Pompöse Zwischenwelten

Eingeklemmt zwischen Strasse und Wohnung: Die Hauseingänge von Mailand müssen sich nicht verstecken.

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Palazzo Civita von Gigiotti Zanini, erbaut 1927–33. (Foto: Paola Pansini)

Der erste Eindruck zählt – vor allem in Mailand. Jedoch gilt Mailand nicht gerade als architektonischer Höhepunkt in Europa. Doch hinter die Fassaden hat bis jetzt noch niemand so genau geschaut. Denn was sich im architektonischen Fotoband «Entryways of Milan – Ingressi di Milano» zeigt, lässt einen staunen. In 144 Aufnahmen zelebriert er die einmaligen Hauseingänge und zeigt eine ganz andere Seite von Mailand. Eine bis dahin unbeachtete Zwischenwelt aus Marmor, Alabaster, Granit und Kalkstein.

 

Pier Giulio Magistretti, erbaut 1934–36. (Foto: Delfino Sisto Legnani)

Casa Melandri von Gio Ponti und Alberto Rosselli, erbaut 1954–57. (Foto: Delfino Sisto Legnani)

Giannino Testori, erbaut 1936–37. (Foto: Paola Pansini)

Achille Luigi Ferraresi, erbaut 1952–57. (Foto: Paola Pansini)

Giuseppe Roberto Martinenghi, erbaut 1937. (Foto: Paola Pansini)

Gio Ponti von Antonio Fornaroli und Alberto Rosselli, erbaut 1952–56. (Foto: Delfino Sisto Legnani)

Achille Luigi Ferraresi, erbaut 1952–57. (Foto: Paola Pansini)

Umberto Riva, erbaut 1965. (Foto: Delfino Sisto Legnani)

Palazzo Sola-Busca von Aldo Andreani, erbaut 1924–30. (Foto: Delfino Sisto Legnani)

Architekt nicht bekannt, erbaut 1952–57. (Foto: Matthew Billings)

Vincenzo d’Alo, erbaut 1935. (Foto: Paola Pansini)

 

 

ENTRYWAYS_OF_MILAN_FO_GBI_3D_05321

Entryways of Milan – Ingressi di Milano
Karl Kolbitz
Hardcover , 26 x 34 cm, 384 Seiten
Taschen Verlag
49.99 Euro

 

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