5: Maenner haben genau dasselbe Sicherheitsbeduerfnis wie Frauen. Warum sollen Maenner in der hintersten Ecke parkieren muessen und sich ueberfallen lassen? Parkplaetze sicherer machen waere eine bessere Idee als diese diskriminierende Idee von Frauenparkplaetzen.

    Zum Punkten 2 und 3: Mit Quotenregelungen nimmt man Frauen garantiert nicht ernster. Das kann man bereits heute bei Grossbetrieben sehen, welche der Quote vorauseilen und Frauen in Positionen befoerdern, fuer welche sie gar nicht qualifiziert sind. Was denken sie, wie ernst solche Frauen genommen werden?

    • Heidi Herrmann sagt:

      Quote bedeutet nicht, dass man anstelle eines unfähigen Mannes eine unfähige Frau für die Stelle wählt. Quote heisst, dass man bei gleicher Qualifikation die Frau nimmt bis 40/60 eingehalten wird. So werden wir in Zukunft vor unfähigen Frauen, wie auch unfähigen Männern verschont bleiben.

      • Wäis Kiani sagt:

        danke, Heidi.

        • Rolf Rothacher sagt:

          Die Frauen bleiben einfach den Beweis schuldig, dass sie so gut sind wie Männer. Wo sind die Erfindungen, von Frauen angemeldet? Wo sind die Unternehmen, von Frauen gegründet?
          Frauen verlangen, in gemachte Nester bequem schlüpfen zu können.
          Baut euch eigenen Nester und zeigt es den Männern.
          Diese Anspruchshaltung und die Opferrolle sind einfach nur billig.
          Frauen können eigene Banken, eigene Versicherungen, eigene Telecom-Firmen gründen und von der Frauen-Solidarität überall profitieren.
          Warum macht Ihr das nicht?
          Eben!

          • R. A. Green sagt:

            Wie recht Sie haben. Doch sich ständig in Opferrollen zu zieren ist eben für die Scharfmacherkreise einfacher. Übrigens, S. Somaruga ist am wenigsten dazu berufen, sich derart zu zieren. Die hat in ihrem Leben ausser Forderungen zu stellen nichts zur positiven Entwicklung unserer Gesellschaft beigetragen. Ihre Forderungen kosten nur einen haufen Geld und bringen Null Mehrwert.

          • Barbara Holliger sagt:

            Der ist ja gut. Und wie mancher Job wird von unfähigen Männern besetzt, welche dank Seilschaften wie Rotary-Freunden, Golfkameraden, Vereinskollegen, Vitamin-B, und vieles mehr hineingelüpft wurden. Viele sind auch hier Beweise für Fähigkeit schuldig geblieben oder haben Firmen ruiniert? Es geht nur darum bei 2 gleich fähigen Bewerberinnen die Frau zu wählen bis das Verhältnis stimmt. Nicht mehr und nicht weniger.

          • Paolo Martinoni sagt:

            @ Rolf Rothacher
            Jahrhundertelang haben Männer mit aktiver Unterstützung unserer christlichen Religionsführer die Frauen als minderwertige Wesen abgetan, sie in einem fort gegängelt, verachtet, mit zum Teil brachialer Gewalt niedergehalten, ihnen kaum Freiheiten eingeräumt und auch den Zugang zur Bildung verweigert. Wie hätten Frauen unter diesen Umständen beweisen können, dass sie genauso gut sind wie Männer? Ja – jetzt könnten sie es theoretisch, da gleichberechtigt, de facto aber noch nicht, weil die Erfahrung, über die Männer inzwischen verfügen, den Frauen eben unverschuldet fehlt. Insofern finde ich Ihre Argumentation recht billig: Als würde jemand seinen Kindern Bildung und Lebenserfahrung verweigern, um dann zu behaupten, sie seien, obwohl bereits erwachsen, zu nichts fähig.

          • J.H. sagt:

            Wie dreist sind Sie, Rolf Rothacher eigentlich? Ihren Name habe ich auch noch nie gehört. Also; Was haben Sie Großartiges erfunden? Welches Unternehmen haben Sie gegründet? Kurzgeschichten zu verfassen oder Unternehmer zu sein ist auch keine Heldentat. Was ist Ihr Beweis, dass Sie besser sind als eine Frau? Außerdem gibt es fantastische Frauen auf der Erde, die einiges erschaffen haben, etc. Aber hätten Sie recherchiert und sich gut informiert bei einer zuverlässigen Quelle wäre Ihr Kommentar nie zustande gekommen. Schämen Sie sich!

        • Domenico sagt:

          In der Praxis läuft es LEIDER teilweise darauf hinaus.

          • Max Berchtold sagt:

            @R.Rotacher: Eh, moment. Lange durften Frauen nicht studieren. Sonst: Crispr/Cas, SW für das Apollo Programm, Madame Curie, der erste Cobol Compiler, die Programmiersprache ADA. Und ich habe sicher vieles übersehen/vergessen, und ein Teil der Erfindungen wurde den Frauen von Männern geklaut. Ich habe wenig für falsches Jammern der Frauen übrig, aber ihnen den Erfindungsgeist absprechen ist arrogant bis ungebildet.

      • Niklas Meier sagt:

        Leider nicht Frau Herrmann.
        Sieht man zB ja auch bei den Diplomaten.

      • Gregor sagt:

        Quoten geniessen aber bei der demokratischen Mehrheit keine grosse Akzeptanz.

      • The American sagt:

        Die Probleme gehen damit nicht vom Tisch. Wer entscheidet denn was eine „gleiche Qualifikation“ ist? Und wo soll man Quoten einführen, wo nicht? Quoten sind eine kurzsichtige Massnahme und eine Zwangsjacke für Firmen und die Gesellschaft. Warum wohl sind praktisch alle Frauen in Spitzenpositionen der Wirtschaft gegen Quoten?

        Die Frauen, die an die Spitze wollen, sollen sich dafür jahrelang abrackern, genau wie die Männer das auch tun müssen, und nicht per Quote nach oben getragen werden. Es ist befremdend, wie vor allem Frauen ohne Führungsambitionen oder in Positionen ohne Führungsaussichten (Bloggerin, Twitterin, Schriftstellerin, und so weiter) nach Quoten in Geschäftsleitungen schreien.

        • Barbara Holliger sagt:

          ganz einfach: Beide schreiben ja einen Lebenslauf, haben sicher gearbeitet, haben Zeugnisse und ich hoffe doch gute Referenzen und Leistungsausweise. Auch männliche Bewerber haben verschiedene Berufsverläufe und der Personalmanager muss auslesen.
          P.S. auch Frauen können chrampfen.

          • The American sagt:

            Ganz einfach? Sie haben sich offenbar schon ein Weilchen nicht mehr mit Stellensuche befasst. Ich kann mich nur wiederholen: wer etscheidet, was eine gleiche Qualifikation ist? Und wie? Standartisierte Dokumente jnd Prozesse? Hat das andere Geschlecht Anrecht auf Rekurs? Bewerbungen bestehen uebrigens nicht nur aus Lebenslaeufen.

          • tina sagt:

            unter bewerbern des gleichen geschlechts muss man ja auch zwischen den am besten geeigneten entscheiden. tu doch nicht so americano

          • tina sagt:

            bei quoten geht es darum, dass man unter den am besten geeigneten ein vertreter des geschlechts einstellt, das ansonsten untervertreten ist. mit betonung auf „am besten geeignet“. da gibt es selten nur eine person

          • Martin Frey sagt:

            „bei quoten geht es darum, dass man unter den am besten geeigneten ein vertreter des geschlechts einstellt, das ansonsten untervertreten ist. mit betonung auf „am besten geeignet“. da gibt es selten nur eine person“
            Das ist die Theorie, die Realität ist aber eine andere, tina.
            Schauen Sie sich in Ländern um, wo es bereits Quoten gibt, so zb. an US Unis für Minoritäten. Oder in Südafrika, wo ein Zulu nur rund ein Drittel so gut sein muss wie ein weisser Südafrikaner, um für ein Medizinstudium zugelassen zu werden. Nur um konkrete Quoten-Beispiele zu bringen.
            Denn wenn Sie nicht genügend gut qualifizierte Personen haben, müssen sie für die Quotenleute die Anforderungen senken. Das werden Sie auch tun, und zwar, weil Sie die Quoten erfüllen müssen. Das liegt in der Natur der Sache.

      • Enrico sagt:

        Quote bedeutet:
        Bei einer Trennung werden die Kinder wenn möglich dem Vater zur Betreuung gegeben, bis eine Quote von min. 40 Prozent erreicht wird. Dann darf Frau Karriere machen und als schwache Gegenleistung Alimente bezahlen. Aber so viel, wie ihr von Männern fordert.
        Habt ihr soviel Charakter ?

      • Sportpapi sagt:

        @Heidi Herrmann: Es ist doch heute schon so, dass bei gleicher Qualifikation die Frau genommen wird (was auf individueller Ebene natürlich einer Diskriminierung der Konkurrenten bedeuten, die für ihr Geschlecht ja nichts können). Und dass für viele Stellen händeringend nach Frauen gesucht wird.
        Warum ist die Forderung nach Kaderfunktionen in Teilzeitstellen so akut? Weil eben die meisten Frauen, zu recht, bei den geltenden Spielregeln nicht mitspielen wollen, ihre Prioritäten anders setzen. Dass sie dann nicht gewinnen, ist allerdings nur logisch und keineswegs diskriminierend.
        Dass Frauen heute viel schneller (und jünger) aufsteigen, eben weil man Frauen sucht, ist mittlerweile auch bekannt. Das ist sicherlich auch keine Benachteiligung…

        • Galathea sagt:

          nein, nein und nochmals nein! Es ist nicht wahr: gehen Sie als verheiratete, hochqualifizierte Frau auf Jobsuche – was Sie an altväterischen Mentalitäten antreffen, entzieht sich offensichtlich Ihrer Vorstellung.
          Oft gehört, telefonisch, wohlgemerkt, nicht beweisbar: „Ja, Sie sind besser; wir stellen trotzdem Ihren Mitbewerber ein, der muss eine Familie versorgen“. Qualifikation ist demnach ein Faktor, Weltanschauungen und männliche Ängste sind die anderen.

          • Sportpapi sagt:

            @Galathea: Ich bin umgeben von hochqualifizierten Frauen in einem Betrieb, der explizit Frauenförderung beitreibt. Wie so viele.
            Müssen Sie denn keine Familie versorgen?

    • tina sagt:

      ich würde auch quotenmänner begrüssen, beispielsweise in der primarschule oder beim pflegepersonal

      • The American sagt:

        Ich finde auch, dass die Männer sind in der Primarschule stark untervertreten sind und würde mehr Männer begrüssen. Deshalb möchte ich allerdings noch lange keine Quote einführen. Quoten sind deshalb ein interessantes Konzept, weil es einfach zu verstehen ist. Leider ist es aber der falsche Weg und wir sollten uns einfach einmal von der Idee der Quoten für Geschlechterverteilung verabschieden.

      • Sportpapi sagt:

        Die wären genauso schwierig zu finden wie Frauen, die sich für Chefpositionen interessieren. Und gleichwertig sind bezüglich ihrer Qualifikationen. Würden sich Männer für die Anstellung an der Primarschule interessieren, wären sie ja dort.

  • Ralf Schrader sagt:

    Historisch heisst der 8. März eigentlich ‚Internationaler Frauentag‘. Staaten, wie die Schweizerische Eidgenossenschaft, welche den frei erfundenen und täuschenden Begriff ‚Weltfrauentag‘ benutzen, wollen damit wohl andeuten, sich nicht in der Tradition dieses mehr als 100 Jahre alten Feiertages zu sehen. Solidarität und politische Gemeinsamkeit gehören nicht zu den Tugenden der Schweizer, welche sich eher als ellenbogengetriebene Empathieimitatoren sehen.

    • tina sagt:

      interessanterweise gibt es aber sowohl einen weltmännertag als einen internationalen männertag. der eine ist eher gesundheitlichen themen gewidmet, wenn ich das recht verstanden habe.
      diese jahrestage dienen doch der thematisierung und nicht um sich ein krönchen aufzusetzen

  • Jacques sagt:

    Tja, die Verhältnisse sind wohl nirgends so, wie man sie gerne hätte. Immerhin gibt es dann immer viel zu tun, in der Tat. Und es kommt keine Langeweile auf. Quälende Langeweile wäre ja auch wiederum ein grosses Problem.

  • Frederic sagt:

    Versuch einer Antwort: Frauenparkplätze gibt es doch schon länger, da kenne ich doch einige Parkhäuser. Als meine Tochter etwa fünf Jahre alt war, im Alter in dem sie zeigen wollen dass sie etwas verstanden haben, sagte sie zu uns beim Gang zum Ausgang: Das sind Frauenparkplätze, die sind da weil Frauen Angst haben. Es löste bei mir ein beklemmendes Gefühl aus, ich wollte nicht das meine Tochter beim Thema Frau gleich an Angst und brauchen Hilfe denkt.
    Zum P1: Frau kann Klagen gegen ungleichen Lohn, es gibt ein Gesetz zu “gleicher Lohn für gleiche Arbeit“. Warum ist der statistische Unterschied bei den öffentlich-rechtlichen Betrieben grösser als in der Privatwirtschaft?
    Zu den Quoten: Es braucht dann eher 45/50 und noch 5% wath ever, wie bei den Toiletten. TXT aufgebraucht, sorry.

    • Frederic sagt:

      Zum P4:
      Wir brauchen kein “Erziehungsgeld für Frauen“, Frauen müssen nicht erzogen werden. Die Unterstützung soll den Kindern gelten, sage ich als alleinerziehender Vater. Mein Vorschlag: Die Unterstützung offiziell den Kindern überweisen, die Kinder zahlen dann die Eltern für ihren Service. Die Eltern sind gegenüber ihren Kindern Auskunftspflichtig, für was sie das Geld der Kinder verwendet haben, z. B. Anteil an Miete, Essen und Kleider usw. . Diese Auskunfts-Pflicht gilt auch Rückwirkend auf die ersten Lebensjahre.
      Dies würde die Stellung der Kinder in der Famile enorm verbessern, sie würden dann nicht mehr nur als Kostenverursacher gesehen. Kinder bringen auch Geld und Einsparungen, z.B. bei den Steuern.

      • tina sagt:

        ich kann sehr wohl aufzeigen, wofür wieviel geld benötigt wird. ich selber komme dabei nicht gerade luxuriös weg. es heisst auch nicht erziehungsgeld für frauen imfall. eltern sind grundsätzlich verwalter des kindsvermögens

  • S frei sagt:

    Sendet doch euer kommitee mal in die muslimische od indische Welt….?! Aber eben, hier gibts mehr Blitzlicht und dankbar wird geschrieben. Denn die lückenpresse braucht Füllmaterial…

    • Eduardo sagt:

      „Sendet doch Euer Kommitee mal in die muslimische oder indische Welt…?!“

      Viel zu gefährlich und völlig ohne Erfolgsaussichten. Die Feministinnen prügeln deshalb lieber auf den mental längst besiegten bösen weissen Mann im Westen ein, der sich dafür artig bedankt und sogar noch um mehr Demütigungen bittet 😉

  • Domenico sagt:

    Das vermeintliche Opferdasein zelebrieren und stets zu fordern, eigene Probleme durch andere (sprich den Staat) lösen zu lassen, bringt auch nich automatisch mehr „Gerechtigkeit“. Im Übrigen wird „Gerechtigkeit“ im modernen Feminismus falsch gebraucht. Es ist nämlich nicht alles immer ungerecht, wenn eine subjektive Radikalforderung nicht mehrheitsfähig ist.

  • Roger sagt:

    Ich frage mich, ist es für die Frauen in der Schweiz im Jahr 2018 wirklich so schlimm, wie im Artikel dargestellt („entsetzliche Missstände“)?
    Geht es euch wirklich so schlecht, den Männern so gut? Ist der Artikel repräsentativ?
    Ich kenne viele Frauen in meinem Umfeld, die fühlen sich gleichberechtigt, geben sogar zu, dass die in einigen Bereichen auch bevorteilt werden. Aber das darf man heute ja nicht sagen, da politisch nicht korrekt.

    • Roger sagt:

      Gesetzlich werden in der Schweiz eigentlich nur noch die Männer diskriminiert:
      Familienrecht/ Obhut (auch wenn der Mann bereits während der Ehe einen beachtlichen Teil der Betreuung übernahm), Militärpflicht (späterer Start ins Berufsleben/ Studium), Wehrpflichtersatzgabe von 3% des steuerbaren Einkommens, Rentenalter, Vaterschaftstest, Witwerrente nicht analog Witwenrente…
      Aber darüber erschreinen sehr selten Artikel in den Zeitungen.

    • Eduardo sagt:

      Vor allem Frauen von Geldmännern (Supermanagern, Unternehmern, Millionenerben) haben ein wunderbar entspanntes Dasein. Sie tändeln mit irgendwelchen Teilzeitjobs oder selbständiger Arbeit, von denen sie alleine kaum oder gar nicht existieren könnten, von Arbeits- und Geldstress befreit behaglich durchs Leben.

      Ein wenig Jammern gehört natürlich immer dazu, damit der Prinz nicht das Gefühl bekommt, dass er im Grunde ausgenutzt wird. Kommt es dann doch zur Scheidung, lebt Madame mit den üppigen Alimenten sorgenlos weiter.

      Aber eben, dass funktioniert nur mit Geldmännern, einer knappen, überaus schnell ausverkauften Ware am Beziehungsmarkt. Junge, schöne Frauen sind dabei als „Käuferinnen“ natürlich sehr im Vorteil (sorry, Frauen über 35).

  • zweistein sagt:

    Schau an, eine Midlife-Crisis Spezialistin erkennt das Offensichtliche. 100 Punkte!

  • Max Berchtold sagt:

    Frau Kiani, weil noch keine Initiative zu dem Thema gestartet wurde geschweige denn gewonnen wurde. Würden 100% der Frauen solche Initiativen annehmen so reichte grob betrachtet 1% ja von den Männern. Die Gesellschaft muss das wollen- und dazu gehören auch die Frauen. Also, worauf warten Sie? Das es Männer übernehmen?

  • Marcel Zufferey sagt:

    Männer interessieren sich wesentlich mehr für Politik als Frauen- und zwar über sämtliche Bildungs- und Einkommensschichten hinweg betrachtet, wie entspr. Studien belegen- aber das macht nix: In Talkshows muss jetzt endlich eine Frauenquote her!

    Spitzenjobs in der Politik per Quote, obwohl 60% bis 80% aller Parteimitglieder Männer sind (warum s. oben)- aber Schwamm drüber: Den Frauen kann man doch die mühsame Ochsentour ersparen und sie einfach von Anfang an zur Ministerin für XY machen!

    Alle börsenkotierten Konzerne werden von Männern gegründet, aber den Frauen kann man das unternehmerische und finanzielle Risiko, dass sie dabei eingehen, natürlich nicht zumuten- wo kämen wir denn da hin? Ergo Quote, Ladies first, what else?

    Man sollte Frauen einfach alles schenken!

  • Marco Frei sagt:

    Absolut Ihrer Meinung, nur Punkt 5 kann ich nicht unterstützen und wiederspricht allem anderen, da solche Parkplätze signalisieren, dass Frauen schutzbedürftig seien oder einfach generell viel ängstlicher. Das mit dem ängstlicher stimmt vielleicht sogar, aber nur weil sie durch das Gesellschaftsbild so geprägt sind, nicht weil sie es wirklich von sich aus sind. Mit Frauenparkplätzen wird das nur wieder untermauert und genau das führt zur alltäglichen Diskriminierung, die Frauen erleben müssen.

    • Wäis Kiani sagt:

      So ein Bullshit!! Dass Frauen mehr überfallen, vergewaltigt und bedroht werden ist ja wohl kein Gerücht, sondern FAKT, allein, weil wir (körperlich) schwächer sind, und weil Männer die Täter sind.., ach, ich habe echt keine Lust jemanden der so einen Quatsch redet, überhaupt noch etwas zu erklären.

      • sepp z. sagt:

        Kiani, Männer werden in der Schweiz häufiger Opfer von Gewaltverbrechen als Frauen. Ist jährlich in der Polizeistatistik nachzulesen. Bitte bei den Fakts bleiben.

      • Niklas Meier sagt:

        Richtig Herr Kiani.
        Sie haben noch vergessen zu erwähnen, dass man rechtlich Männer bis vor Kurzem nicht vergewaltigen konnte.

      • Sandro BIrkhäuser sagt:

        Liebe Frau Wäis, «So ein Bullshit!!» ist wohl kein Argument, und «weil wir (körperlich) schwächer sind» eine grobe Verallgemeinerung (aus der Perspektive eines kleinen, leichtgewichtigen und untrainierten Mannes) und vielleicht eher «Fakt» als «FAKT». Entschuldigen Sie das mansplaining: Lernen Sie debattieren.

        • tina sagt:

          ja, männer werden viel häufiger opfer von gewalt. meist sind die täter männer. wenn die täter frauen sind, geht es um häusliche gewalt und da nützt ein männerparkplatz nichts. bei gewalt in parkhäusern sind frauen die opfer, darum die frauenparkplätze. männer greifen männer nicht in parkhäusern an

          • Christoph Schnyder sagt:

            Klischees beiseite – doch, natürlich werden auch Männer von Männern in Parkhäusern überfallen. Was Wäis geschrieben ist tatsächlich teilweise falsch – ja, Vergewaltigungsopfern sind zu über 90% Frauen, aber bei Raubdelikten sind gemäss Kriminalstatistik in ca 2/3 der Fälle zwar der Täter aber auch das Opfer männlich. Es ist also definitiv kein „FAKT“, dass Frauen einem höheren Risiko ausgesetzt seien, überfallen oder bedroht zu werden. Frauenparkplätze lassen sich einzig über die Verhinderung von Sexualdelikten rechtfertigen, nicht mit Ängsten vor Verbrechen, von denen Männer mindestens genauso betroffen sind.

      • Sportpapi sagt:

        So ein Bullshit! Natürlich werden Frauen nicht häufiger überfallen als Männer, und schon gar nicht bedroht und an Leib und Leben gefährdet.

    • tina sagt:

      übrigens glaube ich, wird keiner verhaftet weil er als mann der angst hat im parkhaus auf einem frauenparkplatz parkiert.

    • Eve sagt:

      Frauenparkplätze sind einfach näher am Lift bzw. Ausgang. That’s it. Mehr gibts da nun auch wieder nicht. Finde ich auch völlig ok. Es gibt ja auch Parkplätze für Rollstuhlfahrer oder breitere für Offroader, etc. Parkplätze sind ein Geschäft. Die meisten sind übrigens Video-überwacht, so von wegen Überfall etc.

  • Eduardo sagt:

    Frauen können ja reine Frauenfirmen gründen (dann aber echte und nicht Genderbüros und ähnliche subventionierte Pseudounternehmen) und so zumindest in der Arbeitswelt das Paradies auf Erden verwirklichen, denn Frauen sind ja alle ausnahmslos von Natur aus klug, vielseitig talentiert, gütig, gebildet, fleissig und solidarisch, kurzum die idealen Menschen.

    In der Realität bin ich zwar schon zu ganz anderen Ergebnissen gekommen, aber völlig klar, dass daran ausschliesslich die diskriminierenden, schikanierenden, diffamierenden, frustrierenden und traumatisierenden (habe ich etwas aus dem feministischen Empörungsbaukasten vergessen?) bösen weissen Männer (und natürlich ganz besonders die alten) schuld sind (die schwarzen, braunen, gelben und roten Männer dagegen sind edel und gut).

  • Heinz sagt:

    Punkt 5 & 6 sind kompletter Blödsinn. Aber sonst stimme ich zu

  • Martin sagt:

    Ehm…. nein, lieber Frauentag. Ich bin nämlich gegen jede Form von Quoten und was die finanzielle Absicherung bei Scheidungen angeht: Da können viele Männer ein Lied davon singen, wie sehr sie finanziell bluten müssen. Eine Scheidung gibt es nicht nur wegen der „bösen, blöden & chauvinistischen“ Männern. Zum Streiten braucht es immer zwei, wie meine Grossmutter zu sagen pflegte. Im Zeitalter der Gleichberechtigung, braucht es auch keine Frauenparkplätze, da viele Parkhäuser Video überwacht sind. Das „ich bin eine (lesbische?) Emanzen-Prinzessin“- Getue geht mir allmählich auf die Nerven.

    • Wäis Kiani sagt:

      Wenn Sie mal in einem Parkhaus überfallen werden, dann sagen wir das zu Ihnen: es gab doch eine Videoüberwachung, nicht so schlimm.

      • Martin sagt:

        @Wäis Kiani: Ja, ja, jedes mal wenn etwas passiert, soll gleich die ganze Welt geändert werden… Ich wurde schon oft angegriffen, aber noch nie in einem Parkhaus. Auf offener Strasse von Neozoen angegangen etc. Es wurde sogar schon bei mir eingebrochen oder die Behörden haben sich nach Lust und Laune ausgetobt. Meine Anzeigen bei der Polizei bzw. Staatsanwaltschaft wurden nicht beachtet. Und die Polizei kommt immer erst dann, wenn etwas passiert ist! Aber ich bin ein „böser Mann“, da interessiert das niemanden. Aber für euch Frauen, sollen wir alles überwachen, am besten so wie in England…

        • tina sagt:

          ah genau. mann ruft die polizei weil bei ihm eingebrochen wurde oder er zusammengeschlagen wurde und die polizei so: „sind sie männlich oder weiblich? ah ein mann. dann sorry, unsere gesetze gelten nur für frauen“. klar.
          ein argument gegen frauenparkplätze in parkhäusern ist natürlich, dass martin noch nie in einem parkhaus zusammengeschlagen wurde.
          ähä.

    • tina sagt:

      die oma hat auch bestimmt gesagt „de gschiider git nah“. und auch für einen terroranschlag braucht es mindestens 2, nichtwahr. der eine ist terrorist

  • Malena sagt:

    Wir sind die Mehrheit, haben alle Rechte und können alles selber lösen: kandidieren, wählen, verhandeln, Firmen gründen, Gas geben, Prioritäten setzen, Verantwortung übernehmen für unsere Entscheidungen und akzeptieren dass nicht alle immer alles haben können in der realen Welt (nicht zuletzt wegen Konkurrenz von andern Frauen)…
    Das Heil von Quoten und immer noch mehr Geld und Unterstützung von Papa Staat zu erwarten erachte ich als mental eher hinderlich.

  • P.Meier sagt:

    Der sechste Punkt ist wohl ei Witz. Bei den heutigen Scheidungen erhält die Frau mehr Geld vom Mann als umgekehrt.

  • Baumann Jakob sagt:

    Ich bin absolut für Frauenparkplätze. Ich benutze die wenn immer möglich, weil sehr praktisch. Und sie kosten nicht mal mehr! Ganz im Gegensatz zu Frauenrasierer im Vergleich zu Männerrasierer, zum Beispiel….

  • Dani Kobler sagt:

    Frau Kiani, schenken sie ihren Töchtern (oder Gottimeitschi) einfach Lego Technic (statt Friends) und Chemiebaukasten (statt Seiffenblätterli).
    Statt Lädele und Latte trinken gehen sie ins Technorama, statt Blumemärit an den Tag der offenen Tür von Feuerwehr oder Ara.
    Wenn sie am Velo (für 70kg Frau braucht es keine 150 Ross und Parkhaus in der City, fragen sie ihre Physiklehrerin) einen Platten haben sagen sie zu den Modis „das bringen wir sicher nicht zu der Velomechanikerin, dass machen wir selber“, dito wenn der Abfluss in der Dusche verstopft ist. Beide Reparaturen benötigen nur minimales Geschick und Kraft.
    Wenn sie diese Punkte befolgen stehen ihren Töchtern (und Söhnen) die Türen für eine Lehre bei Roche, ABB und div KMUs offen.
    Also ich mach das so mit meinen Töchtern.

    • tina sagt:

      ist das jetzt dein ernst mit dem verstopften abfluss der dusche? 😀 😀 also ich habe dafür so einen stöpsel mit gummiglocke davor. man kann den natürlich auch in eine beeindruckend grosse, schwere werkzeugkiste packen.
      schön, dass für mädels dann alle türen offenstehen wenn sie einen eine saugglocke bedienen können und ins technorama gehen. wenn jungs das mit ihren müttern absolvieren steht ihnen deswegen gar nichts offen 😉

    • Maria Bernasconi sagt:

      Danke Dani! Das ist der einzige vernünftige Kommentar in diesem ganzen Geschrei.

  • Eva Sennhauser sagt:

    Ich finde den internationalen Frauentag super und wesentlich. Vor allem in einem Land wie die Schweiz, wo Frauenrechte sehr verspätet politisch integriert wurden. Ich bin der Meinung: „Wenn Frauen diese Welt gemacht hätten, würde sie anders aussehen.“
    Dieser Tag ist wichtig, denn er erinnert daran, dass Frauen in einer Männerwelt rein gezwängt werden. Ich finde den Artikel, ansatzweise vorgeschritten, jedoch geht er an der Essenz vorbei. Den Frauen sind sehr eindeutig andere Werte wichtig als den Männern, vielleicht sollten Sie sich selber hinterfragen. Geniessen Sie es doch einfach, dass es einen Tag gibt an dem wir zelebriert werden, sollten werden. Veränderungen geschehen nur langsam und diese Welt braucht massiv mehr femininität, speziell in Switzerland.

    • Baumann Jakob sagt:

      @Sennhauser: Jetzt vermischen Sie ganz gewaltig was! Frauen wurden nicht in die Männerwelt reingezwängt sondern haben sich selber reingezwängt. Mann kann ja nirgends mehr hin gehen, ohne dass Frau auch hin will z.B Men’s World. Ich denke, dass wenn Frauen die Welt gemacht hätten, würde sie evnt. ander aussehen aber nicht zwangsweise besser. Als Beispiel führe ich Abu Greib an (Cheffin des berüchtigten Knasts und Folterknechtinnen = Frauen!). Think about.

      • Eva sagt:

        @Baumann Hi Mr. sie scheinen ganz schön eifersüchtig zu sein, dass es keinen internationalen Männertag gibt ätsch bätsch.. Ich würde noch so gerne darauf verzichten, irgend einer idiotischen Arbeit nachzugehen, um mein überleben zu sichern. Leider leben wir auf dem selben Planeten und all diese vorgefertigten Infrastrukturen sind schädlich für Sie und für mich. Falls Sie fähig sind, mich mit Ihrem männlichem Gehirn, zu folgen, geht es nun darum zusammen Lösungen zu finden um diese Sauerei, Planet Erde genannt, aufzuräumen. Männer scheinen es selber nicht zustande zu bringen, darum müssen sich Frauen nun aktiv am Geschehen auf diesen Planet beteiligen. Falls Sie nur unter Männer sein wollen, versuchen sie doch einen sexclub für Männer, sie werden mehr über Folter erfahren und das,ohne Frau

    • Sportpapi sagt:

      Es ist so eine zwiespältige Geschichte, dass auf der einen Seite immer betont wird, wie Frauen alles mindestens genauso gut können wie Männer. Auf der anderen Seite aber die Andersartigkeit betont wird, diesen „Gewinn“, wenn die Welt (oder eine Firma) mehr weiblich geprägt wäre.
      Sexistische Argumente im Kampf gegen Sexismus?

      • Namasté sagt:

        Männer sind doch einfach peinlich; sie verkaufen ihre eigene Welt und schließlich wollen sie dafür nicht verantwortlich sein. Ich kann es nicht fassen, dass Frauen sich diese Männerwelt errobern müssen und noch einmal mehr beweisen müssen, dass sie alles besser können, damit wir alle nicht samt Muttererde untergehen. Ich bin verrärgert.

        • Namasté2 sagt:

          Vielleicht sind Frauen einfach müde, denn Männern den Arsch zu putzen und darum wollen Frauen gar nicht wirklich Führungspositionen annehmen. Was soll auch geführt werden? Kleine Sklaven die sich, unmenschlich, egoistisch, unkritisch, stark und unschlagbar verhalten sollen? Politik? Was bitte für Werte sollen vertreten werden? Egal ob links, rechts, schwarz oder weiss, Muttererde interessiert es nicht und mich auch nicht. Ein Frauentag sollte vielleicht einen Madre Tierra Tag werden, damit auch alle Frauen verstehen warum es so wichtig ist Weiblichkeit zu integrieren.

          • Wäis Kiani sagt:

            mich interessiert auch nichts. Sie haben vollkommen recht.. aber die Weiblichkeit ist ja total verpönt, das ist schrecklich. DIe Frauen haben Gleichberechtigung mit Geschlechtertausch verwechselt. LG

  • Verena Goanna •in! sagt:

    Auch hier wieder mal fast nur Männer am kommentieren. Und wissen das meiste dann besser … so von wegen Steinzeit.
    Gratulation, Frau Wäis Kiani für die klaren Worte – und auch mal ein „So n Bullshit!!“. Toll.
    Judo und Ähnliches hilft übrigens wenigstens etwas gegen nächtlich Ängste. – Und umgekehrt braucht es Respekt-Trainigs gegenüber Frauen, und überhaupt gegenüber allem Lebendigen, für Männer endlich!! Offenbar wäre das quasi flächendeckend nötig noch immer. Einzelne, ne natürlich viele, aber längst noch nicht alle, lernen das schon zuhause – von ihren Vätern genauso wie Müttern – das ist jederzeit spürbar; und wunderbar. Entspannend für alle.
    Ausserdem braucht es nun wirklich endlich, jederzeit, überall ganz konkrete Forderungen. Und Gegenübers, die endlich zuhören !! Voilà.

    • Wäis Kiani sagt:

      Ja, schockiert mich auch, nur Männer hier mit ihrem Schwachsinn dazu… was soll bloss aus uns so werden..

    • Sportpapi sagt:

      Es liegt kaum an den Männern, wenn Frauen nicht mitkommentieren.
      Und wenn Sie auf eine Polemik etwas polemisch/verärgert reagieren, liegt das an der Natur der Sache. Ist ja hoffentlich nicht so, dass Wäis Kiani das wirklich alles ernst gemeint hat.

  • Christoph Schnyder sagt:

    Keine Unterstützung für Frauen, die sich aus der Ehehölle befreien wollen? Ich glaube ich lese nicht richtig. Sind ein paar tausend Franken Alimente pro Monat über bis zu zwei Jahrzehnte etwas keine Unterstützung?

    Und keine Unterstützung bei der Versorgung der Kinder? Zahlreiche Väter kämpfen jahrelang dafür, ihre Kinder zur Hälfte betreuen zu dürfen, und viele dieser Frauen verteidigen mit Zähnen und Klauen und Unterstützung der Familiengerichte ihr Recht, die Betreuung nicht mit dem bösen Ex teilen zu müssen.

    Zahlreiche Männer können sich ihrerseits nicht aus der Ehehölle befreien – nicht etwas nur weil sie dann weniger Geld hätten, sondern weil sie ihre Kinder nur noch alle zwei Wochen sehen dürften.

    • Enrico sagt:

      Wenigstens sind Männer fähig zu reflektieren, werden Sie deshalb überall gesucht und gebraucht ?

    • Dreifachpapi sagt:

      Ehehölle? in mindestens 50% leidet der Mann und kann nicht raus, weil er dann seine Kinder nur noch jedes zweit Wochenende sehen kann. Ihre Einseitigkeit ,Frau Kianis ,ist Sexismus pur. Aber es macht wohl keinen Sinn ExtremistInnen zur Einfühlung in andere Positionen bewegen zu können. Rassisten, Sexistinnen, Islamisten: alle sehen sich als Opfer und die anderen als die Bösen. Immerhin verdienen Sie für Ihre Rundumschläge noch Geld.
      PS: ich bin glücklich und habe eine wunderbare tolle Frau und drei wunderbare Kinder.

    • Sportpapi sagt:

      „Zahlreiche Männer können sich ihrerseits nicht aus der Ehehölle befreien – nicht etwas nur weil sie dann weniger Geld hätten, sondern weil sie ihre Kinder nur noch alle zwei Wochen sehen dürften.“
      Richtig. Es gibt schon einen Grund, warum die Trennung eher von den Frauen ausgeht.
      Man stelle sich mal vor, der Mann würde einfach ausziehen und die Kinder mitnehmen. Egal, wie umfangreich sein Betreuungsengagement bisher war.

  • Christoph Schnyder sagt:

    Wie wäre es mit einem an ein menschliches Gehalt angepasstes Erziehungsgeld für Frauen?

    Warum nur für Frauen? Dann bitte auch ein Recht für Väter, sich an der Betreuung und der Erziehung der Kinder gleichermassen zu beteiligen (auch ohne die gnädige Zustimmung der Mutter), und Erziehungsgeld für beide Elternteile.

  • Malena sagt:

    Wir sind die Mehrheit, haben alle Rechte und können alles selber lösen: kandidieren, wählen, verhandeln, Firmen gründen, Gas geben, Prioritäten setzen, Verantwortung übernehmen für unsere Entscheidungen und akzeptieren dass nicht alle immer alles haben können in der realen Welt (nicht zuletzt wegen Konkurrenz von andern Frauen)…
    Das Heil von Quoten und immer noch mehr Geld und Unterstützung von Papa Staat zu erwarten erachte ich als mental eher hinderlich.

    • Enrico sagt:

      Für Frau Kiani sind Sie im geistigen patriachatischen Gefängnis gefangen.
      Bei einem Tee wird Sie Sie sicher erleuchten und befreien!

    • Sportpapi sagt:

      @Malena: Wie immer schön auf den Punkt gebracht. Scheint es mir nur so, oder werden Sie auch zunehmend radikaler in Ihren Aussagen?

  • Eduard Beutter sagt:

    Werte Frau Kiani. Ich habe den leichten Eindruck, das Sie vor lauter Blog-Schreiberei es verpassen sich in der Welt umzuschauen. Keine Frauenparkplätze? Nam da gehen Sie mal z. B. nach Lausanne (nein, liegt nicht in der grossen Nation aber in der Westschweiz). Dort gibt es seit 1988 (!) speziell markierte und reservierte Frauenplätze in den Parkhäusern. Was die Frauenquote auf Führungsebene 40:60 betrifft, einverstanden, wenn sie auf Grund der Kompetenz geschieht und nicht wegen, wie Sie so schön sagen, den „kaum wippende Röckchen“

  • Erwin Hoyer sagt:

    Verallgemeinen ist offenbar auch eune Frauenunart. Sonst müssten sie wissen dass zum Beispiel Im Casinoparkhaus Luzern und im Casiniparkhaus in Zug
    bereits seit Jahren Frauenparkplätze vorhanden sind.

  • waldburger sagt:

    Frauen-pp. Quoten etc. Real: Will ein Mann keine keine Alimente zahlen findet er Wege! Firmenchef: Wir müssen Männer mittragen, die Trinken oder nicht funktionieren, die haben Familie! Machen sie seine Arbeit eben auch noch. Ich hab auch Familie – suchen sie sich doch einen Mann! Wenn es ihnen nicht passt! Frauen sind doch nur ein Unkostenfaktor. Dann Chef: jeder will eine Schöne im Vorzimmer. Da beisst sich doch der Hund in den Schwanz!
    Leistung wird herabgestuft ist ja nur Frauenarbeit.
    Einer wollte Sex. Als ich mich weigerte meinte er – eine geschiedene Frau wie du muss doch froh sein, das ich sie überhaupt will.
    Warum können M +F einander nicht endl. mit Anstand wie erwachsene gleichberechtigte Partner behandeln? Dann wäre das Hick-Hack überflüssig. Alles I.O.

  • Kaley sagt:

    Männer und Frauen sollten sich nicht so bekämpfen, sondern vermehrt auf Gemeinsamkeiten setzen. Ich habe kürzlich diese Geschichte gehört:

    Sei Vorsichtig, wenn du eine Frau zum Weinen bringst, denn Gott zählt ihre Tränen.

    Die Frau wurde aus der Rippe eines Mannes erschaffen!

    Weder aus seinem Fuß, damit man über ihr laufen kann,

    noch aus seinem Kopf, damit er über sie steht.

    Aber von seiner Seite, damit sie gleich sind!

    Unter seinem Arm, um beschützt zu werden und neben seinem Herzen, um geliebt zu werden..

  • Hanspeter Gutenberg sagt:

    Ich will mich mal so polemisch ausdrücken wie die Blogautorin. Würden Frauen aufhören Hobbies studieren, sondern wie Männer, darauf achten dass damit auch Geld verdient werden kann dann wären Punkte 1-3 gelöst.
    Punkt 4: wenn Kinder und zu Hause bleiben durch Erziehungsgeld noch attraktiver wird, dann gehen sicher mehr Frauen arbeiten – aber ein finanzielles Desaster bleibt es v.a. für den Mann.
    Punkt 5: Frauen sind weit weniger oft Opfer von Gewaltverbrechen und Vergewaltigung geschieht v.a. i.d. Familie. Aber die Autorin möchte wohl die Einkaufstasche nicht allzu weit tragen müssen.

  • Paul sagt:

    Scheidungsrecht – ich dachte nicht, dass jemand ernsthaft fordern kann, dass Männer noch mehr benachteiligt werden. Es zeigt aber schön die aktuelle Feminismusdebatte. Statt auf Missstände in vielen anderen Staaten hinzuweisen, wird eine noch extremere Bevorteilung gefordert. 3rd Wave Feminismus = der rote Teppich ist nie lang genug

  • Peter Müller sagt:

    Was erzählt die für einen Quatsch. Es gibt Frauenparkplätze in der Schweiz. Die Männer dürfen die Frauenparkplätze auch benützen weil die Männer nicht gebüsst werden können.

  • Peter Müller sagt:

    Die Lohnerhebungen des BFS sind nicht korrekt weil wichtige Parameter bewusst nicht berücksichtigt werden. Wenn es gewünscht wird kann ich alle fehlenden Parameter auflisten.

  • Peter Müller sagt:

    Die meisten Frauen wollen zwar einen Mann der sich um Familie und Haushalt kümmert. Aber weniger als 80 Prozent soll er nicht arbeiten, finden die meisten Frauen. Und einen Hausmann wollen sie schon gar nicht. Genau hier ist der Hund begraben. Die Frauen wollen nicht, dass die bezahlte und unbezahlte Arbeit aufgeteilt wird.

  • Peter Müller sagt:

    Dank der Umverteilung erhalten die Frauen jedes Jahr über eine Vielzahl von Gesetzen und Kassen 15 bis 20 Milliarden Franken von den Männern. Das haben die SP Politikerinnen transparent gemacht, allerdings nicht freiwillig.

  • Peter Müller sagt:

    Die jährlichen Mehrkosten der Frauen belaufen sich auf 15,5 Milliarden Franken jährlich.

  • Peter Müller sagt:

    Die jährlichen Mehrkosten der Frauen bei der AHV belaufen sich auf 10 Milliarden Franken. Trotzdem sind die Frauen weiterhin nicht bereit für AHV-Alter 65. Wenn man das AHV-Alter der Frauen von 64 auf 65 erhöht können 1,3 Milliarden Franken eingespart werden.

  • Peter Müller sagt:

    Das Parlament kann das AHV-Alter der Frauen mit einem Dringlichkeitsbeschluss ohne die Einwilligung der Frauen auf 65 erhöhen.

  • Peter Müller sagt:

    Unter Gleichberechtigung verstehe ich folgendes: Gleiches AHV-Alter 65/65. Gleiche Witwen- und Witwerrenten. Gleiche Voraussetzungen bei Scheidungen, Sorgerecht und Besuchsrecht. Gleiche Voraussetzungen beim Militärdienst, Zivilschutz und Militärpflichtersatz. Gleiche Voraussetzungen bei Versicherungsprämien. Warum sind die Krankenkassenprämien von Mann und Frau identisch? Eine Frau kostet im Schnitt pro Jahr ca. 1000 Franken mehr als ein Mann. Warum bekommt eine Frau das GA Senioren schon nach dem 64. Altersjahr und ein Mann erst nach dem 65. Altersjahr. Warum muss eine Mutter beim Vaterschaftstest die Einwilligung geben? In der Schweiz gibt es genug Kuckuckskinder. Dem Gesetzgeber ist es völlig egal ob der leibliche Vater oder sonst ein Mann die Alimenten bezahlt.

    • Marcos sagt:

      Also bei den Krankenkassenkosten müsste man aber alle Kosten für Schwangerschaft und dergleichen abziehen da hier ja ein Mann genauso verantwortlich ist.

      Ansonsten finde ich eigentlich auch, dass der Mann gesetzlich benachteiligt ist (Rentenalter, Militär, Witwenrente) die Frau aber wohl eher gesellschaftlich, wobei ich mir da aber nicht ganz so sicher bin wenn ich ehrlich bin.
      Es geht aber zumindest in die richtige Richtung, wenn auch sehr langsam.

  • Roland Jäggi sagt:

    Vorschlag:
    Ein nationaler runder Tisch.
    Daran gleich viele Frauen wie Männer.
    Thema: gleiche Rechte und Pflichten.
    Alles, was nervt,quält,plagt und viele Menschen er- und verbittert, kommt da offen zur Sprache, und es wird redlich nach Auswegen gesucht.
    So, wie es von einer Partnerschaft erwartet werden darf.

    Was haltet ihr davon?

  • Luise sagt:

    Blumen und Schokolade für uns arme Frauen, toll. Aber ich hab das Gejammer satt. Noch nie gab es so viele gut ausgebildete Frauen wie heute. Aber kaum ist ein Kind da, wird das Arbeitspensum auf maximal 60 % reduziert. So macht niemand Karriere! Ich staune, wie viele Frauen zum Heimchen am Herd werden und dann jammern, dass in der Teppichetage kaum Frauen sind. Wofür haben wir gekämpft in den 70erjahren??? Damit Frauen nur noch Hausfrau und Mutter sind… die, die dass so handhaben, sollen einfach ganz schön ruhig bleiben und nicht klagen!

  • Mario sagt:

    Schade, dass diese Woche sehr viel Geld dafür verschwendet wurde, um Propaganda zu betreiben und Falschheit und Lüge zu manifestieren.

    Wie viel Geld hast du denn verschwendet, um hier im Blog deine Falschheiten und Lügen zu schreiben?
    Immerhin hast du ja schon mindestens fünf Minuten meiner wertvollen Lebenszeit verschwendet, was für mich als Mann natürlich doppelt schwer wiegt, da meine Lebenserwartung ja bekanntlich im Durchschnitt kürzer als die der Frauen ausfällt.

    Gender Pay Gap (richtig heißt es Wage Gap), Quotenfrauen usw. Alles feministischer Müll und Rosinenpickerei.

  • Othmar Riesen sagt:

    Sehr geehrte Frau Wäis: Sie schummeln! Sie geben vor, zum internationalen Frauentag zu schreiben inkl. Föteli aus Neuseeland. In Wirklichkeit betrifft Ihr Diskurs die urbane Deutschschweiz bzw. einen Teil davon. Auf internationaler Ebene wäre das etwa so, wie wenn Sie über Wollishofen berichten würden. Sie haben nirgends aufgeführt, wie der Weltfrauentag beispielsweise in osteuropäischen Staaten begangen wird, auch nicht in Südamerika. Nämlich jedesmal ganz anders (und übrigens immer spannend). Was Sie bringen ist die übliche Muttertags/St.Valentins-Kritik. Klar: es steht Ihnen frei, sich auf „Wollishofen“ zu beschränken. Aber dann deklarieren Sie das und geben Sie sich bitte nicht als jemand der zum W e l t-Frauentag schreibt.
    Beste Grüsse
    O.R.

  • Philipp M. Rittermann sagt:

    alles gut und recht. darf ich mal wieder unpopulär sein? – anstelle immer nur zu fordern, empfehle ich den damen sich ihrer opferrolle zu entledigen und sich mit intelligenz und ellbogen für eine gleichbehandlung einzusetzen. „von nix, kummt nix.“ in der handelszeitung von letzter woche sind eine reihe erfolgreicher damen aus dem oberen kader der pharmaindustrie gelistet. dahin kommt man nicht mit forderungen und demonstrationen-, da muss man sich beweisen. mit aller nötiger konsequenz.

    • Johanna sagt:

      Sie empfehlen den Damen, sich Ihre Opferrolle zu entledigen und sich mit Ellbogen und Intelligenz für eine Gleichbehandlung einzusetzen. Wie aufmerksam von Ihnen, den Damen mit Empfehlungen zu verpimpeln. Ich denke es ist echt mal Zeit mit solchen konservativen Parolen aufzuhören. Frauen scheinen einfach nicht geschätzt zu werden in der Schweiz. Warum es nicht schon längst eine weibliche Völkerwanderung raus aus diesem Land gab, ist nur fragwürdig. Vielleicht sind die besten auch schon längst weg und schauen nur noch zu, wie sich dieses konservative Männervölklein weiter selbst vernichtet.

  • Oliver Brunner sagt:

    Hach, der Schrei nach Quoten. Dann wäre Frau Müller-Möhl in noch mehr Verwaltungsräten und auch dort würden man hinter vorgehaltener Hand sagen, „sie hat keine Ahnung von Business“. In Norwegen hat die Quote zu absurden Kaste der „Goldröcken“ geführt, wenige Frauen, die ganz viele Mandate in der Wirtschaft haben. Weil man zu wenig Frauen findet. Das mittlere Management, Ingenieurwesen, Accounting finden viele Damen halt langweilig. Sie wollen direkt nach oben. Ich bin übrigens dafür, dass der „Gentlemen with Beard Club“ auch 50% Frauen aufnimmt.

  • Leo Klaus sagt:

    Eben richtig auf den Punkt gebracht!

    Aber warum nur 40:60? Ich bin der Meinung, wir sollten wirklich ueberall 50:50 haben, in jedem Beruf. Und ja, ein BGE sowie individuelle Besteuerung wuerden Wunder wirken.

    Gegen den Pay Gap muss man radikal vorgehen: So lange Frauen nicht auf die Barrikaden gehen wie damals fuer das Stimmrecht, wird hier gar nix aendern. Also liebe Frauen: Streikt! Weigert Euch Eure Steuern zu zahlen. So lange es nicht irgendwelche finanziellen Konsequenzen gibt wird keine Regierung was gegen den Pay Gap unternehmen, und in der Schweiz kann man so einen Streik vorstellen wo die Steuern nicht direkt vom Lohn abgezogen werden.

  • Kurt Normann sagt:

    Hier meine Antworten auf Ihre aus dem Turm heraus geschriebenen Wunschliste:
    1. Rechnen Sie bitte richtig, Frauen verdienen nicht weniger weil sie Frau sind, sondern weil sie andere/falsche Entscheidungen treffen. Also wie wäre es mit Selbstreflektion und den Mut sich zu ändern.
    2. Wieso nicht gleich 50:50? Auch hier eine Frage der Entscheidungen! Wie viele Frauen kennen Sie die Wirtschaft studiert haben? Wie viele die Journalismus, Gender-was-auch-immer, Sprachen, …
    3. Subjektive Wahrnehmung.
    4. Kinderkriegen ist immer noch Privatsache oder? Ja, es ist wahr, Frau macht sich vom Partner abhängig, umgekehrt ist es ja überhaupt nicht so!! Auch die Belastung eine Familie zu ernähren, ach peanuts. Und erst bei einer Scheidung.

  • Kurt Normann sagt:

    5. Ja, Frauen werden ja viel öfters Opfer im öffentlich Raum als Männer! Pfffffhhhh. Und Frauenparklplätze hat es fast überall, aber ist wirklich ein echtes Problem, so wegen Parkhausphobie und so!
    6. Ha ha ha, ja, klar, umgekehrt kann jeder Mann es sich leisten, dass Haus zu verlieren und die Kinder nie wieder zu sehen, trotzdem immer schön zu zahlen. Ja, wieso ist das Leben für Frauen kein Ponyhof? Männer werden ja überall und immer unterstützt, momentmal, hmmm, stimmt ja gar nicht, die werden vom Staat diskriminiert (und zwar nur Männer!) aber ja, hilft nur den starken selbstbewussten Frauen, die schaffen sonst nicht.
    Alle Punkte sind der Erguss von einer Frau, die an Weihnachten noch nicht alles geschenkt bekommen hat! Unglaubliches Anspruchsdenken!

  • Hannes H. Müller sagt:

    MINT studieren.

    Und den Gender-Gap richtig messen, unter Berücksichtigung von Erfahrung, Weiterbildung, Versntwortung. Dann ist er weg.

  • Suse sagt:

    Tja Frau Kiani, Sie zementieren grad selbst ziemlich gut, weshalb wir Frauen nicht gleichberechtigt sind: weil Sie nach „wippenden Röckli“ verlangen, als ob Frau nicht auch einen Hosenanzug tragen könnte, und weil Sie nach Frauenparkplätzen schreien und die Frau somit immer noch zum hilflosen Huscheli degradieren.

    • Wäis Kiani sagt:

      Ich will einen Rock tragen und als Frau wahrgenommen werden, (ich hasse Hosenanzüge) mitsamt der Tatsache dass ich leider genau deswegen gefährdet bin. Punkt.

    • Wäis Kiani sagt:

      Sie möchte ich auch sehen, wie Sie ein „kein hilfloses Huscheli“ sind, wenn Ihnen im Parkhäusli von hinten das Mäuli zugehalten wird von einem Kerl und er Ihnen ein Messerli zwischen die Rippli piekst… und dann nur das Handtäschli entreisst, wenns gut läuft. was soll der Quatsch?

  • Roland Jäggi sagt:

    Danke, Sportpapi, wenigstens e i n e Rückmeldung zu meinem Vorschlag für einen „runden Tisch“.
    Mein Eindruck bleibt, dass Viele ihren Schmerz kultivieren,ihn bejammern und beklagen, ihn sogar bewirtschaften. Wie ein Wettlauf, wer das grössere Bobo hat, und wer daran schuld ist.

    „Kunst des Erwachsenwerdens“?
    Das heisst ( für mich) auch, gegen Sexismen, lähmende Rollenmuster,Ungerechtigkeiten vorzugehen.Das betrifft Männer wie Frauen. Deshalb kanns nur eine partnerschaftliche Leistung bringen, mit einem Minimum von gegenseitigem Respekt.Der könnte sogar zunehmen, wenn alle erst mal einander zuhören.
    Aber Demokratie ist die Staatsform der Geduld.

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