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Wichtigste Ereignisse

Heute am Herd: Die wichtigsten kulinarischen Ereignisse im Dasein von Nicolette Kretz, feinsäuberlich aufgelistet.

In den letzten Wochen bin ich viel gereist und kam nur selten zum Kochen, und wenn, dann lag nichts Berichtenswertes in der Pfanne. Angespornt vom Projekt «Zehn wichtigste Ereignisse meines Lebens» von Mats Staub, habe ich die langen Zugsreisen aber genutzt, um über wichtige Dinge nachzudenken. Der Berner Künstler fordert die Leute auf, aus ihrer aktuellen Sicht die wichtigsten Ereignisse ihres Lebens zu notieren. Zusätzlich werden alle vergangenen Wohnorte und Erwerbstätigkeiten aufgelistet. Man kann diese Mini-Biografie für sich alleine erstellen oder das Ergebnis in die rasant wachsende Sammlung geben, damit im Internet ein Ort entsteht, wo nur wichtiges ist.

Meine generell wichtigsten Ereignisse meines Lebens gehören hier nicht hin, aber das Projekt hat mich angeregt, mir die wichtigsten kulinarischen Ereignisse meines Lebens zu notieren:

Nicolette *1977

Schlosswil                      
Gümligen                       
Gerrards Cross, GB     
Gümligen                       
Bern                                
Berlin                              
Bern                                
New York, USA           
BERN

Hundeausführerin
Ponyführerin
Kellnerin
Übersetzerin
Theaterkritikerin
AUTORIN
PERFORMERIN                 
DRAMATURGIN
wissenschaftliche Assistentin und Dozentin
FESTIVALORGANISATORIN UND -PROGRAMMATORIN
BLOGGERIN

August 1983: Auf einer Wanderung isst mein Vater eine Tomate mit Aromat. Bis anhin hatte ich behauptet, ich möge keine Tomaten. Papa geniesst den Snack aber so sehr, dass ich auch eine will. Ich mag nun Tomaten.

Juni 1985: Ich bin in der allerersten Landschulwoche in Mürren. Am letzten Tag gibt es «Hörnliauflaufsuppe». Dazu wurden die Resten des Vorabends in eine Bouillon geschmissen. Mir wird zum ersten Mal klar, was die Zubereitung mit an sich guten Zutaten anrichten kann.

Februar 1986: Ich sitze in der Kantine meiner neuen englischen Schule. Das Geplapper der Kinder um mich herum ist derselbe unverständliche Brei wie das, was sich auf meinem Teller befindet: «sausages in gravy», dazu Kartoffelstock und Weisskohl. Der Kohl ist so sehr verkocht, dass er fast durchsichtig ist, und ich muss sitzen bleiben, bis der Teller leer ist.

September 1990: In den Ferien essen wir zum ersten Mal bei «I Due Cippi» im toskanischen Bergdörfchen Saturnia. Die Crostini sind eine Offenbarung und mit der Pasta mit Trüffeln hab ich eine neue Leibspeise gefunden.

September 1995: Ich esse in einem Strandrestaurant in Sizilien meine erste «orata alla griglia». Meine Liebe für Fisch beginnt erst jetzt wirklich.

Januar 2002: Nachdem ich in einem Club in Berlin zum ersten Mal an einem Poetry Slam aufgetreten bin, esse ich am Rosenthaler Platz um 2 Uhr morgens einen Döner: das pure Glück.

März 2003: Ich bin für ein paar Monate nach Berlin gezogen und brunche im «Gorki Park» russisch. Das wird mein Inbegriff für Berlin.

Dezember 2004: Meine Mutter macht zum ersten Mal Graved Lachs an Weihnachten. Graved Lachs kann alles!

September 2008: Während meines halbjährigen Aufenthalts in New York esse ich bei «Katz’s Delicatessen» das legendäre Pastrami-Sandwich. Seither suche ich überall nach genau diesen eingelegten Gurken.

November 2011: Am Ende eines sehr internationalen Jahres, esse ich auf der kleinen Insel Soumenlinna vor Helsinki mit neu gewonnenen Freunden aus etwa zehn Ländern geschnätzeltes Rentier. Kulinarisch ist dieser Moment Mittelmass, persönlich ist er ein Meilenstein.

Beim Herauspicken dieser High- und Lowlights geht natürlich das unter, was einfach da war und was einen wahrscheinlich viel mehr geprägt hat: mit Mama in der Küche sitzen, während sie Züpfe (die beste der Welt) knetet, die Knödelsuppe und die Quarktorte von Grossmami, Papas Spätzli am Geburtstag, die sonnenwarmen Americano-Trauben in den Tessin-Ferien… Aber beim Erstellen dieser Liste geht es ja auch um den Prozess, nicht um das Resultat, und darin begegnet man ganz vielen schönen Erinnerungen.

Nicolette Kretz

Nicolette Kretz ist in Bern geboren, kehrte nach einigen Abstechern immer wieder hierhin zurück, arbeitet als Festivalleiterin und Autorin und kocht für den «Hauptstädter» Rezepte aus den Notizheften ihrer Grossmutter nach.


Publiziert am 23. Januar 2013

21 Kommentare

  1. Philipp Rittermann says:

    finde ich gut. hier meine prägendsten kulinarischen erlebnisse:
    – u-boot mit 17 im internat
    – eku im king’s club st. moritz
    – erste margherita-orgie im king’s club alte börse zürich mit anschliessender äh-damenwahl.
    – original caipi’s und cuba-libres auf cuba – katamaran-tour mit red-snapper und äh-damenwahl.
    – 100erte von bieren in belgien – aufbau einer bierdeckel-sammlung
    – plum-wine orgien in peking (die ente war zum vergessen….)
    – tour de destillerie’s in schottland mit anschliessendem 3 wöchigen besuch der reha-klinik.
    – thee-rum orgie in der cintra bar mit anschliessendem bogenhusten – und – und -und.

    • Nicolette Kretz says:

      Sie haben schon einen wahnsinnig breiten Horizont, Herr Rittermann – mit Betonung auf breit.

    • Philipp Rittermann says:

      danke frau kretz – ich war schon immer eher ein gourmand als ein gourmet.

  2. Benedikt Sartorius says:

    Listen, immer schön (auch wenn ich geübter in Platten bin). Deshalb hier mal fünf prägende Kulinarik-Ereignisse:

    – Blumenkohl (ca. 1988): Ein Gemüse, das ich immer noch nicht mag. Unterschied zu frühen Jahren: Ich weigere mich weniger vehement, es zu verspeisen. Dennoch: Das Trauma lebt.

    – Tout au chocolat (Ende Neunziger): Das Traumdessert aus Ferien in der Provence, ohne Früchte, ohne nichts, nur Schokolade: Eis, Mousse, und als Königsdisziplin ein flüssiges Schokoladetörtchen.

    – Lanche (Februar 2005): Das erste mal in Porto, das erste mal das Süssteig-Brot (ähnlich wie Brioche), gefüllt mit Wurst. Kurz, das beste Sandwich der Welt (und eine der Fleischausnahmen, sofern ich wiedermal in Porto bin).

    – Fleischteller im Feburar 2012: Eigentlich war alles soweit okay, doch es zeichnete sich bereits beim Essen ab: Ich werde künftig sehr wenig Fleisch verspeisen. Und das habe ich seither gehalten (Ausnahme: Lanche und Jubeljahre).

    – Pimientos de Padrón, Galizien, Primavera 2012: Mein Neuling auf der Speisekarte, den ich seither immer mal wieder nachzukochen versuche.

    • Philipp Rittermann says:

      versuchen sie mal die originalen pulpo alla gallega!

      und – ich vergass – mein prägendstes fleisch-erlebins -> andalusien – el fogon de magnana: -> ein 7.5 kg ochsen-steak über dem feuer gegrillt……ich habe es in 3.5h geschafft….

    • Benedikt Sartorius says:

      versuchen sie mal die originalen pulpo alla gallega!

      Die kenne ich, Herr Rittermann, allerdings ist mein Gaumen nicht wirklich für solche Speisen geeignet.

    • margrit klaus says:

      – Planta (anno 1983): alle essen es, laut TV soll es furchtbar gesund sein, so schmier ich mir als Kleinkind damit ein Brot, nur um den Bissen gleich wieder auszuspucken: welch Plastikgeschmack! Fazit: ich mag Margarine bis heute nicht.
      – Weisse Schokolade (anno 1986): einmal gekostet und dafür befunden: die beste Schokolade der Welt (für mich) aber nur wenns Galak ist…
      – Röslichööl (anno 1989): *würg* kein Kommentar bis heute für ungeniessbar befunden
      – Auberginensandwich im KV (2001): “this is the beginning of a beautiful friendship” – vive l`aubergine! Ab sofort absolutes Lieblingsgemüse…
      – Schmalzbrot (2009) – das u.a. ungarische Armeleutecanapee mit viiiiiiiiel Zwiebeln, Salz und Paprikapulver – wie konnte ich 29 Jahre ohne dies überleben?

  3. marie says:

    meine erste kulinarische erinnerung:
    pasta e fagioli meiner mutter. die linguine hausgemacht und die fagioli in einem tomatensud mit kräutern gar gekocht.
    für mich ist diese erinnerung am geschmack heute immer noch ein kulinarisches highlight meines lebens und massstab. an das kommt nichts ran. mit anderen worten. ein überirdisches erlebnis. ein gericht, das ich mittlerweile selber koche, inkl. hausgemachte linguini. (die nebengeräusche des gerichts sind EGAL!)

    • Nicolette Kretz says:

      Klingt sehr fein! Hatte ich erstaunlicherweise noch nie, obwohl ich Fagioli und Pasta jeglicher Art sehr liebe. Ich nehm dies aber gleich als Anregung, das auch mal zu probieren.

  4. Etno says:

    mich verwundert gerade beim Anblick dieses Fisches, dass der ungesund “schwarz” gebraten ist…und dabei steht “kulinarische Meilensteine “

    • Nicolette Kretz says:

      Der Fisch im Bild ist nicht der Fisch vom Strand. Ja, er ist zu dunkel geraten, weil holzkohlegegrillt. Gesundheitlich ist das hier ja aber auch nicht so ein Problem, da die Haut ja nicht mitgegessen wird. Was hier schwarz ist, bleibt sowieso auf dem Teller liegen.

    • Etno says:

      “Der Fisch im Bild ist nicht der Fisch vom Strand”…schön, nur liegt er zufällig auf dem Teller.
      Zudem ist der erste Anblick eben auch entscheidend, wir sind ja nicht bei den Pfadfindern 🙂
      Wenn ich ständig Kohleteilchen von der Haut , vom Rest pflücken muss,…ist das lästig

  5. Daniel says:

    Das letzte mal habe ich so ein Fisch am Caliente Festival gegessen, wo er an diversen Ständen angeboten wurde! Mir läuft jetzt schon das Wasser im Munde zusammen!

  6. Hans Saurenmann says:

    Schauderhaftes bild eines Fisches! Essen sie mal im Saratoga in Havana oder ein Snapper in Buena Ventura in Colombia!

    • Benedikt Sartorius says:

      Also ich halte es da mit Frau Kretz, Herr Saurenmann: «Ja, er ist zu dunkel geraten, weil holzkohlegegrillt. Gesundheitlich ist das hier ja aber auch nicht so ein Problem, da die Haut ja nicht mitgegessen wird. Was hier schwarz ist, bleibt sowieso auf dem Teller liegen.»

    • Etno says:

      Benedikt Sartorius…auch beim Holkohlegrillen kann ich meine Temperatur anpassen…sorry für Frau Kretz, aber dies sieht Amateurhaft aus

    • Alex von Steiger says:

      In andern Ländern, rings ums Mittelmeer, wird ein Gegrillter Fisch nocht gegessen, wenn er nicht so aussieht. Ich bin kein Fischnarr, aber diese sind halt einfach gut.

    • Etno says:

      Ok …dann muss das wohl so sein…. 🙂 “in anderen Länder” isst man ja auch Affenhirne von noch lebenden Affen ?! 🙂

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  1. Philipp Rittermann says:

    finde ich gut. hier meine prägendsten kulinarischen erlebnisse:
    – u-boot mit 17 im internat
    – eku im king’s club st. moritz
    – erste margherita-orgie im king’s club alte börse zürich mit anschliessender äh-damenwahl.
    – original caipi’s und cuba-libres auf cuba – katamaran-tour mit red-snapper und äh-damenwahl.
    – 100erte von bieren in belgien – aufbau einer bierdeckel-sammlung
    – plum-wine orgien in peking (die ente war zum vergessen….)
    – tour de destillerie’s in schottland mit anschliessendem 3 wöchigen besuch der reha-klinik.
    – thee-rum orgie in der cintra bar mit anschliessendem bogenhusten – und – und -und.

    • Nicolette Kretz says:

      Sie haben schon einen wahnsinnig breiten Horizont, Herr Rittermann – mit Betonung auf breit.

    • Philipp Rittermann says:

      danke frau kretz – ich war schon immer eher ein gourmand als ein gourmet.

  2. Benedikt Sartorius says:

    Listen, immer schön (auch wenn ich geübter in Platten bin). Deshalb hier mal fünf prägende Kulinarik-Ereignisse:

    – Blumenkohl (ca. 1988): Ein Gemüse, das ich immer noch nicht mag. Unterschied zu frühen Jahren: Ich weigere mich weniger vehement, es zu verspeisen. Dennoch: Das Trauma lebt.

    – Tout au chocolat (Ende Neunziger): Das Traumdessert aus Ferien in der Provence, ohne Früchte, ohne nichts, nur Schokolade: Eis, Mousse, und als Königsdisziplin ein flüssiges Schokoladetörtchen.

    – Lanche (Februar 2005): Das erste mal in Porto, das erste mal das Süssteig-Brot (ähnlich wie Brioche), gefüllt mit Wurst. Kurz, das beste Sandwich der Welt (und eine der Fleischausnahmen, sofern ich wiedermal in Porto bin).

    – Fleischteller im Feburar 2012: Eigentlich war alles soweit okay, doch es zeichnete sich bereits beim Essen ab: Ich werde künftig sehr wenig Fleisch verspeisen. Und das habe ich seither gehalten (Ausnahme: Lanche und Jubeljahre).

    – Pimientos de Padrón, Galizien, Primavera 2012: Mein Neuling auf der Speisekarte, den ich seither immer mal wieder nachzukochen versuche.

    • Philipp Rittermann says:

      versuchen sie mal die originalen pulpo alla gallega!

      und – ich vergass – mein prägendstes fleisch-erlebins -> andalusien – el fogon de magnana: -> ein 7.5 kg ochsen-steak über dem feuer gegrillt……ich habe es in 3.5h geschafft….

    • Benedikt Sartorius says:

      versuchen sie mal die originalen pulpo alla gallega!

      Die kenne ich, Herr Rittermann, allerdings ist mein Gaumen nicht wirklich für solche Speisen geeignet.

    • margrit klaus says:

      – Planta (anno 1983): alle essen es, laut TV soll es furchtbar gesund sein, so schmier ich mir als Kleinkind damit ein Brot, nur um den Bissen gleich wieder auszuspucken: welch Plastikgeschmack! Fazit: ich mag Margarine bis heute nicht.
      – Weisse Schokolade (anno 1986): einmal gekostet und dafür befunden: die beste Schokolade der Welt (für mich) aber nur wenns Galak ist…
      – Röslichööl (anno 1989): *würg* kein Kommentar bis heute für ungeniessbar befunden
      – Auberginensandwich im KV (2001): “this is the beginning of a beautiful friendship” – vive l`aubergine! Ab sofort absolutes Lieblingsgemüse…
      – Schmalzbrot (2009) – das u.a. ungarische Armeleutecanapee mit viiiiiiiiel Zwiebeln, Salz und Paprikapulver – wie konnte ich 29 Jahre ohne dies überleben?

  3. marie says:

    meine erste kulinarische erinnerung:
    pasta e fagioli meiner mutter. die linguine hausgemacht und die fagioli in einem tomatensud mit kräutern gar gekocht.
    für mich ist diese erinnerung am geschmack heute immer noch ein kulinarisches highlight meines lebens und massstab. an das kommt nichts ran. mit anderen worten. ein überirdisches erlebnis. ein gericht, das ich mittlerweile selber koche, inkl. hausgemachte linguini. (die nebengeräusche des gerichts sind EGAL!)

    • Nicolette Kretz says:

      Klingt sehr fein! Hatte ich erstaunlicherweise noch nie, obwohl ich Fagioli und Pasta jeglicher Art sehr liebe. Ich nehm dies aber gleich als Anregung, das auch mal zu probieren.

  4. Etno says:

    mich verwundert gerade beim Anblick dieses Fisches, dass der ungesund “schwarz” gebraten ist…und dabei steht “kulinarische Meilensteine “

    • Nicolette Kretz says:

      Der Fisch im Bild ist nicht der Fisch vom Strand. Ja, er ist zu dunkel geraten, weil holzkohlegegrillt. Gesundheitlich ist das hier ja aber auch nicht so ein Problem, da die Haut ja nicht mitgegessen wird. Was hier schwarz ist, bleibt sowieso auf dem Teller liegen.

    • Etno says:

      “Der Fisch im Bild ist nicht der Fisch vom Strand”…schön, nur liegt er zufällig auf dem Teller.
      Zudem ist der erste Anblick eben auch entscheidend, wir sind ja nicht bei den Pfadfindern 🙂
      Wenn ich ständig Kohleteilchen von der Haut , vom Rest pflücken muss,…ist das lästig

  5. Daniel says:

    Das letzte mal habe ich so ein Fisch am Caliente Festival gegessen, wo er an diversen Ständen angeboten wurde! Mir läuft jetzt schon das Wasser im Munde zusammen!

  6. Hans Saurenmann says:

    Schauderhaftes bild eines Fisches! Essen sie mal im Saratoga in Havana oder ein Snapper in Buena Ventura in Colombia!

    • Benedikt Sartorius says:

      Also ich halte es da mit Frau Kretz, Herr Saurenmann: «Ja, er ist zu dunkel geraten, weil holzkohlegegrillt. Gesundheitlich ist das hier ja aber auch nicht so ein Problem, da die Haut ja nicht mitgegessen wird. Was hier schwarz ist, bleibt sowieso auf dem Teller liegen.»

    • Etno says:

      Benedikt Sartorius…auch beim Holkohlegrillen kann ich meine Temperatur anpassen…sorry für Frau Kretz, aber dies sieht Amateurhaft aus

    • Alex von Steiger says:

      In andern Ländern, rings ums Mittelmeer, wird ein Gegrillter Fisch nocht gegessen, wenn er nicht so aussieht. Ich bin kein Fischnarr, aber diese sind halt einfach gut.

    • Etno says:

      Ok …dann muss das wohl so sein…. 🙂 “in anderen Länder” isst man ja auch Affenhirne von noch lebenden Affen ?! 🙂

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