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Die Kraft des positiven Denkens

Hugo Stamm am Donnerstag den 27. April 2006

Die esoterische Weltsicht basiert über weite Teile auf den Vorstellungen des „positiven Denkens“. Was die wenigsten wissen, die den Begriff in harmloser Weise als durchaus sinnvolle Aufmunterung brauchen: Hinter dem unscheinbaren Allerweltsbegriff versteckt sich ein komplettes spirituelles Konzept, das sich optimal an die wirtschaftlichen und sozialen Ziele unserer Gesellschaft anpasst: Wie in unserem Alltag sind auch beim positiven Denken Effizienz, Erfolg und Egozentrik die zentralen Werte. Die Suggestivmethode erweist sich als angeblicher Zauberstab, mit dem sich auf „geistigem Weg“ und ohne Anstrengung angeblich alles auf der spirituellen und vor allem materiellen Ebene erreichen lässt. Es geht also beim eigentlichen positiven Denken nicht darum, mit Optimismus den Alltag zu bewältigen, sondern es beinhaltet ein Heilsystem, mit dem sich utopische Wunschvorstellungen vermeintlich mühelos realisieren lassen.
Beim positiven Denken geht es darum, unser Bewusstsein mit suggestiven Kräften zu programmieren. Das Credo: Wir sind, was wir denken, und die Welt lässt sich mit der geistigen Kraft des positiven Denkens beliebig bewegen. Wenn ich im Geist eine positive Welt kreiere, dann wird sich mir diese genau so manifestieren.
Für positive Denker funktioniert die Psyche wie ein Computer, den man programmieren kann. Doch das Unbewusste löscht keine Eindrücke, auch wenn man tausendmal die Delete-Taste drückt.
Vater des positiven Denkens ist der Amerikaner Joseph Murphy. Er hat unzählige Bücher dazu geschrieben. Er behauptet, die suggestive Methode garantiere Reichtum und Wohlstand. Alles, was wir in Gedanken visualisierten, verwirkliche sich in der materiellen Welt. Autos, Häuser und Wolkenkratzer waren laut Murphy einst lediglich Ideen oder Gedankenimpressionen im Geist eines Menschen, die ins Unterbewusstsein gesickert und später realisiert worden seien. Für ihn ist „Wohlstand eine Geisteshaltung“. Beim positiven Denken werde das Wachbewusstsein des Menschen von seinem Unterbewusstsein aktiviert, und „das Gesetz der Anziehung setzt Reichtümer zu ihm in Bewegung – aussersinnlich, geistig und materiell“, behauptet Murphy, ohne das Phänomen näher zu erklären.
Um reich zu werden, muss man sich laut Murphy nicht anstrengen, alles lässt sich im Schlaf erreichen. Beim Hinübergleiten soll ein Wort „festgehalten“ und wiederholt werden, nämlich der Begriff „Wohlstand“. „Reichtum ist eine gute Gewohnheit, Armut dagegen eine schlechte – das ist der ganze Unterschied zwischen Reichtum und Armut“, schreibt der Millionär Murphy in einem Anfall von Zynismus. Und er erklärt die Armut für eine geistige Krankheit.
Der Vater des positiven Denkens übergiesst alle Menschen mit Hohn und Verachtung, die ihren Lebensunterhalt mit ehrlicher Arbeit verdienen. Der Guru des positiven Denkens behauptet, im Schweisse des Angesichts zu Reichtum zu kommen sei lediglich eine zuverlässige Methode, früh auf dem Friedhof zu landen. Es sei völlig unnötig, seine Kräfte auf diese Weise zu verschwenden. “Wer sich reich fühlt, wird reich.”
Das positive Denken ist eine geistige Zwangsmethode. Die propagierten Effekte wie ein vollkommen angstfreies Leben, ewige Harmonie, absolute Gesundheit und Reichtum sind unreife Ziele und widersprechen allen Lebenserfahrungen. Hier werden kindliche Paradiesvisionen gezüchtet. Positive Denker können eine emotionale Regression erleiden. Es führt letztlich zu Narzissmus, Egoismus und zu einer Selbstvergottung.
Der Schweizer René Egli bringt es in seinem Buch „Das Lola-Prinzip“ auf den Punkt. Er schreibt: “Wir sind eins mit Gott. (…) Also: wir werden nicht sein wie Gott, wir sind Gott! (…) Entweder wir sind hier und jetzt Gott – oder wir werden es niemals sein. Wir sind Gott. Jetzt. Wir haben lediglich vergessen, dass wir Gott sind.” Die Geschichte lehrt uns aber, dass Menschen, die sich göttliche Fähigkeiten zugemessen haben, kein Segen für die Menschheit waren.

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84 Kommentare zu “Die Kraft des positiven Denkens”

  1. Leo sagt:

    @Werner

    Du Heulsuse…

    Wer oder was hat Dich geritten bei Deinem letzten Kommentar???

  2. kierke sagt:

    @alle
    für mich steht fest; ihr alle positiv- und negativdenker seid und bleibt belehrer. die eigenart der belehrer wird in der schweiz wohl mit muttermilch eingesaugt…
    kierke

  3. werner sagt:

    @studi

    Studi, du kannst den Zustand hier nicht verbessern, weil es keine Verbesserung braucht. Deine Anwesenheit hier im Blog ist also überflüssig.

    Du greifst Herrn Stamm dauernd in seiner Persönlichkeit an, statt auf die Sachthemen zu reagieren. Nutze endlich dein Wissen, und setze es sinnvoll ein.

    Nimm am Gespräch teil, aber in konstruktiver Art und Weise. Das ist die Aufgabe hier im Blog, sonst nichts.

    Im übrigen bleibe ich bei allen meinen Aussagen, weil sie einfach stimmen. Sekten-Mechanismen funktionieren genau so, wie du sie aufzeigst.

    Übrigens, schon mal was von Gesprächskultur gehört? Wenn du z.B. mit etwas nicht einverstanden bist, dann schreibe bitte: ‘Damit bin ich nicht einverstanden’, und dann gib uns allen noch eine ‘Begründung’ an, damit wir mit unseren eigenen Werten vergleichen können.

    Du hast nicht das Recht, andere Leute zu brechen, nur weil dir ihre Meinung nicht passt! Schreib dir das ein für alle mal hinter die Ohren.

    So, lieber Studi, viel Spass an der Demo des ‘schwarzen Blockes’. Lass dich nicht dabei erwischen. Hehe…

  4. Rosenstengel sagt:

    @Rohrbach

    Ja, Hugo Stamm hat sich ein bisschen aus der Schusslinie gebracht, so hatte er wohl Zeit, seine Wunden zu lecken. Mal schaun, wann er sich wieder an die Front wagt.

    Aber ich möchte auf eine andere Sache zu sprechen kommen, die mir schon seit einiger Zeit auf dem Magen liegt.

    Sie haben in einem Ihrer letzten Beiträge sehr galant die Wortkunst, Begabung und Intelligenz der Blogschreiber gelobt.

    Ich bin da ganz anderer Meinung. Die meisten Leute hier schreiben deshalb so geschwollen und hochgestochen weil sie glauben, dass sie damit ganz besonders intelligent rüberkommen.

    Ob das allerdings so intelligent ist, wage ich zu bezweifeln, speziell dann, wenn diese „Kunstwerke“ mit Stil- und Rechtschreibfehlern nur so gespickt sind. Dann ist das ganze eher peinlich und kein Zeichen von guter Schreibe.

    Zusätzlich kommt noch hinzu, dass kaum noch Kommas gesetzt werden und alles prinzipiell klein geschrieben wird. Dadurch wird das Lesen solcher „Dinger“, zumindest für mich, zu einer UNENDLICHEN QUAL.

    Sie sehen also, mein lieber Rohrbach, es ist nicht so weit her mit der Schreibkunst der Leute hier und Ihre Eloge war wohl ein bisschen überzogen.

    Aber es könnte natürlich auch sein, dass Sie uns alle ein bisschen verarschen wollten.

    Wenn dem so sein sollte, dann muss ich Ihnen leider mitteilen, dass es wahrscheinlich nur sehr wenige bemerkt haben…..ganz bestimmt.

  5. stinker sagt:

    @stamm

    danke für die kritische betrachtung des positiven denkens. es braucht schon fast mut den artikel zu ende zu lesen.

    bin selber überzeugt, dass der gedanke die mutter der tat ist. wer nicht an einen erfolg glaubt, hat auch keinen. und nur aufs glück zu warten, ist mir zu langweilig

    @studi

    danke für die ausgezeichneten beiträge und ihre geduld und haltung.

    @ werner

    es gibt leute, die tragen inhaltlich nichts zum thema bei, sondern greifen aus prinzip personen an, die sie nicht verstehen, bzw. sich gar nicht die mühe machen, zu verstehen.

    es gibt leute, die haben einen riesenkomplex gegenüber studierten, würden dies aber nie zugeben. diese leute sprechen aus prinzip gebildeten den bezug zur realität ab und glauben, sie wüssten aus sich selbst heraus alles am besten, sehen aber nicht über den eigenen tellerrand hinaus.

    es gibt leute, die mit ihrer ignoranz und intoleranz letztlich nicht nur blogs anheizen, sondern auch ganz andere konflikte. natürlich sehen sie sich dabei selbst als helden.

    es gibt leute, denen eine positivere und unvoreingenommere sicht der dinge wirklich gut täte.

    stinker

  6. studi sagt:

    @stinker:

    danke. es ist schön zu wissen, dass andere meinen kommentaren noch etwas abgewinnen können.

    @werner:

    persönlich (und damit unsachlich) bist in erster instanz du geworden. desgleichen entbehren deine einträge jegwelchem themenbezogenen inhalts.

    es geht nicht darum, irgendeinen zustand in einer bestimmten richtung zu verändern oder zu verbessern. es geht nur um eine breitere, nicht ganz so finstere sicht der dinge zu ermöglichen.

    dass ich herrn stamm scheinbar persönlich angreife, ist darin begründet, dass er in den medien konstant eine platform hat, welche ihn in ein machtgefälle zu uns normalo-bloggern und blog-lesern stellt. jemand, der aus erhöhter position auf minderheiten schiesst, welche in publizistischer hinsicht sicherlich schwächer sind als er selbst, sollte sich über solche guerrilla-angriffe nicht wundern.

    dass deine aussagen “einfach stimmen” kann im prinzip schon rein der sache nach nicht sein. weil es keine derart absoluten aussagen jenseits der empirischen wissenschaften gibt (wie du ja selbst auch andeutungsweise mal erwähnt hast), sondern nur annährungsweise erörterungen. einmal mehr: du widersprichst dir selbst.

    was das thema dialog-fähgikeiten angeht: autschk, eigentor nr. 2. ich habe dir in meinem letzten kommentar deutsch und deutlich geschrieben, dass ich deine meinung respektiere, solange du sie mir nicht aufzwingst. dass du dies aber überlesen hast, scheint mir symptomatisch für dich zu sein, da du zum einen jedermann (resp. -frau) in eine vorurteilsschublade steckst und dann mal blind drauflosschiesst; und zum anderen hast du mehrmals mehr oder weniger explizit zur geltung gebracht, dass du gar nicht an einem dialog mit einem “pseudo-studi” wie mir interessiert bist.

    dein arroganter umgangston und deine ignoranten, unsachlichen aussagen wiederholen sich nur in einer endlosschleife. auf gegenargumente eingehen, dazu bist du nicht fähig – ganz geschweigen von einfühlungsvermögen. kein wunder, dass dir der blog-schreibstil von herr stamm zusagt.

    ansonsten hättest du wahrscheinlich wenigstens den ironischen unterton in meinem “grusswort” bemerkt – was dir offensichtlich entgangen ist, da du mich in deinem geiste schon im schwarzen block an der 1. mai demo gesehen hast. tatsächlich bin ich aber zu hause und führe mir in aller ruhe ein buch zu gemüte. das passt wahrscheinlich jetzt nicht ganz in ihr klischeebehaftetes bild von mir, nicht?

    @rosenstengel:

    das internet war bekanntlich nie eine hochburg irgendwelcher orthographie. wieso sollte man sich auch um die rechtschreibung kümmern? die einträge sind in einer woche sowieso vergessen. und von irgendwelchen homo möchtegern-sapiens ignorans wird man ja bekanntlich auch konstant ‘angepisst’ (diese formulierung deshalb, weil ihr monotones verhalten an das eines hundes, welcher seinen pinkelplatz beschnüffelnd aussucht, erinnert).

    mfg
    studi

  7. Atheist sagt:

    „Unser“ (selbsternannte?) Theologiestudent benutzt diese Blogs fleissig und eindeutig als Plattform für (s)einen oberlehrerhaft schulmeisternden „Kleinkrieg“ gegen Hugo Stamm. Dass sich der Studi hierfür als ganz besonders prädestiniert hält, lässt er in seinen Beiträgen „sicherheitshalber“ immer wieder durchschimmern.
    Das Tüpfchen auf dem i ist zudem, dass er sich auch ausführlich bemüssigt fühlt, sich bezüglich der Person von Hugo Stamm „psychoanalytisch“ zu betätigen und entsprechend „aus der Schule“ zu plaudern.
    Von irgendeiner thematischen Sachlichkeit oder gar Professionalität zeugt gerade dies jedenfalls nicht. Und sagt auch einiges mehr aus über die verbissene Befindlichkeit des Studi als über Stamm.

  8. kierke sagt:

    @werner etc.
    wäre H.St. nicht klever und alt genug um sich selber zu verteidigen? wenn er überhaupt verteidigt werden will und soll – ich finde es eine ziemliche anmassung !
    kierke

  9. für Rosenstengel (warum eigentlich dieser Name – ein ehemaliger Kollege von mir hiess Rosenkranz….). Grundsätzlich scheinen studi und werner und wohl noch andere schon eine gewisse intellektuelle Substanz zu haben (Studium, belesen etc.). Aber sicher, sie wollen sich profilieren und brillieren. Das liegt mir absolut nicht, da ich auch kein Akademiker bin.
    An Ihnen Rosenstengel schätze ich, dass sie gewisse Blogschreiber wieder auf den Teppich holen, wenn sie allzu weit in die Höhe gekommen sind.
    Ich meinerseits vermeide es, voll auf Angriff zu gehen, wenn die Ansichten und Meinungen auseinander gehen.
    Ich mache erst beim 3. Blog mit, so dass mir doch einiges betreffend Aussagen Hugo Stamm fehlt, so dass ich eben noch nicht recht beurteilen kann, ob er einseitig oder vielseitig ist.
    Ich versuche mich weiterhin an den Blogartikeln zu bilden.
    Morgen Di schöner Arbeitstag.

  10. studi sagt:

    @stinker:

    danke. es ist schön zu wissen, dass andere meinen kommentaren noch etwas abgewinnen können.

    @werner:

    persönlich (und damit unsachlich) bist in erster instanz du geworden. desgleichen entbehren deine einträge jegwelchem themenbezogenen inhalts.

    es geht nicht darum, irgendeinen zustand in einer bestimmten richtung zu verändern oder zu verbessern. es geht nur um eine breitere, nicht ganz so finstere sicht der dinge zu ermöglichen.

    dass ich herrn stamm scheinbar persönlich angreife, ist darin begründet, dass er in den medien konstant eine platform hat, welche ihn in ein machtgefälle zu uns normalo-bloggern und blog-lesern stellt. jemand, der aus erhöhter position auf minderheiten schiesst, welche in publizistischer hinsicht sicherlich schwächer sind als er selbst, sollte sich über solche guerrilla-angriffe nicht wundern.

    dass deine aussagen “einfach stimmen” kann im prinzip schon rein der sache nach nicht sein. weil es keine derart absoluten aussagen jenseits der empirischen wissenschaften gibt (wie du ja selbst auch andeutungsweise mal erwähnt hast), sondern nur annährungsweise erörterungen. einmal mehr: du widersprichst dir selbst.

    was das thema dialog-fähgikeiten angeht: autschk, eigentor nr. 2. ich habe dir in meinem letzten kommentar deutsch und deutlich geschrieben, dass ich deine meinung respektiere, solange du sie mir nicht aufzwingst. dass du dies aber überlesen hast, scheint mir symptomatisch für dich zu sein, da du zum einen jedermann (resp. -frau) in eine vorurteilsschublade steckst und dann mal blind drauflosschiesst; und zum anderen hast du mehrmals mehr oder weniger explizit zur geltung gebracht, dass du gar nicht an einem dialog mit einem “pseudo-studi” wie mir interessiert bist.

    dein arroganter umgangston und deine ignoranten, unsachlichen aussagen wiederholen sich nur in einer endlosschleife. auf gegenargumente eingehen, dazu bist du nicht fähig – ganz geschweigen von einfühlungsvermögen. kein wunder, dass dir der blog-schreibstil von herr stamm zusagt.

    ansonsten hättest du wahrscheinlich wenigstens den ironischen unterton in meinem “grusswort” bemerkt – was dir offensichtlich entgangen ist, da du mich in deinem geiste schon im schwarzen block an der 1. mai demo gesehen hast. tatsächlich bin ich aber zu hause und führe mir in aller ruhe ein buch zu gemüte. das passt wahrscheinlich jetzt nicht ganz in ihr klischeebehaftetes bild von mir, nicht?

    @rosenstengel:

    das internet war bekanntlich nie eine hochburg irgendwelcher orthographie. wieso sollte man sich auch um die rechtschreibung kümmern? die einträge sind in einer woche sowieso vergessen. und von irgendwelchen homo möchtegern-sapiens ignorans wird man ja bekanntlich auch konstant ‘angepisst’ (diese formulierung deshalb, weil ihr monotones verhalten an das eines hundes, welcher seinen pinkelplatz beschnüffelnd aussucht, erinnert).

    mfg
    studi

  11. tutnixzursache sagt:

    guten tag allerseits,

    gerne würde ich von den “wir leben im überfluss”-argumentierern mal hören, wie der “überfluss” denn so definiert wird.

    ansonsten bitte ich darum, in zukunft den term “ich lebe im überfluss” zu benutzen.

    vielen dank.

  12. studi sagt:

    @atheist:

    glaube nicht an prädestination. aber theologiestudent bin ich trotzdem. 😉

    meine “psychoanalytische betätigung” habe ich übrigens später explizit rein metaphorisch auf herrn stamms berichterstattung deklariert. inwiefern dies verbissen sein soll, ist mir etwas schleierhaft.

    mfg
    studi

  13. tutnixzursache sagt:

    guten tag allerseits,

    gerne würde ich von den “wir leben im überfluss”-argumentierern mal hören, wie der “überfluss” denn so definiert wird.

    ansonsten bitte ich darum, in zukunft den term “ich lebe im überfluss” zu benutzen.

    vielen dank.

  14. Rosenstengel sagt:

    Ja, es ist schon armselig geworden hier.

    Ein Wichtigtuer jagt den anderen. Krackelen hier rum wie Marktschreier, reden über Toleranz und haben selbst nicht den blassesten Schimmer, was für ein „Tier“ das wohl sein könnte.

    Der „inconnu“ war wenigstens noch lustig. Die jetzt sind nur noch arrogant und dämlich.

    2 Charaktereigenschaften die ich ganz besonders liebe.

  15. Maikäfer sagt:

    @werner……bravo, Sie sind ins Wespennest resp. in Sektierernest getreten. Jedenfalls kann man bei Ihnen Stil und Courage ausmachen. Die sti…. und studis etc.wollen und können nicht verstehen, dass es sich hier um einen interessanten Gedankenaustausch handeln soll und nicht um eine “Abrechnung” mit dem Journalisten, der sie entlarvt. Schade für die sonst anregenden Voten. Bravo Werner!

  16. Gerd sagt:

    @ Rosenstengel

    A propos Orthographie im Blog. Hugo Stamm schrieb letzthin im e-talk von 20 Minuten: “ich habe sehr gut am letzten buch verdeint. sehe aber nicht ein, was daran anstössig sein soll.”

    Sekten-Sümpfler, Anit-Sekten-Gurus und Freidenker – sie alle haben den schlechten Schreibstil gemeinsam, ist das nicht toll?

    Gerd

  17. Ich meinerseits bin der Meinung, man sollte eine ordentliche Sprache schreiben. Ein anspruchsvoller Artikel wird infolge einer komischen Orthografie und Satzstellung noch komplizierter. Dann beginnt der Schein eben zu trügen. Man glaubt, man habe es sich hier mit einer versierten Person zu tun. Auch für andere Blogleser ist es angenehmer, die dann einen Sachverhalt leichter verstehen können.
    P.S. Dem Hugo Stamm passierte wirklich ein ausergewöhnlicher Glücksfall, dass ihm ein 24-jähriges Mädchen mit einer ungeheuren Geschichte über den Weg gelaufen ist. Die Druckkosen wurden lanciert, emsige Promotion betrieben, und der Erfolg stellte sich praktisch von alleine ein. Aber leider hilft das Geld wenig, solche Erlebnisse wieder auszuradieren.

  18. inconnu sagt:

    Eine erfreuliche Tendenz ist bemerkbar, es ist vowiegend auf die interessanten Beiträge zurückgefunden worden. Zudem scheint noch der eine oder andere “Dauer-Abgelöschte” zurück zur Diskussionskultur gefunden zu haben – Grüsse an Rosenstengel ex Dornenschmach! – Uebrigens glaube ich, positives Glück gibt es auf Erden nicht. Irdisches Glück heisst: Das Unglück besucht uns nicht zu regelmässig!(Inklusive die Studis, Gerds etc….!!) Die Letztgenannten sollen doch bitte das interessante Forum nicht weiterhin mit ihren destruktiven, unsinnigen Wahr- resp. Falschnehmungen mittels ihrem pseudo-akademischen Geschwafel belästigen. Sucht Euch doch einen Blog, wo man Euch zujubelt, es gibt bestimmt irgendwelche selbstherrliche, religiös-spirituelle Randgruppen, wo Ihr ev. gross rauskommt!

  19. Rosenstengel sagt:

    @inconnu

    Sie leben noch?…..und ich hab gedacht, Sie hätten sich erschossen.

    Aber jetzt mal im ernst: Ist es möglich, dass Sie sich eine positive Note über mich abgerungen haben?

    Dann können Sie nicht der echte inconnu sein…..unmöglich!

    Oder vielleicht doch?……Warten Sie mal!

    Nach Ihrer positiven Bemerkung über mich, haben Sie sofort in der nächsten Zeile dem studi und dem Gerd eine reingehauen.

    Das könnte passen. So was bringt nur der echte inconnu, den wir so tief in unser Herz eingeschlossen haben.

    Immer hart am Ball…..und feste druff……aber immer Mensch bleiben…..so muss es sein.

    So isser, unser inconnu.

  20. studi sagt:

    @inconnu:
    es passt durchaus zu ihrer intoleranten haltung, dass sie anders gesinnten, welche ihre meinung kundtun, den mund verbieten wollen.

    @maikäfer:
    sektierernest? mehr als solch diffamierende schlagworte haben sie nicht drauf? ich sehe nicht ein, wieso eine kritik der eingeschossenen perspektive von herrn stamm nicht auch zur diskussion beitragen könnte… ausser sie wollen darüber diskutieren, wie sie alle ein herz und eine seele sind mit herrn stamm und seiner zum teil leider beinahe totalitär anmutenden propaganda.

    wenn herr stamm wirklich eine sachliche diskussion wollte, könnte er das thema von anfang an sachlich differenziert angehen, bevor er mit seinem flächenbeschuss z.b. 70-80% der psychotherapeutischen und seelsorgerlichen landschaft mit unter beschuss nimmt, obwohl diese nicht zu den vertretern der tendenzen gehört, die er scheinbar zu bekämpfen sucht – sondnern im gegenteil sich auch gegen dieselben tendenzen wehren. im krieg nennt man das dann wohl “friendly fire” – ist das nicht ein bisschen unnötig? ich wünschte mir von herrn stamm wirklich, dass er freund und feind ein bisschen klarer voneinander trennen würde.

    mfg
    studi

  21. Gerd sagt:

    @ inconnu
    Uff! Wie schön, Sie sind doch zurück! Ich hab mir auch schon Gedanken gemacht – Suizid ja die zweithäufigste Todesursache unter Jugendlichen in der Schweiz. Da hab ich gedacht: Hoffentlich sitzt ich nicht noch mit dem Hugo im gleichen Boot und hab einen mit meinen Kommentaren auf dem Gewissen. Uh! Jetzt bin ich aber erleichtert. 😉

    Nichts für Ungut
    Ihr vermisster Gerd

  22. studi sagt:

    nur mal so als nebenbemerkung:

    der oder die nächste, welche(r) mit schlagworten wie “sekte”, “sektierer” u.ä. um sich wirft, um seinen argumentsarmen beiträgen über diffamierende bezeichnungen anderer mehr druck zu verleihen, soll doch diese worte zuerst mal im lexikon nachschlagen und uns allen dann detailliert erklären.

    mfg
    studi

  23. inconnu sagt:

    ….. was soll das, da wird von “erschossen” und Suizid geschwafelt? Eine schwarz-angehauchte Blogteilnehmerschaft! Happig: ein INCONNU, der ein Ziel vor Augen hat – Freiheit, Menschenwürde und Anstand für alle, wofür zu kämpfen sich lohnt – der LEBT! Unter diesem Aspekt sehe ich auch H.Stamms Beiträge!
    @Rosenstengel @ Gerd – wenigstens etwas Humor auszumachen, damit nimmt Ihr Euch nicht dermassen ernst – was schon eine positive Eigenschaft ist! Welche bei oh jeh @studi nicht einmal ansatzweise zu erkennen ist. Uebrigens, was soll in seinen “Litaneien” am Schluss mfg – er sollte es ehrlicherweise in mdg (d = destruktiv!)umwandeln. Eigentlich vergebene Müh, auf ihn einzugehen, aber trotzdem, unschwer Sektiererei zu definieren:
    von dem Punkte, wo der Glaube anfängt, für sich selbst mit Autorität zu sprechen, ohne jegliches Hinterfragen noch Gewähren von Toleranz, beginnt die Sektiererei!

    mkg inconnu

  24. studi sagt:

    @inconnu:

    sooo witzig sind sie nun auch wieder nicht, als dass sie sich derart als entsprechenden experten aufspielen und mir jeglichen humor absprechen könnnten.

    zu ihren sekten-definition: falsch. das kann, muss aber nicht zu den charakteristika einer religiösen gemeinschaft zählen, die wir heute gemeinhin als “sekte” bezeichnen. mit der ursprünglichen bedeutung hat es noch viel weniger zu tun.

    mein tipp: lexikon nehmen, nachschlagen. den lesen bildet. deshalb geh’ ich jetzt noch was anderes lesen als herrn stamms blog.

    mf(!)g
    studi

  25. Kora sagt:

    Ich habe eine Frage:
    Eine magersuchtige Frau, die birkenschlank ist, aber im Spiegel eine Fettkannone sieht und an sie glaubt, wo ist hier das Gesetz “ich bin, was ich denke”?

  26. shivamoon sagt:

    Ich bin Journalistin und Yogalehrerin. Bei Recherchen für meine Dissertation stieß ich auf diesen blog. Den Herren Werner et all sei dank, zögerte ich zunächst mich zu äußern, denn für mich hat es den Anschein als wären hier einige der freien Meinungsäußerung feindlich gesonnen. Das Klima lädt jedenfalls nicht unbedingt zu einer produktiven Diskussion ein, was angesichts der Brisanz sehr schade ist.
    @”studi”: Bewundernswert oder weniger emphatisch gesagt erstaunlich finde ich Ihr unermüdliches Engagement, dem infantil-fanatischen “werner” intellektuell auf die Sprünge zu helfen?
    Ich fürchte nur, verlorene Liebesmüh… Dem autoritären Charakter des Herrn Werner, der wie ein obrigkeitshöriger Journalisten-Jünger anmutet, ist wohl nur noch durch eine gute Psychotherapie beizukommen. Selbst-immunisiert gegen jegliches, sei es auch noch so intuitives oder natürliches positives Denken, wird “werner” sich demgegenüber wahrscheinlich wenig offen zeigen. …und lieber weiter ein bisschen Diktator spielen und sei es nur im virtuellen Raum. Der Sieg ist errungen, wenn das böse Studentenpack endlich ausgetrieben ist…???
    @”werner”: Ihre Hetze gegen Studenten und Menschen, die einfach nur ihre Kritik äußern finde ich beängstigend. Stereotypen und Feindbilder nehmen bei manchen Leuten nahezu pathologische Züge an… Eigentlich sollte ich mich aber bei Ihnen bedanken, da Sie uns so anschaulich demonstrieren, was es heißt “einen Film zu fahren”, wobei es mir für Sie persönlich Leid tut. Daher gute Besserung!
    Zum Thema:
    Die Macht des negativen Denkens ebenso wie die bedauerliche, aber irreversible Kommerzialisierung des Emotionalen sind symptomatisch für unsere Zeit und Orwell’sche Gesellschaft.
    Die Debatte um Willensfreiheit contra Determinismus erfreut sich aktuell wieder einmal größter Beliebtheit. Der Artikel von Hugo Stamm war für mich inhaltlich weniger interessant als die kritische Auseinandersetzung damit, die manch einer zensiert sehen will. Die Thematik findet sich IMO vielerorts besser erörtert, aber der Reiz liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters. Ich selbst fühle mich nicht berufen, Herrn Stamm zu kritisieren, da mir für eine profunde Meinungsbildung der Überblick fehlt und ich auch leider keine Zeit habe, mich weiter in die Materie (Qualität der journalistischen Beiträge insgesamt) zu vertiefen. Die heutige Medienlandschaft bietet einfach zu viele Möglichkeiten und Quellen der Informationsgewinnung, so dass ich mich nicht auf eine Erwartungshaltung gegenüber speziellen Journalisten fixieren möchte. Warum unnötig enttäuscht sein?
    Lieber in Utopien schwelgen als sich den Lebenswillen von gelebten oder eingebildeten Dystopien zerstören zu lassen. Der Mensch, das „nicht festgestellte Tier“ wird sich sowieso ewig trost- und heimatlos fühlen, sofern er einigermaßen tiefsinnig veranlagt ist. In der visionslosen, spät-aufgeklärten Moderne, ist das Individuum auf sich selbst zurückgeworfen und hat es reichlich schwer sich selbst einen Existenzsinn zu schaffen. Die Infantilisierung und Viktimisierung weiter Teile der westlichen Zivilisation schreitet scheinbar unaufhaltsam voran. Trotz allen irdisch-materiellen Glücks, das die kapitalistischen Überfluss- und Wegwerfgesellschaft zu bieten haben, grassieren Verwirrung und Dekadenz.
    Leben ist Leiden, wie schon Buddha wusste, daher ist die Suche nach Ganzwerdung, Heil oder Heilung ein existentielles und gesundes Anliegen. Der (natürliche) Weg zu den inneren Quellen, Lebensfreude und Stärke führt wohl unwillkürlich über positives Denken. Ich kann nur Peter Berger zustimmen, dass es sich um eine „Allerweltsmethode“ handelt. Im Übrigen sind Scharlatane à la Murphy wirklich längst passé, daher hat es mich gewundert, dass hier immer noch dasselbe Schwein durchs Dorf getrieben wird.
    Danke studi und Co. für die aufschlussreichen Beiträge. Viele Argumente, die Sie anführen, kann ich aus meiner Erfahrung unterschreiben.
    shanti!

  27. werner sagt:

    @ shivamoon

    Ich fühle mich nicht verletzt durch ihre Meinung, denn ich fühle auch, dass sie mich nicht betrifft. Mehr kann ich dazu nicht sagen.

    Wenn für sie die positive Kraft so stimmt, dann finde ich das gut. Selber will ich mich aber mit Esoterik nicht auseinandersetzen, oder zumindest nicht in dieser Form. Deshalb verzichte ich einmal auf jeden weiteren Kommentar. Ausser eben, dass mir schwamm vor den Augen wird, wenn ich nur mal wieder an eine Esoterik-Ausstellung denke.

    Da wird eine Weltsicht zum Kult erhoben. Und das schmeckt mir nicht. Ich betrachte es alleine als Marketingangelegenheit. Die Leute kaufen etwas, was ihnen entspricht, oder bekommen etwas gesagt, was ihnen zuspricht. An und für sich noch keine schlechte Sache, aber meist artet das dann ins Uferlose oder fast schon ins Wahnsinnige aus.

    Für Ihre Betrachtung habe ich nichts übrig, weil ich für mich persönlich nur mal gerade verschiedene Elemente herauspicke und sie verwende, so ich dies nötig habe. Es handelt sich bei mir aber nicht um eine alles andere bestimmende Lebensphilosphie.

    Mehr fällt mir dazu grad nicht ein.
    Können Sie damit leben, liebe Yogalehrerin? Vielleicht gebe ich Ihnen jetzt zu wenig Angriffsfläche, aber das Thema tangiert mich einfach nur am Rande. Die hitzige Debatte kam nur dadurch zustande, weil der Studi nicht verstehen wollte, weshalb Herr Stamm mit dem gleichen Geschütz feuern muss, wie die Sektenheinis. Nur wenn man Karrikaturen zeichnet, kommt die Wahrheit ans Licht. Ansonsten bleibt alles im Verborgenen und wird von vielen nicht erkannt.

  28. Gudi sagt:

    Verehrter Herr Stamm,
    ich bin zufällig bei der Sichtung der Herkunft meiner Homepagebesucher auf ihren Blog bzw. Beitrag zum Buch “DAS LOL²A-Prinzip” gestoßen und möchte mich ganz herzlich bedanken, dass ich diesen Beitrag lesen durfte. Dieses Buch ist das wertvollste, welches ich bisher lesen durfte und ich wünsche mir, dass die Wesen dieses Universums, alles Leben, es verstehen lernt. Ich habe das Buch von Herrn Egli auf dem Schreibtisch meines Chefs gefunden und bin dankbar, dass es mir dort über meinen Weg (in diesem Leben und in dieser Hülle in welcher ich mich jetzt befinde) gekullert ist 😉
    DIE LIEBE ist das zentrale Thema des Lebens, und alles bewusste Leben möge lernen, diese täglich, stündlich und minütlich zu praktizieren. Nicht mehr darüber reden oder diskutieren oder zu streiten, sondern einfach NUR Liebe zu leben.

    Mögen alle an dieses Wissen gelangen und dieses verbreiten und lehren, dass die Liebe der wesentlichste Beitrag zum Glück für unseren Kosmos und uns selbst ist, das unendliche Leben!

  29. resaleugg sagt:

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