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Wer hat Angst vor der Burka?

Hugo Stamm am Dienstag den 1. Oktober 2013
Burkaträgerin Nora Illi, 19. Mai 2010. (Keystone/Alessandro Della Bella)

Aufklärung bringt viel mehr als ein intolerantes Burka-Verbot: Burkaträgerin Nora Illi, 19. Mai 2010. (Keystone/Alessandro Della Bella)

Im letzten Impulstext schrieb ein Kommentator zum Thema Islam und Burka: «Furcht herrscht». Furcht ist immer ein schlechtes Mittel, einem Problem zu begegnen. Natürlich finde ich es auch sehr bedenklich, dass Frauen eine Burka tragen – vor allem in der westlichen Welt. Wenn sich Menschen verstecken (müssen), ist die individuelle Freiheit in Gefahr. Und wer mich kennt und hier gelegentlich liest, der weiss, wie wichtig mir der Freiheitsgedanke ist. Es tut mir auch weh, wenn Mädchen ihre Haare mit einem Kopftuch bedecken (müssen).

Aber ein Verbot? Wann je hat ein Verbot viel gebracht? Und ein Verbot, das vielleicht 0,00001 Prozent der Bevölkerung betrifft? Das ist der Inbegriff der Furcht. Und reine Symbolpolitik. Die Gefahr besteht, dass wir all unsere Fremdenängste auf einen Fetzen Tuch konzentrieren. Und sie damit kultivieren.

Ein Verbot, das nichts bewirkt, zeugt auch von Fantasielosigkeit. So geben wir unsere Ohnmacht zu. Und dokumentieren in Verfassung und Gesetzen unsere Schwäche. Das muss die Islamisten und dogmatischen Muslime geradezu ermuntern, uns weiter zu demütigen.

Es wäre besser, auf die Kraft der Aufklärung zu bauen. Integrieren wir die eingewanderten Muslime. Zeigen wir ihnen die Chancen der individuellen Freiheit auf. Machen wir ihnen klar, dass Intoleranz eine Gesellschaft vergiftet. Dass eine Burka Menschen isoliert, vielleicht unglücklich macht, ihnen die Chancen zur Kommunikation nimmt. Gehen wir auf sie zu und leben wir ihnen vor, was individuelle Freiheit an Lebensqualität bringt.

Wenn wir radikale Muslime bei uns mit Verboten stigmatisieren, sehen sie sich in ihren Vorurteilen über die Dekadenz der westlichen Gesellschaft bestätigt. Damit radikalisieren wir sie und heizen den Konflikt an.

Die Zeit arbeitet für uns. Die muslimischen Frauen und Mädchen, die in westlichen Gesellschaften aufwachsen und unsere Schulen besuchen, adaptieren unbewusst einen Teil unserer Kultur und Lebenshaltung. Sie werden ihre Kinder automatisch offener erziehen. Und ein Grossteil der 2. Generation wird sich die Freiheit nehmen, Nicht-Muslime zu heiraten. Dann ist selbst die Frage nach dem Kopftuch vom Tisch.

Auch in muslimischen Ländern wird die Idee der individuellen Freiheit bald nicht mehr aus den Köpfen zu bringen sein. Die Kinder wachsen mit dem Internet auf und werden mit den problematischen Seiten des radikalen Islams konfrontiert. Viele Frauen tragen heute schon nur widerwillig Kopftuch oder Burka. Viele muslimische Frauen sind wesentlich flexibler im Denken als ihre Männer. Sie erziehen ihre Töchtern mit mehr Toleranz. Auch in muslimischen Ländern finden Säkularisierungstendenzen statt. Wir wissen nur noch wenig davon, weil sie vom Staat unterdrückt werden. Ausserdem begünstigen wirtschaftliche Entwicklungen die Verweltlichung. Immer mehr Frauen arbeiten in Betrieben, was die Autonomie fördert.

Deshalb ist Furcht die dümmste Strategie. Angst führt zur Repression. So werden wir zu dem, was wir bekämpfen: eine intolerante Gesellschaft. Oder kann mir jemand erklären, was das Minarettverbot gebracht hat?

 

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3.325 Kommentare zu “Wer hat Angst vor der Burka?”

  1. gabi sagt:

    Ach?!

    Als ob Sie nun endlich das entscheidende Merkmal liefern könnten.

    Manchmal hab ich das Gefühl Sie müssten sich richtiggehend zwingen, das hier Nachlesbare so schnell wie möglich wieder von der Festplatte zu kratzen.

  2. Hypatia sagt:

    Ueberhaupt ist die Frage, ob einer, der unter Islamophobie leidet, wirklich in der Lage ist, sich sachlich zur Differenz zu aeussern.

  3. gabi sagt:

    Cool: Der Magier des Zirkelschlusses, erklärt die eigne Projektion zur Tatsache, worauf dies dann wiederum zur Erklärung taugt, wieso…. etc., etc.

    Kenn ich doch irgendwoher: Unterstellung als Tatsache verbreiten und dann auch noch von den dahingehend Verleugneten Rechtfertigungen verlangen.

    Bloss das, was Sie selber am Beginn dieses Zwistes zur Notwendigkeit erklärten, um nicht unter Rassismus-Verdacht zu geraten, das haben Sie bis jetzt immer noch nicht, auch nur andeutungsweise, liefern können.

    Bevor Sie also gucken, ob jemand Anderer den Erfordernissen Ihrer Projektionen gerecht wird oder nicht, sollten Sie erst mal versuchen, Ihren eigenen Ansprüchen gerecht zu werden.

    Bis jetzt sind Sie allerkläglichst gescheitert.

    Nicht ich muss was zu dieser Differenz erklären können, sondern der, welcher diese Fähigkeit so lauthals eingeforert hat.

    Das sind Sie. Dummerweise.

  4. gabi sagt:

    …Und Ratlos:

    Falls sich das auf Rabbi oder mich beziehen sollte, so möchte ich von Ihnen gerne eine Erklärung, an was Sie unsere “Rechtslastigkeit” genau festmachen wollen.

    Da wäre ich wirklich enorm neugierig.

    – Also: Natürlich keine Projektionen und irgend ein Gefasel à la “was Sie in Wirklichkeit meinen” oder so kindisch wie Hypatia “gramatikalisch sagen Sie vielleicht schon was Anderes, aber… “.
    Sondern tatsächlich eine echte, handfeste Aussage, an der Sie diese Rechtslastigkeit glauben ausmachen zu können.

    Hätt ich bitte gerne.

    Oder ich muss Sie als ähnlich Unfähige(n) wie Hypatie betrachten, der sich wundert, warum er keiner hieb- und stichfesten Fakten habhaft werden kann, um sein vorgefertigtes Bild irgendwie in den beengenden Rahmen der Realität murksen zu können.

  5. Ratlos sagt:

    gab: Falls sich das auf Rabbi oder mich beziehen sollte, so möchte ich von Ihnen gerne eine Erklärung, an was Sie unsere “Rechtslastigkeit” genau festmachen wollen

    Damit kann ich Ihnen nicht dienen, ich beziehe mich auf die starke Präsenz eines Mosers und eines dal Pund.

  6. Hypatia sagt:

    Carl Dal Pund sagt: 15. Dezember 2013 um 22:58

    Schreiben Sie endlich deutsch und deutlich, dann werde ich Sie auch lesen und kommentieren koennen.

    Ich wuensche allen eine gute Nacht!

  7. Rabbi Jussuf sagt:

    Albert Baer
    “Ist etwas von nationalem Interesse, ist es sehr wohl eine Bundesaufgabe, auch Religion. Gerade wenn man sich eingesteht, dass das Verhältnis freiheitlich/demokratischer Rechtsstaat/Islam problembehaftet ist, wäre es unverantwortlich, der Bund würde dieses Thema Agitatoren überlassen.”
    Sie haben immer noch nicht ganz verstanden, was die Aufgabe des Staates ist und was nicht.
    Es ist seine Aufgabe Religionen und vor allem deren Organisationen im Rahmen der Religionsfreiheit zu schützen.
    Nicht seine Aufgabe ist es den Religion Vorschriften zu machen, wie und was sie zu glauben haben.
    Leider, könnte man sagen – wenn man nicht weiter denkt.
    Weiter gedacht wären wir sehr, sehr schnell in der Nähe einer Diktatur, denn wenn dreinredet, dann kann er die Religions- und Glaubensfreiheit nicht mehr schützen. Ist doch logisch einfach, oder?

    Also vergessen Sie da mit dem Bund schnell wieder.

    Ratlos
    “Damit kann ich Ihnen nicht dienen, ich beziehe mich auf die starke Präsenz eines Mosers und eines dal Pund.”
    Soso. Das hätten sie auch gleich zu Anfang sagen können.
    Ok ist es trotzdem nicht, denn sie wedeln bedeutungsschwanger mit irgendwelchen Gründen in der Luft herum, die sie aber nicht nennen wollen (wahrscheinlich nicht können).
    Da wäre Schweigen wohl besser am Platz gewesen.

    Nada
    “Das sehe ich nicht als Aufgabe des Bundes. Hingegen würde ich es für förderlich halten, wenn staatliche Medien den Salafisten endlich keine Plattform mehr bieten würden, sondern endlich anderen Muslimen mehr Möglichkeit gäben sich zu äussern.”
    Da bin ich ganz Deiner Meinung.

  8. Ratlos sagt:

    Rabbi Jussuf: die sie aber nicht nennen wollen (wahrscheinlich nicht können)

    Es liegt nicht am Können, sondern an der Unlust hier persönliches preiszugeben. Wenn Sie das nicht nachvollziehen können tant pis.

  9. andersen sagt:

    Nada sagt:

    “Hingegen würde ich es für förderlich halten, wenn staatliche Medien den Salafisten endlich keine Plattform mehr bieten würden, sondern endlich anderen Muslime mehr Möglichkeit gäben zu äussern.”

    Das finde ich auch, hier brauch ich nur um die Ecke zu laufen, in einer einfachen Dönerbude, dort sind diesen Muslime froh, wenn sie in Frieden arbeiten und Leben können, denn das war der Grund warum sie ihrem Heimatland verlassen hat.

  10. Nada sagt:

    @Rabbi Jussuf: Da bin ich ganz Deiner Meinung

    Freut mich. Es ist nicht so, dass ich wahnsinnig viel davon erwarte, man wird wohl an den verschiedensten Orten den Hebel ansetzen müssen. Eines ist für mich hingegen definitiv nicht zielführend: wenn Tiger in ein Gebiet eindringen und die Bewohner fressen wollen, bringt es rein gar nichts, wenn man jede getigerte Katze schnappt, die man zu fassen kriegt, und sie platt macht, wenn sie sich nicht von ihrem gestreiften Fell distanziert und zum skeptischen Äffchen transformieren lässt. Zum einen ist das keine Vorbereitung für den Kampf gegen die Tiger und zum anderen bringt man mögliche Verbündete dazu sich in Höhlen zu verkriechen, statt sich gemeinsam den Tigern entgegen zu stellen.

  11. gabi sagt:

    Verbieten zu wollen, nur schon ein Wort wie “unselig” für eine Religion zu verwenden, ist ebenfalls Teil der Plattform, die man doch angeblich keinesfalls zulassen will.

    … Aber nur, wenn sich die Entsprechenden auch artig als “Salafisten” anmelden?

    Es reicht mir nicht, wenn jemand als Beleg seines Moderatseins nur sein schmeichelndes Selbstbild zu bieten hat. Dann aber schon nur beim kleinsten – wohlüber- und belegten – kritischen Wort zum Islam dennoch zutiefst undemokratische Reflexe preis gibt.

    Die Basis, welche dann die extremeren Fundamentalisten nützen, sind genau jene Muslime, die sich zwar selbst für moderat halten, aber in ihrem Verhalten zeigen, dass sie schlicht nicht zu erfassen vermögen, was diese Freiheit bedeutet, umfasst und ermöglicht, die sie zugleich ganz selbstverständlich in Anspruch nehmen wollen.

    … Und so wiederholt sich Al-Andaluz, 11. Jhdt, wieder und wieder und wieder und wieder.

  12. andersen sagt:

    Selbstverständlich sind nicht alle Muslimen Terroristen, hier geht es nicht um der Mehrheit, dass ist nicht das Thema, aber wenn die grösseren Anschläge von Bali bis Madrid und von London bis Bombay von Muslimen verübt wurde, dann gibt es genug Gründe das alles kritisch anzuschauen.

  13. Carl Dal Pund sagt:

    “wenn Tiger in ein Gebiet eindringen und die Bewohner fressen wollen,”

    @Nada (16. Dezember 2013 um 00:22):

    Tiger toeten Menschen nur, wenn sie einmal von Menschen angegriffen wurden. Oder wenn ihre Mutter von Menschen angegriffen wurde und sie von ihr zum Toeten von Menschen verzogen wurden. Und das funktioniert so oder aehnlich nicht nur bei vierbeinigen Tigern….

  14. Albert Baer sagt:

    @Rabbi

    “Nicht seine Aufgabe ist es den Religion Vorschriften zu machen, wie und was sie zu glauben haben.
    Leider, könnte man sagen – wenn man nicht weiter denkt.
    Weiter gedacht wären wir sehr, sehr schnell in der Nähe einer Diktatur, denn wenn dreinredet, dann kann er die Religions- und Glaubensfreiheit nicht mehr schützen. Ist doch logisch einfach, oder?
    Also vergessen Sie da mit dem Bund schnell wieder.”

    Das Projekt “Swislam” wäre eine Einladung(!) an interessierte Personen/Kreise, sich Gedanken über einen CH-Islam zu machen und keine staatliche Zwangs- bzw. Zensurmassnahme.

  15. gabi sagt:

    Worin genau unterschiede sich dann diese Einladung, von der Einladung, welche der Westen alleine mit seinem System jeder Religion jederzeit bietet?

    Und die übrigens auch genutzt wird… Von Menschen wie Frau Saïda Keller-Messahli übrigens, ebenso wie von der Gegenseite, vor welcher nicht nur eine Frau Keller-Messahli ausdrücklich warnt.

    Die Frage ist also nicht, wie lassen wir eine Diskussion zu (oder laden zu ihr ein), denn die gibt es längst. Und ohne klare Aufgabenstellung, bzw. bereits vordefinierte Schritte, welche diese Diskussion dann nach sich ziehen sollte) sehe ich nicht, wozu die Gesamtheit der Muslime plötzlich eine Notwendigkeit drin sehen sollte, über etwas zu diskutieren, was für die Einzelnen sogar so klar scheint, dass sie jederzeit sagen können, wer´s im Gegensatz zu ihnen selber falsch sieht.

    (und wenn´s nur die üblichen paar Schnäuze werden, die dann umgehend wieder vom Rest bedroht oder zumindest verhöhnt werden, dann macht es sowieso keinen Unterschied zur momentanen Situation – in welcher wir ja genau all diese, der offenen Gesellschaft zugeneigten Kräften, in den Rücken fallen.)

    Eine Einladung, für die zuvor bloss schon festgelegt wird, dass die Diskussionsresultate (von denen so zudem in keiner Weise angenommen werden kann, dass es die im Sine einer “Abschlusserklärung” je geben kann, wenn man sich die Positionen ansieht!) dann aber sowieso nicht in irgend einer Form verbindlich betrachtet oder gar durchgesetzt würden, vom Staat.

    Herr Baer: Das ist doch noch nicht mal unrealistisch; sorry.

  16. olive sagt:

    @Albert Baer

    “Sie würden also wohl nicht zu Swislam Veranstaltungen eingeladen und könnten zusammen mit den IZRS Leuten draussen gegen das Tun drinnen demonstrieren. ;-)”

    Ich bin der Meinung, dass wir keinen Swisslam brauchen, du meine Güte, damit geben wir ja der Religion wieder einen derart grossen Raum, was glauben Sie, wie begeistert diejenigen sind, die wir eben gerade nicht wollen?
    Was der Staat zu tun hat, ist klar zu machen, dass hier Gesetze gelten und nur diese und klare Regeln bezüglich Kleidung in der Schule und im öffentlichen Dienst, sowie Teilnahme an allen schulischen Aktivitäten Pflicht sind.

    Die Religion soll privat sein und fertig.

    Wenn dafür gesorgt wäre, würde die nächste Minarettinitiative abgelehnt werde.

    I”ch bin der Meinung es nicht zu versuchen wäre unverantwortlich”

    Ich bin der umgekehrten Meinung.

  17. olive sagt:

    P.s.@ Albert Baer

    diese klaren Regeln sollen natürlich auch für komische Freikirchler gelten.( kein Schuldispens )

  18. gabi sagt:

    Noch weiter dran rum gedacht:

    Es ist also bloss eine Art Einladung…
    an eine Religion, die sich stets als länderübergreifend verstanden hat und versteht,
    für die Gläubigen der Schweiz, die dann – quasi ganz von selbst – über einen Swisslam nachdenken sollten
    (also eine Religionsform, die dann nur für die Schweiz oder auf die Schweiz bezogen “wirken” sollte?)
    aber in keiner Weise verbindlich wäre (denn der Staat kann ja in religiösen Dingen nichts vor schreiben).

    Und das, was dabei heraus käme (wenn denn was heraus käme), wäre dann für die Schweizer Gläubigen… äh…
    Jetzt wirds schwierig… äh….

    Nein; ich check´s wirklich nicht. Bindend soll ich da doch offenbar nicht schreiben. Denn dann wäre es ja doch eine Vorschrift. Oder ev. einfach keine Staatliche? Vielleicht die Vorschrift der Diskussionsgruppe selber.

    Aber selbst WENN: Ist die bindend für wen? (und wiederum: falls nicht, was droht?!) . Für alle Muslime in der Schweiz? Was für Folgen hat es für die, welche – mit einigem guten theologischen Recht – sagen werden, dass gar keinen länderbezogenen Extrawurst-Islam geben könne?

    Und diejenigen, die dann tatsächlich einen, wieauchimmergestalteten Swisslam (wahrscheinlich ist übrigens schon der Name eine Blasphemie!) leben wollen… Die schützen wir wie, vor den vollkommen absehbaren Schmähungen oder schon Drohungen von orthodoxeren Muslimen? Ohne, dass wir Religionsgruppen irgend etwas vorschreiben wollen???

    Herr Baer; ich gehe voll und ganz von Ihren guten Absichten aus. Aber können Sie sich Ihre Idee im Ernst in irgend einer Art und Weise weiterführend vorstellen?

  19. olive sagt:

    @gabi

    der megalomane IZRS hasst frau Keller-Messahli und bezeichnen sie in Foren und Facebook als Egoistin, weil sie allen Muslimen ihre Sicht aufzwinge…

  20. gabi sagt:

    “Die Religion soll privat sein und fertig.”

    Ja! Jaaa! Jaaaaaaaaaah!

    Und zwar RICHTIG privat. Nicht privat, im Sinne von:

    Aber Deine Meinung über jede Religion hast Du gefälligst privat für Dich zu behalten, auch wenn Du noch so viele bedenkliche Ungereimtheiten ausmachst! (“unselig”?! Verbieten!… Und so EBEN NICHT)

    Sondern privat im Sinne davon, dass ich von der Reli in keiner Art und Weise was mitkriege, das ins Leben draussen (abgesehen von den privaten 4 Wänden) einen sicht- oder fühlbaren Einfluss aufs Alltagsleben nimmt.

    PRIVAT!

    Mit Burka wann immer wer immer Lust dazu hat. Einfach keinesfalls irgendwo in der Öffentlichkeit sondern ausschliesslich für sich.

  21. gabi sagt:

    @ olive: Klar. Womit wir mitten im Problem sind.

    Schon wieder jemand (Reformer noch dazu – auch wie gehabt!), der den Islam falsch versteht und seine Sicht den Anderen aufzwingen will.

    Mein Gott… Es ist doch so verdammt augenfällig, welches RIESENGROSSE Problem dieser “Glauben” mit sich selber hat.

  22. gabi sagt:

    … Und ausgerechnet der hat mit “Probleme ansprechen” sein allergrösstes Problem.

    Oder wenn gar noch jemand die naheliegende Vermutung äussert (wie auch Rabbi hier), er würde mit Gewalt und Drohungen hantieren:

    http://www.youtube.com/watch?v=UpoX4x-h_Mw

    “Ja, aber das ist doch ein Salafist!” (also gem. Hypatia sogar ein Islamist!)

    EBEN. Und der flippt über die GENAU GLEICHEN Dinge aus, die man auf gar keinen Fall über den Islam sagen dürfe. Bloss dass der gleich mit Gurgel durchschneiden droht und eine Aysha dem Bloginhaber mit rechtlichen Schriitten (und damit demonstriert, dass sie nicht kapiert, worauf die Meinungs- und Redefreiheit hienieden basiert).

    Übrigens… Gucken Sie mal. Bemerken Sie auch den Grad der “emotionalen Aufgebrachtheit” dieses armen, gläubigen Mannes, der hier hinnehmen soll, wie seine Religion vollkommen unbegründet der Neigung zur Gewalt bezichtigt wird?!

  23. olive sagt:

    @Albert Baer

    man kann ja auch die CH nicht einfach abtrennen von den umliegenden Ländern, es spielt sich überall Ähnliches ab.

    Wenn ich lese, vor ein paar Jahren in D passiert, dass ein Jurist seinen Mandanten, der seine Frau umgebracht hat, verteidigt hat, indem er die Scharia ins Spiel brachte.
    Zusätzlich sagte er, die Kultur dieses anatolischen Bauern sei halt eine komplett andere, deshalb dürfe man ihn nicht mit dem gleichen Massstab messen wie einen Deutschen.

    Der Jurist meinte es wahrscheinlich gut , aber so geht es einfach nicht. Das sind Dinge, die nicht nur ich beobachte, und das sind Dinge, die die Leute beunruhigen. Es ist absurd, und dann sagt man uns , wir seien islamophob.

    Und gerade hier,

    @Hypatia

    gerade deshalb möchte ich noch einmal fragen, wann haben Sie Ihre Meinung gewechselt, denn damals hätte man Sie durchaus auch als islamophob bezeichnen können.

    Ich finde das wort eine Frechheit, aber sei drum, dann bin ich halt islamophob.

  24. gabi sagt:

    Tschuldigung: Müsste natürlich “emotionale Aufgewühltheit” heissen.

  25. gabi sagt:

    Oh…. Gucken Sie mal, olive:

    http://www.youtube.com/watch?v=OxvkoRZyj1s

    Kommt mir spätestens (allerallerspätestens) bei 13:30 extrem bekannt vor.

  26. gabi sagt:

    Und noch ein Beispiel, wie viele “Lügen” ständig verbreitet werden

    youtube.com/watch?v=isWGzYHQz-Y

    Das stell ich extra für Hypatia rein. Der Typ spricht nicht mal von Islamisten, sondern – schien etwa für Nada schon einfacher, mit diesem Begriff zu hantieren – von Salafisten. Wollen sich aber partout auch nicht von der Umma abspalten lassen:

    “Keiner… Bring mir einen Beweis! Bring mir einen Beweis… wo sich ein Prediger Salafist genannt hat.
    Ich bin ein Muslim. – Ende aus, Mickey Mouse.”

  27. andersen sagt:

    Wenn jemand nach Marokko geht(übriges ein wunderschönen Land) und auf der Strasse ein junger Mann mit 4 Frauen im Schlepptau trifft, die mit einer Niqab eingekleidert ist und der Clou ist: Er telefoniert mit der Handy!

    Hier werde eine EuropäerIn, wie ich sprachlos, denn warum telefoniert Er und wieso trommelt er nicht nur mit sein Nachbar?

    Nein, die Spielregeln gilt für alle, darum finde ich es auch Albern, wenn Fanatiker die Kreuze von die Berge entfernen wollen, wobei jeder weiss, dass die Länder in Europa christlich gegründet wurde, zuletzt kam die Minarett-Forderung, aber die Muslime vergass offensichtlich der kleingedrückte zu lesen.
    Und sie waren sogar erstaunt, wo es abgelehnt wurde.
    Es gibt halt Kulturen, die verankert sind und welche, die dazu kommen.

    Trotzdem müssen die Menschen begreifen, dass der Religionsfreiheit grenzen hat, ein Hindu können auch nie hier fordern, dass die Witwen abgebrennt wird oder ein muslimische Mann 4 Frauen haben kann.
    Ein Scientologe ist es zum Glück auch nicht möglich, dass er sein überaus geliebter E-Meter zum Arbeit nehmen kann, um Menschen zum rekrutieren(heisst im scientologische Jargon: nach Rohes Fleisch zu suchen (Raw Meat).

    Die Mehrheit wird oft vorgeworfen, dass sie nicht vernünftig sind, aber wie man immer deutlich sieht, der Vernunft setzt sich schlussendlich immer durch.
    Und ich glaube, die Europäer hat es satt, immer als Rassisten bezeichnet zu werden, etwas was sie gar nicht sind.

    Übrigens stammt das Wort: Islamphobie aus der Zeit von der Irankonflikt, wo die an der Macht kam , die die Rolle als Opfer perfekt ausspielen konnte.

  28. olive sagt:

    @andersen

    Leider gibt es halt wirklich Rassisten und die Befürchtung ist, dass man denen in die Hände spielt mit kritischen Kommentaren.
    Die Gefahr besteht wohl bis zu einem gewissen Grad, allerdings nähme mich Wunder, wieviele Rassisten hier lesen.

    Ich habe einmal etwas gesehen: eine Schweizerin mit einem farbigen Kind wurde aufs Gröbste angemacht, als sie um Hilfe bat, um den Buggy in den Bus zu heben.
    Allerdings wurde der typ mit bösen Blicken bedacht und der jungen Frau von Umstehenden geholfen.

  29. gabi sagt:

    Das Thema ist schlicht so was von daneben hier.

    Schon nur, weil damit ja suggeriert würde, dass ich bei einem Konvertiten, der länger als ich oder meine Eltern Schweizer sind, dann plötzlich Null Probleme hätte, wenn er dasselbe äusserte, was ich zuvor bei Zugewanderten mit muslimischem Hintergrund verwerflich fand.

    Ganz abgesehen davon, dass dann die ganzen Argumentationswegweiser sowas von jede Richtung verlieren, sobald eine Frau Saïda Keller-Messahli ins Spiel gebracht würde.

    Es ist einfach ein schlechter Witz, um nur immer ja, ja, ja nicht über des Islam an sich sprechen zu müssen.

  30. andersen sagt:

    @Olive

    Sehen Sie, es ist doch erfreulich.
    Denn kein Hautfarbe bestimmt das Wert des Menschen.

  31. Carl Dal Pund sagt:

    “Ich habe einmal etwas gesehen: eine Schweizerin mit einem farbigen Kind wurde aufs Gröbste angemacht, als sie um Hilfe bat, um den Buggy in den Bus zu heben.
    Allerdings wurde der typ mit bösen Blicken bedacht und der jungen Frau von Umstehenden geholfen.”

    @.olive (16. Dezember 2013 um 11:48):

    Eine farbige Maid hob in einem Bus einer Schweizer Grossstadt ihren Buggy mit dem weissen Kind ihrer “Herr”schaft in einen Bus. Die auf dem Platz fuer Kinderwagen stehenden machten keinen Wank zur Seite. Sie blockierte eine Tuerhaelfte ueber einige Stationen. Bis auf boese Blicke auf die Blockeure oder die Maid keine Reaktion der Umstehenden…..

  32. Hypatia sagt:

    olive sagt: 16. Dezember 2013 um 08:42 @Hypatia

    “gerade deshalb möchte ich noch einmal fragen, wann haben Sie Ihre Meinung gewechselt, denn damals hätte man Sie durchaus auch als islamophob bezeichnen können.”

    Hier geht es mir nicht um den Islam sondern um das prinzipielle Recht der freien Religionsausuebung. Haben Sie das jetzt endlich begriffen?

    “Ich finde das wort eine Frechheit, aber sei drum, dann bin ich halt islamophob.”

    Bevor Sie so dummes Zeug hinterher schwaetzen, sollten Sie sich erst mal informieren!

    Schauen Sie sich das mal an: h ttp://fra.europa.eu/sites/default/files/fra_uploads/156-Manifestations_DE.pdf

  33. gabi sagt:

    Einer von Ihrer Sorte, Hypatia?!

    Und so springen Sie mit dem um?

    Sie wissen doch, woran man solche wie Sie erkennt… Unvermögen, zwischen Islamismus und Islam unterscheiden zu können.

    … Sie können´s nicht.

    Also?!

  34. olive sagt:

    @gabi

    ja, diese “Müncher Diskussion” zeigt die Problematik schön auf. Es ist fast unmöglich, dieser Leidenschaft für den Koran und Mohammed etwas entgegen zu setzen.

    Es gibt offenbar tausend Gründe, den Koran falsch zu verstehen, das macht es extrem schwierig.

  35. olive sagt:

    @Hypatia

    na, wer wird denn gleich in die Luft gehen?
    Mir geht es um das hier ( ein Beispiel )

    Felix
    27. November 2009 um 01:21
    An Meischter Jussuf und die, die nicht merkt, wie dumm sie ist

    Könnt ihr eigentlich eins und eins zusammenzählen??!!

    Ich jedenfalls bin jedesmal entsetzt, wenn eine Muslimin aus einem EX-Scharialand, diesen Mördern eine implizite Rechtfertigung liefert. Sorry, aber diese dummen Spielchen bin ich so satt, dass ich kotzen müsste, wenn ich nicht schreiben könnte. Die, die von sich sagt, dass sie nicht merke, wie dummdreist sie ist, sollte endlich mal kapieren, dass es für diese Schändung an menschlichem Leben keine aber auch gar keine Rechtfertigung gibt! Und ich wiederhole, ein Gott, der dieses Massaker gutheisst, ist für mich ein verfluchter Schrottgott, und kann sich sonstwohin verscheissern!

    Und noch was, wer sich auf’s Volk zurückzieht, sollte wissen, dass ihre Argumentation nationalistisch ist – und endlich taucht die Frage auf, wie antisemitisch, diese Gedanken im Grunde genommen sein müssen, wenn sie sich auf’s Volk beziehen, denn sie hassen die Juden!

    Und da bin ich wiederum offen: Geh doch endlich zu deinem VOLK, dort gehörst du nämlich hin, du, die von sich sagt, sei sei dumm, du, von der ich behaupte, du seist eine jämmerliche Feiglingin!

    Gute Nach allerseits

    Sie wollten es nicht anders.

    “Hier geht es mir nicht um den Islam sondern um das prinzipielle Recht der freien Religionsausuebung. Haben Sie das jetzt endlich begriffen?”

    Freie Religionsausübung, resp. Gesinnungsfreiheit, ist okay, aber es gibt Dinge, die wir nicht wollen, und das dürfen wir auch sagen.
    Deshalb ist man noch lange nicht islamophob.

    Aber noch einmal: eine Religion , die so viel Gewalt beinhaltet, die macht mir wirklich Angst.

    In Ihrem Duktus:
    “Der Schrottgott, der solche Massaker gut heisst”

  36. Karl Martell junior sagt:

    Darf ich noch stur bei der Eingangsfrage bleiben? Wenn ja, bitte zur Kenntnis nehmen, was folgt. wenn nein, bitte überspringen und mich nicht der Sturheit bezichtigen.
    In unserem Dorf leben seit ein paar Jahre korangläubige Asylanten mit Familie und schulpflichtigen Kindern. Hier wird noch jeder begrüsst, auch diese Gäste. Allein, die Männer erwidern höflich unsere Grüsse (guten Tag, guten Abend), nicht aber deren Frauen. Diese grüssen nicht, schauen immer auf die Seite, vermeiden Augenkontakt. Ihre Mädchen grüssen, aber sobald sie geschlechtsreif werden, grüssen sie nicht mehr und vermeiden auch den Augenkontakt mit uns ungläubigen Gastgebern. Die m…… Männer, angesprochen, wie sie sich den bei uns fühlen, üben sich in Takia, sind uns nicht dankbar für unsere Asylgewährung geschweige denn für die 100% finanzielle Unterstützung durch uns gastgebende Ungläubige. Dies demonstrative sich Abgrenzen (insbesondere die starke Verhüllung der Frauen selbst im Sommer) und sich Einnisten (Umma sei dank) bereitet uns Gastgebern mehr als Unbehagen, siehe Eingangsfrage: wer hat Angst……..

  37. gabi sagt:

    Passt.

    Kommt noch schlechter mit dem von ihm selber Geäußerten klar, als mit dem Quatsch, den er in Andere rein fantasiert.

  38. gabi sagt:

    Hypatia, mein ich natürlich.

  39. olive sagt:

    @ Karl Martell junior
    16. Dezember 2013 um 16:34

    Angst vor der Burka selbst ja wohl eher nicht.
    Ist ja wirklich ein Stück Stoff.

    Aber vor dem, für das sie steht, kann man sich schon fürchten, gerade als Frau.

    Und die Abgrenzung, die dadurch entsteht, ist unangenehm.

    Als die Schweizer Konvertitin, die wohl allen ein Begriff ist, mal zusammen mit Julia Onken in “Club” sass, meinte diese unverblümt, sie finde es eine Unverschämtheit, sie würde sich am Liebsten weigern, mit einer Person zu sprechen, die ihr Gesicht und ihre Mimik nicht zeigt.

    Die, die die Burka unfreiwillig tragen, können nichts dafür, die anderen wollen provozieren.

  40. olive sagt:

    Nachtrag:

    in einem Land, in dem die Burka getragen werden muss, wäre mir sowieso unheimlich, da ginge ich gar nicht hin.
    Und wer sich über diese Befürchtungen lustig macht und meint, die Nonnen tragen ja auch Habit, die verstehen das nicht.
    Und wer sagt: ihr habt ja das Stimmrecht auch erst seit 1976, ätsch bätsch, der hat im Prinzip Recht, aber wir wollen ja nicht zurück, das ist das Ding.

  41. Michael Bamberger sagt:

    @ Olive

    Zu 16:56

    Da die drei auf Abraham zurückgehenden Religionen die Frauen auf etwa die gleiche Stufe stellen wie Sklaven, Rinder und Esel (siehe dazu das 10. Gebot in Exodus 20,17) sollte die abschätzige Behandlung von rund 50% der Menschen dieser drei Religionen, mit ihren insgesamt rund 3,6 Milliarden Mitgliedern, eigentlich nicht verwundern. (Exodus 20,17 entspricht übrigens sinngemäss der Koransure 20,131).

  42. Hypatia sagt:

    olive sagt: 16. Dezember 2013 um 16:28 @Hypatia

    Sie reissen etwas, was ich vor vier Jahren geschrieben habe, aus dem Zusammenhang und meinen damit den Nachweis zu erbringen, ich haette meine Ansicht ueber den Islam geaendert. Ich werde dieses Vorgehen nicht bewerten und ich werde darauf auch nicht naeher eingehen. Was dazu gesagt werden muss, habe ich Ihnen mitgeteilt. Wenn Sie damit Schwierigkeiten haben, so ist das Ihr Problem.

  43. gabi sagt:

    Wie schön Hypatia:

    Wenn nur der Islam so wenig Probleme mi seinen Widersprüche hätte, wie Sie mit den Ihren. 😉

  44. olive sagt:

    @Hypatia

    nun, das kann jeder, der sich interessiert, nachlesen und feststellen, ob es aus dem Zusammenhang gerissen ist.
    Leider weiss ich nun immer noch nicht, wie Sie dazu stehen, wenn Sie also Ihre Meinung über den Islam nicht geändert haben: wie ist Ihre Meinung dazu?

    Ob man dann eine Unterscheidung machen kann, wie Sie es wünschen, sei dahingestellt. Ich könnte für mich einfach die machen:
    Eine Person, die den spirituellen Teil des Islam privat lebt
    oder eine Person, die exakt nach dem Koran will, dass der Islam auch politisch gelebt wird.

    Das Thema ( obwohl der Titel “Sind Religionen Verschwörungstheorien?” etwas anderes sagt) war sehr ähnlich:

    Ist der Islam gewalttätig?
    Dürfen wir einzelne Muslime quasi in Sippenhaftung nehmen?
    Wie gehen wir hier damit um?

    usw.usf.

  45. gabi sagt:

    Ich denke, dieser kleine Münchner Diskurs weist auf etwas hin, dass uns einfach beunruhigen MUSS (und das wir so von Aysha, bei der Erwähnung des Wortes “unselig” als Adjektiv für den Islam, hier doch genau so auch schon miterlebt haben):

    Das Denkverbot.

    Ich krieg hier ständig nur Hinweise auf ein enormes Tabu; auf Undenkbares, auf Unaussprechliches.

    Das geht halt einfach nicht in einer offenen Gesellschaft. So funkioniert das einfach nicht.

    Es kann nicht sein, dass in einem sakulären Staat, der sich auf Rechtsgleichheit, Meinungs- und Redefreiheit was einbilden will, akzeptiert werden soll, wenn eine religiöse Gruppe jedesmal austickt, wenn man sie auf die immensen (und durchaus gewaltförderlichen) Widersprüche ihrer eigenen Aussagen / heiligen Schriften hin weist.

    Ich wüsste nicht, was uns dann noch heilig sein sollte, wenn dieser Damm schon zur Diskussion stehen soll.

  46. gabi sagt:

    Schade übrigens, kann Aysha hier leider nicht mehr mitmachen.

    Hätte sich bestimt gefreut, derart entschiedene “Freunde” auf ihrer Seite zu wissen:

    “Und ich wiederhole, ein Gott, der dieses Massaker gutheisst, ist für mich ein verfluchter Schrottgott, und kann sich sonstwohin verscheissern!”

    Wie ging Ihre Verkürzung noch gleich, die Sie mir vor ca. 2000 Kommentaren ebenfalls anhängen wollten, Hypatia? Erinnern Sie sich (sonst liefere ich gerne auch nochmal den Link dazu):

    Ich hätte geschrieben, dass der islamische Gott Gewalt verherrlichen würde? (was ich so tastächlich nie gesagt habe, wie Sie dann selber – gramatikalisch analysiert – kleinlaut eingestehen mussten)

    Wie funktioniert das genau, mit diesen Double-Standards; erklären Sie mir das doch bitte mal:

    Also ich behaupte – gem. Ihrer selstamen Vorstellung der Aussenrealität – sogar

    A. dann noch Dinge so wie SIE dies bestimmen, wenn tatsächlich etwas volkommen Anderes nachlesbar da steht.

    Sie hingegen

    B. werden für derart klare Sätze, wie grad von olive zurück gebracht, (und durchaus im Kontext gelesen!) “… aus dem Zusammenhang gerissen”!?

    Haben Sie eigentlich überhaupt kein Schamgefühl, Hypatia?!

    Und Nada:

    Das sind also die Recken, die mit Ihnen zusammen gegen die zunehmende Bedeutung der Rechtspopulisten kämpfen? Während ein Rabbi und ich also quasi dem Neofaschismus zuarbeiten???

    Wie steht´s mit Ihrem Schamgefühl eigentlich, Nada?!

  47. Nada sagt:

    @Michael Bamberger: Da die drei auf Abraham zurückgehenden Religionen die Frauen auf etwa die gleiche Stufe stellen wie Sklaven, Rinder und Esel (siehe dazu das 10. Gebot in Exodus 20,17) sollte die abschätzige Behandlung von rund 50% der Menschen dieser drei Religionen, mit ihren insgesamt rund 3,6 Milliarden Mitgliedern, eigentlich nicht verwundern. (Exodus 20,17 entspricht übrigens sinngemäss der Koransure 20,131).

    Eine absolute abschätzige, frauenverachtende Haltung wird auf diesem Blog ausschliesslich vom alten Sackularisten Pund vertreten. In der christlichen Kultur, in der ich mich bewege, werden Frauen geschätzt.

  48. Nada sagt:

    @Rabbi Jussuf, Olive

    Ich würde von euch sehr gerne wissen, was ihr beide vom Kommentare von gabi um 19:44Uhr haltet.

    @Hugo Stamm

    Obwohl der Text von gabi eindeutig ehrverletzende Passagen enthält, möchte ich nicht, dass Sie ihn löschen.

    @all

    Entgegen der verleumderischen Behauptung eines gabi gibt es zwischen mir und irgendwelchen durchgeknallten Islamisten keine Zusammenarbeit. Als noch perfider empfinde ich es, dass gabi solche Lügen auch über eine Bloggerin verbreitet, die nicht mehr mitliest und sich deshalb nicht gegen solche Unterstellungen wehren kann.

  49. olive sagt:

    @Nada

    was ist die Lüge?

    “Das sind also die Recken, die mit Ihnen zusammen gegen die zunehmende Bedeutung der Rechtspopulisten kämpfen? Während ein Rabbi und ich also quasi dem Neofaschismus zuarbeiten???”

    Warum hier steht: Recken Mehrzahl, weiss ich nicht, aber gemeint ist wohl Hypatia, der mit dir zusammen gegen die Rechtspopulisten kämpft.

    Habe ich das richtig verstanden, gabi?