Best of: Wir ausgebrannten Mütter

Unsere Bloggerinnen und Blogger geniessen derzeit die Feiertage. Wir publizieren deshalb heute diesen Beitrag vom 13. November 2017, der besonders viel zu reden gab.

Mamablog

Ein Burn-out ist genauso Mama- wie Managerkrankheit. Foto: Marinazg (iStock)

Stellen Sie sich vor, Sie haben Ihr Bein gebrochen und schleppen sich mit letzter Kraft zum Arzt. Der bestätigt Ihnen den Bruch und sagt, dass Sie sofort in eine Klinik müssten. Eigentlich. «Aber das geht natürlich nicht, Sie haben ja kleine Kinder, um die Sie sich kümmern müssen.»

Völlig realitätsfremd? Stimmt. Nur: Wenn Sie statt mit einem gebrochenen Bein mit einer chronischen Erschöpfungsdepression beim Hausarzt ankommen, Neudeutsch Burn-out, dann erwartet Sie als Frau und Mutter womöglich genau diese Reaktion. Das ist keine vage Behauptung, sondern persönliche Erfahrung: Als ich Anfang Jahr physisch und psychisch völlig erschöpft vor dem Arzt sass, habe ich exakt obigen Satz zu hören bekommen.

Zuerst habe ich versucht, zu tun, wie mir geheissen wurde: zu Hause zu bleiben, mich so gut es ging um die Kinder zu kümmern und auf mirakulöse Weise zu gesunden. Das hat natürlich nicht funktioniert. So ging ich irgendwann trotzdem in eine Klinik und traf dort zu meiner Überraschung nicht auf männliche CEOs, sondern auf ganz viele Frauen – und gleich mehrere Mütter.

Da gab es Hausfrauen und Karrieremütter, Ein-Kind- und Vierfach-Mütter. Mütter, die sich gerade getrennt hatten und solche, die in einer harmonischen Beziehung lebten. So unterschiedlich auch ihre Hintergründe waren, etwas hatten sie gemein: Die Mehrfachbelastung und die an sie gestellten Ansprüche hatten sie komplett aus der Bahn geworfen.

«Mütter sind hochprädestiniert für ein Burn-out»

«Gleichzeitig Höchstleistungen im Beruf und als Mutter zu erbringen, ist kaum möglich. So ist es wenig erstaunlich, dass die Zahl der Mütter steigt, die an Erschöpfung oder gar an Burn-out leiden», sagte Erziehungswissenschaftlerin Margrith Stamm vor kurzem gegenüber dem «Tages-Anzeiger». Christian Seeher, Leiter des Zentrums für stressbedingte Erkrankungen im Sanatorium Kilchberg, sagt, Mütter seien «hochprädestiniert für ein Burn-out».

Der Grund: Die Summe der Mehrfachbelastungen. Zumal diese oft auch schwankend sind: In manchen Wochen gibt es zu Hause enorm viel Mehrarbeit, weil der Kindergeburtstag, der Besuchsmorgen und der Räbeliechtliumzug zusammenfallen. Wenn gleichzeitig die Arbeit im Büro anzieht, wird es unweigerlich zu viel. «Ist man womöglich noch alleinerziehend, muss man nicht nur alles allein stemmen, sondern hat auch keinen Partner, bei dem man seine Probleme wenigstens verbal abladen kann – das verschärft die Situation immens», sagt Seeher.

Dass sich Mütter gestresster fühlen als Väter, hat auch eine neue Studie der Forschungsstelle Sotomo gezeigt: «Es sind eher Frauen, die mehr Stress haben – insbesondere Frauen mit Kindern», sagt Studienleiter Michael Hermann gegenüber SRF. Das bleibe auch so, wenn die Kinder grösser werden. «Offenbar müssen Frauen dann immer noch vermehrt verschiedene Tätigkeiten zusammenbringen.» Und: Die Programme, die gleichzeitig laufen, stressen mehr, auch wenn sie vielleicht in der Summe gar nicht mehr Zeit brauchen. «Man muss immer daran denken, was man gerade nicht machen kann, weil man mit etwas anderem beschäftigt ist», so Hermann.

Reden wir darüber, wie anstrengend es ist!

Die Mehrfachbelastung der Mütter können wir nicht von heute auf morgen wegzaubern. Aber wir können offen darüber reden, wie anstrengend diese ist. Wie sehr sie uns an unsere Grenzen bringt – und bisweilen darüber hinaus. «Etwas zu verbalisieren, kann sehr entlastend wirken», sagt Seeher. Ausserdem helfe es präventiv, wenn man das Thema der Mehrfachbelastung diskutiere und auch offen übers Burn-out rede. «Seit die Krankheit öfter ein Thema ist in den Medien, kommen die Patienten tendenziell etwas früher zu uns, bevor sie in eine schwere Depression fallen.»

Trotz der vermehrten Berichterstattung ist das Burn-out immer noch für viele ein Tabuthema – das merkt man spätestens dann, wenn man selber betroffen ist. Was ich aber ebenfalls merken durfte: Seit ich ganz offen darüber rede, öffnet sich manchmal auch mein Gegenüber. So habe ich plötzlich von mehreren Müttern erfahren, dass sie selber auch schon eine Erschöpfungsdepression hatten. Oder sich zurzeit so fühlen, als ob sie jeden Moment zusammenbrechen würden.

Ja, das Burn-out ist genauso Mama- wie Manager-Krankheit. Es ist höchste Zeit, das wahrzunehmen und als Gesellschaft nach Wegen zu suchen, wie man die Mütter entlasten kann.

Lesen Sie zum Thema auch: «Mutterschaft ist ein Gesundheitsrisiko», «Die ausgebrannten Kinder» und «Was ein zweites Kind wirklich bedeutet».

23 Kommentare zu «Best of: Wir ausgebrannten Mütter»

  • Vinzenz Bieri sagt:

    Kenne eine Familie aus dem Balkan mit sieben Kindern, ohne „ausgebrannte Mutter“, der Vater ist der akzeptierte Boss einer Sippe, welche alle im gleichen Miethaus wohnen: eine Familie des Bruders und zwei Familien mit Anverwandten aus dem gleichen Dorfe, alle mit vielen Kindern gleicher Sprache. In der Schweiz sind sie zu einer noch engeren Lebensgemeinschaft zusammen-gewachsen als in ihrer alten Heimat und bewältigen den Alltag als eigentliche Großfamilie wie wir sie vor langer Zeit auch noch gekannt haben. Die Mütter unterscheiden sich von unseren Müttern, dass sie vollständig in ihrer Gemeinschaft aufgehen, ihre Kinder mit viel Hingabe erziehen, ihren Gatten meistens gehorchen und auch manches nachsehen.

  • doris sagt:

    Man sollte den Begriff „Burnout“ nicht inflationär benützen. Wer je ein „richtiges“ Burnout“ erlebte durch bereits jahrelange berufliche Überforderung, vielleicht noch gepaart mit familiären oder finanziellen Problemen und die Folgen zu tragen hatte, wehrt sich, wenn jemand bei Müdigkeit oder dem „Stinker“ das Wort Burnout vorschnell benutzt. Oftmals sind es Perfektionisten, die ein Burnout bekommen, nie ist gut eben gut genug.
    Buchempfehlung: „Perfektionismus“ von Raphael M Bonelli, Pattloch Verlag

  • Thomas Condales sagt:

    Das ist alles hausgemacht. Sowas muss man sich überlegen bevor man die Beine öffnet.

  • jane marple sagt:

    die grossmutter meines ex-mannes, lebte von anfang letzten jahrhunderts bis in 70er jahre in ladir/GR. sie war bergbäuerin und brachte 14 kinder lebend zu welt (2 oder 3 starben bei der geburt). sie zog sie alle gross, bewirtschaftete mit ihrem mann den hof und den zentralen backofen. haushalt war damals frauensache. sie hätte sich geschämt, ihren mann um mithilfe oder gar kinderhüten zu bitten. daneben strickte und nähte sie was das zeug hielt und pflegte den gemüsegarten… die frau hatte keinen burn-out! sie strotzte vor gesundheit (von migräne abgesehen, die sie mit naturmittel behandelte). als ich sie als 80-jährige kennenlernte, war sie voller lebensfreude und interesse an allem, was auf der welt so läuft. wie war das bloss möglich? heute wird mit 2 kinder und allem luxus gejammert.

  • Lia sagt:

    es wird nicht UNWEIGERLICH zu viel. Ich bin alleinerziehend, hab massiv viele Termine zu stemmen und einen enorm stressigen Job mit viel Überzeit, und trotzdem stemme ich das alles ohne Burnout. Es gibt Menschen, die belastbarer sind als andere und Situationen besser annehmen als andere.

  • Eduardo sagt:

    Zuerst durften die verheirateten Frauen arbeiten, und inzwischen müssen sie es, denn die Arbeitgeber senkten als Reaktion auf die zunehmende Frauenarbeit listig die Löhne für Männer wie Frauen im Verhältnis zur Inflation der letzten Jahrzehnte, und die Politiker nutzten ebenfalls die Gelegenheit, die Abgaben zu erhöhen.

    So wie es jetzt ist, läuft es auf weitverbreitete Kinderlosigkeit hinaus, denn Kinder bedeuten unter anderem auch größere, oft unbezahlbar gewordene Wohnungen. Da nützen all die von zynischen Sozialingenieuren empfohlenen Betreuungsformen wie Kinderkrippen (am liebsten ab Geburt), Kindertagesstätten, Kindergärten und Ganztagsschulen, die wiederum die massenhaft in der Verwahrungsbranche beschäftigten Frauen wertschöpfender Arbeit entziehen, leider nichts.

  • Ralf Kannenberg sagt:

    Und nun ? Das viele Geld inkl. Karriere UND süsse Babies, mit der Folge, dass der Steuerzahler die Behandlungen zahlen kann ? Man muss dann eben irgendwo Abstriche machen !

    • 13 sagt:

      Man muss doch gar keine Abstriche machen. Man kann durchaus die Karriere und einen guten Verdienst und dazu süsse Babys und sogar den weissen Gartenzaun zu Hause haben. Der Steuerzahler bezahlt dann auch keine Behandlungen, die fallen schon darum nicht an, weil keine wirklichen gesellschaftlichen Erwartungen an die Betreuung der süssen Babys und an die Hausarbeit gesetzt werden, sondern man sogar dafür gelobt wird, wenn er mal etwas tut.
      Voraussetzung dafür ist natürlich, dass man als Mann auf die Welt kommt.

  • Paul sagt:

    Liebe Frau Kuster
    Vielen Dank für Ihren mutigen Beitrag, in der Tat schneiden Sie ein wichtiges Thema an. Gerne möchte ich Ihre Frage aber umformulieren: Wie lassen sich Mütter denn entlasten?
    Ich gebe zu, dass meine Beobachten fast ausschliesslich auf meiner Familie beruhen, aber ich meine, Mütter befinden sich ständig im Wettbewerb „das beste Mami“und deshalb wird jede freie Minute ausgefüllt, um jeden Preis. Habe ich Geburtstag, kaufe ich im Coop für meine Bürokollegen einen Kuchen, hat eine unserer Töchter Geburtstag, muss meine Frau Cup Cakes backen, anders geht es einfach nicht. Suche und engagiere ich ein Au Pair, um meine Frau zu entlasten, ist Ihre erste Reaktion, dass sie unsere Kinder dann nur noch einen Tag statt zwei zu unseren Eltern geben will. Also ich bin ratlos!

  • alice.gurini sagt:

    ja das ist so !ich war auch Ausgebrannt mit 4 Kinder 3 in den Windeln !aber!ich war selber Schuld !ich hätte genügend Menschen gehabt die mir Helfen wollten Aber ich habe es nicht Akzeptiert !allso an alle Mütter !lasst Euch helfen !auch wenn der Papi das nicht Will oder das MAmi!

  • 13 sagt:

    Immer noch ein guter Text. Und auch als nicht direkt Betroffene danke ich dafür, dass es thematisiert wird.

  • Maura Hailey sagt:

    Ja, reden wir über das ‚Mütter-Burnout‘! Die Frage ist, mit wem? Gleichgesinnte? Psychologin? ArbeitgeberIn? Ev. Ehemann? Schwestern, Brüder? Eltern? Zu meiner Zeit war ein ‚Erschöpfungszustand‘ (hatte viele davon vor 35 Jahren, 3 Kinder, Ehemann beruflich abwesend, ambitiöse und voll berufstätige Schwestern, die mich als ‚faul‘ bezeichneten, weil 11 Jahre ‚nur‘ Mutter und Hausfrau etc. Mein niedriges Selbstwertgefühl, meine Unsicherheit, nicht zu genügen, schraubten mich in zu hohe Erwartungen hinein – mehr Ämtli, mehr Arbeit, mehr, mehr….ja, ein SEHR wichtiges Thema. Und danke für die Kolumne.

  • Martina Müller sagt:

    Ich stelle allerdings auch fest,dass eine Überforderung grösstenteils mit der Erziehung der Kinder verbunden ist.So kommt es mehrfach vor,dass die Rollenverteilung kippt.Das äussert sich so,dass die Kinder zu Hause den Ton angeben und viele Entscheidungen treffen.Leider sind das bei uns in der Schule keine Einzelfälle.Diese Kinder werden dann in pädagogische Einrichtungen gebracht,fallen natürlich massiv auf fördern ihre Grenzen ein bis zur 1 zu 1 Betreuung.Da läuft in der heutigen Gesellschaft Einiges schief.Solange diese Probleme nicht angegangen werden,wird es auch im Zusammenhang mit anderen Aufgaben massive Probleme geben und natürlich daraus resultierend auch mehr Burnouts

  • Sandro sagt:

    Entlastung = den Mann/Freund teilhaben lassen, denn dieser kann und sollte auch die Hauptentlastung sein! Ich helfe wo ich kann, damit sich die Mama auch Mal erholen kann. Ich denke wir sollten von dieser alten und konservativen Einstellung: „Mann geht Arbeiten und Frau kümmert sich um Kinder“ wegkommen aber das ist meine Meinung… Bei uns klappt es soweit und ich kanns nur empfehlen!

    • Fragezeichen sagt:

      Sandro: ich glaube die Zeiten wo Papi arbeiten geht und Mami sich in der Hauptsache um die Kinder kümmert, sind bei den meisten Familien längst vorbeit.
      Mami muss sich vom Partner auch helfen lassen (wollen), auch mal 5i grad sein lassen und nicht allen das Gefühl geben, dass wenn sie es nicht slebst macht nichts funktioniert. Mami muss nicht die Beste Mutter sein, sie muss eine gute Mutter/Partnerin sein und d.h. auch mal eben sich Zeit für sich nehmen und halt mal irgendwas liegen lassen.
      Das ist etwas was heute die Frauen, m.A. nach am meisten stresst – sie selbst, ihre Anforderungen an sich selbst. Immer perfekt, immer die Beste, die Erste, die Grösste. Immer in Konkurenz mit den anderen Frauen – das hält kein Mensch auf Dauer aus, das geht irgend wann in die Hose.

  • Fragezeichen sagt:

    Wenn Sie statt mit einem gebrochenen Bein mit einer chronischen Erschöpfungsdepression beim Hausarzt ankommen,
    Ja, liebe Frau Kuster, ich weiss was das bedeutet, nur hat man das vor 50 Jahren nicht sagen dürfen oder mind, überhaupt kein Echo damit auslösen können.
    ende der 60er Jahren wurde ich, damals ungewollt, schwanger UND habe die herusforderung angenommen und 20 Jahre mein Leben für das Leben meines Kinde „aufgegeben“. Da gab es noch keine , von allen Seiten, angebotene Hilfe, da musste frau selber damit klarkommen – war frau ja selber schuld an ihrer Situation. Weder Ämter, Arbeitgeber, noch Vermieter hatten ein offene Ohr für diese Probleme.
    Und heute was lese und höre ich, ein ständiges Weh und Ach was diese Frauen alles erdulden müssen, trotzt Hilfe von vielen Seiten

    • jane marple sagt:

      liebes fragezeichen, das sehe ich auch so. soviel entlastung wie heute, hatten die frauen noch nie und doch sind sie dauernd am jammern. als ehemalige (glückliche und nicht ausgebrannte) alleinerziehende, glaube ich, dass genau die verschiebung der rollen von mann und frau, diese probleme generieren. früher war das alles klar und jeder hatte seinen platz in der beziehung. die frauen sind viel zu sehr damit beschäftigt, darüber nachzudenken, was der mann soll oder nicht und sie sind vor allem mit ihrem herzen nicht dort, wo sie sein sollten – nämlich bei der familie. das schafft automatisch stress, doch daran sind nicht die kinder und nicht der partner schuld, sondern sie selber. sie wollen den 5er und s’weggli und das geht nicht. das ganze leben besteht aus entscheidungen.

  • Stephan sagt:

    Liebe Mütter, die Hauptbelastung kommt von euch, nämlich der Anspruch, dass alles perfekt sein muss.
    Niemand trägt diesen Anspruch stärker an euch, als ihr selbst an euch und dann natürlich ihr an andere Mütter.
    Da kann nicht die Gesellschaft entlasten, da müsst ihr an euch arbeiten.
    Ganz schön ist es dann, wenn ihr wollt, dass jemand euch den Stress abnimmt, dann habt ihr nämlich Zeit, um raus zu finden, dass noch was anderes nicht perfekt ist.

    • Paul sagt:

      Danke Stephan. Etwas hart ausgedrückt, aber es beschreibt sehr genau, was ich beobachte: Jede will das perfekte Mami sein, jede schraubt die Ansprüche ans Mamisein permanent hoch bis an und über die Belastungsgrenze. Und sobald mal eine paar Minuten frei sind, werden sie mit etwas gefüllt, das vor eine Stunde noch nicht mal eine Option, jetzt aber unumgänglich ist.
      Unsere Töchter haben gerade die wilden Blattern, wir schlafen entsprechend schlecht. Heute Nachmittag geht die Grosse zur Grossmutter, und die Kleine macht Mittagsschlaf. Ich würde mir jetzt wünschen, dass meine Frau mit einem Buch aufs Sofa liegt, aber nein, jetzt muss sie Feuerwerk posten gehen, weil Sylvester sonst kein richtiges Sylvester ist…

  • Noldi Schwarz sagt:

    Da frage ich mich, wie es früher Mütter mit 4, 5, oder gar mehr Kindern schafften, keinen Burn-Out zu bekommen. Sind die heutigen Frauen so verweichlicht, oder setzen sie beim Kinder haben und erziehen die falschen Prioritäten?

    • Fragezeichen sagt:

      früher hatten Frauen mit 4,5 Kindern keine Zeit für ein Burn Out. Ausserdem kannte frau Gott sei Dank das Wort noch nicht, frau war Abends einfach müde, oder gar erschöpft und am nächsten Morgen rief die Pflicht der frau sich stellen musste.
      Dazu kommt das frau heute selbst bestimmen kann ob sie und wann sie Kinder haben will.
      Da sollte frau sich halt vorher zwei Mal überlegen ob sie das will, die Kraft dazu hat das ganze zu prestieren und auch bereit sein auf gewisse Dinge vielleicht eine Zeit lang zu verzichten.
      Nachher jammern, bringt garnicht, nicht ihr selbst und auch nicht der Familie.
      Dä Föifer u n d ’s Weggli hät mer na niä chönnä ha!

    • Muttis Liebling sagt:

      Die Diagnose ‚Burn Out‘ wurde erst vor kurzem erfunden und in einigen wenigen Staaten auch gestellt.

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