Der King of Rock’n’Roll ist tot

Chuck Berry, einer der wichtigsten Innovatoren des Rock’n’Roll, ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Eine Würdigung in Bildern.

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Chuck Berry (18. Oktober 1926 – 18. März 2017) posiert für eine Promo-Aufnahme (ca. 1958 ,Michael Ochs Archives/Getty Images)

Chuck Berry prägte die Jugendkultur in den 50er Jahren massgeblich mit. Der Afroamerikaner gilt als einer der Pioniere des Rock’n’Roll und gehört zu den einflusreichsten Gitarristen der Musikgeschichte. Er beeinflusste Musiker wie die Beatles, die Rolling Stones, die Beach Boys oder Bob Dylan. Hier lesen Sie den Nachruf von Christoph Fellmann: Gone Johnny Gone

Pionier des Rock ’n‘ Roll: Portrait-Aufnahme des jungen Chuck Berry. (ca. 1956, Michael Ochs Archives/Getty Images)

Film ab: Chuck Berry während der Aufzeichnung der von Alan Freed moderierten Sendung „The Big Beat“ in New York . (1959, Michael Ochs Archives/Getty Images)

Chuck Berry auf einer Gibson Les Paul, Johnnie Johnson am Piano. (ca.1957 iMichael Ochs Archives/Getty Images)

Chuck Berry im Studio (undatiert, GAB Archive/Redferns/Getty Images)

Schau genau: Chuck Berry gibt einem Gitarristen vor der Show in Manchester letzte Anweisungen. (12. Januar 1965, Mirrorpix via Getty Images)

Chuck geht in die Luft: Promoaufnahme ca. 1958 (Michael Ochs Archives/Getty Images)

Chuck Berry und Band live ca. 1956. (Michael Ochs Archives/Getty Images)

Chuck Berry unterhält sich vor einem Stones-Gig im Madison Square Garden (NY) am 28. November 1969 backstage mit Mick Jagger. (Michael Ochs Archives/Getty Images)

Poser: Promo-Aufnahmes aus dem Jahr 1960. (Michael Ochs Archives/Getty Images)

Undatierte Aufnahme (GAB Archive/Redferns)

Die bunten Siebziger: Berry perfomrt mit seiner Tochter Ingrid. (12. April 197,ABC via Getty Images)

TV-Interview ca. 1960. (Michael Ochs Archives/Getty Images)

Machte den Duckwalk populär: Bei dieser Showeinlage hüpft der Gitarrist in halber Hockstellung auf einem angewinkelten Bein langsam vorwärts und streckt das andere Bein nach vorne aus (undatiert, Vincent McEvoy/Redferns)

Der King of Rock ’n‘ Roll und der Godfather of Soul: Chuck Berry und James Brown amüsieren sich. (undatiert, The LIFE Picture Collection/Getty Images)

Ankunft am Londoner Flughafen Heathrow. (3. August 1972, Mirrorpix via Getty Images)

(undatierte Aufnahme, David Warner Ellis/Redferns)

Spagat: Chuck Berry steht breitbeinig auf der Bühne. (ca. 1968, Michael Ochs Archives/Getty Images)

Lehrer und Schüler: Keith Richards während der Show, die er anlässlich des 60. Geburtstages seines Idols organisierte und im Film Hail Hail Rock ’n‘ Roll zu sehen ist. (1986, LGI Stock/Corbis/VCG via Getty Images)

10 Kommentare zu «Der King of Rock’n’Roll ist tot»

  • gitteb sagt:

    Einer der ganz GROSSEn und noch dazu ein sehr hübscher Kerl in jungen Jahren. Haben ihn in der Spandauer Zitadelle noch mit 80 Jahren erlebt, war selbst mit auf der Bühne mit anderen girls und haben zu seinem Rock`n Roll getanzt.
    Er geht natürlich in die Rockgeschichte ein. Für uns Fans wird er ewig leben ….
    see you later alligator ……

  • Sandra Müller sagt:

    und der nicht Rock’n’Rollende Chuck Berry – mit „the Blues“

  • Günther Lenske sagt:

    Ich hörte zufällig auf einer Schallplatte von Chuck Berry „Promised Land“, dann wußte ich, wie ich Gitarre spielen wollte.
    „Long live Rock’n Roll“, the spirit of Chuck Berry will always be with us, will never die.

  • dr house sagt:

    Chuck Berry war ein genialer Musiker, aber der „king of rock n roll“ ist und bleibt ELVIS!

    • Boris Müller sagt:

      das darf natürlich jeder so sehen wie er will. interessant ist aber schon, dass berry weltweit in vielen würdigungen als der wahre king of rock n roll bezeichnet wurde, besonders auch von anderen wichtigen musikern.
      elvis war natürlich eine riesen-sache und er hatte eine phantastische stimme, leider aber keinen einzigen song geschrieben – irgendwie zu wenig für den titel „king“, nicht?

      • Remzi Ferati sagt:

        Das stimmt! Elvis hatte keinen einzigen Song geschrieben, dafür hat er „irgendwie“ die Welt erobert. Schlussendlich kennt ihn heute, bald 40 Jahre nach seinem Tod, praktisch jedes Kind. Chuck Berry war ein genialer Musiker und Vorbild vieler Stars (auch Elvis sang seine Songs), aber der wahre König wird am 18.05.2017 im Hallenstadion Zürich, im Rahmen der European Tour 2017, auftreten. R.I.P Chuck.

  • Doris sagt:

    Roll over Beethoven. Mir wurde in den 1960-ern schlagartig klar, dass damit nun eine andere musikalische Epoche begonnen hatte. Meine Eltern nannten dies die furchtbare „Negermusik“, aber damals wusste man noch wenig von politischer Korrektheit. Die Beatles und die Rolling Stones und andere sprangen dann bald auf den Zug auf, den Chuck gestartet hatte. Bis heute ist Chuck für mich einer der ganz Grossen im Rock’n Roll. Ruhe in Frieden.

    • Monique Saulnier sagt:

      Ruhe in Frieden? Aber nein, doch!! Chuck wird entweder die Hölle oder den Himmel aufrocken! Vermutlich den Himmel. Der Teufel hat ja schon Ende der 1970er das Tor zur Hölle dicht gemacht, als er die Hoffnung aufgab, das Keith Richards noch kommen würde.

  • t. opas sagt:

    danke fuer den artikel & die tollen bilder

  • Sissi sagt:

    „Chuck Berry, einer der wichtigsten Innovatoren des Rock’n’Roll…“

    Chuck Berry hat den Rock’n’Roll, neben etlichen anderen Grössen, miterfunden, nicht erneuert!

    F.G. S.

Kommentar

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