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Revolutioniert Papst Franziskus die Kirche?

Hugo Stamm am Sonntag den 22. September 2013
Papst Franziskus spricht auf Lampedusa mit Flüchtlingen. (Keystone/Alessandra Tarantino)

Papst Franziskus spricht auf Lampedusa mit Flüchtlingen. (Keystone/Alessandra Tarantino)

Papst Franziskus bringt neuen Wind in den Vatikan. Als er sich anfänglich in seinen Reden an die Armen wendete, blieb eine gewisse Skepsis zurück, denn in Fragen der Lehrmeinung und der Grundhaltung der katholischen Kirche blieb er konservativ. Es stellte sich die Frage, ob er glaubwürdig ist, wenn er sich in sozialen Fragen fortschrittlich, in religiösen aber bieder gibt. Worte kosten schliesslich nichts.

Im jüngsten Interview macht Franziskus aber klar, dass er die Blase Vatikan aufstechen will. «Wir können uns nicht nur mit der Frage um die Abtreibung befassen, mit homosexuellen Ehen, mit Verhütungsmethoden. Das geht nicht. Die Lehren der Kirche sind nicht alle gleichwertig», sagte er. Es dürfe keine spirituelle Einmischung in das persönliche Leben der Gläubigen geben. Somit will er sich von der Rolle der Kirche als Sittenwächter distanzieren. Die Kirche sei das Haus aller, also auch der Schwulen, Geschiedenen und Frauen.

Ein Tabubruch ist auch, dass er nicht im päpstlichen Appartement des Palastes wohnt, sondern in einem Zimmer im Gästehaus des Vatikans. Das vorgesehene Appartement gleiche einem umgekehrten Trichter, der Eingang sei wirklich schmal, sagte er. «Man tritt tropfenweise ein. Das ist nichts für mich. Ohne Menschen kann ich nicht leben. Ich muss mein Leben zusammen mit anderen leben.»

In einem Brief schrieb Franziskus ausserdem, er suche den Dialog mit jenen Nichtgläubigen, die genau wie die Christen an einer friedlicheren, gerechteren Welt interessiert seien. Erfrischende Töne schlägt er auch zur Frage der Homosexualität an: «Wenn ein Homosexueller Gott sucht – wie sollte ich ihn verurteilen?» Jedes Geschöpf, auch ein homosexueller Mensch, werde vom Schöpfer «mit Liebe angeschaut». Homosexuelle müssten integriert werden.

Der neue Papst wagte es auch, «La Strada» von Federico Fellini als seinen Lieblingsfilm zu bezeichnen. Obwohl der Vatikan Fellini damals zensiert hatte.

Letztlich sind auch dies nur Worte. Aber es sind kräftige, die den konservativen Strippenziehern im Vatikan nicht gefallen werden. Denn sind Ideen einmal öffentlich formuliert, entwickeln sie oft eine Eigendynamik. Man muss das Unmögliche zuerst denken, um sich an den Inhalt zu gewöhnen. Dann realisieren manchmal auch Betonköpfe, dass die Welt nicht untergeht, wenn sich etwas bewegt.

Man wird auch Franziskus dereinst an seinen Taten messen. Er selbst weiss auch, dass sich Veränderungen im Vatikan nur schwer umsetzen lassen und viel Zeit brauchen. Seine Entourage wird ihm Berge von Steinen in den Weg legen. Aber die persönlichen Bekenntnisse von Franziskus lassen darauf schliessen, dass er vieles versuchen wird, den starren Apparat Vatikan anzustossen. Das ist mehr, als man erwarten konnte.

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295 Kommentare zu “Revolutioniert Papst Franziskus die Kirche?”

  1. Christian Duerig sagt:

    DER GLAUBE BESTIMMT DAS LEBEN
    Wer das nicht glauben will, der lebt noch nicht ! Was wissen Sie über die Wikinger ?
    Der angegebene Link wird Sie aufhorchen lassen. Die Isotopenmessungen sind heute so genau, das Betrügen auf der Strecke bleibt.
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/ausgegraben-raetsel-der-kopflosen-fischesser-a-924961.html

    Nachtrag: Sie können die Softwareprogramme, zum Überprüfen von verfassten Arbeiten, “Isotopenmessung” zur Aufdeckung von Plagiaten betrachten.
    Viel Spass mit den Wikinger. Crigs
    (In einem menschlichen Haar ist ein Logbuch der letzen Monate oder Jahre versteckt !)

  2. baseballcap sagt:

    Um Musad, Steinlaus, Lisa, andersen

    Mimik besitzt in folgenden Bereichen eine besondere Bedeutung:
    – sie ist Ausdruck von einer bestimmten Emotionalität, manchmal auch Intentionalität und wird so zu einer grundlegenden, jedoch oft unwillkürlichen Art von Kommunikation
    – sie hat Ausdrucks- und Appellfunktion, ist somit erste Mitteilungsform zwischen Kind und Eltern !!!
    – sie gibt Aufschluss über individuelle Eigenheiten eines Menschen aufgrund seiner personenspezifischen Bewegung (Eigendynamik).

    Mimische Kommunikation und Interaktion ist sozial bedeutsamer (!!!), als es die auffälligere und besser dokumentierbare Sprache vermuten lässt.

    Wikipedia

    Verhüllte Frauen machen es ihrem Kind in der Öffentlichkeit unmöglich aus ihrem Gesicht zu lesen. Auf einem Spielplatz etwa oder während dem Einkaufen, bei Ausflügen, ja in der Moschee, überall wo Mutter und Kind sich ausserhalb der eigenen vier Wände befinden, wird dem Kind die Möglichkeit geraubt, aus dem Gesicht der Mutter abzulesen. Dazu kommt, dass Kinder verhüllter Frauen hier in Europa deutlich die Widerstände von Passanten gegenüber ihrer besonders gekleideten, eigentümlichen Mutter spüren. Auch darum erscheint mir eine Gesichtsverhüllung egoistisch zu sein. Die Intoleranz des extremen Fundamentalismus macht somit nicht einmal vor den eigenen Kindern halt. Wie soll da in solchen Parallelwelten gute Nachbarschaft möglich sein? Wohlverstanden, ich schreibe hier in erster Linie von extremen Islamisten, die Niqab und selbst Burkinis für ihre Kinder fordern. Was empfindet wohl ein Kleinkind, ein Baby, wenn sich auf dem Spaziergang mit dem Kinderwagen immer wieder ein schwarzer Schatten über es beugt und es dabei die Stimme der Mutter vernimmt? Denkt so ein Kind nicht bisweilen nicht: “Wovor versteckt sich meine Mutter? Wovor hat sie Angst?” Niqabträgerinnen denken scheinbar nicht über solche Dinge nach. Sie denken nur an sich und ihre Beziehung zu Allah.

    “Schönes” Fotoalbum auch, wo die Mutter immer wie ein Ninja neben ihren Kindern steht und keinerlei Emotionen widerspiegelt.

    Verschleierung fördert vor allem eine Sache: Aus- bzw. Abgrenzung. Und sie raubt den Kindern zu einem wesentlichen Teil ihres Lebens die Möglichkeit ihre Mutter so zu sehen wie sie ist.

    Fazit: Eine traurige schwarze Kutte in jeder Beziehung.

  3. baseballcap sagt:

    zoe: also wenn ich eine frau sehe die aus Keuschheit ihre ganze gestalt verhüllt, was bin ich dann für sie? eine kleine einfache frage

    Was denkst Du, was Du für diese Frau bist? In erster Linie wohl eine Ungläubige, die es nicht wert ist nach Mecca pilgern zu dürfen. In zweiter Linie wohl eine Unwissende, die es in ihrer westlichen Dekadenz einfach nicht besser versteht. In dritter Linie immerhin die Steuerzahlerin, die für die Sozialgelder der Niqabträgerin aufkommt (siehe Frau Illi etc.). Wodurch Du eine gewisse Legitimation erhältst bis die Niqabträgerin in 30 Jahren durch Abstimmung anerkannt als Lehrerin arbeiten kann. Dann blickt sie vollends auf Dich runter.

  4. Christian Duerig sagt:

    LAND DER PHARAONEN

    Water Wars: Egyptians Condemn Ethiopia’s Nile Dam Project
    news.nationalgeographic.com/news/2013/09/130927-grand-ethiopian-renaissance-dam-egypt-water-wars/

    Die Zukunft von Ägypten sieht düster aus. Wird es Krieg geben ? Es wird ein Glaubenskrieg ums Wasser sein. Äthiopien entdeckt seine Resourcen. Besuchen Sie ferner via Google Bilder die Danakil Senke, und lassen Sie sich von dieser wunderbaren, gefährlichen Natur begeistern. Vergessen Sie nicht, eine Kalaschnikow auf sich zu tragen (mit Munition !).
    Gönnen Sie sich den Dok Film “Mystery Of The Nile-2005”. Sie finden ihn gratis im Internet.
    Sehr schön finden Sie hier Glauben zum Leben. (mit Waffen, Ritualen, Geschenken, Versprechungen und und und )

    Die Schweizersicht in ein ganz kleiner Ausblick auf die grosse Welt da draussen. Wir brauchen Panzer ! Juristen alleine sind machtlos.

    Viel Spass mit der “Blauen Donau von Afrika”, dam Blauen Nil (80% Wasseranteil am Nil).
    Crigs

  5. um musad sagt:

    @ zoe

    habe ich soeben das gefühl, du putzt mich runter??

    Schade,dass du dieses Gefühl hast. Den Ausschitt aus einer kleinen Information über ortodoxe Juden habe ich reinkopiert um zu erklären , das Juden ( ich hab in diesem Beispiel eigentlich an die uns auffallende Keidung der Männer gedacht) sich auf ihre religiöse Lehre und deren Auslegungen stützen und d a r u m diese uns ungewohnte Kleidung tragen.

    Ich denke Jene Juden reden dir nicht drein wie DU dich zu bewegen hast. 
    Genauso tu ich das auch nicht bei Dir , ok ?

    U.M.

  6. olive sagt:

    @ baseballcap
    30. September 2013 um 14:13

    “Wodurch Du eine gewisse Legitimation erhältst bis die Niqabträgerin in 30 Jahren durch Abstimmung anerkannt als Lehrerin arbeiten kann.”

    Hoffentlich passiert das nie, denn auch Schulkinder haben ein Recht auf Mimik, auf die der Lehrerin.

  7. Albert Baer sagt:

    Glauben ist etwas, dass nur im Menschen stattfindet, etwas ganz persönliches, intimes.
    Religionen vereinnahmen diesen Glauben, organisieren, kontrollieren ihn. Sie gaukeln dem glaubenden Menschen Sicherheit vor (u.a. heilige Regeln und Schriften) wo es keine Sicherheit geben kann. Religionen vereinnahmen nicht nur den persönlichen Glauben, sondern auch das Göttliche. Das Göttliche aber ist nicht vereinnahmbar.
    Religionen sind der Feind von Spiritualität.
    In diesem Sinn machen Religionen nicht Gottesdienst sondern Gotteslästerung.

  8. heidi reiff sagt:

    heil bert Hellinger , der Superstar ein Superstar im Familienstellen, ich schnauf mal durch, ich halte null und nichts mehr von diesen Päpsten familiensteller etc., danke papi, danke Mammi, ich habe die schläge verdient, ich war ein böses Kind, es gibt keine boesen Kinder, kinder werden zu boesen kindern gemacht, bi halt immer no es unfolgsam chind, ha mi längst trennt vo minere muetter, vo dere moralapostelin, die Meisterin war im Schuldgefühle zu verteilen, ihre aussagen waren immer, du bringsch mi no is grab, ich lasse mich im hier und jetzt nicht gängeln von diesen destrukiven Mechanismen, auch ein Weg, ich weiss ich besuche keine Gräber, bin auch keine Totengräberin bitte bitte, schenkt mir keine Blumen auf dem <<<hörnli- ist ein Grabstätte in BS……..

  9. Hypatia sagt:

    Was die Verschleierung der Frau aus kryptoreligioesen Gruenden betrifft, haben die TessinerInnen ganz richtig entschieden. Es kann nicht sein, dass sich die Frau im aufgeklaerten und emanzipierten Europa dem sexistischen Blick des Mannes subordiniert. Was hier vorliegt, ist nichts weiter als ein negativer Sexismus. Die Frau muss sich auf Anordnung des Mannes im oeffentlichen Verkehr den sexistischen Blicken der (anderen) Maenner entziehen. Sie macht sich scheinbar freiwillig zum Objekt des Mannes und buesst damit scheinbar freiwillig ihr Recht auf Selbstbestimmung ein. Das Votum der TessinerInnen hat dieser Variante sexistischen Gebahrens zurecht eine Absage erteilt.

  10. zoe sagt:

    um musad

    “Ich denke Jene Juden reden dir nicht drein wie DU dich zu bewegen hast.
    Genauso tu ich das auch nicht bei Dir , ok ?”
    um du lenkst ab.

    ich frage mich trotzdem was diese Frauen so über mich denken.

  11. Albert Baer sagt:

    Kleiderverbote sind lächerlich und eines freiheitlichen Rechtsstaates unwürdig.
    Jeder erwachsene Mensch soll so rumlaufen dürfen wie er/sie will, solange es Freiheit und Empfinden des anderen nicht über Gebühr verletzt.
    In der sozialen Interaktion finde ich eine Burka unanständig bzw. respektlos. Man muss also die Freiheit haben, eine soziale Interaktion mit einer Burkaträgerin zu verweigern.

  12. andersen sagt:

    Also, ich finde es wichtig, dass es offene Gespräche gibt, so lernt man,auch andere Kulturen leben-aber es ist für mich schwer mit jemanden zum Sprechen, wenn ich der Mensch nicht sieht.
    So endet es nur mit Eier werferei und das die Menschen, die sie angegriffen fühlen, noch mehr in seinem ausgewählte Opferrolle verharrt.
    Das Kopftuch/Perücke tragen wollen, wenn es aus der eigene Wille besteht, mit dem habe ich kein Problem.
    Aber der Niqab ist nicht freiwillig, weil es wird die Frauen so indoktriniert, dass wenn sie es nicht tun, werde sie von Gott bestraft. Und somit ist die Bewegungsfreiheit eingeschränkt.
    Und es stellt ganz ein Bild dar, dass die Frauen sich schützen müssen für die “böse” Männer in Europa, dabei hat diese Frauen noch nie ein zärtlichen Mann erlebt, die auch an das Wohlbefinden und Bedürfnisse von einem Frau berücksigtigt.

    In Saudi-Arabien kontrolliert die Mutawa, ein selbstgenannte Sittenpolizei, die wirklich schaut das keine Locke Haar unter der Schleier hervorlugt.
    Die Lektüre ist für die arabische Frauen wichtig, denn somit denken sie, dass sie den Spiel mit den Schleier den Mann so beeindrücken, dass er in Liebe zu sie einbrennt.
    Und der Blick muss so ausdrucksvoll werden, dass er sein Herz immer an die Frau fesslet.
    Das heisst konkret, die Begierde, der Schleier, zu lüften, dass es den Schlaf rauben.
    Weil ein arabische Frau muss sich immer bedecken, sonst kommt kein Gold von dem Rajul, dem Mann.

    3 Dinge muss ein arabische Frau tun:
    Zum Allah beten
    Der Mann beglücken
    Sohne gebären.

    Die arabische Frauen hat mit uns westliche Frauen mitleid, weil wir arbeiten müssen, und so denkt ein junge Frau, die an einem einzige Nachmittag fünftausend Dollar für Parfums ausgeben.
    Die arabische junge Frauen hat noch andere Probleme und Fragen:
    Wie ist die Hochzeitsnacht?Sind die Schmerzen auszuhalten?Wie lange braucht der Mann?
    Muss man sich ausziehen und nackt von ihm anschauen lassen?

  13. olive sagt:

    @ zoe
    30. September 2013 um 15:15

    “ich frage mich trotzdem was diese Frauen so über mich denken.”

    Ich glaube, die Gedanken unter dem Niqab über dich sind ganz unterschiedlich.

    Von moralisch überlegen zu interessiert/desinteressiert bis zu einem “könnte ich doch nur auch so leicht gewandet herumlaufen bei der Hitze”.

  14. olive sagt:

    @andersen

    “Und der Blick muss so ausdrucksvoll werden, dass er sein Herz immer an die Frau fesslet.”

    Da müsste Nora Illi noch ein bisschen Augen-Makeup-Unterricht bekommen.

  15. um musad sagt:

    @ Nada

    Im Gegensatz zu dir denke ich, dass es durchaus Bereiche gibt in denen nonverbale Kommunikation eine wichtige Rolle spielt. Auf Spielplätzen mit kleinen Kindern oder Personen, die kein Deutsch beherrschen.

    Nein da schätzt du mich falsch ein. Oder ich habe dir einen falschen 
    Eindruck gegeben. Die nonverbale Kommuikation spielt durchaus eine ( ich würde jetzt eher sagen ) eine gewisse Rolle . Aber  man kann sich nicht n u r auf diese verlassen.

    ( Ob man über eine Person den korrekteren Eindruck bekommt n u r durch dieMimik. Manchmal ist eine Person müde oder irgendwelche Gedanken beschäftigen sie  gerade und man kommt in diesem Moment den Eindruck diese Person sei so ernst und ohne Humor. An einem andern Tag muss man dann vielleicht erkennen das man mit der Einschätzung über diese Person wegen der damaligen Gesichtszüge total daneben war.)

    Wie ich schon erwähnt habe gibt es über den Niqab Tragen unterschiedliche Auslegungen unter islamischen Gelehrten. Ob es sinnvoll ist als Muslima, Mutter, Bewohnerin der Schweiz zu tragen ? – Ich würde mich glaub eher für das Nichttragen entschieden, wenn ich in der Schweiz lebte. Ich stütze mich da auf die Auslegung eines islamischen  Gelehrten, der meint Gesicht und Hände muss die Muslima nicht verdecken. Ich möchte aber einer Muslima- Schwester auch das Recht einräumen , das sie sich auf eine Auslegung eines anderen Gelehrten stützen darf. ( wie es da auch Nuancen bei Juden gibt) .

    U.M.

  16. um musad sagt:

    @ Nada 

    noch etwas:

    Ich bin nicht einverstanden einverstanden  ,dass Lehrerinnen mit Niqab unterrichten. Auch möchte ich keine Autofahrerin mit Niqab sehen. Auf Kinderspielplätzen meine ich gibt es schon Möglichkeiten, dass eine Muslima mit einem Niqab kurz den Niqab auftut und einem ” fremden” Kind ein freundlichen Blick zuwirft. Zur Information eigenen Kinder sehen ihre Mutter  zuhause  mit all ihren Gesichtszügen.

    U. M.

  17. andersen sagt:

    Arbeiten “müssen”, dabei finde ich es als Frau wichtig, dass ich nicht von ein Mann und ein Staat finanziell abhängig bin.
    Das ist auch Freiheit.

  18. andersen sagt:

    Ja, Olive, die frau Illi hat im Fernsehen die Opferrolle gespielt, nachher kommt die Retterrolle und dann die Verfolgerrolle.

    Hier sage ich nur Oh.

  19. Michael Bamberger sagt:

    @ um musad

    “Ich bin nicht einverstanden, dass Lehrerinnen mit Niqab unterrichten. Auch möchte ich keine Autofahrerin mit Niqab sehen.”

    Ich bin auch nicht einverstanden, dass Bankräuber ihr Gesicht verhüllen, wie will man denn da deren Mimik beobachten können? Sollte man doch sofort verbieten!

    Gleiches gilt selbstverständlich auch für Chirurgen und noch viel schlimmer für Zahnärzte, wo man doch unbedingt sehen will, ob diese Folterer vor dem Herrn bei deren verabreichten Torturen auch noch hämisch vor sich hin schmunzeln.

    Abgesehen von einer Vielzahl weiterer wünschenswerter Verbote der Verhüllung – so z.B. alle Gasmasken weltweit bei Angriffen mit Chemiewaffen, eiligstes Strip-Tease aller Ku-Klux-Klan-Mitglieder, oder die sofortige Bestrafung von sämtlichen Feuerwehleuten, welche sich vermummt in die Flammen und den Rauch stürzen – wäre aus helvetischer Sicht, die umgehende Verbannung sämtlicher Fastnachtsmasken landauf und landab mehr als erstrebenswert. Meinen Sie nicht?

  20. baseballcap sagt:

    Um musad: Zur Information eigenen Kinder sehen ihre Mutter zuhause mit all ihren Gesichtszügen.

    Wie erklären sie ihren Kindern, dass nur sie und der Ehemann die Mutter sehen dürfen?

    Warum soll eine Niqabträgerin ihrer Meinung nach nicht als Lehrerin arbeiten?

    Warum soll der Westen dem Koran gegenüber tolerant sein, während islamische Länder, allen voran das Heiligtum in Mecca von totaler Intoleranz geprägt ist (wie erwähnt beten alle Muslime täglich Richtung Mecca)?

  21. Michael Bamberger sagt:

    @ Ronnie

    “Wer Sie noch ernst nimmt, ist definitiv selber schuld.”

    Besser könnten Sie Ihre eigene Tollpatschigkeit nicht auf dem Silbertablett serviert haben, bravo!

  22. heidi reiff sagt:

    modeheinis null Chance bei mir, ich such mir jetzt eine neue Wohnung , in der CH, hoffe die gibt’s noch, ohne Haarverlängerungsstudios oder peercingstudios ohne Voranmeldung…….haben jetzt in basel die nigger das sagen mit stundenlangen Zöpfchen flechten , in diesem Szenario sind nach wie vor auch die kinder die opfer…….. guet nacht am sächsi, brrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr

  23. Karl Martell junior sagt:

    @ Ronnie
    @Beisboolkäp

    Ihre Invektiven contra Bamberger bedürfen der Würdigung: Sie zeigen Ihre hehre Grösse im Diskurs! erstens beziehen Sie sich nicht auf das Thema (Franziskus xyz) und zweitens wissen Sie, im Unterschied zu Bamberger, wo Gott hockt. Ergeilen Sie sich in diesem Forum, Andersmeinende in den Schmutz zu ” bloggen”?

  24. gelesen sagt:

    Es kann sein, dass einige Frauen sich unter einem Burka tatsächlich geschützt fühlen, ebenso könnten sich einige Männer unter einer Burka ebenso wohl fühlen, kann ich irgendwie nachvollziehen, dass dies auch sehr angenehm sein kann. Aber dieses ganze Tamtam um Mann und Frau und weibl.Reize verstecken, um männl. Triebe nicht zu provozieren und Frau Eigentum von Mann und Gebärmaschine für Allah oder wer auch immer und BuchKoran sagt und meint und BuchKoran hat mehr recht als der Mensch und Mann hat mehr Recht als Frau und dies jeden Tag zu beten und darzustellen im 2013, das ist alles ziemlich schräg…

    M. Bamberger
    … und auch die ganzen Maskeraden ohne Schleier. Kappe und Masken, nicht zu vergessen…

  25. Michael Bamberger sagt:

    @ Ronnie

    Da hab ich doch glatt alle Eishockey-Torhüter vergessen und die Amateurboxer und die Fechter und die Ninja Turtles und Zorro und die Daltons aus Lucky Luke und wie sie alle heissen, wie unverzeihlich von mir…

  26. Michael Bamberger sagt:

    @ Ronnie

    Wie konnte ich nur das Allerwichtigste vergessen!?!

    Das sofortige Verbot aller Leichentücher, denn da sieht ja die beleidenswerte, diskriminierte Leiche gar nicht mehr raus!!!

  27. baseballcap sagt:

    Hahaha, Bamberger
    Dein “Humor” ist wieder mal so unterirdisch, dass man Gefahr läuft, sich am Erdkern zu versengen, wenn man ihm auf den Grund geht. Nur so zur Info: Dümmlichkeit bleibt dümmlich auch wenn man sich auf Wiederholung derselben versteigt. Im Ernst! Kannst Du es nicht besser? Burkaverbot in der Schweiz. Warum nicht?

  28. olive sagt:

    @gelesen

    “Es kann sein, dass einige Frauen sich unter einem Burka tatsächlich geschützt fühlen, ebenso könnten sich einige Männer unter einer Burka ebenso wohl fühlen, kann ich irgendwie nachvollziehen, dass dies auch sehr angenehm sein kann.”

    So wie wir als Kinder jede Gelgenheit nutzten, uns unter selber gemachten Zelten aus Wolldecken oder unter dem Bett versteckten?

    Möglicherweise gibt es die wirklich.

    Aber der stärkste Grund ist wahrscheinlich die frühe Indoktrination.

    Wenn ich mir nur vorstelle, was ich nicht könnte, früher rennen und Reiten, heute Walken und Reiten..

    Undenkbar!

    Und ein Gott sollte so etwas wünschen für die weibliche Hälfte der Menschheit? Absurd.

  29. um musad sagt:

    @ Michael Bamberger 

    🙂

    Vorallem der Zahnarzt! der dann nach all dem Schmerz antun oft noch mit einer saftigen Rechnung kommt. 

    Nein Spass bei Seite !

    Das mit der Mimik ist so eine Sache. Konnte leider  die Sozialterapeutin  
    Andline M. auch nicht vom Gesicht ihres Mörders ablesen was der vorhatte mit ihr. 

    U.M.

  30. baseballcap sagt:

    Olive: Und ein Gott sollte so etwas wünschen für die weibliche Hälfte der Menschheit? Absurd.

    Das trifft es auf den Punkt. Es ist absurd was Männer von Frauen fordern. In der Schweiz gibt es meines Wissens die Gleichberechtigung seit 1971!!! Meine Mutter kam aus dem Ausland, kannte die Gleichberechtigung, die ihr bei der Ankunft in der Schweiz wieder entzogen wurde. Das war vielleicht ein Frust. Jetzt “haben” “wir ” Gleichberechtigung. Aber Männer mit Bärten machen Benefizveranstaltungen, wo Frauen einen eigenen Eingang haben. Dort können sie über Video den Männern zuschauen. Wer füllt ihre Abstimmungsunterlagen aus?

    Rückschritt 1970!!!

    Aber Bamberger findet das “lustig”…

  31. um musad sagt:

    @ Baseballcap

    Wie erklären sie ihren Kindern, dass nur sie und der Ehemann die Mutter sehen dürfen?

    Ich kann mich nicht mehr erinnern,dass ich da viel erklären musste…. in der Umgebung wo meine Kinder aufgewachsen sind. ( Aber ihre Frage ist berechtigt in einer Umgebung wie der Schweiz gäbe es da sicher einiges mehr zu erklären.) Das mich nur mein Ehemann und meine Kinder sehen dürfen ist auch nicht ganz korrekt. Mein Vater und und meine Mutter ( also die 
    Großeltern meiner Kinder) dürfen mich sehen meine Brüder und natürlich auch meine Schwestern dürfen mich sehen. Meine Schwiegereltern dürfen mich sehen und alle Frauen auf der ganzen Welt dürfen mich sehen. Und alle Kinder auf der ganzen Welt dürfen mich sehen.

    Warum soll eine Niqabträgerin ihrer Meinung nach nicht als Lehrerin arbeiten?

    Ich habe gesagt : “Ich bin nicht einverstanden, dass Lehrerinnen mit Niqab unterrichten”. Warum? Vor Kindern muss man den Niqab gar nicht tragen.

    Für Unterricht angehender Erwachsenen oder Erwachsenen müsste sich die Niqabtraegerin    für Schulen mit getrennten Klassen  umschauen, meine ich.
    Ein Unterricht mit einer  Lehrerin die den  Niqab trägt erscheint mir sehr anstrengend für die Schüler. Erst recht wenn darunter evt. jemand Hörschwierigkeiten hat und das Lippenlesen eine grosse Hilfe ist. 

    Warum soll der Westen dem Koran gegenüber tolerant sein

    Ich denke eher, dass Muslime in der Schweiz Toleranz für ihre Lebensanschauung wünschen solange diese nicht in die Quere kommt mit dem Schweizergesetzt. Sie haben aber die Möglichkeit als Schweizerbürger für 
    Gesetzte  zu werben die keine Toleranz zulassen für den Koran. Dann stehen Sie auch dazu! und akzeptieren, dass man Sie evtl. als intolerant abstempelt. In 
    Saudi Arabien leben wir auch mit diesem Stempel .

    U.M.

  32. gelesen sagt:

    olive

    Ja, das mit dem Zelt habe ich mir auch so vorgestellt…. mit dem Burka hat man immer ein Zelt dabei und kann überall campieren. Auch könnte ich mir stattdessen einen Tisch vorstellen, da hat man vielleicht noch einen etwas sichereren Unterschlupf für die Nacht und tagsüber wandert man/frau mit dem Tisch auf dem Rücken herum und kann sich immer mal wieder irgendwo daran setzen um etwas zu essen, schreiben, zu zeichnen oder gar ein Katz und Maus Spiel zu spielen.
    Der Tisch wäre auch praktisch um eleganter aufs Ross zu steigen.;-)

  33. baseballcap sagt:

    Und um musad natürlich auch 🙂 So ein lustiger Smiley…

  34. baseballcap sagt:

    Um musad: Ich denke eher, dass Muslime in der Schweiz Toleranz für ihre Lebensanschauung wünschen solange diese nicht in die Quere kommt mit dem Schweizergesetzt. Sie haben aber die Möglichkeit als Schweizerbürger für
    Gesetzte zu werben die keine Toleranz zulassen für den Koran. Dann stehen Sie auch dazu! und akzeptieren, dass man Sie evtl. als intolerant abstempelt.

    Ich stimme ab und ermuntere alle abzustimmen. Bereits jetzt sind 65% der SchweizerInnen für ein Verbot. Oh ja, wir werden Saudi Arabien Paroli bieten. Wenn ihr uns dann als intolerant einschätzt, ehrt uns das. Weil sowohl Intoleranz und Toleranz in Europa etwas ganz anderes bedeutet als in Saudi Arabien. Toleranz dient bei Euch nur den Männern. Toleranz dient bei uns allen Menschen. Und darum stellen wir gewisse Gruppierungen des Islams arschkalt in den Senkel. Viele Muslime werden uns dabei unterstützen.

  35. Albert Baer sagt:

    Die Saudis können sich ihre intolerante Lebensweise nur leisten, weil sie auf einer Menge Öl und somit Geld hocken.
    Ist das Öl und damit das Geld mal weg landen sie wieder schwupps in der Steinzeit.

  36. heidi reiff sagt:

    heil lieber vater, heil liebe mutter, danke tausend mal, für deine schläge , ich hab jetzt einen buckel, ich war ein böses Kind, ich habe die schläge verdient brrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr

  37. Nada sagt:

    @Olive: “Es kann sein, dass einige Frauen sich unter einem Burka tatsächlich geschützt fühlen

    Denke ich auch, ganz besonders in Ländern in denen aufdringliche Männer nicht in die Schranken gewiesen werden. Bei Frau Illi habe ich allerdings eher das Gefühl, es geht ihr darum etwas zu verbergen. Aus der Mimik lässt sich eben doch einiges ablesen. Beim Anschauen der Arena war es interessant die nur Kopftuch tragende Kollegin von Frau Illi zu beobachten, da hat sich einiges an Emotionen auf deren Gesicht widergespiegelt (Empörung, Überheblichkeit usw.).Vielleicht möchte Frau Illi genau dies vermeiden, zumal es viel schwieriger ist seinen Gesichtsausdruck zu kontrollieren als seine Sprache.

  38. Michael Bamberger sagt:

    @ um musad

    Wenn jemand wie Ronnie den ganzen Schalk, ob seinem tierischen Ernst (sprich latenter Humorlosigkeit) nicht mehr mitbekommt, dann sollte er sich allen Ernstes fragen, ob er selber im mohammedanischen Paradies in einer Burka-Geisterbahn der Betreiber oder der zahlende Gast sein will, vorausgesetzt, dass ihm ein mohammedanisches Paradies genügend attraktiv erscheint.

    Nun im Ernst: Tragen Frauen im mohammedanischen Paradies eine Burka oder nicht?

  39. Albert Baer sagt:

    @Bamberger

    “Tragen Frauen im mohammedanischen Paradies eine Burka oder nicht?”

    Geniale Frage!

    Mir kommt noch folgende Frage in den Sinn:

    Wo kommen denn die 77 Jungfrauen für die Märtyrer her. Sind diese Jungfrauen Freiwillige oder werden die von Allah zwangsrekrutiert?

    Fragen über Fragen…

  40. olive sagt:

    @gelesen

    So ein Tisch, praktischer noch als ein Schneckenhaus.
    🙂

  41. heidi reiff sagt:

    In der Ch gibt es Oel, Rapsoel etc. sollen doch diese Saudis mal erst im eigenen Land frieden schaffen als uns Vorschriftenen machen, wos lang geht, haben jetzt die Saudis das Sagen in der CH…………..t

  42. olive sagt:

    @Nada

    “Beim Anschauen der Arena war es interessant die nur Kopftuch tragende Kollegin von Frau Illi zu beobachten, da hat sich einiges an Emotionen auf deren Gesicht widergespiegelt ”

    Sie ist mir auch aufgefallen.
    Schade, dass sie nichts sagen durfte.

    Frau Illi ist eigentlich auch eine interessante Figur. Sollte sie eines Tages erkennen, dass es ihr doch nicht so wohl ist, oder ihre Provokation keine Resonanz mehr hervor ruft, was wünschenswert wäre, braucht sie wohl etwas Mut, dazu zu stehen.

    Was nicht so lustig ist:
    Wie Keller-Messahli sagt, die Konvertiten des “Schweizerischen Zentralrats der Muslime” tun den meisten Muslimen keinen Gefallen und diese fühlen sich durch ihn keineswegs vertreten .

    Wenn es so ist, dass die meisten Muslime , mehr oder weniger religiös, nichts wollen als hier zu leben wie wir, mit uns, dann können sie nicht erfreut sein über polarisierende Figuren wie Blancho und Illi.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass der fundamentalistische Islam Menschen wie ihnen Struktur und Halt gibt, Sinn und sogar, als Sahnehäubchen, öffentliche Beachtung in ihrem Heimatland, die sie sonst wohl nicht erlangt hätten.

    Aber es ist nicht gut für die anderen Leute, die diese “Vertretung” gar nicht wollen.

  43. baseballcap sagt:

    Keller-Messahli offenbarte auch so einiges durch das Gesicht. Wenn es hart auf hart kommt stehen die Muslime beisammen. Es wäre schon ihr Traum den Ruf zu hören von den Minaretten. Auch hier in der Schweiz. Wer Augen hat der sehe. Aber immerhin zeit sie ihre Gesinnung. Das ist ehrlich und zu respektieren.

    Was denkt Frau Illi zur Steinigung? Was für ein krankes Lächeln müssten wir dabei wahrnehmen?

  44. Karl Martell junior sagt:

    @beisboolkäp
    @olive
    danke für Ihre Beiträge zum Thema Franziskus, dem agierenden Bischof von Rom.
    Sie beleben dieses Forum wie kaum jemand vor Ihnen.

  45. Nada sagt:

    @Karl Martell Junior: danke für Ihre Beiträge zum Thema Franziskus, dem agierenden Bischof von Rom.

    Obwohl Sie bereits seit längerer Zeit in diesem Forum mitlesen und gelegentlich mitschreiben, ist Ihnen offenbar entgangen, dass es hier keinen Zwang gibt, beim Thema des Anlasstextes zu bleiben. Wenn Sie unter so viel Chaos leiden, sollten Sie sich ein Forum suchen, dass stärker moderiert wird. Ihre Einwände ändern weder etwas noch beleben sie den Blog. Aber wenn es Ihnen Spass macht, Blogwart zu spielen, dann ermahnen Sie uns ruhig weiter.

  46. baseballcap sagt:

    Danke, Nada. Einfach nur
    Danke

  47. olive sagt:

    @baseballcap

    “Keller-Messahli offenbarte auch so einiges durch das Gesicht. Wenn es hart auf hart kommt stehen die Muslime beisammen. Es wäre schon ihr Traum den Ruf zu hören von den Minaretten.”

    Sie bezeichnet sich ja als Muslimin und steht für einen fortschrittlichen Islam.

    Das heisst, dass ihr der nach wie vor Islam wichtig ist , aber in einer menschenfreundlicheren Version.

    Ob das möglich ist, dieser Spagat zwischen
    die Worte des Propheten für einzig wahr zu nehmen und
    dem modernen Leben

    kann ich nicht beurteilen
    aber ich habe da meine Zweifel. Der Koran bestimmt ja wirklich alles, vom Haushalt bis zur Gesetzgebung
    wie soll das gehen, ohne Verleugnung von wichtigen

    Aber wenn jemand in einem muslimischen Umfeld geboren und aufgewachsen ist und gläubig ist , kann er das wohl nicht einfach so abladen.
    Er ist verwurzelt, viel mehr als im Christentum, so scheint es mir, gerade und auch, weil das Kulturelle und das Religiöse oft eng verzahnt ist.

  48. baseballcap sagt:

    Albert Baer
    30. September 2013 um 18:58
    Die Saudis können sich ihre intolerante Lebensweise nur leisten, weil sie auf einer Menge Öl und somit Geld hocken.
    Ist das Öl und damit das Geld mal weg landen sie wieder schwupps in der Steinzeit.

    Das kann ich 1:1 unterschreiben. Ich hoffe, dass die erneuerbaren Energien erneuerbare Gesellschaften bewirken. Ich hoffe das, seit ich denken kann und diese Hoffnung wird nicht mit mir sterben. Sie wird Wirklichkeit: Gesunde Frauen und Männer und ihre wunderbaren Kinder, die selbstbestimmt leben im Einklang mit den Kräften der Natur. Dieses goldene Zeitalter, das hoffentlich in eine überirdische Ewigkeit weist wünsche ich allen Nachgeborenen.

  49. olive sagt:

    Sorry

    Ergänzung

    Der Koran bestimmt ja wirklich alles, vom Haushalt bis zur Gesetzgebung
    wie soll das gehen, ohne Verleugnung von wichtigen Geboten und Gesetzen.

  50. olive sagt:

    @ Karl Martell junior
    30. September 2013 um 20:24

    Ja, richtig, gut, dass Sie der Blogwart ( in Hogwarts ? ) sein wollen.

    Was Franziskus anbelangt:

    ich lese jetzt in Leserbriefspalten und im Internet, dass er ungeheuer Eindruck macht auf viele Leute, einige sagen, er habe jetzt schon mehr bewegt als sonst jemand vor ihm in der RKK.

    Warten wir noch ein paar Jahre.