Sind flexible Renten ein Grund zur Sorge?

Was ist eine flexible Rente? Ein Teil ist weiterhin garantiert, ein zweiter Teil ist abhängig von Erfolgskriterien der Pensionskasse. Foto: iStock

In der «SonntagsZeitung» hatten Sie kürzlich über flexible Pensionskassenrenten geschrieben und dass diese vielleicht nicht mehr zwingend ganz garantiert sind. Ich mache mir Sorgen. Da können die Versicherten doch nur verlieren, wenn die Renten dann plötzlich nicht mehr sicher sind. Wie sehen Sie das? D.L.

Falls Sie schon Rentner sind, müssen Sie sich um Ihre Rente nicht sorgen: Die wird nicht angetastet. Bestehende Renten dürfen gemäss den heute geltenden Bestimmungen nicht nachträglich verschlechtert werden.

Einige Firmen haben aber begonnen, einen Teil der Neurenten zu flexibilisieren. Das ist möglich. Neurenten können somit auch flexible Anteile enthalten, die zum Beispiel von der Entwicklung des Anlageerfolgs der Pensionskasse abhängig sind oder vom Auf und Ab des Deckungsgrades der Kasse.

Für die Versicherten sehe ich bei einer Flexibilisierung nicht nur Nachteile, sondern auch Vorteile. Die Nachteile sind offensichtlich: Wenn die Renten flexibel werden, bedeutet das, dass diese anders als heute nicht mehr vollumfänglich garantiert sind.

In der Praxis ist es allerdings nicht so, dass Neurenten vollumfänglich flexibilisiert werden, sondern meist nur ein kleiner Anteil. Ein Teil ist weiterhin garantiert und ein zweiter Teil ist abhängig von im Pensionskassenreglement festgelegten Kriterien, wie dem erwähnten Anlageerfolg oder dem Deckungsgrad. In der Tat hat man dann aber eine geringere garantierte Rente. Die Versicherten tragen ein Teil des Risikos mit. Die finanzielle Planbarkeit im Alter wird für die Rentner erschwert.

Einen Nachteil sehe ich auch im erhöhten administrativen Aufwand für die Pensionskassen: Bei einem flexiblen Rentenmodell müssen sie auch die betroffenen Rentner regelmässig über die Entwicklung der flexiblen Rentenanteile und deren Berechnungsgrundlage detailliert informieren und auf Rückfragen der Versicherten eingehen können, da der Erklärungsbedarf bei solchen Modellen zweifellos steigt.

Ein Pluspunkt (teil-)flexibler Renten liegt in der Partizipation der Versicherten am Anlageerfolg der Vorsorgeinstitution. Flexible Renten dürfen den Versicherten nicht einseitig eine finanzielle Verschlechterung bringen, sondern müssen auch eine spürbare mögliche Verbesserung beinhalten. Die Rentner bekommen die Chance, dass sie in guten Jahren dank einem überdurchschnittlichen Anlageerfolg mehr Rente erhalten. Das muss sich wirklich auszahlen.

Im heutigen System, bei dem bestehende Renten tabu sind, haben wir faktisch eine Umverteilung von den Erwerbstätigen zu den Rentnern. Das ist unfair. Diese würde zumindest teilweise korrigiert.

Der Kernpunkt aber liegt in der Partizipation: Für die Rentner muss sich die Flexibilisierung wirklich lohnen, denn sie übernehmen in einem begrenzten Rahmen ein Teil des Anlagerisikos und entlasten so die Pensionskasse. Dieses Risiko, das bei einer Flexibilisierung der Renten teilweise an die Rentner weitergegeben wird, muss durch die Möglichkeit, im positiven Fall mehr Rente zu erhalten, abgegolten werden.

Eine vollständige Flexibilisierung der gesamten Rente – dass also die Rente als Ganzes nicht mehr garantiert wäre – sehe ich nicht, zumal die Versicherten heute auch keine Wahlfreiheit bei der Pensionskasse haben. Je mehr die Renten flexibilisiert werden sollen, desto mehr Mitspracherecht und Wahlfreiheit sollte man auch den Versicherten geben.

Wenn ein Arbeitgeber eine Vorsorgeinstitution mit schwachen Anlagerenditen auf den Vorsorgegeldern hat, kann man als Versicherter das zwar kritisieren, aber faktisch für sich nur Abhilfe schaffen, indem man den Arbeitgeber wechselt.

Wenn die Versicherten und Rentner mehr Risiken übernehmen sollen, müsste man ihnen meines Erachtens auch die Möglichkeit geben, über die gewählte Anlagestrategie für ihr Vorsorgegeld oder ihre Renten zu entscheiden.

21 Kommentare zu «Sind flexible Renten ein Grund zur Sorge?»

  • Benjamin Zibble sagt:

    …ich empfinde es immer noch unverschämt ja sozial völlig verwahrlost und verantwortungslos das die Altersvorsorge der ganzen Bevölkerung ungebeten ungefragt hinterlistig in das Chaos und absolute Ungewissheit der Finanzmärkte reingezogen wird… das künftige Rentner für die Risken dieser Ungewissheiten zu 100% das Risiko selber tragen war schon zu Beginn der 2ten Säule der Fall. Seither ist kaum ein Jahr vergangen in dem keine Leistungskürzungen verkündet wurden und somit also die Bevölkerung das Ausfall- Leistungsrisiko längst selber trägt. Eine Tragödie ist das bisher nicht geworden weil die Indices global seit 2008 ansteigen und speziell in der Schweiz die Gesellschaft enorm wächst… mit den vielen neuen Arbeitern und Beiträgen ist die AHV längst saniert…

    • blume sagt:

      Die Rentner bekommen die Chance, dass sie in guten Jahren dank einem überdurchschnittlichen Anlageerfolg mehr Rente erhalten. Das muss sich wirklich auszahlen
      ……. das muss der rentner zuerst nachweisen, zudem versickern die gewinne umgehend in den teppichetagen (toplöhne und boni), den beraterfirmen (meist hauseigene tarnfirmen) und in den dividenden der aktionäre …. zb. die swisslife (die grösste PK) zahlt ihren aktionären ca. 5% dividenden
      .
      es braucht endlich dringend eine alternative zu den privaten abzockerkassen, sei es als zusatz in der AHV oder als gemeinnützige genossenschaft …… und ganz dringend die kassenwahlfreiheit für arbeitnehmer
      .
      die swisslife (einst genossenschaft rentenanstalt) … wie konnte die umwandlung in eine privatgewinnorientierte AG geschehen

      • M. Vetterli sagt:

        Hr. Zibble
        Zur Einwanderung…
        Der Finanzhaushalt der AHV sieht eine jährliche Immigration von 60’000 Personen vor. Dies führt weiterhin zu immensen Umlageverlusten welche den Ausgleichsfonds bis 2030 aufgezehrt haben werden.
        Die demografische Schieflage ist enorm und kann mit Immigration nur gemildert werden. Für jeden Neurentner muss, nach heute geltender Ordnung, 3,5 zusätzliche Erwerbstätige “kreiert” werden. Wir benötigen somit nicht nur zusätzliche Erwerbstätige sondern auch massiv zusätzlich Jobs.
        Im übrigen muss die Immigration auf einem hohen Level erfolgen. Immigranten in den Arbeitsmarkt, welche Einkommen von unter rd. 120’000.- generieren gelten als Nettobezüger und belasten die Gesamtbilanz der AHV zusätzlich.

        Die AHV war nie und ist auch heute nicht nachhaltig finanziert

    • M. Vetterli sagt:

      “…mit den vielen neuen Arbeitern und Beiträgen ist die AHV längst saniert…”

      Bitte Hr. Zibble… erläutern sie diese Aussage…
      Gegenwärtig steht die AHV am Abgrund.
      Nicht die Risiken der Finanzmärkte sondern die nichtbeachteten Risiken der Demografie hat die AHV an ihr Ende geführt.
      Die “Vogel Strauss-Politik” der Vergangenheit hat die AHV nun in dieses Schlamassel geführt.
      Vergessen sie nicht, noch vor einem Jahr wollten grosse Teile der Politik Leistungsanhebungen via Altersreform 2020 durchsetzen. Dies ist heute nicht mehr denkbar. Leistungsanhebungen gehören für lange Zeit der Vergangenheit an
      Bezüglich demografischer Schieflage, welche zuallererst durch die Anh. des Referenzalters angegangen werden muss, steht die “Vogel Strauss-Politik” leider immer noch an allererster Stelle

  • M. Vetterli sagt:

    “Wenn die Versicherten und Rentner mehr Risiken übernehmen sollen, müsste man ihnen meines Erachtens auch die Möglichkeit geben, über die gewählte Anlagestrategie für ihr Vorsorgegeld oder ihre Renten zu entscheiden.”

    Ja… dies ist sehr richtig. Eine heutige Vertretung im Stiftungsrat der Rentner ist nicht sonderlich dringlich. Dies vor allem, da die Leistungen garantiert sind. Allerdings wäre bei der Vergabe des Teuerungsausgleichs ein Vertreter der Rentner schon heute wünschbar.
    Wenn nun die Rentenleistungen nicht mehr garantiert sind ist der Einzug zumindest eines Vertreters der Rentner unabdingbar.
    Die Flexibilisierung bezüglich Leistungshöhe ist jedoch sehr sinnvoll. Muss aber von jedem Versicherten frei wählbar sein. Reglementarischer Zang diesbezüglich verlangt die freie PK-Wahl

  • Charlotte sagt:

    Dieses Umlageverfahren muss beendet werden, auch in der AHV. Mindestens das, was ich einbezahlt habe, sollte zu 100% mir gehören, und ich sollte selbst entscheiden können, ob es investiert werden soll. Die arbeitende Bevölkerung ist der Depp in der Gesellschaft. Alle die die von der Soz leben haben ein garantiertes Einkommen, komme was wolle, ein Leben lang.

    • Ruth sagt:

      Die AHV ist ein Umlageprinzip, d.h. Ihre Einzahlung erhält sofort ein AHV-Rentner. Da wird überhaupt nichts investiert. Sie haben einzig und alleine eine Anwartschaft, d.h. ein Versprechen in die Zukunft. Die arbeitende Bevölkerung ist nicht der Depp der Gesellschaft, sondern sie bezahlt die Elterngeneration für ihre geleisteten Dienste. Keine Ahnung, was daran ungerecht sein soll. Würden Sie lieber die Rente Ihrer Eltern aus Ihrer Tasche finanzieren?

      • M. Vetterli sagt:

        Liebe Ruth,
        Dies funktioniert nur wenn auch Demografie “stimmt”. Dies ist leider nicht der Fall. Heute müssen 3,4 Arbeitnehmer die Leistungen eines Rentners finanzieren. Dies führt zu einem jährlichen Umlageverlust von 1 Mrd. In 10 Jahren müssen 2,8 Aktive einen Rentner finanzieren.
        Die jungen Erwerbstätigen werden tatsächlich zu Deppen der Gesellschaft.
        Die AHV wurde nie an die Demografie angepasst. Heute steht sie am Abgrund. Sie kann nur noch durch exorbitanten Lastenübertrag an die Jungen Aufrecht erhalten werden.
        Nur durch Anhebung Referenzalter (z.B. 66/67 F/M) und Immigration kann die demografische Schieflage ein wenig gemildert werden.
        Die AHV ist heute alles andere als Generationengerecht aufgestellt.

  • urs brand sagt:

    Das laufende Renten in Zukunft wirklich keine Änderungen erfahren, darauf möchte ich keine Wette abschliessen. Wie wir alle wissen kennt unsere Regierung ein sogenanntes Notrecht mit welchem in der Vergangenheit schon ein paar Mal geltendes Recht in kürzester Zeit ausgehebelt und geändert wurde. Warum sollte dies bei unseren Renten nicht auch geschehen?

  • Stephan Athanas sagt:

    Ich finde das Gejammer und die stetigen Leistungsreduktionen der PK’s auch penibel.Wenn die PK’s nicht in der Lage sind weder Sinnvolle Anlagen zu realisieren, noch Mindestumwandlungssätze einzuhalten,dann brauchen wir sie nicht mehr.Sie verursachen mit ihren gut bezahlten Mitarbeitern auch tüchtig Kosten. Dann können wir Arbeiter ja auch selber sparen und unser Geld anlegen.Auch sollte jeder Arbeitende seine PK selber aussuchen können.Dann würden alle zur a porta Siftung wechseln,die garantiert nach wie vor auch im Überobligatorischen Bereich den Rentenumwandlungssath von 6.8%,so wie es ursprgl. Vom Staat festgelegt wurde.

  • blume sagt:

    Die Rentner bekommen die Chance, dass sie in guten Jahren dank einem überdurchschnittlichen Anlageerfolg mehr Rente erhalten. Das muss sich wirklich auszahlen
    ……. das muss der rentner zuerst nachweisen, zudem versickern die gewinne umgehend in den teppichetagen (toplöhne und boni), den beraterfirmen (meist hauseigene tarnfirmen) und in den dividenden der aktionäre …. zb. die swisslife (die grösste PK) zahlt ihren aktionären ca. 5% dividenden
    .
    es braucht endlich dringend eine alternative zu den privaten abzockerkassen, sei es als zusatz in der AHV oder als gemeinnützige genossenschaft …… und ganz dringend die kassenwahlfreiheit für arbeitnehmer
    .
    die swisslife (einst genossenschaft rentenanstalt) … wie konnte die umwandlung in eine privatgewinnorientierte AG geschehen

  • Edgar Rennes sagt:

    Wir müssen den Tatsachen ins Auge sehen: Die paar Fränkli Lohnabzug jeden Monat, auch mit dem Arbeitgeberbeitrag, reichen nicht aus, um einem 30 Jahre lang das Leben zu finanzieren. Da können wir täubelen, wie wir wollen: Das ist das eigentliche Problem. Was wird passieren? Rentenalter rauf, Renten runter. Wen es trifft, das ist dann noch Politik.

  • Peter Aletsch sagt:

    Es ist absurd, zu meinen, man könne finanzielle Angelegenheiten in ein festes Muster pressen. Je mehr Freiheit, umso besser, umso mehr Anlagerendite. Die Skandinavier haben das erkannt: ‚Zu diesem Zweck wird jedes Jahr die prozentuale Vermögensveränderung des nationalen AHV-Topfes, welche alle wirtschaftlichen und demographischen Realitäten reflektiert, einheitlich auf die Renten umgelegt. Nach einem guten Jahr bekommen alle mehr. Droht ein Loch in der Kasse, gibt’s für alle weniger. Im schlechtesten der letzten zwanzig Jahre bewirkte das eine einmalige Rentenkürzung von 2,8 Prozent für alle. Doch dieser Einschnitt wurde in den folgenden Jahren durch Rentensteigerungen mehr als wettgemacht.‘ In der Schweiz braucht es für eine Reform zuerst eine grosse Krise.

  • Michael sagt:

    Da buckel ich mich 40 Jahre ab, zahle brave alle möglichen Steuern und sozialen Kassen ein – ist es da zuviel verlangt, das der Staat damit so sorgsam damit umgeht, das ich mit der Rente ein Auskommen habe ?
    Und wenn der Staat merkt, das wie jetzt immer mehr Menschen wegen der Automatisierung 4.0 ihren Arbeitsplatz verlieren und die Einzahlungen in die sozialen Kassen schwinden, das sie sich ein neues Konzept zur Finanzierung der Rentner und Arbeitslosen ausdenken. Es sollte aber ein Model sein, das die Verursacher dieser Finanzkrise mit einbezieht – die Arbeitgeber, die statt Menschen die Arbeit von Automaten verrichten lassen nämlich !

    • Klara Klein sagt:

      Sie zahlen 40 Jahre ein und erwarten danach für 25 Jahre lang ein Einkommen? Das könnte das Problem der heutigen Altersvorsorge sein. Einzahlung ist zu gering im Vergleich zur Auszahlungsdauer/höhe.

  • B.A. sagt:

    Dann dürfen diejenigen mit flexibler Rente Unterdeckungen ausgleichen, die durch heutige fixe Babyboomer-Renten nicht mehr finanziert werden können. Das ist wieder eine coole Idee, die man uns da verkaufen will. Zu sagen haben die Jüngeren aber nuchts. Ein Generationenvertrag, bei welchem nicht alle Parteien mitunterzeichnen durften…

  • Marianne Veigel sagt:

    In Österreich gibt es seit etwa 25 Jahren Pensionskassen mit überwiegend beitragsorientierten Modellen, d.h. die Berechtigten haben von Anbeginn das volle Finanzmarktrisiko getragen. Anfangs gab es eine kleine Form der Mindestertragsgarantie, die jedoch mit Novellen des PK-Gesetzes abgeschafft wurde. Die PK haben keinerlei Ergebnisverantwortung.

    Die Schweizer sollten sich in Zeiten der Nullzinsen gegen diese Flexibilisierung wehren so lange sie nur können!!

  • Andreas Kägi sagt:

    Bei guten Renditeergebnissen wird es wohl darauf hinauslaufen, dass die Anlagegewinne unter den Beratern und der PK – Leitung aufgeteilt werden. Was übrig bleibt, wandert in die Reserven. Die flexibilisierten Altersrenten werden somit nur in eine Richtung flexibel sein – nach unten.

  • K. Keller sagt:

    Ähm, müssen auch die Versicherungsangestellten bei negativer Entwicklung oder verfehlter Anlagepolitik via Lohn- und Bonus-Einbussen am Geschäftsgang „partizipieren“. Das wäre ein faires Modell, denn dann würden beide, Versicherungsgeber und -nehmer, im gleichen Boot sitzen.

  • Christoph Zürcher sagt:

    Martin Spieler sei unabhängiger Wirtschafts- und Finanzexperte. Das glaube, wer will. Er vertritt genau die Positionen der Privatassekuranz und der Pensionskassenlobby, die schon jahrelang versuchen, uns die sogenannte „Flexrente“ schmackhaft zu machen. Es sei eine „Bonus“rente, man könne auch mehr erhalten. Die alten Lügen. Es gibt einige privatrechtliche Kassen, die ihren Mitgliedern diese Raubkonstruktion aufgeschwatzt oder aufgezwungen haben. Von einer Überrendite habe ich noch nie etwas gehört. Darum: Ginger von unseren Renten! Und den Spielern ja nicht auf den Leim kriechen.

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