Familienautos – Brumbrum mit Stil

Ein Papablog von Rinaldo Dieziger*.

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So sahen Familienautos früher aus: Werbeplakat des Nash Ramblers aus den Fünfzigern.

Als mein Papa in unserem verwunschenen Kaff am oberen Zürichsee zum Gemeindepräsidenten avancierte, verkaufte er seinen Lancia Beta HPE. Ein zweitüriges Coupé, schnittig, rot, mit Shooting-Brake-Heck – die mediterrane Antwort auf den Opel Manta. Die frühen 80er-Jahre halt. Er tauschte ihn zu meinem Entsetzen gegen einen politisch korrekten Fiat Uno. Der röchelte zwar auch auf jeder Passhöhe Richtung Adria, war aber günstig in der Anschaffung, fast schon grün im Verbrauch und CVP-konform, damals die stärkste Partei im Dorf, bevor Blocher und seine Kuhglocken den Alleingang einläuteten.

14 Jahre später lernte ich während meines ersten Jobs in der Werbeprovinz St. Gallen einen wahrhaft mutigen Unternehmer und seinen Bubentraum kennen: eine rote Dodge Viper. Ein primäres männliches Geschlechtsmerkmal, wie es neben dem Schnauz von Tom Selleck damals kein zweites gab. Es dauerte keine drei Monate, bevor er die Kundenparkplätze wieder mit einem grauen Audi A8 ansteuerte. Mit 16-Zoll-Felgen. Er hatte seine Lektion gelernt. Und ich auch. You are what you drive. Wie der Amerikaner sagt. Oder andersrum, schweizerischer: You drive what you are. Ich kaufte einen Fiat Cinquecento. Respektive leaste ihn.

Obwohl der Nimbus des Autos als Statussymbol je länger, je mehr in CO2-Rauch aufgeht – der fahrbare Untersatz ist und bleibt ein Statement. Und damit ein Lifestyle-Indikator für diejenigen, die hinter dem Steuer sitzen. Frei nach Paul Watzlawick: Mann kann mit seiner Karre nicht nicht kommunizieren. Das gilt auch für Familienväter. Hier eine nicht repräsentative Liste von Familienautos und was sie über ihre Insassen aussagen.

Škoda Octavia – der in Massen eingewanderte Tscheche

AUTO, AUTOMESSE, AUTOSCHAU, AUTOSALON, AUTO SHOW,Das meistgesehene Familienauto auf Schweizer Strassen ist ein Kombi. Jeder Mann weiss: In Sachen Auto leitet sich das Wort Kombi von Kompromiss ab. Respektive von Kopfentscheid. Oder noch ehrlicher: von kostengünstig. Der Octavia, ein charakterloses Mainstream-Fabrikat aus Tschechien, spielt eine Oktave tiefer als die designmässig ebenfalls zahnlosen VW Passat und Audi A4 Kombi. Und bietet für tschechisch wenig Geld trotzdem alles, was das Schweizer Familienherz begehrt: viel Platz (Kofferraum von 610 bis 1740 Litern), wenig Verbrauch (4,5 bis 6,4 Liter), und für ein paar Cumulus-Punkte wird abwaschbares Kunstleder auf der Rückseite der Vordersitze montiert, immun gegen dreckige Kinderstiefel. Wer so ein Auto fährt, wohnt auf dem Land im Mehrfamilienhaus, arbeitet in einem ehrlichen Beruf, verbringt seine Ferien in Italien oder Spanien am Meer und steht unter starkem Verdacht, im CD-Wechsler Platten von DJ Bobo zu horten.

BMW X5 – Goldküste ahoi

AUTO, AUTOMESSE, AUTOSCHAU, AUTOSALON, AUTO SHOW,1999 schuf BMW mit dem X5 eine neue Kategorie Autos. Dieser in den USA gefertigte SUV kommt derzeit in einer Neuauflage daher. Und begeistert die Kritiker. Bei gut 7 Litern Verbrauch schafft das 6-Zylinder-Flaggschiff die 100 km/h in 6,8 Sekunden und bringt massig Stauraum von 650 bis 1870 Litern mit. Die Freude am Fahren startet ab 76’100 Franken. Wer sich das leisten kann oder will, hat gegen die Abzockerinitiative gestimmt, arbeitet je nach Ausstattung im mittleren oder oberen Kader und lässt seine Frau fahren. Damit sie die Kinder sicher gepanzert in die Privatschule bringen kann. Schwer angesagt im Luxus-SUV-Segment sind ebenfalls: Mercedes ML, Jeep Grand Cherokee, Porsche Cayenne und der brandneue Macan, Audi Q7 und der Range Rover. Allesamt fahrende Pelzmäntel.

Fiat 500L – die alleinerziehende Knutschkugel

Cars-New Models RdpDie Knutschkugel Fiat 500, die Fiat-Firmenboss Sergio Marchionne auf Wunsch seiner Mama lancierte, steht zusammen mit dem Mini, Audi A3 und 1er-BMW ganz oben auf der Wunschliste junger Karrierefrauen, bevor sie Mutter werden. Danach wechseln sie je nach Erzeuger ihrer Kinder auf den X5 oder Octavia. Auf den vergrösserten 500L im Format eines Minivans kommen sie nach der Scheidung zurück. Der schöne Italiener aus dem neuen Werk in Kragujevac (Serbien) bietet mit 1,66 Metern Höhe und 400 bis 1310 Litern genug Raum und Kopffreiheit für einen neuen Partner. Und kann dank 333 Lackvariationen perfekt auf die Fingernägel abgestimmt werden. Nicht ganz so sexy: Mini Countryman, Citroën C3 Picasso und Opel Meriva.

Ford F-150 – big is beautiful

AUTO SHOW FORD F150Das seit 30 Jahren (!) meistverkaufte Auto in den Vereinigten Staaten ist ein monstermässiger Pick-up. Hier findet fast der ganze Hausrat auf der Pritsche Platz. Der Ford F-150 war der absolute Star bei der North American International Auto Show in Detroit, die kürzlich den Auftakt zum Autojahr 2014 markierte. Für Schweizer Cowboys wird dieser erstaunlich sparsame und in den USA für läppische 26’000 Dollar erhältliche Brummer nur via Direktimport zu beziehen sein. Genau wie der Dodge Ram 1500. Wer einen solchen Wagen auf Schweizer Strassen sieht, vermutet darin einen Expat aus Texas oder einen Vater, der sein Sturmgewehr nicht abgegeben hat oder in einem Tattooladen arbeitet. Aber auf jeden Fall einen Bad Boy. Yeah!

Tesla S – das Hipster-Mobil

Consumer Reports TeslaDer Autohersteller Tesla von Paypal-Gründer Elan Musk, der bereits als neuer Steve Jobs gefeiert wird, gehört zu den spannendsten Autobauern unserer Zeit. Mit dem Model S liefern die Kalifornier eine absolut geräuschlose Limousine ab, die Platz für sieben Insassen bietet (zwei Kinder verkehrt rum im Kofferraum). Das Spitzenmodell beschleunigt mit 600 Newtonmeter Drehmoment in 4,4 Sekunden auf 100 km/h. Die Batterien schränken den Radius auf 480 Kilometer ein. Geladen werden kann an jeder Steckdose. Die Zukunft startet ab 72’400 Franken. Und kann hier online konfiguriert werden. Das passt zu Pionieren wie Roger Schawinski, der zu den ersten von derzeit knapp über hundert Schweizer Besitzern gehört. Genauso wie ABB-Chef Remo Lütolf. Wer mit der Angst, dass die Batterie, wie kürzlich mehrfach passiert, in Flammen aufgeht und für die Fahrt ans Meer ein Zwischenstopp in der Provence oder Toskana nötig ist, leben kann, dem sei das im Moment vielleicht angesagteste Auto der Welt wärmstens empfohlen. Wer hier aussteigt, sieht 10 Jahre jünger aus. Wenn das angekündigte Model X, ein vollelektronischer SUV mit Flügeltüren, kommt, kauf ich glaub auch einen.

Renault Mégane (rot) – der Kommunisten-Kombi

MOBILITY, CAR SHARING, AUTO, MOBILITAET, S-BAHN, BAHN, BAHNHOF, PARKPLATZ,Wer in der Schweiz einen roten Renault Mégane fährt, der fährt kein eigenes Auto. Er hat es sich geliehen. Nicht vom Staat, aber bei Mobility. Immer dann, wenn er es grad braucht. Ein tolles Konzept, zugegeben. Bis zu dem Tag, an dem man vor der Abfahrt noch zwei Kindersitze einbauen und Gepäck für einen gefühlten dreimonatigen Auslandsaufenthalt verstauen muss. Und das nicht nur jedes zweite Wochenende, um die Grosseltern zu besuchen. Sondern auch für spontane Ausflüge. Und grosse Einkäufe unter der Woche. Wer mit einer vierköpfigen Familie trotzdem auf Mobility setzt, hat entweder keine Kohle, keine Ahnung, wohnt in einer Kommune, lebt eine offene Beziehung, wählt die Kommunisten oder ist ein unverbesserlicher Idealist.

VW Touran – weder Fisch noch Vogel noch Wurm

GERMANY VOLKSWAGEN TOURANKein Kombi. Kein SUV. Keine Limousine. Kein Van. Und doch ein bisschen von allem. Der VW Touran will die Eier legende Wollmilchsau auf vier Rädern sein. Und mit der ersten Generation hat er laut «Auto Bild» gründlich versagt. Mit der Neuauflage bessern die Wolfsburger nach und heben den Qualitätsstandard auf das, was VW-Käufer erwarten: dass er läuft und läuft und läuft. Der Highline TDI mit 140 PS Diesel gefällt mit 7,4 Litern Verbrauch (der Blue Motion sogar mit 4,5 Litern). Die Rückbank in diesem unspektakulären Kompakt-Van bietet Platz für drei Kindersitze. Der Rest ist VW Golf. Immerhin das meistverkaufte Auto in der Schweiz. Ein Auto für vernünftige Menschen, denen es egal ist, ob sie in Ober- oder Niederbipp wohnen. Die hätten auch einen Opel Zafira, Renault Scénic, Peugeot 3008 oder Toyota Verso gekauft.

Porsche 964 – gibt es ein besseres Familienauto?

mbPorscheIst und bleibt meine Lieblingsanzeige. Das Modell wurde übrigens von 1988 bis 1994 gebaut und als Nachfolger des damals kriselnden 911er lanciert. Und obwohl der 964 ein völlig neues Leichtmetall-Fahrwerk mit MacPherson-Federbeinen vorn und Schraubenfedern hinten besass und der neue 3,6-Liter-Motor eine Doppelzündung mit Klopfregelung und einen geregelten Dreiwege-Katalysator bekam, wurde für das neue Modell weiterhin die Verkaufsbezeichnung Porsche 911 beibehalten. Die Anzeige der Agentur Jung von Matt besitzt heute Kultstatus. Der Porsche 964 ist auf dem Occasionsmarkt ein gefragtes Sammlerstück. Für Väter in der Midlife-Crisis.

Die Liste liesse sich beliebig erweitern.

Welches Familienauto fahren Sie und warum?

rinaldo*Rinaldo Dieziger ist Gründer von Supertext, der ersten Textagentur im Internet. Seine Erfahrung als Unternehmer gibt er im Blog Fragen Sie den Chef vom Ganzen weiter. Er hat zwei Töchter und lebt mit seiner Familie in Zürich.

206 Kommentare zu «Familienautos – Brumbrum mit Stil»

  • Anna sagt:

    „Er tauschte ihn zu meinem Entsetzen gegen einen politisch korrekten Fiat Uno.“ – da musste ich sehr schmunzeln!
    Leider sind die praktischsten Autos oft nicht die mit dem meisten Charme…Wobei der aufgeführte Fiat 500 ja schon um einiges sympathischer rüberkommt, als manche seiner Vorgängermodelle.

  • Maxl sagt:

    Der Beitrag ist doch was älter, aber…. “ Er tauschte ihn zu meinem Entsetzen gegen einen politisch korrekten Fiat Uno.“ – konnte den Schmerz richtig mitfühlen.. Mein kleiner hat mich auch ganz schief angeschaut als ich meinen M5 Für einen Ford Ka umtauschte. Mit Familie muss man einfach den Verbrauch in den Augen halten, sonnst wird das Vier-rädige Mitglied der Familie sehr schnell auch das teuerste, und diese Ehre will ich gerne meiner Frau oder den Kindern überlassen…

  • Klaudia sagt:

    Sehr schöne Autos ( bis auf den Renault). Aber die Autos sehen aus, als hätte man diese einem Auto Tuning unterzogen? Ich finde, dass passt nicht unbedingt zu einem Familienwagen. 😉 Die Felgen des Nash Ramblers sind auf jeden Fall überragend!

  • fgee sagt:

    Der CX Break, das war ein Raumschiff aus einer anderen Zeit. Ich konnte mich nie entscheiden ob ich den Break (5 Plätze, Stauraum ohne Ende) oder den Familiale (8 Plätze) lieber mag. Heute fahre ich C4 Grand Picasso – der kann beides. Als 5-köpfige Familie sind wir froh um den Pampersbomber. Aber so eine Schuhschachtel à la Touran, das geht gar nicht! Ein Minimum an Stil muss sein. Und darum wurde es der C4 Picasso, ein entspannender Raumgleiter. Auf der ersten Probefahrt vergass ich vor lauter Vergnügen, was ich ausprobieren wollte…

  • Tom Schneider sagt:

    Also das beste Familienauto ist – genau 40 Jahre nach seinem Erscheinen – immer noch der Citroen CX. Ich hab einen 1982er CX Break mit 3 Sitzreihen – 8 und nicht wie heute 7 Plätze. Damit kann man nämlich mit zwei vierköpfigen Familien rumkurven. Von den Vorzügen der hydraulischen Federung, der Aerodynamik und dem Komfort muss ich wohl nicht weiter erzählen. Und der Spritverbrauch hält mit heutigen 5-Meter-8-Plätzer-Benzinern auch noch mit. (und wenn man das durch 2 Familien teilt wirds noch besser). Und entgegen dem Ruf der alten Citroens bin ich mit der Karre seit Jahren pannenfrei unterwegs

    • Marc Sommerfeld sagt:

      Hoi Tom, ich muss Dir mit Deinem Auto recht geben, so ein „Montagsauto“ von Citroen hatte ich auch mal…. 🙂

  • Ernst Hinterwald sagt:

    In einem 50/80/120-Land macht ein Auto (Ausnahme Cabrio) nicht mehr Spass, mehr als 200 PS sind überflüssig da man sie eh nicht einsetzen kann. Wer sein Ego nicht mit einem „Premium Fahrzeug“ oder einer Luxus-Alubüchse mit Soundchip aufmotzen muss, ist mit einem zuverlässigen 4-türigen Auto mit Klimaanlage, bequemen Ledersitzen inkl. Heizung, einer guten Musikanlage und anständigem Kofferraum bestens unterwegs, wie etwa mein Toyota Avensis. Hatte mal einen offenen Jeep (nicht in CH) und der machte echt Spass, für mich das beste Cabrio. Man sieht über Gartenmauern hinweg, fühlt den Wind. Cool.

  • Jean-Philippe sagt:

    Porsche 911 SC Cabrio von 1989, einer der letzten SC. Da passt sogar ein Kinderwagen rein und offen dient das Ding auch als Ikea-Möbeltransporter. Sparsamer Motor mit 7.5-8Litern Verbrauch. Obwohl vielleicht nicht grad Bentley-Feeling auf den Rücksitzen, die Jung-frauschaft, wollte niemals tauschen. Ein Van, das wäre was für Spiessbürger. Die schlimmsten Hausfrauenmamis wählen grün und fahren Sharan, Touran oder VW Bus TDI und dampfen mit 60 Sachen durch die Quartiere, weil’s grad so eilt, die Kinder zur Schule zu bringen. Während meine zu Fuss die 10 Minuten Wegstrecke in Angriff nahmen…..

  • Schlämpu sagt:

    LandRover 110 HCPU Single Cab 1984 V8 alle vorne Rein = Familiär=Familienwagen.

  • Anne sagt:

    Tja. Familienauto.
    Ich habe mich geweigert, alle Babyparaphernalien stets mitzuschleppen. Mein Sohn brauchte nicht ständig ein Velöli, den Traktor und und und, um beschäftigt zu sein. Bilderbücher und Sändelizeugs tats auch. Das SUV fuhr ich, damit alle Koffer für die Ferien reinpassten, und für den Wocheneinkauf. Jetzt fahre ich A7 und bin froh, dass ich nicht mehr wegen dem „Offroader“, der nota bene weniger Sprit schluckte als die meisten anderen Autos, angefeindet werde.

  • Karin sagt:

    Das erste Auto mit 1.Kind war ein Renault 5.Mit dem 2. Kind wurde das eng.Ein Citroen bot sich an.Der gab dann mal den Schnauf auf und wir fanden (immer alte Occasionen) einen Chrysler.Da wir eine Firma haben,war der auch sehr praktisch für Montagen = ein Allround-Auto.Als Familienauto mit 3 Kinder praktisch aber eigentlich zu gross.Danach hatten wir wieder einen Citroen und jetzt einen VW-Bus.Die Kinder bald draussen,Familienferien sind nicht mehr gefragt aber praktisch fürs Geschäft und drin schlafen kann man auch.Mein Traumauto wäre aber ein GMC – Pickup möglichst gross.Katastrophe in Stadt

  • michael sagt:

    die einzig wahren familien autos sind typen wie der vw-bus, ford-transit, fiat-ducati oder der grosse peugeot ! ich selber habe vw-bus gefahren, als die kinder zwischen 0 – 14 jahren waren. es gibt nichts besseres ! seitentür auf und innerhalb von 10 sec ist alles verladen. angefangen vom kinderwagem später die fahrräder inkl. eventuell stehen gelassenen schulfreunden. man kann damit kurzurlaube machen – statt kinderwagen die picknickausrüstung einladen und los geht es ! jetzt wo die kinder aus dem haus sind, fahren wir kein auto mehr, viel zu stressig, jetzt ist sbb und motorrad angesagt!

  • BMW Luzern sagt:

    Das in Amerika gefertigte BMW Schwyz Modell gefällt mir am besten. Liegt zwar nicht unbedingt in meiner Preisklasse, aber so ein SUV mit starkem Motor und geringem Verbrauch hat schon was. Das BMW Luzern Auto würde ich allerding selber fahren, habe nämlich weder Frau noch Kinder 😉

  • Flatz sagt:

    Ganz klar den Defender 110. Für die Stadt geht auch der 90er!

  • Remo Nydegger sagt:

    Ich fahre einen Porsche 911. Den beiden Kindern (6 und 9) habe ich je ein 1. Klass GA gegeben.

  • Daniel Stanislaus Martel sagt:

    Ich bin ohne Auto mobil.

  • ich fahre einen vierzehn jahre alten mitsubishi pajero (lang) classic 2. er kann stücke bis zu drei metern länge durchladen, begnügt sich mit 8 litern diesel und wenns pressiert wird die musik laut afgedreht

  • Betschart Peter sagt:

    Der Text ist, ausser der Teil über Mobility, etwa so altbacken wie das erste Foto zu Beginn. Es fusst auf Haltungen die schon fast anachronistisch sind. Das Auto ist ein nützlicher Herlfer, ok. Es ist aber auch eine Geldvernichtungsmaschine die anscheinend noch immer funktioniert. Fährt man einen eben erworbenen Neuwagen aus der Garage sind schon mal 20% Abschreiber fällig. Ist für Prestige aber wohl nicht wichtig. Dem gegenüber stünde die vernetzte Moblität von den jeweils günstigsten, passensten und umfassend effizientesten Verkehrsträgern. Von dem hat Herr Dieziger noch nie etwas gehört.

    • omis sagt:

      Oh Gott, wie gescheit, korrekt und so wohltuend belehrend !
      Wem Humor schlecht bekommt, der soll doch die Bibel lesen; dort ist alles rechtens.

    • Karl Knapp sagt:

      Wer spricht denn da von Neuwagen ? Hier reden Familienmanager (offensichtlich mehrheitlich Männer…) aber wer mit kleinen Kindern einen Neuwagen kauft, dem ist tatsächlich nicht zu helfen. Manchmal muss man ja auch Gspänli von der Schule abholen, und was so 4 Primarschüler mit dreckigen Gummistiefeln anrichten können, stellt man sich beim Autokauf besser vorher vor. Oder Kindergeburtstag auf dem Ponyhof bei stömendem Regen… alles schon durchgemacht. Nein, aesthetische Überlegungen müssen halt 10 Jahre ruhen. Und für Prestigegedanken, da fehlt einem doch echt die Zeit.

      • beat graf sagt:

        komisch, aber es gibt ja Wolldecken… Wir hatten nie Probleme mit unseren Girls, als sie noch klein waren. Ist halt auch Erziehungssache.

  • maria sagt:

    und übrigens ohne hier jemanden bekehren zu wollen aber ich habe die aussage: „mit kleinen kindern auf dem land braucht man einfach ein auto“ langsam satt. es stimmt einfach nicht, punkt. übrigens lieben es die kinder im velositz oder anhänger und ich freue mich auch, wenn ich was von der natur draussen sehe und mir der wind um die nase weht. man hat dann auch jeweils ein bisschen wertwolle alleinzeit für sich, als mutter auch nicht zu verachten (also natürlich auch nicht als vater). probiert es aus!

  • maria sagt:

    der beitrag von ronaldo dieziger war wie immer sehr unterhaltsam aber nun beim durchlesen der kommentare wird mir ganz anders. stellt euch vor: auch bei absoluter hanglage mit drei kleinen kindern ist ein gutes leben möglich mit einem, aufgepasst: VELOANHÄNGER MIT ELEKTROBIKE. hat man schon so was gehört? ich lebe noch und dies seit 35 jahren ohne auto! und mein mann pendelt täglich eine stunde mit dem zug, hin und zurück. auch das ganz entspannt und gut. bitte augen offen halten für mehrere möglichkeiten auch ohne auto.

    • Remo Nydegger sagt:

      Sie haben mein Beileid (wegen dem Velo).

      • Nic sagt:

        Maria, gratuliere, wir haben auch ein E-Bike, allerdings „nur“ mit Follow-Me-Tandem (und vorher Kindersitz). 2013 sind uns in Zürich drei Bakfiets begegnet, vorher nie eines.

    • Tanja sagt:

      Auch ich war bisher bei Hanglage mit dem Elektrovelo und Kindersitz unterwegs. Ging wunderbar. Nun ist der Kleine aber zu gross für den Kindersitz. Ich hatte bisher den Eindruck, dass ein Veloanhänger oder ein Schattenvelo für das E-Bike zu schwer sind (den Hang hinauf). Gerne lass ich mich aber eines Besseren belehren. Mich würde interessieren, was ihr (maria und Nic) für E-Bikes habt?

  • bernhard ecklin sagt:

    Einen X-5, 7, Cayenne zu loben ist schon speziell. Ein Auto ist es nicht. Es ist ein Panzer ohne Turm, Geschütz und Kettenantrieb. Also etwas, das herzustellen und vor allem schön zu finden, offensichtlich nicht nur Deutsche fähig sind.
    Wenn dann die blonde Ehefrau und Mittvierziegerin mit 3 Km/h über Hindernisse auf der Strasse fährt, spätestens dann wird einem bewusst, wie sinnentleert, wie geschmacklos, wie vulgär zu Geld gekommene Hipsters sein können. Aussen schwarz oder weiss, innen beige. Einen Grashalm? Noch nie gesehen! Halten sich für Invididualisten und sind ordinär uniformiert..

    • 100%Papa sagt:

      Whoaahh, danke für die akkurate Beschreibung der Goldküsten Realität…die blondierten Mittvierzigerinnen mit Pferdeschwanz glauben vermutlich tatsächlich, dass die erhöhte Position eines SUV etwas mit Sicherheit für die Kinder zu tun haben könnte…dabei spricht die Statistik des Kinderspitals bei den Kopfverletzungen bei Verkehrsunfällen eine ganz andere Sprache…

  • Lay D.D. sagt:

    Als wir das erste Mal Eltern wurden, kaufte sich mein Mann anstelle eines schnöden Kombis, einen Lotus Elan Jg. 1971 🙂 Als Familienauto fahren wir, inzwischen mit zwei Kindern, einen Fiat Punto.

  • Andri sagt:

    Einen Espace (IV Generation), der einzige Van der in Ansätzen cool aussieht; das kommt von den Renault Avantime Genen. Zudem fährt er sich sehr angenehm, und hat Platz ohne Ende. Mit SUV-Fahrern bewegt man sich auf Augenhöhe, trotzdem schaut man etwas herunter auf sie, denn der Espace hat mehr Stil, und mehr Ladevolumen. Auf (Sport)Kombi-Fahrer schaut man herunter, durch die grossen Fenster, denn sie kommen auch nicht schneller vorwärts.

    • Marcus Ballmer sagt:

      Avantime-Gene? Wohl kaum. Den Espace gab es schon, als über den Avantime noch nicht mal nachgedacht wurde. Wenn schon, dann hat der Avantime ein paar Gene vom Espace (basiert auf dem Espace III). Ansonsten ist der Espace tatsächlich noch einer der ganz wenigen, wirklichen Vans. Nur noch der Chrysler Grand Voyager kann ihm einigermassen das Wasser reichen, aber der ist grösser, schwerer und säuft mehr. Europäer gibt es sonst keine mehr. VW T5 und ähnliche kann man nicht dazurechnen, das sind ehemalige Baustellenfahrzeuge (fahren sich auch so). Schade, dass es den Espace bald nicht mehr gibt.

    • Hans sagt:

      Mein Espace ist gut 20jährig, die Kinder haben selber Kinder. Und das Spässli ist immer noch das gescheiteste Wägeli in der Familie.

      • Niko sagt:

        Habe einen Espace und – um etwas zu sparen und ihn möglichst lang fahren zu können als seit 1 Jahr Alleinerziehender – einen 2001-er Ka für die Kurzstrecken.
        Abgesehen von den Repkosten (vergleichbar mit meinem Saurer-Oldie-Postauto!!!) ein tolles Auto! Man kommt entspannter an als man losgefahren ist, auch nach 100 km Nachtfahrt.
        Der Verbrauch könnte etwas geringer sein.
        Als Transporter tut er es auch (ein Gabelstapler kann auch qm-Paletten hinten hineinlegen 😉 )
        Alle sind begeistert.
        Bei Schnee sollte man allerdings Pneus mit ausgezeichneter Schnee-Traktion fahren!

  • Peter Arnold sagt:

    Herzlichen Dank für den super Bericht. Sehr amüsant zu lesen, habe viel gelacht.
    Der Bericht könnte von mir sein, trifft voll zu, bis auf den Tesla.
    Als jahrelanger Porsche-Fahrer, kann ich nur sagen; es macht einfach Spass.
    Danke und liebe Grüsse Peter

  • Danilo sagt:

    Deine Texte sind einfach inspirierend zu lesen, Rinaldo! Warte gespannt auf den Frühling und die Steinbock-Fahnen! D. (übrigens als Familienauto, gerade im Stadtverkehr, auch nicht zu verachten: Das Auto mit eigenem Privatchauffeur, das VBZ-Tram!)

  • Dieter Neth sagt:

    Renault Megane rot! Ich bin doch nicht blöd. Kann die geschilderten Probleme beim Monatseinkauf nicht nachvollziehen, allerdings sind die „Kinder“definitiv aus den Kindersitzen raus. Wenn ich noch welche hätte, würde ichs riskieren, ist auch so ein typisches Schweizer Weicheiergesetz. War 20 Jahre in Mexiko, nie Kindersitze gebraucht und nie einen Unfall gebaut. Es sollten halt nur die Auto fahren, die es können. Uebrigens, bin interessiert bei den nächsten Wahlen die Kommunisten zu wählen, weil die Grünen sich vom Umweltschutz verabschiedet haben, muss ich jetzt nach Zürich umziehen?

    • Eni sagt:

      Und Sie fahren so gut Auto, dass Sie auch völlig ausschliessen, dass ein anderer Verkehrsteilnehmer Sie frontal rammt?

      Und warum würden Sie riskieren, in der Schweiz ohne Autokindersitze zu fahren? Wer sich keine Kindersitze leisten kann, soll gefälligst Velo fahren. Wer zu geizig ist, soll auf Kinder verzichten.

      Der Vergleich mit Mexico ist dämlich, da ja gerade in solchen Ländern täglich hunderte Menschen im Verkehr ihr Leben lassen.

      • omis sagt:

        ist ja schon gut, aber gerade in Ländern wie Mexico hat’s ja soviele Kinder mit denen man fast nicht weiss, wohin damit …

      • Eni sagt:

        Ah ok, dann macht es ja wohl nichts, wenn eines wegstirbt meinen Sie? Nun, normale Elter lieben ihre KInder und so ist es halt denen nicht egal, wenn eins der Kinder nach einem Unfall an der Frontscheibe klebt.

  • Andi sagt:

    Hole meinen Insignia OPC nächsten Monat beim Händler ab. Ein Kombi natürlich, dass neben meinem Bike auch künftig die Familie drin Platz finden wird und trotzdem genügen Saft da ist um nicht mit 80km/h auf die Autobahn einzubiegen! 🙂 Freue mich!

  • andi sagt:

    VW-Bus. Platz für alle und alles, die Kleinen können richtig schön rausschauen und in den Einzelsitzen zerfleischen sie sich nicht gegenseitig.

  • Karl Knapp sagt:

    In meiner Jugend gab es ein Verkehrsspiel, das wir begeistert fast jeden Sonntag spielten. Gewinner wurde regelmässig derjenige, der einen oder zwei der Karten mit einem grossen Cadillac, Chevrolet oder Buick ergattern konnte. Das prägt… natürlich habe ich auch mit einem Occasions-Mitsubishi angefangen aus finanziellen Gründen, aber irgendwann musste der Traum doch realisiert werden, ein grosser Chrysler in USA-Format, ein echtes Schlachtschiff, all inclusive. Ich habe dieses Auto geliebt bis zum Motortod, auch wenn das Parkieren im Letzipark-Parkhaus Nerven und Augenmass erforderte.

    • Karl Knapp sagt:

      Ach ja, und das Wichtigste: wenn Kleinkinder noch nicht ganz dicht sind und den Kindersitz sowie den darunterliegenden Sitz nässen: Ledersitze lassen sich viel besser reinigen als Stoffsitze. Und die 12-Lautsprecher-Soundanlage spielt auch perfekt Märli und Kasperli. Von den amerikanischen Drinkhaltern ganz zu schweigen. In einem echten USA-Kofferrraum haben 2 Kinderwägeli Platz (und das Sixpack Bier für Papi auch noch).

  • Robert sagt:

    Ich bin der Ansicht, dass sich mit der Wahl der Familienkutsche nun mal beim besten Willen kein Stil zeigen lässt. Das war beim Rambler noch so – aber heute? Wenn einem nichts anderes mehr einfällt, um Stil zu HABEN (Stil zeigen ist eh ein Widerspruch in sich), dann müsste man sich konsequenterweise mit dem eigenen, offensichtlichen Mangel an Fantasie auseinandersetzen. Und sei es die Fantasie, den Mangel an Selbstbewusstsein nicht unbedingt mit einem Auto kompensieren zu müssen.

  • Kia sagt:

    Ein tolles Familienauto ist auch der Kia Carens. Der Koreaner bietet 7 Personen Platz, sieht aber nicht nach einem Van aus und ist entsprechend günstig in Anschaffung, Unterhalt und Verbrauch. Allgemein muss man sich als Eltern mit kleinen Kindern überlegen, wie viel Geld man ausgeben möchte, ohne permanent den Mahnfinger heben zu müssen, weil die Kinder das Auto vollkotzen und verdrecken könnten oder bei den vielen Familienaktivitäten und Transporten erhebliche Kratzspuren und Beschädigungen auftreten könnten. Von daher betrachte ich das Auto während der Familienphase als reines Nutzfahrzeug.

  • Richi Schweizer sagt:

    Nach langer Durststrecke mit einem Kombi fahre ich seit 3 Jahren (seit die Kids flügge sind und ich geschieden bin) wieder richtige Autos und hab mir 2 klassische GTs gekauft. Beide mit V8 und Heckantrieb, wie sich’s gehört. Einen aus GB und einen aus USA, weil ich mich einfach nicht entscheiden konnte.

  • Thomas B. sagt:

    Was für ein blöder und provokativer Artikel!
    Soll doch jeder das Auto fahren, welches:
    a) am besten gefällt
    b) in sein Budget passt
    c) den grössten Nutzen bringt

  • alternative zu sharan sagt:

    Der günstigere aber baugleiche seat alhambra!
    – Schiebetüren
    – eine der wenigen grossen Familienautos mit 4×4 für anwohner aus den Bergen!
    – 5 Kindersitze möglich

  • Ahn Toan sagt:

    Also hier in Vietnam, schafft eine Honda Cub, oder Dream locker eine vierköpfige Familie, auch mit Gebäck.

    Die brauchen also 100Kg Moped für 160kg Familie, in der Schweiz geht es unter 2 Tonnen für 220 kg Familie nicht.

    Als ich klein war, sind wir im VW Käfer (mit „Winkern“ statt Blinkern), zu fünft nach Spanien gefahren, zum Zelten. Und in der Schweiz zum Skifahren. Die Autos wurden dann grösser, blieben aber genauso vollbeladen!

    Gibt man einer Familie einen 40 Tönner, wird randvoll sein, wenn die ganze Familie irgendwohin fährt.

  • tina sagt:

    lustig. bei mir läuft autowahl so: wieviel will ich ausgeben? wenig. sehr wenig. was ist notwendig? viel platz, nicht zu alt, nicht zu viele km, soll nicht zuviel saufen. lange lange suchen. nun wurde es etwas recht grosses hässliches mit einer erträglichen farbe das die kriterien erfüllt. glück gehabt

  • Christoph Bolli sagt:

    Sie haben die Schiebetüren vergessen!!!!
    Die Schiebetüren sind das wichtigste an einem Familien Auto, oder wollen sie alle paar Wochen die Beulen im Nachbarauto bezahlen? Da viele Autobauer noch nicht bemerkt haben, dass Schiebetüren bei Familien-Autos ein Muss sind… und sich nicht jeder einen neuen VW Sharan leisten kann…., sind wir (6-köpfige Familie) beim Eurovan 2 gelandet (Citroën C8, Peugeot 807, Fiat Ulysse II oder Lancia Phedra… spielt alles keine Rolle). Die Qualität ist übrigens nicht ganz so schlecht wie überall behauptet wird! Wir sind zufrieden….

  • Walter Boshalter sagt:

    Lada Niva. Kein Elektronikschnickschnack, problemlos reparier- und echt russisch unkaputtbar. Bringt die Familie zuverlässig von A nach B. Mehr braucht es nicht.

    • Markus Mötteli sagt:

      Ein ehrliches robustes Auto, aber nicht für die Familie, kein ESP, keine Window Airbags und keine Kindersicherung an den hinteren Türen.

  • Nick Schmid sagt:

    Abschnitt Touran: „Die hätten auch einen Opel Zafira, Renault Scénic, Peugeot 3008 oder Toyota Verso gekauft.“

    Eben nicht, denn z.B. im Zafira bringt man nicht drei Kindersitze hinten rein. 🙂

    Ansonsten 1a-Artikel!

  • Cornelius Binggeli sagt:

    Ich setze mit einer sechsköpfigen Familie auf Mobility. Zu was macht mich das wohl?

  • Hoo sagt:

    Eine ZOE

    Bequem auf stillen Sohlen mit genug Platz und OHNE Russ und ohne Gestank.

  • luftibus sagt:

    Wer mit einer vierköpfigen Familie trotzdem auf Mobility setzt, hat:
    – trotz der verunglimpfungen des autors sich eh so organisiert, dass er unter der woche beim einkaufen nicht aufs auto angewiesen ist
    – sich wahrscheinlich in einer stadt eingerichtet
    – kinder, die wissen, wo sie durchgereist sind, wenn sie am ferienort ankommen
    – am ende des jahres mehr geld im familienportemonnaie
    – …

  • Katharina sagt:

    Ich fahre sowieso ein politisch ganz und gar nicht korrektes Auto. Nicht so ein mid-size SUV wie den Jeep Grand Cherokee, obwohl die ansonsten Klasse sind. Ich schaute mal, was so einer in der CH kostet und war schockiert. Aber zum Cayenne bashen taugt er eh.

    Naja. Die meisten kaufen ihre vier Räder ja nach praktischen Kriterien. Sonst gäbe es nicht diese Audi Invasion überall. VW mit teurerem Preis.

    Zur SUV Mode: Die entstand ja hier in LA. Der Grund ist ganz praktisch: die Strassen sind so schlecht unterhalten, dass das mit anderen Vehikeln nur mit Bandscheibenschaden befahrbar sind.

    • Katharina sagt:

      Der Rest der Welt meinte dann, das sei Lifestyle.

      • Eni sagt:

        Schön, dass Sie so vor Bandscheibenschaden geschützt sind, aber wer schützt die Fussgänger vor solchen Leuten wie Ihnen? Das um ein vielfach höheres Todesrisiko bei einer Kollision schert diejenigen nicht, die ihre eigene Brut sicher geschützt in ihrem Panzer wissen.

      • oti sagt:

        In LA gibts doch keine Fussgänger 😉

      • Markus Mötteli sagt:

        Seit in Zürich in den 30er Zonen immer öfter Schwellen eingebaut werden ist ein SUV in Zürich auch ganz praktisch.

      • Danny Holzer sagt:

        hhmm ..
        immer wieder der grüne weltfremde quatsch ..
        .. demfall lastwagen, lieferwagen etc. verbieten, da gefährlicher als fiat punto.. ach ja und züge .. die pöösen züge ..

        auch der vergeich mit pelzmantel und auto … pure eifersucht.. pelz ist tierquälerei … hats leder im auto, ist es das allenfalls auch, aber egal bei welcher marke ..

        last doch einfach mal leben … und schaut zuerst vor die eigene nase.. autos, gerade teure und grosse, werden immer sicherer 8bremsautomatik, etc. etc.) .. und immer sparsamer..

      • Katharina sagt:

        Eni, ich verstehe Ihre Sicht gut und es tut mir auch leid, weil ich weiss warum dem so ist. Sie müssen verstehen, dass die Strassen hier etwas anders sind. das meiste ist auf autos ausgelegt und pro richtung zwei spurig. die trottoirs sind allerdings auch breiter und oft durch eine zone grün von der fahrbahn abgetrennt. bei euch ist es halt anders und die siedlungen entstanden vor der autozeit. da sind dann auch trottoirs zu nah am verkehr , leider auch das tempolimit hoch.

        was hier vielleicht anders ist: dass ein solcher unfall den fahrer an die kandarre nimmt. und das heftig und teuer.

    • Hotel Papa sagt:

      Nö. Als die Flottenverbrauchsvorschriften in California kamen, musste auch Amerika kleinere Motoren bauen. Sie lieben aber nunmal ihre Big Blocks. Und die Pickups waren von der Flottenverbrauchsregelung ausgenommen, konnten als fröhlich Säufer einbauen. Der Lifestyle war also zunächst mal Pickup. Mit dem SUV hat man dann versucht, ihn zu zivilisieren.

      Se non e ver e ben trovato.

      • Eni sagt:

        Tja, Lastwagen und Lieferwagen haben einen Nutzen, im Gegensatz zu Panzertaxis. SUV sind ok für Bauern, Pferdehalter, Marktfahrer und Forstwarte ect, ansonsten erhöhen sie in der Masse wie sie in manchen Kantonen vorkommen das Unfallrisiko.

        Lasst doch einfach mal leben……….. Aha, haben denn Menschen, die zu Fuss unterwegs sind denn kein Recht darauf am Leben gelassen zu werden?

      • Hotel Papa sagt:

        Nö. Profis fahren keine SUV. Die greifen zum UV, sprich Subaru, Unimog, oder was dann gerade passt.

      • Katharina sagt:

        Ich denke nicht, dass Flottenverbrauchsvorschriften dazu viel beitrugen. Um die Flottenverbrauchsvorschriften einzuhalten, wurden einfach ein paar Kleinstwagen produziert (oder unter eigener Marke meist aus Asien importiert) und die Gebühr für den Mehrverbrauch im Preis einkalkuliert.

        10.5 l/100 km war damals auch für PWs amerikanischer Herstellung und Ausbau Standard (Automat, Klimaanlage) kaum machbar.

        Die Pickups waren auf dem Land eigentlich immer sehr populär, sodass die etwas luxuriöseren aber immer noch auf Zweckmässigkeit ausgerichteten ersten SUVs guten Absatz brachten.

      • Katharina sagt:

        Interessant ist ja, dass die sehr populären Jeep Cherokee mit einem Sechszylinder 4l Motor recht sparsam motorisiert waren. Beim grösseren Grand Cheroke gab es lange eine V8 5,4l als grösstes Modell, beliebt bei Bootsbesitzern wegen der Zugkraft, ohne den Lastwagenlook. Die neueste Reihe der Grand Cherokees hat eine 6,4l V8 Motorisierung als teuerstes Modell. Dessen Verbrauch ist 20 l /100 km Stadt und 13 l / 100 km Autobahn.

    • Markus Boll sagt:

      Das erste SUV kahm von Monteverdi und hiess Safari, war seiner Zeit weit voraus, ausser den Scheichs wollte das Fahrzeug leider fast niemand.

      • Katharina sagt:

        Ich dachte immer, das erste sei der Jeep Wagoneer 1948 gewesen.

      • Daniel Bucher sagt:

        Der Monteverdi basierte auf dem Scout International, einem Amerikaner. Damit war der Monteverdi nicht der erste SUV.

      • Eni sagt:

        @ Katharina

        Sie haben Recht: meine Aversion gegen Panzerautos ist persönlicher Natur. Wäre mein Sohn von einem solchem Auto angefahren worden, hätte er NULL Überlebenschancen gehabt, der Fahrer allerdings würde dann auch nicht mehr unter uns weilen. Auge um Auge, Zahn um Zahn

  • Ergo Sum sagt:

    Honda FR-V.
    Weil er auch vorne 3 Sitze hat.
    Weil ihn kaum sonst jemand fährt.
    Und schliesslich, weil es ein Honda ist, er also gemäss Jeremy Clarkson ‚Armageddon überleben wird‘.

  • dres sagt:

    Citroën Xsara Picasso: formschön, sympathisch und ein Platzwunder.
    😉

  • Marie-Anne sagt:

    Kürzlich hab ich mir mein erstes Auto gekauft, nachdem ich 40 J. lang Velo fuhr. Es ist eine guterhaltene Occasion, 10 J. alt, nicht zuviele km, dunkelgrün mit crèmefarbenen Lederpolstern, ein Schmuckstück. Ach ja, die Marke, ein Jaguar S Type Sport. Ein Traum.

    • Peter Ringger sagt:

      Gratuliere zur Wahl, ich hätte auch fast einen Jaguar gekauft S Type gekauft. Genau wie Sie bin ich ebenfalls über 40 Jahre Velo und ÖV gefahren, hatte nicht einmal einen Fahrausweis, aber als ich zum Landei mutierte musste wohl oder übel ein Auto her. Die Vernunft und der Platzbedarf siegte dann über den Jagi und es wurde ein Volvo mit einem Turbomotor, ebenfalls mit crèmefarbenen Lederpolstern, aber nicht dunkelgrün, sondern bordeauxrot.

    • G.F. Höpli sagt:

      Hoffentlich haben Sie das Velo noch, liebe Marie-Anne! Sie werden es mit einem solchen Auto bald wieder brauchen.
      Bis dahin viel Vergnügen!

      • Richi Schweizer sagt:

        @G.F. Höpli: ist schon schön, mit alten Vorurteilen zu leben. Gell? Schildern Sie doch mal Ihre persönlichen Erfahrungen mit Jags. Oder kommt Ihr „Wissen“ etwa nur vom Hörensagen? Seit ca. 2000 sind die Katzen qualitativ auf sehr hohem Niveau. Gruss von einem zufriedenen Jaguar-Fahrer…

      • Nic sagt:

        @Richi, Jaguars galten noch Ende 90er als high maintenance. Hab mal einen zu Schrott gefahren… Hat sich seither so viel verändert? Incredible!

      • Anne sagt:

        Kann ich bestätigen. Ich habe von meiner Garage einen X-Type als Ersatzwagen erhalten. Mehr oder weniger fabrikneu. Nach 60 km ist das Kätzchen keuchend auf dem Pannenstreifen gelandet- Motorkühlung ist ausgefallen und das Teil musste ab in die Garage. Was Wunder, dass ich dann statt Jag Lexus gewählt habe….

  • Andi Messerli sagt:

    Wir fahren einen 2012er Dodge Durango Hemi. Ausstattung lässt keine Wünsche übrig:
    – 7-Plätzer mit Platz für 7 erwachsene (1,8m) Personen mit viel Gepäck
    – Leder
    – 3 Zonenklima
    – Adaptiver Tempomat (Radar gestützt)
    – Regensesnor
    – Automatisches Licht
    – Multimediasystem mit Rückfahrkamera und Sensoren
    – automatisches „warm und trocken halten“ der Bremsen bei Regen (geniales feature, Bremsweg damit viel kürzer!)
    – 3,5t Anhängelast
    und noch mehr
    Und das alles zum Preis von 48TCHF, alles drinn alles dabei! 🙂 Spritverbrauch bei 120km/h auf der Autobahn 9.3l. Bei 100km/h 8,4l! ich bin glücklich.

    • Andi Messerli sagt:

      Der Durango ist für mich somit der beste Kompromis der die meissten unserer Bedürfnisse (vor allem 3,5t Anhängelast) abdeckt und dabei im Vergleich unschlagbar günstig ist in Anschaffung und Wartung.

      Für meine einsamen Momente habe ich dann noch einen 1989er Pontiac Firebird TransAm den ich jeden Freitag nutze und damit 40km ins Büro zu fahren. Beim heimfahren kann es noch soviel Stau haben. Ich geniesse diese alte Karre und ihren Sound und das feeling der 80er Jahre. Habe auch nur auf dem Radio sound aus den 80er – Phil Collings – In the Air tonight…. 🙂

    • Katharina sagt:

      48 Tausend für einen Dodge?

    • Andi Messerli sagt:

      Der R/T Durango kostet Basis 38Tsd. Mit 3 optionen mehr, die ich wollte, kam ich knapp auf 39,2Tsd. Mit hier her verschiffen, Zoll und MFK Gebühren etc. auf knapp 45TSD CHF. Dann noch die Anhängerkupplung, da musste ich auf CH Werkstatt zurückgreifen wegen der Eintragung auch im Ausweis etc. und korrekter Verkabelung für europäische Normen, kam ich auf knapp CHF 48Tsd. Ein Guter Kurs und wenig Geld für ein Auto das von der Ausstattung her einem Mercedes ML (die Basis übrigens des Durangos ist die Grand Cherokee/Mercedes ML Platform aus derer damaligen Zusammenarbeit. Viele Teile identisch 😉

      • Katharina sagt:

        direktimport also. das wusste ich nicht. dann macht es sinn. dodge gilt hier als mittelklassemarke. meine ich nicht abschätzig. dass dodge, jeep und mb auf gemeinsamen platformen beruht, weiss ich. Ich fuhr einen ML mal zum testen, als ich ein auto suchte. ich fand schon die innenausstattung langweilig und das fahrgefühl extrem hart. eben wohl mehr auf den europäischen markt ausgerichtet.

        Im Moment suche ich was neues, weil mir mein GMC Yukon Denali zu unhandlich ist. Vielleicht wird es ein Jeep Grand Cherokee. die fahren sich ausserordentlich sanft.

  • Peter Ringger sagt:

    Lustig, diese Klischees. Ich welche Schublade wird Herr Dietzinger mich wohl stecken? Ich fahre einen 14-jährigen Volvo V40 T4.

    • Carolina sagt:

      Lehrer? 😉

      • marie sagt:

        …aber sympathische. die unsympathischen fahren saab bj 1995 😉

      • Zwergenmama sagt:

        nicht nur Lehrer… Hab das Volvo-Fahren von meinen Eltern vererbt bekommen. Diese Dinger fahren und fahren und fahren und fahren gegenüber meinem vorherigen Peugeot, der eindeutig ein Montagsmodell sein musste (verlor den Auspuff, Scheibengummi löste sich, Beifahrertür öffnete sich während der Fahrt (nur wenn man den Trick beim Schliessen nicht kannte – was mich galant machte, denn ich schloss sämtlichen Beifahrern die Tür) und regnete zum Dach rein – wohlgemerkt ohne Dachfenster. Nachdem ich das Teil ein halbes Jahr mit Hilfe eines Hammers angelassen hatte, hatte ich genug und liess den

      • Zwergenmama sagt:

        Anlasser reparieren. Der Peugeot zeigte sich darüber aber nicht sehr dankbar und gab kurze Zeit später dem Geist auf. Wie gesagt: der Volvo fährt und fährt und fährt…

  • Seppl sagt:

    Schmmarren, was für ausgelutschte Klischees der Herr Supertexter bedient. Ich habe mich vor Familie, mit Familie, und jetzt nach Familie für das selbe Auto erwärmt, nen VW Bus, der Kostet mittlerweile mehr als die 76000 Sfr, ab denen man lt Herrn Dieziger gegen die Abzockerinitiative sein muss, bin ich aber nicht. Und mit der Karre macht man auch nicht viel Statement, das mache ich lieber mit meinem Schandmaul

  • Evelyne sagt:

    Gestartet mit einem VW-Polo, hat sich gelohnt wegen den Anfängerbeulen, dann kam ein Fiat Uno Turbo, danach ein Peugeot 205 in dem dann der 1. Kinderwagen knapp Platz fand, danach ein Peugeot 306, inzwischen waren es 2 Kindersitze, danach ein Citroen Landscape für 4 Kinder ideal!
    Jetzt ein Renault Megane Cabrio mit roten Ledersitzen – nur für mich allein – oder meine Harley, wenn es mal GANZ SCHOEN ist 🙂

  • Tom Walther sagt:

    Alfa Romeo 2000 Berlina Baujahr 1972: säuft weniger als ein Cayenne und ist schnittiger als ein Touran. Sie braucht allerdings mehr „Pflege“ als ein Octavia, ist aber genauso rot wie ein Mobility-Renault. Damit die alte Liebe nicht rostet, hat sie Winterpause und ich bin im Mercedes mit Chauffeur unterwegs – einem mit 50 Sitz- und 80 Stehplätzen.

    • Carolina sagt:

      Schön, das ’sie’…. Im Englischen üblich für ein schönes Auto, hier eher nicht. Gefällt mir!

      • Tom Walther sagt:

        Oh, die Berlina ist eine „sie“! Und wie: Rassig, temperamentvoll, erfrischend eigensinnig. Beschert mir viele Glücksmomente und ganz selten auch etwas Ärger.

  • Fiona sagt:

    Ich bin mir treu geblieben, da ich Cabrios liebe. Habe einfach von schnittigen 2-Plätzer auf ein grosses A5-Cabrio gewechselt. Hat (geschlossen) genügend Platz im Kofferraum, auch für den Kinderwagen, und im Sommer geniessen wir das offene Fahren.

  • Jutta Maier sagt:

    Ist doch ganz einfach: „good lovers don’t need big cars“.
    Welche Marke, spielt dabei eine untergeordnete Rolle.

  • Enzo sagt:

    Maserati (da Jaguar zu brav schneidert), als Alternative mit Ton zum Stummfilm-Tesla. Die Wahl des Connaisseurs. Die Dame des Hauses bevorzugt schliesslich Rubinstein vor Balea und die Kinder müssen auch mal mit Kultur in Berührung kommen.

  • Philipp Rittermann sagt:

    oh. dazu habe ich was schönes -> http://www.wgvdl.com/g-i-r-l-s-leasing

    hähä. 🙂

  • Lotte sagt:

    Mein Vater fährt als Fashionstatement und apres Kinder Zeit einen Wiesmann MF 30. Den leihen sich die Kinder gern aus, dann nimmt er die Harley. Endlich sind die Kinder ausgezogen, dann fahren die Eltern praktisch sofort Autos, in die sicher keine Kinder, Hunde, Kinderwagen, etc. hineinpassen. Wunderbar! Davor hatten wir immer grosse Kombis, einen davon haben meine Eltern sogar behalten. Für Enkelkinder. Man kann ja nie wissen.

    • Carolina sagt:

      Genau! Genauso werde ich das auch machen. Sobald kein Kind mehr mit uns in die Ferien fährt, auf der Karre das Fahren lernen muss und mit ein paar Schrammen zu rechnen ist, kaufe ich mir was Anständiges – muss nicht gerade ein Porsche sein, aber etwas, in dem kein Kindersitz Platz hätte….. 😉 Wenn dann Enkelkinder kommen, sieht man weiter…

      • Hotel Papa sagt:

        Heute siehts doch eher so aus: sie fährt den schnuckeligen Zweisitzer, der Spass macht. Und er sucht sich das Auto bitte nach Vernunft aus und hockt dann im Octavia

      • Carolina sagt:

        Echt? Sehe ich eher weniger um uns herum…..
        Ich weiss nur, dass ich es gehasst habe, bei Geburt unseres ersten Kindes auf ein ‚vernünftiges‘ Auto umsteigen zu müssen – mein Mann gehört zu der Sorte, denen Autos völlig egal sind, Hauptsache sie fahren. Aber ein richtig schönes, schnittiges Auto ist etwas, auf das ich mich sehr freue – wenn wir dann mal das Familiendings nicht mehr brauchen. Hoffe einfach, dass bis dahin die Knie und das Kreuz noch mitmachen 😉

      • Hotel Papa sagt:

        In der Partnerschaft eher weniger. Zu Singlezeiten sehe ich das sehr wohl.

  • Freddy sagt:

    Für mich war immer der VW-Bus das coolste Auto, heute wäre das der VW Multivan. Ich habe nie verstanden, wofür man einen Sportwagen, SUV usw. braucht. Man kann eh kaum mehr schnell fahren und ein SUV-Fahrer kann ich bei den heutigen Strassen wirklich nicht mehr verstehen. Nur Bauern würden einen SUV benötigen, die nehmen jedoch lieber den Subaru. Für mich war bei Autos immer die Freiheit wichtig, alle Sportgeräte reinzupacken und ab die Post, Skifahren, Surfen, Biken. Für mich sind daher alle als Van konzipierten Autos super, für singles tuts auch was kleineres.

    • Ulrich sagt:

      seh ich auch so, deshalb haben wir einen Renault Grand Scenic (gebraucht gekauft, daher noch günstiger als sowieso schon). Kein Sportwagen und nicht bosonders cool, aber Platz ohne Ende, z.B. für 4 Eishockeyspieler samt Taschen und Stöcken, oder Campingkram ohne Einschräkungen. Und er ist sehr rückenschonend für meine bandscheibengeplagte Frau.

    • Reto B. sagt:

      Genau, VW T5 und jegliche Platzprobleme sind Schnee von gestern. Einzig dass gewisse Parkhäuser nicht ganz tauglich sind könnte ein Problem werden. Und dass jeder Heini anruft, wenn er was grösseres zu transportieren hat (ein Klavier oder so). Ne rundum coole Sache.

  • plop sagt:

    Lustiger Artikel. Noch nicht vor allzulanger Zeit hätte ich dazu auch gesagt: Wozu eine Karre? Aber seit wir mit unserem schönen älteren Land Rover Defender unsere Wochenenden und Reisen verbringen können habe auch ich den Wert der Autos erkannt… Hätten wir kein zahlbaren LR gefunden, hätten wir uns einen Berlingo gekauft.
    Ansonsten find ich diese alten, ewiglangen Volvos ziemlich toll…

    • Zwergenmama sagt:

      Ich auch! Mein Auto, ein uralter, doppelt verhagelter (1 x Einsiedeln und 1x Schindellegi) Volvo S 40 mit nachgerüstetem ISOFix (was den Garagisten beim Einbau zu lautstarkem Fluchen veranlasste und mich die Zähne zusammenbeissen lässt, wenn ich den ISOFix mal schnell einklinken möchte (damit ich vor meinem Zwerg nicht auch eine Fluchtirade ausstosse)).Aber das Auto hat vier Räder, Bremse, Scheibenwischer und Heizung und fährt. So wie ich das sehe untödlich und wer weiss, vielleicht wird mein Zwerg ja noch mit ihm in 15 Jahren seine Autoprüfung absolvieren… Zumeist bin ich aber zu Fuss oder

  • Pascal sagt:

    Ich vermisse hier eine sehr bedetede Fahrzegkategorie, nämlich die SUV welche nicht in der Liga von X5, Porsche Cay. und RR spielen (sorry der Cherokee gehört nun wirklich nicht in diese Reihe). Diese Autos werden nicht umsonst zu tausenden verkauft. Oft sind sie chicer als ein biederer Van, die erhöhte Position eignet sich bestens für Kindersitze und der oft vorhandene 4 Rad (ich spreche bewusst nicht von Gelendetauglichkeit) bringt neben allgemeiner Sicherheit auch Vorteile für den Winterurlaub oder den Ausflug ins Grüne. Benzinschleudern sind die schon lange nicht mehr!

    • Freddy sagt:

      Die sind immer noch Benzinschleudern gegenüber einem Van, da sie oft viel schwerer sind. Bei einem Van ist die Fahrposition zudem auch erhöht. Zudem bietet er viel mehr Stauraum. Es ist oft erbärmlich, was ein SUV an Stauraum hat. Da ist man bereits mit einem kleinen Touran in allen Belangen besser dran. 4 Rad ist auch für einen Van erhältlich. Es gibt wirklich keinen Grund, ausser dem Aussehen, einen SUV zu kaufen. Van’s sind oft auch mit Schiebentüren oder sogar integrierten Kindersitzen erhältlich. Für Familien ist ein Van daher sicher geeigneter und in der Anschaffung preiswerter.

      • Pascal sagt:

        Unser 2 Liter Disel braucht keine 7 Liter,Gewichtsnterschiede zwischen MOERNEN SUV und Vans sind praktisch inexistent. Korrekt ist, dass das Volumen beim Van etwas besser ist. Integrierte Kinderitze werden durchwegs schlechter bewertet als qualitativ hochwertige Isofix Systeme. Korrekt ist auch, dass für einige Vans (soviele sind das nicht) 4 Rad verfügbar ist, nur sind die dann nicht mehr günstiger. P.S. ich bin weder SUV, Van noch Kombi Fan, für die Familie soll das Auto aber vorallem allen etwas bieten.

    • Mike sagt:

      … wohl noch nie einen Grand Cherokee gefahren, das einzige was da noch in die Nähe kommt ist ein RR, die anderen sind nur nette Accessoires, die auf gute Strassen gehören…

      • Eni sagt:

        Toll, dass ein SUV Panzer erhöhte Sicherheit bietet…. leider aber nur für die Insassen, aber was interessiert den Panzerfahrer die Fussgänger, die bei einer Kollision kaum Überlebenschancen haben?

  • Schwarzenegger sagt:

    … und die 600 Nm des Tesla sind Newtonmeter (Drehmoment) und nicht Nanometer (Länge – sonst hätten die 7 Personen wohl eher keinen Platz) …

    • Mamablog-Redaktion sagt:

      Vielen Dank für den Hinweis. Die Redaktion.

      • alien sagt:

        Das SI-Präfix für „nano“ ist ein kleines n, ein grosses bezeichnet eine Kraft. Ein Nanometer ist so kurz, wie ein Tesla ist, wenn er mit 99.993 Lichtgeschwindigkeit unterwegs ist. Gemäss Lorenzkontraktion. So schnell wird aber so bald kein Tesla sein.

  • Heidi Merz sagt:

    Wir werden uns voraussichtlich einen Skoda Octavia Kombi zulegen. Unauffällig, preiswert, geräumig. Und darin werden wir The Sisters Of Mercy, The Cramps, Alien Sex Fiend, Dead Kennedys und ähnlich biederes Gesäusel hören. Rein von der Werbung her bräuchten wir eigentlich einen Dacia, aber die sind wohl nicht so zuverlässig oder zu teuer oder so. Mein Mann entscheidet, weil er bezahlt, aber ich darf beratend mitreden. Und was „man“ deswegen über uns denkt, geht uns am A vorbei, wichtig ist nur, was wir über uns denken.

    • Freddy sagt:

      Gute Wahl!

      • Dre Rohrbach sagt:

        … vorallem gute Bandauswahl. Mache ich mit meinem Opel Zafira nähmlich auch so. Da können wir ja fast zusammen in die Ferien fahren.

      • Heidi Merz sagt:

        Sollte ich je einen Opel Zafira (ist uns zu teuer) sehen, aus welchem besagte Klänge dringen, denke ich an Sie und winke… 😉

    • 13 sagt:

      Sparen Sie das Geld einer der obgenannten CDs und investieren Sie es in ein wirklich gutes Buch über Frauenemanzipation (Alice Schwarzer mag gerade etwas zuviel des Guten sein, aber es gibt andere). Ich bin sicher, diese gibt es inzwischen auch als Hörbuch für im Auto.

      „Mein Mann entscheidet, weil er bezahlt, aber ich darf beratend mitreden“ *schauder*

      • Heidi Merz sagt:

        Ach, 13, Sie haben nichts verstanden. Er kauft das Auto, weil er bei gleichem Lohn deutlich mehr auf der hohen Kante hat als ich, und weil ich meine Ersparnisse dafür nicht angreifen will. Da darf er schon selbst aussuchen, sonst müsste eher er sich ein Buch über Emanzipation kaufen. Und bei zwei berufstätigen Menschen, wo der Mann putzt, weil er es besser macht, und wo sämtliche Entscheidungen, die gemeinsame Finanzen betreffen, auch gemeinschaftlich getroffen werden, brauchen Sie sich wahrlich keine Sorgen um meine Emanzipation machen.

        Ja, ich weiss, Ironie kommt im Netz schlecht rüber.

      • Heidi Merz sagt:

        Und von Musik verstehen Sie auch nichts, sonst wüssten Sie a) dass wir die ganzen Sachen auch auf Vinyl haben (besserer Klang), dass b) diese Musik von unschätzbarem Wert und somit unersetzlich ist, und dass c) eine Frau, welche die oben genannten Bands hört, wohl kaum zu jenen Huschelis gehört, die sich von einem „Ernährer“ unterbuttern lassen.

        Aber nix für ungut.

      • 13 sagt:

        Nein, mit grossen Kenntnissen der Musikszene kann ich nicht punkten, da habe ich andere Qualitäten. Zum ersten fällt mir, trotz Ihres ironischen Tons (sie können es ja doch, vorher war das etwas schlecht verständlich 😉 ) ein grosser Stein vom Herzen. Ich dachte schon, mein Kalender laufe falsch 😉

    • Dre Rohrbach sagt:

      Der neuste Zafira kostet wirklich recht viel. Aber unser ist ein unterdessen acht Jahre altes Modell mit 140tausend Km und war viel Familienkostenfreundlich.

  • Nadeshda sagt:

    Selbst als Frau finde in den Tesla S mit einem Drehmoment von 600 Nanometern zum Schreien komisch 😉 In Physik gefehlt, kein Korrekturleser oder ein Extra-Witz?

  • Brunhild Steiner sagt:

    „…Sondern auch für spontane Ausflüge. Und grosse Einkäufe unter der Woche.
    Wer mit einer vierköpfigen Familie trotzdem auf Mobility setzt, hat entweder keine Kohle, keine Ahnung,
    wohnt in einer Kommune, lebt eine offene Beziehung,
    wählt die Kommunisten oder ist ein unverbesserlicher Idealist.“

    Und was erst sind fünfköpfige Familien welche auf Mobility setzen?
    Wir schaffen es jedenfalls locker trotz fehlendem-Grosseinkauf-mit-Auto
    nicht zu verhungern!

    Lediglich grössere Artikel wie Schrankwände uä werden da zur logistischen Herausforderung…
    (und dank Mobility zur bewältigbaren ;-))

    • Hotel Papa sagt:

      Bingo! Ist ein Luxus, den man sich leisten kann, wenn man gut an den ÖV angebunden ist. Fahre jedenfalls gut mit dem roten Mégane oder KS (im kolleg siine).

      Und im Alltag weitgehend Velo (u.a. Arebeitsweg 20 km), für grössere Distanzen dann der Töff.

      Für den Erfolg bei der Damenwelt allerdings definitv nicht gut. Aber lebt sich ohnehin entspannter so.

    • Eduard J. Belser sagt:

      Ach, liebe Brunhilde! Wenn ich sehe, was ich mit meinem Liegetrike mit gescheiten 18-literigen Einkaufskörben seitlich am Gepächträger, Platz für eine Grosspackung WC- oder Küchenpapier auf dem Gepäckträger und zwei Getränkeharassen und einer geräumigen Kühlbox auf dem Veloanhäger so an Wochen-Gross-Einkäufen energieeffizient und umweltschonend mit meiner einen, eigenen Menschenstärke nach Hause fahre, da würde noch manchem SUV-/Kombifahrer der Kiefer nur so herunterklappen. Und das so heftig, dass er ihn nur mit dem Wagenheber wieder hoch brächte. Einkaufen mit dem Velo hält zudem «öko-fit»!

      • marie sagt:

        ich bin ebenso praktisch nur mit fahrrad, zu fuss oder öv unterwegs herr b. früher noch konsequenter als heute, also nur fahrrad und zu fuss. aber seit ich einmal versucht habe, gemeinsam mit einer bekannten, ein langes büchergestell im tram zu zügeln, sehe ich mich seither „gezwungen“, dieses mittels entsprechendem auto beim zügeln zu tun. also alles geht nicht mit fahrrad… 😉
        ps: bin aber kein öko-talib! brauche einfach keines und wenn es mal sperrig wird, dann frage ich mich im bekanntenkreis um, die helfen gerne.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Eduard J.Belser:
        soweit sind wir noch nicht, da bemühen wir doch lieber den ÖV,
        aber immerhin wird der Einkaufstrolley selbst gezogen und Rucksack etc selbst getragen!

  • Eduard J. Belser sagt:

    Das Auto sollte grundsätzlich mit dem Kopf und mit ökologischer Verantwortung gekauft werden. Wer das Auto als Potenzersatz-Fetisch oder Selbstwert-Prothese kaufen muss, soll das Problem an der Wurzel angehen und sich Viagra verschreiben lassen bzw. sich auf die das Thonet Liegesofa Nr. 1 beim Psychotherapeuten legen. Wird der Entscheid sauber im Kopf gefällt kommt man möglicherweise sogar darauf, dass die Kombination aus GA, Mobility-Mitgliedschaft und einem wirklich guten, alltagstauglichen Velo die noch optimalere Lösung als ein Autokauf sein könnte. PS: Das Velo hält auch noch fit!

    • Pascal sagt:

      Mit allem Respekt, Sie vergessen einen ganz wichtigen Aspekt bei Ihrer nicht ganz neutralen Beurteilung. Es gibt ganz viele Menschen die schlicht und einfach Freude an einem Auto haben, und zwar aus ganz verschiedenen Gründen (praktisch, Design, Flexibilität, Freiheit, Spass am Fahren etc.). Ich gehöre dazu und ich habe weder ein Potenzproblem noch sonst Bedarf nach einem Psychiater. Ich pflichte Ihnen bei, dass das Velo ein genauso tolles und sinnvolles Fortbewegungsmittel ist, Velo und Auto sind aber schlicht nicht vergeichbar. Zudem… nicht jeder Autofahrer hat eine schlechte CO2 Bilanz.

      • Carolina sagt:

        Danke Pascal! Das sehe ich exakt gleich! Und nein, Potenzprobleme habe ich nicht und ‚psychologisiere‘ mich selber 😉

    • 13 sagt:

      Tönt gut für die, die sich das leisten können. Meinen Arbeitsweg mit dem öV zu bewältigen, würde 1,5 Stunden weniger Familienzeit bedeuten! Pro Tag, d.h. 7,5 Stunden weniger pro Woche. Trotz einer grundsätzlich grüner Einstellung, müssen manchmal Prioritäten gesetzt werden.

      • Hotel Papa sagt:

        Theoretisch könnte ich mit dem Auto 1 h pro Tag sparen gegenüber dem Velo. Praktisch dauert an jedem zweiten Tag der Heimweg mit dem Auto gleichlang wie mit dem Velo.

        Da fitte ich lieber als mich im Stau zu ärgern.

        Ausserdem: bei 1.5h pro Tag Einsparungspotenzial stellt sich die Frage: „Wohne / arbeite ich am richtigen Ort?“

      • 13 sagt:

        @ Hotel Papa
        Der Wohnort wird ja nicht nur anhand des Arbeitswegs festgelegt 😉 Es gibt viele Gründe auch nach Jobwechsel nicht umzuziehen, insbesondere wenn beide arbeiten. Nahe Jobs auf Akademikerstufe sind rar, wenn man nicht in der Stadt wohnt.

        Bei mir sieht es einfach so aus: knappe 25 km, also kein sehr langer Weg, selten Stau, Fahrtzeit 25-30 Minuten. öV-Verbindung ist zwar ziemlich direkt, mit nur einmaligem Umsteigen, aber Bummlerzug, Fahrtzeit 1 Std 15 Min. Ohne Familie würde ich Zug fahren und die Zeit sehr geniessen, aber so ist mir die eh knappe Familienzeit wichtiger.

  • Mark Meier sagt:

    Naja für erfolgreiche Singel Männer ohne Kinder sind jegliche Kombis einfach nur bieder und unsexy… da hat man als Mann definitiv seine Eier ins Einmachglas abgelegt…… Egal was sich hier Familienväter und Mütter gegenseitig versuchen einzureden…

    • Remond Fischer sagt:

      Widerspruch!! Audi S4

    • Nina sagt:

      Zum Glück definiere ich die Sexyness eines Mannes nicht über sein Auto, das schränkt die Auswahl weniger ein. 🙂

    • Lisi sagt:

      Inwiefern erfolgreich? Erfolgreich Single, suchen alle Frauen das Weite, trotz coolem Auto;-)

    • alien sagt:

      Hey, super, wie Du erfolgreich werden konntest, ohne richtig „Single“ schreiben zu können. Du bist ja ein ganz ein cooler Typ Du.

      (Ich rede mir gar nix ein. Als ich einen 09er Ford Ka kaufte, war ich superstolz und hoooochzufrieden damit)

      • Eni sagt:

        Menschen, die sich über ihr Auto definieren, sind für mich suspekt und haben ganz bestimmt ihre Eier im Einmachglas abgelegt. Erfolgreiche Menschen die zufrieden sind, müssen sich nicht mit einem tollen Auto präsentieren.

      • Carolina sagt:

        Wenn ich Freude an einem schönen Auto habe (nb: das muss nicht unbedingt heissen: PS-stark, teuer, neu), definiere ich mich automatisch darüber? Ich habe einfach Freude daran, so wie mein Mann z.B. an einem Super-Dooper-Mountainbike oder andere am Fallschirmspringen etc. etc.

      • Carolina sagt:

        PS: Viel suspekter sind mir Leute, die ständig die Rechtschreibfehler anderer beurteilen und korrigieren 😉

      • alien sagt:

        Mir nicht, Carolina… 🙂 es bot sich halt grad an.

    • manu sagt:

      naja so nen m5 touring (gibts leider nur bei der älteren version) hätte auch seine reize. was gar nicht geht ist mobiliti, wer keine fahrpraxis hat soll doch bitte von der strasse fern bleiben…

      • Eni sagt:

        @ manu

        Dann müssen Ihrer Meinung nach, alle Neufahrer der Strasse fernbleiben? Bitte erst denken bevor Sie schreiben.

        Ich selber fahre auch nur selten Auto, dafür dann mit Mietwagen in die Ferien, Hin- und Rückweg jeweils fast 1000 km. Kein Problem für mich.

      • Herr Oester sagt:

        Mobility heisst das, mit Ypsilon… ah ja und die BMW-Fahrer denken, die Strasse gehöre ihnen, die Benzfahrer pennen, die Porschefahrer drängeln und die Fiat-Fahrer stehen sowieso am Strassenrand. Sonst noch was?

    • pixel sagt:

      Ein 330i, Kombi, Sportausführung. Wem das nicht genug ist: der C63, als Kombi eh schöner als die Limousine.

  • Nichtsportler sagt:

    Citroën C 5 Diesel!! Absolutes Spitzenteil!! Hat viele Gadgets: Autotelefon, Tempomat, Antidreckmatte im KR, Viiiel Platz, Antirutschknopf für wenns glatt ist etc etc. War ein Zufallskauf. Ist auch schon 12 Jahre alt aber 1 x Citrën immer Citroën!! Bin ein absoluter Autofan und bin oberzufrieden mit dem Teil. Fährt sich wie ein Schiff, Kurvenlage , Federung muss man mögen. Dazu haben die Franzosen viele Gadgets standartmässig drin. Und… der Durst hält sich absolut in Grenzen!! Fuhr vorher einen XM,schon der war Spitze!

  • 13 sagt:

    Oh ja, der Autokauf war auch bei uns ein Ehebelastungstest: 3 Jahre verheiratet, 1 Kind, ein weiteres geplant und dann das. Es war das typische Gender-Klischee: Ich wollte einen Familien(mini)van, mein Mann keinen kleinen Lastwagen, sondern etwas schönes. Einig war man sich nur darin, dass es keine Protz-Marke sein darf. Da verliebten wir uns beide in den heutigen Toyota Corolla Verso. Gross genug, kein Schiebetür-Van, man sitzt schön hoch, was bei 163 cm gut ist, parkingtauglich,Platz 3 Kindersitze.Und 4 Jahre später sind wir immer noch glücklich verheiratet und würden das Auto wieder kaufen.

  • christoph sagt:

    ich selbst fahre den Golf GTI. Ab diesem Jahr haben wir uns einen MAZDA5 für die Family geleistet. Einfach ein hammer Auto…

  • alam sagt:

    Wer braucht heutzutage noch ein Auto?

  • M.Schweizer sagt:

    Skoda Octavia Kombi TSI (immer hin), Jaaa, aber ohne DJ Bobo. Habe kein CD-Wechsler sondern SD-Karte. Zudem würde unser Sohn dann wohl eher laufen, was manchmal gar nicht schlecht wäre.. ,-).
    Als Ausgleich Yamaha TDM…
    Gruss aus Zürich..

  • stephan sagt:

    Renault Kangoo in hellgrün. Ich wollte rot, meine Frau blau, Kompromisse erhalten die Ehe. Superpraktisches, günstiges Auto. Hoch genug und grün genug, dass man es auf jedem Parkplatz sofort wiederfindet.

  • Andrea Mordasini sagt:

    Mein Transportmittel die Woche hindurch ist der ÖV von Bernmobil, manchmal auch RBS, BLS, SBB oder dann zu Fuss. Ich kann nicht autofahren und wills auch nicht mehr lernen. In der Stadt mit ÖV (Tram, Bus, Zug) klappts ohne Auto super :)! Das Familienauto, einen Opel Zafira, wird nur von GG gefahren, und dies in der Regel nur an den Wochenenden für Grosseinkäufe, falls noch nicht alles erledigt oder um Besuche zu machen. Ui, sind wir nun in Ihren Augen typische Samstags- und Sonntagsfahrer oder was schliessen Sie nun daraus 😆 ;)…?

  • Althaus Anita sagt:

    P.S auch eine Mama hat Stile 🙂

  • Irene feldmann sagt:

    Nicht zwingend ein 4 Räder, mein Kawasaki versys tut uns gute Dienste fast das ganze Jahr…..

  • Althaus Anita sagt:

    Audi A4 Quattro, 2,8 lt Combi
    Zu dick aufgetragen? NEIN sicher nicht!
    Sgit no krassers 😉 leider….

  • Mark sagt:

    Genau. Und die Mutter im fahrenden Pelzmantel ist meist eine blonde Russin. Oder sieht mindestens so aus.

  • Skoda Fahrer sagt:

    Artikel zum Schmunzeln 🙂
    Allerdings haben Sie das mit den Nanometern beim Tesla S wohl falsch abgeschrieben 😉

  • beat graf sagt:

    Audi A6 Quattro 3,2 TFSI und Ford Mondeo. Und jetzt?

    • Hans Meier sagt:

      Audi A6 – am liebsten schwarz, breite Pneu’s, Alufelgen und Aluzierleisten. Bei uns im Quartier hat es mindestens zwei und beide passen ins Klischee: Jung-dyamische Vollzeit Papis mit „sportlichem“ Fahrstil – auch im Quartier…

      • Carolina sagt:

        Na ja, Herr Meier, kenne ich aus unserem Quartier auch anders: die Van-fahrend Väter, die während der Woche den öV nutzen und dann am Wochenende den Niki Lauda raushängen lassen, im Subaru oder ach-so-ökologischen VW Touran. 30er Zone gilt ja anscheinend dann nur für Audis…..

    • beat graf sagt:

      Falsch, Herr Meier, dunkelblau, normale Serienausstattung, Navi, Multitronic und über 60gi bin ich auch schon.,

  • E. Schreiber sagt:

    Mein Octavia hat nur Calexico, mind.in.a.box und ELP im Wechsler – darf ich mich jetzt als avantgardistisch oder hoffnungslos veraltet bezeichnen?

    • Vernünftiger sagt:

      Wenn der Octavia geräumig genug ist (und darum gehts ja in dem Blog), bleibt vielleicht noch Platz für Ry Cooder (Beifahrerersitz), Z Top (zweite Sitzreihe) und Tenaious D. dritte Sitzbank).

  • Laura von der Burg sagt:

    Gar keins! Was das wohl über uns aussagt?.. Wir laufen oder fahren ÖV.

  • Christof Walker sagt:

    VW T5 Kombi mit 3 er Sitzbank als Bett umbaubar, aufstellbares Hochdach…. Platz und Stauraum fast unendlich, spontanes Campen kein Problem und trotzdem auch Stadttauglich… Nur fliegen kann er noch nicht 🙂

    Was will man(n) mehr!

  • Vernünftiger sagt:

    Mein Auto ist im wahrsten Sinne ein Vernunftwagen. Geräumig, sparsam, individualistisch: kein Massenauto, das jeder fährt, äusserst variabel, kultiviert und laufruhig. Eines der am schlechtesten verkauften Autos der letzten Jahre. Ich würde es nie hergeben. Jeep Patriot, Jahrgang 2011. Und bevor jetzt alle „Ami-Gurke“ unken: die Technik in diesem Auto stammt von Mitsubishi, inklusive 2,4 Lt. Motor. Schluckt übrigens grade mal 7,5 Liter bleifrei bei moderater Fahrweise (im Mix).

  • Sportpapi sagt:

    Veloanhänger Doppelsitzer! 🙂

  • Beat Renggli sagt:

    Cayenne hier, konnte die Minivans nicht mehr ertragen. Habe bei der Abzockerinitiative aber Ja gestimmt, ebenso bei 1:12.

    • Carolina sagt:

      Vergessen Sie’s! Wenn Sie Cayenne fahren, können Sie sich Ihr Gewissen durch keine Abstimmung mehr freikaufen 😉

  • Bernd Bunt sagt:

    Ich habe einen Peugeot Expert. Sollen die anderen Leute denken, was sie wollen. Und meinen, in meiner Position sollte man Audi, BMW oder Mercedes fahren. Für mich ist das Auto günstig in der Anschaffung, akzeptabel im Verbrauch (7-8 l / 100 km) und Fahrräder werden im Innenraum und nicht auf dem Dach oder am Heck transportiert.

  • tom sagt:

    iveco turbo daily 35c13 doppelrad mit fünf sitzplätzen wobei mein junior und ich immer alleine unterwegs sind.
    auf dem rückbank unsere bögen und pfeile. dahinter unser bett und unten stauraum für scheiben, etc. natürlich fehlt es nicht an einer kochgelegenheit.

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