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Land der Milliardäre

Von TA Korrektorat, 28. Februar 2014 28 Kommentare »
Ein gutes Jahr für Reiche: Der Hurun-Report listet 414 Milliardäre mehr auf als im Jahr zuvor. Im Pro-Kopf-Vergleich steht die Schweiz unangefochten an der Spitze.

Von Marcel Grzanna, Shanghai

Die Zahl der Milliardäre auf der Welt ist im vergangenen Jahr förmlich explodiert. 1867 Menschen listet der neue Hurun-Report auf, der diese Woche in Shanghai vorgestellt wurde. Die Reichenforscher ermittelten 414 Milliardäre mehr als im Vorjahr: ein Rekordzuwachs.

Die Top Ten schmücken die üblichen Verdächtigen wie Microsoft-Gründer Bill Gates, der mit einem Vermögen von 68 Milliarden US-Dollar die Spitze ziert und nach drei Jahren den mexikanischen König der Telekommunikation, Carlos Slim (60 Milliarden), ablöste. Der Investor Warren Buffett aus den USA rangiert auf Platz zwei (64), der spanische Chef der Modekette Zara, Amanico Ortega (62), auf Platz drei.

Die reichsten Schweizer Staatsbürger sind Ernesto Bertarelli mit 12 Milliarden US-Dollar auf Platz 95 und Hansjörg Wyss mit 8,9 Milliarden US-Dollar auf Platz 140.

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Bertarelli machte sein Vermögen als Mehrheitsaktionär des BiotechUnternehmens Serono, das inzwischen zum Merck-Konzern gehört. Der 48-Jährige ist gebürtiger Italiener und nahm Ende der 80er-Jahre auch die schweizerische Staatsbürgerschaft an. Wyss indes führte einst den Medizintechnik-Produzenten Synthes, dessen Unternehmensanteile er vor einigen Jahren verkaufte. Neu im Milliardärsranking sind Isolde und Willy Liebherr mit jeweils 4,35 Milliarden Dollar, deren Unternehmen Baufahrzeuge, Kräne, aber auch Haushaltsgeräte herstellt. Erstmals aufgeführt sind auch die acht Erben des Pharmakonzerns Roche, die jeweils 2,7 Milliarden Dollar besitzen.

Neue Gesichter sind zudem die Whatsapp-Gründer Jan Koum aus der Ukraine und der Amerikaner Brian Acton, die auf 8,5 und 3,8 Milliarden Dollar taxiert werden. Die beiden Programmierer verkauften ihren Messengerdienst mit weltweit 450 Millionen Nutzern kürzlich an das soziale Netzwerk Facebook. Auch wegen des Duos Koum/ Acton löste die Technologie-Branche den Immobiliensektor als Topproduzenten für gigantischen Reichtum im vergangenen Jahr ab. Das gesamte Vermögen der erfassten Reichen beträgt 6,9 Billionen Dollar. Das ist mehr als das jährliche Bruttoinlandprodukt von Japan, der immerhin drittgrössten Volkswirtschaft der Welt.

Schweiz einsam an der Spitze

Mitverantwortlich für den strammen Zuwachs der Milliardäre auf dem Globus sind neben den Amerikanern, deren Zahl dank positiver Entwicklung der Konjunktur um 72 stieg, vor allem die Chinesen. Am Stichtag zur Festlegung der Rangliste Mitte Januar zählte Hurun 457 Milliardäre mit chinesischen Wurzeln, 41 mehr als noch im vergangenen Jahr. Insgesamt ist somit jedes vierte Mitglied im Milliardärsclub chinesischer Abstammung. Der wohlhabendste ist der Unternehmer Li Ka-Shing aus Hongkong, der mit Lebensmitteln und Telekommunikation sein Geld verdient, mit 33 Milliarden Dollar auf Platz zwölf. Er gilt auch als Nummer eins in Asien.

Betrachtet man allerdings die Milliardäre im Verhältnis zur Bevölkerung, kommt niemand an der Schweiz vorbei. Mit 7 Milliardären pro Million Einwohner steht sie alleine an der Spitze. Der Hurun-Report listet insgesamt 59 Schweizer Milliardäre auf (im jährlichen «Bilanz»-Ranking sind gar 131 Milliardäre aufgelistet). Viele davon besitzen die Schweizer Staatsbürgerschaft nicht und wohnen nur hier.

Der Anteil der Chinesen in der Liste wuchs, obwohl es 2013 keine Neuemissionen an chinesischen Börsen gab. Dabei gelten Börsengänge als sichere Quelle neuen Reichtums. «Das hat es uns einerseits schwieriger gemacht, neue Milliardäre zu entdecken. Anderseits gehen reiche Chinesen in der Volksrepublik inzwischen sehr viel selbstbewusster mit ihrem Vermögen um. Sie verlieren die Angst vor einer Liste wie dem Hurun-Report», sagt Hurun-Gründer Rupert Hoogewerf. Noch vor einigen Jahrzehnten zu Zeiten der Kulturrevolution war Reichtum in China unter den einfachen Leuten verhasst. Die Zeiten haben sich mit der wirtschaftlichen Öffnung des Landes geändert.

Reichtum in China akzeptiert

Zhu Li ist Professor für Soziologie an der Universität in Nanjing. Er beschäftigt sich mit der Entwicklung der chinesischen Gesellschaft unter den neuen Rahmenbedingungen. «Die Legitimität für Reichtum wird in China viel besser akzeptiert, als man es erwarten könnte», sagt Zhu. Früher galten wohlhabende Menschen als schlecht. Heutzutage seien sie als Teil der Gesellschaft in der Volksrepublik akzeptiert. Das ist wohl auch die Konsequenz der wachsenden Verstrickung von Reichtum und Politik im Land. Die Führungselite brandmarkt gravierende Differenzen bei den Vermögensverhältnissen nicht mehr als übel einer sozialistischen Gemeinschaft, sondern rechtfertigt Reichtum als Resultat harter Arbeit und integriert den Geldadel sogar in die Entscheidungsstrukturen des Landes. 90 chinesische Milliardäre sind in offizieller politischer Funktion tätig, fand Hurun heraus. Sei es als Delegierter des Nationalen Volkskongresses oder als Mitglied der Konsultativkommission, die dem Parlament entscheidend zuarbeitet.

28 Kommentare zu “Land der Milliardäre”

  1. Martin sagt:

    ….ich brauche diese Leute nicht..

  2. Beat Müller sagt:

    Interessant ist, dass Hans-Adam von und zu Liechtenstein, regierender Fürst und Staatsoberhaupt Liechtensteins, in dieser Liste erscheint. Unklar ist nun, ob er die doppelte Staatsbürgerschaft besitzt oder in der Schweiz wohnt.

  3. REF sagt:

    In allen diesen Listen fehlt immer wieder Christoph Blocher, obwohl der doch so an die 2 Milliarden auf der hohen Kante haben dürfte. Weshalb? Darf man das nicht publizieren? Oder hat er gar soviel Geld verloren in letzter Zeit?

    • Ike Conix sagt:

      In der Bilanz-Rangliste findet man 2013 die Fam. Blocher auf dem 28. Platz. Es sollen sogar 4,25 Milliarden sein, die mit “Kunststoffen, Chemie, Läckerli, Medien und Beteiligungen” zusammen gekommen seien.

  4. Marcel Senn sagt:

    Die 85 reichsten Milliardäre besitzen unterdessend das gleiche Vermögen wie die ärmsten 3.6 Millarden Menschen auf der Welt!
    Und Milliardärsikonen wie die Koch Brothers arbeiten kräfig daran, dass diese Machkonzentration noch gesteigert werden kann. Auch Dr. Blocher hierzulande weiss es geschickt, die Mittelklasse gegen die Unterschichten aufzuhetzen, damit die Mittelklasse nicht noch auf dumme Gedanken kommt und gegen oben aufbegehrt. Auch wenn die Umverteilung durch die Tiefstzinsen in Europa, USA und Japan etwas ins Stocken geraten ist und aktuell nur noch 7-9 Billionen jährlich von unten nach oben umverteilt werden können.
    Daneben gibt es die 122 Milliardäre wie Gates, Buffet, Zuckerberg etc. die dem Giving Pledge Org angehören, diesem sozialistisch anmutenden Versprechen einmal etwas vom schnellen Reichtum wieder der Gesellschaft zurückzugeben – dies widerspricht diametral dem neofeudalistischen Ideal von Dr. Blocher und dem Koch Brothers – Alles für die einen, Nichts für die anderen – Viva el neofeudalismo!
    “Sarkasmus off*

    • Margot Helmers sagt:

      Die 85 reichsten Milliardäre sind doch gar nicht aufgelistet! Die reichste Dynastie sind die Rothschild mit einem geschätzten Vermögen von 100 000 Milliarden. Mitgründer und Mitbesitzer vom FED.

      • Marcel Senn sagt:

        Ach Frau Helmers was glauben denn Sie wieder zu wissen. Ich habe mir selber eine Weltbilanz aufgestellt mit allen Aktiven und Passiven – aufgeteilt in Financials und Nonfinancials und auf der Passivseite all die Verschuldungensformen wie Oblis, Strukturierte Produkte, Derivate usw.
        Wenn es diese 100 Billionen der Rothschilds wirklich geben würde, müssten sie irgendwo investiert sein – sind sie aber nicht.
        Sie plappern einfach irgendwelche unbelegten Gerüchte nach (ich kenne alle diese Gerüchte selber auch) – ich rechne lieber selber nach und bevorzuge es Selbstdenker zu sein!
        Per Ende 2012
        Weltvermögen der Privaten über 14J nach CS Wealth Report: brutto 281 Bio $
        Weltverschuldung nach McKinsey 2012 (inkl 55 Bio Aktien, die eigentlich keine Schuld sind sondern Risikokapital) 225 Bio $
        Dazu kommen noch Vermögen der Staaten, der NGO’s und Zentralbankvermögen resp. Verpflichtungen (z.B. Narrow Money)

        Ueber die Verifizierung der einzelnen Assetklassen kann man die verhätlnismässige Richtigkeit der Zahlen relativ gut kontrollieren.
        .
        Ihr 100 Bio $ Vermögen der Rothschild ist schlichtweg eine Mär — denn irgendwo müsste dieses Geld ja investiert sein — wenn Sie eine Ahnung von doppelter Buchhaltung hätten, würden Sie selber merken, dass das mit den 100Bio (andere sagen sogar 500 Bio) nicht stimmen kann, werte Frau Helmers! Und die Welt als doppelte Buchhaltung darzustellen ist vermutlich die beste Methode, den Ueberblick zu wahren – auch wenn ich mich vorerst auf die Weltbilanz konzentriere
        .
        Mit freundlichem Gruss aus dem dichtestressfreien Uruguay, wo man noch frei denken kann!

        • Roberto sagt:

          vielleicht liegt auch einfach der irrtum vor, dass wir auf deutsch 1000 millionen eine milliarde nennen, und auf englisch gehts direkt von million zu billion so werden 100 milliarden zu vermeintlichen 100 billionen

  5. Ben sagt:

    Es ist dort wo der grösste Teil des von uns allen erwirtschafteten Wohlstandes hingeht. Es ist richtig Nett das diese Leute “sogar” in die politischen Prozesse eingebunden werden (wer sonst bitte? etwa Wir?) Wohl kaum… träumt weiter. Jedem Milliardenvermögen stehen zehntausende arme gegenüber… überall. Es ist keine gute entwicklunge und des ist auch kein Grund zu feiern, zelebrieren. Die Einseitige Entwicklung ist viel zu gross…gerade auch hier mitten in Europa. Wir sind gut erzogen… sehr gut.

  6. markus gerat sagt:

    das wichtigste ist, das die milliadäre nicht steuerlich oder anders belastet werden weil sonst alle arbeitsplätze, wohlstand, zukunft und alles
    das ist das wichtigste!!!

    • gabi bossert sagt:

      ” JA was also passiert mit den Arbeitsplätzen, dem Wohlstand und der Zukunft, wenn wir die Miiliardäre steuerlich belasten ? ” ich verstehe in ihrem Beitrag nicht, @ markus gerat, was passiert, wenn der Graben zwischen dem sich zunehmend anreichernden Reichtum und der arbeitenden und real zahlenden breiten Bevölkerung in eine gerechtere Verhältnismässigkeit einschaufeln würde ?
      Beängstigend diese Angstneurose unter unseren Bürgern, Die krankhafte Ausmasse annehmen zu scheint.

  7. Daniel Weiss sagt:

    die Schweiz ist ein Paradies für Milliardäre, ausser Wyss und Schmidheiny sind alles Zuzüger oder eben Schweizer mit Migrationshintergrund. Dank Pauschalbesterung haben wir viele Milliardäre angelockt, dank tiefen Unternehmenssteuer kamen auch viele ausländische Unternehmen in die Schweiz. Und Dank den Rechtsnationalen und Rechten haben wir alle Gesetze und Verordnungen schön für diese Leute und Firmen massgeschneidert. Und der “kleine” Mann wählt schön die Sünnelipartei, die ihn, seine Landschaft, sein Arbeitsplatz und seine Wohnung vor den bösen Ausländer schützt

  8. Daniel Blattmann sagt:

    Wieder Neiddebatte. Macht doch mal eine Statistik, wie “reich” die Armen in der CH sind. Dann wird man sehen, dass Armut (fast) kein Thema bei uns ist, von den Linken aber immer herbeigeredet wird.

    • Markus sagt:

      hören sie mir doch auf mit dem ewigen gejammer von “neiddebatte”.

      • Herbert sagt:

        Jawohl! Jammern wir doch lieber über unser Lieblingsthema der “Scherenöffnung” und wie furchtbar schlecht es doch den Armen in der Schweiz geht.

    • Ursula Badertscher sagt:

      Das Ding mit diesem berühmt-berüchtigten Neid muss mir wirklich mal jemand erklären.
      Wie kann man überhaupt neidisch sein auf jemanden der mehr von Nichts hat, als man selber? “Geld” ist ja im Gegensatz zu realen Werten wie z.B. Gesundheit, Intelligenz, Wissen und KnowHow praktisch wertlos, da es seinen virtuellen “Wert” einzig und allein aus unserem Vertrauen in seine kollektive Akzeptanz als Zahlungsmittel bezieht. Und dieses projezierte Vertrauen zerbröckelt zur Zeit in rasantem Tempo!
      Die Anziehungskraft dieser Scheinwerte aus ungedeckten Schuldscheinchen und die ungebrochene Bereitschaft sich dafür zu versklaven, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.
      Erstaunlich, dass es überhaupt noch Leute gibt, die uns ihre Waren und Dienstleistungen für diese Lufttaler überlassen. Ich bin deshalb froh, wenn ich so wenig wie möglich von dem Zeug vorrätig habe. Sobald das Glaubenssystem Geld zusammenkracht, möchte ich nämlich nicht zu den Betrogenen gehören, die sich 40-50 Jahre lang abgerackert haben, nur um einen Haufen warme Luft zu horten!
      Für naive Geldgläubige(r) welche das System selbst jetzt noch nicht durchschauen (kognitive Dissonanz?), kann ich daher höchstens Mitleid empfinden…

    • Beat Müller sagt:

      Blattmann: Ist doch gut die zunehmende Kapitalakkumulation – es ist auch niemand neidisch – je schneller wenige alles haben, desto schneller wird es auch zu sozialen Unruhen und Revolutionen kommen. Das wird dereinst ein Riesenspasse wenn der wütende Mob eines schönen Tages vor Ihrer Villa an der Goldküste auftaucht und diese geplündert wird – freu mich jetzt schon drauf!
      .
      Fazit: der gute alte Karl Marx hat das alles schon vorausgesehen vor 150 Jahren!
      Dann geniessen Sie Ihren Reichtum noch solange sie können — schon bald mal wird fertig lustig sein damit!

    • Herr Blattmann, auch in der Schweiz gibt es genügend Leute, deren Einkommen nirgend hinreicht. Bei denen auch ohne jeden Luxus und allein auf Grund von Miete, Krankenkassen, Steuern und der Deckung der grundlegendsten Bedürfnisse KEIN Geld übrig bleibt am Ende des Monats. Mir scheint, dass Sie keine Ahnung von der Situation weniger Vermögender oder weniger gut Verdienender haben. Das ist Ihnen frei gestellt, aber behalten Sie diese Ahnungslosigkeit doch bitte für sich.

    • Martin Renold sagt:

      Gemäss Steuerdaten 2009 haben 25% der Steuerpflichtigen ein steuerbares Vermögen von null. So “reich” sind unsere Armen. Wollen wir diese jetzt auch noch auf die Strasse betteln schicken, oder was? Mit diesem Vermögen irgend ein Wagnis einzugehen (z.B. Unternehmen gründen) wäre ja verrückt.

  9. Guido sagt:

    Und jetzt, was habe ich davon, wenn ich das alles weiss?
    Geld macht nicht glücklich, aber es erlaubt einem auf angenehme Weise unglücklich zu sein…

    • Markus sagt:

      guide, sie wissen jetzt, wer den entscheidenden einfluss auf die geschicke und entwicklungen ihres landes hat. bleiben nur die fragen, ob sie das auch wahrhaben wollen und ob es sie stört.

  10. Ursula Badertscher sagt:

    Da reisst sich Bill Gates derart den Arsch auf, um sein Vermögen unter den Armen zu verteilen und trotzdem metastieren seine Geldberge exponential weiter. Wer mal ein paar Milliarden auf seinem Konto hat, wird das verfluchte Zeug selbst beim besten Willen nie mehr los!
    Das System ist derart auf Umverteilung von fleissig nach reich programmiert, dass offenbar selbst die Superreichen diesen Vorgang nicht aufhalten können.
    Diese automatisierte Umverteilungswalze kann praktisch nur noch gestoppt werden, indem die Massen diesem SchuldScheingeld ihr kollektives Vertrauen entziehen. Erst dann wird sich der zerstörerische Wachstumstumor auflösen…

    • Alexander C. sagt:

      Es bringt gar nichts von einem Extrem ins andere zu schwanken. Es ist die Balance, die die Welt im Gleichgewicht hält. Toleranz, Vernunft und Respekt gegenüber den Mitmenschen und der Natur. Dass sollte wieder mehr in der Gesellschaft gelebt werden. Auch von den Reichen, aber auch von allen anderen. Zugegebenermassen haben die wohlhabenden Menschen hier ein vorrangige Verantwortung. Trotzdem, sollten wir so genanten Normalos unseren Teil auch dazu beitragen.

  11. Stefan W. sagt:

    Womit eindrücklich gezeigt wird, wie der hohe “Durchschnittsreichtum” der Schweizer zustande kommt, und wieso bei den Meisten so wenig davon ankommt.

  12. Walter Bossert sagt:

    Wen wundert das? Die Spitze wird auch noch weiter anwachsen. Die einen profitieren, die anderen bezahlen bis das nichts mehr da ist an die Kosten welche das profitieren erst möglich macht. Erstaunlich wie sich die ” Sozialen” weigern diesen Umstand einzusehen.

  13. Reto Gabathuler sagt:

    Wow, ist schon cool was möglich ist als Unterehmer, das gibt mir wieder einen Push härter zur arbeiten Besonders die Self-made sind eindrücklich, Wyss die US IT Unternehmer.

  14. Peter Kaegi sagt:

    Die Schweiz an der Spitze der Milliardäre, pro Kopf gerechnet. Genau so werden wir alle als vermögende Bürger qualifiziert.
    Und die Mär von der reichen Schweiz verbreitet, mit dem stets wachenden BIP, das für uns so vermögend macht.