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In Zürich teilen sich 21 Personen ein Fussballfeld

Von DB, 30. Mai 2014 9 Kommentare »
21 Schweizer Orte und ihre Bevölkerungsdichte mit Fussballfeldern visualisiert.

Von BZGrafik

In den grossen Städten ist die Bevölkerungsdichte höher als in ländlichen Gebieten. Die Unterschiede sind enorm: Würde man jede Gemeinde in lauter Fussballfelder (5000 Quadratmeter) einteilen und die Einwohner gleichmässig darauf verteilen, dann müssten sich in der Stadt Genf 60 Personen ein Feld teilen, in Mulegns GR hingegen hätte jeder Einwohner 250 Fussballfelder für sich. Aber sehen Sie selber:

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Diese Grafik erschien 2013 in anderer Form bereits in der «Berner Zeitung».

9 Kommentare zu “In Zürich teilen sich 21 Personen ein Fussballfeld”

  1. Martin Muheim sagt:

    Und wieder mal ein Artikel, mit dem man die Journalisten-Masseinheit “Fussballfelder” zementieren will. War ja klar, dass ihr meinen diesbezüglichen Beitrag nicht veröffentlicht habt.
    Aber warum eigentlich nicht? Was findet ihr gut an einer Flächenbeschreibung, die nicht mal eindeutig definiert ist? Quadratmeter, Are, Hektare und Quadratkilometer sind eindeutig definiert und für jeden mit Primarschulbildung nachzuvollziehen.

  2. Bruno sagt:

    Ja, ja meine Bank und ich sind Multimillionäre. Davon hat die Bank die Millionen und ich den kleinen Rest. Man kann jede Statistik so hinbiegen wie man sie braucht.
    Trotzdem brauchen wir keine 15 Mio Bewohner in der Schweiz.

  3. Nur 1 Fussballfeld pro Person in der Schweiz? Wow, da verfalle ich nur schon beim Lesen in eine Dichtestress-Schockstarre! Nur in Mulegns und vielleicht Corippo kann man noch einigermassen atmen…

  4. Sabrina Meier sagt:

    Die Bevölerungsdichte in der Stadt Zürich ist viel höher. Man muss die umgrenzenden Wälder (wie Uetliberg etc.) aber auch der Zürisee wegrechnen. Sonst hinkt der Vergleich.

    • Heidi Müller sagt:

      Bei der Stadt Zürich die besten Sachen, “die umgrenzenden Wälder (wie Uetliberg etc.) aber auch der Zürisee wegrechnen” zu wollen, ist ja, wie wenn man bei seinem Häuschen im Grünen den Garten, den Swimmingpool und überhaupt die ganze übrige umgebende Landschaft “wegrechnen” würde.
      Den selben törrichten Fehler machen manche Leute, wenn sie beim Thema Bevölkerungsdichte die riesigen und wunderbaren Wintersport- und Wanderregionen der Alpen aus der Rechnung nehmen und unter den Teppich kehren wollen.

  5. Heidi Müller sagt:

    Nun weiss man, wo man sein Gemüt von der Mode-Neurose “Dichtestress” kurieren kann, wenn man denn will;)
    Aber bitte nicht drängeln und nicht alle aufs mal…
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    P.S. Zürich mag zwar eine der attraktivsten Grossstädte der Welt sein und es hat wirklich gepflegte Schönheit, lebendige Vielfalt und grandiose Ausblicke, aber das Beste daran sind immer noch die nahen Wälder auf den Anhöhen drum herum.
    There’s no place like home!

  6. Stefan Anslinger sagt:

    Ja, da kann man den “Dichtestress” schon nachvollziehen…

  7. Marcel Senn sagt:

    Und was sagen uns diese Grafiken — je mehr Personen sich ein Fussballfeld teilen müssen, desto weniger leiden sie unter dem sogenannanten “Dichtestressphänomen” so zumindest belegen es die Resultate der Masseneinwanderungsabstimmung! Aber mit genügend PR und dauerherbeireden kann man Dichtestress gut erzeugen, wie uns die Volksabstimmung vom 9.2. zwar knapp aber schicksalsentscheidend für die Schweiz gezeigt hat!
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    Mit mantramässiger Wiederholung überträgt sich das Dichtestressphänomen zuerst über denn Bauch, infisziert dann den Kopf und wird dann über ein Kreuz auf dem Abstimmungszettel wieder ausgeschieden.
    Zum Glück kommt in meiner Wahlheimat Gran Buenos Aires mit 13 Mio Einwohnern auf 3880km2 niemand auf die Idee, den Menschen neben dem real existierenen Dichtestress noch zusätzlichen artifiziellen Dichtestress einzupropagandieren – die Folgen wären fatal!
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